
30. November 2011
Polizei der New World Order oder besser gesagt " Schlägertrupps als Polizisten " zitat von Selim Sürmeli „Hochkommissar" für Menschenrechte

Selim Sürmeli „Hochkommissar" für Menschenrechte über Polizeiterror und Staatsgewalt / GmbH BRD Schlägertupps als Polzisten !
28. November 2011
27. November 2011
Evil Empire - Wann wird die Menschheit frei? Versklavung, Unterdrückung, Gewalt und Terror, bis..
Euch ALLEN , ein WUNDERSCHÖNEN WELTUNTERGANG ! das ist possitiv gemeint !
22. November 2011
21. November 2011
Outrage: Government Forces Private Citizens to Pour Bleach on Home-Grown Organic Food *Video*
USA: Naturbelassene Lebensmittel beschlagnahmt- Selbstversorgung unerwünscht! (Video)
Ein Farmer (Selbstversorger) lud zum Essen ein. Kaum fing man mit dem Kochen an, kam eine US-Behörde vorbei und bestand darauf, dass die Lebensmittel vernichtet werden.
Begründung:
Die Lebensmittel haben keine Label-Aufkleber (selbstangebaute Kartoffeln und Gemüse)
Die Lebensmittel haben kein Barcode (Strichcode)
Keine Verpackung
Keine Genehmigung zum Anbau als Bauer
Vorgekochte Lebensmittel waren nicht in der erforderlichen Temperatur, als die Behörde vorbei kam.
Die Behörde sagte ernsthaft, dass es sich hier (Bio-Produkte hauptsächlich) um biologischen Sondermüll handelt.
Dieser müsse entsorgt werden. Auch frisches Gemüse.
Aber man können ihn auch noch an Schweine verfüttern.
Das Ganze vor dem Hintergrund oder deswegen, weil wegen der wirtschaftlichen Depression in den USA immer mehr Menschen zu Selbstversorgern werden, zudem von den gefertigten Produkten offenbar krank werden. Laut Aussagen im Video, bekommen Kinder davon Allergien und Zucker.
Es wird immer absurder. Der Mensch als Konsumknecht.
Quelle :
http://marktorakel.blogspot.com/2011/11/usa-naturbelassene-lebensmittel.html
18. November 2011
Aluminium im Essen
Buchtipp: "die Ernährungslüge" von Hans-Ulrich Grimm (Taschenbuch).
hier ein Auszug:
Food-Industrie. Dank der Hilfe eines Schimmelpilzes kann der Zusatz ganz unabhängig vom Zitronenangebot
in beliebigen Mengen hergestellt werden. Zitronensäure erleichtert besonders gut den Aluminiumtransport ins Gehirn. Aber auch Glutamat, der Geschmacksverstärker, und Aspartan, der Süßstoff, dienen als Fähren für Aluminium, befördern es durch die Blut-Hirnschranke. Und wenn es durch die Schranke ins Hirn gelangt ist, hat es keine Chance mehr raus zukommen."
Der Autor beschreibt auch andere Wirkungen von Glutamat, Aromastoffen, Farbstoffen auf das Gehirn,
behandelt die Ritalin-Problematik und die Ursachen von Alzheimer. Echt spannend!
14. November 2011
12. November 2011
Benjamin Fulford White Dragon Upate - Untergrundbasen der Kabalisten zerstört * Update
Untergrundbasen der Kabalisten zerstört * Update
Erdbeben in Washington DC und Denver am 22./23. August
Ich bin glücklich, berichten zu können, dass die höchsten Geheimdienstquellen, die wir zu diesem Thema haben, uns nun informiert haben, das keine Radioaktivität in beiden zerstörten Bereichen nachgewiesen wurde.
Was sie gefunden HABEN, wird jetzt als verblüffendes Geheimnis angesehen. Ich erkenne im Voraus an, dass dies schwer zu glauben ist. Sie haben jetzt festgestellt, dass beide Basen durch eine plötzliche Verzwanzigfachung des Luftdrucks zerstört wurden.
Lasst es mich für euch mit einfachen Worten ausdrücken. In diesen beiden Bereichen ist nichts übrig geblieben. Alles, was dort drinnen gewesen war, ist auf winzige Partikel von Trümmern zerquetscht worden. Es gibt keine Möglichkeit, jemals zu versuchen, wieder Zugang zu bekommen oder sie zu sanieren. Die Zerstörung ist vollständig.
Niemand weiß, wie solch ein Ereignis überhaupt möglich sein kann. Es gibt überhaupt keine Aufzeichnungen über jegliche Angriffe wie diese, die jemals zuvor stattfanden innerhalb der Welt der Wissenden.
Fulford’s Quellen scheinen genau darüber Bescheid zu wissen, wer es durchgeführt hat. Dennoch hat dieser Angriff keine Ähnlichkeit mit irgendeiner bekannten terrestrischen Technik, unabhängig davon, wie hoch es klassifiziert wurde.
Es kann eine extraterrestrische Unterstützung gegeben haben
Deshalb könnte es ein Angriff mit ET Unterstützung gewesen sein, im Einklang mit der chinesischen Oktober-Überraschung, die ich hier dokumentiert habe.
Es könnte sein, dass eine Menge Luft durch ein „Portal“ in beide Basen eingebracht wurde. Portal-Technologie existiert, wurde bisher sicherlich noch nie auf diese Weise eingesetzt – und ist auch nicht einmal klar, wie es gemacht werden konnte.
Es ist möglich, dass unbekannte Technologie eingesetzt wurde, um das Ausmaß der Luftmoleküle innerhalb der Basen um den Faktor Zwanzig zu vergrößern.
Russische Skalar-Technologie ist im Stande, Dinge sehr viel heißer oder kälter zu machen und einen zerstörerischen Impuls zu erzeugen, es gibt aber keine Aufzeichnungen über irgend etwas von dem, was hier passiert ist.
Personal könnte verschont worden sein
Wenn ETs verantwortlich waren und fortgeschrittene Portal-Technik eingesetzt wurde, kann es auch sein, dass zumindest einige, wenn nicht das ganze Personal aus diesen Einrichtungen in sichere Gebiete verbracht wurden, bevor der Angriff durchgeführt wurde.
Wenn das der Fall ist, wäre keiner von ihnen in der Lage oder würde ihnen erlaubt werden, einen Kontakt aufzubauen.
[...]
http://divinecosmos.com/start-here/davids-blog/975-undergroundbases
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Tunnel zu mindestens 13 Untergrundbasen wurden versiegelt
22. September 2011
Zumindest 13 sehr kraftvolle Untergrundexplosionen erschütterten den Mittleren Westen in den letzten 48 Stunden. USGS registrierte ein kleines Flächenbeben. Viele der unterirdischen Explosionen wurden mit Magnitude 2.6 eingestuft. Über das US Militär wird gesagt, dass sie die Tunnel versiegelt hätten, damit die Globalisten und die US Hintergrund-Regierung (FED, FEMA, DHS, CIA) nicht wegrennen und sich vor dem zu verstecken, was innerhalb von 48 Stunden rund um den 27. September passieren soll.
Offiziere des US Militär schienen sich nicht über den Plan von Obama und den Globalisten bewusst gewesen zu sein, dass sie wegen DEFCON 1 (unmittelbar bevorstehender Atomkrieg) in Denver zusammen kommen für eine „entsicherte Pistole“ – Übung.
Eine E-Mail wurde dem Büro für besondere Untersuchungen der US Air Force zugeschickt, wo sich diejenigen befinden, die am 21. August 2011 in Las Vegas „Zitadelle Gewehr“ und Sicherheitsläden überfallen hatten, um Nuklearsprengköpfe wiederzuerlangen. Es waren diejenigen, die die Überführung von improvisierten nuklearen Sprengköpfen von der CIA in die Tunnel abfingen, die die tiefen Untergrund Militärbasen am 23. August 2011 verbanden. Diese improvisierten nuklearen Sprengköpfe (W54 Sprengköpfe) wurden über solche Tunnel nach Washington C und New York transportiert, als sie explodierten während eines Feuergefechts zwischen US Militärpersonal und CIA/DHS/FEMA Agenten.
Es scheint so, dass das US Militär einen Termin einhalten musste und bereits mindestens 13 unterirdische Tunnel oder Basen beschädigt, zerstört oder versiegelt hat. Vielleicht war ihre Motivation die Tatsache, dass Obama, seine Hintergrund-Regierung und die Globalisten einen Plan geschmiedet hatten, ihre eigen Haut zu retten und den Rest der Welt sich selbst zu überlassen. Vielleicht haben sie eine Untersuchung durchgeführt, die bestätigt wurde, dass eine andere nukleare Detonation unter falscher Flagge unmittelbar bevorstand und entsprechend gehandelt haben, um dies zu verhindern.
http://presscore.ca/2011/?p=4492
Quellen aus dem KGB, dem Pentagon und von MI6 bestätigen, dass die atomaren Sprengköpfe, die für den Tsunami in Japan und für die zwei Explosionen im Untergrund in den USA eingesetzt wurden, Teil der vier Sprengköpfe sind, die von dem russischen Unterseeboot Kursk gestohlen worden sind. Das bedeutet, dass eine weitere Bombe immer noch in ihren Händen ist und sich wohl in Europa befindet.
Es ist schwer zu sagen, wann der endgültige Abgang der Kabale passiert, aber die Situation ist nun bis auf ein paar technische, rechtliche Details erledigt. Das geschieht deshalb, weil die Behörden, die die Kabale festsetzen, wünschen, dass alles rechtlich und verfassungsrechtlich abgesichert ist.
Allerdings haben die Festnahmen begonnen.
Neben Tausenden von Bankiers, die bereits festgenommen wurden, sind einige große Fische im Visier. Öffentliche Gerichtsverfahren haben bereits begonnen, zum Beispiel gegen Tony Blair, Nikolas Sarkozy und IWF-Chefin Christine Lagarde. Putin hat seinerseits seinen lang im Amt befindlichen Finanzminister Alexei Kudrin gefeuert, weil er von den Faschisten kompromittiert wurde. Der Vorsitzende von UBS wurde auch wegen seiner Verbindungen zur Kabale entlassen.
Die Faschisten haben auch versucht, ihren Weg heraus aus der Situation zu verhandeln. George Bush Senior hat ein hohes Mitglied der White Dragon Society kontaktiert und hat das „ganze Geld der Welt“ angeboten, als Ausgleich für „allein gelassen“ zu werden. Unglücklicherweise für die Nazis haben zu viele von ihnen versucht, zu lange an der Macht festzuhalten und sind nicht länger mehr in der Position, Immunität für sich zu verhandeln. White Dragon Quellen in den US-Behörden sagen, hochrangige Kabalisten wie die letzten vier Präsidenten werden ins Gefängnis wandern.
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Weitere Basen zerstört
Updates David Wilcock
übersetzt v. Dream-soldier
Sonntag 2. Oktober
Es haben wichtige, neu Entwicklungen stattgefunden, einschließlich Geheimberichte, dass so weit wie sechs weitere Basen zerstört wurden, kurz nach den ersten zwei. Ein umfangreicher, neuer Artikel ist auf dem Weg, der jedoch nicht vor Mitte der Woche durch mehrere wichtige Faktoren bei der Arbeit erscheint. Haltet durch!
UMFANGREICHE, NEUE ENTWICKLUNGEN: Diese Woche hat es umfangreiche, neue Entwicklungen in dieser Geschichte gegeben, die zu einer weiteren Runde ernsthafter Konsultationen mit unseren wichtigsten Insidern geführt haben. Teil 2 ist fast fertig, die Geschichte ändert sich jedoch schneller, als wir sie schreiben können.
Ich möchte keine Einzelheiten nennen, aber kann ruhig sagen, dass zusätzlich zu den ersten 8 Basen das gesamte Personal und Material auf mysteriöse Weise entfernt wurde. Es passierte alles letzte Woche. In diesem Fall gibt es die Räumlichkeiten immer noch, sie sind aber leer, bis auf einige Bruchstücke von Möbeln.
Ich weiß, dass das lächerlich klingt, aber das ist die Situation. Anscheinend ist niemand durch diese Ereignisse gestorben. Audio-Aufnahmen belegen Geräusche von Verschiebungen von Möbel über die ganze Anlage und Geschrei von Menschen, 24 Stunden, bevor es zum Ende kam.
Ich hatte auch von meinen vertrauenswürdigsten Quellen unabhängig voneinander erfahren, dass das Monaco Abkommen stattgefunden hat. Als ich fragte, warum dass vorher nicht mitgeteilt wurde, sagte man mir, dass man nichts sagen konnte, bis ich die richtigen Fragen stellte, die aufdeckten, dass ich bereits die Antworten kannte.
Ich muss zugeben, dass die Quellen, seitdem sie mir diese neuesten Erkenntnisse offenbart haben, mir ihr tiefes Vertrauen gezeigt haben. Wegen der Neuigkeiten der wahren Anzahl von Basen, die betroffen waren durch diesen Feldzug, liefern mir die Tränen.
Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis die Ergebnisse hierüber der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass die alte Weltordnung durch die gleichen ETs gezwungen wurde, sich zu ergeben, die uns systematisch vor einem nuklearen Holocaust beschützt haben.
Quellen:Benjamin-Fulford:
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Videos zu DUMBS USA
Siehe auch auf Seelenkrieger : Dulce Base :
Quelle :http://www.seelenkrieger.org/?p=7365
11. November 2011
10. November 2011
8. November 2011
Benjamin Fulford 11-8-11…”Paradigm lost as the Western Oligarch’s lies unravel”… “The criminal cabal is caput”
Benjamin Fulford 11-8-11…”Paradigm lost as the Western Oligarch’s lies unravel”… “The criminal cabal is caput”
This timely information from Ben tells us that the cabal is finished, and any dark news we may see out there is like “reading Axis news reports of imminent victory late during World War 2″. It’s an attempt to hide the truth of what’s really happening.
Perhaps the most exciting part of this is the last sentence, where he says, “The official go-ahead has now been given for a new International Economic Planning Agency. It’s motto will be “we turn dreams into reality.”” Sounds like a good deal to me.
Of course, apply Higher Discernment to Ben’s articles. Also, David Wilcock just commented that he will be coming out shortly with a transcript of Ben’s New Zealand interview. It’s enlightening to read David’s comments about what Ben has stated in his interviews.
Highlights
- The criminal cabal is caput. Events this week and next will provide ample proof of this.
- Both behind the scenes and in public, the world’s law enforcement agencies continue to close in on the criminal cabal from all directions.
- The big lawsuit expected next week against the cabal has now obtained as evidence something known as the Book of Maklumat.
- This evidence is icing on the cake in a lawsuit that will prove the private owners of the Federal Reserve Board stole this money and have been using it illegally for over 50 years.
- That is why the illegal “trading platforms” that were being used to steal this money have been shut down.
- …the European fascists do not have the money to help Italy, Ireland, Portugal, Spain and the five Baltic states… the government of Ireland has already asked the European bankers to prove Ireland is in debt to them…
- Although the G5 and Israel threaten to ignite World War 3 by attacking Iran, that is a suicidal bluff. The commanders of the US, Chinese and Russian militaries will not let this happen.
- Kissinger last week… tried to orchestrate a series of assassinations in the hope of somehow turning the situation around. This writer was once again last week targeted by people hired by Kissinger… Kissinger has been told to back off and his orders are not being obeyed.
- Obama is no longer expected to be able to complete his term as President because of the various legal actions against his regime.
- The official go-ahead has now been given for a new International Economic Planning Agency. It’s motto will be “we turn dreams into reality.”
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Paradigm lost as the Western Oligarch’s lies unravel
by Benjamin Fulford, November 8, 2011
These days, reading some of the Western corporate propaganda media, you get the feeling you are reading Axis news reports of imminent victory late during World War 2. The reality people can see with their own eyes contradicts their reports so much that only a diehard rump of the most thoroughly brainwashed now really believes the propaganda. No matter what wishful thinking headlines they conjure up about the IMF coming to the rescue, or the Feds printing more dollars or FRN’s coming to the rescue, the fact of the matter is that the cabal that hijacked the world’s financial system has lost. The criminal cabal is caput. Events this week and next will provide ample proof of this.
Both behind the scenes and in public, the world’s law enforcement agencies continue to close in on the criminal cabal from all directions. The big lawsuit expected next week against the cabal has now obtained as evidence something known as the Book of Maklumat. This is a book that details the historical ownership of much of the world’s gold by a group of Asian royal families. They also have copies of the original cash certificates and evidence of how this money was transferred to the custodianship of the Government of United States for the use on behalf of the international community. This evidence is icing on the cake in a lawsuit that will prove the private owners of the Federal Reserve Board stole this money and have been using it illegally for over 50 years.
That is why the illegal “trading platforms” that were being used to steal this money have been shut down. That, in turn, is why the International Monetary Fund, the European governments and the Federal Reserve Board have been powerless to stop the ongoing crisis affecting the G5 group of terrorist states (France, England, Italy, Germany and the United States), as well as their armed camp known as Israel.
Although these governments have threatened Greece’s government into stopping a referendum on the Euro, they cannot take their threats to the bank. The fact is that the European fascists do not have the money to help Italy, Ireland, Portugal, Spain and the five Baltic states. Furthermore, the government of Ireland has already asked the European bankers to prove Ireland is in debt to them, show where the money came from, prove that it is real and prove they have the legal rights to it. This is something they cannot do which is why Ireland is not in the headlines. It is also one of the reasons they have shut down Ireland’s Vatican embassy.
Although the G5 and Israel threaten to ignite World War 3 by attacking Iran, that is a suicidal bluff. The commanders of the US, Chinese and Russian militaries will not let this happen. These rogue G5 leaders are, of course, terrified because they know they have committed countless crimes against humanity (e.g. hundreds of millions of murders since World War 2 ended). It may still be possible for most of them to obtain forgiveness via a truth and reconciliation committee but the window of opportunity is shutting fast.
One man who has now put himself beyond the pale is Henry Kissinger.
Kissinger last week desperately tried to orchestrate a series of assassinations in the hope of somehow turning the situation around. This writer was once again last week targeted by people hired by Kissinger.
However, Kissinger has been told to back off and his orders are not being obeyed.
“President” Obama, for his part, was the subject of severe verbal attacks at last week’s G20 meeting in France. He was told the United States was in far worse shape than Europe and that he had a lot of the blame for that, according to sources at the meeting. Obama is no longer expected to be able to complete his term as President because of the various legal actions against his regime.
In Japan, meanwhile, there has been a lot of rumbling under the surface.
Senior Japanese right wing sources say that a group of Colonels in the Japanese Self-Defense forces are plotting a military coup d’etat. Their plan is to put in former Prime Minister Shinzo Abe as their leader. Abe, of course, is linked to the Moonies, who in turn have a ranch next to the Bush ranch in Paraguay. They are also linked to the international drug business.
Needless to say, these misguided Colonels have been educated and are now realizing that no matter how honorable their wish to help Japan might be, they were about to be manipulated by the very people who helped ruin Japan’s economy.
Another move in Japan came as US CIA and Pentagon types told power broker Ichiro Ozawa to permanently cease his plans to try to take over the government if he wished to stay alive. Ozawa is not trusted because of both his Rockefeller and cabal connections.
It is also worth noting that Emperor Akihito is suffering from “Bronchitis,” and has thus “temporarily” handed over control to crown prince Naruhito, according to the Royal Household Agency.
The official go-ahead has now been given for a new International Economic Planning Agency. It’s motto will be “we turn dreams into reality.”
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(to comment to Ben Fulford directly, please go to http://benjaminfulford.net and place a comment there, or email him directly at either of the addresses he gives on his websites, benjaminfulford@hotmail.com or benjaminoffice88@gmail.com)
Quelle :
http://kauilapele.wordpress.com/2011/11/07/benjamin-fulford-11-8-11-paradigm-lost-as-the-western-oligarch%E2%80%99s-lies-unravel-the-criminal-cabal-is-caput/
6. November 2011
4. November 2011
3. November 2011
2. November 2011
FAZIT : Keine LED oder SPARLAMPEN kaufen !!!
medizin
Achtung, Blaulicht!
Das Verbot der Glühbirne könnte sich verheerend auf die Gesundheit auswirken
03.09.2009 – von Ingo Way
Der guten alten Glühbirne droht der Garaus: Seit dem 1. September gilt das EU-weite Verbot von 100-Watt-Birnen sowie aller matten Glühlampen. Bis 2012 soll das traditionelle Leuchtmittel, das Thomas Alva Edison vor mehr als 130 Jahren erfand, komplett verschwinden, wenn es nach den Bürokraten in Brüssel geht. Denn die Energiebilanz der Birne sei schlecht: Nur fünf Prozent der benötigten Energie werde in Licht umgesetzt, der Rest verpuffe als Wärme.
Als Ersatz wird die sogenannte Energiesparlampe angepriesen, die mittels Leuchtdiode (LED) strahlt.
"Doch Ärzte warnen vor erheblichen gesundheitlichen Nebenwirkungen der LED-Leuchten: Diese reichen von Krebs bis zur Erblindung. Das liege an dem reduzierten langwelligen und erhöhten kurzwelligen Strahlungs- anteil, der den erhöhten Blauanteil des LED-Lichts hervorruft und der das Licht der Energiesparlampen so kalt erscheinen lässt".
Die Glühbirne mit ihrem hohen Rotanteil wirkt dagegen warm und gemütlich.
Doch das sind eben nicht nur ästhetische Bedenken.
"Der Heidelberger Arzt Alexander Wunsch etwa macht seit Monaten in Artikeln und Interviews darauf aufmerksam, dass das Blaulicht der Energiesparlampen sowohl die Netzhaut des Auges schädige, als auch über die Zirbeldrüse im Gehirn die Melatoninproduktion unterdrücke. Das Hormon Melatonin gilt aber als ein wesentlicher Schutzfaktor gegen Krebserkran- kungen".
»Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass das blaue Licht am Abend oder in der Nacht einen Einfluss auf die Gesundheit hat und Krankheiten wie Krebs begünstigt«, bestätigt der Schlafmediziner Dieter Kunz von der Berliner Charité im Interview mit dem »Tagesspiegel«.
Eine der Studien, die den negativen Einfluss von Kunstlicht auf die menschliche Gesundheit belegen, stammt von der Universität Haifa. Das Team um den Chronobiologen Itai Kloog fand im Jahr 2008 heraus, dass in Gegenden, die nachts stark beleuchtet sind, die Brustkrebsrate bei Frauen gegenüber Orten, in denen es nachts weitgehend dunkel bleibt, stark erhöht ist.
Kloog und seine Kollegen werteten Satellitendaten der NASA aus, die die nächtliche Lichtmenge in Israel zeigen, und verglichen sie mit den Daten des Krebsregisters für Brustkrebs. Hierbei fanden die Forscher heraus, dass in Gegenden mit mittlerer nächtlicher Lichtintensität die Brustkrebsrate um 37 Prozent gegenüber schwach beleuchteten Gegenden erhöht war. In stark beleuchteten Gebieten war die Rate sogar um 73 Prozent höher.
Die Wissenschaftler aus Haifa gehen davon aus, dass der Anstieg der Krebsraten mit der Unterdrückung der Melatoninproduktion durch das nächtliche Kunstlicht zu tun hat. Und den stärksten Einfluss auf die Melatoninproduktion hat nun einmal erwiesenermaßen der kurzwellige, blaue Bereich des Lichtes, wie er in Energie- sparlampen aber auch Laptopbildschirmen und Flachbildfernsehern vorkommt.
Einer der an dieser Studie beteiligten Wissenschaftler, der Chronobiologe Alexander Haim, stellt angesichts dieser Ergebnisse die Frage, ob die derzeitigen Bestrebungen, die herkömmliche Glühlampe mit ihrem langwelligen Lichtspektrum abzuschaffen und durch LED-Leuchten zu ersetzen, nicht ein schlimmer Fehler seien. »Dies könnte sich in 20 Jahren als Katastrophe herausstellen, deren Folgen für viele Erkrankte wir dann nicht mehr rückgängig machen können«, warnt Haim.
Bis dahin bleibt Verbrauchern immer noch die Möglichkeit, sich einen Vorrat an Glühbirnen anzulegen und diese dann im Keller zu horten. Zahlreiche Heimwerkermärkte bieten derzeit verbilligte Kontingente an.
Quelle :
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/1319
Licht in das Dunkel Krank durch Energiesparlampen
Licht in das Dunkel
Krank durch Energiesparlampen
Wichtige Updates
17.4.2011: Energiesparlampen sondern giftige Stoffe ab
24.9.2010: Heatball.de – legale Bezugsquelle von Alternativen
28.3.2010: Vergiftungserscheinungen von Kindern nach Zerbrechen einer Energiesparlampe
05.3.2010: Gesundheitsschäden durch starkes Blau-Licht
10.1.2009: Der Heat Replacement-Effekt
30.12.2009: Quecksilber in Energiesparlampen, Messwerte und Abbildungen zum Flimmern
Mögliche Ursachen der Beschwerden durch Energiesparlamen/Leuchtstofflampen
Was Sie nicht krank macht, aber stören könnte
Abhilfe
Ergänzende Informationen
Zusammenfassung
Nachträge: Bücher und neue Quellen 2007, 2008
Quellenangaben
Teil 2: Symptomberichte von Betroffenen
Körperliche Symptome durch Energiesparlampen/Leuchtstofflampen
Wie es zu diesem Artikel kam
Der Auslöser für diesen Artikel über Energiesparlampen war persönliche Betroffenheit. Als ich im Jahre 1999 eine Vorlesung in einem Raum besuchte, in dem ich seit 5 Jahren regelmäßig zu Gast war, stellten sich innerhalb weniger Minuten bei mir starke Symptome ein, die mir sehr zu schaffen machten. Nach circa 5 Minuten Aufenthalt in dem Raum bekam ich heftige Übelkeitsgefühle im Solarplexus die fast bis zum Brechreiz gingen, Kopfschmerzen, inneres Zittern am ganzen Körper, kalte Hände, ein Gefühl auf der Haut, als würde die Haut ebenfalls zittern und ein Gefühl von Schwäche, als würde alle Kraft aus meinem Körper gezogen. So etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Dabei hatte ich mich während meiner Ausbildung zuvor drei Jahre lang täglich viele Stunden hier aufgehalten, ohne jede Beschwerde. Das Ganze war mir zunächst unerklärlich.
Auf der Suche nach denkbaren Ursachen bemerkte ich irgendwann, dass die Glühbirnen in diesem Raum durch circa zwanzig Energiesparlampen ersetzt worden waren, welche die Symptome auszulösen schienen. Ich suchte mir einen Sitzplatz unter den wenigen verbliebenen Glühlampen und die Symptome besserten sich augenblicklich, verschwanden allerdings nicht ganz. Die unangenehme Wirkung der Lampen schien vor allem über die Augen ausgelöst zu werden. Jedenfalls verstärkte auch das Blicken in das künstliche Licht vom sicheren
Platz aus das Zittern und die Übelkeit sofort.
Durch dieses unangenehme Erlebnis war ich mit der Frage konfrontiert, ob ich wohl überempfindlich gegen normale Umweltbedingungen geworden sei. Nachdem ich den Mut gefunden hatte, über meine Beschwerden mit anderen Menschen zu sprechen, war ich erstaunt, wie viele Personen sich selbst in meinem engsten Bekanntenkreis fanden, die sich ebenfalls krank durch Energiesparlampen fühlen (drei von 10 Befragten). Das überraschte mich.
Eine Kollegin hatte wegen ihrer Beschwerden (Druckgefühl im Kopf) kürzlich sämtliche Energiesparlampen weggeworfen, die sie erst kurz zuvor für viel Geld in ihrer Wohnung installiert hatte. Ein anderer Bekannter erzählte, dass er schon seit Jahren mit starken körperlichen Beschwerden auf schlechtes Kunstlicht reagiert. Auf der Suche nach einer für ihn passenden Ausbildungsstätte habe er schon deshalb an einer Tür kehrt gemacht als er sah, dass dort Leuchtstoffröhren verwendet wurden. Allen Personen gemein ist, dass sie sich bisher nicht trauten, mit irgendjemand über ihre Beeinträchtigungen zu sprechen – und zwar aus Scham, sie könnten als überempfindlich abgestempelt werden oder sie würden vielleicht nicht ernst genommen.
So begann ich, im Internet über gesundheitliche Schadwirkungen von Energiesparlampen zu forschen. Dabei stieß ich auf so viele kritische und teilweise auch verdunkelte
Aspekte im Zusammenhang mit diesen Lichtquellen, dass es mir lohnenswert erschien, diese Informationen in einem Artikel zusammenzufassen.
Typische Symptome
Die häufigsten Symptome durch Energiesparlampen sind:
- Zustand wie unter Betäubungsmitteln:
-
- Gefühl, als ob der Körper sich auflöse oder als ob alle Kraft aus dem Körper wiche
- Konzentrationsstörungen, Gedanken lassen sich nicht fokussieren
- Schwäche
- Kopfschmerzen, Druckgefühl auf dem Kopf
- Migräne – Attacken wurden bei Mitgliedern der Britischen Migraine Action Association durch Energiesparlampen ausgelöst [29]
- Epilepsie – Anfälle wurden bei Mitgliedern der Britischen charity Epilepsy Action durch Energiesparlampen ausgelöst [29]
- vermindert die Lernfähigkeit und löst Aggressionen aus
- Augenbrennen, geschwollene Augen
- fördert Karies
- Zittern, inneres Zittern, zittrige Körperwahrnehmung, Zittern in den Gelenken
- kalte Haut, kalte Hände, kalte Füße
- Übelkeit, starke Übelkeit im Solarplexus
- schmerzhafte Hautreaktionen bei Menschen mit photoempfindlicher Haut wie z.B. bei der Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes, der genetischen Störung Xeroderma pigmentosum, bestimmten Ekzemen, Dermatitis und kutanen Porphyrien [28]
- löst Ekzeme aus
- Patienten mit ME (Myalgic encephalomyelitis) reagieren schlecht auf Energiesparlampen (ME ist eine Entzündung des Gehirns und der Wirbelsäule mit Muskelschmerzen, mögicherweise identisch oder verbunden mit dem chronischen Müdigkeitssyndrom CFS) (Aussage von Spectrum - einer Brittischen Alliance von Pflegediensten nach [28])
Diese Symptome treten in der Regel bereits nach wenigen Minuten unter der künstlichen Beleuchtung auf (häufig in Supermärkten oder Büroräumen).
Diese Aufstellung ist noch unvollständig. Sie können anderen Betroffenen helfen, indem Sie mir Ihre Symptome berichten: op@praxis-posdzech.de
Ausführliche Liste von Symptomen, die mir bisher per email berichtet wurden.
Mögliche Ursachen der Beschwerden durch Energiesparlamen/Leuchtstofflampen
Was sind Energiesparlampen?
Energiesparlampen sind keine wirklich neue Technologie, sondern schlicht Leuchtstofflampen. Da diese wegen ihres schlechten Lichtes in Verruf gekommen sind, hat sich die Industrie etwas einfallen lassen, um sie dem Verbraucher unter anderem Namen unterzuschieben. Wer wachen Blickes durch die Gegend geht wird feststellen, dass diese Lampen in Läden und in der Industrie aus gutem Grund kaum verwendet werden.
Damit die folgenden Ausführungen verständlich sind, möchte ich kurz das Arbeitsprinzip einer Leuchtstoffröhre erklären. Wie der Name schon sagt, leuchtet nicht die Röhre selbst, sondern es ist ein zusätzlicher Leuchtstoff nötig. Im Inneren der Lampe wird ein Gas (in der Regel Quecksilbergas) dazu gebracht, im Rhythmus der anliegenden elektrischen Spannung Impulse aus ultraviolettem Licht auszusenden. Dieses ultraviolette Licht ist nicht sichtbar. Damit daraus sichtbares Licht entsteht, sind an der Innenwand der Lampe Leuchtstoffe (Phosphate) aufgebracht. Sie nehmen das UV-Licht auf und geben ihrerseits sichtbares Licht ab.
Flimmern
Leuchtstofflampen flimmern – und dies ist wahrscheinlich ihre verhängnisvollste Eigenschaft. Mit ihren Lichtblitzen belasten sie über das Auge direkt das Nervensystem. Immerhin ist der Sehnerv anatomisch ein direkt nach außen verlängerter Teil des Gehirns.
Das Gasgemisch im Inneren der Lampe wird im Rhythmus der anliegenden Spannung zum Leuchten gebracht. In Leuchtstoffröhren der alten Bauart geschieht das 50 oder 100 Mal pro Sekunde. Der aufgebrachte Leuchtstoff hat nur eine Nachleuchtzeit von einigen Tausendstel Sekunden. Auf diese Weise werden 50 oder 100 Lichtimpulse pro Sekunde erzeugt. Diese Lichtimpulse kann man bei Leuchtstoffröhren oft als Flimmern deutlich erkennen, vor allem, wenn man seitlich an ihnen vorbei schaut. Das Auge nimmt im seitlichen Bereich Bewegungen und Flimmern nämlich sehr viel deutlicher wahr.
Sie können das ausprobieren, wenn sie an einem Fernsehgerät mit Bildröhre seitlich vorbeischauen. Dann sieht man deutlich ein Flimmern, das beim direkten Blick auf den Bildschirm nicht wahrgenommen wird.
Unseren Urahnen hat diese Eigenschaft des Auges oft das Leben gerettet. Denn dadurch nehmen wir jede Art von Bewegung am Rande unsere Gesichtskreises sehr schnell wahr. Das mag uns in früherer Zeit rechtzeitig vor herannahenden Angreifern gewarnt haben.
Sie nehmen also das Flimmern einer Leuchtstoffröhre sogar stärker über das indirekte, an den Wänden reflektierte Licht wahr. Verwenden Sie diese Lichtquellen nicht zur indirekten Beleuchtung!
Natürlich stellen diese 100 Hz Lichtblitze einen ständigen physiologischen Reiz für das Nervensystem dar. Ein Nicht-Wahrnehmen wollen dieses ständig präsenten Dauerreizes erfordert ein ständiges aktives Gegensteuern des Nervensystems. Sie bemerken dies als Anstrengung. Deshalb erzeugt flimmerndes Licht häufig Kopfschmerzen.
Wie schnell diese Kopfschmerzen auftreten, hängt von der Sensibilisierung des Nervensystems ab. Es gibt Personen, die auch 80 Hz noch als Flimmern wahrnehmen können. Höhere Frequenzen werden meist nicht mehr bewusst wahrgenommen. In vorgeschalteten Hirnbereichen können sie jedoch durchaus Reizungen auslösen. Es ist auch bekannt, dass bei einigen Menschen durch Lichtblitze Zuckungen bis hin zu epileptischen Anfällen ausgelöst werden können.
Um sich die Massivität dieses Dauerreizes vor Augen zu führen, muss man sich diese 100 Hell- und Dunkelphasen pro Sekunde nur einmal in Zeitlupe vorstellen. Diese Stroboskopbeleuchtung muss durch das Gehirn in ein statisches Bild umgerechnet werden.
Der Übergang zwischen physiologisch hoch wirksamem Flimmern und unwirksam ist fließend und entzieht sich einer allgemeingültigen Messmethode, weil er von Person zu Person sehr unterschiedlich ist. In [7] wird eine englische Studie zitiert, bei denen ein Gruppe von Arbeitern mit normalen 100 Hz-Lampen deutlich langsamer arbeitete und über Kopfschmerzen klagte im Gegensatz zur Kontrollgruppe, die unter nicht flimmernden elektronischen Leuchtstofflampen arbeitete.
Die bisherigen Aussagen zum Flimmern galten für billige Kompaktleuchtstofflampen ohne Zusatzelektronik. In Energiesparlampen mit elektronischem Vorschaltgerät (erkennbar am höheren Preis) werden hingegen ca. 20…60.000 ultraviolette Lichtimpulse pro Sekunde erzeugt. Weil auch hier die Leuchtstoffe einige Millisekunden nachleuchten würden in diesem Fall die Lichtblitze zu einem kontinuierlichen Leuchten verschmiert. Das will Ihnen zumindest die Werbung weismachen.
Die Realität sieht anders aus. Es wird zwar mit einer höheren Schaltfrequenz gearbeitet, aber die Lade-Kondensatoren sind aus Kostengründen meist sehr klein dimensioniert. Dadurch wird die Hochfrequenz-Schaltung in der Lampe mit einer Spannung versorgt, die stark pulsiert. Und diese Pulsation bewirkt eine Helligkeitsmodulation im abgegebenen Licht, weshalb auch diese Lampen einen ziemlich grossen 100 Hz-Flimmer Anteil haben. Zusätzlich flimmern sie stark im Takt der hohen Schaltfrequenz im kHz-Bereich. [23][31]
Wegen der hohen Schaltfrequenz müssen Sie bei diesen Lampen mit einem stark erhöhten Elektrosmog rechnen (siehe weiter unten).
Und so sieht das Flimmern aus, wenn man das Licht einer Energiesparlampe mit Hilfe einer Fotodiode aufzeichnet, und auf einem Oszillographen darstellt:
Abb. 1: Lichtabgabe einer modernen Energiesparlampe mit elektronischem Vorschaltgerät (Baujahr 2009) [31]
1a: Versuchsaufbau
1b: Messkurve – man erkennt deutlich das ständige Flimmern zwischen 46% und 100% der Helligkeit
1c: Die Messkurve im Detail: Helligkeitsmodulation (genau 100 Hz) durch die zu geringe Spannungsglättung wegen zu kleinem Kondensator
1d: Die hohe Zeitauflösung zeigt die ebenfalls enthaltene hochfrequente Blitzfolge mit ca. 57 kHz.
Die Schwankungen liegen zwischen 66% und 100% der Helligkeit.
Diese drastische Lichtmodulation können Sie sich auch so veranschaulichen: Sie entspricht dem Licht, das Sie hätten, wenn Sie neben zwei Leuchten mit gleichmäßiger Lichtabgabe eine weitere stellen würden, die ständig 100 Mal in der Sekunde an und aus geschaltet würde.
Abb. 2: Zeitlupenaufnahme (Simulation). Die Helligkeit schwankt hier ständig zwischen 60% und 100%.
Eine saubere Lösung, mit der Flimmern komplett vermieden würde, wäre der Betrieb von Leuchtstofflampen mit einem speziellen Gleichstrom-Vorschaltgerät. Mir ist bislang nur ein Anbieter bekannt [22]. Mit so einem Vorschaltgerät würde zugleich die Abstrahlung von Elektrosmog ursächlich verhindert. Leider funktionieren diese Vorschaltgeräte nur mit klassischen Leuchtstofflampen und nicht mit Energiesparlampen, da diese ihre eigene, fest eingebaute Elektronik mitbringen.
Die Technik an sich wäre prinzipiell auch miniaturisierbar und könnte in Energiesparlampen Einzug halten. Die Hersteller haben bislang kein Interesse daran, solange sie die flimmernden und Hochfrequenz abgebenden Lampen noch bequem los werden.
Für herkömmliche Leuchtstofflampen ohne Vorschaltgerät, die prinzipbedingt immer stark mit 100 Hz flimmern, gibt es ein paar Schaltungstricks, um den Flimmereffekt zu lindern. Beide Tricks funktionieren nur bei einer größeren Anzahl von Lampen. Sie nutzen den Umstand aus, dass das Flimmern weniger auffällt, wenn mehrere Lampen zeitversetzt flimmern.
Bei der Duo-Schaltung (Serienkompensation) wird durch einen zusätzlichen Kondensator das Flimmern einer Lampe so zeitverschoben, dass ihre größte Helligkeit in die Dunkelphase der Nachbarlampe fällt. Man erhält dadurch ein weniger ausgeprägtes Flimmern mit 200 Hz.
Wenn Dreiphasenstrom zur Verfügung steht, kann man jeweils 1/3 der Lampen an eine andere Phase anschließen (Dreiphasenschaltung). Dadurch erhält man ein dreifach zeitversetztes Flimmern (300 Hz), das weniger auffällt (falls sich die Lichtkegel genug überlappen).
Flimmern 2: Wechselwirkung mit anderen Monitoren
Selbst wenn Sie eigentlich das Flimmern ihrer Leuchtstofflampen nicht wahrnehmen, kann es im Zusammenspiel mit Computermonitoren zu heftigen Flimmereffekten kommen. Der Grund liegt darin, dass sich beide Flimmerfrequenzen überlagern – die des Monitors und die der Raumbeleuchtung.
Peter Götz schrieb mir dazu: Extrem wird es wenn Computerbildschirme und FL aufeinander treffen, weil ja dann noch die Frequenz-Differenzen aus der Bildfrequenz und den 100 Hz der Beleuchtung hinzukommt. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass alle Personen auf die Kombination Monitor und Leuchtstofflampe reagieren, aber kaum jemand auf die Idee kommt, dass die Beleuchtung etwas damit zu tun hat.
Auch bei LCD-Flachbildschirmen kann dieser Effekt auftreten. Denn deren Hintergrundbeleuchtung kann ebenfalls getaktet sein.
Hier die Erklärung: Bei einer Überlagerung tritt neben der Summenfrequenz auch die Differenzfrequenz beider Einzelquellen auf. Sie haben damit so eine Art Stroboskop-Effekt. Flimmert zum Beispiel ihre Leuchtstoffröhre mit 100 Hz und ihr Monitor wird mit 80 Hz betrieben, dann haben sie durch beides eine Überlagerung von nur 20 Hz. Dieses Flimmern sieht nun tatsächlich jeder.
Ob ihre Beleuchtung und ihr Monitor flimmern, können Sie übrigens testen, indem Sie Ihre Hand mit schwach gespreitzen Fingern vor dem Licht schnell hin und her winken. Bei einer Flimmerbeleuchtung sehen Sie dabei ihre Finger mehrfach.
Elektrosmog
Elektromagnetische Strahlungen dringen als elektrisches Feld direkt in den Körper ein. Der magnetische Anteil erzeugt in elektrisch leitendem Gewebe zusätzlich Ströme. Die Eindringtiefe hängt von der Frequenz der Strahlung ab. (Je höher die Frequenz, desto flacher). Die enthaltene Energiemenge des Stromes steigt jedoch mit der Frequenz. Hohe Frequenzen besitzen bei gleicher Amplitude sehr viel mehr Energie als niedrige Frequenzen. Beide Effekte überlagern sich.
Normale Glühlampen und Halogenlampen arbeiten mit 50 Hz, also einer Frequenz, die relativ wenig Energie transportiert. Mit 50 oder 100 Hz arbeiten auch die billigen Energiesparlampen, die jedoch wegen des starken Flimmerns keinesfalls eingesetzt werden sollten.
Elektronische Energiesparlampen besitzen hingegen ein eingebautes Schaltnetzteil, dass den Strom im Rhythmus von 40.000 Mal pro Sekunde zerhackt. Dadurch können sehr kleine Transformatoren verwendet werden, die viel billiger sind. Die nicht zu vermeidende Abstrahlung ist wegen dieser hohen Frequenz jedoch sehr viel energiereicher.
Über die Schadwirkung elektromagnetischer Strahlung auf den Körper wird viel spekuliert. Wir wissen heute weder genau, was passieren kann, noch sind wir in der Lage, den Einfluss von Fremdspannungen im lebenden System zu messen. Genauswenig können wir aber behaupten, Strahlung könne keine Wirkungen haben, da wir nichts über ihre Wirkungswege wüssten.
Größere Studien über den Einfluss von Sendemasten, Stromleitungen und Handys kommen zu widersprüchlichen Aussagen, je nachdem, wer die Studie bezahlt hat. Auf dieser unklaren Basis musste sich der Gesetzgeber zu irgendwelchen Grenzwerten durchringen.
An dieser Stelle muss erklärt werden, wie die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlungen überhaupt zu Stande gekommen sind. Diese Grenzwerte beziehen sich nämlich ausschließlich auf die thermische Wirkung auf das Gewebe! Das heißt, man berechnet, um wie viel Zehntel-Grad sich das der Strahlung ausgesetzte Fleisch bei dieser Strahlungsmenge erwärmt. Solche Versuche sind in der Fachliteratur nachzulesen. [13]
Ausgehend von Erwärmung legt der Gesetzgeber dann einen Sicherheitsfaktor fest, z.B. dass eine Erwärmung von 0,1 °C noch zulässig wäre. Da ein zu hoher Sicherheitsfaktor den Aufwand für elektromagnetische Abschirmungen an Geräten in die Höhe treibt, wählt er natürlich einen Kompromiss, der von der Industrie gerade noch hingenommen wird.
Wo der Grenzwert liegt, ist also immer eine rein politische Entscheidung! Die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung unterscheiden sich aus diesem Grund in verschiedenen Staaten allein in Europa um mehr als den Faktor 1 : 100. So liegt z.B. der aktuelle deutsche Grenzwert für 50 Hz Magnetfelder bei 100 Mikrotesla, während in Schweden für den Neubau von Schulen und Kindergärten seit 1990 0,3 Mikrotesla empfohlen werden – also ein Wert, der 300 Mal kleiner ist. (Die selbe Stärke gilt in Schweden auch für die Abstrahlung von Computermonitoren in einem Abstand von 30 cm.) In der Sowjetunion galten schon lange Grenzwerte, die um den Faktor 100 geringer waren als in Westeuropa. [13],[14]
Die Wärmewirkung ist die einzige elektromagnetische Auswirkung, bei der man mit heutigem Wissen in etwa einschätzen kann, was gut und was schlecht ist (es ist einfach klar, das Fleisch bei 100 °C kocht). Das ist der einzige Grund für diesen Grenzwert! Solange wir nicht wissen, warum einige Personen auch durch nichtthermischen Elektrosmog krank werden, muss jeder Grenzwert als willkürlich betrachtet werden.
Die aktuellen in der EU akzeptierten Grenzwerte beziehen sich auf eine einmalige akute Belastung durch elektromagnetische Strahlung. Langzeitauswirkungen wie z.B. durch täglichen Aufenthalt unter solch einer Strahlungsquelle finden keinerlei Berücksichtigung. Im Internet finden sich viele Beispiele, in denen an Einzelstudien gezeigt wird, dass teilweise Langzeiteffekte schon bei Strahlungsmengen belegt wurden, die bei einem 1/100 der heute gültigen Grenzwerte lagen. Eine gute Übersicht über Forderungen verschiedener Autoren und Forschungsgruppen findet sich in [13].
Die Wärmewirkung von elektromagnetischer Strahlung ist in Wirklichkeit wahrscheinlich der am wenigsten heikle Punkt. Viel interessanter ist die Frage, ob die Zellkommunikation gestört werden kann, und ob sich biochemische Gleichgewichte unter den eingebrachten Spannungen verschieben. Wir wissen, dass unsere Körperzellen mit elektrischen Aktionspotentialen arbeiten (messbar in µVolt), und dass diese Spannungen durch von außen induzierte Ströme überlagert werden können. (Diese Ströme bauen über dem elektrischen Widerstand des Gewebes elektrische Spannungen auf.)
Hier kann man keinen Grenzwert angeben, ab dem es keine Wirkung gibt! Der Grund ist einfach folgender: Die Nervenzelle feuert, wenn die Überlagerung der anliegenden Aktionspotentiale einen bestimmten Schwellwert überschreitet. Liegt die Summe nun z.B. kurz unterhalb diese Schwellwertes, dann genügt ein winziger zusätzlicher Spannungswert, um das Aktionspotential zum Durchbrechen zu bringen. Theoretisch kann dieser Wert also beliebig klein sein und trotzdem etwas bewirken.
Da wir von außen nie wissen, in welchem Zustand sich Nervenzellen gerade befinden, ist jeder hier festgelegte Grenzwert willkürlich. In diesem Zusammenhang ist einzusehen, warum manche Personen stärker auf elektromagnetische Strahlung reagieren, als andere.
Über den zusätzlichen Einfluss der Frequenz auf die biologische Wirksamkeit von Strahlung gibt es sehr viele Vermutungen, aber noch keine verbindlichen Erkenntnisse. Da das Nervensystem selbst ein getaktetes System ist, treten Interferenzen zwischen der Eigenfrequenz der Nervenimpulse und von außen überlagerten Frequenzen auf. Dieser Grund erschwert die Festlegung eines allgemeingültigen Grenzwertes, da es sensible Frequenzbereiche geben wird, die stärkere physiologische Auswirkungen haben als andere.
Ein mittlerweile in Europa angesehener Standard sind die Normungsversuche des Dachverbands der schwedischen Angestellten-gewerkschaften TCO. Sie haben sich als Qualitätsmaßstab für Computermonitore und andere elektrische Geräte inzwischen weitgehend durchgesetzt. Brigitte Zarzer berichtet 2007 in ihrem Telepolis-Artikel [23]: Auch das österreichische Pendant zur deutschen Stiftung Warentest fand hohe Werte bei den getesteten Leuchtmitteln. In der eigenen Zeitschrift Konsument (Nr.3/2006) heißt es dazu: Alle Energiesparlampen überschritten im Abstand von 0,3 Metern gemessen den TCO-Richtwert von 10 Volt pro Meter um das 2,5- bis 6,5-fache. Erst ab 1,5 Metern Abstand lagen alle Lampen unter diesem Wert.
Im Jahr 2005 fand Wolgang Maes bei Messungen der elektrischen und magnetischen Feldstärke in 30 cm Abstand zu Energiesparlampen 10- bis 20-fach höhere Werte, als laut TCO Norm für Bildschirme zugelassen waren. (Öko-Test 3/2005).
Für einzelne Energiesparlampen muss man aus diesem Grund einen Mindestabstand von 150 cm fordern, was zum Beispiel bei einer Schreibtischlampe gar nicht realisierbar ist. Einzelne Baubiologen empfehlen sogar noch größere Abstände. [2]
Bei ganzen Batterien von Energiesparlampen sieht die Situation noch heikler aus. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn in Arbeits- und Schulräumen die komplette Deckenbeleuchtung aus Energiesparlampen besteht. Hier überlagern sich ihre Strahlungswirkungen.
Da die Schaltnetzteile der einzelnen Lampen unabhängig voneinander schwingen, rechnet man hier mit der Wurzel aus der Anzahl. Für 10 Lampen kommt man also auf die etwa 3-fache Feldstärke. Bei Energiesparlampen ohne elektronisches Vorschaltgerät müsste man sogar mit dem Faktor 10 rechnen, da hier alle Lampen synchron im selben 100 Hz-Rhythmus abstrahlen.
Für 10 nebeneinander angebrachte elektronische Energiesparlampen müsste man folglich einen Mindestabstand zum Kopf wählen, der mindestens 3 mal größer ist, als der vorher angegebene Sicherheitsabstand für eine Lampe: 4,50 m bis 6 m. In vielen Fällen wird das gar nicht realisierbar sein.
Ein genauer Abstand lässt sich nicht angeben, weil die elektromagnetische Streustrahlung sehr stark von Hersteller und Lampentyp abhängt. Bei Noname-Produkten gibt es häufig überhaupt keine garantierten Grenzwerte! Da sie aus unterschiedlichen Produktionslinien stammen können, sind möglicherweise die Exemplarstreuungen sogar ganz erheblich. Selbst mit Markenprodukten erreichen Energiesparlampen erst in einer Entfernung von 40 bis 70 cm die selben elektromagnetischen Abstrahlungswerte, wie sie ein Computermonitor schon in 30 cm Abstand einhalten muss (TCO 92)! Ein Aufstellung mit Markenlampen, die diese Grenzwerte in 40 … 70 cm Abstand erfüllen, findet sich in [8]. (Stand 2000)
Zu geringe Helligkeit
Alle Modellrechnungen und Werbeargumente gehen davon aus, dass man die Lichtmenge einer Energiesparlampe mit der Lichtmenge einer Glühlampe direkt vergleichen kann.
Helligkeit ist jedoch eine subjektive Wahrnehmung, die stark von den im Licht enthaltenen Farbanteilen abhängt. Wollte man diesen Helligkeitseindruck vergleichen, wäre die Einführung einer Messeinheit nötig, die dem subjektiven Helligkeitsempfinden des Menschen Rechnung trägt. (In der Akustik setzt sich zum Beispiel aus dem selben Grund seit einigen Jahren die Einheit Sone
durch, die den Lautheitseindruck eines Geräusches ausdrückt. Man berechnet sie, indem man die spektralen Energieanteile des Geräusches physiologisch wichtet. )
Man braucht keine besonders wachen Sinne, um festzustellen, dass die normalen Energiesparlampen mit zwei Spektrallinien im Licht sehr viel dunkler und unfreundlicher wirken, als die per Wattzahl angegebene äquivalent gleichhelle Glühlampe. Vom subjektiv empfundenen Helligkeitseindruck sollten Energiesparlampen mindestens mit doppelt so großer Leistung gewählt werden, wie von der Werbung empfohlen. Für eine 100 W Glühlampe wären entsprechend mindestens eine 35 – 40 W Energiesparlampe vorzusehen. Damit sieht die oft vorgeführte Beispielrechnung für die Stromeinsparung schon ungünstiger aus.
Der Spiegel schreibt: Um ihre Energiesparlampen an den Mann zu bringen, operieren alle großen Hersteller mit Zahlen, die an Verbraucherbetrug grenzen. Lampenhändler Stefan Schrader holt eine Spotleuchte in der Energiesparversion mit 80 Grad Ausstrahlwinkel aus dem Regal. Auf dem Karton ist der große Aufdruck mit 15W = 75W nicht zu übersehen – das Kleingedruckte schon eher: 335cd steht auf der Packung. cd steht für Candela, die Lichtmenge, die die Lampe abgibt. Schrader hält eine 75W-Spotleuchte desselben Herstellers daneben. 80 Grad Ausstrahlwinkel, keine Energiesparversion. Der cd-Wert ist nicht auf dem Karton verzeichnet. Aber im Katalog: 660cd – die Glühlampe strahlt also fast doppelt so hell wie die angeblich vergleichbare Energiesparlampe.
[32]
Die meisten Menschen verwenden Energiesparlampen mit zu geringen Lichtstärken, wodurch die Augen zusätzlich anstrengt werden.
Bei Leuchtstofflampen mit größerer Helligkeit ist jedoch das Flimmern stärker wahrzunehmen.
Bei alten Menschen und Menschen mit schlechter Sicht entsteht ein Verletzungsrisiko, weil Energiesparlampen beim Einschalten anfangs sehr dunkel sind.
Giftiges Quecksilber
Pro Energiesparlampe sind in der EU 5 mg des hochgiftigen Nervengiftes Quecksilber erlaubt. Man vermutet, dass in Billigimporten aus China auch größere Mengen enthalten sind. Was passiert, wenn so eine Lampe im Haushalt kaputt geht? Das geruchlose Quecksilber verdunstet binnen kurzer Zeit und wird unbemerkt eingeatmet. [32]
Die Liste der möglichen Symptome durch Quecksilber ist lang. Das Gift kann eine unglaubliche Anzahl von psychischen und neurologischen Symptomen hervorrufen – je nachdem, in welchen Gehirnregionen es sich anlagert. [34] Quecksilber ist das giftigste nichtradioaktive Element auf der Erde. Es ist giftiger als Arsen. Verschiedene Autoren vermuten, dass sich durch eine Schwermetallbelastung auch die Empfindlichkeit gegen Elektrosmog steigert.
Und so entsorgt man daher erbrochene Energiesparlampen. Das sagt nicht irgendwer, sondern staatliche Stellen:Suchen sie sich ein Glas mit Schraubverschluss und sammeln die großen Stücke ein. Nehmen sie ein Stück Pappe und kehren sie die restlichen Scherben zusammen. Jetzt nehmen sie zu Hilfe ein Blatt Papier, kehren mit der Pappe die Scherben auf dieses Papier und schütten vorsichtig die Scherben ins Glas. Dann könne sie am besten einen feuchten Lappen nehmen und damit versuchen, die kleinen Scherbensplitter zu entfernen. Tun sie auch den feuchten Lappen mit in das Glas. Die Handschuhe müssen sie mit entsorgen. Und zur Sicherheit können sie einen Aufkleber anbringen: Achtung kann Quecksilberreste enthalten.
Den kontaminierten Teppich dann am besten ausschneiden und entsorgen - auf keinen Fall aber saugen.Saugen wäre der Supergau.[33]
In Deutschland traten bei zwei Kindern folgende Symptome auf, nachdem im Schlafzimmer eine Energiesparlampe zerbrochen war. Der vier Monate alte Säugling bekam noch am selben Abend schwere Atemnot (Krupp-Anfall mit Verengung der Bronchien). Sein vier Jahre alter Bruder erlitt innerhalb der nächsten Tage einen totalen Haarausfall mit Glatzenbildung. Hinzu kamen Appetitlosigkeit und seelische Belastungen. Aus dem ehemals freudvollen und quicklebendigen Vierjährigen wurde ein trauriges und zurückgezogenes Kind.[36]
Die EU will Quecksilber eigentlich bis 2013 komplett verbieten – wegen der unberechenbaren Gesundheitsgefahren, die selbst von kleinsten Mengen ausgehen. Doch für Energiesparlampen wird es eine Ausnahme geben – trotz aller Risiken.[33]
Abgabe von Ultraschall
Sensible Menschen können die Schwingungen der Schaltnetzteile – sei es als Magnetwechselfeld oder mechanische Schallquelle – wahrnehmen.
Prof. Dr. Friedrich Balck hat den Ultraschall-Lärm gemessen, der von den Schaltnetzteilen der Energiesparlampen abgegeben wird. Der Lärm kann mit einem Ultraschall-Mikrofon aufgezeichnet werden. In der Spektralanalyse hebt er sich deutlich von den Umgebungsgeräuschen ab. Obwohl die Schwingungen im Bereich von 40 kHz außerhalb des menschlichen Hörbereichs liegen, werden sie von einigen Menschen als unangenehme Sensationen in verschiedenen Bereichen des Kopfes wahrgenommen. Die Mechanismen der Wahrnehmung sind noch nicht aufgeklärt.
Die Sensitivität der Menschen für Ultraschall haben Japanische Wissenschaftler ausführlich untersucht und entsprechende Empfindlichkeiten beim Menschen nachgewiesen. Sie verwendete Gamelan-Musik. Hierbei werden Metallkörper (Gong, Glocken, Stäbe) angeschlagen, die ein sehr reiches Obertonspektrum haben. Es ließen sich statistisch signifikant Unterschiede im Gehirn von Probanden nachweisen, wenn die Musik ohne die Obertöne im Bereich oberhalb von 22 kHz abgespielt wurde.
[31]
Ihre Methoden: alpha-EEG, regionaler cerebraler Blutfluß. Ihre Ergebnisse zeigen, daß offensichtlich die aktivierbaren Bereiche im Hirnstamm und im linken Thalamus liegen. /Oohashi 2000/
Abb. 1: Ultraschall-Spektrum einer Leuchtstofflampe mit Vorschaltgerät,
gemessen in etwa 60 cm Entfernung,[31]
Magnetischer Smog
Von den Schaltnetzteilen wird ebenfalls ein magnetisches Wechselfeld abgegeben. Die Messungen von Prof. Balck ergaben exemplarisch in der Nähe der Lampe ein magnetisches Wechselfeld von 10 mikroTesla. [31]
Das Erdfeld hat rund 50 mikroTesla. Im Gegensatz zum statischen Erdmagnetfeld induziert jedoch ein magnetisches Wechselfeld Energie in den menschlichen Körper, da er ein leitendes Medium ist.
Energiesparlampen sondern giftige Stoffe ab
Abgesehen vom hochgiftigen Quecksilber, das beim Zerbrechen der Lampen frei wird, setzen viele Energiesparlampen auch im laufenden Betrieb Dämpfe frei, die im Verdacht stehen, krebserzeugend zu sein. Dies berichtete das NDR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin Markt
am 18. April 2011.[40]
Die gestesten Lampen sonderten deutlich messbare Mengen an Phenol sowie weitere giftige Stoffe ab.
Gefahr von Gesundheitsschäden durch starkes Blau-Licht
Der Heidelberger Humanmediziner Alexander Wunsch hat sich mit klinischen Untersuchungen zur Wirkung von blauen Lichtanteilen auf die Gesundheit beschäftigt, die in ungewöhnlich hohem Maß im Licht von Leuchtstofflampen enthalten sind. Die Studien zeigen Melatoninunterdrückung, vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen und Störung des biologischen Rhythmus. Es gibt Zellversuche zur oxidativer Schädigung und DNA-Schädigung durch Blaulicht und Tierversuche zeigten Netzhautschädigung durch Blaulicht. Herr Wunsch folgert aus diesen Daten, dass Leuchtstofflampen Licht in einem Strahlungsbereich aussenden, der zu schwerwiegenden Schädigungen der Augennetzhaut (Makula-Degeneration) sowie hormonabhängigen Krebserkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes beitragen kann.
Durch den starken Blauanteil werde die Bildung des für Netzhautschäden verantwortlichen körpereigenen Abbauproduktes Lipofuzin stark angeregt. An der Krankheit, die im schlimmsten Fall zur Erblindung führen kann, leiden weltweit rund 30 Millionen Menschen.[35]
Bereits seit 2001 ist bekannt, dass in neben den bekannten Seh-Pigmenten im menschlichen Auge noch eine fünfte Rezeptorgruppe enthalten sein muss, mit der man zwar nicht bewusst sehen kann, die aber den blauen Anteil des Lichtes ständig analysiert und darüber die Melantonin-Produktion steuert. [39]
Was Sie nicht krank macht, aber stören könnte
Farbspektrum
Ein Leuchtstoff sendet nur eine einzelne Farbe aus, genau genommen sogar meist nur eine einzelne schmale Wellenlänge. Die Bildröhre bei einem Fernsehgerät enthält zum Beispiel drei verschiedene Leuchtstoffe für die drei Farben rot, grün und blau. Das ist ein grundlegender Unterschied zu Glühbirnen und Halogenlampen. Jene erzeugen nämlich – wie die Sonne – ein ganzes, durchgehendes Spektrum von Farben!
Der Hersteller einer Energiesparlampe sucht Leuchtstoffe nach folgenden Kriterien aus:
- sie müssen wenig kosten
- sie sollen mit wenig Leistung viel Helligkeit erzeugen
- mit wenig Aufwand soll der Eindruck von
weißem
Licht erzeugt werden
Aus diesem Grund werden in der Regel nur zwei Farben erzeugt, die zusammen einen Eindruck von annähernd weißem Licht hervorrufen sollen. In Wirklichkeit besteht das Licht aber z.B. aus einem blauen und einem gelben Anteil und sonst nichts. In einem mit diesem Licht beleuchteten Raum werden natürlich fast alle Farben falsch wiedergegeben. So würden Rot-Töne unter diesem Licht nur als grau erscheinen. Das ist ein Grund, warum Leuchtstofflicht so oft als kalt und düster empfunden wird.
Noch schlechter sieht es bei namenlosen Produkten aus. Die Hersteller müssen sich hier an keine Qualitätskriterien für das Licht halten. Oftmals ist selbst das Mischungsverhältnis der beiden Farbanteile nicht konstant, so dass das Licht mal ins Blaue und mal ins Gelbe kippt. Greift man zufällig einige Exemplare eines solchen Noname-Produkts heraus, wo wird man feststellen, dass die Lampen oft unterschiedliche Farbtöne haben. Bei Billigprodukten wird also oft noch nicht einmal eine annähernd weiße Farbmischung erreicht!
Die fehlenden Spektralanteile haben neben der psychologischen Wirkung (leichenhaftes kaltes Licht) auch physiologische Auswirkungen. Luke Thorington hat sich mit diesem Aspekt ausführlich befasst [1a], [1b]. Er kommt zu folgenden Schlussfolgerungen bezüglich des Lichts von Leuchtstofflampen:
- sie haben eine zu schlechte Farbwiedergabe, um gutes Sehen zu ermöglichen
- sie sind nicht hell genug, um die Melatoninproduktion der Zirbeldrüse und damit die Tagesrhythmik zu steuern
- sie senden kein UV-B für die Vitamin-D Synthese aus. Die UV-Strahlen üblicher Leuchtstoffröhren werden von den Reflektoren absorbiert.
In der Zusammenfassung heißt es bei ihm: Energiesparlampen hält der Autor für besonders ungesund: Während die Erzeugung von Helligkeit im roten und blauen Bereich des Lichtspektrums viel Strom kostet, lässt sich im gelbgrünen Bereich besonders effizient und kostengünstig Helligkeit erzeugen. Die Spektren von Ökolampen sind weitgehend auf den grüngelben Ausschnitt begrenzt und daher besonders ungeeignet, die biologischen Effekte des Tageslichts zu ersetzen. Lampen mit einem breiteren Spektrum würden zwar mehr Energiekosten verursachen, sie könnten jedoch nach Ansicht des Autors dafür sorgen, dass die Produktivität am Arbeitsplatz steigt.
[1a]
Die häufig zusätzlich angegebene Farbtemperatur zur Beschreibung des Lichtes von Leuchtkörpern sagt nur etwas darüber aus, ob eher die roten oder blauen Spektralanteile dominieren. Auch wenn für eine Leuchtstofflampe die selbe Farbtemperatur wie für eine Glühlampe angegeben wird, enthält ihr Licht jedoch nur zwei Spektrallinien, wie wir gleich sehen werden.
Um die drastische Farbverfälschung etwas abzumildern, bieten verschiedene Hersteller neben den normalen Energiesparlampen inzwischen eine teure Alternative an, die zusätzlich einen dritten Leuchtstoff enthält, der auch einen roten Farbanteil erzeugt. Solche Lampen werden manchmal irreführend als Vollspektrumlampen
bezeichnet. Auch die Begriffe Dreibandlampe
und Triphosphat-Lampe
sind üblich.
Zur Illustration habe ich die Spektren einer Glühlampe, einer Energiesparlampe und einer Dreibandlampe einmal gemeinsam in einer Grafik eingezeichnet.
Abb. 1: Spektren von Energiesparlampen nach [5], [6], [7],[17]
Wir sehen im Hintergrund der Abbildung das durchlaufende Vollfarbspektrum einer Glühbirne. Je nach Farbtemperatur der Lampe steigen die Anteile mehr oder weniger im roten Bereich an. (Das Licht der dargestellten Glühbirne hat also eher einen warmen Charakter.) Davor liegend sehen wir das Spektrum einer Energiesparlampe. Es besteht im wesentliche nur aus zwei sehr scharfen Spikes für die beiden enthaltenen Farblinien blau und gelb (430 nm und 540 nm). Dahinter ist das Spektrum einer Vollfarb-Energiesparlampe
eingezeichnet. [6] Weil hier genau die selben Leuchtstoffe eingesetzt werden, sind die ersten beiden Spikes identisch mit denen der einfachen Energiesparlampe. Sie sind in dieser Grafik nicht erkennbar, weil sie von der vorderen Darstellung überdeckt werden. Zusätzlich gibt es eine dritte Farblinie im orangenen Bereich bei ca. 620 nm. Man erkennt, dass von einem Vollfarbspektrum nicht die Rede sein kann.
In den Katalogen der Hersteller sind solche Spektren oft nur sehr schematisch dargestellt, so dass der Eindruck entsteht, die enthaltenen Farbanteile wären breiter
.
Die oben gezeigten Spektren entstammen den Angaben verschiedener Firmen. Der Anteil der unterschwellig im Licht enthaltenen weiteren Farbanteile sieht hier noch recht beeindruckend aus. Interessanter Weise zeigen Spektren, die von herstellerunabhängigen Institutionen gemessen wurden weitaus weniger Restfarben an.
In der folgenden Grafik habe ich das beworbene Spektrum einer Dreibandlampe aus dem Herstellerprospekt [2] zwei verschiedenen unbahängigen Messungen anderer Dreibandlampen aus dem Internet gegenübergestellt (Osram dulux 3500 [18] und eine Energiesparlampe unbekannten Typs [17].) Die beiden letzten Messungen lieferten praktisch die selben Werte, deshalb ist nur eine vordere Kurve in der Grafik erkennbar. Man sieht bei den vorderen Spektren deutlich, dass sie tatsächlich nur drei signifikante Farblinien enthalten.
Abb. 2: Höhe der einzelnen Farbanteile und Restlicht nach [2], [17], [18]
Eine natürliche Farbwiedergabe mit Dreibandlampen ist schon von den Naturgesetzen her ausgeschlossen. Sie würde nur gelingen, wenn die Emissionsspektren der drei Farbstoffe genau deckungsgleich mit den Rezeptionsmaxima der menschlichen Sehzellen wären.
Selbst Dreibandlampen, die einzelne Rottöne wenigstens als Rot (und nicht grau) wiedergeben, versagen nach meinem Erleben bereits häufig wieder bei dicht daneben liegenden Farbtönen, die dann doch wieder braun bis grau sind (orange). Das sehe ich jedes Mal, wenn ich in großen Kaufhäusern unterwegs bin, die gewiss nicht die billigsten Lampen verwenden.
Abhilfe
Alternative Lichtquellen
Wenn so viele Gründe gegen den Einsatz von Energiesparlampen sprechen ergibt sich natürlich die Frage, ob es denn überhaupt eine Alternative gibt, mit der angenehmes Licht auf energiesparende Weise erzeugt werden kann.
Wie man in der folgenden Übersicht sieht, waren Halogenlampen bezüglich ihrer Abwärme ursprünglich nicht viel günstiger als Glühlampen. Dies hat sich jedoch in den letzten Jahren sehr verbessert. Durch eine Infrarotbeschichtung des Glaskolbens wird die Wärmestrahlung besser in der Lampe zurück gehalten, wodurch sich der Wirkungsgrad erhöht (OSRAM IRC). Inzwischen gibt es Halogenlampen, die sie ohne Vorschaltgerät anstelle einer Glühblampe einschrauben können.
Man erkennt in der Tabelle ebenfalls, dass normale Leuchtstoffröhren vom Wirkungsgrad sogar effektiver sind als ihre technologisch aufgemotzte Variante der Energiesparlampe.
| Lampenart | Lumen/ Watt | Leistungsbedarf | Vorteile | Nachteile |
| Glühlampe | 14 lm/W | 100% | billig, warmes Vollspektrumlicht | geringe Lebensdauer, schlechter Wirkungsgrad |
| Halogenlampe | 19 … 35 lm/W | 40 … 73% | billig, warmes Vollspektrumlicht | gefährlich heiß geringe Lebensdauer |
| Energiesparlampe | 55 lm/W [4] | 25% | rentabler | Flimmern, schlechte Farbwiedergabe |
| LED-Lampen | 55 lm/W | 25% | rentabel sehr lange Lebensdauer | dunkel schlechte Farbwiedergabe nur 2 oder 3 Spektrallinien (kein Vollspektrum) |
| Leuchtstoffröhre | 79 lm/W | 18% | rentabel | Flimmern, schlechte Farbwiedergabe |
| Metallhalogen-Dampflampe HCI, HQI | 90 lm/W | 15% | vorgeblich oft gute Farbwiedergabe (sonnenlicht-ähnlich), bester Wirkungsgrad | hoher Anschaffungspreis Flimmern? oft schlechte Farbwiedergabe Spektrum ist stark vom Typ abhängig |
Abb. 3: Vergleich verschiedener Lampentypen nach [4], [5], [7], [20]
Im Internet gibt es unter Aquarianern und Pflanzenzüchtern eine rege Diskussion über Beleuchtungsfragen. Gelegentlich wird dort aufgrund des Spektralvergleichs und Stromverbrauchs die Empfehlung ausgesprochen, auf HQI-Lampen umzusteigen. (HQI, HCI oder Metallhalogendampflampen sind eine Weiterentwicklung von Quecksilberdampflampen, die man aus der Straßenbeleuchtung kennt.) Dieser Empfehlung kann ich mich in dieser Form nicht anschließen! In den mir vorliegenden Spektren sieht man, dass viele HQI-Lampen ebenfalls nur 3 oder 4 einzelne Farblinien erzeugen. [20], [21], [26] Zum zweiten wichtigen Punkt – dem Flimmern – wollte keiner der von mir angeschriebenen großen europäischen Hersteller eine Aussage machen. Deshalb gehe ich davon aus, dass diese Lampen flimmern. (OSRAM schreibt im Katalog Das Licht der HQI- oder HCI-Lampen ist praktisch flimmerfrei
– was auch immer das heißen mag. [20])
Die Lichtausbeute ist tatsächlich dramatisch besser als die aller anderen Lampentypen – ein Umstand, der für Aquarianer und Pflanzenzüchter interessant ist, denn dadurch erwärmen sich die beleuchteten Objekte weniger. Für Heimzwecke sind die meisten HQI-Lampen viel zu lichtstark. Von OSRAM gibt es inzwischen eine 35-W HCI-Lampe, deren Lichtausbeute in etwa drei 75-W Glühbirnen entspricht. (Ein spezielles Vorschaltgerät ist nötig.) Diese Lampe gibt auch ein breites Farbspektrum aus. Die Angaben im Katalog reichen nicht aus, um diesen Lampentyp schon jetzt guten Gewissens empfehlen zu können.
Wer mit wachen Augen durch die Welt geht, kann leicht selbst feststellen, ob er sich mit diesen neuen Lampenarten wohl fühlt. HQI-Lampen werden bereits seit einigen Jahren verstärkt in der Modebranche und in Geschäften eingesetzt und sie fallen durch ihr strahlend weißes und sehr helles Licht deutlich ins Auge.
Auch Glühlampen können flimmern. Glühlampen geringer Wattagen emittieren kräftig doppelte Netzfrequenz. Erst mit den größeren beheizten Massen dicker Glühfäden nimmt die Welligkeit ab.[41]
Linderung, wenn sich die Beleuchtung nicht wechseln lässt
Wenn Sie die Lichtquelle selbst nicht ändern können, sollten sie zumindest versuchen, die Beleuchtung durch eine Zusatzlampe zu verbessern.
Da die Wiederherstellung einer ergonomischen Beleuchtung für mich im oben geschilderten Fall schwer durchsetzbar war, griff ich zur Selbsthilfe. Ein mitgebrachter kleiner Halogenstrahler (150 W) – als Zusatzbeleuchtung gegen die Decke gerichtet – brachte mir im Körperempfinden eine deutliche Entkrampfung, beseitigte aber nicht völlig die Symptome.
Bei nicht zu massiver Flimmerlichtbelastung kann auch ein Versuch sinnvoll sein, die eigene Stabilität durch eine gesunde Lebensweise, ganzheitliche Heilbehandlung und ähnliches zu verbessern.
Ebenso suchte ich nach einem homöopathischen Mittel, das mir hilft, mit dem Flimmern der Leuchtstofflampen besser klar zu kommen. Die durchdringende Schwäche und die eiskalten Extremitäten wiesen auf Silicea hin, welches unter anderem auch als Mittel für Beschwerden durch Computerarbeit bekannt ist. Silicea war auch eines meiner Konstitutionsmittel. Nach der Einnahme stellte sich ein Gefühl von größerer Stabilität und gefestigter innerer Struktur ein. Ich konnte mich an den darauffolgenden Tagen nun für jeweils mehrere Stunden unter der Beleuchtung aufhalten, ohne dass es mir so schlecht gegangen wäre wie in den Wochen zuvor. Ein Restempfinden von zittriger Schwäche in den Gelenken blieb jedoch, das sich immer noch nach einigen Minuten einstellte. Insgesamt konnte ich durch das homöopathische Mittel die Flimmerbeleuchtung besser tolerieren.
Nicht immer sind diese Versuche von Erfolg gekrönt, denn sie wirken nur lindernd. Wenn sie regelmäßig unter Beschwerden durch Energiesparlampen leiden, hilft tatsächlich nur, den Arbeitsplatz oder sogar den Arbeitgeber zu wechseln.
Legale Bezugsquellen trotz EU-Verbot
Seit dem EU Glühlampenverbot dürfen Glühbirnen nicht mehr legal in Europa verkauft werden. Es ist aber nicht verboten, sich elektrische Heizmittel zu kaufen.
Genau diesen Trick macht sich die Seite Heatball.de zunutze. Die Erfindung, der Heatball sieht aus wie eine Glühbirne, und erzeugt als Nebenprodukt auch genau so viel Licht wie eine Glühbirne. Nur, er ist ein Heizmittel – und fällt als dieses nicht unter das EU Verkaufsverbot. [38]
Ergänzende Informationen
Eingeschränkter Anwendungsbereich
Für die Herstellung einer Energiesparlampe wird ca. zehnmal soviel Energie benötigt, wie für eine normale Glühlampe [8]. Die Herstellung einer elektronischen Startereinheit benötigt noch einmal einen zusätzlichen Energieaufwand. Nach Angaben der Hersteller entfallen über der gesamten Lebensdauer gerechnet nur ca. 1% des Energieaufwands auf die Herstellung.
Energiesparlampen benötigen eine eng klimatisierte Umgebung, weil sie ihre volles Licht überhaupt nur in einem engen Temperaturbereich abgeben können. (Bereits bei 40 °C geben viele Lampen nur noch die Hälfte ihrer Lichtmenge ab. [5] Ebenso bei Temperaturen um den Nullpunkt [7]).
Außerdem müssen eine Reihe von Arbeitsbedingungen eingehalten werden, damit die Lampe überhaupt ihre Lebensdauer erreicht. Völlig ungeeignet sind sie, wenn sie nur kurzzeitig eingeschaltet werden.
Keine Energieeinsparung – Der Heat Replacement Effect
In diesem Abschnitt werden Sie sehen, warum Sie mit Energiesparlampen keine Energie sparen.
In Haushalten werden die meisten Lichtquellen dann betrieben, wenn es nicht nur dunkel, sondern auch kalt ist: Im Herbst, Winter und Frühjahr.
In dieser Zeit muss das Haus nicht nur beleuchtet, sondern auch geheizt werden. Die Abwärme der Lampen ist dann keine verlorene Energie, sondern sie leistet einen Beitrag zum Erwärmen der Räume und ersetzt damit Heizenergie.
Wenn nun Energie durch sparsamere Lampen eingespart wird, so muss gleichzeitig eine ähnliche Menge Energie mehr für Heizung aufgewendet werden. Diesen Effekt nennt man Heat Replacement Effekt
.[30]
Eine ganzheitliche Betrachtung der Energieeinsparung durch Lampen muss daher diese Heizkosten mit einbeziehen.
Die britische Organisation The Market Transformation Programme
berät die Regierung von Großbritannien in Maßnahmen, die der besseren Ausnutzung der natürlichen Ressourcen dienen sollen. Diese Organisation hat den Heat Replacement Effect seit 1999 näher untersucht und kommt dabei zu bemerkenswerten Ergebnissen. [30a, b und c]
Wir wollen ein Beispiel durchrechnen.
Das Wohnzimmer einer fünfköpfigen Familie wird von einem 200 W Halogenstrahler und einer 60 W Glühlampe erleuchtet. Beide sollen durch insgesamt 4 energiesparende Leuchtkörper ersetzt werden, die zusammen 60 W verbrauchen.
Diese Beleuchtung wird nur in der kalten Jahreszeit betrieben, weil es im Sommer hell ist. Damit wird der Heat Replacement-Faktor R zu 1.
1. Scheinbare Einsparung
Zunächst berechnen wir die scheinbare Energieeinsparung, die Ihnen in der Werbung eingeredet wird.
| Leistung des alten Gerätes: | 260 W |
| Leistung des neuen Gerätes: | 60 W |
| Bruttoenergieeinsparung: | 200 W |
| Tägliche Nutzdauer: | 4 h, Nutzung nur während der Heizperiode (212 Tage) |
| | |
| Scheinbare Bruttojahreseinsparung: | 169 kWh |
| Scheinbare Kosteneinsparung: | 33,87 € |
| Scheinbare CO2-Einsparung: | 104 kg CO2 |
2. Reale Einsparung
Sie werden sich wundern, was herauskommt, wenn wir den Heat Replacement-Effekt berücksichtigen. Wir setzen folgende Eingangsgrößen ein: Der Wirkungsgrad der ursprünglichen Lampen auf ihre Heizleistung bezogen ist nahezu 1. Das Zimmer wird mit einer Gasheizanlage geheizt. Ihr Heizwirkungsgrad liegt bei 75,1%, weil Abwärme durch den Schornstein entweicht. Als Preise für Strom und Gas rechnen wir mit den typische Durchschnittswerten von 20 Cent bzw. 7,65 Cent je kWh. Die CO2-Belastung von Strom ist typischerweise 620 g/kWh, bei Gas werden etwa 430 g/kWh frei.
Mit den Formeln aus [30] erhalten wir die folgenden Werte:
| Scheinbare Bruttoeinsparung | Errechnete Sparfaktoren (tatsächlich wirksamer Anteil) | Tatsächliche Nettoeinsparung |
|---|---|---|
| 169 kWh | SEnergie = – 33% | – 56,15 kWh Dies ist ein Mehrbedarf an Energie! |
| 33,87 € | SKosten = 49% | 16,62 € |
| 104 kg CO2 | SCO2 = 7% | 7 kg CO2 |
Die drei Sparfaktoren geben an, welcher Anteil der Bruttoeinsparung tatsächlich wirksam wird. Mit ihnen ergibt sich die wirksame Nettoeinsparung.
Die für den Klimawandel relevante CO2-Einsparung beträgt hier nur 7% des Wertes, mit dem geworben wird.
Die Kosteneinsparung entsteht, da der kWh-Preis von Gas sehr viel günstiger ist als der von Strom.
Die CO2-Bilanz zeigt jedoch kaum eine Einsparung, denn die Abwärme der Elektrogeräte wirkte sehr effektiv als Raumheizung, während für die selbe Wärmeerzeugung mit Gas mehr Heizenergie – und damit auch mehr CO2 – nötig wird.
Pavel Bečka wies auf Folgendes hin:
Der reale Energiebedarf muss die ungenutze Abwärme im Kraftwerk berücksichtigen. Zusätzlich sollte man in der Umweltbilanz jede Art von Energie hineinrechnen, da letztlich aus aller Energie immer Wärme wird.Man kann im Winter durch die Benutzung von sparsameren Lichtquellen Energie sparen, solange die eigene Heizanlage bei der Energieumwandlung eine höhere Effizienz hat, als die konventionellen Kraftwerke (falls man Strom aus konventionellen Kraftwerken nutzt). Auch bei den im letzten Jahrzehnt in Deutschland ans Netz gegangenen neuen Kohlekraftwerken liegt die Effizienz zwischen 40 … 45%, Erdgaskraftwerke haben in den letzten Jahren einen Wirkungsgrad von 58% erreicht. Dazu muss man noch die Transport- und andere Verluste rechnen, bis der Strom bei uns landet. Man schreibt, dass für 1 kWh in der Steckdose ungefähr 3 kWh Primär-Energie gebraucht werden.
Der Wirkungsgrad eines lokalen Gasheizkessels liegt hingegen bei 80-90%.
3. Reale Einsparung bei Verwendung eines Ökostrom-Anbieters
Meine Familie bezieht seit 2004 Strom vom Ökostromanbieter Lichtblick (www.lichtblick.de). Dieser ist völlig frei von CO2-Emissionen. Das ist möglich, weil Lichtblick den Strom ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen und Naturenergien (Wind, Wasser) erzeugt.
Wenn ich nun die Energiesparlampen in meinem Wohnzimmer einsetzen würde, wie sähe dann die Bilanz aus?
| Nettoenergieeinsparung | = – 56,15 kWh Dies ist ein Mehrbedarf! |
| Nettokosteneinsparung | = 16,62 Euro |
| Netto-CO2-Einsparung | = – 97 kg CO2 Dies ist ein Mehrbedarf! |
Mein Strom war frei von CO2-Emissionen. Stadtgas und Erdöl setzen hingegen beim Verbrennen erhebliche Mengen CO2 frei. Wenn Ihre Heizenergie aus diesen Quellen stammt, verschlimmern Sie durch Einsparungen mit Energiesparlampen folglich Ihre CO2-Bilanz. Hätten Sie das gedacht?
Wenn Sie selbst nachrechnen wollen, können Sie dieses Excel-Arbeitsblatt verwenden, das automatisch die reale Energieeinsparung anzeigt. Zum Nachlesen: Übersetzung der wesentlichen Darstellungen aus [30a] (mit Formeln)
Wer im Wohnbereich Energie sparen will, sollte also auf Energiesparlampen verzichten und statt dessen vor allem zu einem Ökostrom-Anbieter wechseln und für eine gute Wärmedämmung des Gebäudes sorgen. Die meiste Energie wird zum Heizen verbraucht.
Rentabilität (geringe Geldersparnis)
Im Vergleich mit anderen günstigen Leuchtmitteln wie zum Beispiel Halogenlampen sieht die Energiebilanz einer Energiesparlampe gar nicht so dramatisch besser aus, wie ihr Name sugeriert. Bezeichnenderweise wird der Begriff Energiesparlampe
auch nur im deutschen Sprachraum verwendet. In anderen Ländern spricht man dagegen von Kompakt-Leuchtstofflampen
(compact fluorescent).
Energiesparlampen büßen mit der Zeit einen Teil ihrer Leuchtkraft ein. Die Angaben darüber sind sehr unterschiedlich und reichen von der Empfehlung, die Lampen grundsätzlich alle halbe Jahr auszutauschen [11] bis zu der Aussage, es gäbe bei modernen Lampen überhaupt keinen Helligkeitsverlust mehr. Wir verlassen uns bei der Rechung auf die Angaben eines führenden europäischen Herstellers [4] und rechnen mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 6000 Stunden (5000 Schalterbetätigungen). Am Ende dieser Zeit hat die Lampe eine Leuchtstärke von ca. 80%.
Die Lebensdauer einer 75 Watt Glühbirne beträgt ca. 1000 Stunden. Deshalb addieren wir zu den Stromverbrauchskosten für 6000 Stunden noch die Anschaffungskosten für 6 Glühbirnen (6 €). Die Energiesparlampe kostet ca. 12 €.
6000 h × 75 W × 0,15 €/kWh = 67 € + 6 € = 73 € (Glühbirne, 1050 lm)
6000 h × 20 W × 0,15 €/kWh = 18 € + 12 € = 30 € (Energiesparlampe 1100 lm, subjektiv dunkler)
6000 h × 60 W × 0,15 €/kWh = 54 € + 4 € = 58 € (Philips Halogen Krypton 2yr 60W, 840 lm)
6000 h × 35 W × 0,15 €/kWh = 32 € + 1,5 × 6 € = 41 € (OSRAM Halostar IRC, Niedervolt, 900 lm, Lebensdauer 4000 Stunden)
Die Energiesparlampe bringt unter diesen Randbedingungen bei einer Lebenszeit von 6000 Stunden eine scheinbare Geldeinsparung von insgesamt 43 €. Die Stiftung Warentest fand bei fast jeder zweiten geprüften Lampe jedoch schon nach 3000 Stunden eine Reduzierung der Helligkeit um mehr als 20%, bei einigen Lampen noch eher. [37]
Die Zeitschrift Öko-Test hat eigene Messungen gemacht und kam damit auf teilweise sehr viel schlechtere Ergebnisse, in einem Fall sogar auf eine negative Bilanz [8]. Unumstritten ist, dass Energiesparlampen ihre hohe Lebensdauer nur erreichen, wenn sie unter besondere Betriebsbedingungen eingesetzt werden (normale Raumtemperatur, längere Leuchtphasen, Abkühlzeit zwischen zwei Leuchtphasen). Für automatische Hof- und Treppenhausbeleuchtungen sind sie daher z.B. völlig ungeeignet. Sie würden wegen des häufigen Einschaltens dort nur einen Bruchteil ihrer Lebensdauer erreichen. Bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest (Heft 8/98) stellte sich heraus, dass Billiglampen teilweise schon nach 1300 Stunden Betriebszeit verlöschten. Keine einzige Lampe unter 20,- DM wurde besser als zufriedenstellend
beurteilt. [12]
Unter Berücksichtigung des Heat Replacement Effects sind die realen Einsparungen mit Energiesparlampen sehr viel geringer. Großzügig unterstellen wir, dass die Lampe auch im Sommer betrieben wird, wenn keine Heizenergie benötigt wird. Der Heat Replacement-Faktor schrumpft dann zu 0,58. Wir wenden die Formeln aus [31] an und erhalten für die Energiesparlampe:
Nettokosteneinsparung = 61% × Bruttokosteneinsparung = 61% × (6000h × 55 W × 0,15 €/kWh) = 61% × 49 € = 30 €
Realkosten von 6000 h = Reale Nettoenergiekosten + Anschaffungspreis = ( 67 € – 30 € ) + 12 € = 49 €
Die Geldeinsparung gegenüber der Glühlampe beträgt 24 €, das sind nur ein paar Cent pro Monat. Für diese Einsparung zahlen Sie mit täglich schlechtem Licht.
Die tatsächliche Energieeinsparung ist nur 23% von den behaupteten 55 W. Wenn Sie mit Gas heizen und Ökostrom beziehen, verschlechtert sich sogar Ihre CO2-Bilanz. Sie benötigen durch diese Lampe pro Jahr zusätzlich 110 kg CO2.
Wird diese Lampe nur während der dunklen Jahreszeit betrieben, dann sparen Sie überhaupt keine Energie, sondern benötigen sogar mehr.
Energiesparlampen und Radioaktivität
Energiesparlampen ohne elektronisches Vorschaltgerät (erkennbar am geringen Preis) werden mit einem eingebaute Starter betrieben. Diese Starter, die man auch von normalen Leuchtstofflampen kennt, enthalten radioaktives Material (Tritium und Krypton-85) [10]. Die Menge ist nach Angaben des Umweltinstituts München so gering, dass sie bei einem Hundertstel der natürlichen Radioaktivität liegt [7], [9]. Mir ist allerdings nicht bekannt, für welchen genauen Abstand dieses Aussage zutrifft, denn die Strahlungsmenge nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab. Mit anderen Worten: bei einem 1/10 des Messabstands wäre bereits die Stärke der natürlichen Hintergrundstrahlung erreicht.
Man sollte auf keinen Fall die Glasröhrchen in den Startern zerbrechen, weil der enthaltene radiaktive Staub eingeatmet oder verschluckt werden könnte und dann als Dauerstrahlungsquelle im Körper verbleibt.
In [7] und [10] findet sich eine Übersicht mit Energiesparlampen, die keine radioaktiven Stoffe enthalten.
Ergänzung 2007: Radioaktive Stoffe in Startern werden seit etwa einem Jahrzehnt nicht mehr eingesetzt; hingegen können die Wolfram-Glühdrähte herkömmlicher Glühlampen durchaus (radioaktives) Thorium als bewusste Beimischung enthalten (es werden zwei Herstellungsverfahren für Glühdrähte angewandt, das eine arbeitet mit einer Wolfram-Thorium-Legierung, das andere mit reinem Wolfram). [27]
Sondermüll
Wegen des im Leuchtgas enthaltenen Quecksilbers und der gegebenenfalls enthaltenen radioaktiven Partikel gelten Energiesparlampen generell als Sondermüll. In Deutschland verkaufte Energiesparlampen sollen etwa 2-3 mg Hg enthalten, 5 mg ist die erlaubte Obergrenze in der EU.
Positiv ist zu vermerken, dass diese Lampen jedoch durch ihre Energieeinsparung gleichzeitig die Freisetzung von Quecksilber verringern, denn konventionelle Steinkohlekraftwerke setzen ebenfalls Quecksilber frei.[27]
Zusammenfassung
Energiesparlampen weisen eine Reihe von physikalisch messbaren Unterschieden zu natürlichem Licht auf. Einige sind in ihren gesundheitlichen Auswirkungen nicht geklärt, andere haben bekanntermaßen ungünstige physiologische Auswirkungen. [2] Interessanter Weise werden gerade zu den gesundheitlich relevanten Parametern in den Datenblättern der Hersteller keine oder nur sehr dürftige Angaben gemacht (Spektrum, Flimmern, Stärke und Spektrum der elektromagnetischen Abstrahlung, Ultraschall). [4]
Vom Einsatz der billigen Energiesparlampen (Stückpreis ca. 5 €) im menschlich genutzten Umfeld muss grundsätzlich abgeraten werden (physiologisch schädliche Flimmerfrequenz, radioaktive Starter, zufällig schwankende Farbgebung).
Auch Energiesparlampen mit elektronischen Vorschaltgeräten (ca. 25 €) werden wegen dem völlig unzulänglichen Farbspektrum meist vom Licht her als sehr unangenehm empfunden. Über die Wirkungen ihrer verhältnismäßig starken elektromagnetischen Abstrahlung auf das Wohlbefinden liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor, es werden jedoch zur Sicherheit teilweise beträchtliche Mindestabstände gefordert.
Auch Dreifarb-Energiesparlampen (irritierend als Vollfarblampen
bezeichnet) weisen die selben ungeklärten Probleme auf. Sie enthalten jedoch einen Rotanteil im Licht, der die Farbgebung angenehmer macht.
Energiesparlampen sparen keine Energie.
Die häufigsten Symptome durch Energiesparlampen sind:
- Konzentrationsmangel, Gedanken lassen sich nicht fokussieren
- Gefühl, als ob der Körper sich auflöse oder als ob alle Kraft aus dem Körper wiche, Schwäche
- Kopfschmerzen, Druckgefühl auf dem Kopf
- Zittern, inneres Zittern, zittrige Körperwahrnehmung, Zittern in den Gelenken
- kalte Haut, kalte Hände, kalte Füße
- Übelkeit
Diese Symptome treten in der Regel bereits nach wenigen Minuten unter der künstlichen Beleuchtung auf (häufig in Supermärkten oder Büroräumen).
Beleuchtungsregeln:
- Schaffen Sie sich Arbeitsplätze und Wohnbereiche mit so viel wie möglicher natürlicher Beleuchtung (z.B. Arbeitsplatz am Fenster)!
- Lassen Sie sich von keiner Lichtquelle mit Vernunftgründen überzeugen, bei der Sie sich nicht wohl fühlen! Vertrauen Sie ihrer Wahrnehmung!
- Mit einem einzigen Halogenstrahler (300 W) können Sie ihr gesamtes Zimmer in helles, flimmerfreies freundliches Licht tauchen.
Was tun, wenn Symptome durch Beleuchtung auftauchen?
- Beseitigen Sie die Ursache!
- Wenn Sie die Ursache nicht beseitigen können (z.B. an ihrem Arbeitsplatz), so stellen Sie zusätzlich eine Arbeitsplatzleuchte auf (Glühlampe oder Halogenstrahler), die das Flimmerlicht überstrahlt. Meistens wird das ihre Symptome mindern.
- Notfalls ist ein Wechsel des Arbeitsplatzes oder sogar des Arbeitgebers angesagt.
Olaf Posdzech
Dezember 2000
Nachträge: Bücher und neue Quellen
2006:
Thomas Klein hat ein schönes Buch zu gesunder Beleuchtung geschrieben – spannende Beispiele, viele weiterführende Quellenangaben, informativ und lösungsorientiert:
Thomas Klein: Sonnenlicht. Das größte Gesundheitsgeheimnis, ISBN 978-3-939865-02-5, erhältlich bei www.hygeia.de
Januar 2008:
In Großbritannien sollen zwangsweise bis 2011 Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt werden.
Die britische Vereinigung der Dermatologen fordert, dass Menschen mit fotoempfindlicher Haut von dem Plan ausgenommen werden sollen, weil ihre Haut auf die Wellenlänge des fluoreszierenden Lichts von Energiesparlampen schmerzhaft reagiert. In Großbritannien gäbe 100.000 bis 340.000 Menschen, die unter solchen Hauptempfindlichkeiten oder –krankheiten wie bestimmte Ekzeme, Dermatitis, die Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes, kutanen Porphyrien oder Xeroderma pigmentosum leiden. [28]
Auch die britische Migraine Action Association warnt vor dem Einsatz von Energiesparlampen, weil sie Migräne auslösen könnten. Ursache sei entweder das flackernde Licht oder die geringe Lichtintensität. [29]
Quellenangaben
Hinweis: Die unten aufgeführten Links entsprechen dem Stand des Jahres 2000.
| [1a] | Krank durch Energiesparlampen; http://www-promotion.com/user/eulenspiegel/spiegel/alt/96a82011/art1.htm |
| [1b] | Thorington, L.; Spectral, irradiance, and temporal aspects of natural and artifial light; Annals of the New York Academy of Sciences; 19857 453/ S. 28-54 |
| [2] | http://www.elektrosmog.de, Fallbeispiel Nr. 59 |
| [3] | Marco Bischoff, Biophotonen – Licht in unseren Zellen, Verlag zweitausendeins, 522 Seiten |
| [4] | Datenblätter verschiedener Typen von Energiesparlampen der Firma Philips (Ambiance Globe, PL E-C Professional, ECOTONE Economy 6000) |
| [5] | Peter Neuwirth; Die Sonne im Heim; http://members.telering.at/anton.gabriel/licht.htm |
| [6] | Bio-light Vollspektrumleuchten; http://bubble-rain.de/lampen.htm |
| [7] | Light Spectra and Colour Temperature; http://www.lia.auc.dk/~mst/Publications/sirs99html/node5.htm |
| [8] | Was sie schon immer über Energiesparlampen wissen wollten, aber sich bisher niemand zu fragen trauten... ; http://www.vauban.de/info/energiesparlampen.html |
| [9] | Zeitschrift Ökotest 12,1992, S.43 |
| [10] | Leuchtstoffröhren – Praktische Vermeidungstips; http://www.bmu.gv.at/u_abfall/abftrenn_u_entsorg/entSORGEN/links/99.htm |
| [11] | Richard J. Sexton; Artificial Lighting; http://www.killi.net/lighting/ |
| [12] | Hände weg von billigen Energiesparlampen!; http://www.wko.de/sparlamp.htm |
| [13] | Michael Karus und Franjo Grotenhermen; Internationale Grenz- und Vorsorgewerte im Überblick; nova-Institut, Hürth 10/99; http://www.nova-institut.de/es-info-grenzwerte.htm |
| [14] | http://www.baubiologe.de/elektro.htm |
| [15] | http://www.lichtkonsult.de/lampe1a.htm |
| [16] | http://www.wko.de/sparlamp.htm |
| [17] | A Low Cost Compact CCD Grating Spectrometer; http://www.ionline.net/~kflsc/paper.htm |
| [18] | Osram Compact Fluorescent Power Spectra; http://www.thekrib.com/Lights/osram-specs.html |
| [19] | Fluorescent Light Comparison; http://www.geocities.com/Heartland/Hills/2637/spectra.html |
| [20] | Lichtprogramm 2000/2001 (Katalog der Firma OSRAM) |
| [21] | Datenblätter zu H.I.D.-Lampen der Firma Philips (5243h, 5244h) |
| [22] | www.arcolux.ch Arcolux Gleichstromvorschaltgerät |
| [23] | Email von Peter Götz mit Hinweis zum 100 Hz-Flimmern auch hochfrequenter Lampen und zur Überlagerung von Monitorbild und Kunstlicht (Stroboskop-Effekt), 01.07.2002 |
| [24] | Brigitte Zarzer – Energiesparlampen mit Haken, Telepolis vom 09.08.2007 |
| [25] | http://www.maes.de/ Untersuchungen von Baubiologe Wolfgang Maes zu Elektrosmog |
| [26] | Email von Timo Bißwanger mit seinen Erfahrungen zur sehr schlechten Farbwiedergabe von HQI-Lampen, 11.11.2002 |
| [27] | Email von Thomas Koegstadt vom 15.03.2007 mit Ergänzungen und Verweisen auf: Umweltnachrichten 34/90, Umweltinstitut München e.V. www.dellekom.de/info/energiesparlampen-faq |
| [28] | Energiesparlampen verschlimmern Hautausschläge, Warnung Britischer Hautärzte (British Association of Dermatologists) wegen des in GB geplanten Verbotes von Glühlampen 2008/01/04: BBC-News: Low-energy bulbs 'worsen rashes' |
| [29] | Energiesparlampen lösen Migräne aus, Warnung der Britischen Migraine Action Association wegen des in GB geplanten Verbotes von Glühlampen; 2008/01/02: BBC-News: Low-energy bulbs 'cause migraine' |
| [30] | Publikationen von www.mtprog.com zum Heat Replacement Effect (erreichbar über die Suchfunktion):BNXS05: The Heat Replacement Effect, Version 9.1 BNXS24: Overview of the Heat Replacement Effect, Version 7.3 BNXS29: The Heat Replacement Effect – thermal simluation of domestic lighting and appliances, Version 2.0 Thermische Simulation des Energieverbrauchs einer 88 m2 Wohnung mit Zentralheizung unter verschiedenen Szenarien (mit Glühlampen, mit Energiesparlampen, verschiedene Arten der Wärmeisolation, verschiedene Arten der Temperaturregelung) Fazit: Kein Nutzen durch Energiesparlampen. |
| [31] | Prof. Dr. Friedrich H. Balck: Messungen über Ultraschall und Magnetfelder von Leuchtstofflampen mit Vorschaltgerät, Lichtmodulation bei Energiesparlampen, 2009 |
| [32] | Der SPIEGEL: Glühbirnen-Aus wird zur Farce, 2009 |
| [33] | BR online: Gefährliches Licht, Quecksilber in Energiesparlampen, 26.8.2009, als Backup hier |
| [34] | Symptome durch Quecksilber – hier als Amalgamsymptome (Liste vom Toxcenter.de) |
| [35] | Recherchen von Alexander Wunsch über gesundheitliche Schäden durch starke blaue Lichtanteile auf www.lichtbiologie.de, dort Literaturliste mit klinischen Studien als Download sowie Zeitungsartikel dazu Mediziner warnt vor Sparlampenvom Stefan Sauer, 27.8.2009 |
| [36] | Bericht in der Eberberger Zeitung vom 3.3.2010, ein Foto des Artikels kann auf Nachfrage zugeschickt werden. |
| [37] | Stifung Warentest 2010, Kein Lichtblick – Test von Energiesparlampen |
| [38] | Telepolis Energie und Klima news 24.9.2010, Der Heatball – eine nachhaltige Innovation mit Verweis auf Heatball.de |
| [39] | Telepolis 10.08.2001, Blaues Licht steuert den Körperrhythmus bzw. Thapan, K.: An action Spectrum for melatonin suppression: evidence for a novel non-rod, non-cone photoreceptor system in humans. Journal of Physiology 535 (2001) Nr. 1, S. 261-267. |
| [40] | Welt.de 17.04.2011, Energiesparlampen sondern giftige Stoffe ab |
| [41] | Persönlicher Hinweis von M. P., Mail vom 19.4.2011 |
Weitere Links
www.toxcenter.de – Umfangreiche Artikelsammlung zur klinischen Toxikologie von Max Daunderer, auch zur toxikologischen Wirkung und Ausleitung von Schwermetallen
wwww.buergerwelle.de – Dachverband der Bürger und Initiativen zu Elektrosmog, auch mit Fachinformationen
Links zu Initiativen gegen das EU-weite Glühlampen-Verbot stehen am Anfang des Artikels.
Quelle :
http://www.engon.de/elampen/Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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