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16. Dezember 2010
9. Dezember 2010
Piraten gegen deutsches FBI
| Piraten gegen FBI | | Drucken | |
| 09.12.2010 |
| Piraten gegen deutsches FBI. Überlegungen von Bundesinnenminister de Maiziére, ein "deutsches FBI" nach dem Vorbild der USA zu schaffen, werden von der Piratenpartei entschieden abgelehnt. |
26. November 2010
Zenus 2011: Wir sind nicht das Inventar dieser Regierung!
Mit den Stimmen der großen Koalition aus CDU/CSU und SPD legte der Deutsche Bundestag im Jahr 2009 mit dem Zensusgesetz 2011 eine Volkszählung fest, für die bereits umfangreiche Vorbereitungen und Datensammlungen laufen.
Mit der Volkszählung wird das Recht zur informationellen Selbstbestimmung der Bürger verletzt und ist deshalb verfassungswidrig!! Zudem birgt die Volkszählung erhebliche Gefahren bezüglich des Datenschutz der Bürger. Zahlreiche Fälle aus der Vergangenheit belegen, dass der Staat und seine einzelnen Behörden nicht fähig sind, sensible und personenbezogene Daten adäquat im Sinne der Bürger zu schützen. Datensammlungen erwecken immer Begehrlichkeiten und wenn der Staat schon die Meldedaten im großen Stil verkauft, erweckt dies nicht gerade das Vertrauen der Bürger.
Wer sich als Bürger weigert, die Fragen der Regierung zu beantworten, dem wird ein Bußgeld i.H.v. bis zu 5000,- Euro auferlegt.
Diese Volkszählung zum weiteren Ausbau des Überwachungsstaats in Deutschland kostet uns Steuerzahler rund 700 Millionen Euro.
direkt zur Online-Petition
https://epetitionen.bundestag.de/inde...
!!!! Zeichnungsfrist läuft am 16. Dezember 2010 aus !!!!!
http://politikprofiler.blogspot.com/2...
11. November 2010
31. Oktober 2010
Achtung NWO werdet wach!!!
Ein Video über die Manipulationsmittel der "Elite" zur Einführung einer neuen Weltordnung, macht die Augen auf, es betrifft uns alle!!!
26. Juni 2010
Horst Köhler: Ein Rücktritt unter Blog-Mitwirkung
Blogs haben damit in der Thematisierungskarriere der Köhler-Äußerung – und letztlich an seinem Rücktritt – einen nicht zu unterschätzenden Anteil. Köhlers Rücktritt ist damit zugleich auch ein Lehrstück von der steigenden Bedeutung von Blogs für die politische Öffentlichkeit.
Carta zeichnet daher die Thematisierung der umstrittenen Köhler-Äußerung noch einmal nach. (Ergänzende Hinweise bitte in den Kommentaren)
Samstag, 22.Mai 2010:
Deutschlandradio Kultur sendet kurz vor 8 Uhr ein auf dem Rückflug aus Afghanistan geführtes Interview mit Bundespräsident Horst Köhler. Das Interview führte Christopher Ricke.
Kurz darauf sendet der Deutschlandfunk ebenfalls das Köhler-Interview, das jedoch ausgerechnet um die fragliche Passage gekürzt ist.
Deutschlandfunk greift um 12 Uhr – wie üblich – das eigene Interview in den Nachrichten auf – und zitiert auch die nur im Deutschlandradio Kultur präsentierte Stelle:
Es sei in Ordnung, wenn kritisch über den Einsatz diskutiert werde. Allerdings müsse Deutschland mit seiner Außenhandelsabhängigkeit zur Wahrung seiner Interessen im Zweifel auch zu militärischen Mitteln greifen. Als Beispiel für diese Interessen nannte Köhler ‘freie Handelswege’. Es gelte, Zitat ‘ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auf unsere Chancen zurückschlagen’ und sich somit negativ auf Handel und Arbeitsplätze auswirkten.Eine weitere journalistische Bearbeitung oder Kommentierung des Köhler-Zitats durch den Deutschlandfunk findet zunächst nicht statt.
Das Blog Unpolitik.de von Stefan Graunke greift die Deutschlandfunk-Meldung auf. Unter dem Titel “Unser Volk braucht Markt!” fragt Graunke:
Wirklich, Herr Köhler? Öffentlich zur Durchsetzung wirtschaftlicher Ziele durch militärische Gewalt aufrufen?Der Blogbeitrag wird innerhalb von zwei Tagen in fünf Blogs aufgegriffen: von Stackenblochen, von Burks.de, von Tastendrescher, von der Thüringer Blogzentrale und Rotstehtunsgut.de (via Rivva).
Unabhängig von greifen auch das Querblog und ein Blog beim Freitag die Meldung auf. Und schließlich verlinkt auch Fefe das Thema.
Die klassischen Massenmedien beachten das Zitat zunächst kaum. Die Sueddeutsche.de veröffentlicht eine AP-Meldung mit dem fraglichen Köhler-Zitat – ohne es jedoch journalistisch weiter zu bearbeiten.
Dienstag, 25. Mai 2010:
Roland Koch tritt als Ministerpräsident von Hessen zurück – die Massenmedien sind vollauf damit beschäftigt.
Jonas Schaible fragt auf “Beim Wort Genommen“, warum das Köhler-Zitat nicht stärker thematisiert wird:
Mir scheint, inhaltlich wäre die Nachricht sogar Stoff für einen Aufmacher – doch findet sie noch nicht einmal eine Erwähnung als Meldung. Ist Köhlers Meinung in relevanten politischen Kreisen etwa viel gehörter Konsens? Ist sie Politikjournalisten also so bekannt, dass sie keiner Erwähnung für wert befunden wird? Dürfen Journalisten nicht berichten ? Übersehe ich etwas fundamental Wichtiges?Donnerstag, 27. Mai 2010:
Das Deutschlandradio greift die Köhler-Äußerung noch einmal auf – mit einem Interview mit dem CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz. Polenz sagt, Köhler habe sich “missverständlich ausgedrückt”.
Auf Carta-Nachfrage erklärt DLF-Chefredakteur Stephan Detjen, erst nachträglich von den Blog-Protesten erfahren zu haben. Die späte Thematisierung habe insbesondere auch mit dem Koch-Rücktritt zu tun. Der Deutschlandfunk habe auch sehr viele Hörerrückmeldungen zum Köhler-Zitat erhalten.
Nach dem Polenz-Interview wird das Köhler-Zitat in allen Massenmedien aufgegriffen. Spiegel Online dreht das Interview mit Polenz weiter und befragt unter anderem Thomas Oppermann von der SPD. Oppermann befindet: “Köhler schadet der Akzeptanz der Auslandseinsätze der Bundeswehr”.
Mit den kritischen Äußerungen der Opposition beginnt auch die Aufarbeitung des Zitats durch den klassischen Meinungsjournalismus. Daniel Brössler legt bei der Süddeutschen richtig los – und bezeichnet Köhler als “Schwadroneur im Schloss Bellevue“.
Das Bundespräsidialamt verteidigt sich gegenüber Spiegel Online: Der Bundespräsident habe sich auch auf Einsätze, wie etwa die Atalanta-Mission bezogen.
Die 20-Uhr-Tagesschau greift die Kritik an Köhler auf: zu Guttenberg verteidigt Köhler, SPD und die Linke kritisieren ihn erheblich. Zweiter Auftritt von SPD-Oppermann.
Samstag, 29. Mai 2010:
Die Vorabversion des neuen Spiegel kursiert im Regierungsviertel. Darin wird der Bundespräsident “Horst Lübke” genannt und scharf angegriffen. Im Inhaltsverzeichnis von Ausgabe 22/2010 wird der Text folgendermaßen angekündigt:
“Horst Lübke: Das Staatsoberhaupt blamiert sich mit seinen Afghanistan-Äußerungen. Im Schloss Bellevue herrscht Entsetzen: Wie soll er die restlichen vier Amtsjahre überstehen?”Letztlich dürfte der vernichtende Spiegel-Artikel maßgeblichen Anteil an Köhlers endgültiger Entscheidung gehabt haben – und die Blogs daran, dass Spiegel Online und der Spiegel das Thema aufgegriffen haben. In Blogs wurde das Thema als relevant identifiziert und organisierte sich erster und anhaltender Protest.
Dass sich Horst Köhler nun so schnell aus dem Amt verabschiedet hat, gehört zu weiteren Merkwürdigkeiten dieser Thematisierungskarriere. Köhler war mit dem medialen “shit storm” augenscheinlich überfordert.
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Video: Horst Köhler erklärt seinen Rücktritt
Quelle: http://carta.info
9. Mai 2010
Wiedereinführung von Konzentrationslagern steht bevor
Redaktionsbeitrag „les Art“ 05.04.2010
Wie wir aus zuverlässiger und glaubwürdiger Quelle aus Kreisen des Innenministeriums der BRD unter Führung von Herr Wolfgang Schäuble heute erfahren können, plant die Bundesregierung die Wiedereinführung von Konzentrationslagern.
Diese KZ`s sollen jedoch den behördlichen Verwaltungsnahmen SVE erhalten, was übersetzt heißt: Sicherungs-Verwahr-Einrichtung.
Hintergrund sind die lange über Planspiele hinausgehenden Befürchtungen des BRD-Politetablissements, das vor kurzem vom SPD-Vorsitzenden Herrn Gabriel als NGO zu recht bezeichnet wurde, es könne um die rechtlich haltlose, wie von z.B. Herrn Junkers, Luxembourg, auch beschriebene, besondere Situation der BRD, zu Unruhen und Aufständen kommen, die mit dem Staatsstreich von 1990 und der vorsätzlichen Verweigerung einer neuen Verfassung durch den Volkssouverän, ihre Nahrung und Berechtigung finden.
Hier sei auch an die Aussage des Hamburger Innensenator, CDU, vor der Bundeswehrakademie in Hamburg-Wandsbek von vor einem halben Jahr erinnert, in der er den Offizieren der Bundeswehr vortrug, bei Aufständen würde erst die Bundeswehr gerufen und dann nach dem Recht gefragt. Diese Aussage stand im Zusammenhang der Diskussion um die Frage des Bundeswehreinsatzes im Binnenland.
Die Wiedereinführung von KZ`s hat auch den Hintergrund, daß die Deutschen, die langsam aufwachen und Ihren Fatalismus anfangen zu überwinden und mehr denn je das Recht hinterfragen, derart Viele geworden sind und ständig mehr werden, daß eben nicht mehr Alle kriminalisiert werden können, nicht mehr existentiell der Vernichtung via Finanzämter etc., zugeführt werden können, und vor allen Dingen, nicht mehr mit der Amtskeule der Gesundheitsämter und der psychiatrischen Dienste, sich kalt stellen lassen. Die Gefängnis und Plätze in „Irrenhäuser“ sind eben begrenzt.
Auch haben die Gemeinden lange aufgerüstet mit Stacheldraht und „privaten Sicherheitsdiensten“, um der Gefahr von Aufständen, sei es politisch motivierte Unruhen oder auch sozial motivierten Unruhen, begegnen zu können und z.B. bessere Wohnviertel vor dem Mob, zu schützen.
Es wird im Überlebenskampf der NGO-BRD ohne staatliche Legitimation immer kurioser und bedenklicher. Die Verantwortlichen und Täter dieser illegalen Einrichtung BRD aus eignen Gnaden, die von Helmut Kohl einst ausgerufen wurde und alle Parteien mitgetragen haben, greifen zu immer mehr strafbewährten Handlungen und ziehen Richter und Behördenleiter bis in die Gemeindeebene, in ihre Parteibuchdurchdringung und Abhängigkeit hinein. Wissend und hoffend, die Deutschen schlafen schon weiter und erdulden so ziemlich jedes Ungemach. Brot und Spiele in Form von Deutschland sucht den Superstar, RTL, Pro Sieben und die sonstige „amtlich bestellten Verblödungen“ sollen ihr Übriges beitragen.
So ist es ja kein Wunder, daß das Bildungsniveau derart gesunken ist, man sich am „schwächsten Glied“ der Kette orientiert, die Bundeswehr z.B. von „Deppen“ weitestgehend beherrscht wird, von Schreibtischtätern und wehe, man zeigt Charakter und Denkfähigkeit, gar Engagement, dann wird man gemobbt und rausgeekelt.
Die viel besungene „Deutsche Tugend, sein Fleiß, seine Inspiration wie seine Kreativität“ sind Überbleibsel vergangener Zeiten. Die BRD stampft Deutschland in die Stellung eines Entwicklungslandes und plant, die Deutschen als Volk in Europa aufgehen zu lassen und beraubt geplant den Deutschen Ihre Identifikation.
Diesen Plänen folgt nun die Notbremse in Form von neuen KZ´s, da man der Menge der Dissidenten der BRD sonst wohl kaum noch Herr wird. Inwieweit sich Deutsche nun wirklich wie einst die Juden ohne Gegenwehr einsperren lassen, ist eine unbeantwortete Frage. Denn „Arbeit macht frei“ wird heute wohl nicht mehr funktionieren, da die Zeiten andere geworden sind, kein europäischer Krieg stattfindet, in dessen Rücken man erneute Vernichtung betreiben kann und die jungen Soldaten der Bundeswehr wohl kaum auf Ihre Eltern und Geschwister schießen werden. Das Offizierkorps, welche von Treskow, Beck und Stauffenberg heute als Vorbilder in jeder Kaserne schmücken, wird wohl diesem Treiben auch nicht mehr lange zusehen und sich auf Seiten des Souveräns stellen.
Es wird sich in Kürze erweisen, ob die Deutschen demokratiefähig sind und für Ihre Freiheit kämpfen und einstehen werden.
Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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