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Kriegsrecht in den Vereinigten Staaten?
Ein Neubeginn am 21. Dezember 2012 - Fiktion oder Wahrheit?

Vor langer Zeit wurde bekannt, dass am 21. Dezember 2012 die
Laufzeit des Vertrages zwischen der FED und der US-Regierung nach 99
Jahren enden wird. Dieser besagt, dass die Verwendung des Dollars
{und auch des angekoppelten € ?} abgeschafft werden würde.
Seit den 60er Jahren (mindestens 50 Jahre) wurde klar, dass niemand
beabsichtigt diesen Vertrag jemals zu verlängern. Ideologische
Vorbereitungen wurden zum Verzicht auf den Dollar getroffen. Um
die Menschheit abzulenken, wurden Desinformationen, in Form von
falschen Aussagen über den Maya-Kalender, allerlei Vorhersagen, etc., in
Massen veröffentlicht. Von diese falschen Informationen
wurde so viel veröffentlicht, dass die wahren Tatsachen in der
Massenhysterie um den mystischen Mist ertranken und man die rechtlichen
Fragen vergaß.
Doch alles ist viel einfacher: Am 21. Dezember 2012 planen die
US-Regierung und das Vereinigte Königreich das Kriegsrecht einzuführen,
um alle vorhandenen Vorräte dem Staat eigen zu machen, und
während die ganze Welt im Chaos versinkt, führen die führende Mächte
die Lebensmittelkarteien für die Bevölkerung ein, um die Massenpanik zu
vermeiden. Allein in diesem Jahr eigneten sich die
US-Zivilbehörden bereits 1 Milliarde 400 Millionen Schuss Munition
für Kleinwaffen an.
Alle Soldaten wurden wegen einer dringenden Lage, in militärische
Basen zurückbeordert. Nun ist alles für die militärische Diktatur
bereit. Um diesen Plan umsetzten zu können, sollen auf der
ganzen Welt das Internet, wie auch das Mobilnetz, das
Navigationssystem abgeschaltet werden und alle auf Microsoft basierende
Computer werden „heruntergefahren“ - die entsprechenden Updates für
XP, Vista und Win 7 sind der Tage über´s Netz gegangen ( Dies kann
auch auf die Apple Geräte zutreffen).
br> Diese Aktion wird zu einer Massenabschaltung der Energie- und
Heizungssysteme, wie auch der Versorgungsnetze, führen. Nichts wird
sich jedoch für die Aborigines oder die Indianer ändern.
Die weit abgelegenen Orte, die technologisch unabhängig sind, werden
kein Schaden davon tragen, doch in den Städten wird totales Chaos und
Anarchie herrschen.
Die Kabalisten sind keine Idioten, sie haben alles durchdacht und
geplant, wie auch die Tatsache, dass für die englische Krone, die alles
in Gang gesetzt hat, der Herrschaft mit einer Revolution
ein Ende gesetzt werden würde.
Die jüdische Gemeinde, unter der weisen Führung der Rothschild
entschieden sich auf Nummer sicher zu gehen, indem sie unzählige
Grundstücke in Russland und in der Ukraine an sich rissen, um die
englische Königsfamilie gemeinsam mit ihren Masonen links liegen
lassen zu können. Und somit schnitten sie den Masonen den Zugang zur
Hauptstadt Kasachstans Astana, die sich als künftige
Hauptstadt der neuen freimaurerischen Weltordnung erweisen soll, ab.
102000 Gefängniswaggons sollen bereit stehen. Quelle: Abundanthope Deutschland
Übernahme von Abundanthope Deutschland:
Ist das die Folge?
FEMA ORDERED 102,000 Boxcars With Shackles! THE FACTS-GUNDERSON
PRISONER BOXCARS WITH SHACKLES-A REPORT Here is a summary of the
previous information circulating about Gunderson’s PRISONER
BOXCARS WITH SHACKLES from previous reports circulating all over the
nation on this subject, which I have written. BRENT GUNDERSON is
challenging my information. CAN YOU PROVE HIM WRONG??? Der
deutsche Text ist nur eine Zusammenfassung, keine 1:1 Übersetzung!!!
Many people have raised skeptical questions about reports of prisoner
BOXCARS AND SHACKLES being sighted across America. Some
people think that they are only reported originally through Phil
Schnieder in a Patriot interview. Recently, someone erroneously reported
that MY information on them originated from Phil
Schnieder. WRONG! My research and documentation on the boxcars and
shackles goes far beyond Phil´s interview. Long before I heard of him, I
had eyewitness information on these boxcars.
Über ganz Amerika verteilt sind inzwischen diese Gefängniswagons
gesichtet worden, z.B. bei Montana, bei Columbia Falls in Glacier. In
diesem Fall waren die Wagons schwarz – ausgestattet mit
Fesseln – und am Kopf jedes Wagens mit einer modernen Guillotine.
Die Leute wollten eigentlich nur die Landschaft fotographieren, und um
sich nicht zu verirren, folgten sie alten Schienensträngen
in die Wildnis. So fanden sie diese Wagons. Diese Fesseln wurden
durch jugendliche Ferienarbeiter angebracht -so geht es aus einem
Bericht von Lee Harrington hervor, der Profi-Metallarbeiter war.
Danach wurden sie nach Westen verfrachtet und auf stillgelegten
Nebenstrecken geparkt.
A van full of eyewitnesses, missionaries traveling across America to
evangelize and pray, stumbled across these boxcars in Montana, near
Columbia Falls in Glacier. They described boxcars, in this
case painted black, with shackles welded into them and a modern
guillotine at the head of each boxcar inside. As they were photographing
mountain scenery, they decided to follow railroad tracks
into the wilderness so as to not get lost. This is how they came
upon these boxcars with shackles. I later received a report from Lee
Harrington of Valier, MT, who was a professional metal
worker. He told me how in Glascow, MT, summer youth workers were
employed to weld shackles into boxcars in that operation. They were then
shipped west to Glacier and stored on remote sidetracks.
Passing through the Blackfoot Indian Reservation in Cutbank, a local
Blackfoot Indian, George Bullcalf, spotted these strange boxcars.
Durch Interviews mit ortsansässigen Patrioten in Columbia Falls
wurde bestätigt, dass Jäger oft auf solche Gefängniswagons stoßen, die
in der Wildnis auf alten Strecken herumstehen. Der Autor
ist dann nach Portland, Oregon, gereist, um dort einen Mitarbeiter
der Firma GUNDERSON STEEL FABRICATION zu sprechen, dem Hersteller der
Wagons. Es kam zu einem Treffen mit mehreren Angestellten
von Gunderson – dabei war auch die Frau eines hochrangigen Managers
der Führungsebene von Gunderson, und sie enthüllte, dass Gunderson einen
Geheimvertrag mit der US-Regierung erhalten hat, um
diese speziellen Gefängniswagons herzustellen. Gunderson hat wohl
auch noch eine Zweigfirma in Texas für diese Operation am Laufen.
When I interviewed local Patriots in Columbia Falls, they confirmed
that hunters often stumbled upon such boxcars on remote train spurs in
that wilderness region. I THEN TRAVELED TO PORTLAND
OREGON, and lectured in the home of an actual employee of GUNDERSON
STEEL FABRICATION. The wife of this high level executive called this
meeting personally to make a public admission. In the
meeting were OTHER GUNDERSON EMPLOYEES who had witnessed the
prisoner boxcars in the higher than normal, three floor/three tier
prisoner boxcars. She admitted that her husband finally told her
that GUNDERSON WAS UNDER SECRET CONTRACT FROM THE US GOVERNMENT TO
PRODUCE THESE PRISONER BOXCARS. She also admitted that Gunderson had a
satellite factory for a boxcars with shackles operation
in Texas.
Der Autor hat dann Col. Jim Ammerman, Texas, angerufen, ein
bekannter Aktivist gegen das Kriegsrecht – und ihm davon berichtet. Er
antwortete dann: "Ein Freund von mir, Metaller, rief mich
kürzlich an und sagte, er hätte sich für einen Job in Texas
beworben. Als man ihm sagte, dass es darum ging, FESSELN IN
GEFÄNGNISWAGONS zu installieren, hat er den Job abgelehnt!" Später hat
der
Autor noch russische Einwanderer in dieser Gegend interviewt, die
zugegeben haben, dass manche von ihnen bei Gunderson arbeiten würden ..
und ein junger Mann, Sascha, gab auch zu, an diesen
Gefängniswagons zu arbeiten und hat sie seinen russischen Freunden
sehr detailliert beschrieben.
I called Col. Jim Ammerman in Texas, famous military
Patriot-lecturer against martial law, and told him about this. He
replied, “A friend of mine who is a metal welder called me recently, and
said he had gone to apply for a job in offered in Texas for welding.
When he was told that it involved WELDING SHACKLES INTO BOXCARS, he
declined the job!” I later interviewed Russian immigrants
in this area who admitted that some of their people were working at
Gunderson, and one young man, Sasha, admitted working on prisoner
boxcars and described them completely to his Russian
Christian friends there.
Die russische Gemeinde weiß jetzt davon und ist sehr besorgt !
Viele Russen arbeiten noch da. Eine andere Quelle – Watchdog (Wachhund) –
hat noch eine weitere Gefängnis-Wagon Operation in New
Hampshire – ...der Metallarbeiter Lee Harrington hat auch 20.000
Chinesische Gefängniswagons gesehen, mit Fesseln und modernen
Guillotinen – in Form von 40 Eisenbahncontainern, die über die
Westküste nach Amerika importiert worden sind. Sie wurden von der
US-Regierung von einem Senator geordert, der China besucht hat.
Arbeitern, die diese Dinger ausgeladen haben, kamen sie komisch
vor und sie fingen an, nachzuforschen. Solche 40 Fuß Frachtcontainer
aus China sind nun entlang der Westküste aufgereiht, besonders um Long
Beach Naval Shipyard. Ständig kommen Berichte herein
aus allen Gegenden von Amerika, und sogar aus Kanada. Kürzlich hat
ein ehemaliger hochrangiger Satanist aus den Bergen von North Carolina –
jetzt ein Christ – auch zugegeben, dass diese
Gefängniswagons wirklich in den Bergen von N.C. stehen und auf die
Stunde des Kriegsrechts warten. (Asheville, NC)
THE RUSSIAN COMMMUNITY NOW KNOWS ABOUT THEM AND IS VERY AFRAID OF
THE IMPLICATIONS!!! Many Russians still work there. Another source,
WATCHDOG, a retired military vet with a watchdog group,
described yet another boxcar with shackles operation in New
Hampshire, with three tiered boxcars fitted with shackles. Metal worker
Lee Harrington also described 20,000 CHINESE prisoner boxcars
with shackles and modern guillotines, in the form of 40 foot
railroad containers, coming into America via the west coast. They were
ordered by the American government through a Senator who
visited China and ordered these items. Workers unloading them became
suspicious and began to investigate and discovered these horrors from
China. Such 40 foot cargo containers from China are now
piled up along the West Coast, especially around Long Beach Naval
Shipyard, turned over the Chinese. I receive constant reports across
America regarding these types of prisoner boxcars from
former radio listeners and Patriots across America…and Canada.
Recently, a former high level satanist from the mountains of North
Carolina, now a Christian and receiving discipleship, admitted
that boxcars with shackles were indeed in the mountains of NC and
waiting for the hour of martial law. (Asheville, NC)
Er hat davor gewarnt, dass unter Kriegsrecht viele Patrioten und
Christen festgenommen und in diesen Gefängniswagons verwahrt werden
würden – und die Todescamps gar nicht erreichen.... – weil
viele schon in diesen Gefängniswagons gefoltert und geopfert werden.
He warned that many Patriots and Christians arrested and secured
into these prisoner boxcars under martial law will never even make it to
the death camps..that many will be tortured and
sacrificed once restrained in these prisoner boxcars.See More
Quelle:
http://www.walenszus.de/geheimoperation/