13. März 2012
19. Juli 2011
26. April 2011
15. Januar 2011
30. Dezember 2010
6. November 2010
17. Oktober 2010
Fluor - Das Ratten Gift = In fast allen Zahnpastas
gemäß RL 1907/2006/EG (REACH) Datum : 24 / 9 / 2010
Ersetzt : 1 / 1 / 2009
Fluor 057-ALD
1 Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemisches und Firmenbezeichnung
Produktidentifikatoren
Handelsname : Fluor
Sicherheitsdatenblatt-Nr. : 057-ALD
Chemische Bezeichnung : Fluor
CAS-Nr. :007782-41-4
EG-Nr. :231-954-8
Index-Nr. :009-001-00-0
Chemische Formel : F2
Registrierungs-Nr. : Registrierungszeitraum noch nicht abgelaufen.
Verwendung : Industriell und berufsmäßig. Umgang nur durch geschultes Personal gemäß der
Arbeitsplatz-Gefährdungsbeurteilung des Verwenders.
Bezeichnung des Unternehmens : AIR LIQUIDE Deutschland GmbH
Hans-Günther-Sohl-Straße 5
D-40235 Düsseldorf Deutschland
Telefon: +49 (0)211 6699-0 begin_of_the_skype_highlighting +49 (0)211 6699-0 end_of_the_skype_highlighting - Fax: +49 (0)211 6699-222
E-Mail-Adresse (der kompetenten : info.SDB@airliquide.de
Person).
Notfall-Telefonnummer : +49 (0)2151 398668
2 Mögliche Gefahren
Einstufung des Stoffs oder Gemisches
Gefahrenklasse und -kategorie nach
Verordnung EG 1272/2008 (CLP)
• Physikalische Gefahren : Entzündend wirkende Gase - Kategorie 1 - Gefahr (H270)
Unter Druck stehende Gase - verdichtete Gase - Achtung (H280)
• Gesundheitsgefahren : Akute Toxizität, inhalativ - Kategorie 1 - Gefahr (H330)
Hautätzend - Kategorie 1A - Gefahr (H314)
STOT SE : Ätzend die Atmungsorgane. (EUH071)
Einstufung nach EG 67/548 oder EG : O; R8
1999/45. T+; R26
C; R35
Kennzeichnungselemente
Kennzeichnung nach Verordnung EG
1272/2008 (CLP).
• Gefahrenpiktogramme MÁ Moe M» M«
• Gefahrenpiktogramm Code : GHS06 - GHS03 - GHS05 - GHS04
• Signalwort : Gefahr
• Gefahrenhinweise : H330 : Lebensgefahr bei Einatmen.
H270 : Kann Brand verursachen oder verstärken; Oxidationsmittel.
H314 : Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.
H280 : Enthält Gas unter Druck; kann bei Erwärmung explodieren.
• Ergänzende Gefahrenmerkmale : EUH071 : Wirkt ätzend auf die Atemwege.
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Fluor 057-ALD
2 Mögliche Gefahren (Fortsetzung)
• Sicherheitshinweise
- Prävention : P260 : Gas/Dampf nicht einatmen.
P280 : Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
P244 : Ventile und Ausrüstungsteile öl- und fettfrei halten
P220 : Von brennbaren Materialen entfernt aufbewahren.
- Reaktion : P304+P340+P315 : BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer
Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Sofort ärztlichen Rat einholen /
ärztliche Hilfe hinzuziehen.
P303+P361+P353+P315 : BEI KONTAKT MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle
beschmutzten, getränkten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser
abwaschen/duschen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen.
P305+P351+P338+P315 : BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang
behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit
entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe
hinzuziehen.
P370+P376 : Bei Brand: Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich.
- Aufbewahrung : P405 : Unter Verschluss aufbewahren.
P403 : An einem gut belüfteten Ort aufbewahren.
Kennzeichnung nach EG 67/548 oder
EG 1999/45.
Symbol(e) : T+ : Sehr giftig
êT êC
: C : Ätzend
R-Sätze : R8 : Feuergefahr bei Berührung mit brennbaren Stoffen.
R26 : Sehr giftig beim Einatmen.
R35 : Verursacht schwere Verätzungen.
S-Sätze : S9 : Behälter an einem gut gelüfteten Ort aufbewahren.
S26 : Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt
konsultieren.
S36/37/39 : Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und
Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen.
S45 : Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett
vorzeigen).
Sonstige Gefahren
Sonstige Gefahren : Keine.
3 Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen
Stoff / Gemisch : Stoff.
Bezeichnung des Stoffes Inhalt CAS-Nr. EG-Nr. Index-Nr. Registrierungs-Nr. Einstufung
Fluor : 100 % 7782-41-4 231-954-8 009-001-00-0 NOTE 2 O; R8
T+; R26
C; R35
------------------------------------------------
Acute Tox. 1 (H330)
Ox. Gas 1 (H270)
Skin Corr. 1A (H314)
EUH071
Press. Gas (H280)
Enthält keine anderen Komponenten oder Verunreinigungen, die die Einstufung dieses Produktes beeinflussen.
Note 1: Aufgeführt in Anhang IV / V REACH, von der Registrierung ausgenommen.
Note 2: Registrierungszeitraum noch nicht abgelaufen.
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Hans-Günther-Sohl-Straße 5 D-40235 Düsseldorf Deutschland
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4 Erste-Hilfe-Maßnahmen
Erste-Hilfe-Maßnahmen
- Einatmen : Sehr giftig beim Einatmen.
Gesundheitsschäden können mit Verzögerungen eintreten.
Längere Einwirkung niedriger Konzentrationen kann Lungenödem verursachen.
Das Opfer ist unter Benutzung eines umluftunabhängigen Atemgerätes in frische
Luft zu bringen. Warm und ruhig halten. Arzt hinzuziehen. Bei Atemstillstand
künstliche Beatmung.
- Haut- und Augenkontakt : Kann schwere Verätzungen der Haut und der Hornhaut verursachen. Geeignete
Maßnahmen der Ersten Hilfe sollten sofort verfügbar sein. Vor Benutzung des
Produkts ist ärztlicher Rat einzuholen.
Arzt hinzuziehen.
Benetzte Kleidung entfernen. Benetzte Körperteile mindestens 15 Minuten mit
Wasser spülen.
Die Augen sofort mindestens 15 Minuten mit Wasser spülen.
Bei Hautkontakt unter Benutzung von Gummi-Handschuhen 2,5 %iges
Calciumglukonat-Gel kontinuierlich 1,5 Std. oder bis zum Eintreffen des Notarztes
in dem betroffenen Bereich verreiben.
- Verschlucken : Verschlucken wird nicht als möglicher Weg der Exposition angesehen.
5 Maßnahmen zur Brandbekämpfung
Spezielle Risiken : Einwirkung von Feuer kann Bersten / Explodieren des Behälters verursachen.
Fördert die Verbrennung.
Gefährliche Verbrennungsprodukte : Keine, die giftiger sind als das Produkt selbst.
Löschmittel
- Geeignete Löschmittel : Alle bekannten Löschmittel können benutzt werden.
Spezifische Methoden : Wenn möglich, Gasaustritt stoppen.
Sich vom Behälter entfernen und aus geschützter Position mit Wasser kühlen.
Spezielle Schutzausrüstung für die : Umluftunabhängiges Atemgerät und Chemieschutzanzug benutzen.
Feuerwehr
6 Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
Personenbezogene : Gebiet räumen.
Vorsichtsmaßnahmen Umluftunabhängiges Atemgerät und Chemieschutzanzug benutzen.
Zündquellen beseitigen.
Für ausreichende Lüftung sorgen.
Umweltschutzmaßnahmen : Versuchen, den Gasaustritt zu stoppen.
Eindringen in Kanalisation, Keller, Arbeitsgruben oder andere Orte, an denen die
Ansammlung gefährlich sein könnte, verhindern.
Dämpfe mit Wassernebel oder feinem Sprühstrahl niederschlagen.
Reinigungsmethoden : Umgebung belüften.
Den Bereich mit Wasser besprühen.
Von dem Gas berührte Ausrüstung oder die Umgebung des Lecks mit reichlich
Wasser abspülen.
7 Handhabung und Lagerung
Handhabung : Kein Öl oder Fett benutzen.
Die gesamte Ausrüstung einschließlich der Rohrleitungen ist zu passivieren, bevor
das Gas eingeleitet wird. Der Gaselieferant ist wegen des Passivierungsverfahrens
zu konsultieren.
Ventile langsam öffnen um Druckstöße zu vermeiden.
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7 Handhabung und Lagerung (Fortsetzung)
Eindringen von Wasser in den Gasbehälter verhindern.
Rückströmung in den Gasbehälter verhindern.
Nur solche Ausrüstung verwenden, die für dieses Produkt und den vorgesehenen
Druck und Temperatur geeignet ist. Im Zweifelsfall den Gaselieferanten
konsultieren.
Bedienungshinweise des Gaselieferanten beachten.
Druckbehälter (Druckgasflaschen) gegen Umfallen sichern.
Lagerung : Behälter bei weniger als 50°C an einem gut gelüfteten Ort lagern.
Beim Lagern von brennbaren Gasen und anderen brennbaren Stoffen fernhalten.
Druckbehälter (Druckgasflaschen) gegen Umfallen sichern.
8 Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstungen
Persönliche Schutzmaßnahmen : Angemessene Lüftung sicherstellen.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht rauchen.
Umluftunabhängiges Atemgerät für Notfälle bereithalten.
Geeigneten Chemieschutzanzug für Notfälle bereithalten.
• Atemschutz : In Betracht ziehen, die Arbeiten unter einem Laborabzug auszuführen oder
umluftunabhängiges Atemschutzgerät einsetzen.
• Handschutz : Schutzhandschuhe aus Neopren.
• Augenschutz : Dichtschließende Schutzbrille.
• Körperschutz : Sicherheitsschuhe,
ggf. dichtschließender Schutzanzug.
Technische Schutzmaßnahmen : Allgemeine und lokale Belüftung / Abzüge vorsehen, um Konzentrationen unterhalb
der Explosionsgrenze und/oder der Arbeitsplatzgrenzwerte zu halten (falls
vorhanden).
Arbeitsplatzgrenzwerte : Fluor : Arbeitsplatzgrenzwert AGW - Germany [mg/m³] TRGS 900 : 1
Fluor : AGW - Deutschland [ppm] : 1,6
Fluor : ILV (EU) - 8 H - [mg/m³] : 158
Fluor : ILV (EU) - 8 H - [ppm] : 1
Fluor : ILV (EU) - 15 min - [mg/m³] : 316
Fluor : ILV (EU) - 15 min - [ppm] : 2
Fluor : TLV© -TWA [ppm] : 1
Fluor : TLV© -STEL [ppm] : 2
Fluor : Spitzenbegrenzung / Überschreitungsfaktor AGW - Germany TRGS 900 : 1
9 Physikalische und chemische Eigenschaften
Physikalischer Zustand bei 20 °C : Gas.
Farbe : Farblos.
Geruch : Stechend.
Molekulargewicht : 38
Schmelzpunkt [°C] : -220
Siedepunkt [°C] : -188
Kritische Temperatur [°C] : -129
Dampfdruck [20°C] : Nicht anwendbar.
Relative Dichte, Gas (Luft=1) : 1,3
Relative Dichte, flüssig (Wasser=1) : 1,5
Löslichkeit in Wasser [mg/l] : Keine zuverlässigen Daten verfügbar.
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9 Physikalische und chemische Eigenschaften (Fortsetzung)
Zündgrenzen [Vol.% in Luft] : Oxidationsmittel.
Zündtemperatur [°C] : Nicht anwendbar.
Sonstige Angaben : Gas/Dämpfe sind schwerer als Luft. Sie können sich in geschlossenen Räumen
ansammeln, insbesondere am Fußboden oder in tiefergelegenen Bereichen.
10 Stabilität und Reaktivität
Gefährliche Zersetzungsprodukte : Keine.
Unverträgliche Materialien : Kann mit brennbaren Stoffen heftig reagieren.
Bildet mit Wasser ätzende Säuren.
Kann mit Laugen heftig reagieren.
Verursacht mit Wasser schnelle Korrosion einiger Metalle.
Feuchtigkeit.
Kann mit Reduktionsmitteln heftig reagieren.
Oxidiert heftig organische Stoffe.
11 Angaben zur Toxikologie
Toxikologische Angaben : Absorption von überschüssigenm Fluoriden kann zu akuter systematischer
Fluorose führen, mit Hypocalcämie, Hemmung verschiedener
Stoffwechselvorgänge und Organschäden (Herz, Leber, Niere).
Ratte, Inhalation LC50 [ppm/4h] : 92,5
12 Umweltbezogene Angaben
Umweltspezifische Angaben : Kann den pH-Wert wässriger ökologischer Systeme verändern.
WGK-Klasse (Deutschland) : 1 -schwach wassergefährdend
Kenn-Nr. 2158
(gemäß VwVwS, Anhang 3)
13 Hinweise zur Entsorgung
Allgemein : Nicht in die Atmosphäre ablassen.
Nicht in die Kanalisation, Keller, Arbeitsgruben und ähnliche Plätze, an denen die
Ansammlung des Gases gefährlich werden könnte, ausströmen lassen.
Rückfrage beim Gaselieferanten, wenn eine Beratung nötig ist.
Abfallschlüssel-Nr. / : 16 05 04 - Gefährliche Stoffe enthaltende Gase in Druckbehältern (einschließlich
Abfallbezeichnung (AVV) Halonen).
14 Angaben zum Transport
UN-Nummer : 1045
• Kennzeichnung nach ADR, IMDG, o óJÑ { IATA
: 5.1 : Entzündend (oxidierend) wirkende Stoffe
2.3 : Giftige Gase.
8 : Ätzende Stoffe.
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14 Angaben zum Transport (Fortsetzung)
Landtransport
ADR/RID
• Nummer zur Kennzeichnung der : --
Gefahr
• Benennung und Beschreibung : FLUOR, VERDICHTET
• Klasse : 2
• Klassifizierungscode : 1 TOC
• Verpackungsanweisungen : P200
• Tunnel Beschränkungen : D : Durchfahrt verboten durch Tunnel der Kategorien D und E.
Seetransport
GGVSee/IMO-IMDG
• Richtiger technischer Name : FLUOR, VERDICHTET
• Klasse : 2.3
• Verpackungsgruppe IMO : P200
• Unfallmerkblatt (EmS) - Feuer : F-C
• Unfallmerkblatt (EmS) - Leckage : S-W
• Verpackungsanweisungen : P200
Lufttransport
ICAO/IATA-DGR
• Richtige Versandbezeichnung/ : FLUORINE, COMPRESSED
Beschreibung
• Klasse : 2.3
• Passagier und Frachtflugzeug : VERBOTEN IN PASSAGIER FLUGZEUGEN.
• Nur Frachtflugzeug : VERBOTEN.
Weitere Transport-Informationen
Möglichst nicht in Fahrzeugen transportieren, deren Laderaum nicht von der Fahrerkabine getrennt ist.
Der Fahrer muß die möglichen Gefahren der Ladung kennen und er muß wissen, was bei einem Unfall oder Notfall zu tun ist.
Vor dem Transport :
- Gasflaschen sichern.
- Das Flaschenventil muß geschlossen und dicht sein.
- Die Ventilverschlußmutter oder der Verschlußstopfen (soweit vorhanden) muß korrekt befestigt sein.
- Die Ventilschutzeinrichtung (soweit vorhanden) muß korrekt befestigt sein.
- Ausreichende Lüftung sicherstellen.
- Geltende Vorschriften beachten.
15 Rechtsvorschriften
Vorschriften zu Sicherheit, : Alle nationalen/örtlichen Vorschriften beachten.
Gesundheits- und Umweltschutz/ Betriebssicherheitsverordnung, Technische Regeln zur
spezifische Rechtsvorschriften für Betriebssicherheitsverordnung (TRBSen), Gefahrstoffverordnung, Technische
den Stoff oder das Gemisch Regeln zur Gefahrstoffverordnung (TRGSen), BGVR, BGV, BGI, VwVwS
Seveso Verordung 96/82/EG : Aufgeführt
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Fluor 057-ALD
16 Sonstige Angaben
Es ist sicherzustellen, daß die Mitarbeiter das Vergiftungsrisiko beachten.
Träger von Atemgeräten müssen entsprechend trainiert sein.
Dieses Sicherheits-Datenblatt wurde im Einklang mit geltenden europäischen Richtlinien erstellt. Es gilt für alle Länder, die
diese Richtlinien in ihre nationale Gesetzgebung übernommen haben.
ABLEHNUNG DER HAFTUNG : Sie stützen sich auf den heutigen Stand der Kenntnisse.
Die Angaben in diesem Dokument sind keine vertraglichen Zusicherungen von
Produkteigenschaften. Bevor das Produkt in irgendeinem neuen Prozeß oder
Versuch benutzt wird, sollte eine sorgfältige Untersuchung über die
Materialverträglichkeit und die Sicherheit durchgeführt werden.
Ende des Dokumentes
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Mord durch fluoridhaltige Zahncreme
BusinessBeratung | 1. November 2009
In dieser CSI LAs Vegas Folge wird beschrieben, wie jemand mit fluoridhaltiger Zahncreme umgebracht wird, die tödliche Dosis wird genau ausgerechnet und es wird gesagt, dass auf den Tuben mittlerweile stehen muss, das in Amerika bei Verschlucken von Zahncreme der Giftnotruf gewählt werden muss...
Fluoride, das Gift aus dem Supermarkt
Spacemak7 | 3. Mai 2010
Einige Wissenschaftler sagen, wer über einen längeren Zeitraum Fluorid auch in kleinen Mengen zu sich nimmt, wird nie wieder der Gleiche sein. Fluorid finden Sie in Ihrer Zahnpasta. Es ist heutzutage ungeheuer schwer, eine Zahnpasta zu kaufen, die kein Fluorid enthält. Es wird uns eingebläut, Fluorid sei gut für unsere Zähne.
Das mag zwar richtig sein, aber Fluorid ist hochgiftig für unseren Körper, besonders für unser Gehirn. Mit Fluorid hat die CIA vor Jahren als Psychodroge experimentiert, um Leute ruhig und passiv zu machen. So dass diese verstärkt eine Obrigkeit akzeptieren und dieser treu folgen.
Fluorid macht Sie im wahrsten Sinne des Wortes dumm. Sie verlieren Ihren inneren Pepp. Sie verlieren Ihre Aggressivität, sich gegen Dinge zu wehren, die Ihnen andere Menschen und die Regierung auferlegen wollen. Für mich ist die Tatsache, dass Fluorid in fast jeder Zahnpasta vorhanden ist, ein Indiz, dass man versucht, die Bevölkerung mit chemischen Kampfstoffen dumm und passiv zu halten, damit sie alles akzeptiert, was man ihr sagt.
Wenn Sie sich abends die Zähne putzen, haben Sie danach meistens noch diesen leichten Geschmack von Zahnpasta im Mund. Es ist schwierig, die gesamte Zahnpasta aus den Zahnzwischenräumen komplett heraus zu spülen. Die meisten Menschen machen das nicht. Sie gehen mit dem Zahnpastageschmack schlafen und am nächsten Morgen ist der Geschmack weg. Wo ist die Zahnpasta hingegangen, während Sie geschlafen haben? Genau, sie ist in Ihrem Körper und damit das ganze Fluorid, das in der Zahnpasta steckt.
Das führt dazu, dass besonders Ihre Zirbeldrüse im Gehirn durch Fluorid in seiner Funktionalität gehemmt wird. Sie selber sollten jetzt entscheiden, ob Sie länger Fluorid in Ihrem Körper haben wollen und sich selber damit vergiften wollen. Wenn Sie eine Zahnpasta suchen, die kein Fluorid enthält, ist das „Ajona. Das ist eine kleine rote Zahnpasta, die kein Fluorid enthält.
Einige schlaue Politiker und Wissenschaftler sind der Meinung, man müsse sogar das Trinkwasser fluorieren. In den USA wird Fluorid in das Trinkwasser gegeben, mit der Begründung, es wäre gut für die Zähne Hallo? Geht`s noch? Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich so etwas höre gehen alle Alarmglocken bei mir an. Und sogar im europäischen Raum soll die des Trinkwassers fluoriert werden. So sieht es auf jedenfalls der Codex Alimentarius vor, der am 1. Januar 2010 in Kraft getreten ist.
"Fluorid" Rattengift für den Menschen
weltzufluss | 21. Februar 2010
Fluoride sind Enzymgifte
Fluoride vernichten die Enzyme im menschlichen Körper, die dafür sorgen (sollen), dass alle Stoffwechselvorgänge wie vorgesehen ablaufen.
Sagt man nun Fluor oder Fluorid?-"Sagen Sie niemals Fluor! Das kennen die Leute als Rattengift. Sagen Sie Fluorid, das klingt harmloser!"-So der amerikanische Gesundheitsbeamte Bull, Einpeitscher der Fluoridierung in Wisconsin (USA), als er seinerzeit seine Kollegen belehrte.
Dieser Tip wurde von den deutschen Beführwortern übernommen. Heutzutage werfen sie den "unwissenden" Fluorgegnern vor, ständig die Begriffe Fluor und Fluorid durcheinander zu werfen und versuchen auf diese Weise, jede Diskussion im Keim zu ersticken. Doch in Wirklichkeit werden zur Fluormedikation nicht nur Fluoride verwendet, sondern auch andere Fluor-Verbindungen. Folglich wäre es sogar korrekter "Fluor" zu sagen. Handelt es sich bei diesem Verhalten nun um eine gewisse Spitzfindigkeit, die den "Gegner" verwirren soll? Oder gar um einen Beweis für mangelnde Kompetenz gewisser "Fluorisierer"?
Die Fluorid-Luege durchbricht die Zensur
deegunia | 9. Oktober 2010
Lange hat es gebraucht, dass diese Sache in das öffentliche TV gelangt: Skrupellos und in falscher Statistiken gehüllt, wurde in der ganzen Welt Fluorid als Heilmittel massiv beworben. Schlimmer noch, Fluor wurde in den meisten Ländern zur Zwangsmedikation! Meiner Meinung nach berechtigt die heutige wissenschaftliche Beweislage keinesfalls dazu, das Trinkwasser mit Fluorid zu versetzen wie es in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens noch immer der Fall ist. Das ist auch der Grund, weshalb CFIDS-Erkrankungen weltweit dort am häufigsten sind. Nur in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten sind Fluoridzusätze in Leitungswasser später verboten worden. Doch dies ist nur ein schwacher Trost, denn Fluorid ist nahezu still in vielen Lebensmitteln (Salz), Wasserflaschen und Hygieneartikeln (Zahncremes, Mundwässern) und sogar in der Luft (Industrienähe) enthalten. Und zwar kein Heilmittel, sondern Gift! Contergan ist dagegen nicht mal halb so giftig! Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte diesbezüglich bereits 1994 Bedenken wegen neuer kariespräventiven Programmen geäußert. [„Dental and Public health administrators should be aware of the total fluoride exposure in the population before introducing any additional fluoride programme for caries prevention." -- World Health Organization. (1994). Fluorides and Oral Health. WHO Technical Report Series 846 ]
vor 60jahren haben zahnärzte auch noch werbung für zigaretten gemacht!
die besser bezahlne lobby bekommt den zuschlag!
Fluor - Angriff auf die Volksgesundheit
weltzufluss | 1. Juni 2008
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Gebt diese Informationen über die gefährlichkeit von Fluor an eure Familie und Freunde weiter! Produziert Videos zu diesem Thema!
Macht die MEDIEN aufmerksam auf Videos dieser Art.
Fluor ist etwa 2-mal so giftig wie Arsen. Schon set 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangte GOLDENBERG (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.
Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluor- prophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen .
Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschägigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.
Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfin- dung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen enstehenden Fluorabfälle zu sorgen.
Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluodierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden ?
Fluorid fördert die Einlagerung von Mineralstoffen in die Knochen- und Zahnmatrix, die Zahnkaries ist allerdings keine Fluoridmangelerkrankung, sondern meist Folge schlechter Mundhygiene und einer für die Zähne schädlichen Ernährung,
Trinkwasserfluodierung
Schädliche Lebensgewohnheiten, die zu Karies führen, würden durch eine Trinkwasserfluodierung (TWF) nicht beseitigt, sondern eher begünstigt. Die angebliche optimale Fluoridkonzentration von 1 mg/l kommt der Dosis sehr nahe, bei der auf Dauer schädliche Wirkungen beim Menschen nicht auszuschließen sind. Der Grenzwert für Fluorid in der Trinkwasser-VO beträgt 1,5 mg/l. (...) Weniger als 1% des im Trinkwasser enthaltenen Fluorids wäre prophylaktisch wirksam. Mehr als 99% würden unmittelbar mit dem Abwasser in die Umwelt entlassen. Eine solche zusätzliche Emission von Fluoriden in die Gewässer ist aus ökologischen Gründen abzulehnen.
Toxikologie von Fluor
Elementares Fluor ist für den Menschen ein starkes Gift, das ausschließlich schädliche Wirkung hat.
Auch die therapeutische Breite von Fluoriden ist gering: Die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg KG. Bei Kindern wird die toxische Dosis auf 5 mg Fluorid/kg KG geschätzt. Klinische Zeichen einer akuten Intoxikation sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzinsuffizienz und Koma. Fluorid ist ein kumulatives Toxin: Bei Erwachsenen kann es bei einer lang dauernden, übermäßigen Fluoridzufuhr von mehr als 8 mg/Tag zu einer chronischen Fluorvergiftung (Fluorose) kommen. Bei Kindern besteht die Gefahr der Fluorose bereits ab 2 mg Fluor/Tag. Durch eine übermäßige Fluorzufuhr kann es zu einer Dentalfluorose (Zahnschmelzverän- derung) in Form von kreideweißen, gelblichen oder braunen Flecken und zu einer Sklerosierung (Verhärtung) der Knochen sowie Verkalkung von Muskel- und Sehnenansätzen kommen, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt. Bei Nierenerkrankungen ist auf Grund der eingeschränkten Nierenfunktion die Entwicklung einer Fluorose beschleunigt.
Während in Deutschland die Dentalfluorose als erstes Zeichen einer Intoxikation kritisch betrachtet wird, gilt sie in den USA, wo die TWF gängige Praxis ist, als kosmetisches Problem, das bei bis zu 13% der Bevölkerung, v.a. bei Kindern auftritt.
Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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