Standardprotokoll
Anmerkung: Wenn Sie den Anweisungen weiter unten folgen, behalten Sie
diesen Absatz immer im Gedächtnis. Aktivieren Sie das MMS stets mit
Zitronen- oder Limonensaft oder mit einer Zitronensäurelösung (geben
Sie, um eine solche Lösung herzustellen, einen Esslöffel Zitronensäure
auf neun Esslöffel Wasser; bewahren Sie sie in einem geschlossenen Gefäß
auf). Auf einen Tropfen MMS kommen stets fünf Tropfen einer der o.g.
Genusssäuren. Geben Sie MMS und Säure in ein trockenes, sauberes Glas,
und warten Sie mindestens drei Minuten. Füllen Sie das Glas dann zu
einem oder zwei Dritteln mit Wasser oder Saft auf, und trinken Sie die
Mischung. (Man kann die Wartezeit auf bis zu zehn Minuten ausdehnen. Und
nachdem man Wasser oder Saft hinzugefügt hat, kann man mit dem Trinken
bis zu eine Stunde lang warten.)
„Sechs-plus-sechs“-Protokoll
Dieses Protokoll eignet sich für Personen, die an Schmerzzuständen,
Grippe, Erkältung, Lungenentzündung oder anderen Krankheiten leiden, die
nicht als unheilbar gelten. Bei schweren Erkrankungen und
Bettlägerigkeit sollte man sich an die oben beschriebene zweite Methode
halten und mit einer kleinen Dosis beginnen.
Ich habe dieses neue Protokoll nach Clara benannt, weil sie die erste
war, die es konsequent angewandt hat. Vielleicht haben Sie das letzte
Kapitel des
zweiten Teils
meines Buches „MMS – der Durchbruch“ gelesen. Dann erinnern Sie sich
bestimmt, dass Clara gute Erfolge mit ihrer Behandlungsmethode erzielt
hat. Inzwischen habe ich einen Büroraum von Clara und ihrer Mutter
gemietet, und so habe ich die Behandlung einiger weiterer Personen
mitverfolgen können. Am Abend des 14. Dezember 2007 kam eine etwa
65-jährige Dame mit ihrem Mann, um MMS zu kaufen. Clara gibt jedem eine
erste Dosis von sechs Tropfen, behält die Person eine Stunde lang bei
sich, und dann lässt sie den Betreffenden die zweite Dosis selbst
ansetzen, um sicherzustellen, dass dieser weiß, wie es geht. Nach der
zweiten Dosis behält sie die Leute ebenfalls noch eine Weile zur
Beobachtung da. Sowohl die rechte Hand als auch der rechte Fuß der Dame,
die an jenem Abend kam, war vollständig gelähmt. Sie stützte sich auf
eine Gehhilfe, war dabei aber zusätzlich noch auf die Hilfe ihres Mannes
angewiesen. Schon durch die Tür zu kommen, war ein kompliziertes
Unterfangen für sie. Clara verabreichte ihr sechs Tropfen MMS, die sie
mit 30 Tropfen Zitronensäure aktivierte. Nach drei Minuten Warten füllte
sie mit einem halben Glas Wasser auf und gab der Dame die Mischung.
Diese hatte Schwierigkeiten, es mit der linken Hand an die Lippen zu
heben, da sie zusätzlich unter Ischiasschmerzen litt. Nach 40 Minuten
hatten die Rückenschmerzen nachgelassen, und ihre Hand begann zu
kribbeln. Nach 60 Minuten konnte sie schon einige Finger der gelähmten
Hand ein wenig bewegen. Clara mischte ihr eine weitere Dosis mit sechs
Tropfen MMS. Im Laufe der zweiten Stunde rief Clara mich aus dem Büro zu
sich. Die Dame bewegte ihre Hand, in der sie wieder Gefühl hatte. Auch
hatte sie ihren rechten Schuh ausgezogen und wackelte mit den Zehen. Und
nicht nur das, sie konnte den ganzen Fuß wieder bewegen. Ihre Zehen und
Muskeln waren so biegsam, wie ich es selten bei Gesunden gesehen habe.
Als sie ging, stützte sie sich zwar nach wie vor auf die Gehhilfe,
schaffte dies aber ohne die Hilfe ihres Mannes. Ihre Ischiasschmerzen
waren gänzlich verschwunden. Ich sah schon jetzt, dass sie in wenigen
Tagen auch die Gehhilfe nicht mehr brauchen würde. Das ist nichts
Ungewöhnliches. So etwas geschieht hier ständig.
Schritt eins: Geben Sie sechs Tropfen MMS in ein Glas, und fügen Sie 30
Tropfen einer zehnprozentigen Zitronensäurelösung bzw. 30 Tropfen
Zitronen- oder Limonensaft hinzu. Schwenken Sie das Glas, damit sich MMS
und Säure vermischen, und warten Sie mindestens drei Minuten. Ein wenig
länger schadet nicht, falls Sie kurz weggegangen sind und die Zeit
vergessen haben. Für zehn bis 15 Minuten bleibt die Stärke der Lösung in
etwa konstant. Füllen Sie anschließend mit einem halben Glas Wasser
auf, und trinken Sie die Mischung. Statt Wasser können Sie auch einen
Saft nehmen, dem kein Vitamin C zugesetzt wurde. Geeignet sind Apfel-,
Trauben-, Ananas- und Cranberrysaft.
Schritt zwei: Wiederholen Sie Schritt eins nach einer Stunde. Für
gewöhnlich geht es der betreffenden Person innerhalb von zwei Stunden
nach der ersten Dosis bereits besser, insbesondere wenn sie diese Dosis
nach einer Stunde wiederholt. Natürlich gibt es dafür keine Garantie.
Unabhängig davon sollte der Betreffende die Dosis auf „sieben plus
sieben“ erhöhen, d.h. auf eine Dosis von sieben Tropfen MMS, die im
Abstand von einer Stunde wiederholt wird. Das sollte aber nur geschehen,
sofern er die ersten beiden Dosen von sechs Tropfen gut vertragen hat.
Wenn ihm länger als zehn Minuten übel war, er sich gar übergeben musste
oder Durchfall bekam, sollte man die Dosis nicht auf sieben Tropfen
erhöhen, sondern noch einmal sechs plus sechs verabreichen. Wenn es der
betreffenden Person sehr schlecht geht, kann man die Dosis auch
verringern, auf drei plus drei Tropfen beispielsweise, aber das ist
selten nötig. Die Empfehlung lautet, dem Kranken sechs plus sechs
Tropfen zu geben, bis er sie verträgt, und dann auf sieben plus sieben
zu erhöhen.
Immer sollte man als Zieldosis 15 plus 15 Tropfen vor Augen haben. Man
kann natürlich auch nach dem oben beschriebenen Standardprotokoll
vorgehen und sich so zügig wie zumutbar auf 15 Tropfen pro Tag
hocharbeiten, dann auf zweimal täglich 15 Tropfen und schließlich auf
dreimal täglich. Die Dosis von dreimal täglich 15 Tropfen sollte man
eine Woche lang beibehalten.
Als allgemeine Zieldosis gelten 15 Tropfen zwei- bis dreimal täglich. Für Kinder fällt sie natürlich geringer aus.
Dosis für Kinder: In der Regel nimmt man pro 25 Pfund Körpergewicht (11,4 kg) drei Tropfen MMS.
Zweimal täglich 15 Tropfen sind die Richtdosis für einen Erwachsenen von
150 Pfund (68,1 kg) oder weniger; dreimal täglich 15 Tropfen sollten
Personen nehmen, die mehr als 150 Pfund wiegen. Eine Dosis in dieser
Höhe stellt sicher, dass der Körper frei ist von schädlichen
Mikroorganismen und Schwermetallen. Hat man diese Dosis eine Woche lang
beibehalten, sollte man zurück auf eine vorsorgliche Dosis von sechs
Tropfen zweimal pro Woche gehen. (Für jede Dosis MMS ist immer auch die
fünffache Menge an Zitronen- oder Limonensaft bzw. Zitronensäure nötig;
ebenso wie die dreiminütige Wartezeit, bevor man ein halbes Glas Wasser
oder Saft hinzugibt und die Mischung trinkt.)
Das Ziel besteht darin, gar nicht erst krank zu werden. Daher empfehle
ich zweimal pro Woche sechs Tropfen. Wenn Sie spüren, dass Ihnen die
Grippe in den Knochen steckt, halten Sie sich an Claras
„Sechs-plus-sechs-Protokoll“, wie es oben beschrieben ist. Damit sollte
die Grippe nicht länger als zwölf bis 24 Stunden andauern, und für
gewöhnlich verschwindet sie innerhalb von sechs Stunden nach der zweiten
Dosis. Zweimal sechs Tropfen schaden niemandem. Zweimal pro Woche sechs
Tropfen stärkt das Immunsystem und schwächt die Krankheitserreger. Aus
der Schule wissen Sie vielleicht noch, dass sich in Ihrem Körper immer
Erreger befinden. Die sechs Tropfen halten sie in Schach.
Protokoll für lebensbedrohliche Krankheiten
Dieses Protokoll hat sich nun schon oft bewährt, und wir sind
inzwischen überzeugt davon, dass es bei lebensbedrohlichen Erkrankungen
das erfolgreichste ist. Für eine herkömmliche Grippe oder Erkältung ist
eine derart rigorose Behandlung aber nicht erforderlich. Dieses
Protokoll besteht aus zwei verschiedenen Methoden, mit denen dem Körper
das Chlordioxid zugeführt wird.
Methode eins: Krebsheilung über Nacht
Zum einen gibt es die, die wir anfangs „Claras
Sechs-plus-Sechs-Protokoll“ genannt haben. Dabei gaben wir der
betroffenen Person sechs aktivierte Tropfen und wiederholten diese Dosis
nach einer Stunde. Mit dieser Methode haben wir erstaunliche Erfolge
erzielt. Inzwischen sind wir allerdings dazu übergegangen, das
Sechs-plus-sechs-Protokoll dreimal täglich anzuwenden – morgens, mittags
und abends vor dem Schlafengehen. Wendet man es zusammen mit dem
„Overnight-Cancer-Cure“-Protokoll (zu deutsch: Krebsheilung über Nacht)
an, das von R. Webster Kehr entwickelt wurde, dann fällt das Ergebnis
noch positiver aus, als wenn man beide Methoden getrennt voneinander
verwendet. Kehr schlug diese neuartige Methode zur „Krebsheilung über
Nacht“, kurz OCC für Overnight Cancer Cure, vor, ohne dass uns
Erfahrungswerte bei Krebs dafür vorlagen. Ich wandte die grundlegende
Technik bei Krebs und anderen lebensbedrohlichen Krankheiten an, und das
Resultat fiel oftmals geradezu erstaunlich aus, als ich begann, beide –
Claras und Kehrs – Methoden zu kombinieren. Der Krebs trocknete aus,
Tumore lösten sich einfach auf, und auch andere Symptome verschwanden.
Wir verfügen nicht über Millionen von Dollar, ja uns stehen für
unsere Forschungen nicht einmal mehrere tausend Dollar zur Verfügung.
Aber mich rufen viele Leute an und bitten um Rat, den ich ihnen gebe,
und manche rufen mich einige Zeit später erneut an, um mir mitzuteilen,
wie die Behandlung angeschlagen hat. Ich stütze mich mit meinen
Schlussfolgerungen auf die Erfahrungen der Personen, die mich
zurückrufen, wie auch auf die der Menschen, die in Mexiko bei mir
persönlich vorbeikommen.
Bei sehr kranken Menschen sollte man nicht sofort mit dem
Sechs-plus-sechs-Protokoll beginnen, sondern mit einer vorsichtigeren
Dosis. Bei Krebspatienten fangen wir für gewöhnlich mit einem Tropfen
MMS an und wiederholen diese Dosis eine Stunde später. Wir gehen also
nach einem Eins-plus-eins-Protokoll vor, und zwar morgens, mittags und
abends. Damit kommt ein Schwerkranker pro Tag auf insgesamt sechs
Tropfen. Bei einigen Kranken kann man auch mit zwei plus zwei Tropfen
beginnen, was heißt, dass diese zunächst eine Dosis von zwei Tropfen
erhalten und nach einer Stunde erneut eine Dosis von zwei Tropfen. Auch
dies wiederholt man morgens, mittags und abends.
Hinweis: Wenn ich von einem, zwei oder mehr Tropfen MMS rede, dann
meine ich natürlich immer, dass diese mit der fünffachen Tropfenmenge an
Zitronensäurelösung oder Zitronensaft aktiviert werden. Das heißt, auf
einen Tropfen MMS kommen fünf Tropfen Zitronensäurelösung. Dann wartet
man drei Minuten, bevor Wasser oder Saft hinzugefügt werden.
Mit wie vielen Tropfen MMS Sie beginnen sollten, hängt davon ab, wie
krank die betreffende Person ist. Wenn jemand sich allgemein ganz gut
fühlt, dann kann er sofort mit sechs plus sechs Tropfen anfangen. Ganz
gleich, wie hoch die Anfangsdosis ist, wird die Menge am folgenden Tag
um je einen Tropfen gesteigert, sofern keine Übelkeit aufgetreten ist.
Wer also mit sechs plus sechs Tropfen angefangen hat, nimmt am nächsten
Tag sieben plus sieben und am Tag darauf acht plus acht. Sobald Übelkeit
auftritt, verringert man die Dosis am betreffenden Tag um ein bis zwei
Tropfen, um sie dann ab dem nächsten allmählich wieder zu steigern.
Steigern Sie die Dosis so lange, bis Sie bei fünfzehn plus fünfzehn
Tropfen angelangt ist. Das kann eine Weile dauern, aber dafür sollte der
Krebs an diesem Punkt auch so gut wie geheilt sein. Oft aber stellt
sich Übelkeit ein, und man muss die Dosis mehrmals wieder senken.
Das Grundprinzip bei allen lebensbedrohlichen Krankheiten lautet:
Geben Sie der betroffenen Person immer so viel MMS, wie sie vertragen
kann, ohne dass ihr schlecht wird oder sie Durchfall bekommt.
Verabreichen Sie mehrere kleinere Dosen über den Tag verteilt, anstatt
nur eine große Dosis. Der Erfolg hängt davon ab, wie schnell Sie es
schaffen, die Dosis zu steigern. Wenn sich Übelkeit einstellt,
verringern Sie die Dosis. Oft gelangt der Betroffene an einen Punkt, an
dem Durchfall oder Übelkeit besonders schlimm sind. Verabreichen Sie in
diesem Fall erst dann wieder MMS, wenn Durchfall und Übelkeit
abgeklungen sind. Verringern Sie die Dosis notfalls um über die Hälfte.
Die Höhe der einzelnen Dosen sollte dabei einheitlich sein, das heißt,
wenn eine Dosis neun Tropfen aktiviertes MMS umfasst, dann sollten auch
die nachfolgenden Dosen – dreimal täglich zwei mit jeweils einer Stunde
Abstand zueinander – bei neun Tropfen liegen, was insgesamt sechsmal
neun Tropfen bedeutet. Geben Sie immer so viel, wie vertragen wird, ohne
dass dem Patienten übel wird oder er Durchfall bekommt.
Methode zwei: MMS über die Haut mit DMSO
Diese Methode hat mir R. Webster Kehr empfohlen, und wir wenden sie
nun schon seit mehreren Monaten mit gutem Erfolg an. Kombiniert man
beide Methoden, so fallen die Ergebnisse sehr viel besser aus, als wenn
nur eine der beiden Methoden angewandt wird.
Hinweis: Probieren Sie die im Folgenden beschriebene
Methode immer erst an einer kleinen Hautpartie aus, und warten Sie eine
knappe Stunde lang, um sicherzustellen, dass das MMS keine Reizung
hervorruft.
Die Dosis bei dieser zweiten Methode besteht immer aus zehn Tropfen
MMS und 50 Tropfen zehnprozentige Zitronensäurelösung oder Zitronensaft.
Warten Sie drei Minuten, und fügen Sie dann einen Teelöffel DMSO hinzu.
Verrühren Sie die Mischung gründlich (mit einem Glas-, Holz- oder
Kunststoffutensil, nicht mit Metall!). Verwenden Sie die Mischung
umgehend, indem Sie sie in einen Arm, ein Bein, den Bauch oder den
Rücken des Kranken einmassieren. Am ersten Tag sollte diese Anwendung
alle zwei Stunden wiederholt werden, wobei die Mischung immer in eine
andere Körperregion einmassiert wird, zum Beispiel zuerst in den rechten
Arm, dann in den linken, dann in den Bauch, dann in das rechte Bein
usw., bis Sie schließlich wieder beim rechten Arm anfangen.
Am zweiten Tag wiederholt man die Massage bis zu zwölf Stunden lang
jede Stunde, und so auch am dritten Tag. Dann pausiert man vier Tage und
behandelt anschließend erneut drei Tage lang. Verwenden Sie beide
Behandlungsmethoden parallel, also oral, wie oben beschrieben, und
äußerlich mit dem DMSO.
Auch für Kinder und Schwangere ist diese zweite Methode unbedenklich.
Bedenken Sie aber, dass Kinder empfindlicher sind als Erwachsene. Fügen
Sie deshalb bei Kindern und auch bei Schwangeren einen Tropfen Wasser
pro Tropfen DMSO hinzu (bei einem Teelöffel DMSO also zusätzlich einen
Teelöffel Wasser). Probieren Sie gerade bei Kindern vorher an einer
kleinen Hautstelle aus, ob die Mischung eine Abwehrreaktion hervorruft
oder das DMSO die Haut reizt. Verwenden Sie bei Kindern pro zwanzig
Pfund Körpergewicht je einen Tropfen MMS und pro Tropfen MMS acht
Tropfen DMSO. Messen Sie beides genau ab, bevor Sie die
Zitronensäurelösung dazugeben, aber geben Sie das DMSO erst hinzu, wenn
MMS und Zitronensäurelösung drei Minuten lang reagiert haben.
Nur wenige Menschen reagieren mit Hautreizungen auf MMS und DMSO,
aber wenn Sie ein Brennen spüren, können Sie die betroffene Hautpartie
mit einer Mischung aus Aloe-vera-Gel und Olivenöl zu je gleichen Teilen
beruhigen. Fügen Sie in diesem Fall beim nächsten Mal einen Teelöffel
Wasser zu dem Teelöffel DMSO hinzu.
Verwenden Sie stets beide oben beschriebene Methoden parallel.
Anmerkung der deutschen Redaktion: Ein interessanter Artikel über DMSO in deutsch findet sich übrigens auf
http://ninahawranke.wordpress.com/2009/06/21/hello-world/
Die Zitronensäurelösung ist immer eine zehnprozentige Lösung, die aus
neun Esslöffeln Wasser und einem Esslöffel Zitronensäurepulver
angerührt wird.
Protokoll bei Krebs
Eine Sache, die Ihnen Ihr Arzt nie erzählen würde, ist, dass es schon
seit 25 Jahren einen medizinischen Krebstest gibt, der 99-prozentige
Genauigkeit verspricht. Er ist effektiver, risikoloser und
kostengünstiger als alle anderen Testmethoden. Der Test heißt AMAS. Man
braucht für ihn keinen Arzt aufzusuchen; er ist über das Internet
erhältlich und kostet 165 US-Dollar. Die Ausstattung für den Test ist
kostenlos. Man macht einen Abstrich von seinem Blut, schickt diesen eine
und zahlt, sobald die Ergebnisse fertig sind. Getestet wird auf
spezifische Krebs-Antikörper im Blut. Unter
www.oncolabinc.com kann man diesen Test bestellen. Ich bin an diesem Unternehmen nicht finanziell beteiligt.
Ob das MMS den Krebs in den Griff bekommt oder nicht, merken Sie am Grad
der Übelkeit. Fangen Sie mit einem oder auch nur einem halben Tropfen
an, jeweils morgens und abends. Wenn Ihnen nicht übel wird, steigern Sie
von Tag zu Tag um jeweils einen Tropfen morgens und abends. Wenn Sie
also morgens einen halben Tropfen vertragen haben, probieren Sie am
späten Nachmittag oder abends einen ganzen. Nehmen Sie am folgenden
Morgen zwei Tropfen und drei am Abend. Früher oder später wird sich
Übelkeit einstellen. Nehmen Sie dann ein bis zwei Tropfen weniger bei
den nächsten ein, zwei Dosen. Steigern Sie dann langsam wieder. Gehen
Sie nie über eine Dosis hinaus, die Ihnen Übelkeit bereitet. Orientieren
Sie sich an dieser Grenze, nehmen Sie bei der nächsten Dosis ein bis
zwei Tropfen weniger, und steigern Sie dann allmählich wieder.
Ob das MMS anschlägt, merken Sie daran, dass sich die Übelkeitsschwelle
nach oben verschiebt und Sie die Dosis langsam erhöhen können. Die
Übelkeit ist ein Zeichen dafür, dass Krebszellen zerstört wurden und
sich nun als Giftstoffe im Körper befinden, die dieser ausscheiden muss.
Die Ausscheidung der Giftstoffe ist Teil des Vorgangs. Der Körper ist
in der Lage dazu, aber dabei kann es zu Übelkeit, Durchfall oder auch
Erbrechen kommen. Das ist nicht schlimm. Wenn der Krebs zerstört wird,
muss der Körper die anfallenden Giftstoffe ausscheiden. Im Laufe dieses
Prozesses wird der Körper immer mehr Tropfen vertragen können. Das ist
der Indikator – verträgt der Körper eine Steigerung der Tropfenzahl oder
nicht? Wenn Sie die Dosis nach und nach erhöhen können, ohne dass Ihnen
übel wird, spricht dies dafür, dass der Körper mit dem Krebs fertig
wird.
Im Falle von Krebs müssen Sie hartnäckig bleiben. Fangen Sie langsam an,
und steigern Sie sich schnell. Beginnen Sie mit zwei Dosen pro Tag.
Sobald Sie diese vertragen, erhöhen Sie auf zunächst dreimal und dann
viermal täglich eine Dosis. Gehen Sie ruhig bis auf fünfmal täglich
hoch.
Wenn der Körper auch bei kleinen Mengen dauerhaft mit Übelkeit reagiert
und Sie die Dosis nicht erhöhen können, ist das ein Zeichen dafür, dass
das MMS nicht gegen den Krebs ankommt. Wenn Sie zwei Tropfen vertragen
und die Dosis auf drei Tropfen erhöhen, kann es sein, dass Sie eine
Weile mit Übelkeit zu kämpfen haben. Wenn die Übelkeit bei drei Tropfen
jedoch anhält, deutet das darauf hin, dass das MMS mit dem Krebs nicht
Schritt halten kann. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der
Krebs schneller wächst, als das MMS ihn abbauen kann. Immer aber besteht
Hoffnung. Sie können in einem solchen Fall anstelle der Tropfenzahl die
Anzahl der Dosen pro Tag erhöhen. Lesen Sie weiter. Es gibt noch
weitere hilfreiche Aspekte. Hören Sie auf keinen Fall auf, das MMS zu
nehmen.
Wenn alles darauf hinweist, dass keine Verbesserung stattfindet,
empfehle ich Ihnen Folgendes: Erwerben Sie die Indianischen Kräuter von
Kathleen aus Texas. Eine Ampulle kostet 60 Dollar und enthält reichlich
Kräuter. Sie können sie telefonisch erreichen unter (001) 806/647-1741
begin_of_the_skype_highlighting (001)
806/647-1741 end_of_the_skype_highlighting. Sie hat schon tausende
Briefe von Menschen bekommen, denen ihre Kräuter geholfen haben. Sie und
ihr Vater bieten ihre Kräuter schon seit über 60 Jahren an. Kombinieren
Sie diese Kräuter mit dem MMS, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Der oben erwähnte AMAS-Test hat noch einen entscheidenden Vorteil: Man
kann nach einem ersten Test und einer mehrwöchigen MMS-Einnahme einen
weiteren Test machen, um zu sehen, ob sich etwas tut bzw. inwieweit sich
der Zustand bereits verbessert hat.
Wenn ich von MMS-Tropfen spreche, meine ich immer auch gleichzeitig die
fünffache Menge an Zitronen- oder Limonensaft bzw. Zitronensäurelösung.
Warten Sie drei Minuten, und füllen Sie dann mit einem bis zwei Dritteln
Wasser oder Saft auf, bevor Sie die Mischung trinken. Nehmen Sie das
MMS nie, ohne vorher Zitronen- oder Limonensaft bzw. Zitronensäure
hinzugefügt zu haben. Im Notfall können Sie auch Essig verwenden, wenn
Sie Zitronensaft oder Zitronensäure gerade nicht zur Hand haben.
Verwenden Sie nur Apfel-, Trauben-, Ananas- oder Cranberrysaft ohne
Vitamin-C- oder Ascorbinsäure-Zusatz. Lesen Sie den Artikel „Wie man den
Eigengeschmack des MMS übertönt“, wenn Sie Ekel empfinden.
Protokoll für Einläufe
MMS-Einläufe können genauso effektiv sein wie Infusionen, da MMS
durch beide Methoden sowohl ins Blutplasma als auch in die roten
Blutkörperchen gelangt. Das zumindest ist die Meinung mehrerer Biologen
und anderer Wissenschaftler, die dies untersucht haben. Bei der oralen
Einnahme von MMS gelangt das Chlordioxid über Magen und Darm in die
roten Blutkörperchen. MMS auch ins Blutplasma zu bekommen, hat den
Vorteil, dass es so auch Stellen erreicht, an die die roten
Blutkörperchen nicht gelangen.
Hier das Einlauf-Protokoll: Führen Sie zuerst eine Darmspülung mit etwa
einem Liter sauberem Wasser durch. Wenn Sie möchten, können Sie noch
einen Esslöffel Salz, eine halbe Tasse Aloe-Vera-Saft oder einen
anderen, von Ernährungswissenschaftlern empfohlenen Zusatz hinzufügen,
aber keinesfalls Kaffee. Führen Sie diese Spülung zwei- bis dreimal
hintereinander durch. Lassen Sie jede so lange wie möglich im Darm, und
machen Sie einige gymnastische Übungen oder massieren Sie sich den
Bauch, bevor Sie sich entleeren.
Ein Katheter ist empfehlenswert, aber kein Muss. Ein Katheter ist ein
etwa 50 Zentimeter langer, elastischer Schlauch, der am Ende abgerundet
ist und daher keine scharfen Kanten hat. Wenn Sie einen solchen
besitzen, führen Sie ihn etwa 30 Zentimeter tief ein, und lassen Sie die
Spülung hindurchlaufen.
Mit oder ohne Katheter sollten Sie den MMS-Einlauf erst nach zwei, drei
Spülungen durchführen. Geben Sie eine niedrige, aktivierte Dosis MMS in
etwa 120 Milliliter Wasser. Gehen Sie bei der Dosierung so vor wie bei
der oralen Einnahme, und steigern Sie die Dosis jedes Mal um einen bis
zwei Tropfen. Führen Sie mindestens zwei Einläufe am Tag durch, und
versuchen Sie, jeden möglichst lange im Darm zu behalten, damit die
Darmwände möglichst viel Chlordioxid aufnehmen können. Verfahren Sie
weiterhin so wie bei der oralen Einnahme. Als Einlauf wirkt MMS
effektiver. Wenn Sie Durchfall bekommen oder Ihnen übel wird, reduzieren
Sie die Dosis. Viel Glück!
Äußerliche Anwendung
Viele Hautprobleme äußern sich als Entzündung oder Reizung. Hautprobleme
haben vielfältige Ursachen – sie können durch den Kontakt mit
Giftpflanzen oder auch durch Krebs entstehen. Die meisten lassen sich
dadurch behandeln, dass man so schnell wie möglich MMS aufträgt bzw. am
Besten aufsprüht. Ich nehme dafür immer eine Sprühflasche, die 60
Milliliter fasst. In die saubere, leere Flasche gebe ich 20 Tropfen MMS
und 100 Tropfen einer zehnprozentigen Zitronensäurelösung. Sie können
auch Zitronensaft verwenden, wenn Sie diesen vorher mit einem
Kaffeefilter filtern. Dann warte ich die üblichen drei Minuten lang und
fülle die Flasche mit Wasser auf. Sie können destilliertes Wasser
nehmen, aber geeignet ist jede Form von Wasser, solange sie sauber ist.
Die Mischung in der Flasche bleibt aufgrund der hohen Konzentration etwa
drei Tage lang aktiv. Damit Sie einen Vergleich haben: Die
Konzentration in dieser Flasche entspricht 40 Tropfen MMS auf einem
halben Glas Wasser.
Mit dieser Mischung behandele ich Wunden, Entzündungen, Schuppenflechte,
Ringelflechte, Ekzeme, Akne, Krebs, bakterielle Infektionen,
Ausschläge, Fußpilz und vieles mehr. Äußerlich angewendet, muss die
MMS-Konzentration höher sein als bei der oralen Einnahme. Besprühen Sie
die betreffende Hautpartie, je nach Schweregrad der Erkrankung, alle ein
bis drei Stunden. Lassen Sie die MMS-Mischung auf der Haut, bis sie
getrocknet ist, denn kurz bevor sie ganz eingetrocknet ist, wirkt sie am
intensivsten. Spülen Sie die getrocknete Lösung ab, bevor Sie neue
auftragen. Nach dem Trocknen können Sie die Lösung abspülen, wenn Sie
möchten, aber notwendig ist das nicht. Sollte die Mischung auf der Haut
brennen, verringern Sie die Konzentration, indem Sie sie verdünnen:
Schütten Sie die Hälfte des Flascheninhalts weg, und füllen Sie mit
klarem Wasser auf. Verdünnen Sie so lange, bis die Lösung nicht mehr
brennt. Für Säuglinge sollten Sie die Mischung mindestens zweimal auf
diese Weise verdünnen oder aber die Lösung gleich mit nur fünf Tropfen
ansetzen. Wenn es sich um einen der seltenen Fälle handelt, in denen MMS
nicht hilft, handelt es sich möglicherweise um einen Pilz, gegen den
das Mittel nichts ausrichtet oder den es sogar schlimmer macht. Halten
Sie sich in diesem Fall an das Pilzprotokoll, das Sie ebenfalls auf
dieser Website finden.
Wie schon gesagt, sollten Wunden so schnell wie möglich mit MMS
behandelt werden. Das beschleunigt die Heilung in den meisten Fällen
spürbar, weil es die Mikroorganismen abtötet, die oftmals für eine
langsame Heilung verantwortlich sind.
Die äußerliche Anwendung von MMS kann sehr hilfreich sein. MMS heilt so
gut wie jede bekannte Hauterkrankung und lässt Verbrennungen und
Verletzungen jeglicher Art doppelt so schnell verschwinden wie ohne
Behandlung. Leider habe ich es nicht geschafft, meine Forschungen in
dieser Richtung vor Erscheinen der ersten Auflage meines Buches
abzuschließen. Gerade habe ich einen Hauttest beendet, den ich sechs
Monate lang an mir selbst durchgeführt habe. Ich bedaure sehr, dass Sie
diese Informationen erst jetzt erhalten, denn sie hätten bestimmt einer
Menge Menschen einige Schmerzen erspart.
Hier die Ergebnisse meines sechsmonatigen Selbstversuchs: Sechs Monate
lang habe ich mich täglich mit einer hochkonzentrierten, mit
Zitronensäurelösung aktivierten MMS-Mischung eingesprüht. Dabei habe ich
verschiedene Körperbereiche besprüht, von wettergegerbter bis hin zu
weißer, empfindlicher Haut. Die meisten Partien habe ich mehrmals
täglich eingesprüht. Auch mein Gesicht blieb nicht verschont. Ich habe
die Lösung auch rund um die Augen einmassiert, wobei ich absichtlich ein
wenig habe ins Auge gelangen lassen. Einige Hautregionen habe ich
unbehandelt gelassen, um das Ergebnis vergleichen zu können. Und das
Ergebnis war folgendes: Nach über sechs Monaten gab es keinerlei
Unterschied zwischen behandelten und unbehandelten Hautflächen. Die Haut
hatte sich weder verfärbt noch in der Struktur geändert, und auch in
meinem Gesicht zeigten sich keine Veränderungen. Immer wenn ich mir in
diesen sechs Monaten eine Schramme oder einen Schnitt zuzog, besprühte
ich die Wunde umgehend mit MMS, und nach spätestens zwei Tagen war sie
stets verschwunden.
Das beweist, was ich immer wieder gesagt habe: MMS greift keine gesunden
Körperzellen an. Dazu hat es gar nicht die Kraft. Es kann lediglich
anaerobe Mikroorganismen auf der Haut und im Körper abtöten. Auch in
Schlachtereibetrieben wurde dies mit ähnlichen, unterschiedlich hoch
konzentrierten Sprays an der Haut von totem Schlachtvieh getestet, und
stets wurden alle anaeroben Organismen abgetötet.
Alle möglichen Hauttypen sind schon mit MMS besprüht worden, auch
Babyhaut. Ich habe noch einen weiteren, für Sie vielleicht interessanten
Versuch durchgeführt, dieses Mal mit Chlor anstelle von Chlordioxid.
Ich nahm ein Bleichmittel, das in etwa so viel Chlor enthält, wie MMS
Chlordioxid freisetzt. Beide Mittel weisen ziemlich genau dieselbe Menge
an Wirkstoff auf, aber die Wirkweise ist sehr verschieden. Ich strich
mir eine Woche lang mehrmals täglich etwas von dem Bleichmittel auf den
Handrücken und ließ es wie die MMS-Mischung eintrocknen. Nach nur einer
Woche war die Haut meines Handrückens deutlich heller, rau und
verhärtet. An zwei Stellen war sie rissig. Die Oberfläche war gefühllos
geworden, doch die tieferen Hautschichten taten weh. Es war
offensichtlich, dass das Bleichmittel auf Dauer eine entzündliche,
krebsartige Stelle hinterlassen hätte. Es dauerte etwa zwei Wochen, bis
meine Hand wieder verheilt war.
Pilzprotokoll
Es wäre so wunderbar einfach, wenn MMS wirklich jede Krankheit der Welt
bekämpfen könnte, aber gegen eine Pilzart scheint es machtlos zu sein
bzw. diese sogar noch zu verschlimmern. Dabei handelt es sich um eine
Form von Fußpilz. Es ist aber kein normaler Fußpilz, sondern sehr viel
hartnäckiger. Sämtliche Sprays und Puder gegen Fußpilz sind machtlos
gegen ihn. Dieser Pilz scheint schlimmer zu sein als jede andere
Hautinfektion. Er juckt und brennt fürchterlich, und es scheint fast,
als säße er nicht nur auf, sondern auch in der Haut. Die betroffene
Partie ist leicht geschwollen, sieht hässlich aus und verschlimmert sich
stetig. Der Pilz kann sich jahrelang halten. Mir ist nicht bekannt, ob
schon jemand daran gestorben ist, aber die Infektion ist böse und kann
auch auf die Mundhöhle übergreifen, was sehr schmerzhaft ist. Bei
einigen Menschen wird auch die Kopfhaut befallen, und auch dort wütet
der Pilz verheerend.
Dieser spezielle Pilz reagiert mit einem brennenden, stechenden Schmerz
auf MMS. Meistens wird er nach der Behandlung schlimmer, sodass so
mancher Betroffene vorübergehend nicht mehr laufen kann.
Zum Glück tritt dieser Pilz nur sehr selten auf. Ich nehme ihn hier
dennoch auf, weil mir keine Methode bekannt ist, mit der er sich
bekämpfen lässt – mit Ausnahme der Methode, die ich Ihnen hier erläutern
möchte:
Wenn Sie also an einer unbekannten, hartnäckigen Form von Fußpilz, einer
Zahnfleischerkrankung oder einem Hautproblem leiden, die sich nicht
innerhalb einer Woche mit MMS behandeln lässt, tun Sie Folgendes. Und
keine Sorge, es schadet nicht.
Besorgen Sie sich „Aztec Secret Indian Healing Clay“ oder eine
vergleichbare Heilerde. Mischen Sie die Heilerde im Verhältnis 50 zu 50
mit Vaseline, und reiben Sie diese Mischung auf die betroffene
Hautstelle. Falls die Füße betroffen sind, cremen Sie diese ein, und
ziehen Sie dicke Socken darüber. Cremen Sie die gesamte betroffene
Hautpartie ein. Ohne die Vaseline hilft die Heilerde nicht. Erst durch
die Vaseline zieht die Erde in die Haut ein; so verstärkt die Creme die
Wirkung der Heilerde. Ist die Mundhöhle betroffen, geben Sie die
Heilerde (ohne Vaseline) auf die Zahnbürste, und bürsten Sie vorsichtig
Zähne und Zahnfleisch. Tun Sie dies drei- bis viermal täglich.
Die Pilzinfektion müsste nach etwa einer Woche abklingen. Allerdings
würde ich noch einen Monat lang regelmäßig eine dünne Schicht
Heilerdevaseline auftragen. Diese Methode hat schon einigen Menschen
geholfen.
Eine Sache noch: Es besteht immer auch die Gefahr, dass eine solche
Infektion ins Körperinnere vordringt. In diesem Fall hat mein Bekannter
Dennis Richards eine Silberlösung, die immer gute Resultate gezeitigt
hat, wenn MMS versagte. Rufen Sie Dennis Richards in Las Vegas unter der
Telefonnummer 001-702-353-0566 an. Eine Flasche kostet ungefähr $24,-.
Zusätzlich zur oralen Einnahme von MMS kann man es auch durch die Haut
direkt ins darunter liegende Muskelgewebe bringen. Bei der oralen
Einnahme werden hauptsächlich die roten Blutkörperchen mit
Chlordioxidgas versorgt werden; wird MMS dagegen über die Haut
aufgenommen, wandert das Gas direkt ins flüssige Blutplasma. Dadurch
gelangt mehr Chlordioxid in den Organismus, wodurch sich schneller eine
positive Wirkung einstellt. Durch die folgende MMS-Anwendungsmethode als
Bad ist Ihre gesamte Haut etwa 20 Minuten lang mit Chlordioxidgas in
Kontakt.
Für einige Menschen bedeutete diese Methode den Durchbruch.
Schon ein zwanzigminütiges MMS-Bad hat schon bewirkt, dass Personen,
die zuvor oral nie mehr als sieben Tropfen vertragen haben, plötzlich
eine sehr viel höhere Menge an Chlordioxidgas vertrugen, ohne dass ihnen
übel wurde. Der Grund dafür? Bakterien und andere Erreger auf bzw.
unter der Haut werden abgetötet und nach außen abtransportiert. So
verlässt ein Großteil der Rückstände den Körper und zirkuliert nicht
länger im Blutkreislauf. Dennoch sollten Sie nicht aufhören, MMS oral
einzunehmen, auch wenn Sie gelegentlich ein MMS-Bad nehmen.
Krankheitserreger, die durch die innere, orale Anwendung von MMS
abgetötet werden, können den Körper nur über die Leber verlassen, die
sie abbaut. Das funktioniert, bis Sie an Ihre (vorübergehende)
Übelkeitsschwelle stoßen. Übelkeit ist ein Zeichen dafür, dass MMS mehr
Erreger abtötet, als abgebaut werden können, was kurzzeitig dazu führt,
dass einem sehr übel wird.
Ein MMS-Bad reinigt Sie von Erregern, die sich auf der Haut oder
unmittelbar darunter befinden. Diesen äußeren Körperbereich zu reinigen
scheint zu verhindern, dass das innere Entgiftungssystem überfordert
wird. Erreger, die nahe der Hautoberfläche abgetötet werden, werden
offenbar direkt über die Haut abtransportiert. Natürlich sollten Sie
dabei nicht aufhören, MMS auch oral einzunehmen.
Vorgehensweise:
- Reinigen Sie die Badewanne, und wischen Sie mit einem sauberen
Tuch nach. Sonst kann es passieren, dass das Chlordioxid im Wasser sich
an Seifen- oder Kalkrückständen zu schaffen macht, wodurch nicht mehr
genug für den Körper übrig bleibt. Ab dem zweiten Bad wird die Wanne
durch das MMS bereits sauber sein. Geben Sie weder Seife noch einen
anderen chemischen Badezusatz ins Wasser. Mehr Wasser dagegen hemmt die
Entstehung von Chlordioxid nicht. Manche Menschen geben zusätzlich eine
Viertel Tasse DMSO ins Wasser; das ist nicht zwingend notwendig, mag
aber helfen, das Chlordioxidgas tiefer in den Körper hinein zu
transportieren.
- Aktivieren Sie die Menge an MMS, die dem Wasser zugesetzt werden
soll, zuvor in einer Tasse oder einem Glas. Geben Sie 20 Tropfen MMS in
Tasse oder Glas, und fügen Sie 200 Tropfen Zitronensäurelösung oder
Zitronensaft hinzu (drei Esslöffel Säure). Begründung: Zehn Teile Säure
auf einem Teil MMS entsprechen dem Doppelten der normalen Säuremenge.
Das sorgt dafür, dass sich das Chlordioxid sehr schnell innerhalb einer
Phase von 20 Minuten freisetzt und nicht langsam über einen Zeitraum von
zwei Stunden hinweg. Wenn Sie hingegen gerne zwei Stunden lang in der
Badewanne sitzen, sollten Sie nur 100 Tropfen Säure nehmen. Wenn Sie
offene Hautstellen oder tiefe Wunden haben, sollten Sie mit 16 Tropfen
MMS beginnen, um zu verhindern, dass es allzu stark brennt. Offene
Stellen heilen dank der desinfizierenden Wirkung von MMS gemeinhin
schnell. Aber trinken Sie diese Mischung auf gar keinen Fall!
- Mischen Sie MMS und Säure, und schwenken Sie das Glas. Warten Sie
drei Minuten. Während Sie warten, können Sie schon einmal Wasser in die
Wanne lassen (die Wassermenge spielt keine Rolle).
- Geben Sie nach drei Minuten Wartezeit das aktivierte MMS ins Wasser.
Verrühren Sie es. Das Wasser wird fast augenblicklich keimfrei sein.
Bei einigen Schwimmbeckensystemen wird dasselbe Prinzip angewandt. Eine
größere Wassermenge hemmt die Entstehung von Chlordioxid nicht. Es ist
daher egal, ob Sie die Wanne halb oder ganz voll machen.
- Legen Sie sich in die Badewanne. Legen Sie sich erst auf die eine,
dann auf die andere Seite. Benetzen Sie ihren ganzen Körper mit dem
Badewasser – Arme, Hals, Haare, Gesicht, lassen Sie keine Stelle aus.
Wenn Sie einst Fieberbläschen hatten, reiben Sie die betroffenen Stellen
an Lippen oder Nase mit Wasser ein. Wenn Ihnen Wasser in die Augen
gerät, wischen Sie es einfach weg. MMS brennt nicht in den Augen wie
Shampoo. Gießen Sie sich mit einer Tasse auch Wasser über den Kopf.
- Lassen Sie noch einmal heißes Wasser nachlaufen. Hitze öffnet die
Poren, und so dringt MMS bis ins Muskelgewebe vor. Massieren Sie das
Wasser in die Kopfhaut ein. Ab dem dritten Bad kann es vorkommen, dass
Muttermale abzublättern beginnen.
- Reinigen Sie die Wanne erneut, nachdem Sie das Bad beendet haben.
Ich habe mit MMS von Anfang an auch Säuglinge behandelt. Auf Youtube
finden Sie unter dem Stichwort „Malaria Baby“ ein Video, in dem ein
Säugling zu sehen ist, den ich im Jahr 2004 zusammen mit hunderten
anderen Menschen, auch Säuglingen, behandelt habe. Dieser bestimmte
Säugling hatte 40 Grad Fieber, das nach der Gabe von MMS innerhalb von
zwei Stunden auf 38,3 Grad sank. Ich war damals in einem
Missionskrankenhaus in Kenia, wo ich auch zahlreiche Schwangere
behandelte. Die Ärzte dort folgten meinen Empfehlungen. Schwangere und
Babys sind immer schon mit MMS behandelt worden, seit ich es im Jahr
2000 entwickelt habe, verstärkt jedoch seit 2004. Einige der Frauen im
kenianischen Krankenhaus litten an Malaria, doch auch andere Krankheiten
waren vertreten, und die meisten ließen sich mit MMS heilen.
Auf einigen Websites heißt es, man solle MMS keinesfalls Schwangeren
oder Säuglingen geben. Auf einer hieß es gar: „Nehmen Sie diesen Rat
ernst“, so als würde ein Säugling durch MMS zu Schaden kommen. Websites
wie diese könnten das Leben von Säuglingen und Schwangeren auf dem
Gewissen haben, die mit MMS überlebt hätten – denn MMS hat tatsächlich
schon einige Babys retten können. Wenn aber jemand eine solche Site
liest und dies zum Anlass nimmt, sein krankes Kind nicht mit MMS zu
behandeln, obwohl nur dieses Mittel ihm hätte helfen können, dann stirbt
dieses Kind unnötig. Die Verfasser solcher Websites beschließen
einfach, dass sie es besser wissen als ich. Sie lassen sich lautstark
über MMS aus und halten es nicht einmal für notwendig, mich vorher zu
fragen. Wenn sie wenigstens wüssten, wovon sie sprechen, wäre es ja noch
in Ordnung.
Mir ist bewusst, dass ich nicht alles weiß und dass ich keineswegs einer
der größten Wissenschaftler der Welt bin. Ich bin gar kein
Wissenschaftler, sondern nur ein Erfinder. Erfinder allerdings haben
mehr wichtige Veränderungen herbeigeführt als jede andere Gruppe. Für
die wirklich einschneidenden Dinge sind meist Erfinder verantwortlich;
danach erst kommen die Wissenschaftler, um an diesen Erfindungen zu
feilen. Genau darauf hoffe ich: dass möglichst viele Wissenschaftler
meine Erfindung verbessern werden. Was wir aber keinesfalls brauchen,
sind Menschen, die nichts wissen und sich den Fakten verweigern, und
dennoch meinen, sie wüssten es besser. Eine junge Frau dieser Kategorie
sagte mir, ich solle den Leuten raten, MMS nicht länger als eine Woche
zu nehmen, weil es die Magenflora zerstöre. Nun, MMS zerstört die
Magenflora keineswegs.
MMS ist ein schwaches Oxidationsmittel, das gesunde Zellen und gutartige
Bakterien im Verdauungstrakt oder in anderen Körperregionen gar nicht
oxidieren kann. Ich habe schon Säuglinge behandelt, die an Ausschlägen
oder Schlimmerem litten, und nie hat MMS eine Gegenreaktion auf der
Babyhaut hervorgerufen. Mit einer Lösung, die dreimal so stark
konzentriert war wie die stärkste empfohlene orale Dosis, habe ich meine
empfindlichsten Körperregionen ein Jahr lang mehrmals täglich
eingesprüht. Am Ende des Jahres war keinerlei Unterschied zwischen den
besprühten und den unbehandelten Hautpartien zu erkennen.
Schwangere sollten mindestens eine vorbeugende Dosis von sechs Tropfen
pro Tag einnehmen, um ihr Immunsystem maximal zu unterstützen, was
gerade für sie so wichtig ist.
Tausende Websites im Internet lassen sich über MMS aus, und einige davon
geben schlicht falsche Informationen wieder. Ich kann sie nicht alle
überprüfen; ich habe nicht die Zeit, mir sämtliche Sites anzusehen und
mit den Verfassern zu sprechen. Aber es geht um etwas sehr Ernstes, denn
hier stehen Leben auf dem Spiel. Es geht nicht etwa um eine nette DVD
oder einen tollen Kinofilm – es geht um Menschenleben. Wer hierzu etwas
schreibt, ohne sich vorher zu informieren, handelt absolut
unverantwortlich. Bislang haben viele hunderttausend Menschen meine
Anweisungen befolgt, und nie hat es kritische Reaktionen wie z.B. einen
Todesfall gegeben. Es gibt viele Erkrankungen, die sich nur mit MMS
behandeln lassen. Wenn ein Säugling an einer solchen leidet, sollten Sie
ihm unter allen Umständen MMS verabreichen. Folgen Sie einem der
Protokolle; meist vertragen Babys eine Dosis von einem Tropfen MMS, der
mit fünf Tropfen Zitronensaft oder zehnprozentiger Zitronensäurelösung
aktiviert worden ist. Mischen Sie die Dosis mit Saft, und füllen Sie sie
in eine Babyflasche.
Mir ist klar, dass die Betreffenden Säuglinge und Schwangere lediglich
vor Schaden bewahren wollen und dass sie nur tun, was sie für richtig
halten. Gute Menschen versuchen stets, das Richtige zu tun. Bitte sagen
Sie Personen, die die Leute irreführen, dass sie mich kontaktieren oder
meine Website oder mein Buch lesen mögen.
Die intravenöse Anwendung von MMS zeitigt bereits seit einigen Jahren
Erfolge. Ich weiß, dass die intravenöse Gabe von MMS in mindestens einer
mexikanischen Klinik erfolgt, und viele Menschen haben mir berichtet,
dass sie entweder selbst eine Injektion erhalten oder aber andere auf
diese Weise behandelt haben.
Im Internet bin ich auf Seiten gestoßen, denen zu entnehmen ist, dass
Natriumchlorit schon seit etwa 20 Jahren intravenös angewandt wird. Die
verwendete Menge entsprach dabei ungefähr der, die ich selbst empfehle.
Viel habe ich nicht über diese Infusionen herausgefunden, aber immerhin
weiß ich, dass in mehreren Krankenhäusern und Kliniken insgesamt über
100.000 davon verabreicht wurden. Leider gab es auch viel Angst und
Besorgnis, und so wurde nur eine begrenzte Zahl von Krankheiten auf
diese Weise behandelt. Probleme oder negative Auswirkungen wurden nicht
erwähnt, und es ist höchst unwahrscheinlich, dass man diese
Infusionsform 20 Jahre lang verwendet hätte, wenn Probleme aufgetreten
wären.
Ich selbst habe MMS diverse Male als Infusion erhalten, auch schon vor
1990. Damals wie heute wird MMS (Natriumchlorit) in den meisten Kliniken
für Infusionen weder Zitronensäure noch Essig als Aktivator
hinzugefügt. In meinen Augen ist das ein Fehler, denn in aktiviertem
Zustand ist MMS einhundert-, wenn nicht gar zwei- oder dreihundertfach
potenter. Mit dem Säureaktivator dringt das Chlordioxid tiefer in den
Körper vor als ohne.
Anfang dieses Jahres beschloss ich, diese Theorie in die Praxis
umzusetzen. In den vergangenen acht Jahren habe ich kontinuierlich MMS
genommen – nicht täglich, aber regelmäßig. Über viele Monate hinweg habe
ich die Dosis dabei stetig erhöht, bis ich schließlich problemlos
zweimal täglich 30 Tropfen vertragen habe. Nach Rücksprache mit
tausenden Menschen, die ebenfalls MMS nahmen, war ich zu dem Schluss
gekommen, dass in meinem Körper nichts mehr war, das noch eine
Herxheimer-Reaktion hervorrufen konnte. Daher beschloss ich
herauszufinden, ob mit Zitronensäurelösung aktiviertes MMS noch tiefer
ins Gewebe vordringen und so auch noch die letzten vorhandenen Erreger
abtöten würde. Bewiesen hatte ich bereits, dass nicht aktiviertes MMS
keinerlei Wirkung zu haben schien. Ich hatte sogar beobachtet, dass
Menschen, denen eine orale Dosis von sechs aktivierten Tropfen Probleme
bereitete, sechs Tropfen nicht aktiviertes MMS als Infusion gut
vertrugen.
Ich hatte also bewiesen, dass ich 30 Tropfen oral problemlos vertrug,
und so entschloss ich mich herauszufinden, wie viele Tropfen aktiviertes
MMS ich als Infusion vertragen würde. Ich begann vorsichtig mit einem
Tropfen MMS und fünf Tropfen einer zehnprozentigen Zitronensäurelösung.
Als erstes fiel mir auf, dass die Lösung nicht, wie erwartet, in den
Venen brannte – auch die höheren Dosen später lösten nie ein Brennen
aus. Die relativ geringe Menge an Säure reicht nicht aus, um die Adern
zu reizen. Selbst 100 Tropfen Säure verändern den Säurespiegel in 250 ml
Infusionslösung nur minimal – so minimal, dass die Lösung nicht einmal
in einer offenen Wunde brennen würde. Schmerzen bereitete mir lediglich
die Krankenschwester, die die Vene nicht sofort traf. Wenn die
Infusionsnadel nicht sofort die Vene trifft, sondern unter der Haut ein
Stück an der Ader entlanggleitet, bevor sie in sie eindringt, ist das
schon recht unangenehm.
Dieser eine aktivierte Tropfen aber zeitigte eine Herxheimer-Reaktion.
Ich sprach mit mehreren Ärzten darüber, unter anderem mit Dr. Hesselink,
der viel Erfahrung mit der Oxidationstherapie hat. Sie alle stimmten
mit mir überein, dass es sich um eine Herxheimer-Reaktion handelte, die
sich in starkem Schüttelfrost und Grippesymptomen äußerte. Ich legte
mich ins Bett und vergrub mich unter fünf Decken, und nach zwei Stunden
war die Sache ausgestanden.
Am nächsten Tag lösten ein Tropfen MMS und fünf Tropfen
Zitronensäurelösung keine Reaktion mehr aus. Also nahm ich am Tag darauf
zwei Tropfen MMS und zehn Tropfen Säure. Wieder gab es eine
Herxheimer-Reaktion mit Schüttelfrost und Grippesymptomen, und wieder
blieb diese Reaktion am darauf folgenden Tag aus. Das ging so weiter,
bis ich bei vier Tropfen MMS und 20 Tropfen Säure anlangte. Dann musste
ich pausieren, weil meine Venen so undurchlässig wurden, dass kein Blut
mehr hindurchfloss. Das kommt nicht selten vor und lässt sich gemeinhin
mit Heparin und/oder Procain beheben. Beides aber war nicht verfügbar,
und so musste ich eine Zwangspause einlegen.
Ich möchte nicht angeben, sondern Ihnen lediglich die Informationen
geben, die Sie brauchen, um MMS als Infusion anzuwenden. Und einiges
Wissenswertes sollen Sie noch erfahren, bevor wir zum eigentlichen
Protokoll kommen. Eine Frau, mit der ich telefonisch Kontakt hatte,
beschloss ebenfalls, es mit Infusionen zu versuchen. Ich riet ihr, so
wie ich zunächst mit einem Tropfen zu beginnen, aber sie nahm direkt 16
Tropfen MMS und 80 Tropfen Zitronensäurelösung. Meiner Meinung nach
sollte man über einen längeren Zeitraum hinweg täglich eine gering
konzentrierte Infusion legen, aber die Dame entschied sich für die
Schockmethode. Sie glaubte, sie habe entweder die Lyme-Krankheit oder
Morgellons. Die mit 16 Tropfen MMS und 80 Tropfen Säure angereicherte
Infusion machte sie sehr krank. Drei Tage lang erbrach sie sich immer
wieder. Und dann geschah etwas Erstaunliches: Die Frau hatte ausgesehen,
als sei sie 70, weil die Haut ihres Gesichts immer dunkler geworden
war. Nach der Infusion schälte sich ihr Gesicht vollständig, was sehr
schmerzhaft war, aber anschließend sah sie wieder aus wie 40, ihr
tatsächliches Alter. Etwa einen Monat später legte sie sich erneut eine
Infusion mit 16 Tropfen MMS und 80 Tropfen Säure. Dieses Mal schälte
sich ihr Körper fast komplett, und wieder war der Vorgang äußerst
schmerzhaft. Offenbar saß die Krankheit in der oberen Hautschicht, und
so starb mit der Krankheit auch die Haut ab. Bis dahin hatte ihre Haut
alt und grau gewirkt. Nachdem sie sich „gehäutet“ hatte, wirkte sie
jünger, als sie eigentlich war. Sie gab an, sich sehr viel besser zu
fühlen, hatte jedoch nicht den Eindruck, sie sei schon geheilt. Das
hatte ich auch nicht erwartet, da ich glaube, dass für eine vollständige
Heilung mehrere Infusionen einige Tage hintereinander nötig sind.
Allerdings glaube ich keinesfalls, dass es einer solchen Schocktherapie
bedarf, um Morgellons zu heilen. Ich habe der Frau gesagt, dass sie die
MMS-Infusionen wahrscheinlich einige Tage oder gar Wochen lang werde
durchführen müssen, aber seitdem habe ich nichts mehr von ihr gehört.
Ein Engländer berichtete, dass ein Bekannter von ihm sich ebenfalls
Infusionen mit aktiviertem MMS geben lasse. Dieser Bekannte nahm 22
Tropfen MMS auf 110 Tropfen Zitronensäurelösung und fühlte sich dabei
ebenso krank, wie ich es getan hatte.
Der Arzt, mit dem ich in Uganda zusammenarbeite, verwendete nicht
aktiviertes MMS in Infusionen bei AIDS-Patienten. Er nahm sechs, zwölf
und 22 Tropfen, und wenn er bei 22 angelangt war, gab er diese Dosis
mehrere Tage lang, bis der Patient wieder wohlauf war. Bei vielen
dauerte es mehrere Tage, bis sie sich gesund fühlten. Einige der
Patienten, die nach drei Tagen gesund schienen, baten später erneut um
Hilfe.
Ich habe viele Infusionen miterlebt und bin zu der Überzeugung gelangt,
dass das MMS hierbei ohne die Säure als Aktivator bei schwereren
Erkrankungen nicht hilft. Hierfür braucht es meiner Meinung nach
aktiviertes MMS – das Chlordioxid muss direkt in die Venen, denn so
gelangt es ins Blutplasma, und ein Teil wird von den roten
Blutkörperchen aufgenommen. Wenn Sie sich über Chlordioxid informiert
haben, werden Sie wissen, dass es in dieser Konzentration im Körper
keinen Schaden anrichten kann. Darin ist es einzigartig. In den
vergangenen 20 Jahren ist kein Fall bekannt geworden, bei dem diese
Menge an Chlordioxid jemandem geschadet hätte. Von allen
Oxidationsmitteln ist Chlordioxid das mit dem niedrigsten
Oxidationspotential. Wenn Sie industrielle Berichte lesen, müssen Sie
immer bedenken, dass dort von einer 10.000-fach höheren Chlordioxidmenge
die Rede ist, als wir im menschlichen Körper verwenden.
Kommen wir damit zur Vorgehensweise.
Sie brauchen:
- einen 250-ml-Beutel mit Kochsalz- oder Glukoselösung sowie
Infusionsnadel und -schlauch. Wir verwenden meist Kochsalzlösung; nur
wenn ein Blutdruckabfall zu befürchten ist, nehmen wir Glukoselösung.
Ein Arzt hat geraten, für einen Tropf, der etwa eine Stunde dauern soll,
nicht mehr als 250 ml Lösung zu nehmen, weil mehr Flüssigkeit zu Wasser
in den Lungen führen kann. Hängen Sie den Beutel auf, und treffen Sie
die übrigen Vorbereitungen.
- eine Flasche MMS.
- eine Flasche mit zehnprozentiger Zitronensäurelösung.
- eine Subkutanspritze.
- eine erfahrene Krankenschwester oder einen Arzt.
Nun brauchen Sie ein trockenes, sauberes Glas. Sie müssen es nicht
sterilisieren, da dies automatisch durch die MMS-Lösung geschieht. Geben
Sie einen Tropfen MMS und fünf Tropfen der zehnprozentigen
Zitronensäurelösung hinein, schwenken Sie es, und warten Sie drei
Minuten. Ziehen Sie dann mit der Spritze einige Milliliter
Kochsalzlösung aus dem Infusionsbeutel, und geben Sie sie ins Glas.
Mischen Sie beides durch Schwenken, und spritzen Sie dann die Lösung mit
dem MMS zurück in den Beutel. Schütteln Sie den Beutel leicht, um das
MMS zu verteilen. Nun ist die Lösung gebrauchsfertig.
Stellen Sie den Tropf so ein, dass er etwa eine Stunde braucht, um
durchzulaufen. Falls es eine Herxheimer-Reaktion gibt, so stellt sich
diese meist nach ein bis zwei Stunden ein. Halten Sie den Patienten
warm. Meist hält die Reaktion nicht länger als zwei Stunden an.
Geben Sie am zweiten Tag erneut dieselbe Dosis, eventuell auch zweimal,
morgens und abends. Bleiben Sie bei dieser Dosis, bis sich keine
Herxheimer-Reaktion mehr einstellt, und geben Sie erst dann die
nächsthöhere Dosis. Bleiben Sie auch bei dieser Menge wieder so lange,
bis sie keine Reaktion mehr verursacht. Steigern Sie auf diese Weise,
bis Sie bei 22 Tropfen MMS und 110 Tropfen Säure angelangt sind. Geben
Sie diese Menge so lange, bis der Patient sich wieder ganz wohlauf
fühlt.
Natürlich sollten Sie den Patienten beobachten und sicherstellen, dass
eine Reaktion tatsächlich eine Herxheimer-Reaktion ist und kein anderes
Problem. Machen Sie den Patienten nicht kranker, als er schon ist.
Reduzieren Sie die Tropfenzahl, wenn Schüttelfrost, Kopfschmerzen,
Übelkeit oder Durchfall länger anhalten sollten. Setzen Sie die
Infusionen nicht aus, sondern verringern Sie die Dosis so weit, dass der
Patient sie verträgt.
Infusionsbedingte Schmerzen: Normalerweise sollte die Infusion nicht
wehtun. Einige Ärzte hatten erwartet, dass die Zitronensäure brennen
würde. Aber das wäre unlogisch. Selbst eine relativ starke Mischung von
15 Tropfen MMS und 75 Tropfen Zitronensäurelösung hat einen pH-Wert von
gerade einmal 4,8. Das ist nicht besonders sauer. Gibt man diese
Mischung dann noch in 250 ml Infusionslösung, dann ist die Veränderung
im pH-Wert höchstens mit einem hochsensiblen Messinstrument nachzuweisen
– die Venen jedenfalls spüren nichts davon. Mit einem pH-Teststreifen
allein werden Sie keinen Unterschied in der Lösung vor und nach Zugabe
von MMS feststellen können.
Wenn es zu Schmerzen kommt, dann meist deshalb, weil die Nadel nicht
richtig gesetzt ist oder weil eine der Venen in der Hand verwendet wird.
Ich weiß nicht, warum die Hand so empfindlich ist, aber es scheint
tatsächlich an der Hand zu liegen. Es muss eine Reaktion der Nerven
sein; an der Säure jedenfalls kann es nicht liegen. Wenn der Schmerz von
der Vene herrührte, dann würde nur die Vene selbst wehtun, aber
stattdessen schmerzt der gesamte Arm. Wird die Nadel dagegen im Arm
gesetzt, treten so gut wie nie Schmerzen auf.
Die Nadel muss Haut und Vene an derselben Stelle durchstechen. Wenn die
Nadel unter der Haut an der Vene entlanggleitet und erst dann in die
Vene sticht, tut es weh, und meist entzündet sich die Stelle. Das Ganze
erfordert also eine Art wissenschaftliches Geschick – setzen Sie die
Nadel richtig, und es gibt keine Schmerzen. Aber schon die geringste
Menge MMS unter der Haut löst Schmerzen aus, die meist immer schlimmer
werden.
Viel Glück.
Quelle : Jim Humbel
http://www.jimhumblemms.de/node/19#standard