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29. August 2014

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16. Juli 2014

Jürgen Todenhöfer FASSUNGSLOS IN GAZA


FASSUNGSLOS IN GAZA
 
 
 

Gaza, 15. Juli. Seit drei Tagen bin ich mit meinem Sohn Frederic in Gaza. Wir werden auch die heutige Nacht in Gaza verbringen müssen. Die Grenzen sind zu. Die Menschen hier erwarten diese Nacht besonders schwere Angriffe aus Israel.

Wir besuchten Opfer-Familien, kletterten durch ausgebombte Häuser, gingen durch überfüllte Krankenhäuser. Über uns stets das bedrohliche Surren israelischer Kampfdrohnen.

Abends sitzen wir angespannt auf dem Dach unseres Hotels und beobachten das gespenstische "Feuergefecht" zwischen Israel und Gaza. Wir sehen das kurze Aufleuchten der Raketen der Hamas und des 'Islamischen Jihad' und ihren langen weißen Rauchschweif. Kurz danach das durch Mark und Bein gehende Zischen einer israelischen Rakete, gefolgt von einer Ohren betäubenden Explosion. Die Erde bebt.

Um drei Uhr nachts wird unser Hotel so niedrig von einer israelischen Rakete überflogen, dass das Hotel in seinen Grundfesten wackelt. Wie bei einem schweren Erdbeben. Wir tasten uns schlaftrunken auf die Flure. Müssen wir aus dem Hotel raus? Die Rakete zerstört ein Wohnhaus 200 Meter von uns entfernt. Wir gehen in unsere Zimmer zurück.

Der jetzige Krieg einschließlich seiner Vorgeschichte ist eine Schande. Und er ist absurd. Wie die meisten Kriege.

DIE ERSTE SCHANDE ist die Entführung und Ermordung der jungen israelischen Siedler Eyal Yifrach, Gilad Shaar und Naftali Frenkel. Wer immer sie feige getötet hat. Ein Sprecher der Hamas dementiert mir gegenüber zornig jede Beteiligung an diesem erbärmlichen Mord. Die Hamas bekenne sich stets zu ihren Taten. Mit diesem Irrsinn habe sie nichts zu tun. Wer sagt die Wahrheit?

DIE ZWEITE SCHANDE ist die Verbrennung des jungen Palästinensers Mohammed Abu Khdeir bei lebendigem Leib. Die israelischen Täter zwangen ihn, Benzin zu trinken und zündeten ihn an.

DIE DRITTE SCHANDE besteht - nach wahllosen und brutalen Hausdurchsuchungen und Massenverhaftungen in der Westbank - in der völlig hemmungslosen Bombardierung der 1.8 Mio Ghettobewohner von Gaza. Durch israelische Kampfjets, Raketen, Hubschrauber, Schiffe und Drohnen. Ergebnis: 193 tote Palästinenser (Stand: 18 Uhr Gaza-Zeit). Frauen, Kinder. Die Beschießung ist für jeden erkennbar maßlos.

Wahrer Grund dieses massiven Bombenterrors ist nicht die weitgehend wirkungslose und dilettantische Schießerei der Hamas und des 'Islamischen Jihad'. Die ich ebenfalls ausdrücklich verurteile. Sie begann nach der Tötung von 6 Hamaskämpfern in Gaza und sechs palästinensischen Zivilisten in der Westbank.

Wir haben den Beschuss Israels aus Gaza hautnah miterlebt. Die Sirenen von Jerusalem heulten auf, als drei anfliegende Geschosse entdeckt wurden. Jüdische Israelis rannten kreidebleich zu ihren Hotels. Zwei Minuten später hörten wir in der Ferne drei Explosionen. Die Geschosse waren wie meist, ohne Schaden anzurichten, im Umland zerschellt.

Auch im israelischen Aschkelon erlebten wir einen Angriff aus Gaza. Ein etwa ein Meter großes Kassam-Geschoss hatte wieder einmal sein Ziel verfehlt. Verbogen lag es auf einer Straßenkreuzung. Polizei sicherte den Ort seiner Bruchlandung ab.

Abends in Jerusalem saß am Nachbartisch eines kleinen Gartenrestaurants der frühere englische Premierminister Tony Blair. Er ist angeblich noch immer "Friedensbeauftragter" des sogenannten Nahostquartetts. Er lachte und lachte. Über die weitgehend ineffektiven Geschosse der Hamas und des 'Islamischen Jihad'? Oder darüber, dass Gaza in den Weltmedien als Angreifer gilt? Er hatte einen äußerst vergnüglichen Abend.

Der Gazakrieg ist ein Gefecht David gegen Goliath. Nur dass dieser David aus dem winzigen Gaza selten trifft. Und völlig chancenlos ist. Bisher gab es auf israelischer Seite eine Handvoll Verletzte und glücklicherweise noch keinen Toten. Ich beklage jeden dieser israelischen Verletzten ausdrücklich. Wie jeden palästinensischen Toten und Verletzten. Alle Menschen sind für mich gleich. Ihr Leid, ihre Schmerzen.

Aber die sinnfreie Hamas-Ballerei mit den massiven mörderischen Raketenschlägen der Israelis zu vergleichen, ist vollkommen realitätsfremd. Das zeigen schon die bisherigen Zahlen der Todesopfer: 193:0. Schlagzeilen wie "Israel unter schweren Beschuss" stellen die Tatsachen auf den Kopf. Gaza liegt unter schwerem Beschuss!

Netanjahu will die Hamas in die Knie bomben. Vor allem nachdem sie sich mit der gemäßigten Fatah zusammengeschlossen hat und dadurch das palästinensische Lager gestärkt hat.

Netanjahu will keine starke, geeinigte Palästinenserführung. Er will schwache, nachgiebige, gedemütigte Gesprächspartner wie Mahmoud Abbas, die er am Nasenring durch die Manege führen kann. Ohne dass sie sich wehren. Denen er nie echte Zugeständnisse machen muss. Weil ein Netanjahu keine Zugeständnisse macht. Das Leiden der Palästinenser unter der Besatzung Israels hat ihn nie interessiert und wird ihn nie interessieren.

Netanjahu will keinen Frieden mit den Palästinensern. Jeder führende US-Politiker von Obama bis Kerry würde das resigniert bestätigen. Netanjahu will vor allem kein freies, unabhängiges Palästina.

Aber will Hamas Frieden? Auch diese Frage muss man sich ernsthaft stellen. Vor allem wenn man an die alte Charta der Hamas denkt. Aber war das überraschende Bündnis mit Fatah nicht gerade ein Signal, dass Hamas bereit war, wenigstens teilweise auf den nachgiebigeren, versöhnlicheren Kurs der Fatah einzuschwenken. Warum hat Netanjahu dieses Bündnis so kompromisslos bekämpft?

Die Politik der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern ist nicht erst seit der jetzigen Bombardierung Gazas maßlos. Das ist nicht nur meine persönliche Meinung. Das sind israelische Fakten:

Nach Angaben der israelischen Menschenrechtsorganisation B'tselem, mit der wir am Wochenende telefonierten, wurden seit Beginn der 2. Intifada am 29. September 2000 bis heute 1.110 Israelis getötet. Im selben Zeitraum töteten die Israelis über 7.000 Palästinenser. Darunter über 1.500 Kinder.

7.000: 1.110. Das soll Selbstverteidigung sein?

Lange saß ich gestern am blutverschmierten Krankenbett des einjährigen Ismael. Er wurde von einer israelischen Rakete am Hinterkopf schwer verletzt. Wird er überleben?

Anschließend war ich am Krankenbett der 6 Jahre alten Shaymaá. Sie wurde an Bauch, Rücken und Leber verwundet. Ihre Mutter und zwei ihrer Brüder wurden getötet. Doch das weiß sie noch nicht.

Und wir standen erschüttert vor dem Krankenbett der 9jährigen Maria. Ein israelischer Raketensplitter steckt noch in ihrem Kopf. Sie hat durch das, was sie erlebt hat, die Sprache verloren.

Wenn ich über Gaza nachdenke, blutet mir das Herz. Die Welt aber nimmt fast alles widerspruchslos hin. Sie lässt zu, dass die Wahrheit über diesen Krieg in fast grotesker Weise auf den Kopf gestellt wird. Auch das ist eine Schande.

Fassungslos aus Gaza! Euer JT

PS: Das Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft haben wir zusammen mit palästinensischen Familien in Gaza verfolgt. Aus Sicherheitsgründen gingen wir nicht in eines der vielen Strandcafés. Dort wurden kurz vor Beginn des Spiels Argentinien gegen Holland 9 junge Palästinenser durch eine israelische Rakete getötet.15 wurden verletzt. Wenn das keine maßlose Kriegsführung ist!

KenFM im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über: GAZA 2014

KenFM im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über: GAZA 2014 

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MYSTICA.TV: Dr. Ruediger Dahlke - Aufruf zum Aufwachen

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Man versucht uns absichtlich dumm zu halten. Herman Gref

Man versucht uns absichtlich dumm zu halten. Herman Gref 

Roger Köppel: In Deutschland gibt es keine Demokratie, nur bezahlte Politiker

Roger Köppel: In Deutschland gibt es keine Demokratie, nur bezahlte Politiker 

Cancer Inducing Bombs?

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Navy unveils electromagnetic railgun

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Veröffentlicht am 14.07.2014
The Navy is unveiling its new electromagnetic railgun, preparing the device for deployment on the seas. Capable of launching projectiles without using explosives, the strong electromagnetic field created by the weapon propels its ammunition at over 5,000 mph, enabling the device to destroy a variety of targets. RT's Manila Chan has more details on the revolutionary weapon.

What A McDonald's Commercial SHOULD Look Like

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It would take an area of just 254 kilometres squared filled with solar panels to power the entire world.

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Wie die Sklaverei heute funktioniert

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11. Juli 2014

Im Netz der Frequenzen

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Grazyna Fosar & Franz Bludorf

Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt

Was man darüber wissen muss

192 Seiten, gebunden, mit 55 Abb. und 21 Tabellen. EUR 18,80.
ISBN 3-89539-237-5. Michaels-Verlag, Peiting, 2004.

 

Was ist Aspartam? Fünf überraschende Fakten, die Sie über den chemischen Süßstoff nie erfahren 08.07.2014


08.07.2014
   

Was ist Aspartam? Fünf überraschende Fakten, die Sie über den chemischen Süßstoff nie erfahren

Jonathan Benson

Der Streit über Aspartam, einen der beliebtesten künstlichen Süßstoffe der Welt (NutraSweet, Equal), währt mittlerweile über 30 Jahre, seit er von Pharmainteressen trotz seiner dokumentierten Gefahren durch das Zulassungsverfahren gepeitscht wurde. Bis zum heutigen Tag wissen viele Menschen nichts über die schmutzige Geschichte des Süßmittels, geschweige denn über dessen Zusammensetzung oder seine Wirkung auf den Körper und das Gehirn.



Für viele ist Aspartam einfach nur ein weiterer von der US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zugelassener Zuckerersatz, der doch sicher sein muss, denn sonst wäre er wohl kaum auf dem Markt. Doch leider ist die Wahrheit über Aspartam nicht so rosig, eingeschlossen die Art und Weise, wie es die Marktzulassung erhielt. Und dank der Absprachen zwischen Regierung und mächtigen Pharmainteressen gibt es noch viel mehr in dieser Aspartam-Story, das Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben.


1) Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt.


Aspartam, das aus drei Komponenten besteht, ist eine synergistisch toxische Chemikalie. Das bedeutet, dass die Summe seiner drei Bestandteile giftiger ist als jeder allein. Und sogar isoliert sind die drei Hauptbestandteile von Aspartam – Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol – jeweils auf ihre eigene Weise giftig.

Insbesondere freies Methanol ist hochtoxisch, es wandelt sich nach dem Verzehr zunächst in Formaldehyd und anschließend in Ameisensäure um. Anders als das Methanol in alkoholischen Getränken oder verschiedenen Früchten und Gemüsesorten ist das von Aspartam produzierte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als Schutz gegen eine Methanolvergiftung agiert. Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.


2) Aspartam verursacht Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom.

Künstliche Süßstoffe gelten normalerweise als unbedenkliche Alternative zu Zucker, den viele Menschen bei übermäßigem Verzehr als Ursache von Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie Diabetes betrachten. Doch mehrere wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Chemikalien wie Aspartam möglicherweise noch schädlicher sind, weil sie eine Gewichtszunahme unabhängig von der Kalorienzufuhr fördern.

Eine Studie, die schon 2013 in der Zeitschrift Appetite veröffentlicht wurde, ergab, dass Aspartam im Vergleich zu Saccharose (einer Zuckerform) eher eine Gewichtszunahme fördert. Eine ähnliche Untersuchung, die im Yale Journal of Biology and Medicine (YJBM) erschien, zeigte, dass Aspartam die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.


3) Ein von Präsident Reagan ernannter FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab.
So unglaublich es klingen mag: Aspartam wurde zufällig von Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich an der Entwicklung eines Medikaments gegen Magengeschwüre arbeiteten. Auftraggeber war der Pharmakonzern G.D. Searle & Company, der 1985 von Monsanto aufgekauft wurde. Als die Forscher den süßen Geschmack der Chemikalie entdeckten, beantragte G.D. Searle bei der FDA die Zulassung.

Doch schon die ersten Sicherheitsstudien ergaben, dass Aspartam bei Affen epileptische Anfälle und Tod verursachte – Ergebnisse, die der FDA vorenthalten wurden. Als FDA-Wissenschaftler unabhängig erkannten, dass Aspartam nicht sicher war, wartete G.D. Searle strategisch ab, bis Ronald Reagan einen neuen FDA-Kommissar ernannte, um die Chemikalie dann durch das Zulassungsverfahren zu peitschen.

Die Einzelheiten dieses politischen Manövers sind in dem folgenden Dokument, das die FDA selbst auf ihre Website gestellt hat, dargelegt. Hier reicht der Hinweis, dass die Sicherheit von Aspartam nie bewiesen wurde. Nur durch Korruption landete dieser künstliche Süßstoff in mehr als 9 000 Produkten; in vielen davon ist er noch heute enthalten: http://www.fda.gov


4. Aspartam wird aus dem Kot von gentechnisch veränderten (GV) E.-coli-Bakterien hergestellt.

Und noch ein unappetitliches Faktum: 
Aspartam wird aus dem Kot gentechnisch veränderter E.-coli-Bakterien hergestellt. Ähnlich wie bei der Fermentierung werden E. coli gentechnisch so verändert, dass sie unnatürlich große Mengen eines besonderen Enzyms produzieren, das als Nebenprodukt Phenylalanin bildet, das für die Aspartam-Herstellung benötigt wird.

5. Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und verursacht so potenziell eine dauerhafte Schädigung des Gehirns.
Aspartam besteht zu ungefähr 40 Prozent aus Asparaginsäure, einer freien Aminosäure, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Gelangen große Mengen dieser Substanz über Aspartam in den Körper, werden Gehirnzellen mit zu viel Kalzium bombardiert. Das Ergebnis ist eine Schädigung oder sogar der Tod von Neuralzellen, was zu einer schweren Schädigung des Gehirns führen kann.

In extremen Fällen kann der Kontakt mit Asparaginsäure, auch bekannt als Aspartat, neurologische Erkrankungen wie Epilepsie oder Alzheimer auslösen, sie wird auch mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) und Demenz in Verbindung gebracht. Hormonstörungen oder unausgewogene und unzureichende Hormonproduktion werden ebenfalls mit so genannten »Exzitotoxinen« oder dem Kontakt mit freien Aminosäuren wie Aspartat, die das Gehirn überstimulieren, in Zusammenhang gebracht.

Quelle :
 http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jonathan-benson/was-ist-aspartam-fuenf-ueberraschende-fakten-die-sie-ueber-den-chemischen-suessstoff-nie-erfahren.html;jsessionid=895449B61D04AF4D3552192861DC1E53

7. Juli 2014

Deutsche US-Systemmedien betreiben antirussische Propaganda

Deutsche US-Systemmedien betreiben antirussische Propaganda 

 

 

brutaler Polizeiübergriff, 5. Juli 2014, Berlin Kreuzberg (Görlitzer Park)

DIE POLIZEI DEIN FREUND UND FOLTERER ! stand 2014

 

brutaler Polizeiübergriff, 5. Juli 2014, Berlin Kreuzberg (Görlitzer Park) 


Hier der Polizeibericht - WIE MAN SEHEN KANN , IST DER BERICHT GELOGEN !

Polizisten im Görlitzer Park angegriffen - sechs Beamte verletzt

Polizeimeldung Nr. 1602 vom 06.07.2014
Friedrichshain - Kreuzberg
Bei Angriffen aus einer Gruppe von etwa 60 Personen heraus wurden gestern Nachmittag sechs Polizisten verletzt. Gegen 17.45 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zum Görlitzer Park, da zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Personen in eine Schlägerei verwickelt waren. Im Park eingetroffen, sahen die Beamten einen 25-jährigen verletzten Mann, der am Ohr stark blutete. Bei der nun folgenden Sachverhaltsklärung mischten sich zunächst mehrere Personen, die kurz zuvor an einer Demonstration von Neukölln nach Kreuzberg teilgenommen hatten, lautstark in die Ermittlungen der Beamten ein. Darüber hinaus stellte sich ein 22-jähriger Mann den Beamten in den Weg und störte sie bei der Sachverhaltsaufklärung. Nachdem die Polizisten ihn vergeblich des Platzes verwiesen hatten und die Behinderungen anhielten, zog ein Beamter den Störenfried zur Seite, woraufhin sich eine Personengruppe von bis zu 60 Personen in das Geschehen einmischte und die Einsatzbeamten attackierte. Aus der Gruppe heraus wurden zwei Fahrräder gegen die Beamten geschleudert, wodurch ein Polizist eine Kopfverletzung erlitt, die später in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden musste. Mit Unterstützung weiterer hinzugerufener Polizisten wurde die Personengruppe abgedrängt und zwei Männer im Alter von 32 und 46 Jahren sowie eine 33-jährige Frau festgenommen. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung und schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Insgesamt sechs Beamte wurden bei den Angriffen verletzt.


Quelle :
http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.144263.phphttp://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.144263.php


Die BILD LÜGT AUCH WIE GEDRUCKT !

Festnahme eskaliertDie tägliche Gewalt gegen Berliner Polizisten

 

  • Von M. LUKASCHEWITSCH = AUCH EIN LÜGNER !
Kreuzberg – Die Gewalt gegen Berliner Polizisten reißt nicht ab. Allein 15 Polizisten sind am Wochenende bei drei Einsätzen in Kreuzberg verletzt worden. Einige von ihnen mussten sogar im Krankenhaus behandelt werden, nachdem ein Routine-Einsatz eskalierte.
Sonnabend, 16 Uhr, Oranienplatz. Bei der Demo „Bleiberecht für Flüchtlinge“ werden sieben Beamte verletzt, die von mehreren Autonomen attackiert werden.

Vergrößern Der Mann wehrt sich gegen die Kontrolle
Der Mann wehrt sich gegen die Kontrolle – vier Beamte drücken ihn zu Boden, wollen ihn fesseln

Foto: Youtube
Sonnabend, 17.45 Uhr, Görlitzer Park. Was als harmlose Personenkontrolle beginnt, eskaliert kurz danach, sechs Beamte werden verletzt. Der mögliche Auslöser der Auseinandersetzung ist auf einem YouTube-Video zu sehen.
Ein Polizist fordert bei dem Routine-Einsatz einen Mann auf: „Ausweis her.“ Dieser reagiert nicht, der Polizist ergreift ihn und drückt ihn mit drei anderen Kollegen zu Boden. Danach greifen circa 60 Personen die Beamten an, ein Fahrrad wird auf sie geworfen.

Vergrößern Steine fliegen auf einen Streifenwagen
In der Adalbertstraße fliegen Steine auf einen Streifenwagen – zuvor hatten Vermummte ein Wohnhaus unter Beschuss genommen

Foto: spreepicture
Polizeisprecher Stefan Redlich zu BILD: „Es ist inakzeptabel, wenn die Kollegen so angegriffen werden, nur weil sie Personalien feststellen wollen.“ Den Vorwurf der Polizeigewalt weist er zurück.
Sonnabend, 23 Uhr, Adalbertstraße. 20 Vermummte attackieren ein Wohnhaus. Sie werfen Steine in die Scheiben. Als die Polizei kommt, wird auch der Streifenwagen unter Beschuss genommen. Die beiden Beamten müssen ins Krankenhaus.

Quelle :
http://www.bild.de/regional/berlin/randale/die-taegliche-gewalt-gegen-berliner-polizisten-36703472,artgalid=30340124,clicked=1.bild.htmlhttp://www.bild.de/regional/berlin/randale/die-taegliche-gewalt-gegen-berliner-polizisten-36703472,artgalid=30340124,clicked=1.bild.html

3. Juli 2014

Auf ewig krank im Krankenhaus ? WLAN gehört nicht an einen Ort wo Kinder zur Welt kommen !

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Zwangsbestrahlung ueberall - Mikrowellen 24 Std am Tag, diese Strahlung ist nicht harmlos.

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Mobilfunk-Strahlen und Ihre Auswirkungen

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Durch WLAN verstrahlter Schlafbereich - gepulste Mikrowellen in der Wohnung durch Nachbarn.

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Abschirmung gegen WiFi WLAN und DECT Verstrahlung durch WiFi überall in der Stadt

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7. Juni 2014

Die Menschenrechte - Alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung - Resolution 217 A ( III ) vom 10.12.1948

Alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948

Präambel

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,
da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,
da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,
da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,
da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Men-schenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechti-gung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Forschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,
da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,
da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,
verkündet die Generalversammlung
diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

  1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
  2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

  1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
  2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

  1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
  2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

  1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.
  2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

  1. Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.
  2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.
  3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

  1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.
  2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

  1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.
  2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

  1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
  2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
  3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

  1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
  2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
  3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
  4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

  1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
  2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

  1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.
  2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förder-lich sein.
  3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

  1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.
  2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

  1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.
  2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
  3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.
Quelle: UN Department for General Assembly and Conference Management German Translation Service (Stand: 30.10.2009) http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Pages/Language.aspx?LangID=ger

 

6. Juni 2014

26. März 2014

Webfoot Witcher by FU MANCHU LYRICS + video

konnte die  LYICS im WELT-ARCHIV (internet )nicht finden  , hab ichs sie halt niedergeschrieben , und ins WELT-ARCHIV UPGELOADED .

Verstehe NICHT ,warum nicht JEDE FUCKING BAND = ihre SONG-LYRICS GLEICH INS WELT-ARCHIV STELLT ???????????????????????????????????????



video ist hier

Webfoot Witcher by FU MANCHU

revers evolution is causing confusion
one pogress in mind
sweapt assid by 4 or 5
quickly duck behind

Webfoot Witch Hat wants total controll
he ll find the people to destroy you all

Webfoot Witch Hat wants tatoal controll
he feels the mob and watches their fall


skrutted devices different wings and sizes
all was was born in this book

you hear the sound of the 1.000 tons
yet you still must look

Webfoot Witch Hat wants total controll
he ll find the people to destroy you all

Webfoot Witch Hat wants tatoal controll
he feels the mob and watches their fall


2:00
he`ll never return
he`ll never return

Webfoot Witch Hat wants total controll
he ll find the people to destroy you all

Webfoot Witch Hat wants tatoal controll
he feels the mob and watches their fall

he`ll never return
he`ll never return

3:22 gitaren SOLO = SHEISSE WIE IMMER SCHON SEIT 25 jahren 95% immert mit einer  scheiss unterbrechug seit FUCKING 25 JAHREN in JEDEM GEILEN SONG EINFACH MAL DIE SONGS MAL SCANNEN
 
DARKSTYLE part = MEGA GEIL (werde den song mal NEU MIXEN !

Webfoot Witch Hat wants total controll
Webfoot Witch Hat wants total controll

4:10 normal MIT SCHEISS GITAREN SOLO

Webfoot Witch Hat wants total controll
he ll find the people to destroy you all

Webfoot Witch Hat wants tatoal controll
he feels the mob and watches their fall

19. März 2014

Anleitung und Protokoll von MMS

Anleitung und Protokoll von MMS


Standardprotokoll

Anmerkung: Wenn Sie den Anweisungen weiter unten folgen, behalten Sie diesen Absatz immer im Gedächtnis. Aktivieren Sie das MMS stets mit Zitronen- oder Limonensaft oder mit einer Zitronensäurelösung (geben Sie, um eine solche Lösung herzustellen, einen Esslöffel Zitronensäure auf neun Esslöffel Wasser; bewahren Sie sie in einem geschlossenen Gefäß auf). Auf einen Tropfen MMS kommen stets fünf Tropfen einer der o.g. Genusssäuren. Geben Sie MMS und Säure in ein trockenes, sauberes Glas, und warten Sie mindestens drei Minuten. Füllen Sie das Glas dann zu einem oder zwei Dritteln mit Wasser oder Saft auf, und trinken Sie die Mischung. (Man kann die Wartezeit auf bis zu zehn Minuten ausdehnen. Und nachdem man Wasser oder Saft hinzugefügt hat, kann man mit dem Trinken bis zu eine Stunde lang warten.)

„Sechs-plus-sechs“-Protokoll

Dieses Protokoll eignet sich für Personen, die an Schmerzzuständen, Grippe, Erkältung, Lungenentzündung oder anderen Krankheiten leiden, die nicht als unheilbar gelten. Bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit sollte man sich an die oben beschriebene zweite Methode halten und mit einer kleinen Dosis beginnen.
Ich habe dieses neue Protokoll nach Clara benannt, weil sie die erste war, die es konsequent angewandt hat. Vielleicht haben Sie das letzte Kapitel des zweiten Teils meines Buches „MMS – der Durchbruch“ gelesen. Dann erinnern Sie sich bestimmt, dass Clara gute Erfolge mit ihrer Behandlungsmethode erzielt hat. Inzwischen habe ich einen Büroraum von Clara und ihrer Mutter gemietet, und so habe ich die Behandlung einiger weiterer Personen mitverfolgen können. Am Abend des 14. Dezember 2007 kam eine etwa 65-jährige Dame mit ihrem Mann, um MMS zu kaufen. Clara gibt jedem eine erste Dosis von sechs Tropfen, behält die Person eine Stunde lang bei sich, und dann lässt sie den Betreffenden die zweite Dosis selbst ansetzen, um sicherzustellen, dass dieser weiß, wie es geht. Nach der zweiten Dosis behält sie die Leute ebenfalls noch eine Weile zur Beobachtung da. Sowohl die rechte Hand als auch der rechte Fuß der Dame, die an jenem Abend kam, war vollständig gelähmt. Sie stützte sich auf eine Gehhilfe, war dabei aber zusätzlich noch auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen. Schon durch die Tür zu kommen, war ein kompliziertes Unterfangen für sie. Clara verabreichte ihr sechs Tropfen MMS, die sie mit 30 Tropfen Zitronensäure aktivierte. Nach drei Minuten Warten füllte sie mit einem halben Glas Wasser auf und gab der Dame die Mischung. Diese hatte Schwierigkeiten, es mit der linken Hand an die Lippen zu heben, da sie zusätzlich unter Ischiasschmerzen litt. Nach 40 Minuten hatten die Rückenschmerzen nachgelassen, und ihre Hand begann zu kribbeln. Nach 60 Minuten konnte sie schon einige Finger der gelähmten Hand ein wenig bewegen. Clara mischte ihr eine weitere Dosis mit sechs Tropfen MMS. Im Laufe der zweiten Stunde rief Clara mich aus dem Büro zu sich. Die Dame bewegte ihre Hand, in der sie wieder Gefühl hatte. Auch hatte sie ihren rechten Schuh ausgezogen und wackelte mit den Zehen. Und nicht nur das, sie konnte den ganzen Fuß wieder bewegen. Ihre Zehen und Muskeln waren so biegsam, wie ich es selten bei Gesunden gesehen habe. Als sie ging, stützte sie sich zwar nach wie vor auf die Gehhilfe, schaffte dies aber ohne die Hilfe ihres Mannes. Ihre Ischiasschmerzen waren gänzlich verschwunden. Ich sah schon jetzt, dass sie in wenigen Tagen auch die Gehhilfe nicht mehr brauchen würde. Das ist nichts Ungewöhnliches. So etwas geschieht hier ständig.
Schritt eins: Geben Sie sechs Tropfen MMS in ein Glas, und fügen Sie 30 Tropfen einer zehnprozentigen Zitronensäurelösung bzw. 30 Tropfen Zitronen- oder Limonensaft hinzu. Schwenken Sie das Glas, damit sich MMS und Säure vermischen, und warten Sie mindestens drei Minuten. Ein wenig länger schadet nicht, falls Sie kurz weggegangen sind und die Zeit vergessen haben. Für zehn bis 15 Minuten bleibt die Stärke der Lösung in etwa konstant. Füllen Sie anschließend mit einem halben Glas Wasser auf, und trinken Sie die Mischung. Statt Wasser können Sie auch einen Saft nehmen, dem kein Vitamin C zugesetzt wurde. Geeignet sind Apfel-, Trauben-, Ananas- und Cranberrysaft.
Schritt zwei: Wiederholen Sie Schritt eins nach einer Stunde. Für gewöhnlich geht es der betreffenden Person innerhalb von zwei Stunden nach der ersten Dosis bereits besser, insbesondere wenn sie diese Dosis nach einer Stunde wiederholt. Natürlich gibt es dafür keine Garantie. Unabhängig davon sollte der Betreffende die Dosis auf „sieben plus sieben“ erhöhen, d.h. auf eine Dosis von sieben Tropfen MMS, die im Abstand von einer Stunde wiederholt wird. Das sollte aber nur geschehen, sofern er die ersten beiden Dosen von sechs Tropfen gut vertragen hat. Wenn ihm länger als zehn Minuten übel war, er sich gar übergeben musste oder Durchfall bekam, sollte man die Dosis nicht auf sieben Tropfen erhöhen, sondern noch einmal sechs plus sechs verabreichen. Wenn es der betreffenden Person sehr schlecht geht, kann man die Dosis auch verringern, auf drei plus drei Tropfen beispielsweise, aber das ist selten nötig. Die Empfehlung lautet, dem Kranken sechs plus sechs Tropfen zu geben, bis er sie verträgt, und dann auf sieben plus sieben zu erhöhen.
Immer sollte man als Zieldosis 15 plus 15 Tropfen vor Augen haben. Man kann natürlich auch nach dem oben beschriebenen Standardprotokoll vorgehen und sich so zügig wie zumutbar auf 15 Tropfen pro Tag hocharbeiten, dann auf zweimal täglich 15 Tropfen und schließlich auf dreimal täglich. Die Dosis von dreimal täglich 15 Tropfen sollte man eine Woche lang beibehalten.
Als allgemeine Zieldosis gelten 15 Tropfen zwei- bis dreimal täglich. Für Kinder fällt sie natürlich geringer aus.
Dosis für Kinder: In der Regel nimmt man pro 25 Pfund Körpergewicht (11,4 kg) drei Tropfen MMS.
Zweimal täglich 15 Tropfen sind die Richtdosis für einen Erwachsenen von 150 Pfund (68,1 kg) oder weniger; dreimal täglich 15 Tropfen sollten Personen nehmen, die mehr als 150 Pfund wiegen. Eine Dosis in dieser Höhe stellt sicher, dass der Körper frei ist von schädlichen Mikroorganismen und Schwermetallen. Hat man diese Dosis eine Woche lang beibehalten, sollte man zurück auf eine vorsorgliche Dosis von sechs Tropfen zweimal pro Woche gehen. (Für jede Dosis MMS ist immer auch die fünffache Menge an Zitronen- oder Limonensaft bzw. Zitronensäure nötig; ebenso wie die dreiminütige Wartezeit, bevor man ein halbes Glas Wasser oder Saft hinzugibt und die Mischung trinkt.)
Das Ziel besteht darin, gar nicht erst krank zu werden. Daher empfehle ich zweimal pro Woche sechs Tropfen. Wenn Sie spüren, dass Ihnen die Grippe in den Knochen steckt, halten Sie sich an Claras „Sechs-plus-sechs-Protokoll“, wie es oben beschrieben ist. Damit sollte die Grippe nicht länger als zwölf bis 24 Stunden andauern, und für gewöhnlich verschwindet sie innerhalb von sechs Stunden nach der zweiten Dosis. Zweimal sechs Tropfen schaden niemandem. Zweimal pro Woche sechs Tropfen stärkt das Immunsystem und schwächt die Krankheitserreger. Aus der Schule wissen Sie vielleicht noch, dass sich in Ihrem Körper immer Erreger befinden. Die sechs Tropfen halten sie in Schach.

Protokoll für lebensbedrohliche Krankheiten

Dieses Protokoll hat sich nun schon oft bewährt, und wir sind inzwischen überzeugt davon, dass es bei lebensbedrohlichen Erkrankungen das erfolgreichste ist. Für eine herkömmliche Grippe oder Erkältung ist eine derart rigorose Behandlung aber nicht erforderlich. Dieses Protokoll besteht aus zwei verschiedenen Methoden, mit denen dem Körper das Chlordioxid zugeführt wird.

Methode eins: Krebsheilung über Nacht

Zum einen gibt es die, die wir anfangs „Claras Sechs-plus-Sechs-Protokoll“ genannt haben. Dabei gaben wir der betroffenen Person sechs aktivierte Tropfen und wiederholten diese Dosis nach einer Stunde. Mit dieser Methode haben wir erstaunliche Erfolge erzielt. Inzwischen sind wir allerdings dazu übergegangen, das Sechs-plus-sechs-Protokoll dreimal täglich anzuwenden – morgens, mittags und abends vor dem Schlafengehen. Wendet man es zusammen mit dem „Overnight-Cancer-Cure“-Protokoll (zu deutsch: Krebsheilung über Nacht) an, das von R. Webster Kehr entwickelt wurde, dann fällt das Ergebnis noch positiver aus, als wenn man beide Methoden getrennt voneinander verwendet. Kehr schlug diese neuartige Methode zur „Krebsheilung über Nacht“, kurz OCC für Overnight Cancer Cure, vor, ohne dass uns Erfahrungswerte bei Krebs dafür vorlagen. Ich wandte die grundlegende Technik bei Krebs und anderen lebensbedrohlichen Krankheiten an, und das Resultat fiel oftmals geradezu erstaunlich aus, als ich begann, beide – Claras und Kehrs – Methoden zu kombinieren. Der Krebs trocknete aus, Tumore lösten sich einfach auf, und auch andere Symptome verschwanden.
Wir verfügen nicht über Millionen von Dollar, ja uns stehen für unsere Forschungen nicht einmal mehrere tausend Dollar zur Verfügung. Aber mich rufen viele Leute an und bitten um Rat, den ich ihnen gebe, und manche rufen mich einige Zeit später erneut an, um mir mitzuteilen, wie die Behandlung angeschlagen hat. Ich stütze mich mit meinen Schlussfolgerungen auf die Erfahrungen der Personen, die mich zurückrufen, wie auch auf die der Menschen, die in Mexiko bei mir persönlich vorbeikommen.
Bei sehr kranken Menschen sollte man nicht sofort mit dem Sechs-plus-sechs-Protokoll beginnen, sondern mit einer vorsichtigeren Dosis. Bei Krebspatienten fangen wir für gewöhnlich mit einem Tropfen MMS an und wiederholen diese Dosis eine Stunde später. Wir gehen also nach einem Eins-plus-eins-Protokoll vor, und zwar morgens, mittags und abends. Damit kommt ein Schwerkranker pro Tag auf insgesamt sechs Tropfen. Bei einigen Kranken kann man auch mit zwei plus zwei Tropfen beginnen, was heißt, dass diese zunächst eine Dosis von zwei Tropfen erhalten und nach einer Stunde erneut eine Dosis von zwei Tropfen. Auch dies wiederholt man morgens, mittags und abends.
Hinweis: Wenn ich von einem, zwei oder mehr Tropfen MMS rede, dann meine ich natürlich immer, dass diese mit der fünffachen Tropfenmenge an Zitronensäurelösung oder Zitronensaft aktiviert werden. Das heißt, auf einen Tropfen MMS kommen fünf Tropfen Zitronensäurelösung. Dann wartet man drei Minuten, bevor Wasser oder Saft hinzugefügt werden.
Mit wie vielen Tropfen MMS Sie beginnen sollten, hängt davon ab, wie krank die betreffende Person ist. Wenn jemand sich allgemein ganz gut fühlt, dann kann er sofort mit sechs plus sechs Tropfen anfangen. Ganz gleich, wie hoch die Anfangsdosis ist, wird die Menge am folgenden Tag um je einen Tropfen gesteigert, sofern keine Übelkeit aufgetreten ist. Wer also mit sechs plus sechs Tropfen angefangen hat, nimmt am nächsten Tag sieben plus sieben und am Tag darauf acht plus acht. Sobald Übelkeit auftritt, verringert man die Dosis am betreffenden Tag um ein bis zwei Tropfen, um sie dann ab dem nächsten allmählich wieder zu steigern. Steigern Sie die Dosis so lange, bis Sie bei fünfzehn plus fünfzehn Tropfen angelangt ist. Das kann eine Weile dauern, aber dafür sollte der Krebs an diesem Punkt auch so gut wie geheilt sein. Oft aber stellt sich Übelkeit ein, und man muss die Dosis mehrmals wieder senken.
Das Grundprinzip bei allen lebensbedrohlichen Krankheiten lautet: Geben Sie der betroffenen Person immer so viel MMS, wie sie vertragen kann, ohne dass ihr schlecht wird oder sie Durchfall bekommt. Verabreichen Sie mehrere kleinere Dosen über den Tag verteilt, anstatt nur eine große Dosis. Der Erfolg hängt davon ab, wie schnell Sie es schaffen, die Dosis zu steigern. Wenn sich Übelkeit einstellt, verringern Sie die Dosis. Oft gelangt der Betroffene an einen Punkt, an dem Durchfall oder Übelkeit besonders schlimm sind. Verabreichen Sie in diesem Fall erst dann wieder MMS, wenn Durchfall und Übelkeit abgeklungen sind. Verringern Sie die Dosis notfalls um über die Hälfte. Die Höhe der einzelnen Dosen sollte dabei einheitlich sein, das heißt, wenn eine Dosis neun Tropfen aktiviertes MMS umfasst, dann sollten auch die nachfolgenden Dosen – dreimal täglich zwei mit jeweils einer Stunde Abstand zueinander – bei neun Tropfen liegen, was insgesamt sechsmal neun Tropfen bedeutet. Geben Sie immer so viel, wie vertragen wird, ohne dass dem Patienten übel wird oder er Durchfall bekommt.

Methode zwei: MMS über die Haut mit DMSO

Diese Methode hat mir R. Webster Kehr empfohlen, und wir wenden sie nun schon seit mehreren Monaten mit gutem Erfolg an. Kombiniert man beide Methoden, so fallen die Ergebnisse sehr viel besser aus, als wenn nur eine der beiden Methoden angewandt wird.
Hinweis: Probieren Sie die im Folgenden beschriebene Methode immer erst an einer kleinen Hautpartie aus, und warten Sie eine knappe Stunde lang, um sicherzustellen, dass das MMS keine Reizung hervorruft.
Die Dosis bei dieser zweiten Methode besteht immer aus zehn Tropfen MMS und 50 Tropfen zehnprozentige Zitronensäurelösung oder Zitronensaft. Warten Sie drei Minuten, und fügen Sie dann einen Teelöffel DMSO hinzu. Verrühren Sie die Mischung gründlich (mit einem Glas-, Holz- oder Kunststoffutensil, nicht mit Metall!). Verwenden Sie die Mischung umgehend, indem Sie sie in einen Arm, ein Bein, den Bauch oder den Rücken des Kranken einmassieren. Am ersten Tag sollte diese Anwendung alle zwei Stunden wiederholt werden, wobei die Mischung immer in eine andere Körperregion einmassiert wird, zum Beispiel zuerst in den rechten Arm, dann in den linken, dann in den Bauch, dann in das rechte Bein usw., bis Sie schließlich wieder beim rechten Arm anfangen.
Am zweiten Tag wiederholt man die Massage bis zu zwölf Stunden lang jede Stunde, und so auch am dritten Tag. Dann pausiert man vier Tage und behandelt anschließend erneut drei Tage lang. Verwenden Sie beide Behandlungsmethoden parallel, also oral, wie oben beschrieben, und äußerlich mit dem DMSO.
Auch für Kinder und Schwangere ist diese zweite Methode unbedenklich. Bedenken Sie aber, dass Kinder empfindlicher sind als Erwachsene. Fügen Sie deshalb bei Kindern und auch bei Schwangeren einen Tropfen Wasser pro Tropfen DMSO hinzu (bei einem Teelöffel DMSO also zusätzlich einen Teelöffel Wasser). Probieren Sie gerade bei Kindern vorher an einer kleinen Hautstelle aus, ob die Mischung eine Abwehrreaktion hervorruft oder das DMSO die Haut reizt. Verwenden Sie bei Kindern pro zwanzig Pfund Körpergewicht je einen Tropfen MMS und pro Tropfen MMS acht Tropfen DMSO. Messen Sie beides genau ab, bevor Sie die Zitronensäurelösung dazugeben, aber geben Sie das DMSO erst hinzu, wenn MMS und Zitronensäurelösung drei Minuten lang reagiert haben.
Nur wenige Menschen reagieren mit Hautreizungen auf MMS und DMSO, aber wenn Sie ein Brennen spüren, können Sie die betroffene Hautpartie mit einer Mischung aus Aloe-vera-Gel und Olivenöl zu je gleichen Teilen beruhigen. Fügen Sie in diesem Fall beim nächsten Mal einen Teelöffel Wasser zu dem Teelöffel DMSO hinzu.
Verwenden Sie stets beide oben beschriebene Methoden parallel.
Anmerkung der deutschen Redaktion: Ein interessanter Artikel über DMSO in deutsch findet sich übrigens auf http://ninahawranke.wordpress.com/2009/06/21/hello-world/
Die Zitronensäurelösung ist immer eine zehnprozentige Lösung, die aus neun Esslöffeln Wasser und einem Esslöffel Zitronensäurepulver angerührt wird.

Protokoll bei Krebs

Eine Sache, die Ihnen Ihr Arzt nie erzählen würde, ist, dass es schon seit 25 Jahren einen medizinischen Krebstest gibt, der 99-prozentige Genauigkeit verspricht. Er ist effektiver, risikoloser und kostengünstiger als alle anderen Testmethoden. Der Test heißt AMAS. Man braucht für ihn keinen Arzt aufzusuchen; er ist über das Internet erhältlich und kostet 165 US-Dollar. Die Ausstattung für den Test ist kostenlos. Man macht einen Abstrich von seinem Blut, schickt diesen eine und zahlt, sobald die Ergebnisse fertig sind. Getestet wird auf spezifische Krebs-Antikörper im Blut. Unter www.oncolabinc.com kann man diesen Test bestellen. Ich bin an diesem Unternehmen nicht finanziell beteiligt.
Ob das MMS den Krebs in den Griff bekommt oder nicht, merken Sie am Grad der Übelkeit. Fangen Sie mit einem oder auch nur einem halben Tropfen an, jeweils morgens und abends. Wenn Ihnen nicht übel wird, steigern Sie von Tag zu Tag um jeweils einen Tropfen morgens und abends. Wenn Sie also morgens einen halben Tropfen vertragen haben, probieren Sie am späten Nachmittag oder abends einen ganzen. Nehmen Sie am folgenden Morgen zwei Tropfen und drei am Abend. Früher oder später wird sich Übelkeit einstellen. Nehmen Sie dann ein bis zwei Tropfen weniger bei den nächsten ein, zwei Dosen. Steigern Sie dann langsam wieder. Gehen Sie nie über eine Dosis hinaus, die Ihnen Übelkeit bereitet. Orientieren Sie sich an dieser Grenze, nehmen Sie bei der nächsten Dosis ein bis zwei Tropfen weniger, und steigern Sie dann allmählich wieder.
Ob das MMS anschlägt, merken Sie daran, dass sich die Übelkeitsschwelle nach oben verschiebt und Sie die Dosis langsam erhöhen können. Die Übelkeit ist ein Zeichen dafür, dass Krebszellen zerstört wurden und sich nun als Giftstoffe im Körper befinden, die dieser ausscheiden muss. Die Ausscheidung der Giftstoffe ist Teil des Vorgangs. Der Körper ist in der Lage dazu, aber dabei kann es zu Übelkeit, Durchfall oder auch Erbrechen kommen. Das ist nicht schlimm. Wenn der Krebs zerstört wird, muss der Körper die anfallenden Giftstoffe ausscheiden. Im Laufe dieses Prozesses wird der Körper immer mehr Tropfen vertragen können. Das ist der Indikator – verträgt der Körper eine Steigerung der Tropfenzahl oder nicht? Wenn Sie die Dosis nach und nach erhöhen können, ohne dass Ihnen übel wird, spricht dies dafür, dass der Körper mit dem Krebs fertig wird.
Im Falle von Krebs müssen Sie hartnäckig bleiben. Fangen Sie langsam an, und steigern Sie sich schnell. Beginnen Sie mit zwei Dosen pro Tag. Sobald Sie diese vertragen, erhöhen Sie auf zunächst dreimal und dann viermal täglich eine Dosis. Gehen Sie ruhig bis auf fünfmal täglich hoch.
Wenn der Körper auch bei kleinen Mengen dauerhaft mit Übelkeit reagiert und Sie die Dosis nicht erhöhen können, ist das ein Zeichen dafür, dass das MMS nicht gegen den Krebs ankommt. Wenn Sie zwei Tropfen vertragen und die Dosis auf drei Tropfen erhöhen, kann es sein, dass Sie eine Weile mit Übelkeit zu kämpfen haben. Wenn die Übelkeit bei drei Tropfen jedoch anhält, deutet das darauf hin, dass das MMS mit dem Krebs nicht Schritt halten kann. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Krebs schneller wächst, als das MMS ihn abbauen kann. Immer aber besteht Hoffnung. Sie können in einem solchen Fall anstelle der Tropfenzahl die Anzahl der Dosen pro Tag erhöhen. Lesen Sie weiter. Es gibt noch weitere hilfreiche Aspekte. Hören Sie auf keinen Fall auf, das MMS zu nehmen.
Wenn alles darauf hinweist, dass keine Verbesserung stattfindet, empfehle ich Ihnen Folgendes: Erwerben Sie die Indianischen Kräuter von Kathleen aus Texas. Eine Ampulle kostet 60 Dollar und enthält reichlich Kräuter. Sie können sie telefonisch erreichen unter (001) 806/647-1741 begin_of_the_skype_highlighting              (001) 806/647-1741      end_of_the_skype_highlighting. Sie hat schon tausende Briefe von Menschen bekommen, denen ihre Kräuter geholfen haben. Sie und ihr Vater bieten ihre Kräuter schon seit über 60 Jahren an. Kombinieren Sie diese Kräuter mit dem MMS, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Der oben erwähnte AMAS-Test hat noch einen entscheidenden Vorteil: Man kann nach einem ersten Test und einer mehrwöchigen MMS-Einnahme einen weiteren Test machen, um zu sehen, ob sich etwas tut bzw. inwieweit sich der Zustand bereits verbessert hat.
Wenn ich von MMS-Tropfen spreche, meine ich immer auch gleichzeitig die fünffache Menge an Zitronen- oder Limonensaft bzw. Zitronensäurelösung. Warten Sie drei Minuten, und füllen Sie dann mit einem bis zwei Dritteln Wasser oder Saft auf, bevor Sie die Mischung trinken. Nehmen Sie das MMS nie, ohne vorher Zitronen- oder Limonensaft bzw. Zitronensäure hinzugefügt zu haben. Im Notfall können Sie auch Essig verwenden, wenn Sie Zitronensaft oder Zitronensäure gerade nicht zur Hand haben. Verwenden Sie nur Apfel-, Trauben-, Ananas- oder Cranberrysaft ohne Vitamin-C- oder Ascorbinsäure-Zusatz. Lesen Sie den Artikel „Wie man den Eigengeschmack des MMS übertönt“, wenn Sie Ekel empfinden.

Protokoll für Einläufe

MMS-Einläufe können genauso effektiv sein wie Infusionen, da MMS durch beide Methoden sowohl ins Blutplasma als auch in die roten Blutkörperchen gelangt. Das zumindest ist die Meinung mehrerer Biologen und anderer Wissenschaftler, die dies untersucht haben. Bei der oralen Einnahme von MMS gelangt das Chlordioxid über Magen und Darm in die roten Blutkörperchen. MMS auch ins Blutplasma zu bekommen, hat den Vorteil, dass es so auch Stellen erreicht, an die die roten Blutkörperchen nicht gelangen.
Hier das Einlauf-Protokoll: Führen Sie zuerst eine Darmspülung mit etwa einem Liter sauberem Wasser durch. Wenn Sie möchten, können Sie noch einen Esslöffel Salz, eine halbe Tasse Aloe-Vera-Saft oder einen anderen, von Ernährungswissenschaftlern empfohlenen Zusatz hinzufügen, aber keinesfalls Kaffee. Führen Sie diese Spülung zwei- bis dreimal hintereinander durch. Lassen Sie jede so lange wie möglich im Darm, und machen Sie einige gymnastische Übungen oder massieren Sie sich den Bauch, bevor Sie sich entleeren.
Ein Katheter ist empfehlenswert, aber kein Muss. Ein Katheter ist ein etwa 50 Zentimeter langer, elastischer Schlauch, der am Ende abgerundet ist und daher keine scharfen Kanten hat. Wenn Sie einen solchen besitzen, führen Sie ihn etwa 30 Zentimeter tief ein, und lassen Sie die Spülung hindurchlaufen.
Mit oder ohne Katheter sollten Sie den MMS-Einlauf erst nach zwei, drei Spülungen durchführen. Geben Sie eine niedrige, aktivierte Dosis MMS in etwa 120 Milliliter Wasser. Gehen Sie bei der Dosierung so vor wie bei der oralen Einnahme, und steigern Sie die Dosis jedes Mal um einen bis zwei Tropfen. Führen Sie mindestens zwei Einläufe am Tag durch, und versuchen Sie, jeden möglichst lange im Darm zu behalten, damit die Darmwände möglichst viel Chlordioxid aufnehmen können. Verfahren Sie weiterhin so wie bei der oralen Einnahme. Als Einlauf wirkt MMS effektiver. Wenn Sie Durchfall bekommen oder Ihnen übel wird, reduzieren Sie die Dosis. Viel Glück!

Äußerliche Anwendung

Viele Hautprobleme äußern sich als Entzündung oder Reizung. Hautprobleme haben vielfältige Ursachen – sie können durch den Kontakt mit Giftpflanzen oder auch durch Krebs entstehen. Die meisten lassen sich dadurch behandeln, dass man so schnell wie möglich MMS aufträgt bzw. am Besten aufsprüht. Ich nehme dafür immer eine Sprühflasche, die 60 Milliliter fasst. In die saubere, leere Flasche gebe ich 20 Tropfen MMS und 100 Tropfen einer zehnprozentigen Zitronensäurelösung. Sie können auch Zitronensaft verwenden, wenn Sie diesen vorher mit einem Kaffeefilter filtern. Dann warte ich die üblichen drei Minuten lang und fülle die Flasche mit Wasser auf. Sie können destilliertes Wasser nehmen, aber geeignet ist jede Form von Wasser, solange sie sauber ist. Die Mischung in der Flasche bleibt aufgrund der hohen Konzentration etwa drei Tage lang aktiv. Damit Sie einen Vergleich haben: Die Konzentration in dieser Flasche entspricht 40 Tropfen MMS auf einem halben Glas Wasser.
Mit dieser Mischung behandele ich Wunden, Entzündungen, Schuppenflechte, Ringelflechte, Ekzeme, Akne, Krebs, bakterielle Infektionen, Ausschläge, Fußpilz und vieles mehr. Äußerlich angewendet, muss die MMS-Konzentration höher sein als bei der oralen Einnahme. Besprühen Sie die betreffende Hautpartie, je nach Schweregrad der Erkrankung, alle ein bis drei Stunden. Lassen Sie die MMS-Mischung auf der Haut, bis sie getrocknet ist, denn kurz bevor sie ganz eingetrocknet ist, wirkt sie am intensivsten. Spülen Sie die getrocknete Lösung ab, bevor Sie neue auftragen. Nach dem Trocknen können Sie die Lösung abspülen, wenn Sie möchten, aber notwendig ist das nicht. Sollte die Mischung auf der Haut brennen, verringern Sie die Konzentration, indem Sie sie verdünnen: Schütten Sie die Hälfte des Flascheninhalts weg, und füllen Sie mit klarem Wasser auf. Verdünnen Sie so lange, bis die Lösung nicht mehr brennt. Für Säuglinge sollten Sie die Mischung mindestens zweimal auf diese Weise verdünnen oder aber die Lösung gleich mit nur fünf Tropfen ansetzen. Wenn es sich um einen der seltenen Fälle handelt, in denen MMS nicht hilft, handelt es sich möglicherweise um einen Pilz, gegen den das Mittel nichts ausrichtet oder den es sogar schlimmer macht. Halten Sie sich in diesem Fall an das Pilzprotokoll, das Sie ebenfalls auf dieser Website finden.
Wie schon gesagt, sollten Wunden so schnell wie möglich mit MMS behandelt werden. Das beschleunigt die Heilung in den meisten Fällen spürbar, weil es die Mikroorganismen abtötet, die oftmals für eine langsame Heilung verantwortlich sind.
Die äußerliche Anwendung von MMS kann sehr hilfreich sein. MMS heilt so gut wie jede bekannte Hauterkrankung und lässt Verbrennungen und Verletzungen jeglicher Art doppelt so schnell verschwinden wie ohne Behandlung. Leider habe ich es nicht geschafft, meine Forschungen in dieser Richtung vor Erscheinen der ersten Auflage meines Buches abzuschließen. Gerade habe ich einen Hauttest beendet, den ich sechs Monate lang an mir selbst durchgeführt habe. Ich bedaure sehr, dass Sie diese Informationen erst jetzt erhalten, denn sie hätten bestimmt einer Menge Menschen einige Schmerzen erspart.
Hier die Ergebnisse meines sechsmonatigen Selbstversuchs: Sechs Monate lang habe ich mich täglich mit einer hochkonzentrierten, mit Zitronensäurelösung aktivierten MMS-Mischung eingesprüht. Dabei habe ich verschiedene Körperbereiche besprüht, von wettergegerbter bis hin zu weißer, empfindlicher Haut. Die meisten Partien habe ich mehrmals täglich eingesprüht. Auch mein Gesicht blieb nicht verschont. Ich habe die Lösung auch rund um die Augen einmassiert, wobei ich absichtlich ein wenig habe ins Auge gelangen lassen. Einige Hautregionen habe ich unbehandelt gelassen, um das Ergebnis vergleichen zu können. Und das Ergebnis war folgendes: Nach über sechs Monaten gab es keinerlei Unterschied zwischen behandelten und unbehandelten Hautflächen. Die Haut hatte sich weder verfärbt noch in der Struktur geändert, und auch in meinem Gesicht zeigten sich keine Veränderungen. Immer wenn ich mir in diesen sechs Monaten eine Schramme oder einen Schnitt zuzog, besprühte ich die Wunde umgehend mit MMS, und nach spätestens zwei Tagen war sie stets verschwunden.
Das beweist, was ich immer wieder gesagt habe: MMS greift keine gesunden Körperzellen an. Dazu hat es gar nicht die Kraft. Es kann lediglich anaerobe Mikroorganismen auf der Haut und im Körper abtöten. Auch in Schlachtereibetrieben wurde dies mit ähnlichen, unterschiedlich hoch konzentrierten Sprays an der Haut von totem Schlachtvieh getestet, und stets wurden alle anaeroben Organismen abgetötet.
Alle möglichen Hauttypen sind schon mit MMS besprüht worden, auch Babyhaut. Ich habe noch einen weiteren, für Sie vielleicht interessanten Versuch durchgeführt, dieses Mal mit Chlor anstelle von Chlordioxid. Ich nahm ein Bleichmittel, das in etwa so viel Chlor enthält, wie MMS Chlordioxid freisetzt. Beide Mittel weisen ziemlich genau dieselbe Menge an Wirkstoff auf, aber die Wirkweise ist sehr verschieden. Ich strich mir eine Woche lang mehrmals täglich etwas von dem Bleichmittel auf den Handrücken und ließ es wie die MMS-Mischung eintrocknen. Nach nur einer Woche war die Haut meines Handrückens deutlich heller, rau und verhärtet. An zwei Stellen war sie rissig. Die Oberfläche war gefühllos geworden, doch die tieferen Hautschichten taten weh. Es war offensichtlich, dass das Bleichmittel auf Dauer eine entzündliche, krebsartige Stelle hinterlassen hätte. Es dauerte etwa zwei Wochen, bis meine Hand wieder verheilt war.

Pilzprotokoll

Es wäre so wunderbar einfach, wenn MMS wirklich jede Krankheit der Welt bekämpfen könnte, aber gegen eine Pilzart scheint es machtlos zu sein bzw. diese sogar noch zu verschlimmern. Dabei handelt es sich um eine Form von Fußpilz. Es ist aber kein normaler Fußpilz, sondern sehr viel hartnäckiger. Sämtliche Sprays und Puder gegen Fußpilz sind machtlos gegen ihn. Dieser Pilz scheint schlimmer zu sein als jede andere Hautinfektion. Er juckt und brennt fürchterlich, und es scheint fast, als säße er nicht nur auf, sondern auch in der Haut. Die betroffene Partie ist leicht geschwollen, sieht hässlich aus und verschlimmert sich stetig. Der Pilz kann sich jahrelang halten. Mir ist nicht bekannt, ob schon jemand daran gestorben ist, aber die Infektion ist böse und kann auch auf die Mundhöhle übergreifen, was sehr schmerzhaft ist. Bei einigen Menschen wird auch die Kopfhaut befallen, und auch dort wütet der Pilz verheerend.
Dieser spezielle Pilz reagiert mit einem brennenden, stechenden Schmerz auf MMS. Meistens wird er nach der Behandlung schlimmer, sodass so mancher Betroffene vorübergehend nicht mehr laufen kann.
Zum Glück tritt dieser Pilz nur sehr selten auf. Ich nehme ihn hier dennoch auf, weil mir keine Methode bekannt ist, mit der er sich bekämpfen lässt – mit Ausnahme der Methode, die ich Ihnen hier erläutern möchte:
Wenn Sie also an einer unbekannten, hartnäckigen Form von Fußpilz, einer Zahnfleischerkrankung oder einem Hautproblem leiden, die sich nicht innerhalb einer Woche mit MMS behandeln lässt, tun Sie Folgendes. Und keine Sorge, es schadet nicht.
Besorgen Sie sich „Aztec Secret Indian Healing Clay“ oder eine vergleichbare Heilerde. Mischen Sie die Heilerde im Verhältnis 50 zu 50 mit Vaseline, und reiben Sie diese Mischung auf die betroffene Hautstelle. Falls die Füße betroffen sind, cremen Sie diese ein, und ziehen Sie dicke Socken darüber. Cremen Sie die gesamte betroffene Hautpartie ein. Ohne die Vaseline hilft die Heilerde nicht. Erst durch die Vaseline zieht die Erde in die Haut ein; so verstärkt die Creme die Wirkung der Heilerde. Ist die Mundhöhle betroffen, geben Sie die Heilerde (ohne Vaseline) auf die Zahnbürste, und bürsten Sie vorsichtig Zähne und Zahnfleisch. Tun Sie dies drei- bis viermal täglich.
Die Pilzinfektion müsste nach etwa einer Woche abklingen. Allerdings würde ich noch einen Monat lang regelmäßig eine dünne Schicht Heilerdevaseline auftragen. Diese Methode hat schon einigen Menschen geholfen.
Eine Sache noch: Es besteht immer auch die Gefahr, dass eine solche Infektion ins Körperinnere vordringt. In diesem Fall hat mein Bekannter Dennis Richards eine Silberlösung, die immer gute Resultate gezeitigt hat, wenn MMS versagte. Rufen Sie Dennis Richards in Las Vegas unter der Telefonnummer 001-702-353-0566 an. Eine Flasche kostet ungefähr $24,-.

MMS als Badezusatz

Zusätzlich zur oralen Einnahme von MMS kann man es auch durch die Haut direkt ins darunter liegende Muskelgewebe bringen. Bei der oralen Einnahme werden hauptsächlich die roten Blutkörperchen mit Chlordioxidgas versorgt werden; wird MMS dagegen über die Haut aufgenommen, wandert das Gas direkt ins flüssige Blutplasma. Dadurch gelangt mehr Chlordioxid in den Organismus, wodurch sich schneller eine positive Wirkung einstellt. Durch die folgende MMS-Anwendungsmethode als Bad ist Ihre gesamte Haut etwa 20 Minuten lang mit Chlordioxidgas in Kontakt.
Für einige Menschen bedeutete diese Methode den Durchbruch. Schon ein zwanzigminütiges MMS-Bad hat schon bewirkt, dass Personen, die zuvor oral nie mehr als sieben Tropfen vertragen haben, plötzlich eine sehr viel höhere Menge an Chlordioxidgas vertrugen, ohne dass ihnen übel wurde. Der Grund dafür? Bakterien und andere Erreger auf bzw. unter der Haut werden abgetötet und nach außen abtransportiert. So verlässt ein Großteil der Rückstände den Körper und zirkuliert nicht länger im Blutkreislauf. Dennoch sollten Sie nicht aufhören, MMS oral einzunehmen, auch wenn Sie gelegentlich ein MMS-Bad nehmen.
Krankheitserreger, die durch die innere, orale Anwendung von MMS abgetötet werden, können den Körper nur über die Leber verlassen, die sie abbaut. Das funktioniert, bis Sie an Ihre (vorübergehende) Übelkeitsschwelle stoßen. Übelkeit ist ein Zeichen dafür, dass MMS mehr Erreger abtötet, als abgebaut werden können, was kurzzeitig dazu führt, dass einem sehr übel wird.
Ein MMS-Bad reinigt Sie von Erregern, die sich auf der Haut oder unmittelbar darunter befinden. Diesen äußeren Körperbereich zu reinigen scheint zu verhindern, dass das innere Entgiftungssystem überfordert wird. Erreger, die nahe der Hautoberfläche abgetötet werden, werden offenbar direkt über die Haut abtransportiert. Natürlich sollten Sie dabei nicht aufhören, MMS auch oral einzunehmen.
Vorgehensweise:
  1. Reinigen Sie die Badewanne, und wischen Sie mit einem sauberen Tuch nach. Sonst kann es passieren, dass das Chlordioxid im Wasser sich an Seifen- oder Kalkrückständen zu schaffen macht, wodurch nicht mehr genug für den Körper übrig bleibt. Ab dem zweiten Bad wird die Wanne durch das MMS bereits sauber sein. Geben Sie weder Seife noch einen anderen chemischen Badezusatz ins Wasser. Mehr Wasser dagegen hemmt die Entstehung von Chlordioxid nicht. Manche Menschen geben zusätzlich eine Viertel Tasse DMSO ins Wasser; das ist nicht zwingend notwendig, mag aber helfen, das Chlordioxidgas tiefer in den Körper hinein zu transportieren.
  2. Aktivieren Sie die Menge an MMS, die dem Wasser zugesetzt werden soll, zuvor in einer Tasse oder einem Glas. Geben Sie 20 Tropfen MMS in Tasse oder Glas, und fügen Sie 200 Tropfen Zitronensäurelösung oder Zitronensaft hinzu (drei Esslöffel Säure). Begründung: Zehn Teile Säure auf einem Teil MMS entsprechen dem Doppelten der normalen Säuremenge. Das sorgt dafür, dass sich das Chlordioxid sehr schnell innerhalb einer Phase von 20 Minuten freisetzt und nicht langsam über einen Zeitraum von zwei Stunden hinweg. Wenn Sie hingegen gerne zwei Stunden lang in der Badewanne sitzen, sollten Sie nur 100 Tropfen Säure nehmen. Wenn Sie offene Hautstellen oder tiefe Wunden haben, sollten Sie mit 16 Tropfen MMS beginnen, um zu verhindern, dass es allzu stark brennt. Offene Stellen heilen dank der desinfizierenden Wirkung von MMS gemeinhin schnell. Aber trinken Sie diese Mischung auf gar keinen Fall!
  3. Mischen Sie MMS und Säure, und schwenken Sie das Glas. Warten Sie drei Minuten. Während Sie warten, können Sie schon einmal Wasser in die Wanne lassen (die Wassermenge spielt keine Rolle).
  4. Geben Sie nach drei Minuten Wartezeit das aktivierte MMS ins Wasser. Verrühren Sie es. Das Wasser wird fast augenblicklich keimfrei sein. Bei einigen Schwimmbeckensystemen wird dasselbe Prinzip angewandt. Eine größere Wassermenge hemmt die Entstehung von Chlordioxid nicht. Es ist daher egal, ob Sie die Wanne halb oder ganz voll machen.
  5. Legen Sie sich in die Badewanne. Legen Sie sich erst auf die eine, dann auf die andere Seite. Benetzen Sie ihren ganzen Körper mit dem Badewasser – Arme, Hals, Haare, Gesicht, lassen Sie keine Stelle aus. Wenn Sie einst Fieberbläschen hatten, reiben Sie die betroffenen Stellen an Lippen oder Nase mit Wasser ein. Wenn Ihnen Wasser in die Augen gerät, wischen Sie es einfach weg. MMS brennt nicht in den Augen wie Shampoo. Gießen Sie sich mit einer Tasse auch Wasser über den Kopf.
  6. Lassen Sie noch einmal heißes Wasser nachlaufen. Hitze öffnet die Poren, und so dringt MMS bis ins Muskelgewebe vor. Massieren Sie das Wasser in die Kopfhaut ein. Ab dem dritten Bad kann es vorkommen, dass Muttermale abzublättern beginnen.
  7. Reinigen Sie die Wanne erneut, nachdem Sie das Bad beendet haben.

MMS-Anwendung bei Säuglingen und Schwangeren

Ich habe mit MMS von Anfang an auch Säuglinge behandelt. Auf Youtube finden Sie unter dem Stichwort „Malaria Baby“ ein Video, in dem ein Säugling zu sehen ist, den ich im Jahr 2004 zusammen mit hunderten anderen Menschen, auch Säuglingen, behandelt habe. Dieser bestimmte Säugling hatte 40 Grad Fieber, das nach der Gabe von MMS innerhalb von zwei Stunden auf 38,3 Grad sank. Ich war damals in einem Missionskrankenhaus in Kenia, wo ich auch zahlreiche Schwangere behandelte. Die Ärzte dort folgten meinen Empfehlungen. Schwangere und Babys sind immer schon mit MMS behandelt worden, seit ich es im Jahr 2000 entwickelt habe, verstärkt jedoch seit 2004. Einige der Frauen im kenianischen Krankenhaus litten an Malaria, doch auch andere Krankheiten waren vertreten, und die meisten ließen sich mit MMS heilen.
Auf einigen Websites heißt es, man solle MMS keinesfalls Schwangeren oder Säuglingen geben. Auf einer hieß es gar: „Nehmen Sie diesen Rat ernst“, so als würde ein Säugling durch MMS zu Schaden kommen. Websites wie diese könnten das Leben von Säuglingen und Schwangeren auf dem Gewissen haben, die mit MMS überlebt hätten – denn MMS hat tatsächlich schon einige Babys retten können. Wenn aber jemand eine solche Site liest und dies zum Anlass nimmt, sein krankes Kind nicht mit MMS zu behandeln, obwohl nur dieses Mittel ihm hätte helfen können, dann stirbt dieses Kind unnötig. Die Verfasser solcher Websites beschließen einfach, dass sie es besser wissen als ich. Sie lassen sich lautstark über MMS aus und halten es nicht einmal für notwendig, mich vorher zu fragen. Wenn sie wenigstens wüssten, wovon sie sprechen, wäre es ja noch in Ordnung.
Mir ist bewusst, dass ich nicht alles weiß und dass ich keineswegs einer der größten Wissenschaftler der Welt bin. Ich bin gar kein Wissenschaftler, sondern nur ein Erfinder. Erfinder allerdings haben mehr wichtige Veränderungen herbeigeführt als jede andere Gruppe. Für die wirklich einschneidenden Dinge sind meist Erfinder verantwortlich; danach erst kommen die Wissenschaftler, um an diesen Erfindungen zu feilen. Genau darauf hoffe ich: dass möglichst viele Wissenschaftler meine Erfindung verbessern werden. Was wir aber keinesfalls brauchen, sind Menschen, die nichts wissen und sich den Fakten verweigern, und dennoch meinen, sie wüssten es besser. Eine junge Frau dieser Kategorie sagte mir, ich solle den Leuten raten, MMS nicht länger als eine Woche zu nehmen, weil es die Magenflora zerstöre. Nun, MMS zerstört die Magenflora keineswegs.
MMS ist ein schwaches Oxidationsmittel, das gesunde Zellen und gutartige Bakterien im Verdauungstrakt oder in anderen Körperregionen gar nicht oxidieren kann. Ich habe schon Säuglinge behandelt, die an Ausschlägen oder Schlimmerem litten, und nie hat MMS eine Gegenreaktion auf der Babyhaut hervorgerufen. Mit einer Lösung, die dreimal so stark konzentriert war wie die stärkste empfohlene orale Dosis, habe ich meine empfindlichsten Körperregionen ein Jahr lang mehrmals täglich eingesprüht. Am Ende des Jahres war keinerlei Unterschied zwischen den besprühten und den unbehandelten Hautpartien zu erkennen.
Schwangere sollten mindestens eine vorbeugende Dosis von sechs Tropfen pro Tag einnehmen, um ihr Immunsystem maximal zu unterstützen, was gerade für sie so wichtig ist.
Tausende Websites im Internet lassen sich über MMS aus, und einige davon geben schlicht falsche Informationen wieder. Ich kann sie nicht alle überprüfen; ich habe nicht die Zeit, mir sämtliche Sites anzusehen und mit den Verfassern zu sprechen. Aber es geht um etwas sehr Ernstes, denn hier stehen Leben auf dem Spiel. Es geht nicht etwa um eine nette DVD oder einen tollen Kinofilm – es geht um Menschenleben. Wer hierzu etwas schreibt, ohne sich vorher zu informieren, handelt absolut unverantwortlich. Bislang haben viele hunderttausend Menschen meine Anweisungen befolgt, und nie hat es kritische Reaktionen wie z.B. einen Todesfall gegeben. Es gibt viele Erkrankungen, die sich nur mit MMS behandeln lassen. Wenn ein Säugling an einer solchen leidet, sollten Sie ihm unter allen Umständen MMS verabreichen. Folgen Sie einem der Protokolle; meist vertragen Babys eine Dosis von einem Tropfen MMS, der mit fünf Tropfen Zitronensaft oder zehnprozentiger Zitronensäurelösung aktiviert worden ist. Mischen Sie die Dosis mit Saft, und füllen Sie sie in eine Babyflasche.
Mir ist klar, dass die Betreffenden Säuglinge und Schwangere lediglich vor Schaden bewahren wollen und dass sie nur tun, was sie für richtig halten. Gute Menschen versuchen stets, das Richtige zu tun. Bitte sagen Sie Personen, die die Leute irreführen, dass sie mich kontaktieren oder meine Website oder mein Buch lesen mögen.

Intravenöse Anwendung von MMS

Die intravenöse Anwendung von MMS zeitigt bereits seit einigen Jahren Erfolge. Ich weiß, dass die intravenöse Gabe von MMS in mindestens einer mexikanischen Klinik erfolgt, und viele Menschen haben mir berichtet, dass sie entweder selbst eine Injektion erhalten oder aber andere auf diese Weise behandelt haben.
Im Internet bin ich auf Seiten gestoßen, denen zu entnehmen ist, dass Natriumchlorit schon seit etwa 20 Jahren intravenös angewandt wird. Die verwendete Menge entsprach dabei ungefähr der, die ich selbst empfehle. Viel habe ich nicht über diese Infusionen herausgefunden, aber immerhin weiß ich, dass in mehreren Krankenhäusern und Kliniken insgesamt über 100.000 davon verabreicht wurden. Leider gab es auch viel Angst und Besorgnis, und so wurde nur eine begrenzte Zahl von Krankheiten auf diese Weise behandelt. Probleme oder negative Auswirkungen wurden nicht erwähnt, und es ist höchst unwahrscheinlich, dass man diese Infusionsform 20 Jahre lang verwendet hätte, wenn Probleme aufgetreten wären.
Ich selbst habe MMS diverse Male als Infusion erhalten, auch schon vor 1990. Damals wie heute wird MMS (Natriumchlorit) in den meisten Kliniken für Infusionen weder Zitronensäure noch Essig als Aktivator hinzugefügt. In meinen Augen ist das ein Fehler, denn in aktiviertem Zustand ist MMS einhundert-, wenn nicht gar zwei- oder dreihundertfach potenter. Mit dem Säureaktivator dringt das Chlordioxid tiefer in den Körper vor als ohne.
Anfang dieses Jahres beschloss ich, diese Theorie in die Praxis umzusetzen. In den vergangenen acht Jahren habe ich kontinuierlich MMS genommen – nicht täglich, aber regelmäßig. Über viele Monate hinweg habe ich die Dosis dabei stetig erhöht, bis ich schließlich problemlos zweimal täglich 30 Tropfen vertragen habe. Nach Rücksprache mit tausenden Menschen, die ebenfalls MMS nahmen, war ich zu dem Schluss gekommen, dass in meinem Körper nichts mehr war, das noch eine Herxheimer-Reaktion hervorrufen konnte. Daher beschloss ich herauszufinden, ob mit Zitronensäurelösung aktiviertes MMS noch tiefer ins Gewebe vordringen und so auch noch die letzten vorhandenen Erreger abtöten würde. Bewiesen hatte ich bereits, dass nicht aktiviertes MMS keinerlei Wirkung zu haben schien. Ich hatte sogar beobachtet, dass Menschen, denen eine orale Dosis von sechs aktivierten Tropfen Probleme bereitete, sechs Tropfen nicht aktiviertes MMS als Infusion gut vertrugen.
Ich hatte also bewiesen, dass ich 30 Tropfen oral problemlos vertrug, und so entschloss ich mich herauszufinden, wie viele Tropfen aktiviertes MMS ich als Infusion vertragen würde. Ich begann vorsichtig mit einem Tropfen MMS und fünf Tropfen einer zehnprozentigen Zitronensäurelösung. Als erstes fiel mir auf, dass die Lösung nicht, wie erwartet, in den Venen brannte – auch die höheren Dosen später lösten nie ein Brennen aus. Die relativ geringe Menge an Säure reicht nicht aus, um die Adern zu reizen. Selbst 100 Tropfen Säure verändern den Säurespiegel in 250 ml Infusionslösung nur minimal – so minimal, dass die Lösung nicht einmal in einer offenen Wunde brennen würde. Schmerzen bereitete mir lediglich die Krankenschwester, die die Vene nicht sofort traf. Wenn die Infusionsnadel nicht sofort die Vene trifft, sondern unter der Haut ein Stück an der Ader entlanggleitet, bevor sie in sie eindringt, ist das schon recht unangenehm.
Dieser eine aktivierte Tropfen aber zeitigte eine Herxheimer-Reaktion. Ich sprach mit mehreren Ärzten darüber, unter anderem mit Dr. Hesselink, der viel Erfahrung mit der Oxidationstherapie hat. Sie alle stimmten mit mir überein, dass es sich um eine Herxheimer-Reaktion handelte, die sich in starkem Schüttelfrost und Grippesymptomen äußerte. Ich legte mich ins Bett und vergrub mich unter fünf Decken, und nach zwei Stunden war die Sache ausgestanden.
Am nächsten Tag lösten ein Tropfen MMS und fünf Tropfen Zitronensäurelösung keine Reaktion mehr aus. Also nahm ich am Tag darauf zwei Tropfen MMS und zehn Tropfen Säure. Wieder gab es eine Herxheimer-Reaktion mit Schüttelfrost und Grippesymptomen, und wieder blieb diese Reaktion am darauf folgenden Tag aus. Das ging so weiter, bis ich bei vier Tropfen MMS und 20 Tropfen Säure anlangte. Dann musste ich pausieren, weil meine Venen so undurchlässig wurden, dass kein Blut mehr hindurchfloss. Das kommt nicht selten vor und lässt sich gemeinhin mit Heparin und/oder Procain beheben. Beides aber war nicht verfügbar, und so musste ich eine Zwangspause einlegen.
Ich möchte nicht angeben, sondern Ihnen lediglich die Informationen geben, die Sie brauchen, um MMS als Infusion anzuwenden. Und einiges Wissenswertes sollen Sie noch erfahren, bevor wir zum eigentlichen Protokoll kommen. Eine Frau, mit der ich telefonisch Kontakt hatte, beschloss ebenfalls, es mit Infusionen zu versuchen. Ich riet ihr, so wie ich zunächst mit einem Tropfen zu beginnen, aber sie nahm direkt 16 Tropfen MMS und 80 Tropfen Zitronensäurelösung. Meiner Meinung nach sollte man über einen längeren Zeitraum hinweg täglich eine gering konzentrierte Infusion legen, aber die Dame entschied sich für die Schockmethode. Sie glaubte, sie habe entweder die Lyme-Krankheit oder Morgellons. Die mit 16 Tropfen MMS und 80 Tropfen Säure angereicherte Infusion machte sie sehr krank. Drei Tage lang erbrach sie sich immer wieder. Und dann geschah etwas Erstaunliches: Die Frau hatte ausgesehen, als sei sie 70, weil die Haut ihres Gesichts immer dunkler geworden war. Nach der Infusion schälte sich ihr Gesicht vollständig, was sehr schmerzhaft war, aber anschließend sah sie wieder aus wie 40, ihr tatsächliches Alter. Etwa einen Monat später legte sie sich erneut eine Infusion mit 16 Tropfen MMS und 80 Tropfen Säure. Dieses Mal schälte sich ihr Körper fast komplett, und wieder war der Vorgang äußerst schmerzhaft. Offenbar saß die Krankheit in der oberen Hautschicht, und so starb mit der Krankheit auch die Haut ab. Bis dahin hatte ihre Haut alt und grau gewirkt. Nachdem sie sich „gehäutet“ hatte, wirkte sie jünger, als sie eigentlich war. Sie gab an, sich sehr viel besser zu fühlen, hatte jedoch nicht den Eindruck, sie sei schon geheilt. Das hatte ich auch nicht erwartet, da ich glaube, dass für eine vollständige Heilung mehrere Infusionen einige Tage hintereinander nötig sind. Allerdings glaube ich keinesfalls, dass es einer solchen Schocktherapie bedarf, um Morgellons zu heilen. Ich habe der Frau gesagt, dass sie die MMS-Infusionen wahrscheinlich einige Tage oder gar Wochen lang werde durchführen müssen, aber seitdem habe ich nichts mehr von ihr gehört.
Ein Engländer berichtete, dass ein Bekannter von ihm sich ebenfalls Infusionen mit aktiviertem MMS geben lasse. Dieser Bekannte nahm 22 Tropfen MMS auf 110 Tropfen Zitronensäurelösung und fühlte sich dabei ebenso krank, wie ich es getan hatte.
Der Arzt, mit dem ich in Uganda zusammenarbeite, verwendete nicht aktiviertes MMS in Infusionen bei AIDS-Patienten. Er nahm sechs, zwölf und 22 Tropfen, und wenn er bei 22 angelangt war, gab er diese Dosis mehrere Tage lang, bis der Patient wieder wohlauf war. Bei vielen dauerte es mehrere Tage, bis sie sich gesund fühlten. Einige der Patienten, die nach drei Tagen gesund schienen, baten später erneut um Hilfe.
Ich habe viele Infusionen miterlebt und bin zu der Überzeugung gelangt, dass das MMS hierbei ohne die Säure als Aktivator bei schwereren Erkrankungen nicht hilft. Hierfür braucht es meiner Meinung nach aktiviertes MMS – das Chlordioxid muss direkt in die Venen, denn so gelangt es ins Blutplasma, und ein Teil wird von den roten Blutkörperchen aufgenommen. Wenn Sie sich über Chlordioxid informiert haben, werden Sie wissen, dass es in dieser Konzentration im Körper keinen Schaden anrichten kann. Darin ist es einzigartig. In den vergangenen 20 Jahren ist kein Fall bekannt geworden, bei dem diese Menge an Chlordioxid jemandem geschadet hätte. Von allen Oxidationsmitteln ist Chlordioxid das mit dem niedrigsten Oxidationspotential. Wenn Sie industrielle Berichte lesen, müssen Sie immer bedenken, dass dort von einer 10.000-fach höheren Chlordioxidmenge die Rede ist, als wir im menschlichen Körper verwenden.
Kommen wir damit zur Vorgehensweise.
Sie brauchen:
  • einen 250-ml-Beutel mit Kochsalz- oder Glukoselösung sowie Infusionsnadel und -schlauch. Wir verwenden meist Kochsalzlösung; nur wenn ein Blutdruckabfall zu befürchten ist, nehmen wir Glukoselösung. Ein Arzt hat geraten, für einen Tropf, der etwa eine Stunde dauern soll, nicht mehr als 250 ml Lösung zu nehmen, weil mehr Flüssigkeit zu Wasser in den Lungen führen kann. Hängen Sie den Beutel auf, und treffen Sie die übrigen Vorbereitungen.
  • eine Flasche MMS.
  • eine Flasche mit zehnprozentiger Zitronensäurelösung.
  • eine Subkutanspritze.
  • eine erfahrene Krankenschwester oder einen Arzt.
Nun brauchen Sie ein trockenes, sauberes Glas. Sie müssen es nicht sterilisieren, da dies automatisch durch die MMS-Lösung geschieht. Geben Sie einen Tropfen MMS und fünf Tropfen der zehnprozentigen Zitronensäurelösung hinein, schwenken Sie es, und warten Sie drei Minuten. Ziehen Sie dann mit der Spritze einige Milliliter Kochsalzlösung aus dem Infusionsbeutel, und geben Sie sie ins Glas. Mischen Sie beides durch Schwenken, und spritzen Sie dann die Lösung mit dem MMS zurück in den Beutel. Schütteln Sie den Beutel leicht, um das MMS zu verteilen. Nun ist die Lösung gebrauchsfertig.
Stellen Sie den Tropf so ein, dass er etwa eine Stunde braucht, um durchzulaufen. Falls es eine Herxheimer-Reaktion gibt, so stellt sich diese meist nach ein bis zwei Stunden ein. Halten Sie den Patienten warm. Meist hält die Reaktion nicht länger als zwei Stunden an.
Geben Sie am zweiten Tag erneut dieselbe Dosis, eventuell auch zweimal, morgens und abends. Bleiben Sie bei dieser Dosis, bis sich keine Herxheimer-Reaktion mehr einstellt, und geben Sie erst dann die nächsthöhere Dosis. Bleiben Sie auch bei dieser Menge wieder so lange, bis sie keine Reaktion mehr verursacht. Steigern Sie auf diese Weise, bis Sie bei 22 Tropfen MMS und 110 Tropfen Säure angelangt sind. Geben Sie diese Menge so lange, bis der Patient sich wieder ganz wohlauf fühlt.
Natürlich sollten Sie den Patienten beobachten und sicherstellen, dass eine Reaktion tatsächlich eine Herxheimer-Reaktion ist und kein anderes Problem. Machen Sie den Patienten nicht kranker, als er schon ist. Reduzieren Sie die Tropfenzahl, wenn Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Durchfall länger anhalten sollten. Setzen Sie die Infusionen nicht aus, sondern verringern Sie die Dosis so weit, dass der Patient sie verträgt.
Infusionsbedingte Schmerzen: Normalerweise sollte die Infusion nicht wehtun. Einige Ärzte hatten erwartet, dass die Zitronensäure brennen würde. Aber das wäre unlogisch. Selbst eine relativ starke Mischung von 15 Tropfen MMS und 75 Tropfen Zitronensäurelösung hat einen pH-Wert von gerade einmal 4,8. Das ist nicht besonders sauer. Gibt man diese Mischung dann noch in 250 ml Infusionslösung, dann ist die Veränderung im pH-Wert höchstens mit einem hochsensiblen Messinstrument nachzuweisen – die Venen jedenfalls spüren nichts davon. Mit einem pH-Teststreifen allein werden Sie keinen Unterschied in der Lösung vor und nach Zugabe von MMS feststellen können.
Wenn es zu Schmerzen kommt, dann meist deshalb, weil die Nadel nicht richtig gesetzt ist oder weil eine der Venen in der Hand verwendet wird. Ich weiß nicht, warum die Hand so empfindlich ist, aber es scheint tatsächlich an der Hand zu liegen. Es muss eine Reaktion der Nerven sein; an der Säure jedenfalls kann es nicht liegen. Wenn der Schmerz von der Vene herrührte, dann würde nur die Vene selbst wehtun, aber stattdessen schmerzt der gesamte Arm. Wird die Nadel dagegen im Arm gesetzt, treten so gut wie nie Schmerzen auf.
Die Nadel muss Haut und Vene an derselben Stelle durchstechen. Wenn die Nadel unter der Haut an der Vene entlanggleitet und erst dann in die Vene sticht, tut es weh, und meist entzündet sich die Stelle. Das Ganze erfordert also eine Art wissenschaftliches Geschick – setzen Sie die Nadel richtig, und es gibt keine Schmerzen. Aber schon die geringste Menge MMS unter der Haut löst Schmerzen aus, die meist immer schlimmer werden.
Viel Glück.


 Quelle : Jim Humbel
 http://www.jimhumblemms.de/node/19#standard

Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

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