18. Februar 2011
9. Mai 2010
CODON-Meditation, der sieben-tägige Schöpfungszyklus
Als Codons werden die vervollständigten Hexagramme des I-Ging bezeichnet. Die Aussagekraft des I-Gings erhält durch die Ergänzung der 64 UR-Runen einen unschätzbaren Wert. José Argüelles hat in seinem Buch "Earth Ascending" (Erde im Aufstieg) die Verbindung zwischen dem TZOLKIN und dem I-Ging hergestellt. Interessant sind dabei die Hinweise, daß es sich beim I-Ging, wie auch beim Tzolkin, um je einen sich ergänzenden Teilschlüssel handelt, mit dem wir zum Aufbau unserer Erbstruktur (DNS) Zugang haben. Die Linien des I-Ging verkörpern entweder die Zeit (geschlossenen Linie) oder den Raum (offene Linie).
Am ersten Tag einer jeden Woche stellen wir uns eine quadratische Platte vor, groß genug, um bequem darauf Platz zu nehmen. Auf dieser Platte stellen wir uns das jeweilige Symbol (geschlossene oder offene Linie) vor, das in der jeweiligen Woche am jeweiligen Tag aktiv ist.
Am zweiten Tag erfolgt die Aufstellung der rechten Platte mit einem weiteren Symbol, wodurch bereits die Dualität entsteht.
Am dritten Tag bauen wir gegenüber der rechten, die linke Seite mit dem entsprechenden Symbol auf, womit wir eine drei-dimensionale Struktur darstellen.
Am vierten Tag errichten wir die Platte in unserem Rücken und am fünften Tag an unserer Vorderseite, mit den jeweiligen Symbolen.
Am fünften Tag, wenn fünf Seiten geschlossen sind, kann der Ton aus diesem Raum erklingen = Oberton.
Am sechsten Tag schließen wir den Raum mit der Platte über unserem Kopf und vollenden den wichtigen Prozeß mit dem sechsten Symbol, das den Aufbau des „Hexagramms“ abschließt. Der wichtige Teil ist jetzt, diesem vollendeten Körper (Würfel) einen Inhalt zu geben, und ihn damit zum Leben und Wirken zu aktivieren. Das erfolgt, indem wir uns
am siebten Tag im Inneren dieses Würfels die jeweilige UR-Rune, die wir dem Terminkalender entnehmen können, vorstellen und visualisieren.
Durch die Meditation über den vollendeten Würfel mit der UR-Rune in seinem Zentrum, die an jedem siebten Tag ergänzt wird, senden wir das energetische Signal dieser UR-Rune zur „planetaren Manitou“, der Überseele von Mutter Erde. Auf diese Art und Weise stellen wir die mental-telepathische Verbindung zwischen dem Höheren Selbst von Mutter Erde und unserem Höheren Selbst wieder her.
Die Heilung der verschiedenen abgerissenen Verbindungen zwischen der Natur, den Menschen und den restlichen gleichberechtigten Mitbewohnern der Biosphäre, erfolgt nicht mit einem großen Sprung oder Knall, sondern ist die Folge von sanften, liebevollen, demütigen und konsequent konstanten kleinen Schritten.
GALAKTISCHE Meditation - Eintritt in die synchrone Ordnung
(Siehe unter Literatur - Broschüren: Galaktische Meditation - Eintritt in die synchrone Ordnung)
Galaktische Meditation ist das kreative Medium einer Erforschung von Geist und Bewußtsein, verankert im neuen Wissen des Gesetzes der Zeit. Dieses Wissen ist die synchrone Ordnung. Es setzt spirituelle Absichten und einen höheren Sinn des Lebens voraus. Als dynamische Wesen befinden wir uns in einem Vorgang der Weiterentwicklung. Auf dieser Reise haben wir nicht innegehalten, wir gehen einfach weiter. Die übergeistige, höhere spirituelle Ebene des Abenteuers der Evolution des Lebens und des Bewußtseins wartet auf uns. Galaktische Meditation spricht unsere spirituellen Bedürfnisse an.
Die Galaktische Meditation hat den Zweck, Meditation zur normalen Erfahrung des Menschen zu machen, denn in Wahrheit sind wir Bürger der Galaxis. Erde und Sonne sind Teil der Galaxis; sie sind nicht ge-trennt von ihr. Aufgrund der technologischen Wunder des "Raumfahrtzeitalters" nehmen wir nun an, die Galaxis und der Rest des Universums seien irgendwo "da draußen". Das Hubble-Teleskop sucht in einem Gebiet, das als Rand des Universums angesehen wird, nach dem Urknall. Die Antworten sind jedoch nicht da draußen am Rand des Universums - sie sind in unserem Geist. Auch unser Geist ist der Rand des Universums: der innere Rand. Wenn wir dies vollständig begreifen, können wir mit der tiefgreifenden Neuorientierung des Geistes beginnen, ohne die unsere Gesellschaft, unsere Werte und unsere Lebensart keinen Wandel erfahren würden.
Der Schlüssel zu dieser Neuorientierung des Menschengeistes ist die Zeit. .... (siehe unter Literatur - Broschüren: Galaktische Meditation - Eintritt in die synchrone Ordnung !)
Gedanken zur Zeit
Ein Weg-Gedanke
Ich Bin von Meiner Schöpfung nicht weniger getrennt als Deine Gedanken von Dir.
Ich Bin nicht die Wirklichkeit hinter der Welt, sondern
Ich Bin die Wirklichkeit, die in ihr ist.
Ich Bin in der Welt mit Dir Dein ganzes Leben lang, wo immer Du bist,
wo immer Du gehst, wo immer Du suchst.
Du kannst Mich sehen im Mond und in den Sternen, die Licht gebähren aus der Dunkelheit.
Du kannst Mich spüren in der Brise, die Deine Wangen küsst.
Du kannst Mich hören in den fließenden Wassern, die so erfrischen und beleben.
Der winzige Same, der zur mächtigen Eiche wird, birgt Meine Kraft.
Die sich zur Blüte entfaltende Knospe verströmt Meinen Duft.
Ich Bin mit Dir jetzt, in der sich ewig wandelnden Gegenwart,
die die wahre Ewigkeit ist.
Näher Bin Ich Dir als der Atem, der Deinem Körper Leben bringt.
Näher als der Gedanke, der aufkeimt im Geist, von den Unwissenden vergänglich genannt.
Näher als der Puls, der Dein Herz im Rhythmus hält.
Denn ich Bin nirgendwo zu finden, nur da wo Du bist.
Denn Ich Bin das EINE, das Alles ist, und sehen kannst Du Mich in Allem.
Irgendwo.
Überall.
Und Ich Bin Alles, das das Eine ist in einem Jeden.
So finde Mich jetzt.
Berühre Mich jetzt.
Spüre Mich jetzt.
Und liebe Mich jetzt.
Wo immer Du bist.
Deinen Erdenweg wirst Du dann in Schönheit gehen!
(Aus dem Buch Weisheit der Naturvölker - Kenneth Meadows, Scherz Verlag)
REGENBOGENBRÜCKEN-Meditation
Das Ziel dieser Meditation ist es, eine telepathische Welle der Liebe zu erzeugen, die uns mit dem Zentrum der Erde verbindet, sowie mit dem bipolaren Regenbogen-Generator, der das Erdmagnetfeld in Position hält, als auch mit allen anderen planetaren KINs, die dieselbe Meditation durchführen.
Mit dem Errichten dieser weltweiten telepathischen Erdenwelle schaffen wir ein Kommunikationsgrundmuster, welches die Noosphäre - die mentale Hülle der Erde - sogar noch näher in die bewußte Manifestation bringt. Dieses Grundmuster sorgt für ein Schutzfeld aus positiven Gedankenvibrationen, um das Erdresonanzfeld in einem harmonischen und friedvollen Zustand zu halten und zu stabilisieren.
Das Ziel dieser Meditationsübung ist es, die Regenbogen-Brücke der Erde wirklich zu manifestieren - diesen Tages- und Nachtgenerator des Erdmagnetfeldes - spätestens bis zur Schließung dieses Zyklusses mit der Wintersonnenwende (im Norden) und der Sommersonnenwende (im Süden) des Jahres 2012.
Diese Regenbogen-Brücke ist die schon lange prophezeite und angekündigte Brücke, die dauerhaft die dreidimensionale Erde mit der vierten und den höheren Dimensionen verbindet, mit der Sicher-stellung von Frieden und Harmonie, die nicht mehr zerstört werden können. Damit alle Menschen an dieser Meditation teilnehmen können, unabhängig davon, ob sie schon jemals etwas von der Synchronen Ordnung gehört haben oder nicht, bieten wir diese universale Form der „Regenbogen-Brücken-Welt-Friedens-Meditation“ am Tag außerhalb der Zeit an.
Du kannst das alleine oder in einer Gruppe tun. Am Morgen ist es am besten oder intensiver, wobei jeder Zeitpunkt richtig ist. Wenn Du in einer Gruppe bist, schließe einen Kreis, wenn möglich sitzend, die Füße überkreuzt.
Beginn der Meditation: Nimm ein paar tiefe Atemzüge, atme was negativ ist ein, wandle es in Dir um und atme dann aus, was gereinigt und positiv ist. Schließe daraufhin Deine Augen. Visualisiere, daß Du Dich im Zentrum der Erde befindest. Gehe jetzt dazu über, den gigantischen Kristall-Kern als einen Oktaeder zu visualisieren. Vier dieser dreieckigen Flächen treffen sich in der Spitze und zeigen nach der Nordpolachse. Die vier anderen Dreiecksflächen des Oktaeders zeigen zur Südpolachse. Der immense Kristall-Oktaeder ist von der inneren Membrane der Erde umhüllt, und wie eine Trommel geht diese in Resonanz mit der äußeren Hülle der Erde. Die nördliche Hälfte des Kristalls hat zwei rote und zwei weiße Flächen. Die südliche Hälfte hat zwei blaue und zwei gelbe Flächen.
Gehe jetzt in den Kristall hinein.
In dem Zentrum dieses enormen Kristalls siehst Du einen intensiv lodernden Kern weißen Lichts. Von dem lodernden Kern im Zentrum des Kristalls dehnt sich eine Säule oder Achse von Licht über die nördliche und südliche Spitze des Kristalls in das Außenfeld der Erde aus. Um diese vertikale magnetisch ätherische Achse aus Licht befinden sich zwei verschlungene Schlauchwandler, durch die kontinuierlich plasmische Energie fließt. Umeinandergewickelt ähnlich unserer zweisträngigen DNS sind die beiden Schlauchwandler von roter und blauer Farbe. Sie liefern Plasma - elektrisch geladene Ionen - zu dem lodernden Kern im Zentrum der Erde.
Auf dem nördlichen Teil der Lichtachse, von den beiden Schlauchwandlern umwunden, befindet sich das rote Zeitatom. Auf der anderen Seite, dem südlichen Ende der Lichtachse, ist das blaue Zeitatom. Das rote und blaue Zeitatom drehen in entgegengesetzter Richtung. Das rote nördliche Zeitatom dreht sich rechts herum und das südliche blaue Zeitatom dreht sich links herum. Das Zeitatom besteht aus sieben Punkten: einem Mittelpunkt, entlang der Zentralachse; einen Nord-Punkt oben und einem Süd-Punkt unten; zwei Punkte rechts und zwei Punkte links im oberen und unteren Bereich jeweils zwischen dem Mittelpunkt und dem Nord-Punkt bzw. dem Süd-Punkt. Die sechs äußeren Punkte des Zeitatoms bilden nahezu die Form eines Sechseckes. Die Gravitationsebene eines oktaederförmigen Kristalls strahlt vom lodernd leuchtenden Kernzentrum horizontal aus, weitergehend zu den vier Eckpunkten, an dem sich die vier nördlichen und die vier südlichen Flächen des Oktaeders treffen. Die Gravitationsebene verbindet diese vier Punkte, die die Basis zweier gegenüberliegender Pyramiden bilden. Die eine Pyramide mit ihren vier dreieckigen Flächen dehnt sich von der Basis zur nördlichen Spitze des Oktaeders aus und die anderen vier Flächen zur südlichen Spitze. Entlang dieser Gravitationsebene befinden sich exakt gegenüberliegend zwei weitere Zeitatome, ein weißes und ein gelbes. Diese beiden Gravitationszeitatome sind genauso aufgebaut wie das rote und das blaue Zeitatom, mit der Ausnahme, daß ihre Axialpunkte mit der Gravitationsebene ausgerichtet sind, sie liegen praktisch auf der Seite, so als lägen sie rechtwinklig zu den polaren Zeitatomen. Dieses weiße und gelbe Zeitatom drehen sich wie Schaufelräder und bewirken so eine Bewegung nach links rund um den zentralen Kern von loderndem Licht.
Sobald Du den oktaederförmigen Kristallkern der Erde mit seinen acht Seiten, vier Zeitatomen, mit einer ätherischen Lichtsäule und den zwei Schlauchwandlern visualisiert hast, dann visualisiere als nächsten Schritt vom Zentrum des Kristalls ausgehend einen großen vielfarbigen Lichtstrom, erfüllt von Plasma, der in beide Pol-Richtungen pulsartig zu strömen beginnt. Jetzt hast Du Dich von dem Zentrum der Erde zu einem Punkt im Raum begeben, von wo aus Du die gesamte Erde sehen kannst. Während Du den Kristall-Oktaeder im Zentrum der Erde immer noch sehen kannst, tritt pulsierend am Nord- und Südpol vielfarbiges Licht aus und formt die große doppelte Regenbogen-Brücke, wodurch der Tages- und Nachtgenerator des Erdmagnetfeldes sichtbar geworden ist. Zwei Regenbogen-Ströme verbinden den Nordpol mit dem Südpol der Erde, wobei die beiden Regenbögen 180 Grad voneinander entfernt sind. Indem die Erde sich langsam um ihre eigene Achse dreht, bleibt die Regenbogen-Brücke unbeweglich stehen.
Sobald Du diese Visualisierung vollständig hast, nimm die in der Regenbogen-Brücke drehende Erde und platziere sie in Deinem Herzen. Stell Dir vor wie die zwei Ströme des pulsierenden Lichts entlang Deiner Wirbelsäule über Deinem Kopf und unter Deinen Füßen ausströmen, und eine Regenbogen-Brücke um Deinen Körper bilden, die Deine Aura in exakter Position halten.
Jetzt bist Du und die Erde eins! Die Regenbogen-Brücke ist Wirklichkeit.
Hinter all dem steckt eine Wissenschaft. Was zuerst in der Phantasie existiert, visualisiert von ausreichend vielen Menschen in einer Welle der Liebe, wird in der Zeit zur Wirklichkeit werden.
von Valum Votan - José Argüelles (übersetzt von Rainer Berchtold, PAN-Germany)
The 2012 Mindshift - Double CD
Meditations for Times of Accelerating Change | |||
| 1¼ hours. Cost: $19.95. ISBN: 978-1-59179-668-8 See Also: The Mystery of 2012 (42 min) New! From Mystery of 2012 Workshop, Complete Talk: (1hr 33mins.) | 2012 marks the end of the Mayan calendar's 5125-year cycle, leading many to prophecy this as a time of great change—for some the end of Western civilization, for others a time of transformation and renewal. Whatever may or may not happen in 2012, it is clear that we are living through a critical period of human history, and the need for a widespread shift in human thinking and values is becoming increasingly apparent. From this perspective, 2012 is a symbol of the times we are passing through. It represents the temporal epi-center of a cultural earthquake, whose reverberations are getting stronger day by day. What do we need to adapt to these challenging times? Peter Russell teaches that we need to rebuild our inner resources. On The 2012 MindShift, he guides you through five simple meditations designed to help you stay grounded, nurture your resilience and remain composed—no matter what the tides of change may bring.
Each meditation segment is preceded by a 5-10 minute introduction explaining the meditation and its value in helping you successfully navigate your way through these turbulent times.
| ||
www.peterrussell.com
Schnappszahl Welt-Meditation
Die Spirale der Welt-Meditationen begann am 20.04. – und dies Zahlen-Spiel geht nicht weiter als bis zum 20.12. 2012 20:12 20:12 – also einen Tag vor die von José Argüelles (Mayakalender) berechnete
Winter-Sonnwende 2012.
Nicht nur daher empfiehlt sich dieser Countdown als rhythmischer Zusammenschluss - wie für einen Absprung. Als wirkungsvoll hat sich gezeigt, (während der Meditation) durch die Zeit zu reisen und sich die letzten Jahre abschliessend in die kommenden Jahre (bis 2012 einzufühlen). Wie stehe ich dies Jahr in meinem Inneren Zeitplan & Rhythmus? Wehre ich mich gegen Entwicklung und verlangsame damit die Zeit bzw. erzeuge ich Reibung? Wo will ich die nächsten Jahre hin, wie mich entwickeln??
Wo stehen wir 2008,2009, 2010, 2011 und 2012? Fühlst Du die Steigerungen, die Möglichkeit zu steigern? Wo könntest Du in FÜNF Jahren stehen, wenn Du JETZT eine klitzekleine Bewegung mehr machst, als sonst? Auf was schwingst Du Dich ein?!
Was passiert, wenn zur viel prophezeiten Sonnwende 2012 materiell nichts passiert und psychisch auch nicht mehr, als die Entladung von 26 Jahren (!) bewusster Konzentration?
Wahrscheinlich fallen die meisten Menschen zu diesem Zeitpunkt in ein Tief, das viele Chancen birgt (deswegen ist die Sylvesterfeier 2012/13 & Weihnachten besonders wichtig). Wir werden bemerken, dass wir auf nichts hätten warten müssen – es lag immer an uns und wir werden uns WOHL wandeln.
Die Gefahr hinter dem Datum 2012 ist die Projektion. Viele legen damit ihre Kraft aus sich und dem HIER & JETZT in die Zukunft!
Was gerade definitiv geschieht ist, dass sich Millionen Menschen im Rhythmus der Natur in einen Quantensprung hineinsteigern und sich dabei auf ein Datum fixieren, den 21.12.2012. Klar ist, dass 2011/12 ein Mega-Partyjahr wird.
Schlau ist, wer jetzt schon die Hallen bucht (der Event wird bereits seit der sog. Harmonikalen Konvergenz 1986 weltweit beworben!). Bis 2012 werden die Partys, Sylvester, Sonnwenden und Mondfeierlichkeiten immer intensiver und gesteigerter – an allen Ecken und Enden in Städten und auf dem Land - gefeiert und bewegt werden. Wie wird sich wohl das "Feiern selbst" der Menschen in den nächsten Jahren wandeln?
Die Erwartungshaltung wird 2012 geradezu unerträglich und angespannt sein (während sicherlich auch viele bereits entspannt zurückgelehnt den Film interaktiv geniessen) – die Energie entsprechend hochfrequentig, was auch tiefe Töne einbezieht. So einige Sicherungen könnten durchbrennen.
Ich übertreibe nicht, denn Millionen Menschen weltweit erwarten dato das „Neue Zeitalter“. Jedoch, was stellen die sich darunter vor? ... dass der Müll auf dem Planeten entsorgt wurde, nach erfolgreicher Wiederbelebung einer halbtoten Mutter Natur die notwendige Pflege einsetzt, die selbstmörderischen Strukturen den Naturgesetzen gewichen sind und alle Menschen im Sandkasten der Welt – sich die Hände reichend – im Kreis stehen? Nein, was 2012 höchstens sein könnte, das ist ein Anfang, ein Reset, ein Neustart! Der starke Kontrast zwischen erwartendem Wunschdenken und der Realität, wird viele schocken – vor allem wegen dem „hype“, dem kollektiven Hineinsteigern.
Bestenfalls ist 2012 ein Neubeginn, denn das hiesse doch, dass wir Menschen uns dem kulturell angehäuften Problemberg, der mittlerweile die Propheten einholt, stellen. Es ist der saure Apfel, der uns dato erwartet – die Wunde ist das Wunder! Niemand wird unsere Probleme lösen und auch kein UFO wird uns abholen, um uns vor den Folgen der eigenen Ursachen zu bewahren. Im Gegenteil: uns wird das Gefühl vereinen, dass wir es schaffen – wir werden „es“ freudig angehen. Also krempelt schon einmal die Ärmel hoch, denn dieser Griff geht tief in's Klo. Wir haben hier erst mal mächtig aufzuräumen und zu klären, schliesslich erwarten einige von uns das Team der Meister aller Zeiten. Für solch hohen Besuch ist zunächst der Tempel (die Erde / der Körper) zu reinigen – und indem wir dies tun, kommt die Meisterschaft regelrecht von alleine auf uns zu.
Wer kennt das nicht, hinter dem Chaos selbst hinterher aufräumen zu können – Mist wegmachen zu müssen, den man nicht selbst gemacht hat - ... etc. Und in so einer Situation stecken wir global: verhältnismässig wenige Chaoten haben einen gigantischen Müllberg produziert; nicht nur am schimmeln und voller neuartiger Lebendigkeit, sondern chemisch hochgiftig, radioaktiv verseucht und genetisch am mutieren. Schön wäre es, wäre dieses Problem ein Berg - aber der Dreck ist ja in unseren Nahrungskreisläufen, Natur, Kultur und Geist.
Was JETZT läuft, das sind die Vorbereitungen für den Startschuss und wichtiger Weise haben viele von uns bereits begriffen, dass sie den Zeitpunkt des Neustarts selbst wählen können – auch, wenn es wohl einen Masseneffekt geben wird.
Was wir JETZT tun können, ist vorarbeiten und voraus denken – warum sonst sind wir vor dem Masseneffekt im „Guten-Morgen-Strudel“ am Erwachen und Einsatzbereit?
Wir werden JETZT gebraucht: das Hineinsteigern zu einem Einschwingen auf die Naturzyklen wandeln – den Durchglühenden Abkühlung bieten / im System noch Frierende wärmen (Umarmungen?) – den bereits bekannten Prozess im Zeitraffer bei anderen Menschen begleiten– Tragfähiges, dem Kollaps Gewappnetes aus der Neuen Kultur bereits jetzt aufbauen – Aufmerksamkeit mit Lösungsorientierung auf Verdrängtes lenken – kleine Sprungschanzen in den Zeitlauf einbauen – Eindrücke erklären und das göttliche Innerste nicht nur symbolisch ausdrücken - nicht nur ein soziales Netz bilden, sondern das Sozialwesen SEIN.
Dies ist, bei aller Blumigkeit der üblichen esoterischen Sprache und dem Hineinsteigern des Countdowns, der Versuch einer realeren Einschätzung der Situation: Wir kommen nicht um die Lösung unserer Probleme. Wir werden zu einem Planeten, der lernt, seinen Dreck besser immer gleich wegzuräumen, damit er später nicht so viel auf einmal – und dann noch in allerletzter Sekunde – zu schaffen hat.
Zweifelsohne werden wir dies feiern - und genauso ist es doch meistens eher so, dass es am ende ganz anders als erwartet kommt ;-)
NEU:
Wie jedes Jahr kann jeder eigene Meditationskreise zum Datum der Weltmeditationeneinberufen - hier & jetzt in unserer Datenbank für Weltbewegendes eintragen und fündig werden!
Das Falun-Bild
| | Das Symbol unseres Falun Dafa ist der Falun. Diejenigen, die Kultivierungsfähigkeiten haben, können sehen, daß sich dieser Falun dreht. Bei unserem kleinen Falun-Abzeichen ist es genauso, es dreht sich. Wir kultivieren uns unter der Anleitung der kosmischen Eigenschaften Zhen, Shan, Ren. Wir praktizieren nach den Umwandlungsprinzipien des Kosmos, deshalb praktizieren wir bei diesem Kultivierungsweg wirklich etwas Großes. In gewissem Sinne ist dieses Falun-Bild der Kosmos in Miniatur. Im buddhistischen System wird die Welt der Zehn-Himmelsrichtungen als ein Begriff des Kosmos betrachtet, mit vier Seiten und acht Himmelsrichtungen. Vielleicht kann mancher sehen, daß es unter und über dem Falun eine Energiesäule gibt; wenn also oben und unten mitgerechnet werden, ist das eine Welt mit genau zehn Himmelsrichtungen, aus denen dieser Kosmos gebildet ist; und das stellt im buddhistischen System eine Zusammenfassung des Kosmos dar. Natürlich gibt es in diesem Kosmos unzählige Galaxien, einschließlich unseres Milchstraßensystems. Der ganze Kosmos bewegt sich, auch alle Galaxien im gesamten Kosmos bewegen sich, so drehen sich darin die kleinen Taiji und die kleinen Swastika Zeichen auch; der ganze Falun dreht sich, und das große Swastika Zeichen in der Mitte dreht sich auch. In gewissem Sinne symbolisiert das unser Milchstraßensystem; zugleich, da wir zum buddhistischen System gehören, befindet sich in der Mitte das Zeichen des buddhistischen Systems; so ist es von der Oberfläche her gesehen. Alle unterschiedlichen Substanzen haben ihre Existenzformen in den anderen Räumen, in den anderen Räumen haben sie äußerst reichhaltige und äußerst komplizierte Umwandlungsprozesse und Existenzformen. Dieses Bild des Falun ist der Kosmos in Miniatur; er hat in den anderen Räumen auch seine Existenzformen und Umwandlungsprozesse, deshalb sage ich, daß er eine Welt ist. Wenn sich der Falun im Uhrzeigersinn dreht, kann er von selbst die Energie aus dem Kosmos aufnehmen; wenn er sich gegen den Uhrzeigersinn dreht, kann er Energie abgeben. Beim Drehen nach innen (im Uhrzeigersinn) dient er zur Selbsterlösung, beim Drehen nach außen (gegen den Uhrzeigersinn) dient er zur Erlösung anderer, das ist die Besonderheit unseres Kultivierungsweges. Mancher sagt: Wir gehören zum buddhistischen System, aber warum gibt es noch Taiji? Gehört dieses Taiji nicht zum daoistischen System? Denn bei unserem Kultivierungsweg wird etwas sehr Großes praktiziert, es ist wie den ganzen Kosmos zu praktizieren. Also überlegt mal, in diesem Kosmos gibt es zwei große Systeme, das buddhistische und das daoistische, ohne eines von den beiden kann kein vollständiger Kosmos gebildet werden, es kann nicht als ein vollständiger Kosmos bezeichnet werden, deshalb haben wir hier Dinge des daoistischen Systems. Mancher sagt: Es gibt doch nicht nur das daoistische System, sondern auch das Christentum, den Konfuzianismus und andere Religionen. Ich sage euch: Wenn man sich beim Konfuzianismus bis zu äußerst hohen Ebenen kultiviert hat, wird es dem daoistischen System zugeordnet; und wenn man sich bei vielen Religionen im Westen bis zu hohen Ebenen kultiviert hat, werden sie dem buddhistischen System zugeordnet, sie gehören zu demselben System wie das buddhistische System. Es gibt nur diese zwei großen Systeme. Warum sind dann hier bei den Taiji-Zeichen auch noch zwei mit oben rot, unten blau, und noch zwei andere mit oben rot und unten schwarz? Nach unserer allgemeinen Kenntnis glauben wir, daß das Taiji aus der schwarzen und der weißen Substanz besteht, nämlich den zwei Qi, Yin und Yang. Das ist eine Erkenntnis auf einer sehr niedrigen Ebene; in unterschiedlichen Räumen hat es unterschiedliche Erscheinungen. Auf der höchsten Ebene zeigt er eben diese Farben. Das Dao, das wir normalerweise meinen, besteht eben aus diesen zwei Farben, oben rot und unten schwarz. Nennen wir ein Beispiel: Bei manchen von uns ist das Himmelsauge geöffnet, sie haben gemerkt, daß etwas mit den Augen gesehen rot ist; aber in einem nur um eine Schicht davon entfernten anderen Raum ist es jedoch grün. Das Goldene ist in dem anderen Raum jedoch violett; es gibt diesen Kontrast, also in unterschiedlichen Räumen verändern sich auch die Farben. Das Taiji mit oben rot und unten blau gehört zum uranfänglichen großen Dao, einschließlich der sonderbaren Kultivierungswege. Die kleinen Swastika Zeichen an den vier Seiten sind buddhistisch, auch das in der Mitte, sie alle gehören zum buddhistischen System. Dieser Falun ist relativ farbenprächtig, wir nehmen ihn als Symbol für Falun Dafa. Der Falun, den wir mit dem Himmelsauge sehen, hat nicht unbedingt diese Farben; die Hintergrundfarbe kann sich verändern, aber das Muster verändert sich nicht. Wenn sich der Falun dreht, den ich in deinen Unterbauch eingesetzt habe, ist er mit deinem Himmelsauge gesehen vielleicht rot, vielleicht violett, vielleicht grün, und er kann auch farblos sein. Rot, orange, gelb, grün, indigoblau, blau und violett, seine Hintergrundfarbe verändert sich ständig, so siehst du vielleicht andere Farben, aber die Farbe sowie das Muster der Swastika Zeichen und des Taiji werden sich nicht ändern. Wir finden die Hintergrundfarbe dieses Musters schön, und so haben wir sie fixiert. Diejenigen, die Kultivierungsfähigkeiten haben, können durch diesen Raum hindurch sehr viele Dinge sehen. Mancher sagt: Dieses Swastika Zeichen sieht so aus wie das Ding von Hitler. Ich sage euch, dieses Zeichen hat von sich aus keine Klassenbedeutung. Mancher sagt: Wenn die Ecke nach dieser Seite gerichtet ist, dann ist es das Ding von Hitler. Es kommt jedoch nicht darauf an, es dreht sich nach beiden Seiten. In unserer menschlichen Gesellschaft war dieses Zeichen vor 2500 Jahren allgemein bekannt, zu Shakyamunis Zeit wurde es bekannt. Seit der Zeit Hitlers vom Zweiten Weltkrieg bis heute sind erst einige Dutzend Jahre vergangen, er hat dieses Ding gestohlen und mißbraucht. Doch seine Farbe ist anders als die bei uns, es ist schwarz, außerdem zeigt seine Spitze nach oben, es ist aufgerichtet, es wird aufgerichtet verwendet. Soviel zu diesem Falun, wir haben nur seine oberflächliche Form erklärt. Als was wird dann dieses Swastika Zeichen in unserem buddhistischen System betrachtet? Mancher sagt, daß es Glück und Wunscherfüllung bedeute; das ist nur die Erklärung unter den gewöhnlichen Menschen. Ich sage euch, das Swastika Zeichen ist das Symbol für die Ebene des Buddhas, nur diejenigen, die die Ebene des Buddhas erreichen, haben es. Die Bodhisattvas und Arhats haben es nicht, aber die großen Bodhisattvas, die vier großen Bodhisattvas haben es. Wir haben gesehen, daß diese großen Bodhisattvas schon weit über die Ebene normaler Buddhas hinausgegangen sind; sie sind sogar höher als der Tathagata. Es gibt unzählige Buddhas, die sich auf höheren Ebenen als der des Tathagatas befinden. Der Tathagata hat nur ein Swastika Zeichen, über der Ebene des Tathagatas gibt es dann mehr Swastika Zeichen. Wenn die Ebene doppelt so hoch ist wie die des Tathagatas, gibt es zwei Swastika Zeichen, noch höher, dann drei, vier, fünf, soviel, daß der ganze Körper davon bedeckt ist. Auf dem Kopf, auf den Schultern und an den Knien können sie erscheinen; wenn es keinen Platz mehr dafür gibt, können sie auch in der Handmitte, an den Fingern, in der Mitte der Fußgewölbe, an den Zehen und so weiter erscheinen. Beim ständigen Erhöhen der Ebene werden es immer mehr Swastika Zeichen; also das Swastika Zeichen stellt die Ebene des Buddhas dar; je höher die Ebene eines Buddhas ist, desto mehr Swastika Zeichen hat er. aus Zhuan Falun von Herrn Li Hongzhi Begründer der Falun Dafa Lehre |
CODON-Meditation
CODON-Meditation, der sieben-tägige Schöpfungszyklus
Als Codons werden die vervollständigten Hexagramme des I-Ging bezeichnet. Die Aussagekraft des I-Gings erhält durch die Ergänzung der 64 UR-Runen einen unschätzbaren Wert. José Argüelles hat in seinem Buch "Earth Ascending" (Erde im Aufstieg) die Verbindung zwischen dem TZOLKIN und dem I-Ging hergestellt. Interessant sind dabei die Hinweise, daß es sich beim I-Ging, wie auch beim Tzolkin, um je einen sich ergänzenden Teilschlüssel handelt, mit dem wir zum Aufbau unserer Erbstruktur (DNS) Zugang haben. Die Linien des I-Ging verkörpern entweder die Zeit (geschlossenen Linie) oder den Raum (offene Linie).
Am ersten Tag einer jeden Woche stellen wir uns eine quadratische Platte vor, groß genug, um bequem darauf Platz zu nehmen. Auf dieser Platte stellen wir uns das jeweilige Symbol (geschlossene oder offene Linie) vor, das in der jeweiligen Woche am jeweiligen Tag aktiv ist.
Am zweiten Tag erfolgt die Aufstellung der rechten Platte mit einem weiteren Symbol, wodurch bereits die Dualität entsteht.
Am dritten Tag bauen wir gegenüber der rechten, die linke Seite mit dem entsprechenden Symbol auf, womit wir eine drei-dimensionale Struktur darstellen.
Am vierten Tag errichten wir die Platte in unserem Rücken und am fünften Tag an unserer Vorderseite, mit den jeweiligen Symbolen.
Am fünften Tag, wenn fünf Seiten geschlossen sind, kann der Ton aus diesem Raum erklingen = Oberton.
Am sechsten Tag schließen wir den Raum mit der Platte über unserem Kopf und vollenden den wichtigen Prozeß mit dem sechsten Symbol, das den Aufbau des „Hexagramms“ abschließt. Der wichtige Teil ist jetzt, diesem vollendeten Körper (Würfel) einen Inhalt zu geben, und ihn damit zum Leben und Wirken zu aktivieren. Das erfolgt, indem wir uns
am siebten Tag im Inneren dieses Würfels die jeweilige UR-Rune, die wir dem Terminkalender entnehmen können, vorstellen und visualisieren.
Durch die Meditation über den vollendeten Würfel mit der UR-Rune in seinem Zentrum, die an jedem siebten Tag ergänzt wird, senden wir das energetische Signal dieser UR-Rune zur „planetaren Manitou“, der Überseele von Mutter Erde. Auf diese Art und Weise stellen wir die mental-telepathische Verbindung zwischen dem Höheren Selbst von Mutter Erde und unserem Höheren Selbst wieder her.
Die Heilung der verschiedenen abgerissenen Verbindungen zwischen der Natur, den Menschen und den restlichen gleichberechtigten Mitbewohnern der Biosphäre, erfolgt nicht mit einem großen Sprung oder Knall, sondern ist die Folge von sanften, liebevollen, demütigen und konsequent konstanten kleinen Schritten.
Gedanken zur Zeit
Ein Weg-Gedanke
Ich Bin von Meiner Schöpfung nicht weniger getrennt als Deine Gedanken von Dir.
Ich Bin nicht die Wirklichkeit hinter der Welt, sondern
Ich Bin die Wirklichkeit, die in ihr ist.
Ich Bin in der Welt mit Dir Dein ganzes Leben lang, wo immer Du bist,
wo immer Du gehst, wo immer Du suchst.
Du kannst Mich sehen im Mond und in den Sternen, die Licht gebähren aus der Dunkelheit.
Du kannst Mich spüren in der Brise, die Deine Wangen küsst.
Du kannst Mich hören in den fließenden Wassern, die so erfrischen und beleben.
Der winzige Same, der zur mächtigen Eiche wird, birgt Meine Kraft.
Die sich zur Blüte entfaltende Knospe verströmt Meinen Duft.
Ich Bin mit Dir jetzt, in der sich ewig wandelnden Gegenwart,
die die wahre Ewigkeit ist.
Näher Bin Ich Dir als der Atem, der Deinem Körper Leben bringt.
Näher als der Gedanke, der aufkeimt im Geist, von den Unwissenden vergänglich genannt.
Näher als der Puls, der Dein Herz im Rhythmus hält.
Denn ich Bin nirgendwo zu finden, nur da wo Du bist.
Denn Ich Bin das EINE, das Alles ist, und sehen kannst Du Mich in Allem.
Irgendwo.
Überall.
Und Ich Bin Alles, das das Eine ist in einem Jeden.
So finde Mich jetzt.
Berühre Mich jetzt.
Spüre Mich jetzt.
Und liebe Mich jetzt.
Wo immer Du bist.
Deinen Erdenweg wirst Du dann in Schönheit gehen!
(Aus dem Buch Weisheit der Naturvölker - Kenneth Meadows, Scherz Verlag)
GALAKTISCHE Meditation
Eintritt in die synchrone Ordnung
(Siehe unter Literatur - Broschüren: Galaktische Meditation - Eintritt in die synchrone Ordnung)
Galaktische Meditation ist das kreative Medium einer Erforschung von Geist und Bewußtsein, verankert im neuen Wissen des Gesetzes der Zeit. Dieses Wissen ist die synchrone Ordnung. Es setzt spirituelle Absichten und einen höheren Sinn des Lebens voraus. Als dynamische Wesen befinden wir uns in einem Vorgang der Weiterentwicklung. Auf dieser Reise haben wir nicht innegehalten, wir gehen einfach weiter. Die übergeistige, höhere spirituelle Ebene des Abenteuers der Evolution des Lebens und des Bewußtseins wartet auf uns. Galaktische Meditation spricht unsere spirituellen Bedürfnisse an.
Die Galaktische Meditation hat den Zweck, Meditation zur normalen Erfahrung des Menschen zu machen, denn in Wahrheit sind wir Bürger der Galaxis. Erde und Sonne sind Teil der Galaxis; sie sind nicht ge-trennt von ihr. Aufgrund der technologischen Wunder des "Raumfahrtzeitalters" nehmen wir nun an, die Galaxis und der Rest des Universums seien irgendwo "da draußen". Das Hubble-Teleskop sucht in einem Gebiet, das als Rand des Universums angesehen wird, nach dem Urknall. Die Antworten sind jedoch nicht da draußen am Rand des Universums - sie sind in unserem Geist. Auch unser Geist ist der Rand des Universums: der innere Rand. Wenn wir dies vollständig begreifen, können wir mit der tiefgreifenden Neuorientierung des Geistes beginnen, ohne die unsere Gesellschaft, unsere Werte und unsere Lebensart keinen Wandel erfahren würden.
Der Schlüssel zu dieser Neuorientierung des Menschengeistes ist die Zeit. .... (siehe unter Literatur - Broschüren: Galaktische Meditation - Eintritt in die synchrone Ordnung !)
www.pan-germany.de
REGENBOGENBRÜCKEN-Meditation
Das Ziel dieser Meditation ist es, eine telepathische Welle der Liebe zu erzeugen, die uns mit dem Zentrum der Erde verbindet, sowie mit dem bipolaren Regenbogen-Generator, der das Erdmagnetfeld in Position hält, als auch mit allen anderen planetaren KINs, die dieselbe Meditation durchführen.
Mit dem Errichten dieser weltweiten telepathischen Erdenwelle schaffen wir ein Kommunikationsgrundmuster, welches die Noosphäre - die mentale Hülle der Erde - sogar noch näher in die bewußte Manifestation bringt. Dieses Grundmuster sorgt für ein Schutzfeld aus positiven Gedankenvibrationen, um das Erdresonanzfeld in einem harmonischen und friedvollen Zustand zu halten und zu stabilisieren.
Das Ziel dieser Meditationsübung ist es, die Regenbogen-Brücke der Erde wirklich zu manifestieren - diesen Tages- und Nachtgenerator des Erdmagnetfeldes - spätestens bis zur Schließung dieses Zyklusses mit der Wintersonnenwende (im Norden) und der Sommersonnenwende (im Süden) des Jahres 2012.
Diese Regenbogen-Brücke ist die schon lange prophezeite und angekündigte Brücke, die dauerhaft die dreidimensionale Erde mit der vierten und den höheren Dimensionen verbindet, mit der Sicher-stellung von Frieden und Harmonie, die nicht mehr zerstört werden können. Damit alle Menschen an dieser Meditation teilnehmen können, unabhängig davon, ob sie schon jemals etwas von der Synchronen Ordnung gehört haben oder nicht, bieten wir diese universale Form der „Regenbogen-Brücken-Welt-Friedens-Meditation“ am Tag außerhalb der Zeit an.
Du kannst das alleine oder in einer Gruppe tun. Am Morgen ist es am besten oder intensiver, wobei jeder Zeitpunkt richtig ist. Wenn Du in einer Gruppe bist, schließe einen Kreis, wenn möglich sitzend, die Füße überkreuzt.
Beginn der Meditation: Nimm ein paar tiefe Atemzüge, atme was negativ ist ein, wandle es in Dir um und atme dann aus, was gereinigt und positiv ist. Schließe daraufhin Deine Augen. Visualisiere, daß Du Dich im Zentrum der Erde befindest. Gehe jetzt dazu über, den gigantischen Kristall-Kern als einen Oktaeder zu visualisieren. Vier dieser dreieckigen Flächen treffen sich in der Spitze und zeigen nach der Nordpolachse. Die vier anderen Dreiecksflächen des Oktaeders zeigen zur Südpolachse. Der immense Kristall-Oktaeder ist von der inneren Membrane der Erde umhüllt, und wie eine Trommel geht diese in Resonanz mit der äußeren Hülle der Erde. Die nördliche Hälfte des Kristalls hat zwei rote und zwei weiße Flächen. Die südliche Hälfte hat zwei blaue und zwei gelbe Flächen.
Gehe jetzt in den Kristall hinein.
In dem Zentrum dieses enormen Kristalls siehst Du einen intensiv lodernden Kern weißen Lichts. Von dem lodernden Kern im Zentrum des Kristalls dehnt sich eine Säule oder Achse von Licht über die nördliche und südliche Spitze des Kristalls in das Außenfeld der Erde aus. Um diese vertikale magnetisch ätherische Achse aus Licht befinden sich zwei verschlungene Schlauchwandler, durch die kontinuierlich plasmische Energie fließt. Umeinandergewickelt ähnlich unserer zweisträngigen DNS sind die beiden Schlauchwandler von roter und blauer Farbe. Sie liefern Plasma - elektrisch geladene Ionen - zu dem lodernden Kern im Zentrum der Erde.
Auf dem nördlichen Teil der Lichtachse, von den beiden Schlauchwandlern umwunden, befindet sich das rote Zeitatom. Auf der anderen Seite, dem südlichen Ende der Lichtachse, ist das blaue Zeitatom. Das rote und blaue Zeitatom drehen in entgegengesetzter Richtung. Das rote nördliche Zeitatom dreht sich rechts herum und das südliche blaue Zeitatom dreht sich links herum. Das Zeitatom besteht aus sieben Punkten: einem Mittelpunkt, entlang der Zentralachse; einen Nord-Punkt oben und einem Süd-Punkt unten; zwei Punkte rechts und zwei Punkte links im oberen und unteren Bereich jeweils zwischen dem Mittelpunkt und dem Nord-Punkt bzw. dem Süd-Punkt. Die sechs äußeren Punkte des Zeitatoms bilden nahezu die Form eines Sechseckes. Die Gravitationsebene eines oktaederförmigen Kristalls strahlt vom lodernd leuchtenden Kernzentrum horizontal aus, weitergehend zu den vier Eckpunkten, an dem sich die vier nördlichen und die vier südlichen Flächen des Oktaeders treffen. Die Gravitationsebene verbindet diese vier Punkte, die die Basis zweier gegenüberliegender Pyramiden bilden. Die eine Pyramide mit ihren vier dreieckigen Flächen dehnt sich von der Basis zur nördlichen Spitze des Oktaeders aus und die anderen vier Flächen zur südlichen Spitze. Entlang dieser Gravitationsebene befinden sich exakt gegenüberliegend zwei weitere Zeitatome, ein weißes und ein gelbes. Diese beiden Gravitationszeitatome sind genauso aufgebaut wie das rote und das blaue Zeitatom, mit der Ausnahme, daß ihre Axialpunkte mit der Gravitationsebene ausgerichtet sind, sie liegen praktisch auf der Seite, so als lägen sie rechtwinklig zu den polaren Zeitatomen. Dieses weiße und gelbe Zeitatom drehen sich wie Schaufelräder und bewirken so eine Bewegung nach links rund um den zentralen Kern von loderndem Licht.
Sobald Du den oktaederförmigen Kristallkern der Erde mit seinen acht Seiten, vier Zeitatomen, mit einer ätherischen Lichtsäule und den zwei Schlauchwandlern visualisiert hast, dann visualisiere als nächsten Schritt vom Zentrum des Kristalls ausgehend einen großen vielfarbigen Lichtstrom, erfüllt von Plasma, der in beide Pol-Richtungen pulsartig zu strömen beginnt. Jetzt hast Du Dich von dem Zentrum der Erde zu einem Punkt im Raum begeben, von wo aus Du die gesamte Erde sehen kannst. Während Du den Kristall-Oktaeder im Zentrum der Erde immer noch sehen kannst, tritt pulsierend am Nord- und Südpol vielfarbiges Licht aus und formt die große doppelte Regenbogen-Brücke, wodurch der Tages- und Nachtgenerator des Erdmagnetfeldes sichtbar geworden ist. Zwei Regenbogen-Ströme verbinden den Nordpol mit dem Südpol der Erde, wobei die beiden Regenbögen 180 Grad voneinander entfernt sind. Indem die Erde sich langsam um ihre eigene Achse dreht, bleibt die Regenbogen-Brücke unbeweglich stehen.
Sobald Du diese Visualisierung vollständig hast, nimm die in der Regenbogen-Brücke drehende Erde und platziere sie in Deinem Herzen. Stell Dir vor wie die zwei Ströme des pulsierenden Lichts entlang Deiner Wirbelsäule über Deinem Kopf und unter Deinen Füßen ausströmen, und eine Regenbogen-Brücke um Deinen Körper bilden, die Deine Aura in exakter Position halten.
Jetzt bist Du und die Erde eins! Die Regenbogen-Brücke ist Wirklichkeit.
Hinter all dem steckt eine Wissenschaft. Was zuerst in der Phantasie existiert, visualisiert von ausreichend vielen Menschen in einer Welle der Liebe, wird in der Zeit zur Wirklichkeit werden.
von Valum Votan - José Argüelles (übersetzt von Rainer Berchtold, PAN-Germany)


REGENBOGENBRÜCKEN-Meditation
Das Ziel dieser Meditation ist es, eine telepathische Welle der Liebe zu erzeugen, die uns mit dem Zentrum der Erde verbindet, sowie mit dem bipolaren Regenbogen-Generator, der das Erdmagnetfeld in Position hält, als auch mit allen anderen planetaren KINs, die dieselbe Meditation durchführen.
Mit dem Errichten dieser weltweiten telepathischen Erdenwelle schaffen wir ein Kommunikationsgrundmuster, welches die Noosphäre - die mentale Hülle der Erde - sogar noch näher in die bewußte Manifestation bringt. Dieses Grundmuster sorgt für ein Schutzfeld aus positiven Gedankenvibrationen, um das Erdresonanzfeld in einem harmonischen und friedvollen Zustand zu halten und zu stabilisieren.
Das Ziel dieser Meditationsübung ist es, die Regenbogen-Brücke der Erde wirklich zu manifestieren - diesen Tages- und Nachtgenerator des Erdmagnetfeldes - spätestens bis zur Schließung dieses Zyklusses mit der Wintersonnenwende (im Norden) und der Sommersonnenwende (im Süden) des Jahres 2012.
Diese Regenbogen-Brücke ist die schon lange prophezeite und angekündigte Brücke, die dauerhaft die dreidimensionale Erde mit der vierten und den höheren Dimensionen verbindet, mit der Sicher-stellung von Frieden und Harmonie, die nicht mehr zerstört werden können. Damit alle Menschen an dieser Meditation teilnehmen können, unabhängig davon, ob sie schon jemals etwas von der Synchronen Ordnung gehört haben oder nicht, bieten wir diese universale Form der „Regenbogen-Brücken-Welt-Friedens-Meditation“ am Tag außerhalb der Zeit an.
Du kannst das alleine oder in einer Gruppe tun. Am Morgen ist es am besten oder intensiver, wobei jeder Zeitpunkt richtig ist. Wenn Du in einer Gruppe bist, schließe einen Kreis, wenn möglich sitzend, die Füße überkreuzt.
Beginn der Meditation: Nimm ein paar tiefe Atemzüge, atme was negativ ist ein, wandle es in Dir um und atme dann aus, was gereinigt und positiv ist. Schließe daraufhin Deine Augen. Visualisiere, daß Du Dich im Zentrum der Erde befindest. Gehe jetzt dazu über, den gigantischen Kristall-Kern als einen Oktaeder zu visualisieren. Vier dieser dreieckigen Flächen treffen sich in der Spitze und zeigen nach der Nordpolachse. Die vier anderen Dreiecksflächen des Oktaeders zeigen zur Südpolachse. Der immense Kristall-Oktaeder ist von der inneren Membrane der Erde umhüllt, und wie eine Trommel geht diese in Resonanz mit der äußeren Hülle der Erde. Die nördliche Hälfte des Kristalls hat zwei rote und zwei weiße Flächen. Die südliche Hälfte hat zwei blaue und zwei gelbe Flächen.
Gehe jetzt in den Kristall hinein.
In dem Zentrum dieses enormen Kristalls siehst Du einen intensiv lodernden Kern weißen Lichts. Von dem lodernden Kern im Zentrum des Kristalls dehnt sich eine Säule oder Achse von Licht über die nördliche und südliche Spitze des Kristalls in das Außenfeld der Erde aus. Um diese vertikale magnetisch ätherische Achse aus Licht befinden sich zwei verschlungene Schlauchwandler, durch die kontinuierlich plasmische Energie fließt. Umeinandergewickelt ähnlich unserer zweisträngigen DNS sind die beiden Schlauchwandler von roter und blauer Farbe. Sie liefern Plasma - elektrisch geladene Ionen - zu dem lodernden Kern im Zentrum der Erde.
Auf dem nördlichen Teil der Lichtachse, von den beiden Schlauchwandlern umwunden, befindet sich das rote Zeitatom. Auf der anderen Seite, dem südlichen Ende der Lichtachse, ist das blaue Zeitatom. Das rote und blaue Zeitatom drehen in entgegengesetzter Richtung. Das rote nördliche Zeitatom dreht sich rechts herum und das südliche blaue Zeitatom dreht sich links herum. Das Zeitatom besteht aus sieben Punkten: einem Mittelpunkt, entlang der Zentralachse; einen Nord-Punkt oben und einem Süd-Punkt unten; zwei Punkte rechts und zwei Punkte links im oberen und unteren Bereich jeweils zwischen dem Mittelpunkt und dem Nord-Punkt bzw. dem Süd-Punkt. Die sechs äußeren Punkte des Zeitatoms bilden nahezu die Form eines Sechseckes. Die Gravitationsebene eines oktaederförmigen Kristalls strahlt vom lodernd leuchtenden Kernzentrum horizontal aus, weitergehend zu den vier Eckpunkten, an dem sich die vier nördlichen und die vier südlichen Flächen des Oktaeders treffen. Die Gravitationsebene verbindet diese vier Punkte, die die Basis zweier gegenüberliegender Pyramiden bilden. Die eine Pyramide mit ihren vier dreieckigen Flächen dehnt sich von der Basis zur nördlichen Spitze des Oktaeders aus und die anderen vier Flächen zur südlichen Spitze. Entlang dieser Gravitationsebene befinden sich exakt gegenüberliegend zwei weitere Zeitatome, ein weißes und ein gelbes. Diese beiden Gravitationszeitatome sind genauso aufgebaut wie das rote und das blaue Zeitatom, mit der Ausnahme, daß ihre Axialpunkte mit der Gravitationsebene ausgerichtet sind, sie liegen praktisch auf der Seite, so als lägen sie rechtwinklig zu den polaren Zeitatomen. Dieses weiße und gelbe Zeitatom drehen sich wie Schaufelräder und bewirken so eine Bewegung nach links rund um den zentralen Kern von loderndem Licht.
Sobald Du den oktaederförmigen Kristallkern der Erde mit seinen acht Seiten, vier Zeitatomen, mit einer ätherischen Lichtsäule und den zwei Schlauchwandlern visualisiert hast, dann visualisiere als nächsten Schritt vom Zentrum des Kristalls ausgehend einen großen vielfarbigen Lichtstrom, erfüllt von Plasma, der in beide Pol-Richtungen pulsartig zu strömen beginnt. Jetzt hast Du Dich von dem Zentrum der Erde zu einem Punkt im Raum begeben, von wo aus Du die gesamte Erde sehen kannst. Während Du den Kristall-Oktaeder im Zentrum der Erde immer noch sehen kannst, tritt pulsierend am Nord- und Südpol vielfarbiges Licht aus und formt die große doppelte Regenbogen-Brücke, wodurch der Tages- und Nachtgenerator des Erdmagnetfeldes sichtbar geworden ist. Zwei Regenbogen-Ströme verbinden den Nordpol mit dem Südpol der Erde, wobei die beiden Regenbögen 180 Grad voneinander entfernt sind. Indem die Erde sich langsam um ihre eigene Achse dreht, bleibt die Regenbogen-Brücke unbeweglich stehen.
Sobald Du diese Visualisierung vollständig hast, nimm die in der Regenbogen-Brücke drehende Erde und platziere sie in Deinem Herzen. Stell Dir vor wie die zwei Ströme des pulsierenden Lichts entlang Deiner Wirbelsäule über Deinem Kopf und unter Deinen Füßen ausströmen, und eine Regenbogen-Brücke um Deinen Körper bilden, die Deine Aura in exakter Position halten.
Jetzt bist Du und die Erde eins! Die Regenbogen-Brücke ist Wirklichkeit.
Hinter all dem steckt eine Wissenschaft. Was zuerst in der Phantasie existiert, visualisiert von ausreichend vielen Menschen in einer Welle der Liebe, wird in der Zeit zur Wirklichkeit werden.
von Valum Votan - José Argüelles (übersetzt von Rainer Berchtold, PAN-Germany)
Der Jesaja Effekt Gregg Braden
Auszug aus "Der Jesajah Effekt: Aufschlüsselung der verlorenen Wissenschaft von Gebet und Prophezeihung"
"Erst jetzt, fast zwei Jahrtausende nachdem die Jesajah Schriften niedergeschrieben wurden, können wir ihre Hinweise auf eine verlorene Wissenschaft erkennen, die uns die Möglichkeit gibt . . . Leiden zu beenden und unserer Welt dauerhaften Frieden zu bringen."
Wäre es möglich, daß es eine verloren gegangene Wissenschaft gibt, welche uns erlaubt, die Vision von Kriegen, Krankheit und den größten Tragödien der Menschheit umzuwandeln? Ist es möglich, daß irgendwo in den Nebeln unserer uralten Erinnerungen ein Ereignis stattfand, durch das eine Lücke entstand im Verständnis unserer Beziehung zu unserer Welt und zueinander? Die moderne Wissenschaft, ebenso wie zweitausendfünfhundert Jahre alte Texte, beantworten diese und ähnliche Fragen mit einem runden "Ja!"
Jene, die vor uns kamen, erinnern uns auch, in der Sprache ihrer Zeit, an zwei mächtige Technologien von unmittelbarer Bedeutung für unser heutiges Leben. Die erste ist die Wissenschaft der Prophezeihung, welche uns erlaubt, die späteren Konsequenzen unserer heute getroffenen Wahl zu betrachten. Die zweite ist die hoch entwickelte Technologie des Gebetes, welche uns erlaubt, unter den verschiedenen Zukunftsprophezeihungen diejenige auszuwählen, welche wir leben wollen.
Es scheint, daß die Geheimnisse unserer verlorenen Wissenschaften in den Gesellschaften und Traditionen unserer Vergangenheit offen mitgeteilt wurden. Für die westlichen Traditionen gingen die letzten Körnchen dieser ermächtigenden Weisheit in Form von kostbaren Texten des vierten Jahrhunderts, die sich auf diese Wissenschaften bezogen, verloren. Nach der modernen Wissenschaft haben die neuen Übersetzungen von Texten, wie die Schriften vom toten Meer, die Nag Hammadi Bücherei und in Ägypten gefundene Gnostische Manuskripte die Tore geöffnet und neues Licht auf die Möglichkeiten geworfen, welche uns von überlieferter Folklore und Märchen angedeutet werden..
Erst jetzt, fast zwei Jahrtausende nachdem sie geschrieben wurden, sind wir in der Lage, die Macht einer in uns ruhenden Kraft zu erkennen, eine sehr reale Kraft, welche in sich die Fähigkeit birgt, das Leiden zu beenden und einen dauerhaften Frieden zu bringen. Zum Beispiel die Visionen des Propheten Jesajah im alten Testament wurden über fünfhundert Jahre vor Christi niedergeschrieben. Das einzige intakte Manuskript von den Schriften am toten Meer, die vollständige Schriftrolle von Jesajah, wurde 1946 entrollt und auf einen vertikalen Zylinder übertragen, der in Israel am Schrein des Büchermuseums von Jerusalem abgespielt wurde. Da dieses Ausstellungsstück unersetzlich schien, wurde die Schriftrolle in einen Safe mit Stahltüren eingebaut, um sie für kommende Generationen nach einem nuklearen Angriff zu erhalten.
"Die Prophezeihungen folgen einer klaren Linie: Beschreibungen von Katastrophen werden sofort abgelöst von einer Vision des Lebens in Freude und Möglichkeiten."
Alter, Vollständigkeit und die geschriebene Natur der Jesajah Schriften, geben uns die einmalige Gelegenheit, sie als Repräsentation vieler Prophezeihungen zu unserer Zeit zu betrachten. Unabhängig von präzisen Ereignissen, offenbart uns eine generelle Betrachtung der überlieferten Voraussagen den roten Faden mit einem allgemeinen Thema. In jedem Lichtblick in unsere Zukunft folgen die Prophezeihungen einer klaren Linie: Beschreibungen von Katastrophen werden sofort abgelöst von einer Vision des Lebens in Freude und Möglichkeiten.
Jesajah beginnt seine Vision von der möglichen Zukunft im ältesten Manuskript seiner Art mit der Heraushebung einer Zeit der globalen Zerstörung von nie erreichtem Ausmaß. Jesajah beschreibt, in deutlich katastrophalem Ausmaß, diesen ominösen Moment als eine Zeit, da "die Erde vollkommen bloßgelegt wird, völlig abrasiert." Ironischerweise ähnelt sein Einblick in eine vor uns liegende Zeit den Beschreibungen vieler anderer Prophezeihungen aus verschiedenen und unterschiedlichen Traditionen, einschließlich jener der einheimischen nordamerikanischen Hopi, Navajo und den Mayas von Mexiko and Guatemala.
In den Versen, die Jesajahs Beschreibungen der Vernichtung folgen, wechselt seine Vision jedenfalls dramatisch zu einer Darstellung von Frieden und Heilung. Er schreibt: "Ströme werden aus der Wüste hervorbrechen und Flüsse durch die Steppe. Der brennende Sand wird zu Seen und der durstige Boden zu Wasserquellen." Zusätzlich erklärt Jesajah: "An diesem Tage sollen die Tauben die Worte eines Buches hören und die Augen der Blinden sollen aus Schemen und Dunkelheit heraus sehen."
Nahezu fünfundzwanzig Jahrhunderte lang haben die Schüler solche Visionen weitläufig als Beschreibung von Ereignissen interpretiert, die genau in der Reihenfolge erwartet wurden, wie sie in Jesajahs Schriftrolle beschrieben sind: zuerst die Leiden der Zerstörung, dann eine Zeit des Friedens und der Heilung. Ist es möglich, daß diese Visionen einer anderen Zeit etwas ganz anderes aussagten? Könnten die Einsichten der Propheten die Fähigkeiten von Kraftausübenden Meistern repräsentieren, die zwischen den Welten der Zukunftsmöglichkeiten hin- und herreisen, um ihre Erfahrungen für zukünftige Generationen festzuhalten? Wenn dem so ist, dann könnten die Einzelheiten ihrer Reisen mächtige Erkenntnisschlüssel für eine noch vor uns liegende Zeit anbieten.
"Durch eine Kursänderung im jetzigen Moment, manchmal in einer sehr geringen Weise, könnten wir den Ausgang unserer Zukunft in eine vollkommen neue Richtung führen."
Wie ein Widerhall der Glaubenssätze der Physizisten des Zwanzigsten Jahrhunderts, betrachteten die alten Propheten die Zeit und die Entwicklung unserer Geschichte als einen Weg, der in drei Richtungen fortgeführt werden kann: senkrecht genau wie zurück oder vorwärts. Die Seher unserer Vergangenheit bemerkten, daß ihre Visionen eher nur die Möglichkeiten wiedergaben, die in dem jeweiligen Moment der gegebenen Zeitperiode für die Zukunft erwirkt werden könnten, als sicher zu erwartende Zukunftsereignisse. Jede Möglichkeit beruhte auf den Umständen zur Zeit der Prophezeihung. sowie die Umstände sich veränderten, würde auch jedes Ergebnis der Prophezeihung die Veränderung spiegeln. Dieselbe Kette der logischen Schlußfolgerungen erinnert uns, daß durch eine Richtungsänderung in unseren gegenwärtigen Handlungen, manchmal auf sehr geringe Weise, wir manchmal den gesamten Hergang zukünftiger Ereignisse umleiten können. Dieses Prinzip trifft auf individuelle Umstände wie Gesundheit und Beziehungen genauso zu, wie auf das allgemeine Wohlergehen der Welt um uns herum.
Die Wissenschaft der Prophezeihung konnte einem Visionär erlauben, in unserem Fall zum Beispiel die Vorausschau auf einen Krieg in die zukünftige Zeit zu projezieren, um die Menschen dieser Zeit vor dieser möglichen Konsequenz ihrer Handlungen zu warnen. Tatsächlich enthalten viele Prophezeihungen nachdrückliche Apelle zur Bemühung um die Vermeidung der vom Propheten gesehenen Ereignisse. Moderne Wissenschaftler zollen solchen Möglichkeiten sorgfältige Aufmerksamkeit, erfinden Namen für die Ereignisse selbst, sowie für die Orte, an denen die Welten miteinander in Verbindung stehen. Durch die Sprache von Zeitwellen, Quantenergebnissen und Wählpunkten, bekommen solche Prophezeihungen, wie die von Jesajah, wirksame, neue Bedeutungen. Anstatt die Vorboten von in der Zukunft zu erwartenden Geschehnissen zu sein, sind sie vielmehr Schnappschüsse von den Konsequenzen der Wahl, die wir in der Gegenwart treffen.
Solche Erklärungen bringen oft die Vorstellung eines großen kosmischen Simulators mit sich, der uns die Langzeiteffekte unserer Handlungen sehen läßt. Erstaunlich ähnlich wie die Quantenprinzipien, welche uns erklären, daß die Zeit eine Zusammenstellung von formbaren und auswählbaren Resultaten ist, geht Jesajah noch einen Schritt weiter, indem er uns erinnert, daß die Möglichkeiten unserer Zukunft tatsächlich von unserer gemeinsam in der Gegenwart getroffenen Wahl bestimmt wird. Indem viele Individuen gemeinsam dieselbe Wahl treffen, vergrößern sie den Effekt und verstärken das Endergebnis.
Einige der deutlichsten Beispiele für dieses Quantenprinzip findet sich in Massengebeten um Wunderheilungen: Plötzliche Sprünge von einer Zukunftsentwicklung in die Erfahrung einer anderen.
Anfang der 1980er wurden die Wirkungen einer spezifischen Form des Gebetes dokumentiert, welche in einer besonderen Weise konzentriert, in kontrollierten Experimenten in Stadtgebieten der Kriminalität durchgeführt wurden. Durch solche Studien wurde die auf Gebiete eingegrenzte Wirkung des Gebetes in der öffentlichen Literatur dokumentiert.
Gelten dieselben Prinzipien auch für größere Gebiete, vielleicht für globale Ausmaße?
Am Freitag, den 13. November 1998, wurde ein Massengebet abgehalten, auf einer weltweiten Grundlage, als eine Wahl des Friedens in einer Zeit der Eskalation politischer Spannungen in vielen Teilen der Welt. Von besonderem Interesse war an jenem Tag die Verlängerung des Zeitultimatums, das dem Iraq gestellt worden war, um den UN-Forderungen nach Waffeninspektionen nachzukommen. Als Antwort auf erfolglose Monate der Abweisung jeden Eintritts in fragliche Gebiete, hatten die Westlichen Nationen erklärt, daß die Weigerung des Iraq, den Forderungen Folge zu leisten, eine massive und ausgedehnte Bombenkampagne nach sich ziehen werde, welche die vermuteten Waffen zerstören sollte. Ein solches Manöver hätte sicherlich den Verlust von Leben, ziviles wie militärisches, bewirkt.
"Einen Glaubenssatz erneuernd, der in jahrhundertalten Texten entdeckt wurde, zeigt uns einfach die Offensichtlichkeit, daß die Wahl vieler Menschen, wenn sie in einer bestimmten Weise konzentriert auf das Ziel gerichtet (fokusiert) wird, eine unmittelbare und messbare Wirkung auf unsere Lebensqualität ausübt."
Durch das Wunder eines globalen gemeinschaftlichen Einsatzes des weltweiten Computernetzes, wählten mehrere Hunderttausend Menschen den Frieden zum besonderen Thema des Massengebetes, während sie sich an jenem Abend sorgfältig auf präzise Augenblicke abstimmen ließen. Während dem Gebet geschah etwas, das viele als ein Wunder betrachten. Die Geschichtsbücher werden berichten, daß dreißig Minuten nach dem Gebietsangriff (auf Baghdad) der Präsident der US den außergewöhnlichen Befehl zum "Stillstand" gab - die militärische Formulierung für den Abbruch der Mission. Da er einen Brief von den Iraqischen offiziellen Stellen erhalten hatte, welcher besagte, daß sie jetzt mit den geforderten Waffeninspektionen kooperieren würden, war der Grund für den Angriff nichtig geworden.
Die Chancen, daß ein solches Ereignis durch Zufall genau durch dasselbe Zeitfenster eintreten könnte, wie das globale Gebet, sind gering. Einen Glaubenssatz erneuernd, welcher in jahrhundertalten Texten entdeckt wurde, erklärt einfach die Offensichtlichkeit, daß die Wahl vieler Menschen, in einer besonderen Weise konzentriert auf das Ziel gerichtet (fokusiert), eine unmittelbare und messbare Wirkung auf unsere Lebensqualität ausübt. Äußerlich unerklärt bleibend, erlauben die Quantenprinzipien solche Veränderungen als innere Macht der Gruppe, oder Gemeinschaftswahl. Vielleicht in uralten Traditionen verschlüsselt, bis das Denken unserer Tage es erkennen kann, bietet uns die Wissenschaft des Gebetes eine jetzige Vorgehensweise, mit der wir die für unsere Zukunft vorhergesagte Erfahrung von Krankheiten, Zerstörung, Kriegen und Tod verhindern können.
Unsere individuellen Wahlentscheidungen verschmelzen in unserer gemeinsamen Antwort auf das Gegenwärtige, mit Auswirkungen auf wenige Tage bis in die Zeiten vieler unserer zukünftigen Generationen hinein. Nun besitzen wir die Sprache, um diese mächtige Botschaft der Hoffnung und Möglichkeiten in jeden Augenblick unserer Leben hineinzutragen.
Der Jesaja Effekt Gregg Braden, Koha-Verlag, www.koha-verlag.de
8. Mai 2010
Galactic Cristal Hologram
Das Laser Prinzip Über die Wirksamkeit Globaler Meditationen
Interview mit Edwin Zimmerli
AR: Edwin, du hast mir von einem erstaunlichen Prinzip erzählt, welches bewirkt, dass bei Globalen Meditationen ein höheres Bewusstsein verfügbar wird. Ich bin selber gespannt, mehr darüber zu erfahren. Zuerst möchte ich dir aber einige Fragen zum GaiaNET stellen. Du hast dieses Netzwerk für Globale Meditationen ins Leben gerufen. Wie ist es dazu gekommen?
EZ: Wir hatten Ende 1996 einen Aufruf aus Amerika für die GaiaMind Global-Meditation übersetzt und dem Jahresend-Aussand der Lichtkörper Akademie Schweiz beigelegt. Die Nachricht wurde von vielen Empfängern kopiert und weiterverbreitet. Die GaiaMind-Meditation war ein Riesenerfolg. Es haben sich weltweit mehrere Millionen beteiligt.
Ich selbst machte in einer Gruppe von rund 20 Teilnehmer/innen mit. Während und auch noch kurz nach der Meditation hatte ich intensive Erlebnisse. Ich fühlte mich stark von Energie durchflutet und in einem Gewitter von Geistesblitzen offenbarten sich mir neue Zusammenhänge und Einsichten. Mir wurde klar, dass Globale Meditationen ein neues Bewusstsein manifestieren, das dem individuellen Verstand weit überlegen ist. Sie sind ein wichtiger Schlüssel für die kollektive Bewusstwerdung und bereiten den Sprung auf eine neue Evolutionsebene vor. Diese Entwicklung wollte ich fördern. Hinzu kam, dass wir zahlreiche Rückmeldungen von Gruppen erhielten, die bei ähnlichen Anlässen wieder informiert werden wollten. So entstand das GaiaNET.
AR: Was ist der Zweck des GaiaNET?
EZ: GaiaNET ist ein Netzwerk für Globale Meditationen, das in erster Linie eine Brücke zwischen den Initiatoren globaler Meditations-Projekte und den Teilnehmern im deutschsprachigen Raum bildet. Solche Projekte gehen oft von den USA aus und sind in englischer Sprache formuliert. Das macht Sinn, denn durch Englisch können weltweit am meisten Menschen direkt erreicht werden. Eine wichtige Aufgabe von GaiaNET ist die Übersetzung von Meditations-Aufrufen in die deutsche und in andere Sprachen. Die wichtigsten Informationen können per Post bei uns bezogen oder über unsere Internetseite www.holoenergetic.com abgerufen werden. GaiaNET unterhält im Internet zudem eine nach Ländern und Postleitzahlen geordnete Liste, in die sich interessierte Gruppen, Kontaktstellen und Teilnehmer kostenlos eintragen lassen können. Zweck dieser Liste ist die Bildung regionaler Interessengruppen, die sich bei Globalen Meditationen selbstorganisierend zu einer gemeinsamen Meditation zusammen schliessen können.
AR: Den Aufruf für das "LightShift-Projekt" habt ihr in 9 Sprachen übersetzt und 100'000 vierfarbige Flugblätter für den deutschsprachigen Raum gedruckt, die man kostenlos bei euch beziehen kann. Du hast mir erzählt, dass es Kriterien dafür gibt, ein Projekt zu unterstützen. Was sind das für Kriterien?
EZ: Eine Globale Meditation sollte gut vorbereitet sein. Das bedeutet nicht, dass kleinere Projekte ohne Wert sind. Es ist jedoch besser, mehrere kleine Veranstaltungen zu einem Gross-Ereignis zusammenzulegen. Wenn ein Meditations-Projekt einen Globalen Anspruch hat, sollte genügend Zeit eingeplant werden. Es dauert mehrere Monate bis die Übersetzungen gemacht sind und die Information überall verteilt ist. Es braucht ein schönes buntes Flugblatt, eine ansprechende Internetseite, eine gute Vernetzung mit anderen Organisationen, Medienarbeit und ein geeignetes Datum. Ken Kalb und sein Team haben beim LightShift-Projekt all diese Punkte berücksichtigt und zudem eine enorme Vorarbeit geleistet. Sie haben bestehende Aktivitäten anderer Organisationen wie z. B. der World Peace Prayer Society integriert und die Global-Meditation gleich über drei Jahre angekündigt. Dieser Wiederholungseffekt ist wichtig. Viele, die beim ersten Mal noch nichts davon wussten, werden beim zweiten oder dritten Mal erreicht. Das Konzept von LightShift ist durchdacht. Deshalb wird dieses Projekt von uns und von vielen andern weltweit unterstützt.
AR: Wer finanziert euer Netzwerk?
EZ: Das GaiaNET ist eine Dienstleistung der Lichtkörper Akademie Schweiz. Der Aufwand wurde bisher hauptsächlich von dieser Schule, sowie von Spendern und freiwilligen Mitarbeitern getragen. Die Popularität Globaler Meditationen nimmt weiter zu und diese Anlässe geniessen bereits jetzt eine beachtliche Aufmerksamkeit. Das Netzwerk wird von Sponsoren als Werbeplattform genutzt und sich mit der Zeit selbst finanzieren können.
AR: Du hattest in diesem Zusammenhang einmal den Begriff "neue Spiele" erwähnt. Möchtest Du dazu etwas sagen?
EZ: Es gibt neue Spiele, wie z. B. Globale Meditationen, die sich von den alten vor allem dadurch unterscheiden, dass sie eine positive Bilanz vorweisen können. Das macht sie den alten Spielen überlegen. Unter alten Spielen verstehe ich Spiele, die so aufgebaut sind, dass sie nicht ohne Verlierer auskommen. Praktisch alle konventionellen Spiele wie z. B. Weltmeisterschaften etc. fallen darunter. Nehmen wir eine Fussball-Weltmeisterschaft. Ein WM-Final ist in der Lage, die Aufmerksamkeit von rund 2 Milliarden Menschen auf ein einziges Ereignis zu fokussieren. Es ist absolut faszinierend, welch immense Aufmerksamkeits-Energie ein solches Endspiel geniesst. Wäre das Spiel so aufgebaut, dass diese gebündelte Energie konstruktiv eingesetzt wird, so hätten wir einen wundervollen kollektiven Schöpfungsakt vollbracht. Aber das ist nicht der Fall. Die Freude der Gewinner und ihrer Anhänger wird durch die Enttäuschung und den Frust der Verliererschaft aufgewogen. Die alten Spiele können daher niemals eine positive Bilanz vorweisen. Sie sind eigentlich eine Verschwendung geistiger, psychischer und physischer Energie, die in einem polaren Kampf verheizt wird. Hinzu kommt, dass bei den alten Spielen nur wenige aktiv mitspielen können. Beim Fussball tragen je elf Vertreter ein Spiel aus, an dessen Ergebnis die Hoffnungen und Wünsche von Hunderten von Millionen hängen. An den Neuen Spielen hingegen können alle aktiv teilnehmen! Und es gewinnen immer alle! Das Leben in seiner Ganzheit gewinnt: alle Menschen, Tiere, Pflanzen und die Erde!
AR: Wie lange wird es dauern, bis sich diese neuen Spiele durchsetzen?
EZ: Nicht mehr lange. Sobald die Beteiligung noch mehr steigt und der Nutzen sich bemerkbar macht, können sich die neuen Spiele durchsetzen. Wir brauchen sie auch. Die alten Spiele sind ein auslaufendes Konzept, das wir uns nicht mehr lange leisten können. Der Preis, den wir für sie zahlen, wird immer höher. Ihr Sinn und ihre Glaubwürdigkeit ist durch ihre negative Energie-Bilanz und durch die Zunahme an Doping- und Korruptions-Skandalen immer mehr in Frage gestellt. Die ersten Olympia-Sponsoren haben ihre Gelder bereits von den alten Spielen abgezogen. Die Beteiligung bei Globalen Meditationen nimmt hingegen stetig zu.
AR: Du hast mir erzählt, dass Globale Meditationen das effektivste Mittel sind, die kollektive Wirklichkeit zu beeinflussen. Gibt es dafür Beweise?
EZ: Beweise nicht, aber ernst zu nehmende Hinweise. 1997 hat man während der weltweiten GaiaMind Meditation ein Experiment gemacht, um zu zeigen, dass Globale Meditationen die Wirklichkeit beeinflussen können. Hierzu wurden während der Meditation die Ergebnisse von 14 unabhängigen Zufalls-Ereignis-Generatoren aufgezeichnet und gemittelt. Die Hypothese war, dass diese Generatoren ein vom Durchschnitt deutlich abweichendes Resultat erzeugen. Und genau das ist geschehen! Auf der Internetseite www.gaiamind.org sind detaillierte Informationen über diese Studie zu finden.
AR: Dann ist die Wirkung Globaler Meditationen doch bewiesen!
EZ: Von einem Beweis im wissenschaftlichen Sinne kann man hier noch nicht sprechen. Dazu müsste der Wirkungszusammenhang restlos geklärt sein und das Experiment müsste sich reproduzieren lassen. Messungen während anderer Meditationen weisen darauf hin, dass es genügend Menschen braucht, die gleichzeitig ihr Bewusstsein zusammen schalten, damit ein Einfluss direkt nachweisbar wird. Deshalb bin ich eher dafür, kleinere Projekte zu einem Gross-Anlass zusammenzulegen.
AR: Wie viele Menschen bräuchte es denn etwa?
EZ: Möglichst viele! Vielleicht ein Promille der Erdbevölkerung, vielleicht auch mehr. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab.
AR: Es gibt Leute die meinen, es sei ziemlich blauäugig, zu glauben, dass eine Minderheit durch Meditation eine positive Veränderung bewirken kann? Wie siehst du das?
EZ: Diese Leute wissen nicht, dass die Wirklichkeit holoenergetisch organisiert ist, und sie kennen das Laser-Prinzip nicht, das bei Globalen Meditationen zum Einsatz kommt. Um aufzuzeigen, wie das funktioniert, braucht es einige Vorabinformationen.
Die Quantenphysiker haben festgestellt, dass unsere Sinne uns täuschen. Die Wirklichkeit besteht nicht aus getrennt existierenden Objekten, sondern ist holoenergetisch organisiert. Alles schwingt, vibriert und ist untereinander vernetzt. Diese Einsicht hatten bereits die Avatare und Erleuchteten, die gekommen waren, um das Bewusstsein der Menschheit anzuheben. Damals wurden diese Weisen nicht verstanden. Anhand des holographischen Prinzips kann man jetzt diese wichtigen Zusammenhänge verstehen und nutzen. Eine detaillierte Darstellung mit Parallelen zu den Beschreibungen der Mystiker ist auf der Internetseite www.holoenergetic.com unter der Rubrik Texte zu finden oder kann bei mir bezogen werden.
Für unsere Zwecke hier genügt es, zu wissen, dass die Wirklichkeit holographisch organisiert ist. Teil und Ganzes befinden sich in einer wechselseitigen Beziehung, derart, dass jeder Teil das Ganze beeinflusst und das Ganze wiederum in jedem Teil enthalten ist. Als Analogie können wir uns einen Teich vorstellen, in den wir eine Hand voll Kieselsteine werfen. Jeder Stein erzeugt Wellenringe, die sich über den ganzen Teich ausbreiten. Die Wellen überlagern sich und bilden ein Muster. In diesem Muster ist jeder Stein über seine energetischen Wellen an jeder Stelle des Teichs gegenwärtig. Auf ähnliche Weise entsteht ein Hologramm durch Lichtwellen.
Licht hat eine Doppelnatur. Es kann sich uns als Welle oder als Teilchen offenbaren. Wie wir gesehen haben, basiert das holographische bzw. das holoenergetische Prinzip auf dem Wellenaspekt des Lichtes. Hierzu braucht es Laserlicht. Mit gewöhnlichem Licht ist es nicht möglich, ein Hologramm zu bilden. Beim gewöhnlichen Licht könnten wir nur den Teilchen-Aspekt nutzen.
Aufgrund der äusseren Sinneswahrnehmung haben wir bisher nur den Teilchenaspekt der Wirklichkeit berücksichtigt. Unser Weltbild ist unzulänglich. Es fehlt ihm mindestens eine Dimension. Die dreidimensionale Welt ist die Projektion einer höherdimensionalen Licht-Wirklichkeit. Das wollte uns Platons Lehrer Sokrates mit seinem Höhlengleichnis mitteilen.
AR: Mir tun sich gerade völlig neue Zusammenhänge auf. Ich bin froh, dass das alles niedergeschrieben wird, dann kann ich das später nochmals durchlesen und verarbeiten. Lass mich das Gesagte kurz zusammenfassen. Du sagst also, dass die Wirklichkeit zwei Gesichter hat, ein materielles Gesicht, aus getrennt existierenden Objekten, die wir mit unseren äusseren Sinnen wahrnehmen können und ein energetisches Gesicht, das aus Schwingungen besteht, die alles zu einer holoenergetischen Licht-Einheit verbinden. Habe ich das richtig verstanden?
EZ: Ja, das ist korrekt. Die zwei Gesichter der Wirklichkeit hatte schon Einstein entdeckt und in seiner berühmten Formel E=mc2 auf den Punkt gebracht. In dieser Formel ist die Beziehung von Materie, Energie und Licht enthalten. Später haben die Quantenphysiker gemerkt, dass das Beziehungsgeflecht der Elementarteilchen holoenergetisch organisiert ist.
AR: Und diese holoenergetische Licht-Wirklichkeit ist grundlegender, weil sie mehr Dimensionen hat, als die materielle Wirklichkeit. Die materielle Welt ist nur ein Abbild dieser höheren Realität mit weniger Dimensionen. Könnte man sagen, dass die Erkenntnisse der modernen Physik die Existenz einer höheren Licht-Wirklichkeit belegen?
EZ: Ja, so ist es. Die Fakten sprechen für sich.
AR: Und wie hängt das jetzt alles mit den Globalen Meditationen zusammen?
EZ: Um zu verstehen, warum eine Minderheit durch Globale Meditationen die Wirklichkeit positiv beeinflussen kann, müssen wir den Unterschied zwischen gewöhnlichem Licht und Laserlicht noch etwas genauer betrachten und uns daran erinnern, dass Laserlicht das Hologramm der Wirklichkeit über den Wellenaspekt des Lichts beeinflussen kann. Wir müssen auch wissen, dass Bewusstsein und Licht im Wesen dasselbe sind und die Prinzipien des Lichts auch für das Bewusstsein gelten. Die Verwandtschaft von Licht und Bewusstsein kommt übrigens auch in Begriffen und Redewendungen zum Ausdruck: Erleuchtung - einleuchtend - Er ist ein heller Kopf – Mir ist ein Licht aufgegangen – Etwas im rechten Licht betrachten - Licht in eine Angelegenheit bringen - usw.
Was ist nun speziell am Laser-Licht? Warum tritt bei ihm der Wellenaspekt in den Vordergrund? Der Laser arbeitet mit nur einer Frequenz. Zudem sind seine Lichtwellen phasenkorreliert, d. h. Wellenberge und Wellentäler stimmen exakt überein. Deshalb wird Laserlicht als kohärent (zusammenhängend) bezeichnet. Ein Laser ist eigentlich nichts anderes als ein zusammenhängendes "Einheits-Licht", während gewöhnliches Licht ein getrenntes "Vielheits-Licht" ist. Wir sehen hier die Parallelen zur göttlichen Einheit und der Vielheit der Schöpfung und es wird offensichtlich, warum wir durch die Gleichschaltung von vielen Bewusstseinslichtern bei Globalen Meditationen kollektiv auf eine neue Bewusstseinsebene gelangen können.
Die Lichtwellen des Lasers können nur deshalb Information transportieren, weil sie eine geordnete Einheit bilden. Das ist der Grund, warum überall in CD-Playern und Computerlaufwerken Laserdioden im Einsatz sind. Aber auch die Natur verwendet das Laser-Prinzip. Die Biophotonenforschung fand heraus, dass die Zellvorgänge von Lebewesen über ein ultraschwaches geordnetes Licht gesteuert werden. Es ist zwar millionenfach schwächer als das Tageslicht, kann aber dank seiner hohen Ordnung wichtige Vorgänge regulieren. Um einen Vergleich zu geben: Das Biophotonenlicht entspräche etwa der Helligkeit einer Kerze aus 20 km Entfernung.
AR: Das ist ja beeindruckend. Willst du damit sagen, dass durch Globale Meditationen eine Art Bewusstseins-Laser entsteht, der trotz einer geringen Intensität die Realität massgeblich beeinflussen kann?
EZ: Ja, genau. Deshalb kann eine Minderheit etwas verändern. Damit jedoch ein Bewusstseins-Laser entsteht, müssen wir uns alle auf die gleiche Wellenlänge einigen. Wir brauchen ja ein Einheitslicht. Da jeder Mensch den göttlichen "Funken" in sich hat, wird dieses innere Licht als Referenz genommen. Auf diese Weise können sich die Teilnehmer Globaler Meditationen unabhängig ihrer religiösen, kulturellen oder politischen Prägung jenseits von Konzepten in einer gemeinsamen Schwingung vereinen. Wir erreichen diese Einheit, wenn wir uns in Meditation auf das Licht in unserem Herzen besinnen.
AR: Mich begeistert diese Idee. Es geht doch sowieso darum, den göttlichen Funken im Menschen zu erwecken. Dieses reine innere Licht als Referenz für die gemeinsame Wellenlänge eines Globalen Bewusstseins-Lasers einzusetzen ist genial.
EZ: Es ist der einzig gemeinsame Nenner, den wir alle miteinander teilen. Ansonsten sind wir doch alle ziemlich verschieden. Einen anderen Nenner zu suchen, wäre zu kompliziert und würde zu endlosen Diskussionen führen. Es gibt noch einen weiteren Punkt zu berücksichtigen, damit ein globaler Bewusstseins-Laser entsteht. Die Lichtwellen müssen auch noch übereinstimmend im selben Takt schwingen.
AR: Und wie können wir das erreichen?
EZ: Ebenfalls durch Meditation. In der Meditation verändert sich unser Gehirnwellenmuster. Es wechselt vom Betawellen- in den Alphawellen-Zustand und beginnt sich mit dem Rhythmus des Erdmagnetfeldes, den s. g. Schuhmannwellen zu synchronisieren. Das bedeutet, dass die Gehirnwellen von Meditierenden automatisch in Übereinstimmung gebracht und zu einem globalem Bewusstseins-Laser verbunden werden. Das ist der Clou der Sache! Die Schöpfung ist so perfekt eingerichtet, dass wir durch das Erdmagnetfeld einen natürlichen Phasenkorrelator haben. Wir müssen uns lediglich auf einen bestimmten Tag und die Uhrzeit einigen. Die Feinabstimmung übernimmt das Erdmagnetfeld.
AR: Das ist ja phantastisch. Davon habe ich noch nie etwas gehört. Wie hat man das entdeckt?
EZ: Der Physiker Dr. Robert Beck hatte auf der ganzen Welt die Gehirnströme von Heilern unterschiedlichster Kulturen und Religionen gemessen und dabei festgestellt, dass sie während des Heilens alle das gleiche Gehirnwellenmuster von 7,8 bis 8 Hertz aufwiesen. Dies obwohl ihre Methoden verschieden waren und sich zum Teil sogar zu widersprechen schienen. Die gemessene Frequenz entsprach exakt den Schwankungen des Erdmagnetfeldes, den sogenannten Schuhmannwellen. Dr. Beck fand heraus, dass die Gehirnwellenmuster sowohl in der Frequenz als auch in der Phasenlage mit den Schumannwellen synchron sind. Die Heiler scheinen sich also in das Erdmagnetfeld einzuklinken. Dr. John Zimmermann vom Bio-Electro-Magnetics Institut in Reno, Nevada hatte sich eingehend mit diesem "Einklinken", der sogenannten Feldpaarung befasst. Er kam zum Schluss, dass sich Heiler und Meditierende unbewusst in Übereinstimmung mit dem Erdmagnetfeld bringen. Rechte und linke Gehirnhälfte harmonisieren sich dabei und pulsieren beide im Alpha-Zustand synchron mit den Schuhmannwellen. Messungen von anderen Forschern zeigen, dass dadurch auch die Herzenergie und damit Mitgefühl und Liebe verstärkt werden, was natürlich wieder positiv auf die Erde zurückkoppelt. Es ist ein gegenseitiges Geben. Im Grunde ist es ganz einfach: Die Welt basiert Schwingungen, und wenn wir uns in Übereinstimmung mit der Grundschwingung unseres Planeten bringen, leben wir in Harmonie.
AR: Wenn sich Globale Meditationen durchsetzen können, dann verbessern sich unsere Zukunfs-Perspektiven enorm und es gibt wieder Grund zur Hoffnung. Denkst du, das wir es schaffen werden? Es gibt ja auch negative Kräfte, die weiterhin Macht und Kontrolle ausüben wollen.
EZ: Wir können es auf jeden Fall schaffen, wenn wir es wollen. Der Mensch ist dazu bestimmt, diesen nächsten grossen Evolutionsschritt zu vollziehen. Es ist kein Zufall, dass das Erdmagnetfeld genau jene Gehirnwellenmuster synchronisiert, die uns in unsere innere Mitte bringen, aus der heraus sich das innere göttliche Licht entfalten kann. Und es ist auch kein Zufall, dass wir in den letzten Jahren genau diese Prinzipien des Lichts und des Lebens entdeckt haben. Aber wir haben natürlich die Wahl. Es zwingt uns niemand zu diesem Schritt. Inzwischen gibt es jedoch schon viele Menschen, die begonnen haben, über ihr eigenes kleines "Ich" hinaus zu fühlen und zu handeln. Ihr Familiensinn hat sich auf die ganze Erde und den Kosmos erweitert. Sie werden die Informationen über Globale Meditationen überall verbreiten, und es werden auch Massenmedien darüber berichten. Was die negativen Kräfte betrifft: Mein Vorschlag ist, ihnen keine Energie zu schenken und nicht mehr in das Spiel von gut und böse einzusteigen.
AR: Könnte es nicht sein, dass die Idee Globaler Meditationen noch etwas Zeit braucht, um auf breite Akzeptanz zu stossen.
EZ: Jede neue Idee, die eine Revision alter Vorstellungen bedingt, wird am Anfang von Minderheiten getragen. Es hat z. B. lange gedauert, bis die Idee der runden Erde allgemein akzeptiert worden ist. Letztlich setzte sie sich aber durch, weil sich die Teller-Vorstellung gegen die neuen Fakten nicht mehr aufrecht erhalten konnte. Heute gehen solche Prozesse viel schneller. Hinzu kommt, dass wir innerhalb der bisherigen Welt-Interpretation keine funktionierenden Lösungen für die dringenden Probleme finden können, weil diese Perspektive uns eine falsche Sicht der Dinge vermittelt. Die Entwicklungen beschleunigen sich und der Leidensdruck steigt. Damit wächst auch die Bereitschaft, das Alte loszulassen und sich für Neues zu öffnen. Es beteiligen sich bereits weltweit mehrere Millionen Menschen an Globalen Meditationen und es werden immer mehr. Die Menschheit wird die wahren Zusammenhänge des Lebens erkennen, sie nutzen und dadurch eine neue Freiheit gewinnen.
AR: Werden wir durch Globale Meditationen das Ziel schneller erreichen?
EZ: Ja, bestimmt. Es geht aber nicht darum, die Evolution zu beschleunigen, sondern lediglich darum, ihr nicht im Weg zu stehen. Wir haben sehr schnelle technologische Fortschritte gemacht. Wie aber sieht es mit unserer Bewusstwerdung aus? Kann sie mit der äusseren Entwicklung Schritt halten? Wir haben Prägehologramme auf unseren Kreditkarten und sind über diesem äusseren Weg mit dem holographischen Prinzip unbewusst in Berührung. Aber haben wir uns mit diesem Prinzip auch auseinander gesetzt und seine tiefere Bedeutung für uns verstanden? Dieselbe Frage gilt auch für andere technische Errungenschaften. Ich glaube, dass wir jetzt sehr wachsam sein sollten, damit wir nicht am Äusseren fixiert bleiben und dabei die inneren Lösungen übersehen, die heute für uns verfügbar und vielleicht sogar besser wären.
AR: Was meinst du mit inneren Lösungen?
EZ: Ich meine damit ganz allgemein die Nutzung unseres inneren Potentials, unseres Bewusstseins. Die biologische Evolution betritt mit dem Menschen eine neue Ebene. Es lässt sich deutlich eine Tendenz von Materie über Energie hin zu Information und Bewusstsein feststellen. Wir haben uns über das Maschinenzeitalter, Elektronikzeitalter und Informationszeitalter zum Zeitalter des Bewusstseins hin entwickelt. Moderne physikalische Theorien suchen die Grundlage unserer Welt längst nicht mehr in der Materie, sondern im Bewusstsein. Das sind doch deutliche Hinweise, uns mehr in diese Richtung zu entfalten.
AR: Kannst du das noch etwas präzisieren oder ein Beispiel geben?
EZ: Was wir mit moderner Technologie äusserlich umsetzen, können wir auch durch unsere inneren Fähigkeiten realisieren. Telefon, Fernbedienung, Fernseher und Internet etc. haben ihre innere Entsprechung in Telepathie, Telekinese, innerer Television und Globalen Meditationen. Zur Entwicklung solcher Fähigkeiten braucht es ein höheres Bewusstsein, das wir durch Globale Meditationen manifestieren können. In Globalen Meditationen werden unsere Gehirne analog dem Zusammenschalten von Mikro-Prozessoren in Computern miteinander vernetzt. Damit entsteht eine Art Globales Gehirn als Plattform für ein neues Super-Bewusstsein. Wir nutzen derzeit kaum 10% unserer Gehirnkapazität. Ich behaupte, dass die anderen 90% durch eine Vernetzung mittels Globaler Meditationen aktiviert werden können. Der Globale Bewusstseins-Laser ist ein höheres Bewusstsein. Und dieses Bewusstsein existiert bereits ausserhalb von Raum und Zeit. Es wartet darauf, dass wir die Plattform erstellen, auf der es sich manifestieren kann.
AR: Was sagst du zum Gelehrtenstreit bezüglich dieser Frage? Es gibt ja auch bekannte Wissenschaftler, die sagen, die Materie sei die Grundlage der Welt.
EZ: Die Materie ist die Grundlage ihrer Messungen, deshalb kommen sie zu diesem Schluss. Es gibt immer wieder Leute, die behaupten, Bewusstsein sei aus der Materie entstanden. Diese Fehlinterpretation entsteht dadurch, dass Bewusstsein sich in der Materie nur innerhalb der bereit gestellten Strukturen erfahren und ausdrücken kann. Und natürlich kann es auch nur innerhalb dieser Strukturen gemessen werden.
Körper und Nervensystem bilden den materiellen Entwicklungsrahmen des Bewusstseins. Ein persischer Dichter hat es so ausgedrückt: "Das Göttliche schläft im Mineral, es träumt in der Pflanze, es erwacht im Tier und es wird sich selbst bewusst im Menschen." Beim Menschen ist der Punkt der Selbstreflexion erreicht und das Bewusstsein kann in der Verkörperung zur Selbst-Erkenntnis kommen. Deshalb kann sich Mensch in einem Spiegel erkennen. Bei den meisten Tieren reicht die Vernetzungsdichte nicht aus und auch Kleinkinder können sich erst dann im Spiegel erkennen, wenn die Vernetzung ihrer Gehirnzellen schon fortgeschritten ist.
AR: Durch bessere Vernetzung kann sich also ein höheres Bewusstsein manifestieren.
EZ: So ist es. Die Natur (das universelle Bewusstsein) arbeitet seit Milliarden Jahren nach diesem Prinzip. Sie erschafft Strukturen, die sich dann wiederum zu grösseren Gebilden zusammen schliessen, um die nächst höhere Ebene zu erreichen. Beim Gehirn ist dieses Prinzip offensichtlich. Durch die Vernetzung einzelner Gehirnzellen kann sich ein übergeordnetes Bewusstsein manifestieren. Seit einigen Jahren weiss man aber, dass dieses Prinzip schon auf viel tieferen Entwicklungsstufen eingesetzt wird. Es ist das universelle Evolutionsprinzip schlechthin. Lebende Systeme haben die Fähigkeit zur Selbstorganisation und erreichen dadurch die nächst höhere Ebene.
Wenn wir jetzt damit beginnen, durch Globale Meditationen dieses Prinzip bewusst einzusetzen, so verbinden wir einzelne Gehirne wie Zellen zu einem Globalen Supergehirn und wir können aus dem höheren Bewusstsein Lösungen für die globalen Herausforderungen finden.
AR: Wodurch wird sich dieses höhere Bewusstsein auszeichnen?
EZ: Wenn das "Ich" damit beginnt, sich zu vernetzen und über die eigenen kleinen Angelegenheiten hinaus wahrzunehmen, erfährt es die Welt zunehmend als ein Ganzes. Dieses ausgedehntere "Ich" entwickelt Mitgefühl für die unerlösten Anteile und begreift sie als Aspekte seines erweiterten Selbst. Es versucht diese Anteile anzunehmen, anstatt sie zu bekämpfen. In der Psychologie nennt man das Schattenintegration. Es ist ein Prozess der durch Meditation und insbesondere Globale Meditationen unterstützt wird. Die Menschen werden die Welt ganz anders betrachten und wahrnehmen. Sie werden sich der holoenergetischen Vernetzung des Lebens und seiner Ganzheit bewusst. Jede Lebensform wird geachtet und als ein Aspekt der eigenen Ganzheit verstanden. Menschen, die schon längere Zeit bei globalen Meditationen mitwirken, befinden sich bereits in diesen Prozess. Darüber hinaus glaube ich, dass bei einer genügend starken Vernetzung ein neues kollektives Super-Bewusstsein etabliert wird. Ich nenne das die Manifestation des Lichtkörpers. Es ist die volle Bewusstheit über unsere feinstofflichen Körper. Fähigkeiten, die jetzt noch als paranormal gelten, sind dann normal. Es wird ein regelrechter Sprung auf eine neue Bewusstseinsebene sein.
AR: Was ändert sich für uns in naher Zukunft?
EZ: Ich gebe ein praktisches Beispiel, was sich in der Praxis schon bald ändern könnte: Menschen mit einem holistisch vernetzten Weltverständnis werden deutlich weniger Konflikte haben bzw. ganz anders damit umgehen. Sie werden ein politisches Problem nicht militärisch lösen, sondern über eine Globale Meditation ihr Bewusstsein koordiniert bündeln, um den Konflikt zu transzendieren. Sie werden kein Öl ins Feuer giessen, sondern die Ebene wechseln.
AR: Konfliktbewältigung durch eine Art Richtstrahl aus positiver geistiger Energie in ein Krisengebiet?
EZ: Nicht ganz, denn das wäre noch immer ein Lösungsansatz innerhalb eines polaren Konzepts von gut und böse. Es geht darum, diese Ebene der Spaltung gar nicht mehr mit Aufmerksamkeit zu nähren, sondern auf die darüber liegende Ebene der Einheit zu wechseln. Es bringt nichts, wenn wir urteilen und uns auf die eine oder andere Seite schlagen. Dadurch wird der Spalt zwischen den Polaritäten noch grösser. Durch Meditation können wir die Gegenpole auf höherer Ebene vereinen. Das erreicht man ganz einfach durch innere Konzentration auf den neutralen Ruhepunkt im Herzen. Jeder Mensch, der an eine Schöpfungsintelligenz glaubt, kann sich direkt mit dieser göttlichen Quell-Energie verbinden. Sie ist der Schlüssel, das kleine "Ich" über die eigene Haut hinaus zu erweitern, Konflikte zu verhindern oder sie allenfalls konstruktiv zu lösen. Deshalb haben die Weisen die Wichtigkeit der Meditation stets betont und uns empfohlen aus dem Herzen zu leben.
AR: Mehr aus dem Herzen leben. Ja, das fühlt sich stimmig an. Was aber soll man tun, wenn es eine Situation gibt, die zum Handeln auffordert?
EZ: Dort wo zu handeln ist, sollte man aus dem Herzen handeln. Das kann auch bedeuten, zu meditieren, statt direkt einzugreifen. Bleiben wir beim Beispiel Krisengebiet. Wie war es in der Vergangenheit? Hat das gewaltsame Eingreifen dem Ganzen etwas gebracht? Nein. Es hat vielleicht der einen Kriegspartei einen Sieg und den Rüstungsproduzenten Geld gebracht. Aber die Gesamtbilanz war stets negativ. Es wäre besser einmal etwas Neues auszuprobieren. Die alten Kriegsspiele bringen uns nicht weiter. Wir sollten ihnen keine Aufmerksamkeit mehr schenken, sondern uns an neuen Spielen beteiligen. Dann wird sich in uns ein spannender Prozess vollziehen. Wir werden beginnen, die Realität als eine Projektion unseres höheren göttlichen Selbst zu begreifen. Wir werden uns als selbstbewusste Teile des Hologramms des Lebens erfahren und entdecken, dass wir dieses höhere Ganze in uns enthalten. Wenn genügend Menschen ein holoenergetisches Verständnis entwickeln und damit beginnen, sich in dieses Transpersonale Selbst hinein zu erweitern, wird die kollektive Realität auf eine neue Ebene gehoben.
AR: Gibt es noch etwas, was du den Lesern mitteilen möchtest?
EZ: Ja, ich möchte sie direkt auffordern, etwas für Globale Meditationen zu tun:
Macht mit bei Globalen Meditationen und verbreitet die Information! Bezieht die bunten Flugblätter verschickt sie und hängt sie vor den Neujahrs-Meditationen an gut sichtbaren Stellen auf! Verteilt dieses Büchlein! Bildet Meditationsgruppen! Seminarleiter: Gebt diese Informationen weiter! Organisatoren: Organisiert Informationsseminare und Vorträge! Journalisten und Medien: Macht Interviews und berichtet über das LightShift-Projekt und Globale Meditationen! Sponsoren: Finanziert die Aushändigung des Büchleins an alle Regierungsvertreter. Lehrer und Kindergärtnerinnen: Erzählt den Schülern und Kindern von diesem Projekt und lasst sie z. B. in der Zeichenstunde den Frieden und die Einheit globaler Meditationen malen. Eltern: Setzt euch dafür ein, dass Meditation im Gottesdienst und in der Schule gelernt und praktiziert wird! Übersetzer: unterstützt das Projekt durch weitere Übersetzungen! Kirchen und Organisationen: Lasst uns zusammenarbeiten, damit möglichst viele Menschen erreicht werden! Freiwillige Helfer: Meldet euch, es gibt viel zu tun!
Einen speziellen Aufruf richte ich an all jene, die im Schulungs- oder Ausbildungsbereich tätig sind und die Prinzipien der Neuen Physik, des holoenergetischen Modells, der "sprunghaften" Evolution (Theorie der dissipativen Strukturen) etc. weiter vermitteln möchten: Informiert euch unter www.holoenergetic.com oder nehmt mit mir Kontakt auf.
Allen die sich bisher für Globale Meditationen engagiert haben oder sich noch engagieren werden, danke ich herzlich.
Edwin Zimmerli
geb. 1960
bis 1989 als Hochfrequenztechniker tätig
ab 1989 Ausbildung in holistischer Körper- u. Energiearbeit
ab 1993 interdisziplinäre Studien "Wissenschaft, Spiritualität und Bewusstsein" für das Institut für HoloEnergetic
seit 1995 Seminarleiter und Referent der HoloEnergetic Lichtkörper Akademie
Autor/Webmaster von www.holoenergetic.com, Initiator GaiaNET
>> Aktualisierte Informationen finden Sie unter www.holoenergetic.ch
Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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