18. Februar 2011
30. Dezember 2010
7. November 2010
Süßstoff Aspartam ist krebserregend
Der Süßstoff Aspartam steht wieder einmal auf der Watchlist internationaler Wissenschaftler: Bei der internationalen Konferenz über Krebs und Umweltwissenschaften, die Ende September in Italien über die Bühne ging, präsentierte die European Ramazzini Foundation for Cancer Research aus Bologna die jüngste Studie zum künstlichen Zuckerersatz. Mehr als 1.800 Ratten wurden untersucht. Das Ergebnis: Aspartam erhöht das Risiko von Nierenkrebs und Tumorerkrankungen im Kopf.
Der Süßstoff Aspartam steht wieder einmal auf der Watchlist internationaler Wissenschaftler: Bei der internationalen Konferenz über Krebs und Umweltwissenschaften, die Ende September in Italien über die Bühne ging, präsentierte die European Ramazzini Foundation for Cancer Research aus Bologna die jüngste Studie zum künstlichen Zuckerersatz. Mehr als 1.800 Ratten wurden untersucht. Das Ergebnis: Aspartam erhöht das Risiko von Nierenkrebs und Tumorerkrankungen im Kopf.
Doch diese Ergebnisse waren nicht alles: Erst im [LINK "http://www.ramazzini.it/fondazione/docs/AspartameGEO2005.pdf" ]Juli 2005 hatte das Institut an weiblichen Ratten eine signifikant höhere Rate an Leukämie und Lymphomen attestiert. Und das bei Dosen, die sehr nahe an jene von Menschen, die zuckerfreie Getränke zu sich nehmen, herankommt.
Aspartam-Hersteller wehren sich
Wie die Zeitung Guardian berichtete, wehren sich die Aspartam-Hersteller heftig gegen diese Ergebnisse. Sie stehe in Konflikt mit Hunderten anderen, positiven Studien, die eine Gefahrlosigkeit des Kunstzuckers beweise. Doch damit endet die Kritik der Hersteller nicht: Sie stellen das gesamte Forschungsinstitut in Frage und werfen den Wissenschaftler "kriminielles Handeln" vor, da die Daten ohne vorherige Einsicht der Behörden veröffentlicht wurden.
Mehr als 6.000 Getränke und Lebensmittel beinhalten Zuckerersatz
Logisch, dass die Wogen hochgehen: [LINK "http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam" ]Aspartam (auch als E 951 bezeichnet) findet sich immerhin in rund 6.000 Lebensmitteln – bevorzugt in Getränken wie Cola-Getränken, aber auch in Joghurts, Kaugummis, Zerealien, Snacks, Süßigkeiten und Desserts. Der Stoff ist 200 Mal süßer als Zucker. Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als 350 Mio.Menschen regelmäßig Lebensmittel mit dem Süßstoff zu sich nehmen. Experten rechnen, dass mehr als 60 Prozent aller Süßstoffe auf Aspartam entfallen.
Nach Angaben der European Food Safety Authority gibt es bisher keine gesundheitlichen Bedenken gegen Aspartam. Obwohl es eine "kontroversielle Geschichte" des Süßstoffes gibt, da er sehr häufig von Kindern und Schwangeren zu sich genommen wird. "Das war der Grund, warum wir Studien über Aspartam durchgeführt haben", erklärt Morando Soffritti, Direktor des Instituts.
Aspartam: "Multipotenzielles Karzinogen"
Drei Jahre lang haben die Forscher die Ratten untersucht, denen sechs verschiedenen Dosen des Süßstoffs verabreicht wurden. Das Ergebnis lautet: "Aspartam ist ein multipotenzielles Karzinogen". Doch damit ist immer noch nicht genug Forschungsarbeit geleistet, wie das Institut berichtet. Nun soll eine weitere Studie an Embryos von Ratten und Mäusen folgen.
Aspartam besteht aus Aminosäuren und zerfällt in die Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure sowie Methanol. Gerade vor dem giftigen Methanol warnen die Forscher. Seine giftige Wirkung beruht auf der in der Leber erfolgenden Oxidation zu Formaldehyd und später zu Ameisensäure. Aspartam darf außerdem von Menschen mit der Krankheit Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Deshalb müssen Lebensmittel, die Aspartam enthalten, den Hinweis "enthält eine Phenylalaninquelle" tragen.
Die großen Hersteller des Süßstoffes protestieren gegen die Ergebnisse: Allen voran der japanische Konzern Ajinomoto. Der Süßstoff sei seit 25 Jahren unbedenklich. Die Hersteller argumentieren, dass Aspartam einen wesentlichen Beitrag leiste, um die Kalorienzufuhr zu verringern.
Süßstoff produziert Heißhungerattacken
"Das ist falsch. Die künstliche Süßstoffe bewirken nämlich, dass es spätestens 90 Minuten nach der Einnahme ein wahnsinniger Heißhunger entsteht", so Mediziner Klaus Rhomberg im pressetext-Interview. "Der Organismus nimmt den Süßstoff nämlich als Zucker wahr und stellt sich darauf ein. Dadurch fällt der Glukosespiegel im Körper", erklärt der medizinische Biologe. Die Folge sei dann eine wahre Fressattacke. Auch in der Schweinemast funktioniere das. Rhomberg weist außerdem daraufhin, dass Aspartam wie auch zahlreiche andere Nahrungsmittelzusatzstoffe von gentechnisch manipulierten Mikroorganismen hergestellt wird. "Dies wissen die wenigsten Menschen", meint der Mediziner abschließend.
Allen Kritiken zum Trotze hat die International Sweeters Association erst in der Vorwoche erklärt, dass Aspartam eines der am häufigsten getesteten Lebensmittelzusatzstoffe ist. "Alle Evaluierungen wurden von unabhängigen und international anerkannten Forschungsstellen durchgeführt und diese hätten es als sicher eingestuft", hieß es in der Aussendung.
6. November 2010
Wir Essen uns Krank , dank geht an Ingo Axer
Vorab ein paar Infos zum abspielen der FilmeDie Filme sind in einer recht guten Qualität aufgenommen und eingestellt. Dementsprechend groß sind die Datenpakete. Es ist sinnvoll, die Filme nach dem Anklicken einen Moment laden zu lassen, indem man die Pause-Taste am Player aktiviert. Dann können diese auch bei einer langsameren Internetverbindung geschaut werden. Bei einer schnellen Verbindung ist das nicht notwendig. Manche Anbieter von Videoservern schalten schon mal eine Werbung vor dem Hauptfilm bzw. es öffnet sich ein neues Fenster. | |
Plastic Food "Ein Zusammenschnitt der PHO" | |
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Dr. Franken-Foods KücheHier bekommen Sie einen weiteren "kleinen" Einblick hinter die Kulissen der „feinen“ Hochglanzwerbung und der „Alles ist gut Schulter-Klopfer“. | |
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Wir Essen uns KrankDieser Film fasst einen Großteil der Themen zusammen, auf die wir schon seit geraumer Zeit hinweisen. Er zeigt auf, dass sogenannte "Menschen vom Fach" selbst nicht wissen, was diese z.B. in einer Ernährungsberatung an Mist verbreiten. Hier wird unverblümt angesprochen, dass Täuschung zum Geschäft gehört und dies sogar vom Gesetzgeber unterstützt wird. Hier nun endlich ein Film der zusammen fasst, wie es um unsere Lebensmittel und das Wissen darum steht. Und auch wenn hier hin und wieder Firmennamen genannt werden, ist das keinesfalls als Werbung für diese Betriebe zu verstehen. Das würde ich erst gutheißen, wenn diese nur biologische Kost produzieren und kein Fertigfutter anbieten würden. | |
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Der Preis der Chemie...den zahlen wir! | |
| Liebe Grüße, Ingo | |
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So füttert man Konsumenten heran!!!Das kurze "Schnittwerk" macht deutlich, wie wir von Geburt an für die Industrie angefüttert werden. | |
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Das Geschäft mit dem KrebsTja und wer profitiert von den "feinen" Chemie-Leckereien? Klar...die Pharma-Industrie. | |
| Krebs Profite (Mike Adams, Dan Berger) | |
| In Israel leben ca. 7,3 Millionen Einwohner. Dort gibt es sage und schreibe "nur" 152 Krebstote im Jahr. | |
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Quelle:
http://www.private-health-organisation.de//aspartam-die_suessstoff-epidemie/wir_essen_uns_krank.htm
dies ist die Seite von
Ingo Axer
die ASPARTAM-VERBRECHER haben sich umbenannt in AMINO-SWEET
Auch wenn es wohl den meisten unglaublich oder wahnsinnig vorkommt: mindestens seit fast 100 Jahren unterstehen wir dem Regiment von Psychopathen, die ihre Herrschaft auch dadurch vergrössern, indem sie die Menge der verbliebenen Nicht-Psychopathen durch synergetische Massnahmen reduzieren.
Während die alten “unmodernen” Faschisten noch dazu angehalten wurden, klassische Methoden wie Schusswaffen oder Giftgas zu verwenden, um nicht-genehme Weltbevölkerung zu “entsorgen, machen die “modernen” Faschisten dies nun mit Nährstoff-Entzug, Ersatz natürlicher Nahrung durch synthetische, Zusatzstoffe, Arzneimittel, Ultraschall, Chemtrails, “Schutz”-Impfungen und anderen fortschrittlichen Dingen.
Ein weiterer “Fortschritt”: der Tod kommt “schleichend” in Gestalt von Tumoren, Infarkten, Schlaganfällen oder zuvor kann “man” mittels MS, Parkinson oder Alzheimer noch Zusatz-Profit aus diesem Tod einstreichen.
ASPARTAM, eine der Ausgeburten von Rothschilds Monsanto-Konzern, zufällig entdeckt und Derivat des im Vietnam-Krieg eingesetzten Entlaubungsmittels AGENT-ORANGE ist eine der erfolgreichen Fallen, in die die Menschheit mit “light” , “schlank” und “gesund” gelockt wurde und mit Erstaunen feststellt, dass sie immer fetter und schlabbriger wird…..
Man muss wissen, dass es in den USA nicht ohne Grund seit fast 100 Jahren eine “FOOD and DRUG Administration” (FDA) gibt, wo der Monsanto-Direktor, der gestern ein schleichendes Gift am Markt installiert hat heute der Aufseher ist, der diese neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse administriert und morgen der Direktor des Pharmakonzerns, das dann das “todsichere” Gegenmittel gegen die Folgen des Gifts entdeckt hat.
Zu dieser zornigen Vorrede wurde ich angeregt durch den folgenden Artikel- (Quelle) offenbar gibt es immer noch genügend Dumme, die nicht kapiert haben, warum der Zucker zu “Teufelszeug” erklärt werden musste !
Vom Zucker leben kleine Bauern , vom Süss-Stoff leben Rothschilds Konzerne !
- Ajinomoto, der weltweit größte Hersteller von Süßstoffen (u.a. Mononatriumglutamat = Gehirnzerstörer) hat sich in letzter Zeit etwas geärgert. Er ärgert sich, weil dank des wachsenden Bewusstseins der Verbraucher, sein bestes Produkt (neben Glutamat), nämlich Aspartam, gar nicht mehr so beliebt ist. Nein es kommt sogar immer mehr in Verruf – und das aus gutem Grunde.
- Aspartam ist ein künstlich hergestellter Süßstoff. Entdeckt wurde Aspartam 1965, durch Zufall, von einem Chemiker namens J. M. Schlatter, des pharmazeutischen Unternehmens G.D. Searle & Company. Finden wollte Schlatter eigentlich ein Medikament gegen Geschwüre. Dabei mischte er Asparaginsäure mit Phenylalanin, zwei natürlich vorkommende Aminosäuren und stellte fest, dass diese neue Verbindung einen ganz süßen Geschmack hat.
- Nun, auch nicht schlecht. Ein Süßstoff wurde gefunden. Also deklarierte das damalige Unternehmen G.D. Searle & Company diesen neuen Stoff (der eigentlich als Arzneimittel gedacht war) als Lebensmittel-Zusatzstoff und wollte sich eine Zulassung bei der FDA (Food and Drug Administration) holen.
- 1970 wurde Aspartam dann auch patentiert. Nun bemühte sich G.D. Searle & Company sozusagen darum einen “Gruppengeist mit der FDA zu pflegen”, um die Zulassung für ihre Chemikalien zu fördern. Manche Leute gebrauchen dafür auch das Schimpfwort Lobbyismus.
- 1973 legte G.D. Searle & Company der FDA ihre eigenen (also hausinterne) Studien zu Aspartam vor. Das waren natürlich ganz klar “unabhängige” Studien mit dem Ergebnis – ganz dick in roter Farbe: Unbedenklich. Nicht gesundheitsschädigend…
- Natürlich gab es dazu auch ganz andere Ansichten. Es gab zahlreiche Einwände von Wissenschaftlern, die bestätigten, dass Aspartam ein gefährliches Toxin ist. Also alles andere als unbedenklich. Es gab Beweise dafür, dass Aspartam u.a. neurologische Schädigungen des Gehirns, Krebstumore / krebsartige Geschwülste und Störungen des Hormonsystems auslösen kann.
- Trotz dieser Gegenstimmen und Beweise konnte im Jahre 1974 die FDA von Searle davon überzeugt werden, den kommerziellen Gebrauch von Aspartam in einigen Produkten zu genehmigen. Aspartam hat sich somit auf dem globalen Markt durchgesetzt, mit Ausnahme von wenigen Ländern, in denen es verboten ist. Nun, die Geschichte von Aspartam ist ziemlich langwierig. 1986 wurde das Unternehmen G.D. Searle & Company eben von Monsanto übernommen und führte die Produktion von Süßstoffmitteln als selbständiger Unternehmensteil unter dem Namen NutraSweet Company fort. Später, nach 1996, hat Ajinomoto die Produktion von Aspartam aufgenommen.
- Tatsache ist, dass Aspartam seit gut 25 Jahren, in einigen unserer Nahrungsmittel enthalten ist. Vor allem in SoftDrinks, Kaugummis und zuckerfreien Desserts. Da wo mit Zuckerfrei geworben wird, sollte man schon vorsichtiger sein und genau hinschauen was unter den Inhaltsstoffen dabei ist. Aspartam wird auch häufig als Zusatzstoff E951 angegeben.
- Warum ist es überhaupt möglich, dass solche Chemikalien, trotz ihrer Toxizität und massiv gesundheitsschädigenden Auswirkungen, in unsere Lebensmittel gebracht werden dürfen? Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die weltweit tägliche Praxis des Lobbyismus. Der Kapitalismus bringt die Korruption mit sich. Es ist der Druck von sehr einflussreichen Unternehmen, die ihre eigenen Interessen vertreten. Diese Interessen drehen sich eben immer um den maximalen Profit.
- So werden praktisch alle Medikamente und Lebensmittel-Zusatzstoffe durch die FDA genehmigt, nicht weil die Wissenschaft ihre Unbedenklichkeit gezeigt hat, sondern weil die Unternehmen mit monetären Zahlungen in Multi-Millionen-Dollar-Höhe Einfluss auf die Zulassungen nehmen. Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass Führungskräfte nach einem offiziellen Ausscheiden aus einem dieser Unternehmen, nicht selten und “rein zufällig“, ihr Amt dann plötzlich in einer Kontroll- oder Zulassungsbehörde ausüben… Inoffiziell sind diese Führungskräfte doch immer noch auf der Gehaltsliste ihrer “ehemaligen” Firma. Aber das ist ja heutzutage ganz normal.
- Eine gute Entwicklung ist, dass die Verbraucher, zwar sehr langsam, aber doch immer bewusster werden, was ihre Ernährung und Gesundheit betrifft. Und die Wahrheit über Aspartam und andere schädliche Zusatzstoffe spricht sich herum. Ja und genau deshalb dachte sich der Süßstoff-Konzern Ajinomoto, er müsse eine neue Marketing-Strategie versuchen. Die Strategie ist schlicht, dass dem Süßstoff Aspartam nun einen neuen Namen verliehen wird. Ansprechend und einprägsam: AminoSweet.
- Zugegeben, AminoSweet klingt doch wirklich ganz nett. Damit werden sich sicherlich einige Verbraucher täuschen lassen. Wer wird auch gleich herausfinden, dass AminoSweet in Wirklichkeit Aspartam ist? Und die Werbung, schlanke Frauen, einfach super! Z.B. hier: www.aminosweet.info Only Sugar Tastes As Good. Ist doch klasse, oder?!
- Ich sage es mal auf gut Deutsch: Lassen Sie sich nicht von diesem Scheiß täuschen! Das ist ein verzweifelter Versuch der Süßstoff-Industrie die Multi-Milliarden-Cash-Cow noch länger am Leben zu erhalten.
5. November 2010
31. Oktober 2010
Aspartam – süßes Gift?
29. Aug, 2010 1 Kommentar
Der kalorienarme Nahrungmittelzusatz Aspartam ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten. Nicht nur in sogenannten “zuckerfreien” Produkten wird mit Aspartam gesüßt (Kaugummi, Softdrinks, u.a.), sondern auch in vielen fettreduzierten Light-Produkten (wie beispielsweise Joghurts).
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999).
Angeblich stand Aspartam bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung
aspartam-chemische-formelL-Aspartyl-L-Phenylalanin-Methylester (so die chemische Bezeichnung) wird aus genmanipulierten Bakterien hergestellt und wird in mehr als 9.000 Produkten eingesetzt.
Aspartam zerfällt im menschlichen Körper in seine Bestandteile Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%).
Methanol (chemischer Methylalkohol) kann bereits in geringen Mengen eingenommen schnell zu einer Schädigung der Nerven, der empfindlichen Sehnerven sowie der Gehirnzellen und im Extremfall bis zum Tod führen.
Die Auswirkungen von Aspartam auf den Körper ist dennoch höchst umstritten.
chemische-gefahr
Die einen sprechen von schweren Gesundheitsschäden – die Beschreibung der Symptome reicht von Stimmungsschwankungen und Konzentrationsstörungen über chronische Stoffwechselkrankheiten und Allergien, Hör- oder Sehverlust bis hin zu MS und Gehirntumoren. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Studien, die Aspartam “Unbedenklichkeit” bescheinigen – ob diese Studien von der Nahrungsmittel-Industrie finanziert wurden, sei dahingestellt.
Solange von offizieller Seite hier keine Gesundheitswarnung ausgesprochen wird, liegt es wohl bei jedem Einzelnen sich selbst ein Bild zu machen.
Aspartam
Aspartam - Biochemischer Kampfstoff in Lebensmitteln
E-Stoff - Das Pilzbekämpfungsmittel auf dem Frühstücksbrot
http://www.zusatzstoffe-online.de/lexikon/
| Aspartam - mehr als nur ein Süßstoff?
Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).
Doch es gibt eine Alternative zu Aspartam und Co.:
STEVIA !
Leider in der EU Deutschland (noch) verboten - angeblich wegen fehlender Unbedenklichkeitsuntersuchungen - jedoch in vielen Läden, Gärtnereien und Reformhäusern käuflich zu erwerben.
Aspartam verursacht:
(Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente.) | ||
| Angstzustände Chronischer Husten Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykemie und Hyperglykemie) Haarausfall Tod | ||
Weitere Informationen:
http://nirakara.de/Aspartam.htm
Herstellung von Aspartam:
http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/291.e951_aspartam.html
Aspartam in der Schwangerschaft:
http://bcag.twoday.net/stories/3949644/
Zeitschrift Stern:
http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Aspartam-S%FC%DF--/552001.html
Englische Informationen:
http://members.cox.net/davehanson/weirdworld/aspartame.htm
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| Danone Giftimel | Guten Hunger! | Das kennt ja jeder. | Giftmilch mit dreifacher Dröhnung |
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| "Optiwell" Produktpalette | Der giftige "Bauer" - Joghurt | Schlecker-Giftbonbons | Heute schon vergiftet? |
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Des Weiteren enthalten in:
Coca-Cola Light/Zero - Produkte
Diät - Getränke (Multivitaminsäfte)
Bauer Light - Joghurt
Campina-Diät-Joghurt (Optiwell)
"Fettreduzierte" Speisen (fast flüssig) und Getränke
Milchgetränke
Kaugummi
Süßwaren
Bonbons
Macht sich heute noch einer ernsthaft Gedanken, was er da gerade isst, und was da eigentlich drin ist? Oder welcher "Betrug" mit Lebensmitteln begangen wird, nur damit die "Sache" nett aussieht? Ich habe vor ein paar Wochen zufällig einen Artikel über Aspartam entdeckt und bin neugierig geworden - aber vor allem auch angeekelt worden. Schnurstracks ging ich an einer Tankstelle an das Süßigkeitenregal und wollte die Behauptungen überprüfen, ob in wirklich allen Kaugummis das gefährliche Zeug drin ist. Und was glaubst du? Es stimmt! Ob nun Orbit, Wrigleys Spearmint, Juicy Fruit, Airwave, Vivil oder anderer Kram - in allem steckt das Giftzeug drin! Einen Schritt weiter stand ich am Getränkeregal in der Tankstelle und drehte die "Coca-Cola-Company-Flaschen" um. Ganz klein, oder auch manchmal im Inhaltsstoffentext versteckt, stand drauf, "*enthält eine Phenyanalinquelle". Aber mal ganz abgesehen, von diesem Kampfstoff; Was wir heutzutage essen, will man besser gar nicht wissen. Da isst man Kot von roten Blattläusen, trinkt reinste Phosphorsäure, die sogar ein Stück Fleisch über Nacht verschwinden lässt, isst gezielt Diät-Produkte, die aber auch nur getarnte Pilzvernichter sind - usw.
Neulich war ich in einem Supermarkt einkaufen. Das Brot sah gut aus, das da im Regal lag. Ohne groß zu gucken habe ich es eingepackt. Zu Hause mache ich dann das Brotpäckchen auf und schaue mir die Inhaltsstoffe an. "Komisch", dachte ich nur, "was soll denn Malzextrakt im Vollkornbrot?" Als ich die erste Scheibe in der Hand hielt, entdeckte ich das Geheimnis des Malzes: Es ist Farbstoff! Das Brot war, trotz dass es ein "Natursauerteig-Vollkornbrot" war, ein schneeweißes Brot mit Körnern! Mit 85% Weizenanteil, nur 15% Roggenschleie (kein Mehl), ist das der offensichtlichste Betrug, den man meinem Auge je untergejubelt hatte! Was soll das denn?! Ein gesundes Brot ist dunkel, und nicht weiß. Nun habe ich jedoch ein weißes Brot in der Hand, welches mit einem braunen Farbstoff einfach eingefärbt wurde! Wo führt denn das noch hin?! Ist denn der Preiskampf wirklich so hoch, dass man kein richtiges Brot mehr backen kann? Weizen kostet ja nix, im Verhältnis zum Roggen. Doch wenn ich ein dunkles Brot kaufen will, dann sollte es auch ein sein und kein durchgefärbtes Stück Sondermüll!
Wenn man sich nur mal wahllos die Zusatzstoffe in diesem Lexikon anschaut, wird einem nach ein paar gezielten Klicks spei übel.
Beispiel:
E 954 - Saccharin und seine Natriumsalze, Kaliumsalze und Calciumsalze
Künstlich hergestellter Süßstoff. Ein Süßungsmittel, dass keine Kalorien enthält. Ist 500 mal süßer als Zucker. Kann bei hohen Konzentrationen einen metallischen Beigeschmack hervorrufen
Verwendung: Getränke, Desserts, Marmeladen, energiereduzierte bzw. zuckerfreie Süßwaren auf der Basis von Kakao oder Trockenfrüchten, süßsaure Obst- und Gemüsekonserven, süßsaure Fisch-, Meeres- und Weichtierkonserven, Soßen und Senf, Alkoholische Getränke, Knabbererzeugnisse aus Getreide oder Nüssen, Nahrungsergänzungsmittel, Saccharin wird darüber hinaus in Kosmetika, Arzneimitteln und Futtermitteln eingesetzt
Zulassung: Die Weltgesundheitsorganisation hat eine duldbare tägliche Aufnahmemenge von 5 mg pro kg Körpergewicht festgelegt. Das sind z.B. für einen 70 kg schweren Menschen ca. 21 Süßstofftabletten pro Tag, wenn eine Tablette 16,5 mg Saccharin enthält. Darf als Verunreinigung Toluolsulfonamid enthalten, das auch als Weichmacher und Pilzbekämpfungsmittel in der Landwirtschaft verwendet wird und im Tierversuch krebsauslösend wirkt. In den USA müssen mit Sacharin gesüßte Produkte den Hinweis tragen, dass durch die Fütterung von Saccharin in Tierversuchen Krebs ausgelöst wird.
Kann allergische Reaktionen auslösen.
noch ein Beispiel:
E 621 - Mononatriumglutamat, Natriumglutamat
Künstlicher Geschmacksverstärker auf pflanzlicher Basis.
Natriumverbindung der Glutaminsäure. Siehe E 620.
Natriumsalz der Glutaminsäure, sorgt für einen intensiven und abgerundeten würzig-fleischigen Geschmack.
Herstellung: Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
Wird aus Glutaminsäure hergestellt.
Unverträglichkeit und Gesundheitsschädigung:
Kann allergische Reaktionen auslösen.
Kann Migräne auslösen.
Für empfindliche Menschen bedenklich. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
Steht unter Verdacht, bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr bei empfindlichen Menschen ein Taubheitsgefühl im Nacken, Rücken und Armen sowie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Schwächegefühl auszulösen. Überdosierungen sind möglich, weil diese von der Zunge nicht mehr wahrgenommen werden. Durch neuere Studien konnte der Verdacht zwar nicht bestätigt, aber auch nicht ganz ausgeräumt werden, dass dies durch Histamin ausgelöst wird.
Auch bekannt als "China Restaurant Syndrom".
E 912 = Montansäureester = Aus Braunkohle extrahierte Pflanzenwachse E 230 = Biphenyl, Diphenyl = Künstliche, pilztötende Stoffe für die Schalen von Zitrusfrüchten oder deren Einwickelpapier. führt zu Wachstumsstörungen, Nierenschäden, Blasenkrebs und verminderter Fruchtbarkeit. E 210 = Benzoesäure = Künstlicher hergestellter Konservierungsstoff. = Kann Allergien auslösen, insbesondere bei Personen mit Asthma, Heuschnupfen oder Hautallergien. E 450 = praktisch überall drin = Diphosphate, Dinatriumdiphosphat, Trinatriumdiphosphat, Tetranatriumdiphosphat, Dikaliumdiphosphat, Tetrakaliumdiphosphat, Dicalciumdiphosphat, Calciumdihydrogendiphosphat = Kann allergische Reaktionen auslösen. Bei phosphatarmer Ernährung meiden. In hohen Dosen wird die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Eisen im Körper behindern. Umstritten ist noch, ob sie bei Kindern übernervöses Verhalten und Konzentrationsstörungen (Hyperaktivität) hervorrufen können. E 124 = Cochenillerot A, Ponceau 4R = Es wird vermutet, dass Cochenillerot A Hautreaktionen, wie die Neurodermitis, auslösen kann.
Im Katzen- und Hundefutter verboten
Hohe Phosphataufnahmen können zu Knochenschwund und Kalkablagerungen führen. - Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
In Schweden und Norwegen verboten.
Ich möchte wirklich kein Spielverderber sein, aber in Zukunft werde ich genau prüfen, was in unserem Einkaufswagen landet.
Übrigens: Stiftung Warentest war angenehm überrascht, dass 90% BIO-Obst und Gemüse, das in Deutschland verkauft wird, pestizidfrei ist
Makaber, dass 90% des konventionelles Obstes und Gemüses pestizidbelastet ist. Traurig traurig...
Infos dazu: hier
Liste der E-Stoffe: http://www.heko.ch/toxin/
Lexikon der Gutgläubigkeit: http://www.zusatzstoffe-online.de/lexikon/
Usere versüßte Hölle
Aspartam ist ein Nerven-Gift , das die Nerven abtötet .
9.000 Produkte enthalten Aspartam .
Hier sind nur ein Paar !!!
Zutaten: Zucker, Kaumasse, Glukosesirup, Feuchthaltemittel Glycerin, Säuerungsmittel:
Citronensäure, Maisstärke, Aromen, Emulgator Sojalecithin, Verdickungsmittel: Gummi Arabicum,
Maltodextrin, =, Acesulfam K, Antioxidationsmittel BHA,
Farbstoffe E104, E160a, E162, E133.
Enthält eine Phenylalaninquelle.
Mit Klick vergrößern
2 geeignete "Opfer": Coke Zero und Powerade
Aspartam - Biochemischer Kampfstoff in Lebensmitteln
E-Stoff - Das Pilzbekämpfungsmittel auf dem Frühstücksbrot
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| Danone Giftimel | Guten Hunger! | Das kennt ja jeder. | Giftmilch mit dreifacher Dröhnung |
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| "Optiwell" Produktpalette | Der giftige "Bauer" - Joghurt | Schlecker-Giftbonbons | Heute schon vergiftet? |
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Wrigley's Spearmint
- Inhalt: 15 Streifen
- Milder Geschmack
- Die Mindesthaltbarkeit (MHD) beträgt mindestens 5 Monate Kaugummi mit Minzgeschmack.
Zutaten: Zucker, Kaumasse, Dextrose, Glukosesirup, Aromen, Feuchthaltemittel Glycerin, Geschmacksverstärker Aspartam, Emulgator Sojalecithin, Antioxidationsmittel BHA.
Enthält eine Phenylalaninquelle.
0% Zucker. 100% GIFT = Aspartam
Zutaten: Wasser, Kohlensäure, Farbstoff E150d, Säuerungsmittel E338 und E330, Süßstoffe: Natriumcyclamat, Acesulfam-K und Aspartam (enthält eine Phenylalaninquelle), Koffein (Erhöhter Koffeingehalt 25 mg/100 ml), Antioxidationsmittel Ascorbinsäure, natürliches Aroma
Natürliches Mineralwasser, Zucker, Limonadengrundstoff: (Farbstoff E150d, Säuerungsmittel Citronen- und Phosphorsäure, Vitaminmischung: Vitamin C, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6, Folsäure; natürliches Aroma, Coffein, Sabilisator Johannisbrotkernmehl); Kohlensäure, Süßstoff Aspartam .
ALLE 5 Kaugumis
Ja Grippostad auch
Zusammensetzung: 600 mg Paracetamol, Hilfstoffe: Ascorbinsäure, Aspartam, mehrCitronensäure, wasserfrei, Ethyl cellulose, Kohlenhydrate, Phenylalanin, Saccharose, Silicium dioxid, hochdispers, Zitronen Aroma


ALLE CHUPA CHUPS produkteTALCID KAUTABLETTEN 1000mg (20 Stück)
Zusammensetzung: 1000 mg Hydrotalcit, Hilfstoffe: Aromastoffe, natürlich und naturidentisch, Aspartam, Cellulose, mikrokristallin, Croscarmellose, Natriumsalz, Magnesium stearat, Pfefferminz Aroma, Phenylalanin, Silicium dioxid, hochdispers, Stärke, vorverkleistert, Xylitol
LEFAX Activolax
Zusammensetzung: 5.9 g Macrogol 3350, Hilfstoffe: Acesulfam, Kaliumsalz, Arabisches Gummi, mehrAspartam, Gesamt Kalium Ion, Gesamt Natrium Ion, Kalium chlorid, Lecithin, Maltodextrin, Natrium chlorid, Natrium hydrogencarbonat, Natrium sulfat, wasserfrei, Phenylalanin, Saccharose, Silicium dioxid, Zitronen Aroma
Aspirin effect Granulat
Zusammensetzung: 500 mg Acetylsalicylsäure, Hilfstoffe: mehrAromastoffe, natürlich und naturidentisch, Ascorbinsäure, Aspartam, Citronensäure, wasserfrei, Mannitol, Natrium dihydrogencitrat, Natrium hydrogencarbonat, PhenylalaninASPIRIN EFFECT
Imodium akut lingual
Zusammensetzung: 1.86 mg Loperamid, 2 mg Loperamid hydrochlorid, Hilfstoffe: Aspartam, Gelatine
Hermes Cevitt Abwehr Direct
Zusammensetzung: 300 mg Ascorbinsäure, Aspartam, 5 mg Citrusflavonoide, 50 mg Histidin, Natrium ascorbat, Phenylalanin, Zink citrat, 10 mg Zink Ion, Hilfstoffe: Acesulfam, Kaliumsalz, Aromastoffe, natürlich und naturidentisch, Calcium carbonat, Carmellose, Natriumsalz, Gesamt Kohlenhydrate, Magnesium stearat, Natrium citrat, Pflanzenfett, gehärtet, Silicium dioxid, Sorbitol, Trimagnesium dicitrat, Xylitol
Glucosamin-ratiopharm® 1500 mg
Hinweis: Glucosamin-ratiopharm® enthält Aspartam und Sorbitol
Also das waren nur ein paar von den 9.000 Produkten !!!
usw.




Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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