NEUE BLOGS 2014

Posts mit dem Label Aspartam werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Aspartam werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

7. November 2010

Süßstoff Aspartam ist krebserregend

01.04.2004 - 22:00 Uhr
Süßstoff Aspartam ist krebserregend

Süßstoff Aspartam ist krebserregend

Der Süßstoff Aspartam steht wieder einmal auf der Watchlist internationaler Wissenschaftler: Bei der internationalen Konferenz über Krebs und Umweltwissenschaften, die Ende September in Italien über die Bühne ging, präsentierte die European Ramazzini Foundation for Cancer Research aus Bologna die jüngste Studie zum künstlichen Zuckerersatz. Mehr als 1.800 Ratten wurden untersucht. Das Ergebnis: Aspartam erhöht das Risiko von Nierenkrebs und Tumorerkrankungen im Kopf.

Doch diese Ergebnisse waren nicht alles: Erst im [LINK "http://www.ramazzini.it/fondazione/docs/AspartameGEO2005.pdf" ]Juli 2005 hatte das Institut an weiblichen Ratten eine signifikant höhere Rate an Leukämie und Lymphomen attestiert. Und das bei Dosen, die sehr nahe an jene von Menschen, die zuckerfreie Getränke zu sich nehmen, herankommt.

Anzeige

Aspartam-Hersteller wehren sich
Wie die Zeitung Guardian berichtete, wehren sich die Aspartam-Hersteller heftig gegen diese Ergebnisse. Sie stehe in Konflikt mit Hunderten anderen, positiven Studien, die eine Gefahrlosigkeit des Kunstzuckers beweise. Doch damit endet die Kritik der Hersteller nicht: Sie stellen das gesamte Forschungsinstitut in Frage und werfen den Wissenschaftler "kriminielles Handeln" vor, da die Daten ohne vorherige Einsicht der Behörden veröffentlicht wurden.

Mehr als 6.000 Getränke und Lebensmittel beinhalten Zuckerersatz
Logisch, dass die Wogen hochgehen: [LINK "http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam" ]Aspartam (auch als E 951 bezeichnet) findet sich immerhin in rund 6.000 Lebensmitteln &#8211 bevorzugt in Getränken wie Cola-Getränken, aber auch in Joghurts, Kaugummis, Zerealien, Snacks, Süßigkeiten und Desserts. Der Stoff ist 200 Mal süßer als Zucker. Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als 350 Mio.Menschen regelmäßig Lebensmittel mit dem Süßstoff zu sich nehmen. Experten rechnen, dass mehr als 60 Prozent aller Süßstoffe auf Aspartam entfallen.

Nach Angaben der European Food Safety Authority gibt es bisher keine gesundheitlichen Bedenken gegen Aspartam. Obwohl es eine "kontroversielle Geschichte" des Süßstoffes gibt, da er sehr häufig von Kindern und Schwangeren zu sich genommen wird. "Das war der Grund, warum wir Studien über Aspartam durchgeführt haben", erklärt Morando Soffritti, Direktor des Instituts.

Aspartam: "Multipotenzielles Karzinogen"
Drei Jahre lang haben die Forscher die Ratten untersucht, denen sechs verschiedenen Dosen des Süßstoffs verabreicht wurden. Das Ergebnis lautet: "Aspartam ist ein multipotenzielles Karzinogen". Doch damit ist immer noch nicht genug Forschungsarbeit geleistet, wie das Institut berichtet. Nun soll eine weitere Studie an Embryos von Ratten und Mäusen folgen.

Aspartam besteht aus Aminosäuren und zerfällt in die Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure sowie Methanol. Gerade vor dem giftigen Methanol warnen die Forscher. Seine giftige Wirkung beruht auf der in der Leber erfolgenden Oxidation zu Formaldehyd und später zu Ameisensäure. Aspartam darf außerdem von Menschen mit der Krankheit Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Deshalb müssen Lebensmittel, die Aspartam enthalten, den Hinweis "enthält eine Phenylalaninquelle" tragen.

Die großen Hersteller des Süßstoffes protestieren gegen die Ergebnisse: Allen voran der japanische Konzern Ajinomoto. Der Süßstoff sei seit 25 Jahren unbedenklich. Die Hersteller argumentieren, dass Aspartam einen wesentlichen Beitrag leiste, um die Kalorienzufuhr zu verringern.

Süßstoff produziert Heißhungerattacken
"Das ist falsch. Die künstliche Süßstoffe bewirken nämlich, dass es spätestens 90 Minuten nach der Einnahme ein wahnsinniger Heißhunger entsteht", so Mediziner Klaus Rhomberg im pressetext-Interview. "Der Organismus nimmt den Süßstoff nämlich als Zucker wahr und stellt sich darauf ein. Dadurch fällt der Glukosespiegel im Körper", erklärt der medizinische Biologe. Die Folge sei dann eine wahre Fressattacke. Auch in der Schweinemast funktioniere das. Rhomberg weist außerdem daraufhin, dass Aspartam wie auch zahlreiche andere Nahrungsmittelzusatzstoffe von gentechnisch manipulierten Mikroorganismen hergestellt wird. "Dies wissen die wenigsten Menschen", meint der Mediziner abschließend.

Allen Kritiken zum Trotze hat die International Sweeters Association erst in der Vorwoche erklärt, dass Aspartam eines der am häufigsten getesteten Lebensmittelzusatzstoffe ist. "Alle Evaluierungen wurden von unabhängigen und international anerkannten Forschungsstellen durchgeführt und diese hätten es als sicher eingestuft", hieß es in der Aussendung.

6. November 2010

Fluorid - Aspartam (4:13min) - Agenda 21 (5:39min) -Must see shows which parts of USA will be gone Agenda 21 (7:38min)

Wir Essen uns Krank , dank geht an Ingo Axer

Vorab ein paar Infos zum abspielen der Filme

Die Filme sind in einer recht guten Qualität aufgenommen und eingestellt. Dementsprechend groß sind die Datenpakete. Es ist sinnvoll, die Filme nach dem Anklicken einen Moment laden zu lassen, indem man die Pause-Taste am Player aktiviert. Dann können diese auch bei einer langsameren Internetverbindung geschaut werden. Bei einer schnellen Verbindung ist das nicht notwendig. Manche Anbieter von Videoservern schalten schon mal eine Werbung vor dem Hauptfilm bzw. es öffnet sich ein neues Fenster.

Ignoriert das bitte und klickt diese einfach weg wenn sich eine öffnet. Es gibt leider selten Anbieter, die Filmlängen bis zu 30 Minuten zulassen. Bei Fragen oder Problemen schickt mir bitte einfach eine E-Mail.



Plastic Food "Ein Zusammenschnitt der PHO"






Dr. Franken-Foods Küche

Hier bekommen Sie einen weiteren "kleinen" Einblick hinter die Kulissen der „feinen“ Hochglanzwerbung und der „Alles ist gut Schulter-Klopfer“.

Verrückt eigentlich! Analog-Käse darf „Käse“ genannt werden aber die Soja-Milch musste in Soja –"Drink" umbenannt werden. Nun ja,
aber das soll ja jetzt nicht das Thema sein.... ;-)

Liebe Grüße, Ingo Axer






Wir Essen uns Krank

Dieser Film fasst einen Großteil der Themen zusammen, auf die wir schon seit geraumer Zeit hinweisen. Er zeigt auf, dass sogenannte "Menschen vom Fach" selbst nicht wissen, was diese z.B. in einer Ernährungsberatung an Mist verbreiten. Hier wird unverblümt angesprochen, dass Täuschung zum Geschäft gehört und dies sogar vom Gesetzgeber unterstützt wird. Hier nun endlich ein Film der zusammen fasst, wie es um unsere Lebensmittel und das Wissen darum steht. Und auch wenn hier hin und wieder Firmennamen genannt werden, ist das keinesfalls als Werbung für diese Betriebe zu verstehen. Das würde ich erst gutheißen, wenn diese nur biologische Kost produzieren und kein Fertigfutter anbieten würden.

Ich finde es übrigens lobenswert und mutig, dass Phönix diesen Film ausgestrahlt hat. Das wäre von Pro7 und Konsorten auch wohl kaum zu erwarten gewesen, weil denen dann die Werbeeinnahmen weg gebrochen wären. Denen fehlt halt der nötige A... in der Hose ;-)
Zum betrachten des Film´s einfach auf den Play-Button klicken. Die anschließende neue Seite(meist Werbung)die sich öffnet ignorieren und schließen. Anschließend wiederholt auf den Play-Button klicken.

Liebe Grüße, Ingo






Der Preis der Chemie...

den zahlen wir!

Dieser Film verdeutlicht wie wir in unserer Chemie Epidemie leben. Wenn der Mensch nicht langsam die Chemikalien aus den Lebensmitteln verbannt, wird die Pharmaindustrie immer mehr mit "Cash" bereichert und wir immer mehr mit Krebs.

Aktuell ist Krebs die 2. Haupt-Todesursache.



Liebe Grüße, Ingo






So füttert man Konsumenten heran!!!

Das kurze "Schnittwerk" macht deutlich, wie wir von Geburt an für die Industrie angefüttert werden.
...der Grund weshalb wir keine natürlichen Instinkte zur Nahrungsaufnahme mehr besitzen. Wir werden praktisch von Geburt an, an Geschmacksverstärker gewöhnt und die Industrie streichelt uns die Köpfchen und vermittelt uns das falsche Gefühl, den richtigen Weg zu gehen.






Das Geschäft mit dem Krebs

Tja und wer profitiert von den "feinen" Chemie-Leckereien? Klar...die Pharma-Industrie.

Die Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für krebs zu bekämpfen. Sie verdient an der vermeintlichen Schadensbegrenzung nach dem Krebs ausgebrochen ist. Es ist und war nie das Ziel uns zu gesunden, sondern uns aus zu "pressen". Der Mensch ist Verfügungsgut...





Krebs Profite (Mike Adams, Dan Berger)



In Israel leben ca. 7,3 Millionen Einwohner. Dort gibt es sage und schreibe "nur" 152 Krebstote im Jahr.

In Deutschland leben ca. 82 Millionen Einwohner. Hier gibt es ca. 220.000 Krebstote im Jahr, das heißt: ca. 600 pro Tag.

Das bedeutet wiederum, dass in Deutschland pro 1 Jahr, ca. 2680 Menschen pro einer Million Einwohner an Krebs sterben.

Würden wir also Israel unsere Lebensweise eins zu eins aufzwingen, würde das wiederum bedeuten, das in Israel pro Jahr nicht mehr nur 152 pro Jahr an Krebs sterben, sondern ca. 19500 Menschen.

Und die Pharma-Industrie mischt mit...

Liebe Grüße, Ingo Axer/ PHO








Quelle:

http://www.private-health-organisation.de//aspartam-die_suessstoff-epidemie/wir_essen_uns_krank.htm
dies ist die Seite von
Ingo Axer

die ASPARTAM-VERBRECHER haben sich umbenannt in AMINO-SWEET

Auch wenn es wohl den meisten unglaublich oder wahnsinnig vorkommt: mindestens seit fast 100 Jahren unterstehen wir dem Regiment von Psychopathen, die ihre Herrschaft auch dadurch vergrössern, indem sie die Menge der verbliebenen Nicht-Psychopathen durch synergetische Massnahmen reduzieren.

Während die alten “unmodernen” Faschisten noch dazu angehalten wurden, klassische Methoden wie Schusswaffen oder Giftgas zu verwenden, um nicht-genehme Weltbevölkerung zu “entsorgen, machen die “modernen” Faschisten dies nun mit Nährstoff-Entzug, Ersatz natürlicher Nahrung durch synthetische, Zusatzstoffe, Arzneimittel, Ultraschall, Chemtrails, “Schutz”-Impfungen und anderen fortschrittlichen Dingen.


Ein weiterer “Fortschritt”: der Tod kommt “schleichend” in Gestalt von Tumoren, Infarkten, Schlaganfällen oder zuvor kann “man” mittels MS, Parkinson oder Alzheimer noch Zusatz-Profit aus diesem Tod einstreichen.

ASPARTAM, eine der Ausgeburten von Rothschilds Monsanto-Konzern, zufällig entdeckt und Derivat des im Vietnam-Krieg eingesetzten Entlaubungsmittels AGENT-ORANGE ist eine der erfolgreichen Fallen, in die die Menschheit mit “light” , “schlank” und “gesund” gelockt wurde und mit Erstaunen feststellt, dass sie immer fetter und schlabbriger wird…..


Man muss wissen, dass es in den USA nicht ohne Grund seit fast 100 Jahren eine “FOOD and DRUG Administration” (FDA) gibt, wo der Monsanto-Direktor, der gestern ein schleichendes Gift am Markt installiert hat heute der Aufseher ist, der diese neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse administriert und morgen der Direktor des Pharmakonzerns, das dann das “todsichere” Gegenmittel gegen die Folgen des Gifts entdeckt hat.

Zu dieser zornigen Vorrede wurde ich angeregt durch den folgenden Artikel- (Quelle) offenbar gibt es immer noch genügend Dumme, die nicht kapiert haben, warum der Zucker zu “Teufelszeug” erklärt werden musste !

Vom Zucker leben kleine Bauern , vom Süss-Stoff leben Rothschilds Konzerne !

  • Ajinomoto, der weltweit größte Hersteller von Süßstoffen (u.a. Mononatriumglutamat = Gehirnzerstörer) hat sich in letzter Zeit etwas geärgert. Er ärgert sich, weil dank des wachsenden Bewusstseins der Verbraucher, sein bestes Produkt (neben Glutamat), nämlich Aspartam, gar nicht mehr so beliebt ist. Nein es kommt sogar immer mehr in Verruf – und das aus gutem Grunde.
  • Aspartam ist ein künstlich hergestellter Süßstoff. Entdeckt wurde Aspartam 1965, durch Zufall, von einem Chemiker namens J. M. Schlatter, des pharmazeutischen Unternehmens G.D. Searle & Company. Finden wollte Schlatter eigentlich ein Medikament gegen Geschwüre. Dabei mischte er Asparaginsäure mit Phenylalanin, zwei natürlich vorkommende Aminosäuren und stellte fest, dass diese neue Verbindung einen ganz süßen Geschmack hat.
  • Nun, auch nicht schlecht. Ein Süßstoff wurde gefunden. Also deklarierte das damalige Unternehmen G.D. Searle & Company diesen neuen Stoff (der eigentlich als Arzneimittel gedacht war) als Lebensmittel-Zusatzstoff und wollte sich eine Zulassung bei der FDA (Food and Drug Administration) holen.
  • 1970 wurde Aspartam dann auch patentiert. Nun bemühte sich G.D. Searle & Company sozusagen darum einen “Gruppengeist mit der FDA zu pflegen”, um die Zulassung für ihre Chemikalien zu fördern. Manche Leute gebrauchen dafür auch das Schimpfwort Lobbyismus.
  • 1973 legte G.D. Searle & Company der FDA ihre eigenen (also hausinterne) Studien zu Aspartam vor. Das waren natürlich ganz klar “unabhängige” Studien mit dem Ergebnis – ganz dick in roter Farbe: Unbedenklich. Nicht gesundheitsschädigend…
  • Natürlich gab es dazu auch ganz andere Ansichten. Es gab zahlreiche Einwände von Wissenschaftlern, die bestätigten, dass Aspartam ein gefährliches Toxin ist. Also alles andere als unbedenklich. Es gab Beweise dafür, dass Aspartam u.a. neurologische Schädigungen des Gehirns, Krebstumore / krebsartige Geschwülste und Störungen des Hormonsystems auslösen kann.
  • Trotz dieser Gegenstimmen und Beweise konnte im Jahre 1974 die FDA von Searle davon überzeugt werden, den kommerziellen Gebrauch von Aspartam in einigen Produkten zu genehmigen. Aspartam hat sich somit auf dem globalen Markt durchgesetzt, mit Ausnahme von wenigen Ländern, in denen es verboten ist. Nun, die Geschichte von Aspartam ist ziemlich langwierig. 1986 wurde das Unternehmen G.D. Searle & Company eben von Monsanto übernommen und führte die Produktion von Süßstoffmitteln als selbständiger Unternehmensteil unter dem Namen NutraSweet Company fort. Später, nach 1996, hat Ajinomoto die Produktion von Aspartam aufgenommen.
  • Tatsache ist, dass Aspartam seit gut 25 Jahren, in einigen unserer Nahrungsmittel enthalten ist. Vor allem in SoftDrinks, Kaugummis und zuckerfreien Desserts. Da wo mit Zuckerfrei geworben wird, sollte man schon vorsichtiger sein und genau hinschauen was unter den Inhaltsstoffen dabei ist. Aspartam wird auch häufig als Zusatzstoff E951 angegeben.
  • Warum ist es überhaupt möglich, dass solche Chemikalien, trotz ihrer Toxizität und massiv gesundheitsschädigenden Auswirkungen, in unsere Lebensmittel gebracht werden dürfen? Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die weltweit tägliche Praxis des Lobbyismus. Der Kapitalismus bringt die Korruption mit sich. Es ist der Druck von sehr einflussreichen Unternehmen, die ihre eigenen Interessen vertreten. Diese Interessen drehen sich eben immer um den maximalen Profit.
  • So werden praktisch alle Medikamente und Lebensmittel-Zusatzstoffe durch die FDA genehmigt, nicht weil die Wissenschaft ihre Unbedenklichkeit gezeigt hat, sondern weil die Unternehmen mit monetären Zahlungen in Multi-Millionen-Dollar-Höhe Einfluss auf die Zulassungen nehmen. Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass Führungskräfte nach einem offiziellen Ausscheiden aus einem dieser Unternehmen, nicht selten und “rein zufällig“, ihr Amt dann plötzlich in einer Kontroll- oder Zulassungsbehörde ausüben… Inoffiziell sind diese Führungskräfte doch immer noch auf der Gehaltsliste ihrer “ehemaligen” Firma. Aber das ist ja heutzutage ganz normal.
  • Eine gute Entwicklung ist, dass die Verbraucher, zwar sehr langsam, aber doch immer bewusster werden, was ihre Ernährung und Gesundheit betrifft. Und die Wahrheit über Aspartam und andere schädliche Zusatzstoffe spricht sich herum. Ja und genau deshalb dachte sich der Süßstoff-Konzern Ajinomoto, er müsse eine neue Marketing-Strategie versuchen. Die Strategie ist schlicht, dass dem Süßstoff Aspartam nun einen neuen Namen verliehen wird. Ansprechend und einprägsam: AminoSweet.
  • Zugegeben, AminoSweet klingt doch wirklich ganz nett. Damit werden sich sicherlich einige Verbraucher täuschen lassen. Wer wird auch gleich herausfinden, dass AminoSweet in Wirklichkeit Aspartam ist? Und die Werbung, schlanke Frauen, einfach super! Z.B. hier: www.aminosweet.info Only Sugar Tastes As Good. Ist doch klasse, oder?!
  • Ich sage es mal auf gut Deutsch: Lassen Sie sich nicht von diesem Scheiß täuschen! Das ist ein verzweifelter Versuch der Süßstoff-Industrie die Multi-Milliarden-Cash-Cow noch länger am Leben zu erhalten.
AminoSweet = Aspartam = Gift!

31. Oktober 2010

Aspartam – süßes Gift?

Aspartam – süßes Gift?

29. Aug, 2010 1 Kommentar

Der kalorienarme Nahrungmittelzusatz Aspartam ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten. Nicht nur in sogenannten “zuckerfreien” Produkten wird mit Aspartam gesüßt (Kaugummi, Softdrinks, u.a.), sondern auch in vielen fettreduzierten Light-Produkten (wie beispielsweise Joghurts).

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999).

Angeblich stand Aspartam bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung

aspartam-chemische-formelL-Aspartyl-L-Phenylalanin-Methylester (so die chemische Bezeichnung) wird aus genmanipulierten Bakterien hergestellt und wird in mehr als 9.000 Produkten eingesetzt.

Aspartam zerfällt im menschlichen Körper in seine Bestandteile Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%).

Methanol (chemischer Methylalkohol) kann bereits in geringen Mengen eingenommen schnell zu einer Schädigung der Nerven, der empfindlichen Sehnerven sowie der Gehirnzellen und im Extremfall bis zum Tod führen.

Die Auswirkungen von Aspartam auf den Körper ist dennoch höchst umstritten.
chemische-gefahr

Die einen sprechen von schweren Gesundheitsschäden – die Beschreibung der Symptome reicht von Stimmungsschwankungen und Konzentrationsstörungen über chronische Stoffwechselkrankheiten und Allergien, Hör- oder Sehverlust bis hin zu MS und Gehirntumoren. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Studien, die Aspartam “Unbedenklichkeit” bescheinigen – ob diese Studien von der Nahrungsmittel-Industrie finanziert wurden, sei dahingestellt.

Solange von offizieller Seite hier keine Gesundheitswarnung ausgesprochen wird, liegt es wohl bei jedem Einzelnen sich selbst ein Bild zu machen.

Inhaltsstoffe Kaugummi oder wer lesen kann hat mehr vom Leben

Aspartam

Aspartam - Biochemischer Kampfstoff in Lebensmitteln

E-Stoff - Das Pilzbekämpfungsmittel auf dem Frühstücksbrot


http://www.zusatzstoffe-online.de/lexikon/

Aspartam - mehr als nur ein Süßstoff?

http://net-news-global.de/pdf/ASPARTAM.pdf


"Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das nicht tun wer- den. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken sie statt dessen lieber eine Coke-Light oder kauen sie ein Orbit ohne Zucker? Geben sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen sie weiter!

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999).

Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40 %), Phenylalanin (50 %) sowie Methanol (10 %) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körper- eigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem US-Kongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem gezeigt, dass Phenylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von Menschen.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90 % besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 % der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Ich bin kein Arzt und besitze keine medizinische Bildung, aber ich wünsche niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren Leiden. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die eben- falls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam! Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C (86°F) erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s. o.). Also lassen sie sich die warme Coke- Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr! Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. . Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störun- gen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Kein Kommentar.

Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauerndem Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden. Als kleine Dreingabe:
Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung! GUTEN APPETIT !!!"



http://www.augenauf-germany.de/Autoren%20ges_/Gesundheit/Aspartam/aspartam.h tml

M. + U. Westendorff 24613 Aukrug-Innien http://www.aukrug.de Fax 04873 / 97 34 92 westendorff@t-online.de

Doch es gibt eine Alternative zu Aspartam und Co.:

STEVIA !

Leider in der EU Deutschland (noch) verboten - angeblich wegen fehlender Unbedenklichkeitsuntersuchungen - jedoch in vielen Läden, Gärtnereien und Reformhäusern käuflich zu erwerben.



Aspartam verursacht:

(Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente.)


Angstzustände
Arthritis
Asthma
Asthmatische Reaktionen
Infektionskrankheiten
Übelkeit und Erbrechen
Atembeschwerden

Chronischer Husten

Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykemie und Hyperglykemie)
Gehirnkrebs (nachgewiesen anhand von Tierversuchen)
Atembeschwerden
Brennen der Augen und des Rachens
Schmerzen beim Urinieren
Hüftschmerzen
Chronische Müdigkeit
Depressionen
Durchfall
Gedächtnisverlust
Müdigkeit
Extremer Durst oder Hunger
Durchblutungsstörungen
Unterleibsschmerzen

Haarausfall
Kopfschmerzen
Migräne
Herzrhythmusstörungen
Hoher Blutdruck
Impotenz und Sexualprobleme
Konzentrationsschwierigkeiten
Kehlkopfentzündung
Schlafstörungen
Juckreiz und Hautbeschwerden
Schwellungen
Muskelkrämpfe
Schwindelanfälle
Zittern
Nervöse Beschwerden
Gelenkschmerzen
Hörbeschwerden, Tinnitus
Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
Gliederschmerzen und Beschwerden
Allergische Reaktionen
Panikzustände
Phobien
Sprachstörungen
Persönlichkeitsveränderungen
Schluckbeschwerden
Sehbeschwerden
Gewichtszunahme

Tod


Weitere Informationen:

http://nirakara.de/Aspartam.htm

Herstellung von Aspartam:

http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/291.e951_aspartam.html

Aspartam in der Schwangerschaft:

http://bcag.twoday.net/stories/3949644/

Zeitschrift Stern:

http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Aspartam-S%FC%DF--/552001.html

Englische Informationen:

http://members.cox.net/davehanson/weirdworld/aspartame.htm

Danone Giftimel

Guten Hunger!

Das kennt ja jeder. Giftmilch mit dreifacher Dröhnung
"Optiwell" Produktpalette Der giftige "Bauer" - Joghurt Schlecker-Giftbonbons Heute schon vergiftet?

Klick zur Vergrößerung

Des Weiteren enthalten in:

Coca-Cola Light/Zero - Produkte

Diät - Getränke (Multivitaminsäfte)

Bauer Light - Joghurt

Campina-Diät-Joghurt (Optiwell)

"Fettreduzierte" Speisen (fast flüssig) und Getränke

Milchgetränke

Kaugummi

Süßwaren

Bonbons

E-Stoffe

Macht sich heute noch einer ernsthaft Gedanken, was er da gerade isst, und was da eigentlich drin ist? Oder welcher "Betrug" mit Lebensmitteln begangen wird, nur damit die "Sache" nett aussieht? Ich habe vor ein paar Wochen zufällig einen Artikel über Aspartam entdeckt und bin neugierig geworden - aber vor allem auch angeekelt worden. Schnurstracks ging ich an einer Tankstelle an das Süßigkeitenregal und wollte die Behauptungen überprüfen, ob in wirklich allen Kaugummis das gefährliche Zeug drin ist. Und was glaubst du? Es stimmt! Ob nun Orbit, Wrigleys Spearmint, Juicy Fruit, Airwave, Vivil oder anderer Kram - in allem steckt das Giftzeug drin! Einen Schritt weiter stand ich am Getränkeregal in der Tankstelle und drehte die "Coca-Cola-Company-Flaschen" um. Ganz klein, oder auch manchmal im Inhaltsstoffentext versteckt, stand drauf, "*enthält eine Phenyanalinquelle". Aber mal ganz abgesehen, von diesem Kampfstoff; Was wir heutzutage essen, will man besser gar nicht wissen. Da isst man Kot von roten Blattläusen, trinkt reinste Phosphorsäure, die sogar ein Stück Fleisch über Nacht verschwinden lässt, isst gezielt Diät-Produkte, die aber auch nur getarnte Pilzvernichter sind - usw.

Neulich war ich in einem Supermarkt einkaufen. Das Brot sah gut aus, das da im Regal lag. Ohne groß zu gucken habe ich es eingepackt. Zu Hause mache ich dann das Brotpäckchen auf und schaue mir die Inhaltsstoffe an. "Komisch", dachte ich nur, "was soll denn Malzextrakt im Vollkornbrot?" Als ich die erste Scheibe in der Hand hielt, entdeckte ich das Geheimnis des Malzes: Es ist Farbstoff! Das Brot war, trotz dass es ein "Natursauerteig-Vollkornbrot" war, ein schneeweißes Brot mit Körnern! Mit 85% Weizenanteil, nur 15% Roggenschleie (kein Mehl), ist das der offensichtlichste Betrug, den man meinem Auge je untergejubelt hatte! Was soll das denn?! Ein gesundes Brot ist dunkel, und nicht weiß. Nun habe ich jedoch ein weißes Brot in der Hand, welches mit einem braunen Farbstoff einfach eingefärbt wurde! Wo führt denn das noch hin?! Ist denn der Preiskampf wirklich so hoch, dass man kein richtiges Brot mehr backen kann? Weizen kostet ja nix, im Verhältnis zum Roggen. Doch wenn ich ein dunkles Brot kaufen will, dann sollte es auch ein sein und kein durchgefärbtes Stück Sondermüll!

Wenn man sich nur mal wahllos die Zusatzstoffe in diesem Lexikon anschaut, wird einem nach ein paar gezielten Klicks spei übel.

Beispiel:

E 954 - Saccharin und seine Natriumsalze, Kaliumsalze und Calciumsalze

Künstlich hergestellter Süßstoff. Ein Süßungsmittel, dass keine Kalorien enthält. Ist 500 mal süßer als Zucker. Kann bei hohen Konzentrationen einen metallischen Beigeschmack hervorrufen

Verwendung: Getränke, Desserts, Marmeladen, energiereduzierte bzw. zuckerfreie Süßwaren auf der Basis von Kakao oder Trockenfrüchten, süßsaure Obst- und Gemüsekonserven, süßsaure Fisch-, Meeres- und Weichtierkonserven, Soßen und Senf, Alkoholische Getränke, Knabbererzeugnisse aus Getreide oder Nüssen, Nahrungsergänzungsmittel, Saccharin wird darüber hinaus in Kosmetika, Arzneimitteln und Futtermitteln eingesetzt

Zulassung: Die Weltgesundheitsorganisation hat eine duldbare tägliche Aufnahmemenge von 5 mg pro kg Körpergewicht festgelegt. Das sind z.B. für einen 70 kg schweren Menschen ca. 21 Süßstofftabletten pro Tag, wenn eine Tablette 16,5 mg Saccharin enthält. Darf als Verunreinigung Toluolsulfonamid enthalten, das auch als Weichmacher und Pilzbekämpfungsmittel in der Landwirtschaft verwendet wird und im Tierversuch krebsauslösend wirkt. In den USA müssen mit Sacharin gesüßte Produkte den Hinweis tragen, dass durch die Fütterung von Saccharin in Tierversuchen Krebs ausgelöst wird.

Kann allergische Reaktionen auslösen.

noch ein Beispiel:

E 621 - Mononatriumglutamat, Natriumglutamat

Künstlicher Geschmacksverstärker auf pflanzlicher Basis.
Natriumverbindung der Glutaminsäure. Siehe E 620.
Natriumsalz der Glutaminsäure, sorgt für einen intensiven und abgerundeten würzig-fleischigen Geschmack.
Herstellung: Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
Wird aus Glutaminsäure hergestellt.

Unverträglichkeit und Gesundheitsschädigung:

Kann allergische Reaktionen auslösen.
Kann Migräne auslösen.
Für empfindliche Menschen bedenklich. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
Steht unter Verdacht, bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr bei empfindlichen Menschen ein Taubheitsgefühl im Nacken, Rücken und Armen sowie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Schwächegefühl auszulösen. Überdosierungen sind möglich, weil diese von der Zunge nicht mehr wahrgenommen werden. Durch neuere Studien konnte der Verdacht zwar nicht bestätigt, aber auch nicht ganz ausgeräumt werden, dass dies durch Histamin ausgelöst wird.
Auch bekannt als "China Restaurant Syndrom".

E 912 = Montansäureester = Aus Braunkohle extrahierte Pflanzenwachse

E 230 = Biphenyl, Diphenyl = Künstliche, pilztötende Stoffe für die Schalen von Zitrusfrüchten oder deren Einwickelpapier. führt zu Wachstumsstörungen, Nierenschäden, Blasenkrebs und verminderter Fruchtbarkeit.

E 210 = Benzoesäure = Künstlicher hergestellter Konservierungsstoff. = Kann Allergien auslösen, insbesondere bei Personen mit Asthma, Heuschnupfen oder Hautallergien.
Im Katzen- und Hundefutter verboten

E 450 = praktisch überall drin = Diphosphate, Dinatriumdiphosphat, Trinatriumdiphosphat, Tetranatriumdiphosphat, Dikaliumdiphosphat, Tetrakaliumdiphosphat, Dicalciumdiphosphat, Calciumdihydrogendiphosphat = Kann allergische Reaktionen auslösen. Bei phosphatarmer Ernährung meiden. In hohen Dosen wird die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Eisen im Körper behindern. Umstritten ist noch, ob sie bei Kindern übernervöses Verhalten und Konzentrationsstörungen (Hyperaktivität) hervorrufen können.
Hohe Phosphataufnahmen können zu Knochenschwund und Kalkablagerungen führen. - Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

E 124 = Cochenillerot A, Ponceau 4R = Es wird vermutet, dass Cochenillerot A Hautreaktionen, wie die Neurodermitis, auslösen kann.
In Schweden und Norwegen verboten.

Ich möchte wirklich kein Spielverderber sein, aber in Zukunft werde ich genau prüfen, was in unserem Einkaufswagen landet.

Übrigens: Stiftung Warentest war angenehm überrascht, dass 90% BIO-Obst und Gemüse, das in Deutschland verkauft wird, pestizidfrei ist

Makaber, dass 90% des konventionelles Obstes und Gemüses pestizidbelastet ist. Traurig traurig...

Infos dazu: hier

Liste der E-Stoffe: http://www.heko.ch/toxin/

Lexikon der Gutgläubigkeit: http://www.zusatzstoffe-online.de/lexikon/

Aspartam von sender RTL II

Usere versüßte Hölle

Alle hier aufgefühten Produkte enthalten Aspartam .
Aspartam ist ein Nerven-Gift , das die Nerven abtötet .
9.000 Produkte enthalten Aspartam .
Hier sind nur ein Paar !!!



header.jpg






Zutaten: Zucker, Kaumasse, Glukosesirup, Feuchthaltemittel Glycerin, Säuerungsmittel:
Citronensäure, Maisstärke, Aromen, Emulgator Sojalecithin, Verdickungsmittel: Gummi Arabicum,
Maltodextrin, =, Acesulfam K, Antioxidationsmittel BHA,
Farbstoffe E104, E160a, E162, E133.
Enthält eine Phenylalaninquelle.





Mit Klick vergrößern





2 geeignete "Opfer": Coke Zero und Powerade




Aspartam - Biochemischer Kampfstoff in Lebensmitteln

E-Stoff - Das Pilzbekämpfungsmittel auf dem Frühstücksbrot


Danone Giftimel

Guten Hunger!

Das kennt ja jeder. Giftmilch mit dreifacher Dröhnung
"Optiwell" Produktpalette Der giftige "Bauer" - Joghurt Schlecker-Giftbonbons Heute schon vergiftet?




Wrigley's Spearmint

  • Inhalt: 15 Streifen
  • Milder Geschmack
  • Die Mindesthaltbarkeit (MHD) beträgt mindestens 5 Monate Kaugummi mit Minzgeschmack.

    Zutaten: Zucker, Kaumasse, Dextrose, Glukosesirup, Aromen, Feuchthaltemittel Glycerin, Geschmacksverstärker Aspartam, Emulgator Sojalecithin, Antioxidationsmittel BHA.

    Enthält eine Phenylalaninquelle.


0% Zucker. 100% GIFT = Aspartam

Zutaten: Wasser, Kohlensäure, Farbstoff E150d, Säuerungsmittel E338 und E330, Süßstoffe: Natriumcyclamat, Acesulfam-K und Aspartam (enthält eine Phenylalaninquelle), Koffein (Erhöhter Koffeingehalt 25 mg/100 ml), Antioxidationsmittel Ascorbinsäure, natürliches Aroma


Cola Mix
Zutaten:
Natürliches Mineralwasser, Zucker, Limonadengrundstoff: (Farbstoff E150d, Säuerungsmittel Citronen- und Phosphorsäure, Vitaminmischung: Vitamin C, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6, Folsäure; natürliches Aroma, Coffein, Sabilisator Johannisbrotkernmehl); Kohlensäure, Süßstoff Aspartam .

ALLE 5 Kaugumis
http://www.wrigley.de/images/brandpics_de/tastepics/5gum_flood_1.jpg

http://image6.apomio.de/images/products/dc/4548551S.jpg

Ja Grippostad auch
Zusammensetzung: 600 mg Paracetamol, Hilfstoffe: Ascorbinsäure, Aspartam, Citronensäure, wasserfrei, Ethyl cellulose, Kohlenhydrate, Phenylalanin, Saccharose, Silicium dioxid, hochdispers, Zitronen Aroma



ALLE CHUPA CHUPS produkte

TALCID KAUTABLETTEN 1000mg

TALCID KAUTABLETTEN 1000mg (20 Stück)

Zusammensetzung: 1000 mg Hydrotalcit, Hilfstoffe: Aromastoffe, natürlich und naturidentisch, Aspartam, Cellulose, mikrokristallin, Croscarmellose, Natriumsalz, Magnesium stearat, Pfefferminz Aroma, Phenylalanin, Silicium dioxid, hochdispers, Stärke, vorverkleistert, Xylitol


LEFAX Activolax

LEFAX Activolax

Zusammensetzung: 5.9 g Macrogol 3350, Hilfstoffe: Acesulfam, Kaliumsalz, Arabisches Gummi, Aspartam, Gesamt Kalium Ion, Gesamt Natrium Ion, Kalium chlorid, Lecithin, Maltodextrin, Natrium chlorid, Natrium hydrogencarbonat, Natrium sulfat, wasserfrei, Phenylalanin, Saccharose, Silicium dioxid, Zitronen Aroma

Aspirin effect Granulat

Aspirin effect Granulat

Zusammensetzung: 500 mg Acetylsalicylsäure, Hilfstoffe: Aromastoffe, natürlich und naturidentisch, Ascorbinsäure, Aspartam, Citronensäure, wasserfrei, Mannitol, Natrium dihydrogencitrat, Natrium hydrogencarbonat, Phenylalanin


ASPIRIN EFFECT

ASPIRIN EFFECT


natürlich und naturidentisch, Ascorbinsäure, Aspartam, Citronensäure, wasserfrei, Mannitol, Natrium dihydrogencitrat, Natrium hydrogencarbonat, Phenylalanin

Imodium akut lingual

Imodium akut lingual

Zusammensetzung: 1.86 mg Loperamid, 2 mg Loperamid hydrochlorid, Hilfstoffe: Aspartam, Gelatine


Hermes Cevitt Abwehr Direct

Hermes Cevitt Abwehr Direct

Zusammensetzung: 300 mg Ascorbinsäure, Aspartam, 5 mg Citrusflavonoide, 50 mg Histidin, Natrium ascorbat, Phenylalanin, Zink citrat, 10 mg Zink Ion, Hilfstoffe: Acesulfam, Kaliumsalz, Aromastoffe, natürlich und naturidentisch, Calcium carbonat, Carmellose, Natriumsalz, Gesamt Kohlenhydrate, Magnesium stearat, Natrium citrat, Pflanzenfett, gehärtet, Silicium dioxid, Sorbitol, Trimagnesium dicitrat, Xylitol



RATIOPHARM GMBH Glucosamin Ratiopharm 1500 Mg Beutel 90 Stk. PZN 6718678






Glucosamin-ratiopharm® 1500 mg
Hinweis: Glucosamin-ratiopharm® enthält Aspartam und Sorbitol




Also das waren nur ein paar von den 9.000 Produkten !!!
usw.

Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

Missing Link...?

Haftung

Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich die jeweiligen Inhaber/ Betreiber verantwortlich. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von den Inhalten sämtlicher in diesem Blog verlinkten Webseiten, sowie den dort zu findenden weiterführenden Links und mache mir die jeweiligen Inhalte nicht zu eigen. Der Autor dieser Webseiten ist bestrebt, die hier angebotenen Informationen nach bestem Wissen und Gewissen vollständig und richtig darzustellen und aktuell zu halten. Dennoch kann er keinerlei Haftung für Schäden übernehmen, die sich aus der Nutzung der angebotenen Informationen ergeben können – auch wenn diese auf die Nutzung von allenfalls unvollständigen bzw. fehlerhaften Informationen zurückzuführen sind. Eine Haftung für die Inhalte von verlinkten Seiten ist ausgeschlossen, zumal der Autor keinen Einfluss auf Inhalte von gelinkten Seiten hat. Für Inhalte von Seiten, auf welche von Seiten dieser Homepage verwiesen wird, haftet somit allein der Anbieter dieser fremden Webseiten – niemals jedoch derjenige, der durch einen Link auf fremde Publikationen und Inhalte verweist. Sollten gelinkte Seiten (insbesondere durch Veränderung der Inhalte nach dem Setzen des Links) illegale, fehlerhafte, unvollständige, beleidigende oder sittenwidrige Informationen beinhalten und wird der Autor dieser Seite auf derartige Inhalte von gelinkten Seiten aufmerksam (gemacht), so wird er einen Link auf derartige Seiten unverzüglich unterbinden.

Informationsinhalt

Die Informationen dieser Webseiten können ohne vorherige Ankündigung von 3. (Youtube,google,u.s.w.) geändert, entfernt oder ergänzt werden. Der Autor kann daher keine Garantie für die Korrektheit, Vollständigkeit, Qualität oder Aktualität der bereitgestellten Informationen geben.

Haftung Es wird keine Gewähr oder Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Qualität und Aktualität der Informationen übernommen. Die Nutzung der Informationen liegt im alleinigen Verantwortungsbereich des Nutzers. Links Auf dieser Website wird auf andere Websites verwiesen (Links). Vor der Veröffentlichung dieser Links wurden die fremden Sites auf rechtswidrige Inhalte überprüft. Der Betreiber hat jedoch keine Kontrolle über das Material, welches auf solchen Sites veröffentlicht wird und ist nicht für die Inhalte sowie die Datenschutzstrategien fremder Sites verantwortlich. Der Betreiber übernimmt daher keinerlei Haftung für die Inhalte der Sites, auf die verwiesen wird. Hinweise auf rechtswidrige Inhalte wird der Betreiber überprüfen und gegebenenfalls den Link entfernen. Hausrecht Ich weise Sie ausdrücklich auf unser virtuelles Hausrecht hin (OLG Köln). In Ausübung dieses Rechts wird allen Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts der Zutritt zu unseren Webseiten verboten! Gleiches gilt für sonstige Nutzer, die mir Schaden in irgendeiner Form zufügen oder sonstwie den virtuellen Hausfrieden stören wollen. Haftungsausschluss für abmahnwütige Anwälte Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Sollte irgendwelcher Inhalt oder die designtechnische Gestaltung der Seite fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen oder anderweitig in irgendeiner Form wettbewerbsrechtliche Probleme hervorbringen, so bitte ich unter Berufung auf § 8 Abs. 4 UWG, um eine angemessene, ausreichend erläuternde und schnelle Nachricht ohne Kostennote. Ich garantiere, dass die zu Recht beanstandeten Passagen oder Teile dieser Seite in angemessener Frist entfernt bzw. den rechtlichen Vorgaben umfänglich angepasst wird, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Die Einschaltung eines Anwaltes, zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung, entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen und würde damit einen Verstoss gegen § 13 Abs. 5 UWG, wegen der Verfolgung sachfremder Ziele als beherschendes Motiv der Verfahrenseinleitung, insbesondere einer Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder, sowie einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht darstellen. GRUNDGESETZ ARTIKEL 5 Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.