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2. Februar 2011

aufpassen auf https://de-de.facebook.com Dieser Verbindung wird nicht vertraut

Dieser Verbindung wird nicht vertraut

Sie haben Firefox angewiesen, eine gesicherte Verbindung zu de-de.facebook.com aufzubauen, es kann aber nicht überprüft werden, ob die Verbindung sicher ist.

Wenn Sie normalerweise eine gesicherte Verbindung aufbauen, weist sich die Website mit einer vertrauenswürdigen Identifikation aus, um zu garantieren, dass Sie die richtige Website besuchen. Die Identifikation dieser Website dagegen kann nicht bestätigt werden.

Was sollte ich tun?

Falls Sie für gewöhnlich keine Probleme mit dieser Website haben, könnte dieser Fehler bedeuten, dass jemand die Website fälscht. Sie sollten in dem Fall nicht fortfahren.

Technische Details

de-de.facebook.com verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat.

Das Zertifikat gilt nur für folgende Namen:
www.facebook.com , facebook.com

(Fehlercode: ssl_error_bad_cert_domain)

Ich kenne das Risiko

Wenn Sie wissen, warum dieses Problem auftritt, können Sie Firefox anweisen, der Identifikation dieser Website zu vertrauen.
Selbst wenn Sie der Website vertrauen, kann dieser Fehler bedeuten, dass jemand ihre Verbindung manipuliert.

Fügen Sie keine Ausnahme hinzu, außer Sie wissen, dass es einen guten Grund dafür gibt, warum diese Website keine vertrauenswürdige Identifikation verwendet.

18. Januar 2011

68 GGA 2011 Witz oder Wahrheit



How we ruined our ability to interact one on one !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dafür wurde FAZEBOOK geschaffen !

diktatur ahoi ! german

Facebook gibt Zugriff auf Telefonnummern und Adressen

17. Jänner 2011, 10:28
  • Artikelbild: Facebook-Chef Mark Zuckerberg  - Foto: AP

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg

  • Artikelbild: Apps können auch Postadresse und Telefonnummer abfragen - die Zustimmung des Nutzers vorausgesetzt.  - Screenshot: Facebookvergrößern 629x351

    Apps können auch Postadresse und Telefonnummer abfragen - die Zustimmung des Nutzers vorausgesetzt.

Sicherheitsexperte warnt vor Missbrauch und empfiehlt Nutzern, diese Daten zu löschen

Änderungen bei Facebook sorgen erneut für Kritik unter Sicherheitsexperten. In einem Blog-Eintrag hat das Unternehmen angekündigt, Anwendungen nun auch Zugriff auf die Postadressen und Telefonnummern der Nutzer zu geben, wie Intern.de entdeckt hat.

Nur bei Zustimmung

Anwendungen, welche diese Daten abfragen, müssen vom Nutzer wie auch schon zuvor autorisiert werden. Dem User wird angezeigt, auf welche Informationen eine Anwendung Zugriff benötigt. Die Adressen und Telefonnummern von Freunden werden dabei nicht abgefragt. Trotz dieser Hürde befürchtet Sophos-Sicherheitsexperte Graham Cluley, dass Kriminelle mit Tricks an die Einwilligung der User kommen könnten. Es gebe sehr viele Angriffe, die genau auf diese Informationen abzielten.

Spam und Identitätsdiebstahl

Cluley befürchtet, dass die aktuelle Lösung ausgenutzt werden könnte, um Nutzern etwa SMS-Spam auf ihre Handys zu schicken. Auch der Identitätsdiebstahl würde in Kombination mit anderen Nutzerdaten dadurch erleichtert. Laut dem Sicherheitsexperten wäre es daher sinnvoller, dass nicht die Anwendungen Zugriff auf diese Informationen erhalten, sondern User die Informationen bei Bedarf manuell eingeben sollten. Auch sollten derartige Informationen nur von Entwicklern mit einer speziellen Zulassung von Facebook abgefragt werden können. User empfiehlt Cluley inzwischen, Adresse und Telefonnummer aus Facebook zu löschen. (red)

Der WebStandard auf Facebook

diktatur ahoi ! english

Facebook

The Huffington Post Bianca Bosker First Posted: 01/17/11 10:55 AM Updated: 01/17/11 05:29 PM

Facebook CEO Mark Zuckerberg has said that his company's mission is to "make the world more open and connected."

The quest for greater openness now involves sharing Facebook users' home addresses and mobile phone numbers with the third-party developers that create Facebook apps.

In other words, a Facebook app can now access your address and phone number, though that application or website can only obtain this information if you explicitly grant it permission to do so (see screenshot below).

Facebook quietly announced this controversial new policy in a blog post published Friday at 9:00PM.

The world's largest social network has struggled with privacy issues, and the change is likely to rankle users who fear their personal information is being shared more widely than they would like, potentially putting them at risk for spamming, identity theft, and more.

Sophos, an Internet security firm, warned in a blog post that the change could "herald a new level of danger for Facebook users."

Sophos explains, "Now, shady app developers will find it easier than ever before to gather even more personal information from users. You can imagine, for instance, that bad guys could set up a rogue app that collects mobile phone numbers and then uses that information for the purposes of SMS spamming or sells on the data to cold-calling companies. The ability to access users' home addresses will also open up more opportunities for identity theft, combined with the other data that can already be extracted from Facebook users' profiles."

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On the other hand, All Facebook points out that the switch may save users time when they register for new websites and online services: "Rather than having to fill out the information over and over with each new application that you install, the social network enables users to accomplish the exact same thing in a matter of clicks."

Facebook's post concerning the new policy received considerable criticism from commenters.

"I dont think any developer needs this information from their users and Facebook should stop this ASAP as this will only bring in government heat on you for this," Facebook user John Sweeney Jr. wrote.

Another commenter, Tony Mazan, wrote, "Before you even consider implementing this very intrusive feature, Facebook needs to stop the scammers from making rogue applications and scamming people, my advice now to everyone on facebook will be to remove their numbers and block any application that requires these details, Facebook is going a step to far [sic] with this!!!!!!!!!!"

A Facebook spokesperson told the Guardian:

On Facebook you have absolute control over what information you share, who you share it with and when you want to remove it. Developers can now request permission to access a person's address and mobile phone number to make applications built on Facebook more useful and efficient. You need to explicitly choose to share your data before any app or website can access it and no private information is shared without your permission. As an additional step for this new feature, you're not able to share your friends' address or mobile information.

Those wary of having their address and phone number shared with Facebook app developers may find the best course of action to remove this information from their Facebook profiles.

11. Januar 2011

Facebook-Daten auf Festplatte sichern — Komplettes Backup mit dem Firefox-Plugin ArchiveFacebook

Facebook-Daten auf Festplatte sichern — Komplettes Backup mit dem Firefox-Plugin ArchiveFacebook

facebook-logo1Stell dir vor, dein Facebook-Account wird durch einen Fehler gelöscht, oder du entschliesst dich selbst ihn zu löschen, weil du keine Lust mehr auf Stalking und Gestalktwerden hast. Wäre es nicht traurig, die ganzen Fotos, Nachrichten, Events, Freundeslisten und die Statusmeldungen für immer zu verlieren? Doch zum Glück kannst du all deine Facebook-Daten nun mit Hilfe des Firefox-Plugins ArchiveFacebook sichern und archivieren.

Voraussetzung:

Voraussetzung für das Backup ist, neben einem Facebook-Account und dem Firefox-Browser, dass man für den Facebook-Account eine eigene URL festgelegt hat.

Anleitung:

Nachdem man das Plugin heruntergeladen hat, muss man sich zunächst in seinen Facebook-Account einloggen. Ein Klick in die Menüleiste unter > ArchiveFB > Seite archivieren und das Backup startet. Die Entwickler empfehlen dabei, das Add-On ScrapBook vorher zu deaktivieren, da das Facebook-Plugin auf ScrapBook basiert.

Nach ein paar Minuten oder länger (abhängig von der Menge der Daten) ist die Archivierung beendet und über > ArchiveFB > ArchiveFB-Sidebar öffnen werden die Backups in einer Sidebar übersichtlich angeordnet. Öffnest du ein Backup, dann kannst du deine Daten wie in dem originalen Facebook-Account ansehen und durchstöbern.

archivefacebook-sidebar1

Übrigens kannst du die archivierten Daten auch mit einem anderen Browser öffnen. Dafür gehst du vorher in der Sidebar in den Menüpunkt > Extras > Einstellungen > Organisieren und kannst hier einen anderen Ort als den Firefox-Ordner zum Speichern der Daten wählen. Nun kann die Datei in jedem beliebigen Browser geöffnet werden.

archivefacebook-einstellungen

Download ArchiveFacebook (Windows) (Mac)
Firefox Plugin



facebook.com/mein.name — Soziales Netzwerk mit besseren URLs

facebook vanity urlFacebook ist nicht nur das größte soziale Netzwerk der Welt, sondern auch im deutschsprachigen Gebiet immer stärker auf dem Vormarsch. Und so hört man man auf Schulhöfen und Cocktailpartys, in Unimensas und Firmenkantinen, bei Business-Meetings und Spieleabenden immer öfter die magischen Worte: “Bist Du bei Facebook? Wollen wir uns adden?”

Leider war Facebook bis dato nicht sonderlich Visitenkarten-kompatibel. Ein Nutzerprofil konnte nur unter einer wenig komfortablen Adresse wie

Facebook: URL mit alter ID

aufgerufen werden.

Seit Samstag letzter Woche haben Facebook-Benutzer allerdings die Möglichkeit, sich einen Profilnamen einzurichten, der nach dem Schema

Facebook

formatiert ist. Enzige Bedingung: Das Facebook-Benutzerprofil muss bereits vor dem 31. Mai diesen Jahres existiert haben. Grund: Facebook will “Username-Squatting”, also das massenhafte Besetzen von “guten” Benutzernamen verhindern. Mit den neuen so genannten “Vanity-URLs” kommt Facebook einem häufig geäußerten Wunsch aus der Community nach. Achtung; Einmal festgelegt kann die URL nicht mehr geändert werden. Facebooker, die demnächst zu heiraten planen und eine Namensänderung in Betracht ziehen, sollten sich also eher einen abstrakteren Namen geben.

Übrigens: Auch “Seiten” können auf Facebook Vanity-URLs zugewiesen werden. Wer also eine Firma, einen Verein, eine Website oder Ähnliches auf Facebook präsentiert, kann diese jetzt mit einer besseren Adresse ausstatten. Bedingung ist, dass man mindestens 1.000 “Fans” hat und die Seite ebenfalls vor dem 31. Mai existierte. Diese Beschränkungen fallen am 28. Juni weg.

7. Januar 2011

FAZESHIT = facebook

Heute geht ein neues "Feature" von Facebook an den Start das "Umgehende Personalisierung" genannt wird und selbstredend automatisch aktiviert ist. Damit erhalten sogenannte Partnerwebsites Zugriff auf eure Daten (und die Daten eurer Freunde). Zum Deaktivieren auf Konto->Privatsphäre- Einstellungen->Anwendungen und Webseiten->Umgehende Personalisierung gehen und den Haken entfernen. Bitte kopieren und weiterposten !

4. Januar 2011

faZebook

Identitätsdiebstahl
Facebook zwingt Nutzer zu Ehrlichkeit


Wer Facebook sein Geburtsdatum verschweigt, um sich vor Missbrauch der Identität zu schützen, fliegt raus. Zum Schutz vor Missbrauch, lautet die seltsame Begründung.
Datenschutz fängt für Volker Steinhoff damit an, so wenig persönliche Informationen wie möglich in Umlauf zu bringen. Und so gab er ein falsches Geburtsdatum an, als er sich bei Facebook anmeldete. Fortan gratulierten ihm Kollegen und Bekannte am falschen Tag zum Geburtstag. Die falschen Glückwünsche nervten den Journalisten, der als Redaktionsleiter des ARD-Magazins Panorama arbeitet. Also änderte er es, machte sich dabei gleich noch um 30 Jahre jünger und setzte es auf "verbergen".

Diese Verjüngungskur allerdings fand Facebook nicht witzig, Steinhoffs Account wurde prompt gesperrt. "Your account has been temporarily suspended because it lists a fake date of birth. Providing false information on your account is a violation of Facebook's Statement of Rights and Responsibilities", teilte man Steinhoff noch am gleichen Tag in einer E-Mail mit. Bis auf weiteres also sei sein Profil gesperrt, da er ein falsches Geburtsdatum angegeben und damit gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen habe.

Tatsächlich heißt es unter Punkt 4.1. der Nutzungsbedingungen: "Du wirst keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen oder ohne Erlaubnis ein Profil für jemand anderes erstellen." Den Bestimmungen muss jeder Nutzer bei der Anmeldung zustimmen.

Doch wozu braucht das Netzwerk überhaupt das reale Geburtsdatum? Geht es darum, so viele private Kundendaten wie möglich zu sammeln? Das Unternehmen erklärt, es verfolge eine Klarnamenpolitik. Auf diese Weise wolle man seine Nutzer unter anderem vor Identitätsmissbrauch schützen.

Der Missbrauch persönlicher Daten ist eines der am stärksten wachsenden Delikte im Internet. In den USA ist bereits jeder 20. von Identitätsdiebstahl betroffen. Auch hierzulande steigt die Zahl der Fälle. Mehr als den Namen und eben das Geburtsdatum braucht es nicht, um sich der Identität eines anderen zu bemächtigen und damit beispielsweise Straftaten wie Warenkreditbetrug zu begehen.

Nutzerprofile in sozialen Netzwerken laden zum Identitätsdiebstahl geradezu ein. Darum warnen Datenschützer seit langem davor, das reale Geburtsdatum bei Facebook, LinkedIn und Co. anzugeben und wenn, es wenigstens nicht öffentlich einsehbar zu machen.

Doch selbst wenn solche Informationen nur für einen begrenzten Personenkreis oder für niemanden einsehbar sind - ausschließen können es die Anbieter nicht, dass solche Daten in die Hände von Dritten gelangen. Immer wieder gibt es Berichte, dass Adresshändler und Werber Zugriff bekommen haben oder ganze Datenbanken illegal weitergereicht wurden. Und es ist fraglich, ob soziale Netzwerke im Falle eines Missbrauchs Schadensersatz leisten. Immerhin hat sich der Nutzer freiwillig in die Gefahr begeben. Nahezu freiwillig zumindest, wie das Beispiel Facebook zeigt.

Rechtslage noch unklar
"Die Rechtslage ist noch sehr unklar. Bei einem internationalen Anbieter wie Facebook muss zunächst einmal festgestellt werden, ob überhaupt deutsches Recht anwendbar ist", sagt der IT-Rechtsexperte Michael Wollenhaupt aus Berlin. Auch er warnt davor, das Geburtsdatum bei Facebook zu veröffentlichen. Es müssten allerdings zwei wesentliche Dinge unterschieden werden: "Dass ein Unternehmen wie Facebook die personenbezogenen Daten abfragt, ist nicht ungewöhnlich. Wenn Nutzer ihre Geburtsdaten in den Profilen aber veröffentlichen, liegt das in ihrem Verantwortungsbereich."

Trotzdem bleibt eine rechtlich noch offene Frage: Darf das Geburtsdatum überhaupt von einem sozialen Netzwerk abgefragt werden? Das sei nicht abschließend geklärt, sagt Wollenhaupt. "Wenn dies aber zu bejahen ist, dürfte Facebook auch einen Anspruch auf richtige Daten haben und könnte diese auch prüfen."

Wie aber funktioniert das? Volker Steinhoff vermutet, dass Facebook das Verhalten seiner Nutzer beobachtet und auswertet. "Die werden eine interne Software dafür verwenden, um die Änderung solcher Daten zu verfolgen. Wahrscheinlich registrieren sie noch ganz andere persönliche Daten", vermutet der Journalist.

Facebook hingegen erklärt, Accounts würden erst gesperrt, wenn andere Nutzer sie als nicht authentisch meldeten. Erst dann prüfe ein Team die Inhalte des Profils. Genau dies sei im Falle des Journalisten geschehen.

Volker Steinhoff glaubt daran nicht. Dass einer seiner wenigen Kontakte seinen Account als bedenklich gemeldet habe, hält der Journalist für unwahrscheinlich. Vor allem, weil das Datum nach der zweiten Änderung für niemanden mehr sichtbar war. Wie konnten andere Nutzer da erkennen, dass es falsch war? "Vielleicht sollte ich meine Freunde auf Facebook mal danach fragen?", sagt Steinhoff und lacht.

Lustig allerdings fand er die ganze Geschichte nicht und auch nicht die Art und Weise, wie das Netzwerk damit umging. Als das Unternehmen beispielsweise erfuhr, dass er Redaktionsleiter eines politischen Fernsehmagazins ist, war das reale Geburtsdatum auf einmal nicht mehr so wichtig. "Plötzlich reichte es aus, das Geburtsjahr anzugeben", sagt Steinhoff.

Worum also geht es Facebook? Wenn es das Ziel ist, Missbrauch zu verhindern und die seltsame Annahme richtig sein sollte, dass korrekte Daten dabei helfen, müsste konsequent gegen falsche Angaben vorgegangen werden. Doch gibt es unzählige Profile, die keine korrekten Informationen und keine echten Profilbilder enthalten. Millionen Accounts müssten gesperrt werden. Ganz zu schweigen von den Profilen von Unternehmen und Produkten, hinter denen sich gar keine realen Menschen verbergen.

Das passiert nicht. Weswegen die Vermutung nahe liegt, dass Facebook seine Nutzer nur so genau wie möglich kennen will. Steinhoff findet das nicht so lustig. Sein Account ist zwar wieder freigeschaltet. Ob er ihn weiter nutzen wird, weiß er jedoch noch nicht. [von Tina Groll / Zeit Online] (ji)

Quelle :
http://www.golem.de/1101/80427.html

23. Dezember 2010

Anzeige aller Beiträge auf euren Neuigkeiten !! BITTE KURZ DURCHLESEN !! Und TEILEN !

Anzeige aller Beiträge auf euren Neuigkeiten !! BITTE KURZ DURCHLESEN !! Und TEILEN !

von Evi Gatz, Donnerstag, 23. Dezember 2010 um 05:15

fb beschränkt standardmäßig die Anzahl der Freunde/Gruppen/Seiten auf 250 !

Wenn die Summe eurer Freunde/Gruppen/Seiten größer als 250 ist, fallen die auf euren Neuigkeiten "unter den Tisch".

So könnt ihr das ändern:

Auf eurer Neuigkeiten-Seite/Start-Seite habt ihr die Auswahl

Hauptmeldungen / Neueste Meldungen

Klickt auf "Neueste Meldungen"

(Schrift wird schwarz, wenn ihr drin seid)

und

neben "Neueste Meldungen" erscheint ein blauer Pfeil nach unten.

Auf den Pfeil sitzen, bis eine Hand erscheint.

Draufklicken.

In der Liste, die dann aufgeht, die letzte Auswahl

"Optionen bearbeiten" anklicken, dann geht ein extra Fenster auf.

Links unten in einem Kasten steht so was wie:

Anzahl der Freunde, die auf euren Neuigkeiten angezeigt werden.

Die Zahl könnt ihr wie hoch auch immer ändern.... (naja, max. 9999)

Speichern

Fertig

Und bitte teilt diese Notiz, damit es möglichst viele Leute erfahren...das weiß kaum einer !!!

Dann werden euch auch Beiträge von Freunden angezeigt, von denen ihr gar nicht wusstet, dass ihr sie vermisst!! :)))

Liebe Grüße eure Evi

Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

Missing Link...?

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