NEUE BLOGS 2014

Posts mit dem Label EHEC BULLSHIT 2011 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label EHEC BULLSHIT 2011 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

7. Juni 2011

Gutachten über EHEC und die Verantwortlichen von Dr.rer.nat.Stefan Lanka

Gutachten über EHEC und die Verantwortlichen

Sehr geehrte Damen und Herren !

Als Molkulabiologie und Viruloge (Entdecker des ersten Virus aus dem Meer) biete ich mich an , ein Gutachten u.a. über die zwei entscheidenden Punkte bei "EHEC" zu ......erstellen :

1.Den verantwortlichen Bundes- und Landdesbehörden ist bekannt , dass die zur kommenden Nachweismethoden (serologische und DNS- Vermehrungsmethoden; PCR) nicht in der Lage sind , die Anwesenheit von behaupteten EHEC-Bakterien auf GEMÜSE oder im MENSCHENnachzuweisen .

2. Den verantwortlichen Bundes- und Lanesbehörden ist bekannt , dass es keine wissenschaftliche Beweise gibt , dass die im Labor dargestellten "EHEC"- Bakterien ursächlich für die Krankheiten sind , die diesen Bakterien zugeschrieben werden .

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel war nachweislich seit dem 27.05.2011 über die Haltlosigkeit der Behauptungen zu "EHEC" informiert .

Mir freundlichen Güssen

Dr.rer.nat.Stefan Lanka

Ehec-Rätsel gelöst? Informationen über ein geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr Udo Ulfkotte kopp-verlag

03.06.2011

Ehec-Rätsel gelöst? Informationen über ein geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr
Udo Ulfkotte

Wie es aussieht, hat die Bundesregierung in Zusammenhang mit dem gefährlichen Ehec-Darmbakterium der Bevölkerung wohl nicht die Wahrheit gesagt. Denn die Bundeswehr unterhält ein streng geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt, um deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afrika vor mutierten Bakterien zu schützen. In diesem Zusammenhang soll man in einem norddeutschen Forschungslabor bei den streng geheimen Projekten nach uns vorliegenden Informationen auch »rein zufällig« jene Bakterienstämme gekreuzt haben, die nun aus der Sicht vieler Mikrobiologen in Norddeutschland »völlig unerwartet« eine tödliche Epidemie ausgelöst haben.

Seit Mitte der neunziger Jahre unterhält die Bundeswehr streng geheime Forschungsprojekte zur Abwehr eines potentiellen Angriffs mit biologischen Waffen. Je häufiger und mehr Bundeswehrsoldaten im Ausland eingesetzt werden, umso größer die potenzielle Gefahr von großflächigen Infektionen mit bislang unbekannten oder mutierten Erregerstämmen. Alle Staaten, die Soldaten in riskante Auslandseinsätze schicken, unterhalten solche geheimen Forschungsprojekte. Die Bundeswehr zählt dabei zu den wenigen Armeen, die keine offensive B-Waffen-Forschung betreibt. Sie lässt also im Labor keine Killerbakterien entwickeln, die man irgendwann einmal als biologische Waffe einsetzen könnte. Die Bundeswehr lässt jedoch (vor allem in öffentlich-rechtlichen und auch privaten) Forschungseinrichtungen Abwehrmaßnahmen gegen mögliche B-Waffen-Gefahrenherde entwickeln. Und dazu muss man alle möglicherweise künftig auftretenden gefährlichen Bakterien und Viren kennen und erforschen – auch deren potenzielle Mutationen. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder auch bekannte Erregerstämme gekreuzt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber. Es gibt jedoch internationale Biowaffen-Übereinkommen, nach denen solche Forschungen gemeldet werden müssen. Die Bundeswehr hält sich sehr häufig an diese Regelungen, aber nicht immer.

Jene Programme, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen, werden nach uns vorliegenden Informationen teilweise nicht bzw. zeitlich verzögert gemeldet. Das gilt vor allem dann, wenn mit Hilfe der Gentechnik erst antibiotikaresistente Erregerstämme geschaffen und dann die Abwehrmaßnahmen erkundet werden. Im Klartext: Mikrobiologen und Gentechniker entwickeln für die Bundeswehr gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren mit letalen Funktionen, aus Sicht der Bundeswehr nur zur B-Waffen-Abwehr. Doch die Grenze zwischen offensiver und defensiver B-Waffen-Forschung ist hier nicht klar zu ziehen. Und deshalb gibt es Projekte, die nicht oder erst mit großer zeitlicher Verzögerung gemeldet werden. Die Bundeswehr betreibt also im Auftrag des Verteidigungsministeriums die sogenannte »Schutzforschung«. Nach uns vorliegenden Informationen soll in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Schutztechnologien (WIS) im niedersächsischen Munster (südlich vor den Toren von Hamburg) auf diesem Gebiet unter Beteiligung dort tätiger Wissenschaftler des Hochsicherheitslabors und anderer externer Einrichtungen intensiv gearbeitet worden sein. In diesem Zusammenhang sollen einige entsprechende Projekte auch dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages gemeldet worden sein.

Nach uns vorliegenden Informationen hat die Bundeswehr bei der geheimen defensiven B-Waffen-Forschung in früheren Jahren zunächst beispielsweise mit Hanta- und Lassaviren experimentiert, sich aber vor dem Hintergrund absehbarer weiterer Auslandseinsätze der Bundeswehr auch mit allen tropischen Erscheinungsformen von Escherichia coli befasst, vor allem jener Erregerstämme, wie sie in künftigen potenziellen Einsatzgebieten auftreten könnten. Dabei gab es in Norddeutschland auch Grundlagenforschung und Kreuzungen seltener Unterarten, wie sie nun bei der Ehec-Epidemie in Norddeutschland aufgefallen sind. Exakt 93 Prozent der DNA des gefährlichen deutschen Ehec-Bakteriums stammen aus einem in der Zentralafrikanischen Republik beheimateten Darmbakterium, das Wissenschaftler EAEC 55989 nennen. Nach uns vorliegenden Informationen soll die Bundeswehr mit genau jenem Bakterium in Norddeutschland experimentiert haben. Die für viele nicht in die vorgenannten Projekte einbezogenen Mikrobiologen erstaunlichen »Mutationen« des gefährlichen Darmbakteriums, dessen DNS plötzlich zu 93 Prozent aus der Zentralafrikanischen Republik in einer Kreuzung/Mutation nach Norddeutschland kamen, werden so auch für den Laien nachvollziehbar.

Die Bundesregierung wird das alles jedoch in der Öffentlichkeit vehement abstreiten müssen. Denn ansonsten müsste sie nicht nur der Bevölkerung erklären, an was in den geheimen Bundeswehr-B-Waffen-Forschungslaboren experimentiert wird. Das aber würde über alle Parteigrenzen hinweg einen Aufschrei geben. Denn die B-Waffen-Forschung der Bundeswehr ist auch in den Hochsicherheitslaboren der Bundeswehr allenfalls so »sicher« wie es die japanischen Kernkraftwerke vor dem GAU in Fukushima waren.

Die Ursache der gefährlichen Ehec-Epidemie ist nach uns vorliegenden Informationen bei keinem der bislang Verdächtigten zu suchen: weder bei Biogasanlagen und/oder Gülle, noch beim (tatsächlich existierenden) Fäkalien-Dschihad oder bei spanischen oder niederländischen Gemüsebauern. Die Ursache ist möglicherweise eine Kreuzung in einem Forschungslabor der Bundeswehr, die nun wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden muss. Denn sonst müsste die Bundesregierung anderen Staaten viel über ein Geheimprogramm erklären - und auch der eigenen Bevölkerung.

Hinweis: Unsere Informationen stammen aus beteiligten Forschungskreisen, an deren Seriosität kein Zweifel besteht. Sicher ist demnach, dass es entsprechende geheime defensive Grundlagenforschung in Norddeutschland gibt. Und sicher ist zudem, dass in der Region um Munster viel Gemüse angebaut wird, das in Hamburg umgeschlagen wird.

EHEC: Die mutierte Wahrheit – Belege für die geheimen Experimente mit E.coli Udo Ulfkotte kopp-verlag

04.06.2011

EHEC: Die mutierte Wahrheit – Belege für die geheimen Experimente mit E.coli
Udo Ulfkotte

Politiker und Journalisten rätseln angeblich weiterhin über die Ursache der EHEC-Epidemie. Wir haben an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, dass es geheime mikrobiologische Forschungen der Bundeswehr auf diesem Gebiet gibt. Aus der Sicht jener Massenmedien, die es gewohnt sind, staatliche Propagandameldungen abzuschreiben, sind das »Verschwörungstheorien«. Heute nun leiten wir Sie als Leser Mausklick für Mausklick durch entsprechende geheime Programme anderer europäischer Armeen und durch kaum zu glaubende E.coli-DNA-Gentechnikexperimente an Schulen, die Ihnen deutschsprachige Massenmedien bislang schlicht verschwiegen haben.

Deutsche Journalisten wissen offenkundig nicht, wie einfach die DNA-Veränderung von E.coli Bakterien ist: Seit dem Jahr 2002 experimentieren in Frankreich 17 Jahre alte Schüler im Klassenzimmer mit E.coli-Bakterien und verändern dabei die DNA von Bakterien-Plasmiden. Entsprechende Gentechnik-Kits werden an französische Schulen verkauft. Französische Schüler können nur darüber lächeln, wenn deutsche Journalisten derzeit berichten, wie schwer die Veränderung der DNA von E.coli im Labor angeblich sei und dass es ausgeschlossen werden könne, dass Laien daran arbeiteten. Für französische Schüler ist das jedenfalls schon seit fast einem Jahrzehnt Alltag. Sie lernen bei dem geschilderten Bakterien-Experiment, wie man die DNA von Bakterien mit einfachsten Mitteln gegen Antibiotika resistent machen kann. Man kann die entsprechenden Kits bei der französischen Lehrervereinigung (APBG) kaufen.

Streit gab es erst im Frühjahr 2011 in Frankreich, als man dort sogar schon 15-Jährigen in den Klassenzimmern gestatten wollte, die DNA-Molekulastränge von E.coli zu verändern. Darüber berichtete etwa Scientific American. In dem Artikel werden Fachleute zitiert, die seit Frühjahr 2011 davor warnen, dass die veränderten Plasmiden von E.coli bei den schulischen Experimenten leicht unbeabsichtigt in die Umwelt entweichen könnten.

Aber das sind für deutsche Qualitätsjournalisten, die in Pisa-Zeiten häufig nur noch vorformulierte Mitteilungen abschreiben können, natürlich absurde »Verschwörungstheorien«. Wenn in unserem Nachbarland Frankreich aber schon die Jüngsten an den Schulen wie selbstverständlich die DNA von E.coli verändern dürfen, was ist dann erst über größere Labors bei den Militärs bekannt?

Seit den 1960er Jahren experimentieren viele europäische Armeen mit dem Bakterium E.coli (die Bundeswehr tat dieses erst wesentlich später). Die Briten haben etwa in ihrem B-Waffen-Forschungszentrum Porton Down (dem Gegenstück zur Einrichtung der Bundeswehr in Munster vor den Toren Hamburgs) mit E.coli experimentiert, diese in vielen Varianten mutiert und ohne Wissen der Bevölkerung beispielsweise 1965 und 1967 in den Städten Swindon und Southampton in die Umwelt entlassen und somit an lebenden Menschen getestet. Wer das für eine »Verschwörungstheorie« hält, der kann die inzwischen freigegebenen Dokumente des Londoner Verteidigungsministeriums (MoD) seit 2006 im Nationalarchiv in Kew vor Ort einsehen. Die geheimen Tests mit mikrobiologisch veränderten E.coli-Bakterien verliefen demnach »sehr erfolgreich«.

Im Jahre 2002 hat das staatliche amerikanische Center for Disease Control and Prevention in Atlanta (CDC) eine Studie über modifizierte Bakterien als mögliche biologische Kampfstoffe veröffentlicht, die bei einem künftigen Terroranschlag eingesetzt werden könnten. Und darin wird auch an vielen Stellen vor den leicht zu kreuzenden E.coli-Bakterien gewarnt. Im gleichen Jahr entschloss man sich in Frankreich dazu, entsprechende Kits für den Schulunterricht zu verteilen.

Auch Dr. R.E. Hurlbert von der Washington State University warnte schon 1997 vor E.coli-Bakterien als leicht zu kreuzende Erreger für künftige geheime biologische Waffen. Er schrieb in seiner Studie, nach einem solchen absichtlichen Ausbringen von in Laboren gekreuzten E.coli werde kein Wissenschaftler mehr sagen können, ob es sich um eine natürliche Mutation oder um eine Kreuzung aus einem Labor handele. Wie wir oben gesehen haben, arbeiten ein Vierteljahrhundert später französische Schüler in den Klassenzimmern an solchen vorsätzlichen Erbgut-Veränderungen von E.coli. Die Konsumenten deutscher Massenmedien erfahren von alledem bislang nichts. Gravierender noch: Wer darauf hinweist, der gilt erst einmal als »Spinner«.

Die Tageszeitung DIE WELT gehörte einmal zu den renommiertesten Blättern dieses Landes. Inzwischen ist sie zum politisch korrekten Sprachrohr der die eigene Bevölkerung häufig belügenden Regierung geworden. Querdenker werden dort jetzt erst einmal zu Idioten degradiert. Selbst führende Wissenschaftler werden bei der WELT jetzt niedergemacht. Wer abseits der staatlichen Regierungspropaganda bei der Suche nach den EHEC-Ursachen unbequeme Dinge ausspricht, der ist jetzt erst einmal ein Anhänger »kruder Theorien«. Bis es nicht mehr anders geht und man auch »krude Theorien« nicht unerwähnt lassen kann.

In der Welt hieß es unter der Überschrift »Krude Theorien sehen Bioterrorismus hinter EHEC« am 2. Juni 2011: »Da die fieberhafte Suche nach dem Infektionsherd der EHEC-Erkrankungen bisher ohne Ergebnis blieb, macht in Expertenkreisen inzwischen ein abenteuerliches Gerücht die Runde. Und mehr noch als die vielen nichtssagenden Statements offenbart dieses Gerücht möglicherweise die ganze Ratlosigkeit der Experten. Gestreut wurde es durch dubiose Internet-Quellen. Darin wird darüber spekuliert, die EHEC-Epidemie könne durch einen biologischen Terroranschlag ausgelöst worden sein.«

Wer darüber nachdenkt, ob die Ursache der EHEC-Epidemie ein biologischer Terroranschlag war, der ist aus Sicht der Welt somit Anhänger einer »kruden Theorie«, ein Spinner, kurzum ein Idiot. Alexander Kekule, Mikrobiologe und Direktor des Instituts für Biologische Sicherheitsforschung in Halle, schrieb zuvor im Berliner Tagesspiegel: »(...) kann auch der sehr unwahrscheinliche, aber theoretisch denkbare worst case nicht ausgeschlossen werden, dass die Bakterien absichtlich ausgebracht wurden«. Auch Klaus-Dieter Zastrow, Chefarzt für Hygiene an den Vivantes-Kliniken in Berlin, hält einen EHEC-Bioterroranschlag grundsätzlich für möglich. Zastrow sagte jetzt, »es könne durchaus sein, dass ein Schwachkopf unterwegs ist und denkt, ich bringe mal ein paar Leute um oder verpasse 10.000 Leuten Durchfälle. Das aus dem Blickfeld zu nehmen, halte ich für einen Fehler und geradezu fahrlässig«.

Das vorgenannte Zitat stammt aus der BILD-Zeitung, die ebenso wie die WELT zum Springer-Verlag gehört. Es findet sich auch im Tagesspiegel. Und zwei Tage, nachdem die Spekulationen über einen möglichen biologischen Terroranschlag von der WELT noch als »krude Theorie« abgetan worden waren, findet sich dort nun auch der Satz: »Die Erkrankungen könnten nach Ansicht des Hygiene-Experten Klaus-Dieter Zastrow auch durch einen Anschlag ausgelöst worden sein.«

So ist das eben heute in Deutschland bei Qualitätsjournalisten. Aber vielleicht werden die vorgenannten Medien ja irgendwann einmal auch auf die seit 2002 praktizierten E.coli-DNA-Experimente an französischen Schulen und die absichtlich von der britischen Armee nach geheimen Experimenten freigesetzten gekreuzten E.coli-Erreger stoßen. Sie werden auch das dann wohl erst einmal für »Verschwörungstheorien« halten.

Weitere bislang nicht bekannte Hintergründe über die EHEC-Epidemie lesen Sie nächste Woche in der neuen Druckausgabe von KOPP-Exklusiv. Dort lesen Sie, wie die deutschen Behörden und Institute seit vielen Jahren schon alle schriftlich vorliegenden entsprechenden Warnungen deutscher Geheimdienste in den Wind geschlagen haben und warum sie selbst bei der Identifizierung des Erregerstammes jetzt ohne die Chinesen schlicht hilflos waren. Vielleicht hätten sie auch französische Schüler um Hilfe bitten können...



Nachtrag vom 5. Juni: Auch an deutschen Schulen wird gentechnisch mit E.coli-Bakterien experimentiert. Die Universität Mainz bietet entsprechende DNA-Versuche an E.coli für Schüler an.

6. Juni 2011

05.06.2011 Gutachten-Angebot zur EHEC-Angst von Stefan Lanka

05.06.2011 Gutachten-Angebot zur EHEC-Angst von Stefan Lanka

Gutachten-Angebot (PDF-Datei)

hier der pdf txt

Gutachten über EHEC und die Verantwortlichen

Sehr geehrte Damen und Herren !

Als Molkulabiologie und Viruloge (Entdecker des ersten Virus aus dem Meer) biete ich mich an , ein Gutachten u.a. über die zwei entscheidenden Punkte bei "EHEC" zu ...erstellen :

1.Den verantwortlichen Bundes- und Landdesbehörden ist bekannt , dass die zur kommenden Nachweismethoden (serologische und DNS- Vermehrungsmethoden; PCR) nicht in der Lage sind , die Anwesenheit von behaupteten EHEC-Bakterien auf GEMÜSE oder im MENSCHENnachzuweisen .

2. Den verantwortlichen Bundes- und Lanesbehörden ist bekannt , dass es keine wissenschaftliche Beweise gibt , dass die im Labor dargestellten "EHEC"- Bakterien ursächlich für die Krankheiten sind , die diesen Bakterien zugeschrieben werden .

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel war nachweislich seit dem 27.05.2011 über die Haltlosigkeit der Behauptungen zu "EHEC" informiert .

Mir freundlichen Güssen

Dr.rer.nat.Stefan Lanka








Um zu verstehen, dass Lügen von Bundesbehörden vor allem im Gesundheitsbereich nicht einfach bloß Lügen sind, braucht man nur zu beobachten, welch real existierende Angst dadurch ausgelöst wird.

Da werden ja nicht einfach nur irgendwelche Behauptungen aufgestellt, wie dass man durch den Verzehr von Gemüse tödlichen Durchfall bekommen könne. Ein großer Teil der vielen Menschen leben nun in Angst und meiden teilweise sämtliches Gemüse. Stellt man sich nun vor, dass einer von den Menschen, die Angst vor der "Infektion" mit dem Bakterium haben, aus irgendwelchen biologisch und neumedizinisch erklärbaren Gründen einen Durchfall bekommt, kann man die Panikkette gleich weiterdenken. Es wird Kontakt zum Arzt aufgenommen, dieser überweist ins Krankenhaus, und dort wird aus etwas, was vor kurzem noch ein harmloser Durchfall gewesen ist, zu einer lebensgefährlichen Krankheit. Und dann werden gefährliche Medikamente gegeben. Stirbt der Mensch dann durch die Behandlung, tönt in den Massenmedien etwas vom 19ten, 20ten oder 50ten Todesopfer.



Andere gläubige Menschen ohne Durchfall kriegen nun noch mehr Angst und gehen im Supermarkt hektisch gleich an der Gemüseabteilung vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen. So kommt zu der Schädigung und Tötung von Menschen durch die Medizin der Infektionstheorie auch noch ein Millionenschaden in der Landwirtschaft und Zuliefererbetriebe sowie im Einzelhandel dazu.

Genau, wie auch in den Pandemieplänen zur Schweinegrippe vorgesehen war, dass in der Pandemie die Wirtschaft für zwei bis fünf Jahre zusammenbrechen wird, wird auch mit dieser Epedemiepanik wieder schwer an der Wirtschaft gerüttelt. Ich werde den verdacht nicht los, dass der immer weiter voranschreitende Zusammenbruch der Weltwährungen, also der systembedingte Zusammenbruch unseres Geldwesens, mit Hilfe von Pandemie- und Epedemie-Schauspielen etwas vorgezogen werden soll, um dann einem Bakterium oder einem Virus die Schuld an der nächsten, 100%ig sicher kommenden Weltwirtschaftskrise geben zu können.



Damit von den wirklichen Gründen für die Pleiten, Staatspleiten und Zusammenbrüche nicht mit Angstspielchen auf dem Gesundheitssektor abgelenkt wird, macht es Sinn, wenn wir dem entgegen wirken. Stefan Lanka bietet besonders den geschädigten Betrieben an, ihnen ein Gutachten an die Hand zu geben, aus dem klar hervorgeht, dass die Bundesbehörden ihre Behauptungen und Maßnahmen zu EHEC durchführen, obwohl sie genau wissen, dass hier gar keine Infektionsgefahr vorliegen kann.

Die Bundesbehörden richten hier absichtlich eine Menge Schaden an und die Beweise dafür sind in den letzten Jahren zusammengetragen worden.



Wenn Ihnen Landwirtschaftsbetrieben (z.B. in Ihrer Region) bekannt sind, oder auch sonstige Betriebe, die Schaden aus dieser Panikmache genommen haben, können Sie gerne das Angebot von Stefan Lanka an diese weiterleiten.

Das entsprechende PDF-Dokument befindet sich im Anhang dieser E-Mail.



Mit freundlichem Gruß
Christoph Hannemann

Quelle :
http://www.klein-klein-verlag.de/Bakterien-|-Erschienen-in-2011/05062011-gutachten-angebot-zur-ehec-angst-von-stefan-lanka.html

Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

Missing Link...?

Haftung

Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich die jeweiligen Inhaber/ Betreiber verantwortlich. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von den Inhalten sämtlicher in diesem Blog verlinkten Webseiten, sowie den dort zu findenden weiterführenden Links und mache mir die jeweiligen Inhalte nicht zu eigen. Der Autor dieser Webseiten ist bestrebt, die hier angebotenen Informationen nach bestem Wissen und Gewissen vollständig und richtig darzustellen und aktuell zu halten. Dennoch kann er keinerlei Haftung für Schäden übernehmen, die sich aus der Nutzung der angebotenen Informationen ergeben können – auch wenn diese auf die Nutzung von allenfalls unvollständigen bzw. fehlerhaften Informationen zurückzuführen sind. Eine Haftung für die Inhalte von verlinkten Seiten ist ausgeschlossen, zumal der Autor keinen Einfluss auf Inhalte von gelinkten Seiten hat. Für Inhalte von Seiten, auf welche von Seiten dieser Homepage verwiesen wird, haftet somit allein der Anbieter dieser fremden Webseiten – niemals jedoch derjenige, der durch einen Link auf fremde Publikationen und Inhalte verweist. Sollten gelinkte Seiten (insbesondere durch Veränderung der Inhalte nach dem Setzen des Links) illegale, fehlerhafte, unvollständige, beleidigende oder sittenwidrige Informationen beinhalten und wird der Autor dieser Seite auf derartige Inhalte von gelinkten Seiten aufmerksam (gemacht), so wird er einen Link auf derartige Seiten unverzüglich unterbinden.

Informationsinhalt

Die Informationen dieser Webseiten können ohne vorherige Ankündigung von 3. (Youtube,google,u.s.w.) geändert, entfernt oder ergänzt werden. Der Autor kann daher keine Garantie für die Korrektheit, Vollständigkeit, Qualität oder Aktualität der bereitgestellten Informationen geben.

Haftung Es wird keine Gewähr oder Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Qualität und Aktualität der Informationen übernommen. Die Nutzung der Informationen liegt im alleinigen Verantwortungsbereich des Nutzers. Links Auf dieser Website wird auf andere Websites verwiesen (Links). Vor der Veröffentlichung dieser Links wurden die fremden Sites auf rechtswidrige Inhalte überprüft. Der Betreiber hat jedoch keine Kontrolle über das Material, welches auf solchen Sites veröffentlicht wird und ist nicht für die Inhalte sowie die Datenschutzstrategien fremder Sites verantwortlich. Der Betreiber übernimmt daher keinerlei Haftung für die Inhalte der Sites, auf die verwiesen wird. Hinweise auf rechtswidrige Inhalte wird der Betreiber überprüfen und gegebenenfalls den Link entfernen. Hausrecht Ich weise Sie ausdrücklich auf unser virtuelles Hausrecht hin (OLG Köln). In Ausübung dieses Rechts wird allen Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts der Zutritt zu unseren Webseiten verboten! Gleiches gilt für sonstige Nutzer, die mir Schaden in irgendeiner Form zufügen oder sonstwie den virtuellen Hausfrieden stören wollen. Haftungsausschluss für abmahnwütige Anwälte Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Sollte irgendwelcher Inhalt oder die designtechnische Gestaltung der Seite fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen oder anderweitig in irgendeiner Form wettbewerbsrechtliche Probleme hervorbringen, so bitte ich unter Berufung auf § 8 Abs. 4 UWG, um eine angemessene, ausreichend erläuternde und schnelle Nachricht ohne Kostennote. Ich garantiere, dass die zu Recht beanstandeten Passagen oder Teile dieser Seite in angemessener Frist entfernt bzw. den rechtlichen Vorgaben umfänglich angepasst wird, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Die Einschaltung eines Anwaltes, zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung, entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen und würde damit einen Verstoss gegen § 13 Abs. 5 UWG, wegen der Verfolgung sachfremder Ziele als beherschendes Motiv der Verfahrenseinleitung, insbesondere einer Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder, sowie einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht darstellen. GRUNDGESETZ ARTIKEL 5 Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.