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20. Februar 2011

Nobelpreisträger: DNA per Quantenübertragung teleportiert


Erst kürzlich hatte der Nobelpreisträger Luc Montagnier schon für Aufsehen gesorgt, als er behauptete, dass DNA in Wasser eine Radiowellensignatur hinterlässt. Nun hat er seine Forschung auf ein neues Level gehoben: Er behauptet, ihm sei eine Quantenteleportation von DNA gelungen.


Wasser speichert Informationen

In seinem ersten Versuch hatte Montagnier gezeigt, dass DNA die Wasser-Moleküle in ihrer Umgebung so beeinflusst, dass sich diese in spezifischen "Nano-Strukturen" anordnen. Die so organisierten Moleküle senden dann Radiowellen aus, die jenen der ursprünglichen DNA entsprechen. Auch wenn die DNS aus der Lösung durch Verdünnung faktisch entfernt wird, behalten die Wassermoleküle die spezifische Anordnung und Frequenz-Signatur.


DNA teleportiert?

Nun hat Montagnier seine Forschungen erweitert und nun nachgewiesen, dass Enzyme allein aus der im Wasser enthaltenen Information die ursprüngliche DNA vervielfältigen können. Und als wäre das nicht genug, meint er auch noch die Information durch Quanteneffekte von einem Wasserglas auf ein benachbartes übertragen zu können.

Die Versuche haben einige Kontroverse ausgelöst, die Reaktionen reichen von großem Interesse bis zu glatter Ablehnung.

"Wenn die Ergebnisse stimmen, wäre dies das wichtigste Experiment, dass in den letzten 90 Jahren durchgeführt wurde und das würde eine komplette Reevaluierung der gesamten bekannten Grundlagen der Chemie erfordern", äußerte sich etwa der Chemiker Jeff Reimers von der University of Sydney. "Die experimentellen Methoden scheinen logisch."

"Die biologischen Experimente sind verblüffend, ich würde sie nicht gleich ablehnen wollen", meint auch Greg Scholes von der University of Toronto in Canada.

Andere Kollegen hingegen halten die Ergebnisse für kompletten Unsinn und Montagnier für wahnsinnig.


Wenn Enzyme sich irren

Der Aufbau der Versuche ist simpel: Zwei getrennte Röhren mit Wasser werden, vom Erdmagnetfeld abgeschirmt, einem Niedrigfrequenz-Magnetfeld ausgesetzt. In einer der Röhren befindet sich in Wasser gelöste DNA, in der anderen reines Wasser. Nach 16 Stunden wird in beiden eine Polymerase-Kettenreaktion (engl. Polymerase Chain Reaction, PCR) ausgelöst. Bei dieser Methode werden Enzyme dazu veranlasst, die in einer Lösung enthaltene DNA zu vervielfältigen.

Montagnier behauptet nun, dass die Informationen der DNA-Moleküle durch Quanteneffekte im Magnetfeld in die Röhre mit reinem Wasser übertragen wurden. Das Wasser bilde dort die gleiche Nano-Struktur als würde sie das DNA-Molekül umschließen und bilde dadurch quasi die äußere Form der DNA nach - gerade so, als wäre dieses Molekül in der Lösung enthalten. Die Enzyme halten dann diese "Geisterform "für DNA und extrahieren dadurch die Information der DNA aus der Stellung der Wassermoleküle und bilden daraus die DNA korrekt nach.

Interessanterweise funktioniert die Übertragung nur, wenn die DNA im anderen Glas vorher durch mehrere Zyklen 10-facher Verdünnung läuft, wie sie auch in der Homöopathie angewendet werden. Allerdings auch nur bei sieben bis zwölf solcher Verdünnungen und nicht mehr bei den in der Homöopathie üblichen hohen Potenzen.

Trotz der Ablehnung wollen verschiedene Forscher nun versuchen, die Versuche zu wiederholen. Sollten sich die Ergebnisse als korrekt herausstellen, müssen die Schulbücher für Chemie, Biologie, Physik und Medizin neu geschrieben werden.

Weitere Informationen zum Thema

Durchbruch? Nobelpreisträger liefert wissenschaftliche Erklärung für Homöopathie


Quelle :

http://www.sein.de/news/2011/januar/nobelpreistraeger-dna-per-quantenuebertragung-teleportiert-.html

5. Februar 2011

04.02. 20:30 Uhr
Politik
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.
(Foto: dpa)

Freitag, 04. Februar 2011

Münchner SicherheitskonferenzNATO sieht Weltordnung in Gefahr

Die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt dieses Jahr mit einem Paukenschlag. NATO-Generalsekretär Rasmussen warnt die Europäer, sie sollten mehr in die Verteidigung investieren, ansonsten könnten sich die USA nach anderen Partnern umsehen. Bei dem Spitzentreffen stehen die Unruhen im arabischen Raum und der "Cyberwar" ganz oben auf der Agenda.
Polizisten vor dem Gebäude in München.

Polizisten vor dem Gebäude in München.
(Foto: dpa)

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen warnte am Rasmussen bezeichnete die Unruhen in Ägypten, Tunesien und im Nahen Osten als "tektonische Plattenverschiebungen". "Heute steht nicht nur die Weltwirtschaft, sondern die Weltordnung auf dem Spiel", sagte er. Es sei nicht klar, wie die Unruhen ausgehen werden und was die langfristigen Konsequenzen für die Welt sind.

Rasmussen forderte deshalb die europäischen Mitgliedstaaten des transatlantischen Militärbündnisses zu einem stärkeren, auch finanziellen Engagement in die Verteidigungspolitik auf. Während die europäischen Mitglieder in den vergangenen beiden Jahren ihre Ausgaben für Verteidigung deutlich reduziert hätten, hätten sie Länder wie China und Indien deutlich ausgeweitet. Rasmussen warnte vor diesem Hintergrund vor einem Zerbrechen der NATO: "Wenn Europa nicht mehr in der Lage ist, einen angemessenen Beitrag zu leisten, dann könnten sich die Vereinigten Staaten anderswo nach Partnern umsehen."

Rasmussen sprach sich für ein stärkeres Verfolgen von Strategien zur "intelligenten Verteidigung" aus. Dazu gehöre "mehr Sicherheit für weniger Geld durch flexiblere Zusammenarbeit". Allerdings müsse gerade Europa auch Geld investieren, vor allem in der Forschung. "Ohne die entsprechende Hardware zur Stützung der weichen Macht wäre das Potenzial Europas, Krisen zu bewältigen, sehr stark beeinträchtigt", warnte der NATO-Generalsekretär.

Quelle :

http://www.n-tv.de/politik/NATO-sieht-Weltordnung-in-Gefahr-article2535361.html

US military developing flying car

US military developing flying car

US military commanders are considering procuring flying cars to transport troops around the battlefield.

US military developing flying car
The vehicle will be able to travel 280 miles by land and air, using vertical take-off and landing to increase access to difficult terrain Photo: FERRARI PRESS AGENCY

The vehicle would function just like a big four-wheel-drive Humvee when on the ground.

But it would also be able to take off like a helicopter and fly away from trouble or to avoid enemy road blocks.

Part of the American research and development money, worth £41 million and led by American defence and aerospace firm AAI, has gone to US firm Terrafugia which is already developing the world's first flying production car.

The Pentagon's Defense Advanced Research Projects Agency wants to develop a four person flyable and road worthy vehicle.

Terrafugia, which has developed the Transition Flying Car , is the largest subcontractor to one of two winning teams.

The vehicle, known as the Transformer, or TX, would have what the project bosses describe as "unprecedented capability to avoid traditional and asymmetrical threats while avoiding road obstructions."

Intended missions would include medical evacuation, avoiding improvised explosive devices, remote resupply and taking special forces into action.

The vehicle will be able to travel 280 miles by land and air, using vertical take-off and landing to increase access to difficult terrain.

It will also have automatic flight controls so it can be flown by non-pilots.

Phase one of the five year, three-phase program will focus on conceptual design of both a prototype and a production vehicle.

Phases two and three will focus on the design and manufacture of the prototype, which could be ready as early as first quarter 2015.

The work calls for Terrafugia's expertise in drive and flight integration, deployable flight surfaces, and automotive crash safety for an aircraft.

Company chief Carl Dietrich said: "Our strong team of Terrafugia engineers with recent experience designing and building a dual purpose vehicle will bring a unique perspective to the TX program."

Terrafugia's Transition flying car is on schedule from detailed design for production in the second half of 2011.

The company is based in Woburn, Massachusetts and was founded by five pilots.

The word terrafugia is Latin for "escape from land."

Quelle :

http://www.telegraph.co.uk/motoring/news/8174416/US-military-developing-flying-car.html

9. Oktober 2010

„Jungfernfahrt“ auf dem Braunschweiger StadtringForschungsauto „Leonie“ denkt und lenkt selbstständig = die vorstuffe des autopilots beim auto

ALLE BILDER SIND VON FOKUS ONLINE VERBOTEN WORDEN , ZU VERLINKEN , tja diktatur halt
von wegen jeder hat das recht auf informationen jeglicher art!!!!!!!



„Jungfernfahrt“ auf dem Braunschweiger StadtringForschungsauto „Leonie“ denkt und lenkt selbstständig
Freitag 08.10.2010, 16:57
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig

Die Dachaufbauten lassen das Forschungsfahrzeug „sehen“.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig

Blinken, lenken, aufpassen: All das soll die jüngste Entwicklung der TU Braunschweig selbständig beherrschen. Die erste Testfahrt auf dem Stadtring verlief vielversprechend.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig

Blinken, lenken, aufpassen: All das soll die jüngste Entwicklung der TU Braunschweig selbständig beherrschen. Die erste Testfahrt auf dem Stadtring verlief vielversprechend.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig

Hände weg vom Steuer? Dank ausgeklügelter Computertechnik ist das in „Leonie“ ausnahmsweise mal erlaubt.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig

Die Dachaufbauten lassen das Forschungsfahrzeug „sehen“.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig

Blinken, lenken, aufpassen: All das soll die jüngste Entwicklung der TU Braunschweig selbständig beherrschen. Die erste Testfahrt auf dem Stadtring verlief vielversprechend.

Mit seinem Forschungsfahrzeug „Leonie“ schickt die Technische Universität (TU) Braunschweig jetzt erstmals ein automatisches Auto ins „echte Leben“ auf deutsche Straßen.
Basisauto ist ein VWPassat Variant mit 2,0-Liter-TDI-Motor. Ausgestattet mit Laserscanner und Radarsensoren soll das Erprobungsfahrzeug zu jeder Zeit „sehen“, wo es sich befindet, um unfallfrei im Stadtverkehr „mitzuschwimmen“. Die Anforderungen an das jüngste „Kind“ des TU-nahen Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik sind enorm: Bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h soll „Leonie“ auf der zweispurigen Fahrbahn des Braunschweiger Stadtrings selbstständig die Spur halten, Kreuzungen berücksichtigen, Hindernisse beachten, sowie Abstand und Geschwindigkeit dem fließenden Verkehr anpassen. Ein Sicherheitsfahrer, der im äußersten Notfall von Hand eingreifen kann, ist ebenfalls mit an Bord. Was jeder menschliche Autofahrer dank seiner Führerscheinausbildung und gesammelter Fahrpraxis nebenher erledigt, führt ein „fahrerloses“ Auto schnell an seine Grenzen: „Leonie muss nicht nur die Verkehrsregeln beherrschen, sondern auch all das, was auch ein Mensch zum Autofahren braucht. Sie muss Entscheidungen treffen und alleine Gaspedal, Bremse und Lenkrad bedienen“, sagt Projektleiter Jörn Marten Wille. Nur an roten Ampeln anhalten kann das automatische Auto bisher noch nicht. Die entsprechenden Befehle müssen manuell eingegeben werden. Bereits vor drei Jahren hatte die TU Braunschweig mit dem VW Passat „Caroline“ erfolgreich an der DARPA Urban Challenge teilgenommen, dem weltweit führenden Wettbewerb autonomer Fahrzeuge. „Der Sprung von unserem ersten Fahrzeug zu ´Leonie´ ist groß“, erläutert Professor Markus Maurer. „Während ´Caroline´ beim Wettbewerb in einem kontrollierten Szenario gefahren ist, hat es ´Leonie´ hier mit realen Verkehrsteilnehmern zu tun, die unterschiedlich und manchmal sogar regelwidrig fahren.“ Ziel des Projekts „Stadtpilot“ in den nächsten Jahren ist es, den Braunschweiger Stadtring vollständig autonom umfahren zu können. Auf diesem Wege wollen die Forscher weitere wichtige Erfahrungen für die Automobilkonzepte von morgen zu sammeln.
mid

Quelle

http://www.focus.de/auto/news/forschungsauto-leonie-roboterauto-selbstaendig-unterwegs-in-braunschweig_aid_560391.html

2. Oktober 2010

Deutschland tilgt letzte Schuldenrate aus dem Ersten Weltkrieg

Deutschland tilgt letzte Schuldenrate aus dem Ersten Weltkrieg

Ohne großes Brimborium legt Deutschland den Ersten Weltkrieg am Sonntag zu den Akten: 92 Jahre nach Kriegsende wird am Tag der Deutschen Einheit die letzte Kriegsschuld beglichen.

Französische Infanterie während der Schlacht um Verdun gegen deutsche Truppen im Jahr 1916.

Französische Infanterie während der Schlacht um Verdun gegen deutsche Truppen im Jahr 1916.

© dpa

Dieser Sonntag wird in dem Bürokomplex in Berlin-Weißensee genauso unspektakulär verlaufen wie andere Wochenenden. Kein Empfang, keine Fernsehteams aus dem In- und Ausland und kein Blitzlichtgewitter wird es in den alten und neuen Klinkerbauten geben. Dabei steht ein historisches Ereignis bevor: Nach 92 Jahren endet hier am 3. Oktober der Erste Weltkrieg. Genauer: Die letzte Rate aus der Kriegsschuld wird nunmehr getilgt.

Beim Nachlassverwalter deutscher Geschichte, dem „Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen“ (BADV), will man jede Aufregung um dieses letzte Kapitel der Auslandsschulden des Deutschen Reiches vermeiden. Das sei ein ganz kleiner Posten, bearbeitet von einer halben Stelle, spielt das Bundesamt das Thema herunter:
“Überhaupt nichts ist geplant. Das ist für uns kein Anlass.“

11 Millionen Deutsche kämpften von 1914 bis 1918 auf den Schlachtfeldern. Verdun wurde zum Symbolort für ein sinnloses Gemetzel. 8,5 Millionen Tote forderte der Erste Weltkrieg. In den in Versailles bei Paris unterzeichneten Verträgen wurde dem Deutschen Reich die alleinige Kriegsschuld zugeschrieben. Die Folge waren immense Strafzahlungen. Dass Deutschland an diesem Sonntag die letzte Kriegsrate abstottert, ist letztlich Folge der Wiedervereinigung.

Worum geht es nun bei dem „kleinen Posten“ mit so viel Geschichte? Einfach gesagt um deutsche Kriegsschulden, die nach dem Waffenstillstand am 11. November 1918 noch über Jahrzehnte beglichen werden mussten. Die 164 Milliarden Reichsmark, die sich der Kaiser bei seinen Untertanen für den Krieg lieh, waren nach der Währungsreform 1923 nur noch 16,4 Pfennige wert. Auf neue Kredite seiner Bürger konnte das Deutsche Reich also nicht hoffen. Frisches Geld aber war dringend nötig, um die Kriegsschulden zu begleichen.

Deutschland hatte Einsprüche gegen die im Reparationsabkommen festgelegten Zahlungsverpflichtungen erhoben. 1924 wurde in London der „Dawes-Plan“ beschlossen, benannt nach dem US-Finanzexperten Charles Dawes. Deutschland wurden Jahresquoten als Reparation auferlegt. Um die deutsche Wirtschaft in Gang zu bringen, pumpte das Ausland 800 Millionen Reichsmark als Kredit in die Weimarer Republik.

Nach der „Dawes-Anleihe“ folgte 1929 mit dem „Young-Plan“ eine neue Vereinbarung mit Zahlungen bis zum Jahr 1988. Um die Konjunktur nochmals anzukurbeln, wurde die „Young-Anleihe“ platziert. Bei dem neuen Anschubkredit kam - wie bei der „Dawes-Anleihe“ - das meiste Geld aus den USA. 1930 borgte sich die die bankrotte Reichsregierung Geld bei einem Finanztrust: Die „Krueger-“ oder „Zündholz“-Anleihe sollte bis 1980 laufen. Unter den Nazis wuchs der Schuldenberg.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Auslandsschulden des Deutschen Reiches nicht mehr bedient. Das dauerte bis zum Londoner Abkommen über Deutsche Auslandsschulden im Jahr 1953. Im April 1945 betrugen die Schulden 394 Milliarden Reichsmark. Mit dem Londoner Abkommen wurden Vor- und Nachkriegsschulden von 14,5 Milliarden D- Mark geregelt, darunter die „Dawes“-, „Young“- und „Krueger“-Anleihe.

Die Schulden aus diesen Papieren sind über neue Anleihen längst getilgt - es bestanden aber noch Zinsrückstände aus den Jahren 1945 bis 1952. Sie wurden mit Rücksicht auf Gebietsverluste Deutschlands und der damit bedingten Minderung der Wirtschaftskraft bis zu einer möglichen Wiedervereinigung zurückgestellt. Mit der Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 lagen die alten, fast vergessenen Schulden aus dem Ersten Weltkrieg in Form der alten Anleihen wieder auf dem Tisch.

Bei der Wiedervereinigung summierten sich die Zinsrückstände aus den drei Anleihen auf 239,4 Millionen D-Mark. Diese Ansprüche wurden fortan abgegolten - über „Fundierungsschuldverschreibungen“ mit einer Laufzeit von 20 Jahren - bis zum 3. Oktober 2010. Ende Juni standen noch 75 Millionen Euro in den Büchern. Mehrere US-Anleger hatten in der Vergangenheit erfolglos auf Rückzahlung einiger Milliarden Dollar geklagt im Zusammenhang mit den „Dawes“- und „Young“-Anleihen - Stichworte waren „Goldbonds“ oder „Goldklausel“.

Die Schuld aus dem Zweiten Weltkrieg ist bereits seit 1988 mit der letzten Rate an die USA beglichen. Die Überweisung der letzten Millionen aus den Langfristschulden des Ersten Weltkriegs sei schon angewiesen worden, heißt es im Bundesamt. Läuft alles glatt, geht der Erste Weltkrieg am 3. Oktober 2010 wirklich zu Ende - in einer „Bürostadt“ auf dem Gelände der früheren Schokoladenfabrik Weißensee.

dpa

Quelle :

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Deutschland-tilgt-letzte-Schuldenrate-aus-dem-Ersten-Weltkrieg?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

USA entschuldigen sich für Menschenversuche

USA entschuldigen sich für Menschenversuche

Samstag, 2. Oktober 2010, 8:39 Uhr

Die US-Regierung hat sich bei Guatemala für medizinische Versuche an Gefangenen in den 1940er-Jahren entschuldigt. US-Wissenschaftler hatten damals zu Forschungszwecken vorsätzlich Menschen mit der Geschlechtskrankheit Syphilis infiziert.


Bei den Experimenten sollte von 1946 bis 1948 offenbar die Wirksamkeit des seinerzeit relativ neuen Wirkstoffs Penicillin für die Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten getestet werden.

Bild Eine Hand hält eine Spritze
Die Experimente wurden an Hunderten von Menschen vorgenommen. colourbox / symbolbild

Die US-Ärzte gingen folgendermassen vor: Sie infizierten zunächst Prostituierte mit dem Syphilis-Erreger und ermunterten die Frauen zu ungeschütztem Sex mit Soldaten, Gefängnisinsassen sowie psychisch Kranken. Weil sich nur wenige Männer ansteckten, infizierten die Ärzte sie direkt mit der Geschlechtskrankheit. Anschliessend wurden sie mit Penicillin behandelt. Die Untersuchung hatte offenbar keine nützlichen Informationen erbracht und wurde die folgenden Jahrzehnte unter Verschluss gehalten.

Entsetzen über derart verwerfliche Forschung

Die Studie sei «eindeutig unethisch» gewesen, erklärten US-Aussenministerin Hillary Clinton und US-Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius in Washington. Sie seien entsetzt darüber, dass solch verwerfliche Forschung unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit betrieben worden sei. US-Präsident Barack Obama telefonierte mit dem guatemaltekischen Präsidenten Alvaro Colom, um sich bei ihm und bei den Opfern für das Vorgehen der Forscher zu entschuldigen.

Menschenversuche von Medizinhistoriker aufgedeckt

Das Experiment an Hunderten von Menschen in Guatemala wurde von einem Medizinhistoriker in Massachusetts aufgedeckt. Die US-Behörden haben zwei Ermittlungsgruppen eingesetzt, um das damalige Vorgehen aufzuklären und sicherzustellen, dass dergleichen nicht mehr vorkommen kann.

(sda/dapd/coro)

Quelle :

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/10/02/International/USA-entschuldigen-sich-fuer-Menschenversuche

22. September 2010

Heilpflanzen werden in der EU verboten


Die Pharmalobby hat es fast geschafft die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Heilpflanzen in der EU verboten, die nicht lizenziert sind. Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles was dem im Wege steht wird vernichtet. Wer in Zukunft Naturprodukte anbietet muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.
Laut Europäischen Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark einschränkt. Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen die keine Lizenz haben.
Die Direktive verlangt, dass alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische Arzneien. Es spielt keine Rolle, dass diese schon seit Jahrtausende in der Bevölkerung als bewehrte Hausmittel verwendet wurden. Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren leisten, aber wie soll ein kleiner Kräuterhersteller das machen, wenn für jeden Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muss?
Alle Naturstoffe werden in Zukunft wie eine gefährlich Droge behandelt, die erst auf ihre Ungefährlichkeit geprüft werden muss, was völlig absurd ist. Mit dieser Hürde als Trick wird die Pharmamafia alleine bestimmen was gut für unsere Gesundheit ist. Keine Alternativen sind dann erlaubt. Das Motto lautet, was die Natur produziert ist gefährlich, nur was aus dem Labor kommt ist sicher. Mit ihren Lobbyisten welche die EU-Bürokraten überzeugten oder besser gesagt schmierten, haben sie es erreicht. Selbstverständlich wieder mit der Ausrede, es geht nur um unsere Sicherheit und unser Wohl.
Um ein banales Beispiel zu nehmen, wer in Zukunft getrocknete Pflaumen anbietet, weil sie seit je her gut für die Verdauung sind und keine Lizenz dafür hat, macht sich strafbar.
Wie konnte das passieren? Weil man Naturstoffe denen man eine Heilwirkung zuschreibt nicht mehr als Lebensmittel einstuft werden sondern als Arznei. Es geht dabei um Handelsgesetze und um Patentgesetze. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Damit wird nicht unsere Gesundheit geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Um die Gesundheit geht es gar nicht, denn die ist ihnen völlig egal. Es geht um Gier und noch mehr Geld und die Politiker und Gesundheitsbehörden sind ihre Helfershelfer dabei.
Wollen wir uns das weiter gefallen lassen, wie die Regierungen, Parlamente und Bürokraten nur im Interesse der Konzerne arbeiten und nicht in unserer? Wollen wir weiter passiv zuschauen wie unsere Rechte immer mehr eingeschränkt werden? Wir sollten selber entscheiden was für uns gut ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel. Es ist Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Heilpflanzen werden in der EU verboten http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/heilpflanzen-werden-in-der-eu-verboten.html#ixzz103GmXBwV
Ja- die Zeiten werden rauh für Supermarkt-Kosumenten- gelle???
Wer wissen will WAS er ißt und trinkt und WIE er seine Wehwehchen los wird, der muß sich regen....regen bringt segen.....
Hilf dir selbst,.......
http://www.kraeuter-almanach.de/kraeuter-garten/kraeuteranbau.htm
http://garten.net/kraeutergarten/heilkraeuter-anbau.htm
http://www.heilkraeuter.de/anbau/index.htm
von Inge09 Pro @ 20.09.2010 – 09:16:42

Natürliche Pflanzen , sollen Verboten werden , nur noch Genmanipulirte Pflanzen sind erlaubt - Karma Singh's Newsletter Spezial No.12 Monsanto & Co.KG

America und Du stehen in großer Gefahr!

...Obwohl diese Sache in erster Linie die Bürger der USA betrifft, so betrifft dies eigentlich die ganze Menschheit. Das bedeutet DU, Dein Partner, Deine Kinder und die Kinder Deiner Kinder!

Es gibt keine Ausnahmen!

Und zwar handelt es sich hier um 2 Gesetzentwürfe im Auftrag Monsanto & Co.KG, die wenige Wochen vor den Neuwahlen im Schnellverfahren und ohne vom Congress und vom Senat der US-Regierung gelesen worden zu sein, durchgedruckt werden sollen.

Die Auswirkung des ersten Gesetzesantrags, S.510, wird sein

- daß es aus finanziellen Gründen unmöglich sein wird, Pflanzen anzubauen und zu züchten, die NICHT von der Fa. Monsanto (weltweit größter Gen-Multi) stammen.

Der zweite Gesetzesantrag, S.3767, beinhaltet die Tatsache

- daß jeder Versuch, nicht nach Monsanto-Herkunft zu züchten, zur STRAFTAT wird.

Sollte dieses zweite Gesetz in Kraft treten, so wird die Fa. Monsanto befähigt, in private Gärten einzumarschieren, um alle eßbaren Pflanzen die dort wachsen zu testen. Sollten Monsanto-Agenten feststellen, daß diese Pflanzen entweder nicht aus genmanipuliertem Saatgut stammen oder keine Pestizide und andere Pflichtgifte enthalten, so kann nicht nur der Besitzer, sondern auch seine/ihre ganze Familie mit bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe rechnen.

Der Gesetzentwurf besagt durch Klausuren, daß Tausende „Gesetzesvollstrecker“ auf Kosten der US Steuerzahler angestellt werden, mit genau dieser Aufgabe!

So dicht befindet sich die USA nun in der Rolle, das erste große Opfer des „Faschismus der Lebensmittelverordnung“ zu werden, womit die Deutsche Pharmazeutische Industrie im Jahr 1964 bereits begonnen hat. Die Urheber dieser Verordnung sind die gleichen Menschen, die seinerzeit den Weg für Adolf Hitler und Helmut Kohl mit finanziellen und anderen Gewalttaten ebneten. Es sind dieselben Menschen, die Auschwitz geplant, gebaut und verwaltet haben!

Sollten die USA durch diese Verordnung „besiegt“ werden, so werden alle dahinterstehenden Mächte ihre gesamte Waffensammlung des Betrugs, der Gewalt, der Bestechung, der Manipulation und der Unterdrückung der Wahrheit auf das nächste Ziel richten: Die Länder der EG !!

Du bist direkt von dieser Aktion in den USA betroffen und Du kannst auch direkt mitarbeiten, um sie komplett zu stoppen!!

Du hast das Recht, dieses Welteroberungsprogramm auch in den USA zu stoppen. Hauptsächlich sind es die Menschen, die schon mit dem Buch „Die Anatomie des Betens“ arbeiten, die wissen wie es funktioniert. Du kannst mit Hilfe der Methoden, die im Buch „Die Anatomie des Betens“ beschrieben sind, Kräfte mobilisieren und sie so anwenden, daß das Monsanto-Programm scheitern muß.

Das Gebet hierfür lautet wie folgt:

Die USA Gesetzentwürfe S.510, S.3767 der USA und alle anderen gegenwärtigen und zukünftigen Gesetzentwürfe, die die gleichen oder ähnliche Ziele haben, sind jetzt von dem US-Congress und dem US-Senat widerhallend abgelehnt worden.

Die Vision:

Alle Kongress-Abgeordnete und Senatoren beharren auf ihre Rechte und Pflichten, sämtliche Gesetzentwürfe durchgehend zu studieren. Alle Kongress-Abgeordnete und Senatoren blockieren sämtliche Versuche, die Gesetzentwürfe ungelesen durchzuzwingen und entscheiden sich dafür, ausschließlich im Interesse des amerikanischen Volkes zu handeln.

(Dies könnte einen großen Wechsel der Abgeordneten in der bevorstehenden Wahl auslösen!)

Die Gefühle:

Begeisterung, Freiheit, Freude und Dankbarkeit.

Ich habe diese Aktionsaufforderung bereits am 15. Sept. an meine amerikanischen Newsletter-Abonnenten gesendet.

Zwei Tage später ist Senator Dr. Med. Tom Coburn aufgestanden und hat von seinem Recht, das Gesetz zu blockieren bis die Sache völlig untersucht ist, Gebrauch gemacht. Manche anderen Personen haben ihm zugestimmt. Er braucht dringend unsere Unterstützung! Zu diesem Zweck werde ich morgen ein weiteres Gebet herausgeben!

Falls du das Buch noch nicht hast und an dieser und künftigen Aktionen teilnehmen möchtest, klicke auf diesen link:

Die vollständigen Details der zwei Monsanto Gesetzentwürfe, zusammen mit einer Analyse von spezialisten Rechtsanwälte Kann hier gelesen werden. (nur in Englisch).

Bitte diese Aktionsaufforderung an alle Bekannten weiterleiten!

Es ist wichtig, daß wir alle gemeinsam handeln, um die USA und folglich auch uns in der EU vor diesem Gesetzesvorhaben zu schützen.

Sei gesegnet

Karma Singh
London


http://www.healthfreedomusa.org/?p=6269

14. Juni 2010

Abmahnungen sind ab sofort auch per E-Mail gültig

Abmahnungen sind eine unangenehme Angelegenheit: Niemand erhält sie gern. Bislang erreichte ein solches Anwaltsschreiben die Empfänger vorrangig per Fax und per Post. Inzwischen sind aber erste Fälle bekannt, in denen die Abmahnung per E-Mail zugestellt wurden.
Das LG Hamburg hat diese Zustellungsform für rechtens erklärt. In einem kürzlich entschiedenen Fall erhielt ein Urheberrechtsverletzer eine Abmahnung per E-Mail. Diese E-Mail wurde jedoch von dessen Firewall blockiert und nie zugestellt.
Das Landgericht Hamburg entschied, dass die von einer Firewall abgefangene E-Mail als “zugegang

Rumänien hat europaweit das schnellste Internet

Nach einer Studie der US-Technologiefirma Akamai hat Rumänien in Europa mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,2 Mbps die schnellste Internetverbindung. Damit liegt das Land weltweit auf Platz vier.
Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,6 Megabytes pro Sekunde liegen Hongkong und Japan an der Spitze.
Deutschland liegt im hinteren Mittelfeld. Während in Japan der Anteil an schnellen Anschlüssen bei 60 Prozent liegt, sind es in Deutschland nur 16 Prozent.

US Air Force stellt Playstation-3-Supercomputer vor

Die US-Luftwaffe hat den Bau eines Supercomputers auf Basis der Spielkonsole Sony Playstation 3 erfolgreich abgeschlossen. Das System soll zu einem vergleichsweise niedrigen Preis eine extrem hohe Rechenleistung bieten.
Wie die US-Militärzeitung ´Stars & Stripes´ berichtet, hat die US Air Force bereits mit der Nutzung eines aus 336 Playstation 3 bestehenden Clusters begonnen. Aufgrund des hervorragenden Preis-Leistungsverhältnisses sollen nun weitere 1.700 Geräte angeschafft werden.
Die Leistung ihres Playstation-3-Supercomputers geben die Forscher der US Air Force mit 500 TeraFlops an. Als Betriebssystem kommt eine Linux-Variante zum Einsatz. Für die Anschaffung stehen dem Forschungsprojekt zwei Millionen US-Dollar zur Verfügung.

Neuartige MP3-Dateien: MusicDNA verändert das digitale Hörerlebnis

MusicDNA ist eine Technologie aus dem Ilmenauer Institut für Digitale Medientechnologie, die MP3-Datein um zahlreiche neue Features erweitert.
MusicDNA kann unter anderem erkennen, ob ein Song langsam ist, aggressiv, melancholisch oder welches Instrument im Vordergrund steht.
Insgesamt gibt es 14 solcher Kriterien, die das Erstellen von Playlisten revolutionieren könnten. Außerdem verknüpft MusicDNA, sobald man online ist, den gerade gehörten Songs mit sämtlichen Zusatzinformationen, wie Lyrics oder Konzertplänen

Sega bringt angeblich brandneue Konsole auf den Markt


Sega will Gerüchten zufolge noch in diesem Jahr eine neue Spielekonsole auf den Markt bringen.
Die “Sega Zone” wird mit einem Bundle von fünfzig Spielen angeliefert, von denen 20 bereits bekannt und 30 vollkommen neu sind.
Das Gerät wird wie die Wii wireless gesteuert und ist extrem günstig. Großer Haken: Es lassen sich keine Spiele nachkaufen.

Feigenbaum “rächt” sich mit Sanktionen an Wespen – Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel

Donnerstag, 28. Januar 2010
Wie du mir, so ich dirBäume rächen sich an Insekten
Feigenbäume und Feigenwespen haben sich im Laufe der Evolution so entwickelt, dass sie sich gegenseitig helfen. Die Wespen legen ihre Eier in die Frucht, wo die Larven in Sicherheit heranwachsen können. Im Gegenzug bestäuben die Wespen die Feigenbäume. Was aber passiert, wenn die Wespe ihre Eier ablegt, die Feige aber nicht befruchtet?
Die Antwort ist erstaunlich: Die Bäume schlagen zurück. Sie lassen die Feigenfrüchte, in denen die Eier abgelegt wurden, fallen. Dabei sterben die Wespenlarven. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Cornell University in Ithaca im US-Bundesstaat New York und des Smithsonian Tropical Research Institute.
Die Beobachtungen weisen darauf hin, dass die Sanktionen dazu dienen, die symbiotische Beziehung zu erhalten, wenn eine der Spezies ihre “Abmachung” nicht einhält.
“Wir wollen wissen, welche Kräfte diese 80 Millionen Jahre alte Symbiose zwischen den Feigenbäumen und den Wespen, die sie befruchten, erhalten”, sagt Charlotte Jandér, eine Leiterin der Studie. “Was würde die Wespen davon abhalten, nur die Vorzüge der Beziehung zu genießen, wenn sie dadurch keinen Nachteil hätten?”
Keine Pollen, kein Nachwuchs
Mehr als je 700 Arten von Feigenbäumen und Wespen haben sich in den Tropen gemeinsam entwickelt, wobei jede Feigenbaumart ihre “eigene” Wespenart hat. Jandér beobachtete für die Studie sechs Paarungen von Feigenbäumen und Wespen. Manche Wespenarten transportieren die Pollen passiv, indem sie an deren Körper kleben. Andere sammeln den Blütenstaub aktiv in speziell dafür vorgesehenen Beuteln.
Die Forscher fanden heraus, dass in den passiv befruchtenden Paarungen die Bäume fast nie ihre Früchte abwarfen. Die Wespen trugen immer den Blütenstaub mit sich. In den aktiv befruchtenden Paarungen allerdings, in denen die Wespe einen zusätzlichen Aufwand betreiben muss, um den Baum zu befruchten, stieß der Baum die Frucht ab, falls das Insekt keine Pollen brachte. So tötete er die Nachkömmlinge der Wespen.
Die Forscher stellten auch fest, dass unter den aktiv befruchteten Feigenarten viel häufiger Wespen ohne Pollen ankamen, wenn die Bäume sich nur schwach revanchierten.
“Sanktionen scheinen eine notwendige Maßnahme zu sein, um diese und andere symbiotische Beziehungen zu erhalten, wenn ein Teil dieser Beziehung einen zusätzlichen Aufwand mit sich bringt”, sagte Jandér. “In unserer Untersuchung haben wir weniger Betrügereien beobachtet, wenn die Bestrafungen härter waren. Ähnliche Beobachtungen wurden auch bei menschlichen Gesellschaften und Insekten, die in einer Gemeinschaft leben, gemacht.”
Quelle : http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Baeume-raechen-sich-an-Insekten-article700881.html

Geheimdienst-Politik unter Drogeneinfluss

Geheimdienst-Politik unter Drogeneinfluss
Jörg Auf dem Hövel 15.02.2004
Alfred McCoy beschreibt, wie sich CIA und prohibitive Drogenpolitik ergänzen
Alfred McCoy, Professor für Geschichte an der Universität Wisconsin (1), stellt in seinem Buch “Die CIA und das Heroin” die unheilvolle Rolle der CIA (2) bei der Verbreitung von Heroin (3) und Kokain (4) auf dem Globus dar. Aus der historischen Aufarbeitung ist eine scharfe Abrechnung mit der prohibitiven Drogenpolitik geworden.
Seit nunmehr 30 Jahren erforscht McCoy die Bemühungen der CIA, in den strategisch wichtigen Regionen der Welt mithilfe unterschiedlicher Machthaber den Einfluss der USA aufrecht zu erhalten. 1971 reiste er erstmals nach Südostasien, um den Bündnissen zwischen Drogenbaronen und Geheimdiensten auf die Spur zu kommen. Heraus kam “The Politics of Heroin in Southeast Asia”, ein Buch, in dem er den Heroinhandel “eher enthüllte als erklärte”, wie McCoy heute sagt. In seinem neuen Buch geht er den Schritt weiter und stellt auf über 800 Seiten ausführlich die Gründe für die historischen und aktuellen Verstrickungen des Geheimdienstes CIA in den internationalen Heroin- und Kokainhandel dar.
Sein Credo: Das Vorgehen der CIA war in Burma, Laos, Afghanistan gleich und ist heute in Südamerika ähnlich: Die lokalen Stammesgesellschaften oder Clans wurden von der CIA im Kampf gegen den Kommunismus mobilisiert. Um Kräfte für geheime Operationen und Kriege freimachen zu können, mussten die Menschen Arbeitskräfte aus der Landwirtschaft abziehen. Um die fehlenden Lebensmittel nun kaufen zu können, setzten sie auf den weniger arbeitsintensiven, aber lukrativen Mohnanbau. Aus Sicht der CIA ersparten die guten Erlöse aus dem Mohnanbau ihnen die Kosten, die geheimen Verbündeten versorgen zu müssen. Soweit, so gut, nur waren die längerfristigen Auswirkungen dieser Politik fatal.
Denn egal ob in Burma, Laos oder Afghanistan: Aus Warlords wurden mithilfe der CIA unabhängige Drogenproduzenten, die ihr Gewerbe nach dem Ende des Geheimkriegs nicht aufgaben. In den 50er Jahren, als die CIA die irregulär in Burma einmarschierten nationalchinesischen Truppen unterstützte und so maßgeblich zur Entstehung des “Goldenen Dreiecks” beitrug, in den 60er Jahren, als im Dschungel von Laos mit Wissen der CIA die ersten Labore für Heroin entstanden; die genau das hochwertige Heroin herstellten, welches zunächst von den GIs in Südvietnam konsumiert wurde und später den US-Markt fluten sollte, und in den 80er Jahren, als die afghanischen Freischärler die von der CIA erhaltenen Privilegien für den Aufbau eines riesigen Mohnanbaugebiets im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan nutzen: Die kurzsichtige Politik des amerikanischen Geheimdienstes vor Ort führte nicht nur zu einer global stetig wachsenden Heroinproduktion, sondern hinterlässt destabilisierte Regionen.
–So klein und entlegen sie sind, erweisen sich diese Hochlandgesellschaften in der Folge der CIA-Geheimkriege doch als Horte gravierender internationaler Instabilität – als schwarze Löcher der neuen Weltordnung.– Alfred W. McCoy
In jedem Drogenkrieg der USA – ob in der Türkei in den 70er Jahren oder in den Anden in den 90er Jahren – hat die Verbotspolitik nach Meinung von McCoy zu unbeabsichtigten Resultaten geführt, weil die lokale Bekämpfung globale Auswirkungen zeigte. Der Logik McCoys ist gut zu folgen: Wie bei den Märkten mit legalen landwirtschaftlichen Erzeugnissen führt eine Verknappung des Angebots ohne gesunkene Nachfrage a) zu höheren Preisen und b) zu einer Verlagerung der Produktion in andere Weltteile. So stieg der weltweite Opiumpreis, nachdem die USA die Türkei 1972-73 zur Bekämpfung des Mohnanbaus im Land gedrängt hatten, deutlich an; und um die weiterhin konstante Nachfrage zu befriedigen, bauten nun einige asiatische Länder vermehrt den nötigen Mohn an.
Illegale Drogen: ein Markt mit einem Umsatz von 800 Milliarden Dollar
Aber nicht für Asien, auch für Südamerika zeigt McCoy aktuelle Beweise auf. Der “Plan Columbia” beispielsweise, der vom US-amerikanischen Kongress im letzten Amtsjahr von Bill Clinton verabschiedet wurde, bewilligte ein Antidrogen-Programm in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar. Mit diesen Mitteln wurden Militärs vor Ort ausgebildet, Hubschrauber frei gestellt und vor allem die Kokafelder in Kolumbien entlaubt. In kurzer Zeit zerstörte das Militär Ende 2000 30.000 Hektar Kokaplantagen in der Provinz Putumayo, nach Ansicht McCoys “mit dem vorhersagbaren Effekt, dass sich der Anbau in die benachbarte Narino-Provinz verlagerte”. Ein Spiel, das sich noch mehrmals wiederholen sollte. Nach zwei Jahren “Kolumbienplan” gab das Außenministerium zu, dass sich die Plantagenflächen zwischen 1999 und 2001 trotz aller Bemühungen von 122.000 Hektar auf 170.000 Hektar vergrößert hatten.
Ein Krieg zielt immer auch auf das personifizierte Böse beim Gegner. In Panama stellte dieses Böse General Manuel Noriega dar, in Kolumbien Pablo Escobar, in Burma ein Mann mit Namen Khun Sa. Der Sturz dieser Drogenbarone führte aber nie zu dem gewünschten Effekt der Verringerung, sondern immer nur zur Verlagerung des Angebots. Vorsichtigen Schätzungen zufolge ist der weltweite Markt für illegale Drogen aller Art heute ein voll etablierter Wirtschaftszweig, der nach UN-Angaben (5) rund 800 Milliarden Dollar jährlich umsetzt. Dies sind rund acht Prozent des Welthandels – mehr als mit dem weltweiten Verkauf von Automobilen umgesetzt wird.
Die Schuld der CIA, so McCoy, bestehe nicht in der aktiven Mittäterschaft bei Drogengeschäften, dies käme äußerst selten vor, sondern in der stillen Duldung des Handels und der Komplizenschaft mit ihren geheimdienstlichen Handlangern – der ungewollten Aufzucht der “Drogenbarone”.
Die Drogenprohibition ist aus Sicht von McCoy aus zweierlei Gründen nicht durchsetzbar. Zum einen scheitert sie an der wirtschaftlichen Dynamik einer begehrten Ware. Weil die Zwangsmaßnahmen nicht global durchsetzbar wären, seien die Konsequenzen kontraproduktiv.
–Nach 30 Jahren gescheiterter Ausrottungsversuche zeigt eine Fülle von Belegen, dass der illegale Drogenmarkt ein komplexes globales System ist, das gleichermaßen empfindlich und widerstandsfähig reagiert und Repression rasch in einen Stimulus verwandelt.– Alfred W. McCoy
Im Rückblick auf dieses über 100 Jahre währende Experiment müsse man einräumen, so McCoy, dass die Prohibition aber nicht nur im Hinblick auf die internationale, sondern auch die individuelle Kontrolle gescheitert ist. Mehr noch, der Preis des Scheiterns ist hoch: In den Anbauländern militärische Konflikte und erzwungene Migration, in den Konsumländern Masseninhaftierungen, steigende HIV-Infektionen und soziale Polarisierung.
Das immer offensichtlichere Scheitern eines Krieges gegen Drogen hält den Direktor des Office of National Drug Control Policy (6), John Walters, nicht davon ab, an der orthodoxen Prohibitionspolitik festzuhalten. Sein Bekenntnis zur Amtseinführung: “Nur wenn wir zurück schlagen, wird das Drogenproblem kleiner.”
Alfred W. McCoy: Die CIA und das Heroin. Weltpolitik durch Drogenhandel. Deutsche Erstausgabe. 24 Bilder, 840 Seiten. 2001 (7). 19,90 EUR.
LINKS
(1) http://www.wisc.edu
(2) http://www.cia.gov
(3) http://www.m-ww.de/pharmakologie/drogen/heroin.html
(4) http://www.m-ww.de/pharmakologie/drogen/kokain.html
(5) http://www.unodc.org
(6) http://www.whitehousedrugpolicy.gov
(7) http://www.zweitausendeins.de
Quelle:Telepolis Artikel-URL:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16687/1.html
Copyright © Heise Zeitschriften Verlag

USA: 56-Milliarden-Dollar-Budget für geheime Projekte

Die USA haben ihren Haushalt für das Jahr 2011 verabschiedet. Das Pentagon erhält insgesamt 56 Milliarden Dollar an finanziellen Mitteln, um sogenannte “Black Projects” zu finanzieren.
Im Vergleich zum Jahr 2008 stieg das Budget um 24 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr stieg es um zwei Milliarden Dollar.
Viele der geheimen Projekte werden mit nicht aussagefähigen Namen gekennzeichnet. Ein Teil der Projekte aber wird als “Classified” eingestuft, was absolute Geheimhaltung bedeutet.
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

Google arbeitet mit US-Geheimdienst zusammen

Die Vereinbarung sehe vor, dass die NSA Google helfen soll, die jüngsten Hackerangriffe auf seine Netzwerke aufzuklären, berichtete die Washington Post.
Zugleich solle nach Wegen gesucht werden, weitere Attacken aus China zu verhindern. Weder die National Security Agency noch Google wollten den Bericht der Washington Post bestätigen, die sich auf Insider berief.
120.000 Soldaten für die NSA im Einsatz
Diesen Angaben zufolge wird die NSA keinen Einblick in die Mails oder Suchen der Google-Kunden erhalten.
Die NSA gilt als mächtigster und geheimster Spionagedienst der USA. Mit modernster Technik kann sie fast überall mithören und mitlesen. Bis zu 120.000 Soldaten und Zivilisten sollen weltweit für die NSA arbeiten.
Quelle: www.dnews.de

Alterungsprozess durch junges blut verlangsamen .

01.02.2010 – 12:39 Uhr
Cambridge/ USA – Die Vorstellung, durch junges Blut sich selbst verjüngen zu können oder gar ewige Jugend zu erlangen, ist ein allbekanntes Motiv des Vampirglaubens. Jetzt haben Stammzellenforscher im Experiment mit Mäusen die medizinische Entsprechung für den Aberglauben entdeckt – wenn auch nur im übertragenen Sinn. Ihre Entdeckung könnte tatsächlich dazu führen, den Alterungsprozess zu verlangsamen.
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“Der Jungbrunnen”, Gemälde von Lucas Cranach d. Ä © Public Domain
Bekanntestes Beispiel für den Vampirmythos ist der Fall der sogenannten ungarischen “Blutgräfin” Erzsébet Báthory (Elisabeth Bathory, 1560-1614), die nach dem Tod ihres Ehemannes im Blut von mehr als sechshundert jungfräulichen Dienstmädchen gebadet haben soll, um sich so jung zu halten – eine Unterstellung, die ihr zwar nie nachgewiesen wurde, aber dennoch maßgeblich zur Entstehung des Vampirmythos in Osteuropa beitrug.
Wissenschaftlern des “Harvard Stem Cell Institute” am “Joslin Diabetes Center” ist es nun gelungen, ältere Mäuse tatsächlich zu “verjüngen”, in dem sie die Tiere mit Blut von jüngeren Mäusen behandelten. Mit bestimmten Faktoren aus dem Blut von jungen Mäusen brachten die Forscher alte Stammzellen im Blut der Mäuse dazu, sich wie junge Stammzellen zu verhalten. Zusätzlich erschien das Gewebe der Mäuse nach der Behandlung auffallend “jünger”, so die Forscher. Im Gegensatz zum Vampirmythos hat das Trinken oder Baden in jüngerem Blut auf diesen Prozess jedoch keine Wirkung.
Die Entdeckung erlaube neue Einsichten in den Alterungsprozess blutbildender Systeme und weise neue Wege in der Behandlung altersbedingter Erkrankungen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher im Fachjournal “Nature” veröffentlicht.
“Das Erstaunliche an der Entdeckung ist, dass altersbedingte Veränderungen in den Stammzellen umkehrbar sind und das durch Signale, wie sie vom Blut selbst transportiert werden. Das bedeutet, dass das Blutsystem selbst einen potentiellen therapeutischen Weg für die Behandlung altersbedingter Funktionsstörungen beinhaltet”, so Amy J. Wagers von der Harvard-Fakultät für Stammzellenforschung und regenerative Biologie.
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de

Rekord-Laser nährt Zuversicht auf Sternen-Energie

Die Energie-Hoffnungen ruhen auf einem Laser in Kalifornien. Das Gerät soll Hitze wie auf der Sonne erzeugen – und einen Menschheitstraum wahr werden lassen: Atomkerne verschmelzen. Erste Experimente verliefen erfolgreich.
In einer zehn Meter großen Aluminiumkammer in Kalifornien könnte das Energieproblem der Menschheit gelöst werden. In dem Wundergerät am Lawrence Livermore National Laboratory versuchen Wissenschaftler einen geradezu magischen Prozess nachzubilden: Ein Hochleistungslaser schafft dort Bedingungen wie auf der Sonne und lässt die Kerne von Wasserstoffatomen verschmelzen – so die Hoffnung.
Nun berichten Forscher von ersten Erfolgen auf dem Weg zur Erfüllung des Menschheitstraums von nahezu unbegrenzten Energieressourcen. Mit dem Laser der National Ignition Facility NIF sei es gelungen, die Energie von einer Millionen Joule zu entfachen. Das entspricht zwar gerade dem Gehalt von ein paar Mahlzeiten. Aber es ist 30-mal mehr, als mit Lasern bislang möglich gewesen wäre, berichtet die US-Behörde für Nationale Nukleare Sicherheit.
Der Clou dabei ist, dass die Energie für den Bruchteil einer Sekunde auf einen winzigen Punkt konzentriert wird. Für diese Periode sei es gelungen, das 500-fache des durchschnittlichen Energieaufkommens der USA zu erzeugen. Noch in diesem Jahr wolle man mit dem Laser das Ziel von 1,8 Millionen Joule erreichen.
Enorme Hitze von vielen Millionen Grad Celsius ist nötig, um die ersehnte Kernfusion in Gang zu setzen. Dann überwinden Wasserstoffatome ihre abstoßenden Kräfte, sie verschmelzen zu Helium. Überschüssige Masse wandelt sich dabei in Energie. Gelänge es, diesen Prozess in Gang zu halten, könnte der weltweite Energiebedarf weitgehend gestillt werden, so die Hoffnung.
Um sie zu verwirklichen, haben die USA 3,5 Milliarden Dollar und fast 20 Jahre Planung in die NIF-Anlage gesteckt. “Wir können jetzt hier auf der Erde unsere eigene Sonne erschaffen”, jubelte Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger bei der Einweihung der Anlage im Mai 2009.
Es entsteht ein Mini-Stern
Computersimulationen haben den Ablauf bereits durchgespielt: Der Riesenlaser fokussiert das Licht von 192 Strahlen auf eine Kapsel mit Wasserstoff von der Größe eines Weizenkorns, die im Zentrum einer fingerhutkleinen Kammer liegt. Unter der Hitze entsteht Röntgenstrahlung, die Kapsel explodiert. Die Explosion zerquetscht Wasserstoffteilchen, ein Plasma wie in der Sonne entsteht, das 100-mal dichter ist als Blei. Der Wasserstoff verschmilzt – für einen Augenblick entsteht ein Mini-Stern.
Erste Schritte seien nun geglückt, berichten nun Forscher vom Lawrence Livermore National Laboratory und anderer Institute. Bis auf 3,3 Millionen Grad hätte der Laser die Kapsel erhitzt, schreiben die Experten in zwei Studien im Wissenschaftsblatt “Science”. Für die angestrebte Kernfusion wären allerdings mindestens dreimal so hohe Temperaturen nötig.
Weitere Hürden konnten genommen werden. Befürchtet worden war, dass viel Energie des Lasers verloren gehe, bevor sie auf die Kapsel treffe. Die Verluste seien jedoch gering, berichten die Wissenschaftler. Das Experiment verlaufe “besser als erwartet”, sagt Siegfried Glenzer vom Lawrence Livermore National Laboratory.
Weitaus schwierigere Schritte stehen allerdings bevor. Schließlich muss die Energie aufrechterhalten werden, um stete Kernfusionen zu erzeugen. Wissenschaftler der Columbia University in New York sind diesem Ziel näher gekommen. Sie hätten gezeigt, dass starke Magnetfelder ebenfalls geeignet wären, Plasma auf mehrere Millionen Grad zu erhitzen und somit Bedingungen für die Kernfusion zu schaffen, berichten die Forscher um Michael Mauel von der Columbia University in “Nature Physics”.
Die größeren Hoffnungen ruhen jedoch auf dem Laser, denn das Gerät müsste im Gegensatz zum Magnetfeld die Fusionsenergie nicht dauerhaft erreichen – stete Zündungen reichten aus. Allerdings wären wohl zehn Laserschüsse pro Sekunde nötig. Bislang benötigt die Anlage pro Schuss noch stundenlangen Vorlauf. Die nächsten Versuche sind für Mai geplant.
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Gouvernuer Schwarzenegger vor dem Riesenlaser: “Wir können jetzt hier auf der Erde unsere eigenen Sterne erschaffen.”
Quelle :
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,674695,00.html

US-Militär will Kernfusion im Kleinformat erforschen


Fusionsreaktion (Zeichnung): Eine kleine Kapsel eines Deuterium/Tritium-Gemisches wird durch Laserstrahlen so stark erhitzt, dass eine Kernfusion einsetzt.
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Behälter für Fusionsexperiment: In die rund zehn Meter große Kammer werden die 192 Laserstrahlen geleitet. Die Probe selbst ist nur wenige Millimeter groß.
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Lawrence Livermore National Laboratory: Waffenschmiede der USA, die nach neuen Herausforderungen für junge Physiker sucht .
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Gigantisches Experiment: Das Gebäude für die Trägheitsfusion ist so groß wie drei Fußballfelder.
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Mini-Fusion: In diesem kleinen, nur wenige Millimeter großen Zylinder befindet sich der Kernbrennstoff für das Experiment.
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Laserabteilung im Forschungslabor: 192 Blitze erzeugen die Fusionsbedingungen.
Quelle:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,538583,00.html

Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

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