Eintrag : Dienst-ag 25.03.2014 0:17-1:33
Zitronensäure E 330
| E 330 | Antioxidationsmittel | |
| mögliche Anwendung der Gentechnik | Kennzeichnung |
| herstellbar mit Hilfe von gv-Mikroorganismen | nein |
| Nährmedium: Rohstoff gv-Mais | nein |
Erläuterung
Zitronensäure ist in der Natur weit verbreitet. Sie kommt in vielen Früchten wie vor allem in Zitronen, aber beispielsweise auch in Kartoffeln, Tomaten und Kuhmilch vor. Sie bildet Kristalle, die in Wasser leicht löslich sind. Wenn Lebensmittel mit hohem Zitronensäuregehalt häufig und in großen Mengen ohne Nachspülen verzehrt werden, kann der Zahnschmelz angegriffen werden.
Verschiedene Natriumsalze, Kaliumsalze und Kalziumsalze , der Zitronensäure , sind ebenfalls als Zusatzstoffe zugelassen (E 331, E 332, E 333) .
Nexxus :
richtig gelessen NATRIUMSALZ AUS DER ZITRONENSÄURE , UNSER SPEISESALZ IST EIGENLICH nichts anderes als E330-Zitronensäure !
Im Jahr 2009 wurden weltweit 1,5 Millionen Tonnen Zitronensäure produziert, wobei rund die Hälfte der Mengen aus China stammen.
Verwendung Als AntioxidationsAntioxidations- und Säuerungsmittel findet
Zitronensäure eine breite Verwendung in
Nexxus :
in ÜBER 9000 JA NEUN TAUSEND PRODUKTEN WELTWEIT !!!! und man BEZAHLT AUCH NOCH FÜR SEINE VERGIFTUNG und das seiner
wie z. B. in :
saure Drops,
saure Weingummiprodukte
Lutscher
Eiskrem
Konfitüre
Gelee
Frucht- und Gemüsekonserven
Desserts
alkoholfreien Erfrischungsgetränken wie Limonade,
Cola
Eistee und
Zitronen-Instanttee
und auch in Säuglingsnahrung
Fleischwaren
Backwaren
ETC ...
als Säureträger für BackpulverBackpulver, bei der Mehlverarbeitung und als Backzusatz Zitronensäure darf "quantum satis" in Lebensmitteln verwendet werden - also in Mengen, wie sie bei guter Herstellungspraxis zu technologischen Zwecken nötig sind. Zitronensäure und Zitrate werden nicht nur zur Herstellung von Lebensmitteln, sondern auch in FuttermittelnFuttermitteln, Wasch- und Reinigungsmitteln, Medikamenten und Kosmetika verwendet.
Gentechnik:
Zitronensäure war der erste Zusatzstoff, der in großem Stil biotechnisch hergestellt wurde. Das klassische Verfahren nutzt die Stoffwechselleistung bestimmter SCHIMEL PILZE WIE
DER SCHIMMELPILZ Aspergillus niger.
Zumindest zu Versuchszwecken sind diese Aspergillus niger-Pilze gentechnisch verändert worden, um eine höhere Ausbeute zu erzielen. Vermutlich werden diese inzwischen auch kommerziell eingesetzt. Unabhängig von möglichen gentechnischen Veränderungen wachsen Zitronensäure produzierende Mikroorganismen auf Nährlösungen, die in der Regel aus Melasse (Zuckerrüben) und/oder Glukose bestehen. Glukose kann aus Maisstärke gewonnen werden. Diese kann aus gentechnisch verändertem Mais stammen.
Kennzeichnung:
Zusatzstoffe, die in geschlossenen Systemen mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt werden, sind nicht zu kennzeichnen. Voraussetzung ist, dass der jeweilige Zusatzstoff aufgereinigt wird und keine Mikroorganismen enthält. Erhalten die verwendeten Mikroorganismen Nährstoffe (Substrate) aus
gentechnisch veränderten Pflanzen,
bleibt der Zusatzstoff ohne Kennzeichnung.
QUELLE : http://www.transgen.de/datenbank/zusatzstoffe/206.zitronens%E4ure_e_330.html
Informationen zur Zitronensäure (E 330) zum 2ten
Die natürlicherweise in Zitrusfrüchten vorkommende Zitronensäure ist als künstlich produzierter
Konservierungsstoff und Säuerungsmittel in zahlreichen industriell verarbeiteten Lebensmitteln
und vor allem auch Getränken. Dabei steht gerade auf diesen Lebensmittel oft der Vermerk:
ohne Konservierungsstoffe, da Zitronensäure vom Konsument meist mit natürlicher Säure
von Zitronen assoziiert wird. Die Herstellung von Zitronensäure ist aber alles andere als
natürlich! Finden tut man den Zusatz Zitronensäure dann auch in vielen Fertigprodukten. In
Margarinen, in Maggi Fix Gulasch, in der Champignoncremesuppe von Knorr, im Eistee, im
Fanta, und in zahlreichen Süssigkeiten für Kinder wie Gummibärchen, Süssspeisen etc. Oft
wird die Zitronensäure heute ausgeschrieben und nicht als E 330 deklariert, da ENummern
beim Konsumenten ein schlechtes Image haben. Aber der Begriff Zitronensäure
wird eben mit Zitronen in Verbindung gebracht.
Heinz Knieriemen schreibt in seinem lesenswerten Büchlein: Lexikon Gentechnik, Fooddesign
Ernährung, leider vergriffen, unter Zitronensäure folgendes:
Zitronensäure, das erfolgreichste biotechnische Erzeugnis mit einer weltweiten Produktion von
über 500 000 Tonnen jährlich, wird als Zusatzstoff als Säuerungsmittel und Antioxidans
eingesetzt. Hergestellt mit Hilfe des Aspergillus niger, welche zähe Rückstände (Abfälle)der
Zuckerproduktion zu Zitronensäure umwandeln.
Im Internet findet der Interessierte unter www.transgen.de zum Thema Zitronensäure folgende
Information: Die zur Herstellung von Zitronensäure verwendeten Schimmelpilze sind
zumindest zu Versuchszwecken gentechnisch „optimiert“ worden, um eine höhere
Ausbeute zu erzielen und werden vermutlich auch kommerziell eingesetzt. Eine
Gentechnik- Kennzeichnung ist nur dann erforderlich, wenn verwendete gentechnisch
veränderte Organismen im Produkt nachweisbar sind. Diese Voraussetzung ist bei
Zitronensäure nicht gegeben.
Hans Ulrich Grimm schreibt in seinem Buch: „Die Ernährungslüge:“ Viele Bestandteile der
modernen Supermarkternährung sind schlicht Gift für das Gehirn. Eines der Problemstoffe ist
Aluminium. Nun muss das Leichtmetall allerdings erst einmal ins Hirn gelangen- dabei bedient
es sich verschiedener Transporter, die als „Trojanisches Pferd“ fungieren. Eines davon ist die
Zitronensäure. Eines der wichtigsten Zusatzstoffe (E 330) der modernen Lebensmittelindustrie.
Zitronensäure wird mit Hilfe eines Schimmelpilzes ganz unabhängig von der Menge an Zitronen
produziert werden. Weltweit sind das zurzeit ca. 600 000 Tonnen- säuremässig das Fünffache
der gesamten Welt- Zitronenernte! Zitronensäure erleichtert den Schwermetallen und auch
dem Aluminium den Transport ins Gehirn. Dies ist besonders für Kinder prekär, denn sie
nehmen Zitronensäure häufig in Dosengetränken wie Fanta oder Eistee zu sich. Dabei
findet sich das Aluminium aus den Dosen auch in den Getränken. Auch Glutamat und
Aspartam helfen den Schwermetallen ( Blei, Cadmium, Quecksilber) sich einfacher ins
Gehirn einzulagern. Das begünstigt dann Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson.
Des weiteren blockiert Zitronensäure die Aufnahme des Hirn- Treibstoffes „Glukose“ was zu
Hirnfehlfunktionen führen kann. Aber Zitronensäure greift auch die Zähne an und begünstigt die
weit verbreitete Uebersäuerung!
In einer Publikation eines Skriptes zum Thema Allergien findet sich folgende Information mit dem
Titel: Schimmelpilzallergien – und Infekte..... das zunehmend grösste Problem ist jedoch die
Verwendung von Pilzkulturen als sog. Starter im Rahmen der Biotechnologie und Gentechnik.
Selbst Fachleute können die Art und Anzahl der industriell eingesetzten Fermente bzw.
Enzyme auf Schimmelpilzbasis nicht mehr überblicken. Diese Substanzen bewirken bei
gegen Schimmelpilzen sensibilisierten Menschen Symptome wie bei einer Nahrungsmittelallergie.
Zusätzlich werden diese Fermente ach bei der Herstellung von Konsumgütern verwendet. Sie
stecken unter anderem in Zahnpasten, Mundwässern und Kosmetika. Die am stärksten
vertretenen Enzymproduzenten sind Aspergillus .... die alle Toxine bilden können. Das
bekannteste Toxin ist das Aflatoxin, das nachgewiesenermassen krebserregend sein kann. Auch
viele Medikamente, die oral eingenommen werden, enthalten als Geschmackskorrigenz
Zitronensäure, die ausschliessslich aus Asperigillus niger gewonnen wird. Auch bei der
chemischen Synthese von Vitaminen werden ebenfalls Schimmelpilze verwendet
QUELLE und PDF DATEI : http://www.richtig-essen.org/pdf/zitronensaeure.pdf