20. Februar 2011
2. Februar 2011
In Grönland ging die Sonne 2 Tage zu früh auf !
In Grönland ging die Sonne 2 Tage zu früh auf !
Die Einwohner in der drittgrößten Stadt Grönlands, in Ilulissat, sind zutiefst beunruhigt. Die Sonne zeigte sich dieses Jahr 2 Tage zu früh. Eigentlich erwacht Ilulissat erst am 14.01. um exakt 11.51 Uhr Ortszeit aus der Polarnacht. Anhand eines astronomischen Kalkulators kann man die Sonnenauf- und untergangszeiten genauestens berechnen. Der Azimuthwinkel für den Aufgang wäre am 14.01. genau 170 Grad (also fast Süden) gewesen.
Der 14.1. ist genau der Tag, an dem die Sonne über den Horizont “blinzelt”, bei 0 Grad Elevation also. Und genau darauf beziehen sich die Grönländer. Ich gehe mal davon aus, daß die Grönländer den Beobachtungspunkt auf freier See gewählt habe, alles andere macht ja keinen Sinn. Wäre der Gletscher mit einigen hundert Metern Höhe direkt vor dem Beobachtungspunkt, hätten sich die Grönländer trotz Gletscherschmelze schon vor Jahren melden müssen, daß die Sonne 3 Wochen z.b. zu spät aufgeht
http://future-box.de/blog/?p=1771
Quelle :
http://networkedblogs.com/dNqVX?ref=nf
26. Januar 2011
23. Januar 2011
Haben wir bald eine zweite Sonne?
Haben wir bald eine zweite Sonne?
Der zweitgrößte Stern der Milchstraße könnte bald als Supernova enden.
Beteigeuze ist ein sogenannter Roter Riese. Er ist 662 Mal größer als unsere Sonne und seine Leuchtkraft ist etwa 10.000 Mal höher. Er befindet sich 600 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild des Orion.
Aber die Tage von Beteigeuze sind gezählt. Er wird bald in einer gewaltigen Supernova enden, wobei "bald" in astronomischen Dimensionen zu verstehen ist. Es könnte heuer soweit sein, aber auch erst in 10.000 Jahren.
Supernova
Wissenschaftler spekulieren bereits seit rund einem Jahr über das Ende des Roten Riesen. Denn zu Beginn des Jahres 2010 wurden helle Flecken auf der Oberfläche von Beteigeuze entdeckt, die größer sind, als der Abstand zwischen Erde und Sonne (150 Millionen Kilometer). Die Flecken entstehen durch aufsteigendes heißes Gas aus dem Inneren des Sterns, ein Indiz für das bevorstehende Ende des Sterns.
Wenn Beteigeuze in einer Supernova endet, wäre eine gewaltige Lichtshow die Folge. Die Helligkeit würde die der Sonne um das Millionenfache übersteigen. Auf der Erde würde man wochenlang zwei Sonnen am Himmel zu sehen bekommen, in der Nacht wäre es eine Weile lang taghell.
Quelle:
http://www.oe24.at/welt/Haben-wir-bald-eine-zweite-Sonne/1573813622. Dezember 2010
26. November 2010
28. Oktober 2010
11. Juni 2010
Die Sonne wacht auf: Wissenschaftler warnen vor Sonnenstürmen
Denn im Zuge der Aktivitätsmaxima kann es auch zu so genannten Sonnenstürmen kommen: Die Sonne schießt dabei riesige Mengen geladener Teilchen ins All, die auch auf das Erdmagnetfeld und unsere Atmosphäre treffen. Durch den Schutzs unseres Erdmagnetfelds gelangt allerdings nur ein Bruchteil dieser Teilchen tatsächlich bis auf die Erde. Immer noch genug jedoch, um unseren Planeten im schlimmsten Szenario quasi lahmzulegen.
Verletzbare Technik
Der Grund, warum die Sonnenstürme zu einem Problem werden könnten, ist nicht nur, dass das Maximum der Sonnenaktivität diesmal besonders heftig ausfallen könnte, sondern vor allem, dass wir durch all unsere Kommunikations-Technik so anfällig sind, wie noch nie zuvor. Satelliten, GPS, Mobilfunk und Stromnetze - jedes dieser Systeme sind sehr stark von Sonnenstürmen bedroht und ein Ausfall könnte in unserer vernetzten Zeit verheerend folgen haben.Ein Report der National Academy of Sciences in den USA warnte 2009, dass die ökonomische Gefahr, die von den Sonnenstürmen ausgeht, 2O mal größer ist als die durch den Hurrikan Katrina. Zwar sind starke Sonnenstürme relativ selten, sollten sie jedoch auftreten, könnte es große Teile der Welt gelichzeitig in einen Ausnahmezustand bringen, warnen auch Forscher der NASA.
Wissenschaftler der NASA, der National Oceanic and Atmospheric Administration und der National Science Foundation in den USA haben sich deshalb diese Woche zu einem Strategie-Gespräch getroffen.
"Die Sonne erwacht aus einem tiefen Schlaf, und in den nächsten Jahren erwarten wir eine sehr viel höhere solare Aktivität. Gleichzeitig hat unsere technologische Gesellschaft eine beispiellose Empfindlichkeit auf Sonnenstürme entwickelt. Der Schnittpunkt dieser beiden Tatsachen ist das, was wir hier zusammen diskutieren möchten" erklärte Richard Fisher, Leiter der "Heliophysics Division" der NASA zu diesem Treffen.
Zusammenbruch von Strom, Kommunikation und Trinkwasserversorgung
"Zu den Auswirkungen eines längerfristigen Ausfalls würden wahrscheinlich zum Beispiel Störungen der Transport-, Kommunikations-, Banken- und Finanz-Systeme und der Erbringung staatlicher Leistungen gehören, außerdem der Zusammenbruch der Trinkwasserversorgung aufgrund von Pumpenausfällen und der Verlust von verderblichen Lebensmitteln und Medikamenten wegen mangelnder Kühlung", heißt es in dem Bericht.
Solch dramatische Auswirkungen können jedoch vermieden werden, wenn die Sonnenstürme vorhergesagt werden können, denn Satelliten und Transformatoren könnten in einen sicheren Modus versetzt werden. Deshalb wird das so gennante "Space Weather" immer wichtiger für die Forscher. Auf dem aktuellen Treffen soll vor allem auch über solche Vorsorgemaßnahmen gesprochen werden.
"Ich glaube, wir sind auf der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, in dem Weltraumwetter genauso einflussreich in unserem täglichen Leben wird, wie das gewöhnliche irdische Wetter. Wir nehmen das tatsächlich sehr ernst", erklärt Fisher.
Quelle: http://www.sein.del
Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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