26. Juli 2011
16. Januar 2011
Heute am Himmel: Sonntag, 16. Januar 2011 Der Mond steht besonders hoch am Himmel. Venus hält sich bei Antares auf.
Heute am Himmel: Sonntag, 16. Januar 2011
Bild: Täglich Hinweise für die schönsten Beobachtungen |
Planeten
Jupiter kulminiert bereits vor Sonnenuntergang. Er kann noch bis 22½ Uhr beobachtet werden. Dann verschwindet er im Westen. Jupiter (im Sternbild Fische) weist eine Helligkeit von -2.3 Grösse auf. Die Monde von Jupiter können bereits mit einem Fernglas erkannt werden. Diese werden regelmässig von Jupiter und dessen Schatten bedeckt, manchmal werfen die Monde ihren kleinen Schatten auf die Planetenscheibe. Um 22 Uhr erscheinen die Jupitermonde durch ein Fernglas betrachtet in folgender Reihenfolge um die Jupiterscheibe: Ganymed-Europa-Jupiter-Io-Callisto.
Saturn verfrüht seinen Aufgang im Osten auf um Mitternacht. Der Ringplanet (0.7 Grösse) kann morgens im Sternbild Jungfrau gefunden werden. Die Öffnung der Saturnringe beträgt 10.3°.
Venus nähert sich Antares. Morgen Montag um 7½ Uhr beträgt der kleinste Abstand 8°. Venus taucht 3½ Stunden vor Sonnenaufgang im Ostsüdosten auf. Der hellste der Planeten geht morgen Montag um 4¾ Uhr auf. Venus wandert -4.4 Grösse hell durch das Sternbild Schlangenträger.
Merkur taucht 1 Stunde vor Sonnenaufgang im Südosten auf. Der sonnennächste Planet ist ab morgen Montag um 6¾ Uhr im Südosten zu finden. Merkur (-0.2 Grössenklassen hell) hält sich im Sternbild Schütze auf. Ein Blick durch ein gutes Teleskop zeigt uns bei ruhiger Luft eine bauchige Merkurscheibe.
Mond
Der zunehmende Mond ist um 21¾ Uhr 64° hoch im Süden zu sehen. Er befindet sich im Sternbild Stier und verschwindet morgen Montag um 6 Uhr im Nordwesten von der Himmelsbühne. Der Mond ist zu 89% beleuchtet. Der Mond durchläuft die nördlichsten Bereiche seiner Bahn um die Erde. Dadurch gelangt er besonders hoch über Horizont.
Auf der Sonne war gestern ein einzelner grosser Sonnenfleck zu beobachten. Er befindet sich auf der Nordhemisphäre der Sonne.
Zeiten in offiziell gültiger Zeitzone für D, A und CH für einen Ort nördlich von Würzburg. (astro!nfo/CalSky.com), 16.1.2011
23. Dezember 2010
28. November 2010
200,000 Year Old Statue Found On Moon
200,000 YEAR OLD STATUE FOUND ON MOON
Posted on Monday, April 27th, 2009By Erik Van Datiken
WASHINGTON, DC – A noted scientist has just produced proof that the lunar surface was inhabited by intelligent life: a 10-inch angel sculpture embedded in a moon rock.
Geologist Dr. Morris Charles revealed last week that NASA lab workers chipped the angel from one of the rocks brought to Earth by Apollo 11 astronauts 40 years ago, in 1969. Dr. Charles was a NASA scientist himself for 23 years but left the agency in 1987. He still maintains close ties to many of his former colleagues.
“The implications of this figurine are absolutely mind-boggling,” Dr. Charles told reporters. “It means that at one time the moon had an atmosphere conducive to life. And what’s more, it was once home to a sophisticated race of people with a highly refined sense of beauty.”
The angel – a humanoid female with wing-like appendages on her back and long flowing hair – is made of an iron compound found exclusively in the highlands of the moon.
This rules out the possibility that it was dropped by a race of aliens from another planet. It’s been hand polished to a silvery metallic sheen. Based on chemical analysis of the metal, geologists estimate the sculpture to be 200,000 years old which means it was made 170,000 years before the human species appeared on Earth.
It’s been examined by art experts who concur with Dr. Charles’ appraisal of the culture that produced it. “Clearly these beings had a sense of religion that parallels our Christianity. Perhaps they had a Jesus of their own, proving that the important spiritual principles are, in a very literal sense, universal,” said a Washington anthropologist.
Others are not so sure of its religious significance. Dr. Miles Fredericks of New York University countered, “This is just more Christian propaganda. The Sumerians told stories of the Annunaki, winged deities, as far back as 18th century BC. Maybe the Sumerians were visited by these moon beings, who merely modeled the statue after their own image.”
While many ponder the significance of the figure, others are curious about why it has remained a secret for so long. “The artifact has been common knowledge among NASA insiders for years,” said Dr. Charles. “But space agency higher-ups have kept the information highly classified, fearing world-wide panic. It was smuggled out to me by persons who must, for obvious reasons, remain anonymous.”
NASA officially denies Dr. Charles’ allegations. The statue was displayed to photographers and newsmen but is now being held for further study at an undisclosed location.
Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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