NEUE BLOGS 2014

Posts mit dem Label kössner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label kössner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

9. Mai 2010

Schöpfungsmathematik




Daten





Genre:
Vortrag
Länge:
178 min
Redner:
Johann Kössner

Inhalt

Gemeinhin haben viele schon vom Maya-Kalender gehört, jedoch wissen nur wenige, worum es dabei eigentlich geht. Denn der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam. Bekanntlich verfügten die Mayas bereits über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der Zeit. Nächst um dieses Wissen der viert-dimensionalen Zeit und ihrer kausalen Zusammenhänge geht es Johann Kössner in seinem Vortrag. Denn wir denken bei der ‘Zeit’ an etwas Lineares, das sich von einem Punkt aus gleichmäßig auf nur einer Ebene über die Gegenwart in die Zukunft bewegt. Einer der faszinierendsten Einsichten der alten Maya war jedoch, dass die Zeit in Wirklichkeit zyklisch abläuft, d.h. in mehreren Zyklen unterschiedlicher Länge, die auf verschiedenen Ebenen perfekt zueinander passen und sich gegenseitig ergänzen. Darüber hinaus ist die Zeit dynamisch: die Geschehnisse beschleunigen sich also, und die Geschichte wiederholt sich! Grafisch kann man sich dies wie eine zylindrische Spirale vorstellen, die eben nach 26.000 Jahren, um Weihnachten 2012, ihre Spitze erreicht. So gibt Kössner Einblicke über mathematische bzw. dynamische Prinzipien und kosmische Strukturen der Schöpfungsaspekte, die auf allen Ebenen des Seins - im Privaten, Wirtschaftlichen, Politischen, Vergangenen, Gegenwärtigen und Zukünftigen durch die "Zeitfraktale" deutlich werden und Zusammenhänge erklären...
Quelle: http://www.nuoviso.tv/wissenschaft/schoepfungsmathematik.html

Das Babylonische Zeitprogramm

Der Mensch als Zeitwesen
Zeit und Energie umfaßen den inhaltlichen Bestandteil der sich
darstellenden Quelle. Diese Wahrheit ist keine neue esoterisch spirituelle
Erkenntnis. Es ist uraltes Wissen in den ältesten uns bekannten Kulturen, daß
Gott sich durch die Zeit darstellt; auch bestätigen die neuesten
wissenschaftlichen Durchblicke, daß Zeit und Energie eines der drei Paare
sind, durch die das Sein, die Quelle und ihr Programm in Erscheinung tritt.

Zum Unterschied von den mythischen alten Kulturen, wo im hohen
Wissen die Zeit als die sich darstellende Gottheit verstanden wurde, haben wir
in unserer Bewußtseinsstufe zusätzlich erkannt, daß sich die Quelle selbst in
der Zeit als sich darstellende Realität in allen Formen, in allen Wesen, und
komprimiert als Ganzes in der bewußt werdenden stofflichen Identität der
menschlichen Spezies, artikuliert. Wenn sich also “Gott” durch die Zeit
darstellt, und alles was ist, eine Ausformung, eine Manifestation dieser
göttlichen Quelle selbst ist, dann stellt der Mensch durch seine
erkenntnisfähige Bewußtseinsstufe gleichsam die in der Stofflichkeit sich selbst
als bewußte Zelle artikulierende Quelle dar.

Der Mensch ist wie alles andere Sein eine Darstellung der Quelle, und jede
Darstellung erscheint durch und über die Zeit. Daher ist der Mensch so wie
alles andere auch ein Zeitwesen. Was den Menschen aber über alle anderen
Zeit-Wesen hinaus erhebt, ist die Fähigkeit, im kreativen schöpferischen Sinne
selbst Zeit zu kreieren, Zeitprogramme zu erschaffen und Zeitqualitäten zu
erfinden. In diesem Sinne ist der Mensch ein doppeltes Zeitwesen, er ist
zunächst ein passiver Teilnehmer, gleichsam ohne äußeres Zutun aus seiner
Blaupause “entstanden”.

Ab der Reifestufe unserer kreativen schöpferischen Fähigkeit, ab dem
Punkt, wo der Mensch begonnen hatte, ein bewußtes Sein zu leben, souveräne
Eigenverantwortlichkeit und Freien Willen zu gebrauchen, begann er aktiv
seine schöpferische Rolle zu gestalten. Wir begannen, zunächst noch
unbewußt, ZEIT zu kreieren. In der Dämmerungszone vom Tier zum
Menschen entfaltete sich zunehmend unsere göttlich aktiv erschaffende
Fähigkeit. Das schöpferische Wesen Mensch begann, die Welt der Maya zu
betreten, Illusionen zu kreieren und seine Projektionen Wirklichkeit werden zu
lassen.

Wir betraten die Welt der El’ohim. Wir sind als menschliche Wesen
grundsätzlich ermächtigt, Zeit und Zeitprogramme zu kreieren, das haben wir
in der Geschichte zur Genüge bestätigt. Für die Grundsätzlichkeit der
Fähigkeit ist es nebensächlich, ob diese Zeitprogramme auch immer
quellkonform waren und ob die Verwirklichung solcher Welten der Illusionen,
eben dieser Zeitprogramme, uns auch immer gut getan hat. Unabhängig der
Wertigkeit ist die Tatsache, daß unsere Kreation von Zeitprogrammen ganz
konkrete Realität wurde und daraus ganz konkreter Pfusch erwuchs, was
unsere Geschichte und unsere individuelle Lebenserfahrung wohl ausführlich
bewiesen hat, die Bestätigung, daß wir aktive Zeitwesen sind.

Es stand uns immer frei, eigene Zeitprogramme zu kreieren. Auf einer
Spielwiese, die uns als karmische Zeit-Zone gut bekannt ist, hatten wir die
Wahl - wohlweislich gleichsam in kosmischer Quarantäne - quellkonforme
Programme oder eigene, egobezogene Illusionen zu erproben. Wir hatten
immer die Wahl, Zeitprogramme zu kreieren, die mit dem Ursprung synchron
und identisch laufen, oder Zeitprogramme, die eigenwillig unserem äußeren
Ego folgen und daher auch entsprechend disharmonische Manifestationen
hervorbringen.

Wir sind bestens beraten, wenn wir uns die Zeitprogramme ansehen, die
immer noch von Millionen von Menschen verteidigt werden. Es spielt keine
Rolle, ob die Verteidigung aus grenzenloser Dummheit heraus geschieht oder
von Bewußtseinen, die der Macht und dem Herrschen verfallen sind, agitiert
und generiert wird. Auch die Felder der Angst, die Deformationen
verschiedenster Art erschaffen, spielen eine beachtliche Rolle im Verkrallen in
die alten Illusionen. Der Druck, unter dem wir leiden, muß anscheinend
nochmals um einiges erhöht werden, damit der Tiefschlaf wenigstens in einen
Dämmerzustand übergeht.

Das Babylonische Zeitprogramm
Eine Besonderheit der Erscheinungsform der Menschheit ist das Ergebnis
des sogenannten Babylonischen Zeitprogrammes, das vor etwa 5.000-6.000
Jahren über die kollektive menschliche mentale Zone begonnen hat, eine Welt
zu formen, in sich auf eine lineare, auf die äußere Effizienz ausgerichtete
Priorität, beschränkt. Das Babylonische Zeitprogramm, das von dieser Wurzel
ausgehend über das Römische Imperium das Abendland erreichte, hat dann im
folgenden seinen energetischen Samen über die Liebesbotschaft gestülpt und
sie als Träger mißbraucht, um seine Ziele europaweit zu verankern und auch
hier zur Blüte zu bringen.

Zusammen mit seinem Ableger auf dem neuzeitlichen amerikanischen
Kontinent, haben die Ausformungen dieses materialistischen Zeitprogrammes,
das auch im Verhältniscode 12:60 definiert wird, über die Maschinentechnologie
begonnen, die ganze Welt nicht nur zu beherrschen, sondern
zunehmend auch die Biosphäre zu zerstören. Das ist ein Faktum. Die Früchte
dieser Entwicklung nicht als das, was sie sind, zur Kenntnis zu nehmen,
nämlich als Deformation des göttlich schöpferischen Potentials im
menschlichen Wesen, ist schlicht und einfach ein Selbstbetrug.

Damit eine Verurteilungshysterie in Gang zu setzen, wäre ganz falsch. Es ist
allerdings sinnvoll, und auch einem intelligenten Wesen entsprechend, an den
Schöpfungen und den Auswirkungen der abgelaufenen Zeitprogramme sein
Bewußtsein zu korrigieren. Da wir allemal durch Fehler und die daraus
resultierenden Schmerzen lernen, war selbstverständlich auch dieser Weg
erlaubt, grausam genug war er wohl. Außerdem waren wir, und sind es zum
Teil immer noch, miterschaffend an diesem Lernprogramm beteiligt: jetzt und
in früheren Inkarnationen.

Das Programm der Babylonischen Zeit hat den Planeten Erde zunächst
lokal, dann später europaweit und in der letzten Epoche der Geschichte
weltweit erfaßt und ist in jener uns allen bekannten Doktrin “Zeit ist Geld”
auf dem Gipfel der Ausformung angelangt. Es war also zweifelsfrei ein
gangbarer Weg innerhalb der Spielarten, um alternative Möglichkeiten
auszuprobieren, wir hatten die Freiräume dazu in der karmischen Zeit. Wir
konnten also auch Programme außerhalb der quellkonformen Qualität der
bedingungslosen Liebe kreieren. Meint Ihr nicht auch, daß die Früchte der
Programme das beste Erkennungszeichen für deren Tauglichkeit sind?

Es wird hier keine Wertung vorgenommen, es genügt eine
Bestandsaufnahme unserer ganz konkreten Erdenwelt zu machen. An ihren
Früchten sollt ihr sie erkennen: und diese Früchte, die das Babylonische
Zeitprogramm als Ergebnis sichtbar gemacht hat, müßten reichen, uns wachzurütteln.
Ist nicht der unerträgliche Kampf und seine Wirkfelder auf allen
Ebenen, in der zwischenmenschlichen Beziehung, in der sozialen Ordnung, in
der staatlich kollektiven Ordnung, zwischen den Völkern untereinander,
ausreichend genug in Erscheinung getreten?

Das Programm Babylons hat ein Bewußtsein geschaffen, das Mißtrauen,
Macht und Gier ausgesät hat, das das variantenreiche Konzept von Herr und
Sklave und viele weitere Destruktionsenergien generiert hat. Illusionen
nachzujagen, Vorrangstellungen im Sinne des Mehrwertseins zu erreichen, hat
das Kains-Prinzip zur Norm des Planeten Erde werden lassen. Mehr sein zu
wollen, mehr haben zu wollen als andere ist die Antriebsenergie dieses
Zeitprogrammes gewesen. Dementsprechend sind auch die nicht mehr zu
leugnenden Auswirkungen auf das ganzheitliche Darstellungsfeld der Quelle,
auf die Biosphäre, sichtbar geworden.

Schwerwiegende Beeinträchtigung der unmittelbaren Biosphäre in
Zusammenhang mit den anderen Reichen, den pflanzlichen Welten, den
tierischen Welten, den menschlichen Welten, spiegelt die Ausformung des
falschen Zeitprogrammes in der Verschmutzung all überall: in der Luft ebenso
wie im Wasser und letztlich in der Verschmutzung unserer Gedanken, in
unseren Bewußtseinsfeldern, in den mentalen Zonen unseres Seins. Dem
entsprechend ist die Wirkung auf den Menschen: Verlust von Lebensfreude,
Verlust von Lebensbejahung. An die Stelle von Gesundheit, von Wohlbefinden,
von Harmonie und Glück sind Frustration, Traurigkeit, Mangel,
Not und Existenzkämpfe getreten.

Ganz wertfrei, nur als mentale Bestandsaufnahme, muß man feststellen,
daß dieses Zeitprogramm, das den vorher beschriebenen Verlauf genommen
hat, jene Wirkfelder brachte, die für uns eine Sackgasse darstellen, aus der wir
scheinbar nicht mehr entrinnen können. Längst ist den Wissenschaftsdisziplinen
bekannt, daß mit den herkömmlichen Mitteln und Wegen eine
Sanierung der Deformationen auf unserem Planeten unmöglich ist. Noch dazu
ziehen selbst aufrüttelnde Meldungen nur sehr halbherzige Konsequenzen nach
sich, weil solche Sanierungswege scheinbar die Lebensqualität eines Drittels der
Menschheit beeinträchtigen würden. Oder würde vielleicht doch nur der
Profit der alles beherrschenden Strukturen geschmälert?

Die Sanierung unseres Planeten Erde in der linearen Kausalität müßte zu
einer grundsätzlichen Korrektur unserer bisherigen (un)geistigen Wege führen.
Das würde bedeuten, daß das einen augenblicklichen Kollaps unserer für
unverzichtbar gehaltenen Lebenswirklichkeiten zur Folge hätte. Der einzige
Ausweg aus der Misere möchte sich im Ruf “Zurück zur Natur”, zurück in
primitive, fellachische Lebensordnungen, verwirklichen.

Das kann es ja wohl nicht gewesen sein, denn es kann nicht der Sinn und
das Ziel sein, daß wir im primären, dauernden Existenzkampf tagein tagaus wie
im tierischen Lebensvollzug nur darauf konzentriert wären, gleichsam das
Überleben, das physische Überleben, das biologische Leben zu erkämpfen. Der
lineare Ausweg existiert nicht. Für viele ist daraus längst die paranoide
Vorstellung entstanden, daß nur noch der totale Kollaps, also der vom Planeten
selbst ausgelöste Zusammenbruch, den auf der Erde existierenden
menschlichen Abfallhaufen mit all seinen Entwicklungen vernichten kann.
Auch diese Perspektive ist eine lineare, dritt-dimensional begrenzte Denkweise,
die nur Schrecken und Angst auslösen kann.

Was ist die Ursache für den Zustand
unserer gegenwärtigen Welt

Die Ursache für unsere gegenwärtige Welt ist ihr geistiges Programm, ist das
Zeitprogramm. Eine Progammatik, die nach den alten Babylonischen
Wurzeln, nach dem Prinzip Herr-Sklave begonnen hat, in einer linear
begrenzten, sich dritt-dimensional erschöpfenden, planetaren Wirklichkeit ihre
Erfüllung zu suchen. Die Wurzel für unseren katastrophalen biosphärischen
Zustand liegt im Zeitprogramm selbst. Der Zwölf Monate Kalender ist der
formstrukturelle Ausdruck dafür. Der 12 Monate Kalender ist ein Zeitmaß, das
stellvertretend von seiner Struktur her hinter dem gegenwärtigen Erd-
Programm steht und es richtungweisend taktet.

Die Rückkehr der 13 Monde bedeutet nicht, auf einer mentalen Spielwiese
die Zeit neu zu konstruieren, im Sinne einer anderen quantitativen
Einheitsordnung. Die Rückkehr zu den 13 Monden bedeutet: vom alten
Zeitprogramm, von den Ideen des Zwölfer Zeitprogrammes, von den
Babylonischen Mustern der Maximierung einer bloß dritt-dimensionalen,
materiellen Welt Abschied und Abstand zu nehmen. Die Rückkehr der 13
Monde bringt uns ein Zeitmaß, das entsprechend der ursprünglichen
planetaren Ordnung die Zeit taktet.

Die Traum-Zeit-Programme

Die ursprüngliche Traumzeit ist das eigentliche Zeitprogramm, das sich
Wesen erträumt hatten, um eine planetare Welt im Sinne der Quellharmonie
zu schaffen. Innerhalb der Ausformungen einer Biosphäre sollte das Wesen
Mensch das kreative Feld der sich darstellenden Quelle und der sich
erfahrenden Quelle als Formwesen bewirken und ins Sein bringen. Daher ist
die Rückkehr zu den 13 Monden ein Quantensprung im Sinne der Zeitprogramme.
Die Rückkehr der 13 Monde eröffnet die ursprüngliche
Traumzeit, ermöglicht das, was sich die Wesen, wir, erträumt haben, bevor sie
in diese Wirklichkeit gegangen sind, um es hier mit und durch Terra Gaia zu
manifestieren.

Es gilt im Hier und Jetzt das ursprüngliche Erd-Zeit-Programm wieder
aufzugreifen, wieder herzustellen und das Zwischenspiel einer falschen Zeit zu
beenden. Vielleicht gilt es sogar, durch die Erfahrungen mit der Babylonischen
Zeit eine noch höhere Qualität der Traumzeit zu erträumen und damit auch
ein Programm zu kreieren, das endgültig die alten Welten samt und sonders
löscht, die durch die “falschen” Zeitprogramme entstanden sind. Das ist das
Ende der Welt der falschen Projektionen.

Die Rückkehr der 13 Monde ist die neuerliche Verbindung mit dem
ursprünglich erträumten Ziel, nach dem die Verwirklichung der gesamten
solaren-planetaren Realität strebt. Es gilt, die Sackgasse, die durch eine falsche
Zeit vorübergehend traumatische Realitäten geschaffen hat, die von Not,
Mangel, Elend, von Traurigkeit, Ängsten und Selbstzerstörung gekennzeichnet
waren, zu beenden. Alle Zustände von Unerträglichkeit, Traurigkeit und Pervertiertheit,
die durch die falschen Zeitprogramme entstanden sind, sollen
losgelassen werden. Die grundsätzlichen Rahmenmuster der Quellprogramme,
die Programme der Liebe und der echten göttlichen Kreativität in Respekt vor
jeder Lebensform sollen wiederum in Gang gebracht werden. Die Rückkehr
der 13 Monde bedeutet, an den Ursprung unseres planetaren Zeitprogrammes
wieder anzudocken, anzuschließen, um es zu komplettieren, zu vollenden und
in seiner Schönheit zu erfahren.

Die Wirkwelt der ursprünglichen und der neuen Zeit
Wenn die falsche Zeit, wenn also das Babylonische Zeitprogramm über die
Welten der Illusionen unsere Realitäten mit all ihren Auswirkungen geschaffen
hat, dann haben auch die wiederentdeckten, ursprünglichen Traumprogramme,
die uranfänglich für diese sogenannte Schöpfung stehen, alle
Macht und alle Autorität. In diesem Zeitfinale werden alle Anstrengungen von
Wesenheiten, dem Ursprungsprogramm zu seiner Verwirklichung zu verhelfen
von allen planetaren und kosmischen Energien unterstützt; genauso, wie nach
der Beendigung der Welten der Illusionen keine weiteren falschen Projektionen
mehr in Gang gesetzt werden können, weder eine Kopie von alten
Babylonischen Programmen noch Variationen derselben.

Sobald sich die Energien der disharmonischen Zeit aufzulösen begonnen
haben, werden sich die reifen, planetaren Früchte der Erde, welche auf ihre
ursprünglichen Schöpfer warten, in ihrer ganzen Fülle ergießen. Die 13 Monde
sind nur der äußerlich sichtbare mentale Bezug, der uns von der falschen zu
unserer ursprünglichen Zeitordnung zurückgeleitet: zur Wiederkehr der
Traum-Zeit als planetare Manifestation. Jedes bewußtwerdende menschliche
Wesen steht vor der Entscheidung, sich den frei zu gewählenden Energien, es
sind Zeit-Energien, anzuschließen: für die Energie Babylons allerdings hat die
Erde keinen Raum mehr, sie steht als neuerliche Spielwiese für begrenzte
Zeitprogramme nicht mehr zur Verfügung.
Quelle: Johan Kössner

Interview mit Johann Kössner


Johann KössnerViele haben vom MAYA-Kalender schon gehört, wenige wissen, worum es dabei geht. Der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam und ist keine kulturell-religiöse Besonderheit des Volkes der Maya in Mittelamerika. Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die kosmischen Gesetze der Zeit.
Am 19. April und 3. Mai 2009 können Sie in meiner Radiosendung DimensionsSprung ein Interview mit Johann Kössner, dem wohl bekanntesten Mayakalender-Experten im deutschen Sprachraum, hören. Er ist Autor vieler Bücher und hält regelmäßig Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Umfassende Hintergrundinformationen zum Mayakalender finden Sie auf seiner großartigen Website:
http://www.maya.at/Allgemein/Allgemein-Index.htm

Seine Buchveröffentlichungen finden Sie hier:
http://www.maya.at/Literatur/Literatur-Index.htm

Aktuelle Seminar- und Vortragstermine:
http://www.maya.at/Seminare/Seminare-Index.htm




Dimensionssprung – Interview mit Johann Kössner – Teil 1

Dimensionssprung – Interview mit Johann Kössner – Teil 2

Interviewfragen

  • Der Mayakalender dient ja nicht nur zur Zeitmessung im herkömmlichen Sinne, sondern er zeigt uns energetische Entwicklungen an. Kannst Du das näher erklären?

  • Fraktallogik der Geschichte, Spiralförmige Entwicklung der Geschichte

  • Unter den Mayakalender-Experten gibt es zwei Lager: Die einen beziehen sich auf den sogenannten Dreamspell initiiert von Jose Argüelles. Andere behaupten, der Dreamspell entspreche nicht dem originalen Mayakalender. Wie siehst du diese Diskussion?

  • Thema Klimawandel: Nach der offiziellen Version ist die Klimaerwärmung auf den Treibhauseffekt ausgelöst durch CO2 zurückzuführen. Kritiker meinen, dass dahinter eine politische Strategie steht und in Wirklichkeit Veränderungen der Sonnenaktivität zur Erwärmung des Erdklimas führt. Wie stehst Du dazu?

  • Thema Weltwirtschaftskrise: War diese durch den Mayakalender vorhersehbar? Wie wird sie sich weiter entwickeln? Sind wir schon durch, erst mitten drin oder stehen wir erst am Anfang?

  • Thema 2012: In Bezug auf 2012 gibt es zwei spekulative Richtungen: Die Einen erwarten den Aufstieg in eine neue, höhere Dimension, die Anderen meinen, dass wir auf den Weltuntergang zusteuern. Was erwartet uns 2012?

  • Du sprichst davon dass, unsere geistigen Fähigkeiten auf ein Minimum reduziert wurden. Stattdessen ist das Ego in den Vordergrund getreten. Um welche Fähigkeiten geht es da? Werden diese Fähigkeiten zurückkehren und wie wird sich das auf den Einzelnen auswirken?

  • In Deinem Vortrag vom 3. Dezember 2008 in Karlsruhe sprichst Du davon, dass wir in eine Phase der kollektiven Instabilität eingetreten sind und eine subjektive Stabilität anstreben müssen. Kannst Du das näher erläutern?

  • Welche Rolle spielt der neue US-Präsident Obama in der aktuellen Zeitqualität?

  • In deinen Vorträgen sprichst du davon, dass wir nicht mit einem dritten Weltkrieg rechnen zu brauchen. Kannst Du darauf kurz eingehen?

  • Die aktuellen Geschehnisse lösten bei vielen Menschen starke Ängste und Verunsicherung aus. Wie sollte der Einzelne damit umgehen?

  • Du Sprichst vom „Herr-Sklave-Prinzip” in dem wir noch immer Leben. Wird dieses Prinzip weiterhin dominieren oder wird es durch ein anderes abgelöst?

  • Du sprichst davon, dass wir vor der „Löhnung” stehen, bei der ja natürlich jeder dabei sein will. Damit erklärst du auch die Bevölkerungsexplosion. Wie sieht diese „Löhnung” aus?

  • Schon 1993 hast Du ein Buch mit dem Titel „Der letzte Akt der Dunkelmächte” veröffentlicht. Du sprichst von einer energetischen Lichtsubstanz, von der wir geflutet werden und dadurch alles aus der Dunkelheit in die Sichtbarkeit kommt. Ist das der Grund, warum auch die globalen dunklen Machtstrukturen ans Licht kommen? Wenn die Strategie der Geheimhaltung nicht mehr funktioniert, wie werden die Machtstrukturen der Zukunft aussehen?

  • Wie wird die Welt im Jahr 2013 und danach aussehen?

  • Quelle: http://www.siegfriedtrebuch.com/dimensionssprung/interview-mit-johann-koessner/

Die Zeit in ihren Dehnungszonen

Die Zeit in ihren Dehnungszonen

Der Aztekenkalender

Aztekenkalender

Der Tzolkin

Tzolkin
Quelle
Die “Quelle” strukturiert sich ab der 9. Dimension in die Ursprungsmonaden. Über die 8. Dimension splitten sich die Göttlichen Funken auf in die Monadischen Vehikel während ihres “Abstieges”. In der 7. Dimension formen sich die Göttlichen Funken zu konkreten Individualquellen (ÜBERSEELE). Damit beginnt innerhalb der 7. Dimension ein weiterer Abstieg über 125 Stufen und erreicht zur 6. Dimension die Grenze zur Äußeren Formwelt. Innerhalb der unteren 6 Dimensionen bewegt sich die Evolution in der “Außenwelt” der Form. In der 6. Dimension positioniert sich das “HÖHERE SELBST” in den reinen “Lichtwelten”.
Die 3. Dimension, die reine Physische Welt bildet den Äußersten Anker, auf dem Planetare Lebensfelder zünden. Die Schnittstelle der Ätherischen Frequenz “setzt” spezifisches Leben auf die materielle Form bis hin zur menschlichen Biologie. In der 4. Dimension pulsieren Programme und Potentiale, die in die Äußere Welt zur Darstellung drängen: die ZEIT-Programme! Über das menschliche Bewußt-Sein wird die 4. und die 5. Dimension überbrückt. Mit der 5. Dimension überschreitet ein konkretes Bewußtsein in der Außenwelt die Planetaren Begrenztheiten.
Quelle: http://www.siegfriedtrebuch.com/dimensionssprung/interview-mit-johann-koessner/

Vegetarisch Leben

von Johan Kössner

Die Notwendigkeit fleischloser Ernährung! Eine Zusammenfassung und Auszüge aus einer kleinen Broschüre, die von einer Gruppe aus der Schweiz, die der Krishna-Bewegung nahe steht und sich an der vedischen Weisheitslehre orientiert, herausgegeben wird. „Vegetarisch leben" ist auch in unserem Informations-angebot zum Selbstkostenpreis erhältlich. Teile der folgenden Abhandlung sind eigenständige Komplettierungen.

Gesundheit

Hier wird die Frage erörtert, inwieweit Vegetarismus und Fleischkonsum ganz konkrete Auswirkungen auf die körperliche Befindlichkeit, auf die körperliche Gesundheit und Harmonie, haben. Wenn auch aus Rücksicht auf bestimmte Interessensgruppen immer wieder die scheinbare Notwendigkeit in den Raum gestellt wird, daß Fleischessen für die Gesundheit notwendig wäre, ist es vor allem die praktische Erfahrung, die Vegetarier gesammelt haben, die uns davon überzeugen kann, daß fleischlose Ernährung für das Wohlbefinden des Menschen eine hervorragende Unterstützung ist. Umgekehrt können zunehmend medizinische Beobachtungen und Forschungsergebnisse nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden, die besagen, daß zwischen dem Fleischkonsum und verschiedenen Krankheiten, insbesondere Herzkrankheiten und Krebs, eine direkte Verbindung besteht.

Fleisch als Verursacher von Krankheiten

Herzkrankheiten:

Schon seit längerer Zeit haben Wissenschaftler den Verdacht geäußert, daß eine Ernährung, bei der Fleisch im Mittelpunkt steht, die Entstehung von Arterienverkalkung und Herzkrankheiten fördert. Ein amerikanisches Ärztejournal berichtete bereits 1961 darüber, daß fast 100% aller Herzkrankheiten durch fleischlose Kost vermieden werden könnten.

Im Fleisch enthaltenes Eiweiß ist für den menschlichen Körper nicht gänzlich verwertbar. Das nicht abgebaute tierische Protein, ebenso wie das Cholesterin, lagern sich an den inneren Arterienwänden ab und behindern die Blutzirkulation im Körper, weshalb das Herz viel mehr arbeiten muß. Bluthochdruck, die Ursache vieler Herzbeschwerden, liegt in dieser Kausalität und auch viele Alterskrankheiten, unter anderem die weit verbreitete Alzheimer Krankheit, haben darin ihren Ursprung.

Krebs:

Auch was Krebs betrifft, haben die medizinischen Forschungen unverkennbar einen direkten Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Darm-, Magen- und Brustkrebs bestätigt. Allein 80% aller Dickdarmerkrankungen sind ursächlich durch Fehlernährung bedingt. Nachgewiesen ist, daß bei Vegetariern wesentlich niedrigere Werte bei Creatin und bei Harnsäure festgestellt wurden. Gicht kommt bei Vegetariern nachweislich wesentlich seltener vor als bei Fleischessern. Dasselbe gilt für Erkrankungen der Niere.

Ein bedeutender Faktor, warum Fleischesser anfälliger für vielerlei Krankheiten sind, ist darin begründet, daß der menschliche Darm für die Verdauung von Fleisch nicht grundsätzlich geeignet ist. Fleisch fressende Tiere haben einen kurzen Darmtrakt, so daß das rasch faulende toxische Fleisch den Körper schnell verlassen kann. Da sich pflanzliche Nahrung wesentlich langsamer zersetzt als Fleisch haben Pflanzenfresser einen mehrere Male längeren Darmtrakt als Fleisch fressende Tiere. Die Fleischkost des Menschen führt dazu, daß durch den überlangen menschlichen Darm die verschiedenen toxischen Abfallprodukte des faulenden Fleisches und seiner Nebenprodukte den Körper viel zu langsam verlassen und dadurch über lange Strecken hindurch die Nieren und den Entgiftungsapparat des Körpers überlasten und das zu den verschiedensten Krankheiten führt.

Die Protein-Diskussion

Der immer wieder gemachte Einwand, daß vegetarische Ernährung zu geringe Proteinzufuhr für den menschlichen Körper bringt, ist ein Märchen. Grundsätzlich nimmt der in unserer Wohlstandsgesellschaft lebende Mensch viel zu viel Protein mit der Nahrung zu sich. Es sei nur erwähnt, daß der tägliche Bedarf zwischen 25 und 30 Gramm Protein liegt, während der menschliche Konsum im Moment ein Vielfaches davon ausmacht. Vegetarische Ernährung, insbesondere dann, wenn Milch und Milchprodukte verwendet werden, stattet die Nahrung ausreichend mit Protein aus. Auch das lange Zeit in der Diskussion geführte Argument, daß Vegetarier leichter an Eisenmangel leiden kommt, durch erprobte Studien nachgewiesen, aus dem Reich der Legenden. Es ist belegt, daß Körper, die weniger Eisen zur Verfügung haben, einfach ausreichend Eisen aus der angebotenen Nahrung lösen. Dasselbe gilt für Kalzium.

Das Thema Ei

Was das Verzehren von Eiern betrifft, kann eindeutig die große Zahl der persönlichen Erfahrungen und auch das traditionelle Wissen der Natur bezeugen, daß Eier für den menschlichen Körper nicht optimal sind. Auch sie verfaulen im langen Darmtrakt des Menschen und entwickeln zum Teil noch höhere toxische Spuren als Fleisch selbst. Zusätzlich zu den so entstehenden Bakterien und toxischen Schadstoffen enthält das Ei von Natur aus sehr viel Cholesterin, was wie erwähnt für den menschlichen Körper sehr problematisch ist. Ein Ei, ob befruchtet oder unbefruchtet, ist von Natur aus für anderes als für den Verzehr bestimmt. Die Grundstoffe, die im Ei enthalten sind, können leicht auf unschädliche Weise aus rein vegetarischer Nahrung bezogen werden. Besonders sei darauf hingewiesen, daß in der Natur Eier ausschließlich von Räubern verzehrt werden und nicht primär als tierische Nahrung selbst zur Verfügung stehen. Weil in allen äußeren Verhaltensmustern Informationen liegen, zeigen sich hier interessante Aspekte der menschlichen Natur.


Fleischessen und körperliche Energie

In den letzten Jahrzehnten wurde von der Wissenschaft eine systematische Untersuchung von Völkern gemacht, die vorwiegend fleischlos essen und man ist zu überraschenden Ergebnissen gekommen, die allerdings in der medialen Information sehr schnell unter den Tisch gekehrt wurden. So hat man festgestellt, daß in bestimmten Volksgruppen, wo kein Fleisch als Nahrung zu sich genommen wurde, weder Krebs noch Herzkrankheiten bekannt sind und daß innerhalb dieser Völkerschaften auffallend viele Menschen weit über 100 Jahre alt wurden. Dagegen ist bei Volksstämmen, die praktisch nur von Fleisch und Fisch leben auffallend, daß sie sehr schnell altern. Bei den Eskimos und Kirgisen zum Beispiel beträgt das statistische Durchschnittsalter nicht einmal 30 Jahre und nur selten wird bei ihnen jemand älter als 40. Nicht nur in bezug auf Lebenserwartung sondern auch körperliches Leistungsvermögen betreffend, schneiden in Vergleichsstudien die Vegetarier wesentlich besser ab. Bei körperlicher Anstrengung beweisen sie eine viel größere Ausdauer als Fleischesser und sie benötigen eine viel kürzere Erholungsphase, da vegetarische Nahrung natürlich aufbauend wirkt, wo hingegen Fleisch nur einen kurzen Energieschub gibt, aber dann den Körper mit all den beschriebenen Nachteilen belastet.

Gewalt gegen Tiere

Daß man allein schon der Gesundheit zuliebe kein Fleisch essen sollte, wird noch klarer, wenn wir untersuchen, unter welchen Bedingungen das Fleisch heute produziert wird. Es ist erschreckend, was die Tiere und das Fleisch durchmachen, bevor sie schön verpackt in der Einkaufstasche des nichts ahnenden Konsumenten landen. Daß es intensive Verflechtungen zwischen profitgierigen Pharmafirmen, skrupellosen Tiermästern und Schlachthöfen gibt, ist längst nachgewiesen. Die Problematik der modernen Tierhaltung umfaßt unzählige Aktivitäten und Themenkreise. Die Produktion von tierischem Protein in den Massentierhaltungen hat sich darauf eingestellt, Industrieware zu produzieren. Was der Verbraucher zwischen die Zähne bekommt, ist gewürzt mit Wachstumsförderern, Hormonen, Antibiotika und Beruhigungsmitteln. Im besten Falle erhält er billiges, nährstoffarmes, aufgeblasenes Fleisch, im schlimmsten Falle ist es vergiftet. Was in den Massentierhaltungen und Schlachthöfen geschieht, wird großteils verschwiegen, aber auch von den Konsumenten verdrängt. Immer mehr Veröffentlichungen weisen aber darauf hin, wie Fleisch auf verschiedenste Weise chemisch manipuliert wird.

Tödliche Brutalität

Tiere werden heute nicht mehr als Lebewesen behandelt, sondern als Fleischmaschinen. Das Leben eines gefangen gehaltenen Schlachttieres ist von Anfang bis Ende schöpfungswidrig. Eine Aufzucht, die dem Leben im Konzentrationslager vergleichbar ist, Kastration und Hormonbehandlun-gen, die Verfütterung künstlicher Nahrung zum Zweck der Mästung bis hin zu den langen schmerzvollen Transporten in extremer Angst und schließlich das grausame Ende im Schlachthof, zeigt unsere Brutalität gegenüber Tieren. Tierschlachtungen sind alles andere als human. In Wahrheit machen die Schlachthäuser Höllenvisionen Konkurrenz. Schreiende Tiere werden durch Hammerschläge, Elektroschocks oder Bolzenschußwaffen betäubt. Mit einem Haken werden sie an den Hinterbeinen in die Luft gezogen und auf vollautomatischen Fließbandanlagen durch Fabriken des Todes befördert.

Die Kehle wird ihnen bei lebendigem Leibe aufgeschnitten und ihr Fleisch schon verarbeitet, während sie noch zu Tode bluten. Diese Methode spart Zeit und erhöht die Gewinne. Genauso wie für den Menschen ist auch für das Tier das Ermordetwerden eine Erfahrung von Schrecken und Panik, was im Körper schlagartig einen drastischen, biochemischen Wandel auslöst, wodurch der ganze Kadaver mit Angsthormonen vergiftet wird. Schon bei den alten Römern war bekannt, daß man höchstes Gift produzieren könne, wenn man Sklaven zu Tode folterte. Mit dem Speichel dieser Toten konnte man andere vergiften. Die Todesangst geht also ins Gewebe ein und wird vom Menschen mitgegessen. Jährlich werden weltweit über 2 Milliarden Stalltiere und über 20 Milliarden Stück Geflügel getötet. Die Zahl der jährlich getöteten Fische geht in die Billionen.

Verheerende Folgen für die Menschheit

Schon Plato, die große Wesenheit der Menschheitsgeschichte, hat die Sokratischen Informationen darüber weitergegeben, welche Bedeutung und welche Nachteile das fleischbezogene Leben der Menschen nach sich zieht. Ein heute schon unüberschaubar gewordener Teufelskreis, der durch das Essen von Fleisch ausgelöst wird, ist ein typisches Beispiel für die Vernetzung von menschlicher Unvernunft und Zerstörung, unterstützt und angetrieben von den verschiedensten Bereichen der staatlichen weltweiten ökonomischen Strukturen.

Nahrungsmittelverschwendung

Daß Fleisch wenige auf Kosten vieler ernährt, ist eine bekannte Tatsache. Für die Produktion von Fleisch wird wertvolles Getreide, das Menschen direkt ernähren könnte, an Tiere verfüttert. 90% des in Amerika angebauten Getreides wird an Tiere verfüttert. Das ist eine Menge, mit der die gesamte Bevölkerung Indiens und Chinas zusammengenommen, also knapp 2 Milliarden Menschen, grundernährt werden könnte. Getreide in Fleisch umzuwandeln ist eine maximale Form von Energieverschwendung. Um ein Rind ein Jahr lang zu mästen, benötigt man ein halbes Hektar Land. Nach einem Jahr erhält man von diesem Tier zirka 300 Kilogramm eßbares Fleisch. Hätte man während dieses Jahres auf derselben Fläche Getreide oder Kartoffeln angepflanzt, hätte man 3.000 Kilo bzw. 20.000 Kilo Nahrungsmittel bekommen, also 10 Mal mehr Getreide und 65 Mal mehr Kartoffeln als Fleisch.

Der Kreislauf, den man damit in Bewegung gesetzt hat, ist fatal. Die extreme Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion hat dazu geführt, daß man durch hochgradige Überdüngung der Böden eine Maximierung der Erträge an Futtergetreide erzielt hat. Alle diese Nahrung wird an Tiere verfüttert, die spezifisch als Schlachttiere produziert werden. Katastrophale ökologische Auswirkungen sind aus dieser Entwicklung entstanden. Es ist eine weitere bekannte Tatsache, daß weltweit Fleischprodukte subventioniert werden, also Steuergelder dafür verwendet werden, um entsprechende Absatzmärkte zu schaffen. Immer mehr Masttiere müssen gezüchtet werden, damit die entsprechenden Vertriebsorganisationen und an der Produktionskette Beteiligten ihre Erträge maximieren können.

Es wird alles getan, um Fleisch künstlich billig anbieten zu können, um das Angebot an Nahrungsmitteln konkurrenzfähig zu halten. Es ist menschlicher Stumpfsinn auf diesem Wege unnötigerweise Tiere zu produzieren, zu schlachten und zu vermarkten, nur damit die Wirtschaftsdaten stimmen. Über Propagandaarbeit wird versucht den Menschen noch dazu einzureden, wie gesund Fleisch ist und daß ohne Fleischkonsum kein hochwertiges menschliches Dasein möglich wäre. Es wird schlicht und einfach Unwahrheit verbreitet, wenn behauptet wird, daß Vegetarier Mangelerscheinungen hätten. Die Gutgläubigkeit der menschlichen Rasse sorgt dafür, daß man in sie unendlich viel Stumpfsinn hineinpressen kann und sie jedes „Geschichtl", das man ihr präsentiert, auch glaubt.

Ausbeutung der Dritten Welt

Wohlstandsländer verbrauchen nicht nur ihr eigenes Getreide, sondern darüber hinaus für den Zweck der tierischen Fütterung auch Futtermittel, die sie günstig in der Dritten Welt anbauen lassen, um sie von dort zu importieren. Es ist eine besondere Ironie der menschlichen weltweiten Ernährungssituation, daß man dadurch lebensnotwendiges Acker- und Weideland der dortigen Bauern mißbraucht. Durch die Gier der Industriestaaten wird die Landwirtschaft in diesen armen Ländern aus dem Gleichgewicht gebracht und dadurch den Menschen die Lebensgrundlage entzogen. 47% der globalen Getreideproduktion wird an Schlachttiere verfüttert, dem gegenüber sterben nach UNO Statistik täglich 43.000 Kinder an Hunger.

Immer mehr weisen Weltwirtschaftsexperten darauf hin, daß das Hungerproblem auf der Erde im Grunde von wenigen Menschen und Interessensgruppen verschuldet ist. Es ist nicht die angebliche Überbevölkerung die Ursache der Nahrungsmittelknappheit unter der heute fast 3/4 der Erdbevölkerung leidet, sondern der Mißbrauch der Nahrungsmittel. Nicht nur die ungerechte Verteilung und das Hervorbringen von weltweitem Hunger wird durch unnötige Fleischproduktion verursacht, sondern auch die Zerstörung der Umwelt und das Bewirken von Unausgeglichenheit im ökologischen Gleichgewicht. Man denke nur an die gigantischen Mengen von fäkalischen, tierischen Abfällen, die zunehmend die Böden in den sogenannten Entwicklungsländern vergiften und zerstören. Kunstdünger ist nicht die alleinige Ursache für die Übersäuerung der Böden und für das Vernichten des Grundwassers. Die Überdüngung durch fäkalische Abfälle, die von der Massentierhaltung erzeugt werden, ist in ganz wesentlichem Umfang für die Störung des ökologischen Gleichgewichtes verantwortlich.

Der weltweit geschätzte brasilianische Bischof Dom Helder Camara faßte diese Mißstände zusammen: „Überall in der Dritten Welt wird die Landwirtschaft auf Kosten des Volkes modernisiert. Um die Konsumgewohnheiten der Reichen zu befriedigen, die immer mehr Fleisch essen wollen, läßt man das fremde Vieh die kärglichen Kulturen der wehrlosen Kleinbauern zertrampeln."

Zerstörung des ökologischen Gleichgewichtes

Der Teufelskreis weitet sich aus. Tiere sterben aus, nicht nur die Tiere des Urwaldes, sondern auch andere Tiere erliegen der Umweltzerstörung und der Mordlust des Menschen und dies schlägt auf den Menschen zurück. Viele Bauern stellen fest, daß es vermehrt Ungezieferplagen gibt, da die Insekten fressenden Vogelarten verschwinden auf Grund der Monokulturen, Agrargifte, Hecken- und Waldabholzungen.

Die riesigen Abholzungen sind auch eine der direkten Ursachen für die weltweite Klimaverschiebung, die katastrophale Folgen wie Treibhauseffekt, Dürren, Wüstenausbreitung, Überschwemmungen, Abschmelzen der Polkappen und so weiter nach sich zieht. Vor allem aber die gewaltige Überdüngung durch die fäkalischen Exkremente der unglaublichen Mengen von Masttieren führt dazu, daß für die Gewässer, für die Flüsse, ja bis in die Meere hinein, eine gewaltige Überbelastung auftritt. Ein mittlerer Mastbetrieb mit 5.000 Kälbern produziert 10 Millionen Liter Jauche. Die Masttiere alleine für Deutschland produzieren pro Bewohner mehr als 3 Tonnen Jauche pro Jahr.

Zum Wasserverbrauch

Für den Anbau von 1kg Weizen werden rund 60 Liter Wasser notwendig. Für die Produktion von 1kg Fleisch dagegen 2.500 bis 6.000 Liter Wasser pro Kilogramm. Das natürliche Verhältnis der Anzahl der Tiere und des Bodens ist absolut gekippt. Mit der Jauche wird eine unglaubliche Menge von Produkten ausgeschieden, die an die Tiere verfüttert wurden. Darunter ist eine entsprechende Dosis von tierischen Medikamenten, die in den Wasser- und Bodenkreislauf kommen. Rein chemisch sind es vor allem Phosphate und Nitrate, die in einem erschreckenden Maß den biologischen Kreislauf überlasten. Alleine in die Nordsee werden jährlich etwa 100.000 Tonnen Phosphate und 1 Million Tonnen Nitrate geschwemmt. Auch der berühmte saure Regen bekommt von dieser gewaltigen Tierschar eine entsprechende Unterstützung. Die Ammoniak- und Methangasemission der Güllebehälter von Massentierhaltungen führen nachgewiesenermaßen zu saurem Regen, der zu einem Drittel für das Waldsterben verantwortlich ist. Durch die Fleischproduktion wird zehnmal mehr Verschmutzung verursacht als durch alle Privathaushalte und dreimal mehr als durch die Industrie.Ethische Gründe

Eine der wichtigsten Informationen, die weit über dieses Thema hinaus reicht, betrifft einen weit verbreiteten Gedankenirrtum. Viele meinen, wenn eine große Gruppe, gleichsam eine Mehrheit, etwas macht, dann ist es in sich legitimiert. Das ist ein absoluter Trugschluß. Die höheren Gesetzmäßigkeiten, die an sich existieren, die nur in unserer Karmischen Zeitblase relativiert sind, aber nie aufgehoben waren, ermöglichen, daß auch im hohen Maße ganze Kollektiva im mentalen Bewußtsein falsche Werte als gültig anerkennen. Demokratische Mehrheiten sagen überhaupt nichts über die inhaltliche Übereinstimmung ihrer Programme mit den Quellenergien und Quellprinzipien aus.

Weil 95% der Menschen in unserem Kulturkreis Fleisch essen, bedeutet das nicht, daß es an sich richtig ist. Auch die Wertbereiche, die wir Menschen uns schaffen, beinhalten die Möglichkeit, daß wir uns Illusionen konstruieren und an sie glauben und sie als richtig definieren. Daher sind Ethik und Moral zweifelsfrei relative Wertigkeiten und bauen rein auf die menschliche, mentale dritt-dimensionale Basis auf. Wertordnungen, die aus religiösen Programmen resultieren, sind selbstverständlich ursprüngliche Hilfsmittel, um energetische Realitäten in dritt-dimensionale Gesetzmäßigkeiten zu projizieren.

Im Laufe der Geschichte wurde aber vielerorts und in vielen Kulturen, faktisch in allen, die Ordnung und das Gesetz der Werte zu einem Wert an sich und somit war die Tür geöffnet für alle mögliche Korruption und Verfälschung von ethischen und moralischen Gesetzmäßigkeiten. Das griechische Wort Ethos bedeutet innere Gesinnung, Sitte und Lebensführung, die sich aus der Verantwortung gegenüber der Schöpfung her ableitet. Es ist nicht verwunderlich, daß sich die Vertreter der Ethik immer auch mit dem Thema des Vegetarismus auseinandersetzen. Übrigens das Wort Vegetarier, das im Jahre 1842 von den Gründern der britischen vegetarischen Gesellschaft geprägt wurde, hat seine Wurzel im Lateinischen Wort Vegatus, das unversehrt, gesund oder kräftig bedeutet.

Die meisten Vegetarier sind Menschen, die verstanden haben, daß wir als Beitrag zu einer gerechteren und friedlicheren Gesellschaft zunächst das Problem der Gewalt in unserem eigenen Handeln lösen müssen. Sie sind sich bewußt geworden, daß Fleischkonsum eine Gewaltanwendung gegen andere Lebewesen mit sich bringt, die unverantwortbar ist. Viele Menschen würden zweifellos sogleich zu Vegetariern werden, wenn sie die schreienden und zuckenden Tiere im Schlachthaus sehen würden und die Tiere, die sie essen, selbst töten müßten. Dies würde manchen Fleischessern die Augen und das Herz öffnen. Wir delegieren das Negative an andere. Es ist allerdings so, daß jeder an dieser Kette Beteiligte - bis zum Konsumenten - die Folgen der menschlichen Taten als energetische Rückwirkung tragen muß.

Fleischessen und das Gesetz des Karma

«Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.»

Pythagoras

«Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.»

Leo Tolstoiv

Wenn man sich die grundsätzliche Frage stellt, ob der Mensch Tiere töten darf, und erkennt, daß die Antwort nein lautet, stellt sich eine logische nächste Frage: Warum ist es dem Menschen nicht erlaubt, und was geschieht, wenn er es - so wie heute - trotzdem tut? Das Entscheidende, was in diesem Zusammenhang verstanden werden muß, ist das Gesetz des Karmas.

Jeder Mensch führt «Karma» (Handlungen) aus und untersteht somit dem Gesetz des Karma, dem Gesetz von Aktion und Reaktion, das für jede Handlung eine entsprechende zukünftige Konsequenz festsetzt. Wenn man vom Karma einer Person spricht, meint man damit also die «vorausbestimmten Folgen einer nach freiem Willen ausgeführten Handlung (Aktion)».

Das Gesetz des Karma ist nicht bloß eine östliche Theorie, sondern ein Naturgesetz, das genauso unvermeidlich wirkt wie die Zeit oder das Gesetz der Schwerkraft. Auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Gemäß diesem Gesetz fallen Schmerzen und Leiden, die wir anderen Lebewesen zufügen, auf uns zurück. «Wie der Mensch sät, so wird er ernten», denn die Natur hat ihre eigene universale Gerechtigkeit.

Grundlegend für das Verständnis des Karma-Gesetzes ist die Erkenntnis, daß alle Lebewesen beseelt sind, das heißt, daß sie alle unsterbliche spirituelle Seelen sind, die in vergänglichen Körpern weilen. In der Bhagavad-gita, der zentralen vedischen Schrift, beschreibt Krsna, daß die spirituelle Seele die Quelle des Bewußtseins ist, die den gesamten Körper durchdringt und ihn überhaupt erst lebensfähig macht. Einer Seele den Körper zu zerstören, wie das beim Schlachten der Tiere der Fall ist, ist für den Menschen deshalb eine Karmische Aktion.

Nur in der menschlichen Lebensform hat die Seele die Freiheit der bewußten Entscheidung. Mit dieser Freiheit trägt der Mensch jedoch auch die Verantwortung für all das, was er tut. Deshalb wird von einem Menschen erwartet, daß er die höheren Prinzipien des Lebens, wie z.B. das Gesetz des Karma, versteht und danach handelt.

Das Verständnis des Karma-Gesetzes deckt also die eigentlichen, zerstörerischen Folgen des Tötens von Tieren auf. Auch wenn man das Tier nicht selbst tötet, schneidet man sich ins eigene Fleisch. Gemäß dem Karma-Gesetz bekommen alle Beteiligten - derjenige, der das Tier für die Schlachtung züchtet, der es tötet, der das Fleisch verkauft, der es kocht, der es serviert und der es ißt - entsprechende Karma-Reaktionen.

Aber das Gesetz des Karma gilt nicht nur individuell, sondern auch kollektiv, das heißt, es gilt auch für alle Handlungen, die eine Gruppe von Menschen (Familie, Gemeinde, Nation, ja die Bevölkerung des gesamten Planeten) gemeinsam ausführt oder toleriert. Wenn die Menschen sicherstellen, daß die Schöpfungsgesetze eingehalten werden, profitiert die gesamte Gesellschaft. Wenn jedoch eine Gesellschaft mit der Göttlichen Liebe in Disharmonie stehende ungerechte und gewalttätige Handlungen zuläßt, wird sie unter dem entsprechenden kollektiven Karma zu leiden haben, das sich durch Kriege, Naturkatastrophen, Umweltsterben, Epidemien usw. äußern kann.

„Wer Tiere tötet und ihnen unnötigen Schmerz zufügt - wie es die Menschen in den Schlachthäusern tun -, wird im nächsten und in vielen weiteren Leben auf ähnliche Weise getötet werden. Solch ein Vergehen läßt sich niemals entschuldigen". Das besagt die östliche Weisheit.

Schon in der Bibel heißt es: Du sollst nicht töten!. Durch die oftmalige Umarbeitung und Neuinterpretation der urchristlichen Texte, ist es uns heute kaum möglich, die Ernährung Jesu authentisch nachzuvollziehen. Trotzdem wissen wir aus erhaltenen Fragmenten des Urchristentums und der Essener, daß die Urchristen sich fleischfrei ernährt haben. Bald jedoch wurde die junge Kirche von der römischen Staatsmacht überlagert und zur römischen Kirche. Dadurch gingen viele essentielle Bestandteile der Lehre verloren. Auch hat die häufige Übersetzung der Texte durch die Jahrhunderte hindurch vieles unverständlich gemacht. So aß zum Beispiel Johannes der Täufer nicht Heuschrecken (lat. locusta), sondern die Früchte des Lokustbaumes, auch heute noch Johannisbrotbaum genannt.

Unwissenheit, Heuchelei und Selbstbetrug bauen Energien der Vernichtung und Zerstörung auf und führen in der menschlichen Gesellschaft zu unzähligen Katastrophen; deshalb gibt es in allen Abschnitten kriegerische Auseinandersetzungen. Massenweise ziehen dann Leute auf die Schlachtfelder und töten sich gegenseitig.

Viele Menschen fürchten sich heute vor einem Krieg, aber gleichzeitig lassen sie es kaltblütig zu, daß jeden Tag in Schlachthöfen, Mastfabriken und Tierversuchslaboratorien auf der ganzen Welt mindestens ebenso grauenvolle Massaker durchgeführt werden. Sie erkennen nicht, wie eng diese Gewaltaktionen miteinander verbunden sind.

Der Blutparasitismus

von Walter Stärk

Unsere Gesundheit steht in direktem Zusammenhang mit der Ernährung. Diese Tatsachen waren auch schon in der Antike bekannt. Schon Pythagoras (582-507 vor Chr.) hat gesagt:”Die Götter sind unschuldig an den Leiden der Menschen. Die Krankheiten und Schmerzen des Körpers sind Erzeugnisse der Ausschweifungen”.Auch die Klosteräbtin, Hildegard von Bingen sagte:”Eure Nahrung ist Eure Medizin”. Diese kann heilen oder krank machen.

Der Mikrobiologe, Prof. Dr-. G. Enderlein, hatte bei seinen Blutuntersuchungen bahnbrechende Entdeckungen gemacht, die die wissenschaftliche Medizin auf eine ganz neue Basis stellt. All seine Forschungsergebnisse wurden seit über 90 Jahren noch nie widerlegt, sondern weltweit, weitgehend bestätigt. Er hat nach über 60 jähriger, wissenschaftlich einwandfreier Forschung den Beweis erbracht für die kausale Ursache aller chronischen Krankheiten, einschließlich Krebs, sowie auch ihrer erfolgreichen Behandlung.

Bevor wir uns mit seiner Forschung und Lehre näher beschäftigen, müssen wir uns erst einen kleinen geschichtlichen Rückblick verschaffen, um sie besser verstehen zu können.

In der ganzen Medizingeschichte hat es keine größere und passioniertere wissenschaftliche Auseinandersetzung gegeben, als die zwischen den beiden französischen Wissenschaftlern Antoinie Bechamp und Louis Pasteur.

Bechamp (Chemiker, Biologe und Prof. der Pharmazie 1816-1908) behauptete, daß alle pflanzlichen und tierischen Zellen kleinste Körnchen enthielten, (er nannte sie Microzymas) die nach Absterben des Organismus selbst nicht zugrunde gingen, die Ursache für die Gärung seien und aus denen auch andere Mikroorganismen entstehen könnten. Diese » Microzymas« wären in jedem Lebewesen, in Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie wären ewig und unzerstörbar und bildeten den Übergang zwischen unbelebter und lebender Materie. Unter bestimmter pathogener Einwirkung könnten diese »Microzymas« sich in Bakterien mit fäulniserregenden und gärenden Eigenschaften entwickeln. Somit hätten alle Krankheiten ihren Ursprung im INNEREN des Körpers.

Damit war der Pleomorphismus entdeckt und die Grundlage geschaffen, aus der die weitere Forschung sich hätte entwickeln müssen, wenn Pasteur (Mikrobiologe 1822-1895) sich nicht eingemischt hätte.

Er behauptete, daß alle Mikroben unveränderlich wären und jede Art nur eine spezifische Krankheit erzeugen würde. Die Bakterien und Pilze würden niemals durch Urzeugung entstehen und das Blut und Gewebe wäre im gesunden Zustand steril. Die Krankheiten hätten ihren Ursprung durch Bakterien, die von »außerhalb« den Körper befielen und von präexistierenden Bakterien abstammten.

Ein dritter Wissenschaftler mischte sich noch ein: Claude Bernard (Physiologe 1813-1878) er korrigierte:”Nein meine Herren, die Mikrobe ist nichts. Der Nährboden ist alles!” Pasteur war sehr redegewandt und konnte schließlich die wissenschaftliche Öffentlichkeit von seiner Meinung überzeugen. Er hatte viele Arbeiten von Bechamp in seine eigenen eingearbeitet, ohne darauf hinzuweisen, von wem sie stammten. So wurde er schon damals des Betruges bezichtigt. Obwohl er auf seinem Sterbebett Bechamp und Berhard Recht gab, war es schon zu spät. Durch seine zu starke Vereinfachung der Mikrobiologie hatte sich das medizinische Denken weiter entwickelt. Und so basiert unser heutiges Wissen nur auf Teilwahrheiten.

Prof. Enderlein war Mikrobiologe, Zoologe und Oberkustos des Zoologischen Museums Berlin (1872-1968) und vertiefte sich in die Studien von Prof. Bechamp. Im Jahre 1916 erfolgte die große Entdeckung. Enderlein konnte bei seinen Blutuntersuchungen zwei Mikroorganismen isolieren und in Reinkultur züchten. Diese Pilze waren pflanzlicher Herkunft und sind mit den Säugetieren und Menschen eine Symbiose eingegangen. Diese Mikroorganismen treten in verschiedenen Formen auf, die unter anderem bei der Blutgerinnung lebensnotwendige Funktionen erfüllen. (Entstehung der Thrombozyten)

Enderlein konnte durch seine Forschungen den Kreislauf der Mikroben beschreiben und nachweisen. Er konnte damit die Forschungsergebnisse von Bechamp bestätigen und lieferte die Beweise für den Pleomorphismus. Weiterhin konnte Enderlein nachweisen, daß das Blut niemals steril ist, wie Pasteur behauptet hatte, sondern immer diese Mikroorganismen, in unterschiedlichen Entwicklungsstufen beherbergt.

Auch die heute noch vertretene Lehrmeinung, die Zelle wäre die kleinste lebende Einheit, ist widerlegt. Die kleinste lebende Einheit ist das lebende Kolloid. Es ist so klein, daß es gerade unter dem Lichtmikroskop erkennbar ist.

Diese Mikroorganismen (Symbionten) sind im Sperma und in der Eizelle enthalten. Sie werden somit auf die Nachkommen via Placenta übertragen. Bei falscher Ernährung, das heißt bei reichhaltiger Eiweiß und Zuckerkost, entwickeln sich diese Mikroorganismen in höhere Stadien und unterstützen sich dabei in ihrer krankmachenden Eigenschaft. Sie durchlaufen somit die Stadien vom Virus zum Bakterium und weiter zum Pilz. Damit werden sie vom nützlichen Symbionten, zum gefährlichen Blutparasiten.

Der eine Pilz, Aspergillus Niger, durchläuft alle Stadien die zu Lungenerkrankungen führen und nimmt in seiner Endphase die Form des Koch ‘schen Bazillus an. Der zweite Pilz, Mucor racemosus Fresen, ist der schlimmste Feind der Menschen und Tiere. Er konnte, in den Jahrmillionen seiner Existenz, unzählige Entwicklungsphasen durchlaufen. Dadurch legte er die Basis für eine unerschöpfliche Variation von Krankheiten.

Bei fortgesetzter Fehlernährung beginnt der Entwicklungszyklus von neuem und nimmt jedesmal an krankmachenden Eigenschaften zu. Schließlich verschiebt sich unser Säure-Basengleichgewicht in den saueren Bereich. Von da an setzt eine unkontrollierte Vermehrung des Parasiten ein, die alle Stadien der Erkrankungen durchlaufen bis zum Krebs.

Das Wesen der Diätfehler besteht in der Tatsache, daß durch die Überfütterung mit Eiweißen und Zuckerprodukten sich der Urparasit im Körper zu höchsten Entwicklungsphasen aufmästet, die gleichzeitig mit höchster Pathogenität verknüpft sind, sowie in der Bevorzugung der gekochten Nahrung. Nach Enderlein ist die vegetarische Rohkost allein die Grundlage für seine Vollgesundheit. Wir dürfen nicht vergessen, daß der Symbiont ein Kolloid pflanzlichen Ursprungs ist.

Daher ist die vegetarische Rohkost der tierischen Nahrung vorzuziehen. Die tierischen Eiweiße werden zwar besser im Dünndarm resorbiert, da sie zu höherer Fermentausschüttung und Salzsäureproduktion anregen. Sie werden deshalb wegen der “höheren biologischen Wertigkeit” von der Fleischindustrie angepriesen. Dabei wird aber nicht berücksichtigt, daß nur ihre Resorption in den Körper gut ist, aber ihr Um- um Einbau in die Körperzelle schlecht ist.

Die tierischen Eiweiße, vor allem die Schweineeiweiße, werden höhermolekular in Peptiden oder als kleinmolekulare Eiweiße in den Körper aufgenommen und im Interstitium eingelagert. Die pflanzlichen Eiweiße werden schon im Intestinaltrakt (Darm) zu kleineren Bestandteilen (Aminosäuren) abgebaut und in den Körper hinein resorbiert. Diese Aminosäuren, insbesondere die essentiellen Aminosäuren, sind für die Körperzelle leichter einbaubar. Es konnte daher nachgewiesen werden, daß pflanzliche Eiweiße in viel höherem Maße zum Aufbau von Körperzellen, insbesondere von Muskelzellen, verwendet werden können.

So wurde in großen sportärztlichen Untersuchungen gezeigt, daß durch rein vegetarische Ernährung bei gleichem sportlichen Training eine deutlich bessere Dauerkondition erreicht werden konnte als mit tierischer Proteinnahrung. Insbesondere wurde nachgewiesen, daß bei vegetarischer Ernährung die Zellatmung verbessert werden konnte. Die durchschnittliche Eiweißzufuhr pro Kopf und Tag beträgt in Deutschland und in der Schweiz ca.140 g/Tag. Die Idealzufuhr von 40-60g Eiweiß täglich, kann vom Organismus auch verarbeitet werden. Das überschüssige Eiweiß, von 50-100 g pro Tag, kann für die Zellen nicht verwertet, sondern muß entweder abgebaut, verbrannt oder im Körper eingelagert werden.

Aminosäuren und kleinmolekulare Proteine haben eine negative Ladung und neigen dazu Mineralstoffe mit positiver Ladung zu binden. Dadurch entstehen chemisch, kaum reagierende Eiweißmineralstoffkomplexe mit äußerst hoher Einlagerungstendenz im Interstitium und in die Gewebe. So eingelagerte Eiweiße fahren zu Reaktionsverminderung der Gewebe, interstitieller Verschlackung und Veränderung des Sol-Zustandes der interstitiellen Flüssigkeit. Dadurch wird der Stoffaustausch vermindert. Als Folge nimmt die Toxinüberschwemmung zu und es kommt zu Einlagerungen von Abbausubstanzen im Interstitium. Dies führt wiederum zu verminderter Zellatmung und schließlich zum Zelltod.

Mit absoluter Sicherheit erweist sich, schon allein der Ersatz der durch die Zivilisationskost verlorengegangenen Kolloide, die Heilvorgänge einzuleiten. Es ist ein höchst beunruhigendes Paradoxon, daß wir Krankheiten mit Hilfe von Medikamenten bekämpfen, die gleichzeitig den Verteidigungsmechanismus des Körpers zerstören. Mit den meisten Medikamenten wird der schlimmste Erbfeind der Menschen sogar noch weiter aufgemästet. Bei fortgesetzter Mißachtung der Naturgesetze hat der Mensch nur noch seinen Niedergang zu erwarten.

Angesichts der Enderlein ‘schen Forschungsergebnisse müssen die sogenannten »Schutzimpfungen« und Genmanipulationen in völlig neuem Licht gesehen werden. Sie bringen keinen Fortschritt sondern beschleunigen den gesundheitlichen Niedergang.

1869 befand sich unter 2.500 Menschen e i n Krebsfall! 1953 wurde bereits unter 6 Menschen e i n Krebsfall gezählt! Und heute sieht die Situation noch schlechter aus; man hat sich schon längst daran gewöhnt, daß bereits Säuglinge an Krebs erkranken.

Die Zeiten sind längst vorbei in denen die Medizinstudenten auf folgende Tatsache hingewiesen wurden: (Aus den Vorlesungen von Geheimrat Professor Dr. med. Bier) “Meine Herren; ich möchte Sie bitten zu erkennen, daß selbst die gelungenste chirurgische Intervention nichts weiter bedeutet als ein Beweis dafür, daß wir nicht in der Lage waren, diese und jene Krankheit zu heilen!”www.maya.at

Die Sieben Bewußtseinsebenen

von Johann KÖSSNER

Bewußtsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE. Raum und Zeit sind die Plattform, auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung erkennbar wird. Bewußtsein kommt zum Ausdruck in einer dritt- dimensionalen Wert- und Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.

Wenn auch der Bewußtseinsprozeß fließend ist, läßt sich doch eine siebenfältige "Kategorisierung" und Zuordnung feststellen. Wobei in jedem Individuum eine Art von Zerrbild existiert. Fast immer läuft der Mentalkörper voraus. Die Gedankenfelder sind besonders bei Bewußt-Werdenden oft schon in der siebenten Bewußtseinsstufe, während andere Seelenteile des Kausalkörpers noch in der fünften oder sechsten Ebene dominant dem Wesen seine Prägung geben.

Am stärksten bekommt die Seelenreife in einer ethisch, moralischen Qualität ihre Ausdrucksrealität. Hier wird Bewußtsein zum Tun und damit Wirklichkeit. Im Tun - der Manifestation des Bewußtseins - liegt somit der wirkliche Reifezustand, wobei Schwankungen natürlich sind und nicht traurig stimmen sollten. Es kommt bei fast jedem von uns Bewußt-Werdenden immer auch noch zu Verhaltensmustern, die einer niedrigeren Bewußtseinsstufe entsprechen. Betrachte solche Rückkoppelungen als Reste eines Herauspendelns in eine niedrigere Entwicklungsphase.

Der Begriff der "Geistigen Sphären" entspricht - aus dem Buddhistischen kommend - einer solchen siebenfältigen Hierarchie der Bewußtseinsstufen. Wenn nun im folgenden hierarchische Ebenen gezeigt werden, so soll es damit nicht zu einer "Wertordnung" kommen, die an Menschen unseres Umfeldes als soziale Rangordnung eingesetzt wird, sondern in erster Linie als ein Spiegel für jeden selbst, um sich in seinem Entwicklungszustand erkennen zu können.

Es ist mit diesem "Raster" natürlich auch möglich, den Stand der Weiterentwicklung eines uns umgebenden Personenkreises zu erkennen und damit entsprechende Verhaltensweisen leichter zu verstehen. Gerade solch tiefes Erfassen kann zu hoher Toleranz und zum Verständnis gegenüber seiner Umgebung beitragen. Im Anschluß soll auch eine graphische Darstellung einen Überblick des planetaren Zustandes deutlich machen.

1. Bewußtseinsstufe -
"Der Mensch lebt unbewußt - schicksalsbezogen!"

Die Antriebe des Lebens kommen aus dem "tierischen" Motivationsfeld, triebbedingt, egobezogen. Es existiert kein komplexes Verstehen von größeren Zusammenhängen und Langzeitwirkungen. Vordergründig oberflächliche Prioritäten bestimmen die Verhaltensmuster. "Gut ist das, was im Moment nützt!" Primitive, hedonistische Lebenshaltung spiegelt sich hier alltäglich. Wahllose, augenblickliche Bedürfnisbefriedigung ist das signifikante Kennzeichen einer solchen Bewußtseinsstufe.

In der Partnerschaftsreflexion zeigt sich solches Bewußtsein äußerst instrumentell: "Der Partner hat "meinen" Gelüsten und Bedürfnissen zu entsprechen und zu dienen!"

2. Bewußtseinsstufe -
"Dämmerungszustand - das Verhalten wird beginnend hinterfragt!"

Der Lebensvollzug wird zwar noch vorwiegend in einem gesellschaftlichen Ablauf verstanden, dem man sich nicht entziehen darf und kann. Höchste Form von Fremdbestimmung und Unterordnung. Andere geben an, was ich zu tun habe (und es stört nicht oder kaum!). Illusionistische "Gottgefälligkeit". Immer noch bestimmen materialistische, egobezogene Prioritäten den individuellen Lebenslauf. Was das Kollektivbewußtsein vorgibt, ist "richtig"! Man darf nicht anders sein.

Durch das Milieu bedingte Muster haben Vorgabecharakter. Man ordnet sich kritiklos ein und unter. In der Partnerschaftsreflexion zeigt ein solcher Bewußtseinszustand eine Ausrichtung nach funktioneller Ergänzung. Die "räumliche" materielle Maske des Partners bekommt besonderes Gewicht. Trotzdem bleibt der instrumentelle Bezug zum Partner im Vordergrund.

3. Bewußtseinsstufe -
"Bewußtwerdung im Gefühlsleben - der emotionelle Aspekt tritt in den Vordergrund."

Das primäre Ego entdeckt seine soziale Resonanz. Das Geltungsbedürfnis gesellschaftlicher Rangordnungen wird entscheidend. Wer zu sein, wird wichtig. Damit werden die kollektiven memischen Muster besonders einflußreich. Abstammungsbezogene soziale Wertperspektiven haben Dominanz. Kleinbürgerliche, städtische wie dörfliche Denkschienen werden zu einem hohen Prinzip. Hinter solcher Scheinwelt bricht das individuelle Ego oft aus und schafft sich im Geheimen versteckte Verhaltensmuster. Man fühlt sich aber weitgehend dabei schuldig.

Karriere, beruflicher Erfolg, "Ansehen" .... werden zum Antriebsgenerator. Solche lokalen, kollektiven Vorstellungen werden zu Automatismen und kaum noch hinterfragt. In der Partnerschaftsprojektion tritt das emotionale Bezugsfeld in den Vordergrund. Emotionale Resonanz und Übereinstimmung bestimmen vorrangig die Partnerwahl und damit auch eine überstarke Anbindung und Fixierung. Diese kann oft kippen und sich in ihr Gegenteil umkehren, was sich bis zu aggressivem Haß steigern kann.

4. Bewußtseinsstufe -
"Bewußtwerdung auf der Mentalebene!"

Mentale Neugier, Wissensdurst und Erkenntnisdrang treten in den Vordergrund. Nicht mehr das Materielle, sondern das "Geistige" (wenn auch noch im Mentalbereich) wird wichtig. Das Hinterfragen seiner ideologischen Programme setzt ein. Kritische Distanz zum kollektiven Bewußtsein eröffnet einen Abnabelungsprozeß. Oft aber noch Polaritätskämpfe: "Wer hat recht? Ich oder die anderen!"

Beginn eines autarken, ethischen Gefühls - unabhängig äußerer Normen. Hinter sich lassen familiärer Muster, religiöser Zwänge, ideologischer Okkupation, kollektiver, memischer Muster...., Aufmerksamkeit gegenüber individuellen Resonanzen, Entdecken des Karmaprinzips. Im Partnerbezug tritt Geistigkeit in den Vordergrund. Mentale Übereinstimmung wird zum entscheidenden Faktor, hohe Trennungsbereitschaft. Intelligenzübereinstimmung spielt große Rolle. Partner, die einander wertfrei zuhören können und tolerant zueinander sind, ziehen sich gewaltig an.

5. Bewußtseinsstufe -
"Erwachen der metaphysischen, mythischen Kräfte."

Die Geistschöpfungskraft wird wahrgenommen und allmählich auch begonnen, sie umzusetzen. Das Präcognitive des menschlichen Wesens wird erfaßt: "Ich erschaffe bewußt meine Realitäten durch Gedanken- und Bewußtseinskraft!" Das Erkennen der Wirkmacht auf sein Umfeld und letztlich, im morphisch planetaren Sinn, auf den ganzen Planeten. Die Kontrolle über die Kräfte seines Niederen Selbstes - Gefühlsreflexionen, Mentalreflexionen, Eigensinn.... - wird zum Persönlichkeitsprinzip.

Ausscheiden aus Vereinigungen traditioneller, vereinsmäßiger, politischer und religiöser Anbindung ist ein häufiges Zeichen. Wertfreiheit gegenüber allen Strömungen. Die große "Entbindungsstation" von alten Ketten. Oft auch ein vorübergehender Weg in das Alleinsein ("All-Eine"). Offenes philosophisches Denken: "Auf der Suche nach tiefer liegender Wahrheit und echter Erkenntnis". Karma-Bewußtsein wird zum angewandten Verhaltensregulativ: "Was ich säe, ernte ich!"

Äußeres Zeichen ist spiritueller Vegetarismus, das Seelengeschwister Tier wird bedingungslos respektiert. Echte Moralität übernimmt den Lebensfahrplan. Ausklinken aus passiver Karmischer Abhängigkeit und Kausalität. Der Beginn der Souveränität ist erreicht. In der Partnerschaft wird höchste Übereinstimmung auf geistiger Stufe gesucht; frühere Prioritäten lösen sich als Gewichtigkeiten auf. Nur noch wenige Menschen im Umfeld können eine solche Partnerrolle erfüllen.

6. Bewußtseinsstufe -
"Universelle Liebe!"

Das Wesen auf dieser Stufe wird zu einer "priesterlichen" - geistigen Instanz. Sein Strahlungsfeld erreicht überdimensionales Gewicht. Sein "Da-Sein" ist wichtiger als sein Tun. Der Mensch auf dieser Stufe hört auf zu kämpfen, er läßt zu! Sein Ego wird auf die dritt-dimensionale primäre Lebensbereichsebene zurückgerufen. Die Trennung zwischen dem Höheren und Niederen Selbst wird aufgehoben und allmählich EINS! Die Seeleninstanz tritt die Autorität im Leben an (wird zugelassen!).

Das Eins-Sein mit Allem, was IST, tritt vom wissenden in den erfühl- und erfahrbaren Bereich. Kommunikationsfähigkeit mit Tier, Pflanze und Kristall wird wahrgenommen. Die dritt-dimensionalen Barrieren und Grenzen beginnen sich aufzulösen: "Alles wird möglich!" Das Geistwesen wird als Chefinstanz installiert. Die matieriellen Kräfte und die dritt-dimensionalen Bereiche strukturieren sich nach dem Geisteswillen. Das ist der Punkt (Übergangszone), wo die Göttliche Quelle wachsend in einem individuellen Wesen in Erscheinung tritt.

Auf dieser Stufe eines menschlichen Bewußtseins wird der zwangsgesteuerte Reinkarnationszyklus beendet. Die Frequenzstruktur einer solchen Wesenheit wird "all-vernetzbar" und beginnt mit hohen Wesenheiten bewußt in telepatische Kommunikation zu treten. Sie beendet ihre Reife in Raum und Zeit und schließt einen solchen Lernzyklus ab. Die Erde bietet im Moment eine optimale Rahmenbedingung an: ein Gnadengeschenk, in kürzester Zeit durchs Ziel von Raum und ZEIT zu laufen.

Die Partnerschaft bekommt eine neue Dimension. Jede Form von "Besitz" oder "Verpflichtetheit" wird überwunden. Der ganze Reichtum einer dritt-dimensionalen Partnerschaft kann gelebt und erfahren werden, ohne daß daraus Zwänge und Abhängigkeit erwachsen. Alle untergeordneten Bereiche einer Partnerschaft in Raum und Zeit werden in "himmlischer" Freiheit gegenseitig geschenkt und erlebt: eine Spiegelung des Muttergott-Vatergott-Prinzips.

7. Bewußtseinsebene -
"Unio Mystica"

Das in der sechsten Stufe In-Gang-Kommen des All-Eins-Seins tritt in volle Verwirklichung. Damit ist ein "Gott" geboren! Göttliches Bewußtsein, das sich in der sechsten Stufe immer stärker in den Vordergrund gerückt hat, wird zur Manifestation. Hierher gehört auch der Begriff des "Aufgestiegenen Meisters". Alle Aus- und Eingrenzungen zwischen der Äußeren und Inneren Welt lösen sich auf. Die Materiegesetze verlieren ihre Wirkung auf das Wesen. Das Wandern zwischen der Außen- und der Innenwelt benötigt keine Inkarnation mehr.

Die Polarität ist gemeistert und braucht nicht mehr in einer dichten Form angenommen werden. Es ist dem Wesen überlassen, ob, wann, wo und durch wen es möglicherweise als Avatar in einer polaren, dichten Welt inkarniert. Diese siebente Stufe ist auf dem Planeten nur in Promillegröße vorhanden, wobei aber im Zieleinlauf der ZEIT des JETZT eine große Schar anschließen und ankommen wird. Alle jene Zeitgenossen, die sich in der sechsten Bewußtseinsstufe bewegen, können damit rechnen, daß sie im ZEIT-Zieleinlauf unseres Zyklusses bis 2012 diesen Zustand erreicht haben werden.

Was die Partnerschaft betrifft, werden die, bis zur sechsten Stufe von Relevanz befindlichen, polaren Partnerschaften hinfällig. Man kann wohl annehmen, daß eine solche Seelenharmonie, die sich in der sechsten Stufe schon zeigt, in der siebenten nochmals erhöht wird und als eine Art von schöpferischer Mutter-Vater-Gott-Einheit höchste Strahlungs- und Reflexionswirkung erzielt.

Diese Darstellung ist nach einer Anregung aus dem Buch "Menschheit im Dornröschenschlaf" von Werner Günter reflektiert, am Tage des Magnetischen MULUC im Jahre des "Oberton Samens" am 26. Tag des Rhythmischen Mondes "Lunarer Samen".Nochmals möchte ich darauf verweisen, daß die meisten von uns sich gleichzeitig in zwei oder sogar in drei Bewußtseinsfeldern gespiegelt erkennen. Was besonders den dynamischen, aber auch den sich intensiv verändernden Bewußtseinszustand jedes einzelnen von uns in der heißen Transformationszeit des JETZT zeigt.

Nach Werner Günters Angaben würde sich im Moment auf dem Planeten Erde folgende strukturelle Zuordnung der 5,9 Milliarden individueller Menschen zu diesen sieben Bewußtseinsebenen ergeben. Knapp 95 Prozent würden sich von der ersten bis zur vierten Stufe befinden, wobei die dritte Stufe mit knapp 2/3 Anteil der ganzen Menschheit absolut dominant mit knapp vier Milliarden menschlicher Individuen das Hauptgewicht ausmacht. Wenn man davon ausgeht, daß der Planet Erde ein viert-dimensionaler Planet ist, sich dort aber nur 7,5 Prozent bewußtseinsmäßig befinden, läßt sich wohl seine Mangelentwicklung mehr als deutlich erkennen. Nur knapp 450 Millionen Menschen befinden sich somit in dieser vierten Bewußtseinsebene.

Erfreulich allerdings ist, daß bereits 3,5 % der Erdbevölkerung die fünfte Bewußtseinsstufe erreicht haben und mit mehr als 200 Millionen Individuen ein beachtliches Heer von Geistwesen herangereift ist. Auch die sechste Stufe, die Prophetische Stufe, soll schon 1,8 % der Erdbevölkerung, das sind bereits 106 Millionen Personen, erfüllen. Wenn sich auch nur ein Promille der Erdbevölkerung auf und in der siebenten Stufe befindet, nach diesen Angaben, sind das immerhin schon mehr als eine halbe Million menschlicher Individuen. Wenn wir davon ausgehen können, daß noch von den unteren Gruppen viele Individuen nachrücken werden, hat sich wohl die Erde als Entwicklungsplanet gelohnt!

Grundinformation für diese Abhandlung ist aus dem Buch “Menschheit im Dornröschenschlaf” von Werner Güntner - erschienen im Eigenverlag Werner Güntner, Kirchstraße 34, D-93099 Haimbuch.www.maya.at

Maya-Kalender aktuell

von Johann KÖSSNER

Viele haben vom MAYA-Kalender schon gehört, wenige wissen, worum es dabei geht. Der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam und ist keine kulturell-religiöse Besonderheit des Volkes der Maya in Mittelamerika. Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der ZEIT. Und um dieses Wissen der viert-dimensionalen ZEIT und ihrer kausalen Zusammenhänge geht es.

Jose Argüelles ist der Überbringer, derjenige, der dieses Wissen aus der Alten Tradition dechiffriert hat. (Berühmt durch seine Bücher “Der Maya Faktor”, “Earth Ascending”...) Mir selbst, zusammen mit meinem Sohn Andreas und anderen Mithelfern, ist es gelungen, diese Thematik für die deutschsprachige Denkschiene aufzubereiten. Seit über drei Jahren geben wir diese Einsichten allen Interessierten bedingungslos weiter.

Kurz Grundsätzliches über die Essenz der Thematik:

Alle Erdenzyklen werden von ZEIT-Programmen (auch viert-dimensionale ZEIT genannt) gesteuert. Der Steuerungsschlüssel ist bekannt, er ist kodiert durch ein 260er Modul - bei den Mayas TZOLKIN genannt. Dieses 260er Modulprogramm ist fraktal und nicht linear zu verstehen, das heißt, eine Einheit, ein KIN (so werden die 260 Teilaspekte = Kosmische Tore, bezeichnet) kann die spezielle Energie für einen Tag oder eine größere, lineare Zeiteinheit sein. Die kleinste Einheit ist die Tageszählung.

Das eigentlich Neue ist das Verständnis FRAKTALER Muster. Im Kleinen zeigt sich auch das Größere. In einer Tagesenergie sind mehrere Fraktale enthalten. Drei Hauptzyklen der Linearen Zeit haben die letzte Erdepoche gekennzeichnet. Der 26.000 Jahre umfassende Platonische Erdzyklus ist ebenso in 260 Fraktale zerteilt wie der 5200 Jahre währende Babylonische Zyklus. Die letzten 260 Jahre von 1753 bis 2012 bringen ebenso nochmals die Welle der 260 fraktalen Energien. Auch die kleinste der Einheiten, die Tagesenergie, wird von jeweils einer dieser fraktalen Kräfte bestimmt.

So kennen wir den 260er Zyklus synchronisiert mit unserem Solaren Jahreskalender, daher ist bekannt, welcher energetische (qualitative und quantitative) Fluß an jedem einzelnen Tag pulsiert. Zeit ist also nicht nur linear - wie bisher bekannt - in Zeiteinheiten meßbar, sondern sie ist auch als Programm existent. Das ist der eigentliche Kern des Kosmischen (Maya-) Kalenders.

Da jeder Mensch seine dritt-dimensionale Inkarnation in der Zeit wahrnimmt, ist auch jeder mit seiner Geburts-Tages-Energie “verflochten”, es ist faktisch sein Programm-Modul, mit dem er in der Zeit seines augenblicklichen Lebens spielt. Jeder Tag ist also für uns Menschen eine spezifische Resonanzenergie. Daher ist auch das individuelle Befinden an jedem Tag anders, an manchen Tagen fließen gewisse Angelegenheiten mühelos, an manchen nicht.....

Der viert-dimensionale Kalender war selbstverständlich unbewußt den Menschen immer bekannt. Jetzt besteht, seit dem Dechiffrierungsgeschenk von Argüelles, die Möglichkeit, mit den Gesetzmäßigkeiten auch bewußt in Resonanz zu gehen. Die folgenden Zeilen können für Dich der Einstieg in diesen Themenkreis werden.

Die Essenz der Information geht aber noch viel tiefer: dieses Wissen ist für uns Menschen das Synchronisationsmodul schlechthin! Damit kennen wir die zyklischen Läufe der Zeit aufgrund der Einsichten bereits sehr genau. Wir wissen um bestimmte qualitative und quantitative energetische Wirkmuster der einzelnen Zyklen innerhalb der laufenden Monde. Weiters haben wir damit die Möglichkeit - viele Bewußte tun dies bereits - auch aktiv mit den ZEIT-Zyklen zu arbeiten. Viele, die mit dem Kalender bewußt leben, schwingen damit im Rhythmus von Mutter Erde und bauen so ein wahrlich machtvolles Netz von Liebesenergie auf.

Grundlegende Informationen:

1. Der Solare Jahresrhythmus von 365 Tagen wird durch den Kosmischen (Maya-) Kalender wieder in seine ursprüngliche Abfolge von 13 Mondzyklen (zu je 28 Tagen = Rhythmus der Frau) eingeteilt, wobei die Gesamtheit der 13 Monde ein “Galaktisches” Jahr für die Erde darstellt, mit Schnittstelle 26. Juli. Jedes Solare Jahr steht unter dem ganz speziellen Einfluß eines von vier Galaktischen Energiemustern. Das laufende Jahr ist geprägt vom energetischen Grundmuster des “Roten selbstbestehenden Mondes”. Aufgrund der kausalen Rhythmus-gesetze ist daher auch jeder der 13 Monde von einer Roten Energie als fraktale MOND-Leit-Kraft bestimmt.

2. Der 260er Kosmische SPIN (das eigentliche ZEIT-Grundprogramm), der unabhängig der Mond-Zyklen innerhalb der Monde läuft, wird von 20 Energiewirbeln von jeweils 13 Tagen (Wellenperiode) in Intensität und Zielsetzung bestimmt. Jeder der einzelnen Tage innerhalb einer Wellenperiode aktiviert wiederum seine spezifische Kraft. Die Erde ist gleichsam ein “Mond” der Sonne; die 28-Tage-Zyklen sind das Solare Programm für die Erde.

Anmerkung: Wenn hier vom Mondzyklus gesprochen wird ist nicht die dritt-dimensionale Ausformung unseres lieben Erdtrabanten gemeint. Es ist allerdings kein Zufall, daß auch sein Zyklus ca 28 Tage dauert. Der Kosmische Kalender mit seinen 13 Mond-Programmen zu 28 Tagen stellt das feinstoffliche Szenarium der Programmabläufe dar, damit ist ZEIT als vierte Dimension definiert.

Das sind die beiden Pfeiler für das strukturelle Grundgerüst, wie viert-dimensionale ZEIT-Programme laufen. Da wir uns in einer Zeit des Umbruches befinden, ist es natürlich bedeutend und interessant auch darüber Bescheid zu wissen, welche ZEIT-Programme im Moment spezifisch laufen. Es soll niemand in seiner spirituellen Reife und Bewußtheit verunsichert werden: aber alles, was auf unserem Planeten lief und läuft, wird über dieses ZEIT-Modul ins Sein gebracht. Jede Wirklichkeit ist höchst gesetzmäßig! In der Großen Kosmischen Ordnung gibt es nur kausale Abläufe!

Der einfache Umgang mit dem Kalender der ZEIT

Die einfachste Art in das Lebens-Spiel mit dem Kalender einzusteigen ist, auf die Empfindungen und Erfahrungen der Tagesenergien zu achten. Jeder Mensch ist ein wandelnder Energiekörper. Sein karmisch geprägter und behafteter Kausalkörper erfährt die täglich wechselnden Energiefelder. Diese wirken sich entsprechend der persönlichen Beschaffenheit in der Empfindung wie auch körperlich aus. So kann Wohlbefinden seelischer und körperlicher Art mit Unbehagen und Schmerzen wechseln.

Wie die Tagesenergie mit der eigenen persönlichen Beschaffenheit harmoniert, weist auf den Stand des individuellen Heil-Werdens hin. Sehr bald entdeckt man seine Schlüssel, über die die Heilung laufen muß. Es gibt immer nur einen höchstpersönlichen Kalender, der mit keinem anderen identisch ist.

Der MAYA-Kalender ist also das viert-dimensionale Durchspielen aller “Programmaspekte” in der linearen Zeit der Tagesabfolge. Die 260 Energieströme spiegeln das Kosmische Entstehungsgeschehen in seinen Abschnitten und seiner Fülle wider. Die 20 Galaktisch-Solaren Siegel fokussieren aufs neue die konkrete Ausformung der Kosmischen Fülle innerhalb des Sonnensystems und drücken sich im zentralen Fokus der erd-planetaren Verwirklichung in der menschlichen Essenz aus. Somit ist jeder Mensch eine fraktale Darstellung des OMNIVERSUMS.

Die 13 fraktalenTöne der Quelle erklären sich aus der Gesetzmäßigkeit der Harmonieordnung und tragen ihre spezifische Qualität permanent korrespondierend mit der Quelle Selbst.

Auf der Rückseite dieses Heftes siehst Du eine kurze Zusammenfassung, welche Energien im einzelnen die 20 Galaktisch Solaren Siegel ausdrücken; in weiteren Unterlagen kannst Du ersehen, welche Pulsationskräfte durch die 13 Kosmischen Töne widergespiegelt sind.

Solltest Du Dich mit der ganzen Thematik näher beschäftigen wollen, so bieten wir Dir gerne im Anschluß detailiert aufgelistet eine Vielfalt von Unterlagen an.

Die persönliche Resonanz ist selbstverständlich etwas Souveränes. Niemand war und ist gezwungen, synchron mit den Zyklen der ZEIT zu agieren, jeder kann seine EGO-Programme ausprobieren. Die Lernphase des Planeten Erde geht aber zu Ende, das ist ja aus vielen spirituellen Quellen bekannt; aus dem Grunde ist es höchst empfehlenswert, JETZT in Synchronität zu TERRA GAIA zu gehen, auch unsere Erde bekommt ihre Souveränität zurück, sie hat ihre Aufgabe für Uns Lernenden erfüllt. Aber keine Sorge, im Omniversum gibt es noch zahlreiche andere Experimentierzonen. Wer dritt-dimensional noch weiter Erfahrungen sammeln will, dem stehen alle Wege offen. Du hast die Wahl!

Der “Kalender” ist ein einfaches Hilfsmittel, seine Synchronizität zu unterstützen und herzustellen. Die bindende Voraussetzung aber für die Harmonische Resonanz mit der ZEIT ist, die BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu leben. Die Gesetzmäßigkeit der ZEIT zu kennen bedeutet aber auch, die ZEIT aktiv mitgestalten zu können. Das ist der Reifepunkt, wo bewußte Wesen mit den ZEIT-Programmen zu ganz konkreten MIT-Schöpfern werden.

Was geht also zurzeit vor sich?

Im Solaren Zyklus 1998/1999 durchläuft die ZEIT das Programm des Roten Rhythmischen Mondes. Es ist das sechste von sieben Jahren in einem Zyklus, der bis 2000 dauert. Schrittweise erfährt jeweils eine der sieben blockierten ZEIT-Frequenzen ihre Öffnung. (Das Öffnen der Sieben Siegel) Der “Blaue Programmhaltende Sturm” - KIN 199, ist jenes der Sieben Siegel, das heuer befreit wird. Der “Blaue programmhaltende Sturm” ist ein dynamisches Prinzip, das die Kraft der Erneuerung trägt. Die Öffnung dieses Frequenzkanales wird den Planeten in den kommenden Jahren in gewaltige Veränderungen führen, die Illusionsprojektionen, die das materialistisch begrenzte Babylonische Zeitalter aufgebaut hat, werden auflgelöst.

JETZT läßt sich die Wahrheit aber durch nichts mehr verschleiern!

Ein wichtiger Hinweis: erkenne Dich Selbst als in diese Vorgänge miteinbezogen! Denn die ZEIT-Programme laufen zuallererst in jedem von uns! Du könntest sonst allzu leicht überrascht werden! Wir alle sind beteiligt: jeder Mensch ist im Erdengeschehen ein voller Mitspieler und wie schon gesagt, “die ZEIT ist heiß”.

Wir, das sind mein Sohn Andreas und ich, haben zusammen mit engagierten Mithelfern unseren Beitrag geleistet, das dechiffrierte Wissen derAlten MAYAs um die Gesetze der ZEIT, das große Kosmische Geschenk an die Planetare Menschheit, kodiert im Heiligen Kalender des TZOLKIN, in den deutschsprachigen Raum zu transformieren. Seit 1994 geben wir das Wissen darüber bedingungslos weiter. In der Zwischenzeit sind uns bereits mehrere, die diese Aufgabe erfüllen.

Es handelt sich um kein neues ideologisches oder religiöses Programm - es ist schlicht und einfach das energetische Schaltmodul, nach dem die Gesetzmäßigkeiten des Planeten und jeder einzelnen menschlichen Zelle im dritt-dimensionalen Zeit-Raum-Gefüge funktionieren und operieren. Wir erhalten das Wissen über das Spiel der ZEIT in der Zeit. Ein Weg, der den einzelnen zu sich selber zurückführt - der uns zur Selbsterkenntnis geleitet.

Unsere geistige Arbeit dient ausschließlich der Unterstützung der Befreiung jedes einzelnen, durch Wissen sich selbst zu heilen und damit den ganzen Planeten zu harmonisieren durch den Weg der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE. Meine Vorträge und Seminare sind diesem Ziel der Befreiung aus Begrenzungen gewidmet und selbstverständlich auch die begleitenden literarischen Werk, die im Anhang angeführt sind. Die effizienten Leistungen von Andreas und die liebevolle Unterstützung vieler Bewußtwerdender Zellen machen das alles möglich. Im Fluß des Gelben Samens in Liebe manifestiert!

www.maya.at

Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

Missing Link...?

Haftung

Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich die jeweiligen Inhaber/ Betreiber verantwortlich. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von den Inhalten sämtlicher in diesem Blog verlinkten Webseiten, sowie den dort zu findenden weiterführenden Links und mache mir die jeweiligen Inhalte nicht zu eigen. Der Autor dieser Webseiten ist bestrebt, die hier angebotenen Informationen nach bestem Wissen und Gewissen vollständig und richtig darzustellen und aktuell zu halten. Dennoch kann er keinerlei Haftung für Schäden übernehmen, die sich aus der Nutzung der angebotenen Informationen ergeben können – auch wenn diese auf die Nutzung von allenfalls unvollständigen bzw. fehlerhaften Informationen zurückzuführen sind. Eine Haftung für die Inhalte von verlinkten Seiten ist ausgeschlossen, zumal der Autor keinen Einfluss auf Inhalte von gelinkten Seiten hat. Für Inhalte von Seiten, auf welche von Seiten dieser Homepage verwiesen wird, haftet somit allein der Anbieter dieser fremden Webseiten – niemals jedoch derjenige, der durch einen Link auf fremde Publikationen und Inhalte verweist. Sollten gelinkte Seiten (insbesondere durch Veränderung der Inhalte nach dem Setzen des Links) illegale, fehlerhafte, unvollständige, beleidigende oder sittenwidrige Informationen beinhalten und wird der Autor dieser Seite auf derartige Inhalte von gelinkten Seiten aufmerksam (gemacht), so wird er einen Link auf derartige Seiten unverzüglich unterbinden.

Informationsinhalt

Die Informationen dieser Webseiten können ohne vorherige Ankündigung von 3. (Youtube,google,u.s.w.) geändert, entfernt oder ergänzt werden. Der Autor kann daher keine Garantie für die Korrektheit, Vollständigkeit, Qualität oder Aktualität der bereitgestellten Informationen geben.

Haftung Es wird keine Gewähr oder Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Qualität und Aktualität der Informationen übernommen. Die Nutzung der Informationen liegt im alleinigen Verantwortungsbereich des Nutzers. Links Auf dieser Website wird auf andere Websites verwiesen (Links). Vor der Veröffentlichung dieser Links wurden die fremden Sites auf rechtswidrige Inhalte überprüft. Der Betreiber hat jedoch keine Kontrolle über das Material, welches auf solchen Sites veröffentlicht wird und ist nicht für die Inhalte sowie die Datenschutzstrategien fremder Sites verantwortlich. Der Betreiber übernimmt daher keinerlei Haftung für die Inhalte der Sites, auf die verwiesen wird. Hinweise auf rechtswidrige Inhalte wird der Betreiber überprüfen und gegebenenfalls den Link entfernen. Hausrecht Ich weise Sie ausdrücklich auf unser virtuelles Hausrecht hin (OLG Köln). In Ausübung dieses Rechts wird allen Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts der Zutritt zu unseren Webseiten verboten! Gleiches gilt für sonstige Nutzer, die mir Schaden in irgendeiner Form zufügen oder sonstwie den virtuellen Hausfrieden stören wollen. Haftungsausschluss für abmahnwütige Anwälte Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Sollte irgendwelcher Inhalt oder die designtechnische Gestaltung der Seite fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen oder anderweitig in irgendeiner Form wettbewerbsrechtliche Probleme hervorbringen, so bitte ich unter Berufung auf § 8 Abs. 4 UWG, um eine angemessene, ausreichend erläuternde und schnelle Nachricht ohne Kostennote. Ich garantiere, dass die zu Recht beanstandeten Passagen oder Teile dieser Seite in angemessener Frist entfernt bzw. den rechtlichen Vorgaben umfänglich angepasst wird, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Die Einschaltung eines Anwaltes, zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung, entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen und würde damit einen Verstoss gegen § 13 Abs. 5 UWG, wegen der Verfolgung sachfremder Ziele als beherschendes Motiv der Verfahrenseinleitung, insbesondere einer Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder, sowie einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht darstellen. GRUNDGESETZ ARTIKEL 5 Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.