30. September 2010
29. September 2010
Modell AVIATOR: AR.Drone von Parrot
Parrot AR.Drone bei Saturn für 299 Euro erhältlich
Ab heute ist die Parrot AR.Drone in ausgewählten Saturn-Märkten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart erhältlich. Das Spielzeug für Männer kostet 299 Euro. Dabei handelt es sich um einen Flugroboter, der in ähnlicher Form auch vom Militär für Aufklärungszwecke genutzt wird. Zwei Videokameras übertragen ihre Bilder an das Steuerungsgerät, in diesem Fall ein iPhone oder ein iPod Touch. Die Software namens Freeflight kann aus dem App Store kostenlos heruntergeladen werden.
Die Drone ist zunächst exklusiv in folgenden Saturn-Märkten erhältlich:
- Berlin: Alexanderplatz, Europa-Center
- Düsseldorf: KÖ
- Frankfurt: Zeil
- Hamburg: Mönckebergstraße
- Köln: Maybachstraße, Rheincenter, Hohe Straße, Porz
- München: Theresienhöhe
- Stuttgart: Königsstraße
Die Drohne baut ihr eigenes WLAN-Netzwerk auf, mit dem sich das iPhone verbinden kann. Dank des Beschleunigungsmessers im iPhone und iPod touch, der Bewegungen des Nutzers erfasst, ist die AR.Drone sehr einfach zu steuern. Wenn man die Apple-Geräte nach vorne neigt, fliegt die Drohne vorwärts; wenn man sie seitwärts neigt, wechselt die Drohne die Flugrichtung. Auf dem iPhone-Bildschirm zeigen Steuerungsbuttons außerdem verschiedene Aktionen wie aufsteigen, runter, drehen, vorwärts oder rückwärts bewegen an.
Vier Propeller, die über separate Motoren angetrieben werden, dazu ein Trägheitsmesser, ein Echolot und die Funktion Parrot Smart Piloting (PSP) sorgen für eine stabile Lage und einen ruhigen Flug. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 18 Kilometer pro Stunde, eine Akkuladung ermöglicht, 12 Minuten zu fliegen. Das Gehäuse besteht aus Kohlefaser und hochbeständigem PA66-Kunststoff, bei Indoor-Flügen können die Rotoren durch eine Hülle aus Schaumstoff zusätzlich geschützt werden.
28. September 2010
27. September 2010
Mars-Report: Was gibt es Neues?
(c) Gernot L. Geise; veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 4/2001
Längere Zeit war nicht viel Spekulatives vom Mars zu hören. Die letzte "spekulative" Meldung von vorigem Jahr besagte, dass die amerikanische Marssonde GLOBAL SURVEYOR, die seit einigen Jahren den Mars umkreist und fotografiert, Wasser auf dem Roten Planeten gefunden habe. Was von der amerikanischen Raumfahrtagentur NASA als Sensation hingestellt wurde, war freilich keine, denn Wasser hatten schon die VIKING-Sonden in den Siebzigerjahren nachgewiesen.
MARS ODYSSEY
Zum ersten Mal seit den beiden schweren NASA-Pleiten von 1999 bei der Marserforschung ist nun eine weitere amerikanische Sonde auf dem Weg zum Roten Planeten. MARS ODYSSEY startete pünktlich am 4. April 2001 auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida mit einer Delta-2-Rakete.
Der Auftakt der rund sechs Monate lang dauernden und 460 Millionen Kilometer weiten Reise zum Roten Planeten verlief reibungslos. Hauptziele der rund 600 Millionen Mark teuren Mission sind wieder einmal die Suche nach Wasser und nach geeigneten Landeplätzen auf dem Mars für künftige Sonden.
Die neue amerikanische Marssonde MARS ODYSSEY (Zeichnung: NASA)
Nach den Berechnungen der NASA wird das rund 700 Kilogramm schwere Raumfahrzeug ungefähr am 24. Oktober in eine Umlaufbahn um den Planeten einschwenken und ihn dann bis zum Juli 2004 umkreisen. An Bord sind modernste wissenschaftliche Geräte wie Wärmestrahlendetektoren, Strahlenmonitoren und empfindliche Kameras. Sie machen es möglich, auch unter der Marsoberfläche etwaige Spuren von Wasser zu entdecken.
Für die NASA ist die Mission extrem wichtig, denn sie kann sich nach den zwei Rückschlägen 1999 mit den Sonden MARS CLIMATE ORBITER und MARS POLAR LANDER keinen weiteren Misserfolg mehr leisten. CLIMATE ORBITER war verloren gegangen, weil ein Techniker beim Programmieren des Bordcomputers die Maßeinheiten Meter und Fuß verwechselt hatte. POLAR LANDER war während seines Landemanövers vermutlich in einen Mars-Krater gestürzt. Nach diesen Pleiten hatte die NASA ein neues Marsprogramm erarbeitet.
Wenn diesmal alles klappt, will die Weltraumbehörde ab dem Jahr 2003 mehrere Landeroboter zum Roten Planeten schicken. Frühestens im Jahr 2011 wäre man so weit, Bodenproben vom Mars auf die Erde zurück bringen zu können.
Auch Europa will zum Mars
Bis Mai oder Juni 2003 soll es dann so weit sein, dass auch Europa zum Mars fliegen will. Dazu wird die europäische Sonde MARS EXPRESS von zweihundert Wissenschaftlern aus allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und aus anderen Ländern entwickelt. Mit dem in England gebauten Landegerät "Beagle 2" versehen, sollen sieben europäische Instrumente, darunter eine hochauflösende deutsche HRSC-Kamera, bis zu fünf Kilometer tief und mit einer einzigartigen Genauigkeit den Boden des Mars erkunden.
Ein "Marsis" genanntes Instrument kann bislang als einziges mehrere Kilometer tief nach Wasser oder Eis suchen. Wie sich das Gestein der Mars-Oberfläche zusammensetzt, soll das Instrument "Omega" auf einer Karte mit einer Auflösung von hundert Metern abbilden. Es geht auch darum, endlich jene Karbonate nachzuweisen, die vorhanden sein müssen, sollte es auf dem Mars wirklich jemals viel Wasser gegeben haben.
Der Flug wird 164 Millionen Euro (321 Millionen Mark) kosten. Weihnachten 2003 soll die Euro-Sonde den Mars erreichen und den britischen "Beagle 2" den restlichen Weg zur Oberfläche allein fliegen lassen. Als Landeplatz ist die Ebene Isidis Planitia, unmittelbar nördlich des Äquators, vorgesehen. Dort stößt das südliche Krater-Hochland an das flache Tiefland im Norden. Als erstes Landegerät seit den beiden VIKING-Sonden der NASA in den Siebzigerjahren wird "Beagle 2" ganz gezielt sechs Monate lang nach Spuren von organischem Leben suchen. Dazu hat der Landeroboter einen Mini-Bohrer an Bord, der dabei helfen könnte. Nach einem geglückten Start im Jahr 2003 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur aus soll der MARS EXPRESS jedenfalls noch vor den nächsten US-Zwillingsrobotern ankommen. Die Europäer wollen eine Schlüsselrolle in der internationalen Erforschung des Mars spielen.
Auch die NASA plant, von 2003 an mehrere Landeroboter zum Mars zu schicken, wenn Sonne und Planeten günstig für die Flüge stehen. Der Transport von Mars-Gesteinsproben zur Erde und ein späterer Flug eines bemannten Raumfahrzeuges zum Roten Planeten stehen langfristig auf dem Programm. Doch der Nachbar der Erde zeigt noch zu viele Rätsel auf, als dass die Astronomen und Raumfahrtexperten ihre Fragen einfach zu den Akten legen würden.
Auswertung von Fotos
Auf den Internet-Seiten von Electric Warrior
(www.electricwarrior.com/mol/MarsOnlineGazette.htm)
werden u.a. einige neue Bilder der amerikanischen Marssonde GLOBAL SURVEYOR gezeigt. Es handelt sich um Ausschnittsvergrößerungen von Strukturen, die teilweise künstlich wirken (Zumindest gibt es Menschen, die sich die Mühe machen, die abertausende von GLOBAL SURVEYOR-Bildern genauer durchzuschauen):
Das "Marsgesicht" in der Cydonia-Region
Die Cydonia-Region, in der sich neben der "City" das "Marsgesicht" befindet, liegt in der Grenzregion zwischen dem Hochland im Süden des Mars und dem Tiefland, das große Teile der nördlichen Halbkugel bedeckt.
Das "Marsgesicht" in der Cydonia-Region und was daraus wurde: oben das berühmte Foto 35A72 von VIKING 1. Darunter das von der NASA veröffentlichte nichtssagende Bild des GLOBAL SURVEYOR. Darunter eine kontrastverstärkte und winkelkorrigierte Version dieses Bildes, und unten die Version von Electric Warrior.
Die relativ schlechten GLOBAL SURVEYOR-Fotos von Cydonia hat man inzwischen technisch aufgebessert und kontrastmäßig verstärkt, wodurch sie eine neue Aussagekraft erhalten.
Eine kontrastverstärkte und winkelkorrigierte Version des "Marsgesicht"-Fotos lässt ahnen, dass die alten VIKING-Fotos doch nicht so schlecht waren, wie die NASA behauptet hatte. Wie berichtet, hatte die NASA nach der Übermittlung der "Marsgesicht"-Fotos durch den GLOBAL SURVEYOR im Jahre 1998 triumphierend aller Welt kundgetan, nun sei der Mythos von einem künstlich angelegten steinernen Gesicht endgültig vom Tisch. Es handele sich hierbei nur um eine erodierte formlose alte Felsenplattform, die auf den "schlechten" VIKING-Bildern rein zufällig durch Licht- und Schatteneinwirkung eine Ähnlichkeit mit einem menschlichen Gesicht aufweise. Das habe man ja immer schon gesagt. Dabei hat die NASA jedoch geflissentlich nicht erwähnt, dass das GLOBAL SURVEYOR-Bild unter denkbar ungünstigen Lichtverhältnissen aufgenommen wurde und nur 4 % der Bildinformationen enthält wie die "schlechten" VIKING-Bilder.
Neuere Bilduntersuchungen und -bearbeitungen dieses Fotos zeigten nun, dass die auf den VIKING-Bildern festgestellten Details durchaus auch auf denjenigen des GLOBAL SURVEYOR vorhanden sind. So ließen sich die "Augen" mit den "Augäpfeln" lokalisieren, ebenso wie die "Zahnreihen" im "Mund" sowie andere Details. Es bleibt jedoch nach wie vor die Frage bestehen, wieso die relativ "schlechten" Fotos der VIKING-Orbiter mehr Details erkennen lassen als die hochauflösenden GLOBAL SURVEYOR-Bilder, die mit den VIKING-Fotos kaum Ähnlichkeit haben.
Im VIKING-Foto 70A13 wurden durch entsprechende Kontrastverstärkungen Augen mit Augäpfeln erkennbar. Rechts zum Vergleich mit Nachzeichnung.
Diese Strukturen sind auch in der Version des GLOBAL SURVEYOR wiederfindbar. Rechts die Nachzeichnung.
Im VIKING-Foto 70A13 wurden durch entsprechende Kontrastverstärkungen im "Mund" "Zahnreihen" erkennbar.
Diese Strukturen sind auch in der Version des GLOBAL SURVEYOR vorhanden. Unten die Nachzeichnung.
Um die nach wie vor aktiven Skeptiker zu entkräften, entschloss sich die Bodenmannschaft der NASA unter Leitung von Jim Garvin, das "Gesicht" noch einmal unter die Lupe zu nehmen und die Topografie mit dem Laser-Höhenmessgerät des GLOBAL SURVEYOR exakt zu vermessen, um auch 3D-Bilder der Felsformation herstellen zu können.
Am 8. April dieses Jahres näherte sich der GLOBAL SURVEYOR erneut dem "Gesicht". Um es genau ins Blickfeld der Kamera zu bekommen, musste die Sonde um 25 Grad gedreht werden. Die hieraus resultierende Aufnahme ist wesentlich besser als das erste Foto. Sie hat die höchste Auflösung, die mit der MGS-Kamera möglich ist. Auf ihr sind noch Einzelheiten von knapp fünf Metern Größe zu erkennen. Auf den VIKING-Bildern lag dieser Wert bei etwa 130 Metern. Die neue Aufnahme, zusammen mit der Höhenmessung, zeigt, dass das "Gesicht" ein Tafelberg ist, wie sie in der Mars-Region Cydonia häufig vorkommen. Sie zeigt aber auch, dass die "Skeptiker" durch dieses Bild nicht zu widerlegen sind. Es mag sich hier tatsächlich "nur" um einen natürlich entstandenen Tafelberg handeln, doch warum zeigt er Details, die "natürlicherweise" recht unwahrscheinlich sind? Falls das "Gesicht" ehemals künstlich angelegt wurde, dann muss dieser Zeitpunkt Jahrtausende oder Jahrzehntausende zurück liegen. Berücksichtigt man die in diesem Zeitraum stattgefundene Erosion, ist es fast ein Wunder, dass dennoch so viele Details vorhanden sind.
Der GLOBAL SURVEYOR hatte das "Gesicht" zum ersten Mal im April 1998 fotografiert. Da die Aufnahme zu Recht nicht alle Skeptiker überzeugte, zumal sie an einem wolkigen Tag entstand, entschloss sich die NASA-Bodenmannschaft unter Leitung von Jim Garvin, das Gesicht noch einmal zu fotografieren und die Topografie mit einem Laser-Höhenmessgerät zu vermessen, um auch 3D-Bilder der Felsformation herstellen zu können.
Am 8. April dieses Jahres näherte sich der GLOBAL SURVEYOR wieder dem "Gesicht". Die daraus resultierende Aufnahme (siehe oben) hat die höchste Auflösung, die mit der Kamera möglich ist. Auf ihr sind Einzelheiten von knapp fünf Metern Größe zu erkennen, im Gegensatz zu den VIKING-Bildern, bei denen dieser Wert bei etwa 130 Metern lag.
Die Marsforscher rätseln zurzeit noch, wie die zahlreichen Tafelberge in der Cydonia-Region entstanden sind. Einige Wissenschaftler glauben, dass einst ein Ozean die nördlichen Ebenen bedeckte und dass die Tafelberge Inseln waren, die aus dem Wasser ragten. Die Erhebungen, die sogenannten "Mesas" im Westen der USA ähneln, könnten aber auch durch Gletscher, Wind oder Wasser aus der Umgebung herausgeschält oder durch tektonische Kräfte nach oben gehoben worden sein.
Für den Fall, dass in Zukunft einmal ein Astronaut das "Marsgesicht" besuchen möchte, hat Jim Garvin von der NASA mit Hilfe der MGS-Höhenmessung bereits eine Wanderroute ausgearbeitet.
Die "City" in der Cydonia-Region
Die Objekte der "City" sahen auf den VIKING-Fotos recht eindrucksvoll nach einer Pyramidenansammlung aus, wobei eines dieser Objekte, das "Fort", Ähnlichkeiten mit einer eingebrochenen Pyramide hatte. Die GLOBAL SURVEYOR-Fotos zeigen nun, dass das "Fort" ganz anders aussieht. Hier ist der Mythos einer eingebrochenen Pyramide endgültig dahin.
Die "City" in der Cydonia-Region, aufgenommen von VIKING 1, gab zu allerlei Spekulationen Anlass. Rechts oben das "Fort" erinnert an eine eingebrochene Pyramide. Neue Bilder vom MARS GLOBAL SURVEYOR zeigen diese Strukturen ganz anders.
Das "Fort" in der "City" sieht auf der Aufnahme des GLOBAL SURVEYOR (rechts) ganz anders aus als auf dem VIKING-Bild (links).
Allerdings zeigen die GLOBAL SURVEYOR-Bilder auch die "City-Pyramide", und zwar nicht als natürlichen Steinhaufen, sondern als - Pyramide! Allerdings ist das Objekt stark verwittert, was angesichts der langen Zeiträume nur zu natürlich sein dürfte. Nach wissenschaftlichen Annahmen sollen auf dem Mars vor zwischen 25 und 50 Millionen Jahren letztmalig annähernd erdähnliche Bedingungen geherrscht haben. Ist die "City-Pyramide" also ein künstliches Bauwerk, dann hat sie schon einige Millionen Jahre überstanden. Wie sehen unsere Bauwerke nach Millionen Jahren aus? Sind sie dann überhaupt noch zu erkennen? Die "City-Pyramide" zeigt jedenfalls auf dem Foto des GLOBAL SURVEYOR eine eindeutige Pyramidenform.
Die große "City-Pyramide" (Aufnahme: GLOBAL SURVEYOR) zeigt deutliche Anzeichen einer - wenn auch sehr stark verwitterten und erodierten - Pyramide. Die Seitenkanten sind teilweise noch sehr scharf vorhanden.
Der "Tholus" in der Cydonia-Region
Vergleicht man das VIKING-Foto vom "Tholus" mit dem des GLOBAL SURVEYOR, so fällt auf, dass der auf den VIKING-Bildern erkennbare Strahlenkranz um den "Tholus" bei den neuen Fotos fehlt. Welche Bilder sind nun besser: die der VIKINGs oder die des GLOBAL SURVEYOR? Oder wurde an den Bildern ein wenig retuschiert?
Der "Tholus", ein runder Hügel. Von dem Strahlenkranz auf dem VIKING-Foto (links) ist auf der GLOBAL SURVEYOR-Aufnahme (rechts) nichts übrig geblieben.
Dieses Objekt, genannt "Metropolis", erinnert stark an die ausgeprägte Infrastruktur einer Großstadt.
Andere Bilder zeigen ein riesiges Objekt, das wie die Infrastruktur einer riesigen Stadt wirkt. Das Objekt wurde demgemäß "Metropolis" genannt.
Die "Monolithen"
Schon die Marssonde MARINER 9 zeigte auf Fotos aus der Utopia-Region ganze Pyramidenfelder, die meist eine dreieckige Form aufwiesen. Damals tat man diese Strukturen jedoch - wie auch beim "Marsgesicht" - als Täuschung aufgrund der relativ schlechten Auflösung der MARINER-Kamera und als Wirkung von Licht und Schatten ab. GLOBAL SURVEYOR hat nun spektakuläre Fotos von ganz ähnlichen Objekten geliefert. Die Gleichartigkeit dieser Objekte, die nun als "Monolithe" bezeichnet werden, lässt es schwer fallen, sie als natürliche Strukturen anzusehen. Um was handelt es sich bei diesen gleich großen pyramidenförmigen Strukturen?
Das Feld der absolut gleich aussehenden "Monolithe". Rechts eine Ausschnittsvergrößerung.
Der "Glastunnel"
Der unermüdliche Mars-Spezialist und Bestseller-Autor Richard C. Hoagland hat ebenfalls wieder "zugeschlagen". Er fand eine Struktur, die er "Glastunnel" nennt. Merkwürdige rippenförmige Strukturen erstrecken sich raupenförmig über eine größere Fläche und zeigen tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit den Stützrippen eines Tunnels, der auf den Bildern gläsern wirkt. Wenn auch dieses Objekt natürlichen Ursprungs sein soll, muss die Natur eine merkwürdige Fantasie besitzen.
Allerdings sind mir die einzelnen Rippen zu ungleichmäßig dick und unregelmäßig angeordnet, um auf eine künstlich angelegte Konstruktion hinzuweisen. Ein merkwürdiges Objekt ist es allemal.
Handelt es sich hierbei wirklich um Stützrippen oder ist das eine natürliche Formation? Um künstlich zu wirken, ist die Anordnung eigentlich zu unregelmäßig. Auch die Dicke der Rippen variiert.
Risse im Boden und merkwürdige raupenähnliche Objekte auf diesem Foto von Arabia Terra (MGS-Bild-Nr. 26004)
Das von Richard C. Hoagland "Glastunnel" getaufte Objekt sieht aus wie Stützrippen eines tunnelartigen Objektes (Ausschnitte aus M 04-00291)
Pflanzen auf dem Mars?
Ein neues Bild der schon von MARINER 9 fotografierten "Inca City" zeigt Strukturen im Inneren der Depressionen, die wie Pflanzenwuchs aussehen. Ob es sich hierbei jedoch wirklich um Pflanzen handelt, müsste allerdings vor Ort geklärt werden. Die Ähnlichkeit ist jedoch verblüffend.
Ein anderes Bild zeigt merkwürdige Objekte, die so aussehen wie ein von oben fotografierter Baumbestand einer irdischen Savannenlandschaft. Um was könnte es sich hierbei handeln? Sehen wir hier etwa die lange gesuchten Mars-Pflanzen? Die NASA wird solche Annahmen jedoch - wie gehabt - als reine Spekulationen bezeichnen und bestreiten.
"Inca City", eine Aufnahme des GLOBAL SURVEYOR mit merkwürdigen Ansammlungen, die wie Pflanzenwuchs aussehen.
Büsche oder Baumbestand? Was stellen diese Objekte dar?
Wie ein Steppen-Buschbestand wirkt diese Landschaft (MGS-Foto 43404)
NASA (www.nasa.gov)
The Enterprise Mission (www.enterprisemission.com)
Electric Warrior
(www.electricwarrior.com/mol/MarsOnlineGazette.htm)
Quelle :
http://www.efodon.de/html/archiv/weltraum/mars/rep1.htm
Joshua Klein: The amazing intelligence of crows
Erstaunliches aus der Tierwelt
Quantenhologramme zeigen kleinste Buchstaben der Welt
29.01.2009 | Welt der Quanten
Dreimal kleiner als die bisherigen Weltrekordhalter sind lesbare Buchstaben aus Kohlenmonoxid-Molekülen � die als Quantenhologramm indirekt lesbar sind
Die Anordung der Kohlenstoffmonoxidatome projiziert über die Elektronenwellen beim Auslesen je nach Energieniveau ein S oder ein U
Stanford (USA) - Ein 'S' und ein 'U' sind derzeit die kleinsten je vom Menschen dargestellten Buchstaben. Mit nur einem Nanometer (Millionstel Millimeter) Höhe und 0,3 Nanometern Linienbreite sind sie nur mithilfe eines Rastertunnelmikroskops zu lesen, und auch dies nur indirekt. Die Buchstaben sind als Quanten-Hologramm verewigt, das die Information in den Raum projiziert. US-Physiker schlugen damit den bisherigen Rekord japanischer Forscher, die 1,5 Nanometer große Buchstaben in einen Kristall eingraviert hatten. Jener Wert erreichte die vermutete Minimalgrenze, vorgegeben durch den notwendigen Abstand der Atome zueinander. Doch mit einem Trick überschritten die US-Forscher diese Grenze: Sie arrangierten ihre Atome so, dass Quantenreflexionen daran ein holographisches Bild mit noch kleinerer Auflösung erzeugten. Eine praktische Anwendung liegt allerdings noch weit in der Zukunft. Eines Tages könnte die Methode helfen, Informationsbits auf Datenspeichern dichter zu packen.
"Wir zeigen, dass es möglich ist, das festgelegte Limit zu erweitern, mit einer holographischen Methode, die auf Wellenfunktionen der Elektronen basiert, nicht auf optischen Wellen", schreibt das Team um Christopher Moon und Hari Manoharan von der Stanford University im Fachblatt "Nature Nanotechnology". Die Physiker variierten eine Technik, mit deren Hilfe zwei IBM-Forscher im Jahr 1989 eine Reihe Xenon-Atome auf Nickel so positioniert hatten, dass sie in 5 Nanometer großen Buchstaben den Firmennamen darstellten. Ein Jahr später hatten Physiker der japanischen Firma Hitachi den Größenrekord auf 1,5 Nanometer gesenkt, indem sie Buchstaben in einen Molybdän-Disulphid-Kristall gravierten. Moons Team wiederum variierte die ursprüngliche IBM-Technik für noch kleinere Buchstabengrößen. Sie nutzten ebenfalls das Rastertunnelmikroskop, um einzelne Kohlenmonoxid-Atome auf einer Kupferoberfläche anzuordnen. Allerdings bildeten sie diesmal nicht die Buchstaben selbst nach, sondern ein komplizierteres Muster mit zentraler Lücke, die Basis für ein Hologramm.
Sandten sie dann einen Elektronenfluss durch das Kupfer, so erzeugte das Muster über die Quanteneigenschaften des Materials eine Art Oberflächenwelle, welche sich wie Wellen auf dem Wasser fortbewegte. Trafen diese auf die Kohlenmonoxid-Moleküle, die quasi wie Felsen aus dem 'Wasser' aufragten, kam es zu Reflexionen und Interferenzen, die ein holographisches Abbild in die mittige Lücke projizierten. Die Form des Molekülmusters und der zentralen Lücke bestimmte letztendlich die Form des Hologramms - in diesem Fall ein 'S' bzw. ein 'U' sowie eine 'SU'-Kombination. Betrachten lässt sich das Ergebnis wiederum nur, relativ zeitaufwändig, durch Abtasten per Rastertunnelmikroskop. Eine passend entwickelte Software berechnet die Anordnung der Moleküle für eine gewünschte Form des Hologramms. Obendrein, so das Team, könne auch die Veränderung der Elektronenenergie aus ein und derselben Atom-Anordnung unterschiedliche Hologrammformen erzeugen. Mit ihrer Methode erreichten die Forscher eine Informationsdichte von mehr als 20 Bits pro Quadratnanometer, mehr als das Doppelte bisheriger Methoden. Allerdings gilt dieser Wert nur, wenn die Fläche der umgebenden Kohlenmonoxidmoleküle nicht mitgerechnet wird.
Quelle :
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=125726. September 2010
Ich esse Fleisch, ich muß es sehen! ... Teil 1
ich esse Fleisch, ich muß es sehen! ... 2.Teil
Starbucks Juden Jews Symbolism Symbole boykottieren boycott
Königin Ester
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Königin Ester (hebräisch: אֶסְתֵּר, ’Ester) ist nach dem alttestamentlichen Buch Ester eine jüdische Waise (Vater: Abihajil) mit dem hebräischen Namen Hadassa (hebr. „Myrte“), Adoptivtochter ihres Cousins Mordechai, die im 5. Jahrhundert v. Chr. in der persischen Diaspora lebte. Eine Verwandtschaft mit dem alt-irakischen Ischtar (und damit dem Namen der syrischen/kanaanäischen Göttin Astarte) ist nicht anzunehmen, da die Geschichte des Buchs nicht im Irak, sondern in Persien spielt (genauer: in der persischen Hauptstadt Susa).
Die biblische Erzählung im Buch Ester beschreibt die Umkehrung eines geplanten Genozids (Völkermord) an den Juden im persischen Reich: Der König und sein Hofstaat fühlen sich durch ungehorsames Verhalten der Königin Waschti beleidigt. Waschti wird vom Hof gewiesen. Es werden Jungfrauen verlesen, aus denen eine neue Königin ausgesucht werden soll. Das Waisenkind Ester wird ebenfalls als mögliche Königin in den Palast gebracht. Sie wird durch ihre Anmut zu einer Favoritin des persischen Königs Ahasveros (Xerxes I.) und verheimlicht ihre jüdische Abstammung, wie es ihr Mordechai befohlen hat.
Ihr Vetter Mordechai hat einen Posten am Tor des königlichen Palastes. Dabei belauscht er zufällig die Leibwächter des Königs, die beschließen, diesen zu ermorden. Er warnt mit Esters Hilfe den König und erwirbt so seine Gunst.
Mordechai ist dem höchsten Regierungsbeamten Haman allerdings ein Dorn im Auge, da er nicht bereit ist, sich vor ihm zu verbeugen. Dies täte er nur vor Gott. Haman wird ethnisch als ein Agatit/Amalekiter bezeichnet. Dieses Volk hatte unter der blutigen Expansion der mosaischen Juden schwer zu leiden - wie viele andere Völker, die im Deuteronomium unter dem Oberbegriff Rephaim genannt werden. Aus Wut über Mordechai nutzt Haman das Vertrauen des Königs aus und überzeugt ihn, das jüdische Volk im persischen Reich zu vernichten, da es angeblich mit seinen Riten und Gesetzen nicht zu den anderen Völkern passe. Mit königlichem Siegel wird im ganzen Reich verkündet, dass am 13. Tag des 12. Monats (nach persischem Kalender der Monat Adar) die jüdische Bevölkerung, samt ihrer Kinder, vogelfrei sei und vernichtet werden dürfe.
Ester erfährt, dass Mordechai, in Trauerkleider gehüllt, mitten in Susa (eine der drei Residenzstädte Persiens) über die kommende Katastrophe wehklagt. Sie sendet Boten zu ihm, um den genauen Grund zu erfahren. Mordechai fordert sie auf, sich für Ihr Volk beim Großkönig einzusetzen. Da das Hofprotokoll bei unerlaubtem Erscheinen vor dem König sogar die Todesstrafe vorsieht, zögert sie zunächst, nimmt aber dann das Risiko auf sich.
Der König ist gnädig und hört sich Esters Geschichte an und erkennt, dass Haman sein Vertrauen missbraucht hat. Er will nicht zulassen, dass das Volk des Mannes, der ihn einst vor dem Tode bewahrt hat, in seinem Namen vernichtet werden soll. Umgehend wird Haman an den Galgen gehängt, den er für Mordechai aufstellen ließ.
Jüdisches Mausoleum von Esther, der Frau Xerxes I., und Mordechai, Hamadan
Das erste königliche Dekret kann aber nicht zurückgenommen werden, auch nicht vom König selbst. Ester und Mordechai, mittlerweile mit königlichem Siegel bevollmächtigt, erlassen ein zweites Dekret, das genau das Gegenteil des ersten vorsieht, nämlich die Vernichtung aller Feinde der Juden durch die Juden selbst. Auf Anweisung Mordechais versammeln sich die Juden in allen Städten und töten ihre Feinde mit dem Schwert. Durch das zweite Dekret eingeschüchtert, wagt auch niemand sich gegen sie zu wehren oder sie zu behindern. Um nicht Opfer dieser Massenhinrichtung zu werden, bekennen sich viele Nichtjuden sogar zum Judentum - oder "gaben sich als Juden aus" (letzteres entspricht dem hebräischen Text besser). Am 13. Adar werden in Susa 500 Männer, die 10 Söhne Hamans und viele andere Männer in allen 102 Provinzen getötet. Ester teilt dem König mit, dass ein Tag nicht ausreiche, deshalb wird auch der 14. Adar genutzt, um noch mehr Feinde zu ermorden. In Susa müssen weitere 300 Männer sterben. Im ganzen Reich finden an diesen zwei Tagen über 75.000 Männer den Tod. So wird aus dem geplanten Genozid an den Juden ein Massenmord an den Feinden der Juden. Der Text hebt hervor, dass die Juden sich nicht am Vermögen der getöteten Feinde bereicherten. Es ist auch nicht die Rede von der Tötung von Frauen und Kindern. Beides wurde im ersten Dekret gegen die Juden vorgesehen. Angesichts der damaligen Gesamtbevölkerung erscheint diese Menschenmenge dennoch sehr groß.
Zur Erinnerung an ihre Rettung durch Ester feiern die Juden das Purimfest. Purim bedeutet „Steine“. Haman habe ein Steinorakel konsultiert, um den optimalen Zeitpunkt der Judenvernichtung zu ermitteln. Das Orakel erfüllte sich aber in gegenteiliger Form.
Die Gestalt der Esther erscheint auch in bildlichen Darstellungen der Neun Guten Heldinnen, sie ist in dieser ikonografischen Reihe eine Vertreterin des Judentums.
Gedenktag
Der katholische Gedenktag ist der 24. Mai.
Siehe auch
* One Night with the King (Verfilmung)
* Das Buch Ester
24. September 2010
| 22.09.2010 | |
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22. September 2010
Lunar libration with phase2
Tabelle der Hauptphasen
(Haupttabelle: Mondphasen, bis 2020)
Mondphase Datum Uhrzeit(MEZ)
Neumond 8. September 2010 11:29:51
Erstes Viertel 15. September 2010 06:49:43
Vollmond 23. September 2010 10:17:18
Letztes Viertel 1. Oktober 2010 04:52:11
Neumond 7. Oktober 2010 19:44:31
Erstes Viertel 14. Oktober 2010 22:27:20
Vollmond 23. Oktober 2010 02:36:34
Letztes Viertel 30. Oktober 2010 13:45:58
Neumond 6. November 2010 05:51:49
Erstes Viertel 13. November 2010 17:38:39
Vollmond 21. November 2010 18:27:25
Heilpflanzen werden in der EU verboten

Die Pharmalobby hat es fast geschafft die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Heilpflanzen in der EU verboten, die nicht lizenziert sind. Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles was dem im Wege steht wird vernichtet. Wer in Zukunft Naturprodukte anbietet muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.
Laut Europäischen Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark einschränkt. Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen die keine Lizenz haben.
Die Direktive verlangt, dass alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische Arzneien. Es spielt keine Rolle, dass diese schon seit Jahrtausende in der Bevölkerung als bewehrte Hausmittel verwendet wurden. Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren leisten, aber wie soll ein kleiner Kräuterhersteller das machen, wenn für jeden Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muss?
Alle Naturstoffe werden in Zukunft wie eine gefährlich Droge behandelt, die erst auf ihre Ungefährlichkeit geprüft werden muss, was völlig absurd ist. Mit dieser Hürde als Trick wird die Pharmamafia alleine bestimmen was gut für unsere Gesundheit ist. Keine Alternativen sind dann erlaubt. Das Motto lautet, was die Natur produziert ist gefährlich, nur was aus dem Labor kommt ist sicher. Mit ihren Lobbyisten welche die EU-Bürokraten überzeugten oder besser gesagt schmierten, haben sie es erreicht. Selbstverständlich wieder mit der Ausrede, es geht nur um unsere Sicherheit und unser Wohl.
Um ein banales Beispiel zu nehmen, wer in Zukunft getrocknete Pflaumen anbietet, weil sie seit je her gut für die Verdauung sind und keine Lizenz dafür hat, macht sich strafbar.
Wie konnte das passieren? Weil man Naturstoffe denen man eine Heilwirkung zuschreibt nicht mehr als Lebensmittel einstuft werden sondern als Arznei. Es geht dabei um Handelsgesetze und um Patentgesetze. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Damit wird nicht unsere Gesundheit geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Um die Gesundheit geht es gar nicht, denn die ist ihnen völlig egal. Es geht um Gier und noch mehr Geld und die Politiker und Gesundheitsbehörden sind ihre Helfershelfer dabei.
Wollen wir uns das weiter gefallen lassen, wie die Regierungen, Parlamente und Bürokraten nur im Interesse der Konzerne arbeiten und nicht in unserer? Wollen wir weiter passiv zuschauen wie unsere Rechte immer mehr eingeschränkt werden? Wir sollten selber entscheiden was für uns gut ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel. Es ist Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Heilpflanzen werden in der EU verboten http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/heilpflanzen-werden-in-der-eu-verboten.html#ixzz103GmXBwV
Ja- die Zeiten werden rauh für Supermarkt-Kosumenten- gelle???
Wer wissen will WAS er ißt und trinkt und WIE er seine Wehwehchen los wird, der muß sich regen....regen bringt segen.....
Hilf dir selbst,.......
http://www.kraeuter-almanach.de/kraeuter-garten/kraeuteranbau.htm
http://garten.net/kraeutergarten/heilkraeuter-anbau.htm
http://www.heilkraeuter.de/anbau/index.htm
von Inge09 Pro @ 20.09.2010 – 09:16:42
Natürliche Pflanzen , sollen Verboten werden , nur noch Genmanipulirte Pflanzen sind erlaubt - Karma Singh's Newsletter Spezial No.12 Monsanto & Co.KG
...Obwohl diese Sache in erster Linie die Bürger der USA betrifft, so betrifft dies eigentlich die ganze Menschheit. Das bedeutet DU, Dein Partner, Deine Kinder und die Kinder Deiner Kinder!
Es gibt keine Ausnahmen!
Und zwar handelt es sich hier um 2 Gesetzentwürfe im Auftrag Monsanto & Co.KG, die wenige Wochen vor den Neuwahlen im Schnellverfahren und ohne vom Congress und vom Senat der US-Regierung gelesen worden zu sein, durchgedruckt werden sollen.
Die Auswirkung des ersten Gesetzesantrags, S.510, wird sein
- daß es aus finanziellen Gründen unmöglich sein wird, Pflanzen anzubauen und zu züchten, die NICHT von der Fa. Monsanto (weltweit größter Gen-Multi) stammen.
Der zweite Gesetzesantrag, S.3767, beinhaltet die Tatsache
- daß jeder Versuch, nicht nach Monsanto-Herkunft zu züchten, zur STRAFTAT wird.
Sollte dieses zweite Gesetz in Kraft treten, so wird die Fa. Monsanto befähigt, in private Gärten einzumarschieren, um alle eßbaren Pflanzen die dort wachsen zu testen. Sollten Monsanto-Agenten feststellen, daß diese Pflanzen entweder nicht aus genmanipuliertem Saatgut stammen oder keine Pestizide und andere Pflichtgifte enthalten, so kann nicht nur der Besitzer, sondern auch seine/ihre ganze Familie mit bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe rechnen.
Der Gesetzentwurf besagt durch Klausuren, daß Tausende „Gesetzesvollstrecker“ auf Kosten der US Steuerzahler angestellt werden, mit genau dieser Aufgabe!
So dicht befindet sich die USA nun in der Rolle, das erste große Opfer des „Faschismus der Lebensmittelverordnung“ zu werden, womit die Deutsche Pharmazeutische Industrie im Jahr 1964 bereits begonnen hat. Die Urheber dieser Verordnung sind die gleichen Menschen, die seinerzeit den Weg für Adolf Hitler und Helmut Kohl mit finanziellen und anderen Gewalttaten ebneten. Es sind dieselben Menschen, die Auschwitz geplant, gebaut und verwaltet haben!
Sollten die USA durch diese Verordnung „besiegt“ werden, so werden alle dahinterstehenden Mächte ihre gesamte Waffensammlung des Betrugs, der Gewalt, der Bestechung, der Manipulation und der Unterdrückung der Wahrheit auf das nächste Ziel richten: Die Länder der EG !!
Du bist direkt von dieser Aktion in den USA betroffen und Du kannst auch direkt mitarbeiten, um sie komplett zu stoppen!!
Du hast das Recht, dieses Welteroberungsprogramm auch in den USA zu stoppen. Hauptsächlich sind es die Menschen, die schon mit dem Buch „Die Anatomie des Betens“ arbeiten, die wissen wie es funktioniert. Du kannst mit Hilfe der Methoden, die im Buch „Die Anatomie des Betens“ beschrieben sind, Kräfte mobilisieren und sie so anwenden, daß das Monsanto-Programm scheitern muß.
Das Gebet hierfür lautet wie folgt:
Die USA Gesetzentwürfe S.510, S.3767 der USA und alle anderen gegenwärtigen und zukünftigen Gesetzentwürfe, die die gleichen oder ähnliche Ziele haben, sind jetzt von dem US-Congress und dem US-Senat widerhallend abgelehnt worden.
Die Vision:
Alle Kongress-Abgeordnete und Senatoren beharren auf ihre Rechte und Pflichten, sämtliche Gesetzentwürfe durchgehend zu studieren. Alle Kongress-Abgeordnete und Senatoren blockieren sämtliche Versuche, die Gesetzentwürfe ungelesen durchzuzwingen und entscheiden sich dafür, ausschließlich im Interesse des amerikanischen Volkes zu handeln.
(Dies könnte einen großen Wechsel der Abgeordneten in der bevorstehenden Wahl auslösen!)
Die Gefühle:
Begeisterung, Freiheit, Freude und Dankbarkeit.
Ich habe diese Aktionsaufforderung bereits am 15. Sept. an meine amerikanischen Newsletter-Abonnenten gesendet.
Zwei Tage später ist Senator Dr. Med. Tom Coburn aufgestanden und hat von seinem Recht, das Gesetz zu blockieren bis die Sache völlig untersucht ist, Gebrauch gemacht. Manche anderen Personen haben ihm zugestimmt. Er braucht dringend unsere Unterstützung! Zu diesem Zweck werde ich morgen ein weiteres Gebet herausgeben!
Falls du das Buch noch nicht hast und an dieser und künftigen Aktionen teilnehmen möchtest, klicke auf diesen link:
Die vollständigen Details der zwei Monsanto Gesetzentwürfe, zusammen mit einer Analyse von spezialisten Rechtsanwälte Kann hier gelesen werden. (nur in Englisch).
Bitte diese Aktionsaufforderung an alle Bekannten weiterleiten!
Es ist wichtig, daß wir alle gemeinsam handeln, um die USA und folglich auch uns in der EU vor diesem Gesetzesvorhaben zu schützen.
Sei gesegnet
Karma Singh
London
http://www.healthfreedomusa.org/?p=6269
Der Grüne Planet Teil 1 - Coline Serreau GENIAL
Der Grüne Planet - Deutsch - Teil 2 - Coline Serreau
Der Grüne Planet - Deutsch - Teil 3 - Coline Serreau
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Der Grüne Planet - Deutsch - Teil 9 - Coline Serreau
Wie beseitigt man Arbeitslose? MLOL
Colline Serreau's " la belle verte " / grüne Planet 1996. Was die Arbeitsminister sich als Nachfolge von Hartz IV ausdenken
Arbeitslosen Statistik gefälscht - Frontal 21 vom April 2008
So fälschen Behörden seit Jahren die Arbeitslosenstatistik
Mc Donald's - Essen ohne zu bezahlen
lol das passiert aber nur bei den franzosen bei uns haben wir schon lnage den standart immer zu fragen was er bekommt damit mir beim vollem drive die sachens chnell wegbekommen und nix fehlt und alles richtig zugeht zudem haben alle bei uns headest auf und bei unstimmigkeit wird das gleich weitergegeben an die ausgabe und wir haben kameras die den drive überwachen damit sowas ned passieren kann aber schon clever ned schelcht xD
FREE MEAL AT MC DONALD'S (REMI GAILLARD)
Dangerously funny videos created and produced by Rémi GAILLARD.
The show continue on
www.nimportequi.com
Achmed the Dead Terrorist Jeff Dunham - Deutsche Untertitel LOL
Jeff Dunham mit Melvin (deutsche Untertitel)
Geilste Burger Bestellung Wo Gibt
Und hier der text:
I need a double cheeseburger and hold the lettuce Don't be frontin' son No seeds on the bun We be up in this drive-thru ...order for two I gots a cravin' for a number nine ...like my shoe We need some chicken up in here ...in this dizzle For rizzle my mizzle Extra salt on the frizzle Dr. Peppa my brotha Anotha for your motha Double double super-size and don't forget the fries
21. September 2010
alle internet error`s erklärt
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Jede HTTP-Anfrage wird vom Server mit einem HTTP-Statuscode beantwortet. Er gibt Informationen darüber, ob die Anfrage erfolgreich bearbeitet wurde oder teilt dem Client im Fehlerfall mit, wo (zum Beispiel Umleitung) bzw. wie (zum Beispiel mit Authentifizierung) er die gewünschten Informationen (wenn möglich) erhalten kann.
Status-Codes sind im RFC 2616 (sowie RFC 2518, RFC 2817, RFC 2295, RFC 2774, RFC 4918) spezifiziert. Einige gehören zum Distributed Authoring (WebDAV), andere unterliegen keiner Spezifikation, da diese von den Serverherstellern selbst erstellt wurden (zum Beispiel Status-Code 449).
Die erste Ziffer trifft Aussage über die Status-Klasse.
Inhaltsverzeichnis
Liste der HTTP-Statuscodes
100 Continue
Die laufende Anfrage an den Server wurde noch nicht zurückgewiesen. (Wird im Zusammenhang mit dem „Expect: 100-continue“-Header-Feld verwendet[1]) Der Client kann nun mit der (potentiell sehr großen) Anfrage fortfahren.
101 Switching Protocols
Wird verwendet, wenn der Server eine Anfrage mit gesetztem „Upgrade“-Header-Feld empfangen hat und mit dem Wechsel zu einem anderen Protokoll einverstanden ist.
102 Processing
Wird verwendet, um ein Timeout zu vermeiden, während der Server eine zeitintensive Anfrage bearbeitet[2].
2XX – Erfolgreiche Operation [Bearbeiten]
Die Bearbeitung der Anfrage kann durchgeführt werden.
200 OK
Die Anfrage wurde erfolgreich bearbeitet und das Ergebnis der Anfrage wird in der Antwort übertragen.
201 Created
Die Anfrage wurde erfolgreich bearbeitet. Die angeforderte Ressource wurde vor dem Senden der Antwort erstellt. Das „Location“-Header-Feld enthält eventuell die Adresse der erstellten Ressource.
202 Accepted
Die Anfrage wurde akzeptiert, wird aber zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt. Das Gelingen der Anfrage kann nicht garantiert werden.
203 Non-Authoritative Information
Die Anfrage wurde bearbeitet, das Ergebnis ist aber nicht unbedingt vollständig und aktuell.
204 No Content
Die Anfrage wurde erfolgreich durchgeführt, die Antwort enthält jedoch bewusst keine Daten.
205 Reset Content
Die Anfrage wurde erfolgreich durchgeführt; der Client soll das Dokument neu aufbauen und Formulareingaben zurücksetzen.
206 Partial Content
Der angeforderte Teil wurde erfolgreich übertragen (wird im Zusammenhang mit einem „Content-Range“-Header-Feld oder dem Content-Type multipart/byteranges verwendet). Kann einen Client über Teil-Downloads informieren (wird zum Beispiel von Wget genutzt, um den Downloadfortschritt zu überwachen oder einen Download in mehrere Streams aufzuteilen).
207 Multi-Status
Die Antwort enthält ein XML-Dokument, das mehrere Statuscodes zu unabhängig voneinander durchgeführten Operationen enthält.
3XX – Umleitung [Bearbeiten]
Um eine erfolgreiche Bearbeitung der Anfrage sicherzustellen, sind weitere Schritte seitens des Clients erforderlich.
300 Multiple Choice
Die angeforderte Ressource steht in verschiedenen Arten zur Verfügung. Die Antwort enthält eine Liste der verfügbaren Arten. Das „Location“-Header-Feld enthält eventuell die Adresse der vom Server bevorzugten Repräsentation.
301 Moved Permanently
Die angeforderte Ressource steht ab sofort unter der im „Location“-Header-Feld angegebenen Adresse bereit. Die alte Adresse ist nicht länger gültig.
302 Found
Die angeforderte Ressource steht vorübergehend unter der im „Location“-Header-Feld angegebenen Adresse bereit[3]. Die alte Adresse bleibt gültig. Wird in HTTP/1.1 je nach Anwendungsfall durch die Statuscodes 303 bzw. 307 ersetzt. 302-Weiterleitung ist aufgrund eines Suchmaschinen-Fehlers, dem URL-Hijacking, in Kritik geraten. Webmaster sollten von der Verwendung eines solchen Redirects absehen, wenn sie auf fremde Inhalte weiterleiten.
303 See Other
Die Antwort auf die durchgeführte Anfrage lässt sich unter der im „Location“-Header-Feld angegebenen Adresse beziehen.
304 Not Modified
Der Inhalt der angeforderten Ressource hat sich seit der letzten Abfrage des Clients nicht verändert und wird deshalb nicht übertragen.
305 Use Proxy
Die angeforderte Ressource ist nur über einen Proxy erreichbar. Das „Location“-Header-Feld enthält die Adresse des Proxy.
306 (reserviert)
306 wird nicht mehr verwendet ist aber reserviert. Es wurde für „Switch Proxy“ verwendet.
307 Temporary Redirect
Die angeforderte Ressource steht vorübergehend unter der im „Location“-Header-Feld angegebenen Adresse bereit. Die alte Adresse bleibt gültig.
4XX – Client-Fehler [Bearbeiten]
Nicht klar von den so genannten Server-Fehlern abzugrenzen. Die Ursache des Scheiterns der Anfrage liegt jedoch eher im Verantwortungsbereich des Clients.
400 Bad Request
Die Anfrage-Nachricht war fehlerhaft aufgebaut.
401 Unauthorized
Die Anfrage kann nicht ohne gültige Authentifizierung durchgeführt werden. Wie die Authentifizierung durchgeführt werden soll, wird im „WWW-Authenticate“-Header-Feld der Antwort übermittelt.
402 Payment Required
(reserviert)
403 Forbidden
Die Anfrage wurde mangels Berechtigung des Clients nicht durchgeführt. Diese Entscheidung wurde – anders als im Fall des Statuscodes 401 – unabhängig von Authentifizierungsinformationen getroffen, auch etwa wenn eine als HTTPS konfigurierte URI nur mit HTTP aufgerufen wurde.
404 Not Found
Die angeforderte Ressource wurde nicht gefunden. Dieser Statuscode kann ebenfalls verwendet werden, um eine Anfrage ohne näheren Grund abzuweisen. Links, welche auf solche Fehlerseiten verweisen, werden auch als Tote Links bezeichnet.
405 Method Not Allowed
Die Anfrage darf nur mit anderen HTTP-Methoden (zum Beispiel GET statt POST) gestellt werden. Gültige Methoden für die betreffende Ressource werden im „Allow“-Header-Feld der Antwort übermittelt.
406 Not Acceptable
Die angeforderte Ressource steht nicht in der gewünschten Form zur Verfügung. Gültige „Content-Type“-Werte können in der Antwort übermittelt werden.
407 Proxy Authentication Required
Analog zum Statuscode 401 ist hier zunächst eine Authentifizierung des Clients gegenüber dem verwendeten Proxy erforderlich. Wie die Authentifizierung durchgeführt werden soll, wird im „Proxy-Authenticate“-Header-Feld der Antwort übermittelt.
408 Request Time-out
Innerhalb der vom Server erlaubten Zeitspanne wurde keine vollständige Anfrage des Clients empfangen.
409 Conflict
Die Anfrage wurde unter falschen Annahmen gestellt. Im Falle einer PUT-Anfrage kann dies zum Beispiel auf eine zwischenzeitliche Veränderung der Ressource durch Dritte zurückgehen.
410 Gone
Die angeforderte Ressource wird nicht länger bereitgestellt und wurde dauerhaft entfernt.
411 Length Required
Die Anfrage kann ohne ein „Content-Length“-Header-Feld nicht bearbeitet werden.
412 Precondition Failed
Eine in der Anfrage übertragene Voraussetzung, zum Beispiel in Form eines „If-Match“-Header-Felds, traf nicht zu.
413 Request Entity Too Large
Die gestellte Anfrage war zu groß, um vom Server bearbeitet werden zu können. Ein „Retry-After“-Header-Feld in der Antwort kann den Client darauf hinweisen, dass die Anfrage eventuell zu einem späteren Zeitpunkt bearbeitet werden könnte.
414 Request-URI Too Long
Die URI der Anfrage war zu lang. Ursache ist oft eine Endlosschleife aus Redirects.
415 Unsupported Media Type
Der Inhalt der Anfrage wurde mit ungültigem oder nicht erlaubtem Medientyp übermittelt.
416 Requested range not satisfiable
Der angeforderte Teil einer Ressource war ungültig oder steht auf dem Server nicht zur Verfügung.
417 Expectation Failed
Verwendet im Zusammenhang mit einem „Expect“-Header-Feld. Das im „Expect“-Header-Feld geforderte Verhalten des Servers kann nicht erfüllt werden.
418 I'm a Teapot
Dieser Code ist als Aprilscherz der IETF zu verstehen, welcher näher unter RFC 2324, "Hyper Text Coffee Pot Control Protocol", beschrieben ist.
421 There are too many connections from your internet address
Verwendet, wenn die Verbindungshöchstzahl überschritten wird
422 Unprocessable Entity
Verwendet, wenn weder die Rückgabe von Statuscode 415 noch 400 gerechtfertigt wäre, eine Verarbeitung der Anfrage jedoch zum Beispiel wegen semantischer Fehler abgelehnt wird[4].
423 Locked
Die angeforderte Ressource ist zurzeit gesperrt[4].
424 Failed Dependency
Die Anfrage konnte nicht durchgeführt werden, weil sie das Gelingen einer vorherigen Anfrage voraussetzt[4].
425 Unordered Collection
In den Entwürfen von WebDav Advanced Collections definiert, aber nicht im „Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) Ordered Collections Protocol“[4].
426 Upgrade Required
Der Client sollte auf Transport Layer Security (TLS/1.0) umschalten[5].
5XX – Server-Fehler [Bearbeiten]
Nicht klar von den so genannten Client-Fehlern abzugrenzen. Die Ursache des Scheiterns der Anfrage liegt jedoch eher im Verantwortungsbereich des Servers.
500 Internal Server Error
Dies ist ein „Sammel-Statuscode“ für unerwartete Serverfehler.
501 Not Implemented
Die Funktionalität, um die Anfrage zu bearbeiten, wird von diesem Server nicht bereitgestellt. Ursache ist zum Beispiel eine unbekannte oder nicht unterstützte HTTP-Methode.
502 Bad Gateway
Der Server konnte seine Funktion als Gateway oder Proxy nicht erfüllen, weil er seinerseits eine ungültige Antwort erhalten hat.
503 Service Unavailable
Der Server steht, zum Beispiel wegen Überlast oder Wartungsarbeiten, zurzeit nicht zur Verfügung. Ein „Retry-After“-Header-Feld in der Antwort kann den Client auf einen Zeitpunkt hinweisen, zu dem die Anfrage eventuell bearbeitet werden könnte.
504 Gateway Time-out
Der Server konnte seine Funktion als Gateway oder Proxy nicht erfüllen, weil er innerhalb einer festgelegten Zeitspanne keine Antwort von seinerseits benutzten Servern oder Diensten erhalten hat.
505 HTTP Version not supported
Die benutzte HTTP-Version (gemeint ist die Zahl vor dem Komma) wird vom Server nicht unterstützt oder abgelehnt.
506 Variant Also Negotiates
[6]
507 Insufficient Storage
Die Anfrage konnte nicht bearbeitet werden, weil der Speicherplatz des Servers dazu zurzeit nicht mehr ausreicht[4].
509 Bandwidth Limit Exceeded
Die Anfrage wurde verworfen, weil sonst die verfügbare Bandbreite überschritten werden würde (inoffizielle Erweiterung einiger Server).
510 Not Extended
Die Anfrage enthält nicht alle Informationen, die die angefragte Server-Extension zwingend erwartet[7]
Warum gibt es Arbeitslose ? die DOKUMENT-ATION erklärt es !
Die Armutsindustrie Part 2
Die Armutsindustrie Part 3
Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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