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17. September 2010

NEWS 07.04.2008 Verursacht genmanipulierte Nahrung die Morgellonsche Krankheit?

07.04.2008

Verursacht genmanipulierte Nahrung die Morgellonsche Krankheit?

F. William Engdahl

Die Bevölkerung der USA stellt derzeit den weltweit wohl größten Pool von Versuchskaninchen, an denen sich die möglichen negativen gesundheitlichen Auswirkungen des Verzehrs genetisch manipulierter Nahrungsmittel (GMO) untersuchen lassen.

Seit die Firma Monsanto erstmalig sein rBGH-Hormon für die Milchproduktion vermarktete – das war Mitte der 1990er-Jahre das umstrittene Prosilac –, ist es den Lebensmittelproduzenten in den USA gesetzlich verboten, ihre Produkte mit dem Kennzeichen GMO oder gar »GMO-frei« zu versehen. Zusätzlich zu einer bei vielen Millionen Amerikanern – Kindern und Erwachsenen – aufgetretenen regelrechten Epidemie merkwürdiger Allergien, die in unabhängigen Untersuchungen einer Ernährung mit GMO zugeordnet werden konnten, gibt es Hinweise darauf, dass eine scheußliche neue Hautkrankheit, die sogenannte Morgellonsche Krankheit (Morgellon’s Disease), ebenfalls mit dem regelmäßigen Verzehr genmanipulierter Lebensmittel in Verbindung steht. Mindestens 70 Prozent aller tagtäglich in Amerika verzehrten Lebensmittel enthalten GMO-Produkte.

Morgellonsche Krankheit – was ist das?

Recherchen ergeben nur sehr wenig über diese Krankheit. Ich danke der amerikanischen Forscherin Barbara H. Peterson für die Hintergrundinformationen dieser alarmierenden Geschichte. In einer Zeit, in der viele Regierungen in der EU von Monsanto, Syngenta, BASF, Bayer und anderen Agrarindustriekonzernen massiv bedrängt werden, die Freigabe ungetesteter GMO-Produkte für die menschliche Nahrungskette zuzulassen, könnte der folgende Beitrag vielleicht einige Alarmglocken läuten lassen, bevor es zu spät ist und auch in Europa, Afrika und Asien der sprichwörtliche Geist aus der Flasche entweicht.

Ursprünglich sagte man den Betroffenen, ihre Beschwerden seien nur eingebildet. Das war allerdings nur ein schwacher Trost für die leidenden Patienten. Die an der Morgellonschen Krankheit Erkrankten berichten, merkwürdiges faserähnliches Material quölle aus wunden Stellen oder Verletzungen, die sich auf der Haut bilden (siehe Abb.). Das Ganze geht einher mit einem stark schmerzendem Juckreiz, der als das ständige Gefühl beschrieben wurde, »etwas krabbele unter der Haut«.

Zelluloseähnliche Fäden in der menschlichen Haut: das Resultat von GMO?

Am 18. Mai 2006 brachte KGW, ein Nachrichtensender in Oregon, einen Beitrag mit dem Titel »Merkwürdige Krankheit: die Horrorgeschichte einer geheimnisvollen Krankheit«. Hier ein Auszug aus der Sendung:

[Dr. Drottar] Die arbeitsunfähige Hausärztin hatte das Gefühl, als ob Käfer unter ihrer Hut herumkrabbelten. »Wenn ich Leuten erzähle, was mir medizinisch widerfahren ist, dann meinen die, sie seien im Nirgendwo«, sagte Dr. Drottar.

Sie erwachte mit dem Gefühl, direkt unter ihrer Haut bewege sich Flüssigkeit. Oft quöllen feine schwarze oder blaue Haare aus ihrer Haut. »Ich dachte, ich sei mit Asbest in Berührung gekommen. Ich dachte, Asbest-Fasern kämen aus meiner Haut. Ich habe lange, dünne, haarähnliche Fasern herausgezogen, die extrem scharf waren und buchstäblich meine Fingernägel durchstechen konnten,« so Dr. Drottar.

Zusätzlich zu dem Gefühl von Käfern und den Fasern habe sie auch an einer schweren Depression, chronischer Müdigkeit und einer Schwächung des Immunsystems gelitten. Sie habe schließlich ihre Hausarztpraxis aufgeben müssen. (www.kgw.com/news-local/stories/kgw_051806_news_sweeps_strange_sickness_Morgellon’s.53b2569a.html).

Bush und der Schwindel über »substanzielle Gleichwertigkeit«

Es gibt nur wenige Informationen über Forschungen, welche die Morgellonsche Krankheit mit GMO-Nahrungsmitteln in Verbindung bringen. Normalerweise, d.h. wenn es der amerikanichen Politik darum ginge, sich um die öffentliche Gesundheit zu kümmern, gäbe es rigorose Untersuchungen, um den Ursprung solch einer Krankheit abzuklären und eine mögliche Verbindung zu genveränderten Nahrungsmitteln zu testen, die erst seit Kurzem Teil der Nahrung sind. Aber dem ist nicht so.

Seit 1992, als Präsident G. H. W. Bush eine Anordnung, die sogenannte »Substantial Equivalent Doctrine«, erließ, derzufolge alle genmanipulierten Pflanzen von den zuständigen Regierungsbehörden, wie der Food and Drug Administration (FDA) oder dem Landwirtschaftsministerium »substanziell gleichwertig« wie nicht-genveränderte Pflanzen – z.B. Mais, Sojabohnen oder Reis – behandelt werden sollten, hat die Regierung keine unabhängigen Langzeitstudien der möglichen Auswirkungen genmanipulierter Nahrungsmittel auf Menschen veranlasst – nicht einmal auf Ratten. Schlimmer noch: Die US-Regierung hat Richtlinien erlassen, die es verbieten, Produkte zu kennzeichnen, ob sie genmanipulierte Bestandteile enthalten oder nicht.

Die Regierung Bush, die damals von Monsanto beraten wurde – diese unglaubliche und kaum bekannte Geschichte habe ich in meinem Buch Saat der Zerstörung genau erläutert – , hat in voller Kenntnis der Umstände entschieden, sich auf die Test von Monsanto oder die Versicherungen anderer Firmen zu verlassen, ihre Produkte seien sicher. Allein von Monsanto ist bekannt, dass dort jahrzehntelang Testdaten frisiert wurden, um zu demonstrieren, dass Produkte wie Agent Orange oder gar Dioxin keine schädliche Wirkung auf ihre eigenen Angestellten hatte. Zu tolerieren, dass Monsanto und andere große GMO- Agroindustrieunternehmen ihre eigene Sicherheit bestimmen können, gleicht der bekannten Geschichte, dass ausgerechnet ein Fuchs den Hühnerstall bewachen soll. Amerikanische Wissenschaftler, die gegen diesen offensichtlichen Interessenskonflikt protestierten, wurden entlassen oder versetzt, um sie mundtot zu machen. Drei amerikanische Präsidenten, von Bush senior über Bill Clinton bis zu Bush junior, haben diese Bestimmungen für GMO beibehalten. (1) Für Dr. Mike Stagman ist »Genmanipulation eine Alptraum-Technologie, die bereits zu einigen Epidemien geführt hat, die zwar dokumentiert, aber nicht veröffentlicht sind.«

Eine Verbindung zwischen Morgellonscher Krankheit und GMO?

Ein Online-Artikel von Whitley Strieber vom 12. Oktober 2007 mit der Überschrift »Hautkrankheit steht möglicherweise mit genveränderter Nahrung in Verbindung« kommt zu dem Schluss, die Fasern, die bei einem Morgellon-Patienten entnommen wurden, enthielten dieselben Substanzen, die »kommerziell zur Herstellung von genmanipulierten Pflanzen benutzt werden«.

Strieber schreibt: »Viele – auch die Ärzte – haben die Morgellonsche Krankheit entweder als Schwindel oder als Hypochondrie abgetan. Aber jetzt gibt es Hinweise, dass diese Krankheit möglicherweise real ist und mit genmanipulierter Nahrung in Zusammenhang steht.«

Strieber weiter: »Aus der Haut von Morgellon-Patienten quellen merkwürdige Fasern, die man als Zellulose identifiziert hat (die der menschliche Körper nicht produzieren kann), und die Menschen haben das Gefühl, als krabbele etwas unter ihrer Haut. Der erste Fall von Morgellon wurde 2001 beschrieben, als Mary Leitao eine Webseite eröffnete, auf der sie die Krankheit beschrieb, die ihren jungen Sohn befallen hatte. Sie benannte sie nach Morgellon, einer im 17. Jahrhundert in Frankreich erschienenen medizinischen Studie, in der dieselben Symptome beschrieben wurden. (2)

In der Ausgabe der britischen Zeitschrift New Scientist vom 15./21. September 2007 beschreibt Daniel Elkan einen Patienten, den er »Steve Jackson« nennt, und »der seit Jahren winzige blaue, rote und schwarze Fasern in furchtbar juckenden Hautläsionen gefunden hat«. Er zitiert »Jackson« mit den Worten: »Die Fasern sind wie biegsames Plastik und können mehrere Millimeter lang sein. Unter der Haut sind sie zickzackförmig gefaltet. Sie können so fein wie Spinnwebfäden sein, und doch sind sie stark genug, die Haut aufzutreiben, wenn man an ihnen zieht, als ob man an einem Haar zöge.«

Ärzte sagen, solch eine Krankheit könne nur von einem Parasiten herrühren, aber Parasiten-Medikamente helfen in diesen Fällen nicht. Psychologen bestehen darauf, es handele sich um eine neue Art der als »Parasitenwahn« bekannten Störung. Mit anderen Worten: es sei zwar eine »richtige« Krankheit, aber ohne physische Ursachen.

Doch jetzt gibt es physische Hinweise darauf, dass die Morgellonsche Krankheit nicht nur ein psychologisches Phänomen ist, fügt Strieber hinzu. »Der Pharmakologe Randy Wymore, der angeboten hatte, einige dieser Fasern zu untersuchen, wenn sie ihm zugeschickt würden, entdeckte, dass sich die Fasern verschiedener Menschen untereinander verblüffend ähnlich sahen und doch keiner bekannten Umweltfaser glichen.«

Bei Untersuchungen durch forensische Polizeiteams stellte sich heraus, dass die Fasern nicht von Kleidung, Teppichen oder Bettwäsche stammten; darüber hinaus gab es keinerlei Anhaltpunkte, um welchen Stoff es sich bei diesen Fasern handelte. Als der Wissenschaftler Ahmed Kilani zwei Faserproben analysierte und dabei deren DNA extrahieren konnte, fand er heraus, dass sie zu einem Pilz gehören.

Zu einem noch alarmierenden Ergebnis kam Vitaly Citovsky, der entdeckte, dass die Fasern eine Substanz namens »Agrobacterium« enthalten, die dem New Scientist zufolge »kommerziell bei der Herstellung genetisch veränderter Pflanzen verwendet wird«. Das führt zu der sehr plausiblen Theorie, dass der regelmäßige Verzehr genveränderter Nahrungsmittel diese schwächende neue Krankheit hervorrufen könnte. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass entweder die amerikanische FDA, oder Monsanto und andere Firmen dieser Hypothese nachgehen werden. Wie mein guter Freund, Dr. Arpad Pusztai, einer der weltweit führenden GMO-Forscher, zu sagen pflegt: »Die GMO-Lobby behandelt uns wie menschliche Versuchskaninchen und ich zum Beispiel will kein Versuchskaninchen sein.«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/verursacht-genmanipulierte-nahrung-die-morgellonsc.html
Morgellons Disease
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What

Morgellons is a multi-symptom disease that is just now starting to be researched and understood. It has a number primary symptoms:

  • Physical
    • Sponanteously Erupting Skin lesions
    • Sensation of crawling, biting on and under the skin
    • Appearance of blue, black or red fibers and granules beneath and/or extruding from the skin
    • Fatigue

  • Mental
    • Short-term memory loss
    • Attention Deficit, Bipolar or Obsessive-Compulsive disorders
    • Impaired thought processing (brain fog)
    • Depression and feelings of isolation

It is frequently misdiagnosed as Delusional Parasitosis or an Obsessive Picking Disorder.

Who

  • Adults and Children are equally affected by the disease.
  • Individuals in families can experience symptoms of the disease while other members are unaffected. So it is not known, at this point, if the disease is contagious or inherited.
  • Multiple members of a family can have symptoms.
  • More than 3,000 households have registered with the Morgellons Research Foundation.
  • The Morgellons Research Foundation is the main conduit for information and networking between sufferers as well as medical professionals.

Where

  • Most cases in the United States are from specific geographic regions of California, Texas and Florida, though all 50 states have had reported cases.
  • Oklahoma has reported numerous probable cases.
  • It has been reported worldwide in places such as Europe, South Africa, Japan, The Philippines, Indonesia and Australia

When

  • The Morgellons Research Foundation began registering people with symptoms of the disease in 2002.
  • The name "Morgellons Disease" is based on the description of a similar fiber producing condition, found in children by Sir Thomas Browne in 1674. Microscopic drawings, dating from 1682 by Dr. Michel Etmuller appear to be similar to the fibers from present-day sufferers.
  • There is no evidence giving preference to one season being a more likely time to contract the disease.
  • There are patients who have claimed to have had the symptoms for as long as two decades. Most were diagnosed with Delusional Parasitosis and/or Obsessive Picking of the skin.
  • Medical research started in earnest in 2005 at Oklahoma State University Center for Health Sciences in Tulsa by Dr. Randy Wymore.

Why

  • There are doctors who believe it is related to an infectious agent, perhaps in the same family as that which causes Lyme Disease. There is no evidence to prove this theory at the present time.
  • Morgellons is coming to the forefront now, due to the concerted effort of the Morgellons Research Foundation, founded by Mary Leitao, whose child suffers from Morgellons Disease.
  • Attention needs to be drawn to Morgellons so:
    • Doctors will become informed and make accurate diagnoses
    • Insurance companies will cover medical expenses
    • Major government organizations (the CDC, for example) will pay attention and start funding research

How

  • There is no definitive understanding of how the disease is transmitted.
  • There is no conclusive evidence showing whether it is contagious. Some families have only one member who is affected, even after long exposure, while other families report multiple sufferers.
  • A cure will be pursued when enough research is done to find its cause.
  • You can help by:
    • Contributing time, money and resources.
    • Spreading accurate information and combating ignorance about the disease.


Quelle :

http://www.healthsciences.okstate.edu/morgellons/index.cfm


Morgellonsche krankheit- Nanotechnik Würmer in der Haut
Ok, ok,
Ich weiss der threadtitel knlingt wie ne Bildzeitungsente und ein bestimmter Mod wetzt schon seine Keule..., aber ich bin da über was EXTREM selstames gestolpert, das in den Medien nicht behandelt wird:

Die Zunahme von Fällen, in denen Betroffenen plastikartike Würmer, die sich unter der Haut befinden und sich bewegen, feststellen.



Diese "Würmer" scheinen eine Kreuzform von Lebewesen und Maschine (Nanotechnik) zu sein. Betroffene berichten von stechenden scmerzen, dem Gefühl als ob Würmer unter der haut kriechen und Plastikartige Fäden die aus diesen Würmern rauswachsen.

http://info.kopp-verlag.de/aktuelles...ash=e7af3265c7
"...die Fasern, die bei einem Morgellon-Patienten entnommen wurden, enthielten dieselben Substanzen, die »kommerziell zur Herstellung von genmanipulierten Pflanzen benutzt werden..."
- gentechnisch verursachte Pilzmutation
-- Agrobacterium
--- "...Theorie, dass der regelmäßige Verzehr genveränderter Nahrungsmittel diese schwächende neue Krankheit hervorrufen könnte." ( die Betroffenen fphlen sich oft ermattet und haben Gedächtnisverluste)




Spekulation kursieren natürlich en masse, und so wirds auch hier passieren. die "Natural News" bringt sie in Kontetxt mit genmodifizierter
Nahrunghttp://www.naturalnews.com/023004.html

Mir ist natürlich klar, das man mir jetzt Spinnerei vorwirft, also fundiere ich meine behauptung mal mit Fakten.

Als da wäre:

Zentrum für Seuchenbekämpfung und Vorbeugung (Centers for Disease Control and Prevention):
http://www.cdc.gov/unexplaineddermop...eral_info.html

Oklahoma State University:
http://www.healthsciences.okstate.ed...lons/index.cfm

Vielleicht macht eine Universität und das staatliche Institut für Seuchenbekämpfung die Sache für euch glaubwürdiger.
Es gibt natürlich auch mannigfaltige videos zu dem thema beim videostreamer eures vertrauens.

Ich finde die ganze geschichte einfach nur krass. Krass, weil ich bisher davon noch nichts gehöhrt hatte und krass weil es sich hier allen Anschein nach um ein Menschengemachtes Problem handelt- Würmer die Plastikfäden absondern hatte ich in meinem Bio- Abitur jedenfalls nicht behandelt...

P.S. Die Bilder hab ich diesem Politik global Artikel entnommen:
http://politikglobal.blogspot.com/20...-weltweit.html

Quelle :

http://board.gulli.com/thread/1098969-morgellonsche-krankheit-nanotechnik-wuermer-in-der-haut/

2 Kommentare:

  1. Mir ist natürlich klar, das man mir jetzt Spinnerei vorwirft, also fundiere ich meine behauptung mal mit Fakten. ---> keine Spinnerei

    ich hab sie und keiner kann mir helfen

    AntwortenLöschen
  2. ashtarrrfantasy@aol.com --> hier meine emailadresse

    vielleicht gibt es noch mehr Betroffene denen dermazeutischer Wahn diagnostiziert wurden und die genau wissen was es ist.

    Tip: es hilft nur sich mit frischer zitrone einzureiben und danach mit babyöl...wenn dieses getrocknet..mit weissen pfeffer einreiben auch kopfhaut...aber nur linderung...ich hab sie leider immer noch net ganz weg...weiteres per email anfragen
    lg (ein betroffener)
    PS: bei einer Sammelklage gegen Monsanto, Basf ect... wegen organisierter Kriminalität bin ich sofort dabei !!!

    AntwortenLöschen

Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

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