Obskures »Gourmet-Festival«: In Peru isst man jetzt Katzenkinder
Udo Ulfkotte
Andere Länder – andere Sitten. Es ist bekannt, dass in manchen Regionen Chinas Hunde gegessen werden. Und in der Karibik verspeist man ebenso wie in Teilen Afrikas Affen. Araber greifen hin und wieder zu Genitalien mancher Säugetiere – weil das angeblich die Potenz steigert. In Peru aber gibt es ein »Gourmet-Festival«, das Tierschützern die Tränen in die Augen treiben dürfte. Denn dort werden Katzenkinder in Massen geschlachtet, gegrillt und verspeist …
Südlich von Lima, der Hauptstadt Perus, liegt Cañete. Jedes Jahr gibt es dort das »Gastronomische Katzenfestival«. Nun bekommen die Katzen in diesen Tagen in Cañete nicht etwa ganz besondere Leckereien – das Gegenteil ist der Fall: man schlachtet vor allem Katzenkinder in Massen und wirft sie auf den Grill. Das ist inzwischen ein beliebtes Volksfest in Peru geworden, die Tierschutzorganisation PETA ist entsetzt. Bslang berichtet nicht eine deusche Zeitung über die Tierquälereien, aber das »Gastronomische Katzenfestival« von Cañete ist ja nun auch schon wieder zu Ende. Dennoch wären Proteste sicherlich hilfreich – sonst werden auch im kommenden Jahr wieder unvorstellbar viele Tiere, die man bei vollem Bewusstsein vor den Augen der »Gourmets« schlachtet, ihr Leben lassen müssen. Die Katzen werden nämlich eigens für die Veranstaltung gezüchtet. Und die Zucht für das »Gastronomische Katzenfestival« 2009 beginnt jetzt ... Und wer starke Nerven hat, der kann sich im Internet einen Film dazu anschauen ...
Quelle :
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/obskures-gourmet-festival-in-peru-isst-man-jetz.html
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