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17. September 2010

NEWS 19.11.2009

China: Mörderische Ess-Rituale – Spaß beim Töten

Udo Ulfkotte

Man kann im Leben wegschauen, wenn es brenzelig wird. Dann ist man ein mieser kleiner Feigling. Es gibt viele miese kleine Feiglinge auf dieser Welt. Man kann aber auch ganz genau hinschauen, jetzt und hier. Und dann kann man handeln und zeigen, dass man kein kleiner mieser Feigling ist. Wollen wir also einmal gemeinsam hinschauen. Vielleicht wird das, was Sie hier sehen, dann irgendwann einmal ein Ende haben und nie wieder passieren …

Es ist bekannt, dass in Teilen Chinas lebende Säugetiere gegessen werden. Touristen sind immer wieder entsetzt, wenn in chinesischen Restaurants ein lebender Affe mit dem Kopf auf einer Tischplatte fixiert wird. Dann sägt man dem Affen bei vollem Bewusstsein die Schädeldecke auf, schüttet scharfe Soßen in sein Gehirn und die am Tisch versammelten Chinesen löffeln dann das Gehirn des Affen heraus. Wie unendlich grauenvoll die Qualen des Tieres beim langen Todeskampf sind – das muss man hier nicht weiter betonen.

In anderen chinesischen Orten werden (wie häufig in Asien) Hunde gegessen. Gern auch lebend, vor allem Welpen. Der Autor dieses Stückes hat 1988 in der chinesischen Botschaft in Bagdad miterleben müssen, wie ein chinesischer Koch Hundewelpen mit Messern aufgeschlitzt hat, damit sie in ihrer Todesangst noch mehr Adrenalin produzierten. Das Fleisch der Tiere schmeckt dann vollmundiger – finden die Chinesen. Wir Deutschen konnten damals nicht eingreifen – die Chinesen waren Diplomaten. Ein damals in Bagdad stationierter deutscher Diplomat zerbrach psychisch daran, dass er den chinesischen Koch als Nachbarn hatte, der mindestens zweimal die Woche auf dem Hof Hundewelpen ganz langsam abschlachtete. Je lauter die Tiere jaulten – umso lieber war es dem Chinesen. Es handelt sich dabei (aus unserer westlichen kulturellen Sicht) nicht um vereinzelte Fälle von barbarischer Tierquälerei, es ist vielmehr kultureller Bestandteil der chinesischen (und asiatischen) Kultur.

Nun ist ein Video bei YouTube ins Internet gestellt worden, das Chinesen beim Essen zeigt. Sie verspeisen einen Karpfen, einen Fisch – und zwar lebend. Zuvor haben sie ihn ein wenig gegrillt. Sie haben den Kopf des Tieres in feuchte kühle Tücher gewickelt. Dann haben sie den Karpfen mit Ausnahme des Kopfes in kochendes Wasser gesteckt. Und dann kam der verbrühte noch lebende Karpfen auf den Teller. Die Chinesen quälen das noch lebende Tier im Restaurant mit ihren Essstäbchen. Sie lachen. Und sie freuen sich daran, wie das Tier leidet. Manchmal ist es Zeit, einfach aufzustehen udn nicht wegzuschauen. Helfen Sie mit, dass China sich an zivilisatorische Verhaltensregeln anpasst und barbarische Tierquälereien künftig verfolgt.

Schauen Sie jetzt nicht weiter weg.

Sie können helfen:

Bitte setzen Sie sich mit dem chinesischen Botschafter in Verbindung und lassen Sie ihn wissen, dass Sie und Ihre Familie keine gutes Bild von China haben, solange es nicht Tierschutzgesetze schafft und in die Praxis umsetzt:

Seine Exzellenz Ma Canrong
Botschafter der Volksrepublik China
Botschaft der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel.: 030-275 88 0 begin_of_the_skype_highlighting 030-275 88 0 end_of_the_skype_highlighting, Fax: 030-275 88 221
http://www.china-botschaft.de

Quelle :

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/china-moerderische-ess-rituale-spass-beim-toete.html



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Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

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