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9. Mai 2010

Auszüge aus "Welten im Zusammenstoß"


Seite 47-49:

Die Sonnen-Zeitalter

Ein Ereignis, das in den Überlieferungen von den Weltaltern immer wiederkehrt, ist das Auftauchen einer neuen Sonne zu Beginn eines jeden Zeitalters. In den Überlieferungen zahlreicher Völker aus aller Welt findet sich das Wort »Zeitalter« ersetzt durch das Wort »Sonne«.
Die Mayas zählten ihre Zeitalter nach den Namen der aufeinanderfolgenden Sonnen. Sie hießen Wasser-Sonne, Erdbeben-Sonne, Hurrikan-Sonne oder Feuer-Sonne. »Diese Sonnen bezeichnen die Epochen, denen die verschiedenen von der Erde bestandenen Katastrophen zugeordnet sind.«
Ixtlilxochitl (etwa 1568-1648), der indianische Gelehrte, bezeichnete in seinen Annalen der Könige von Tezcuco die Weltalter mit den Namen von »Sonnen«. Die Wasser-Sonne (auch Sonne der Wasser) war das erste Zeitalter und fand sein Ende in einer Flut, in der fast alle Lebewesen umkamen; das Zeitalter der Erdbeben-Sonne ging in einem schrecklichen Erdbeben unter, bei dem die Erde an vielen Stellen barst und Berge einfielen. Das Weltalter der Hurrikan-Sonne wurde von einem kosmischen Orkan zerstört. Die Feuer-Sonne war das Weltalter, das in einem Regen von Feuer unterging.
»Die Nationen von Culhua oder Mexiko«, so zitiert Humboldt den spanischen Schriftsteller Gomara aus dem sechzehnten Jahrhundert, »glauben, entsprechend ihrer Hieroglyphenmalereien, daß vor der Sonne, die sie jetzt bescheint, bereits vier andere der Reihe nach ausgelöscht worden waren. Diese vier Sonnen entsprechen ebensovielen Zeitaltern, in denen das Menschengeschlecht durch Überschwemmungen, durch Erdbeben, durch eine allgemeine Feuersbrunst und durch die Wirkungen verheerender Stürme vernichtet wurde.« Jedes einzelne der vier Elemente hatte seinen Anteil an jeder dieser Katastrophen; Wasserflut, Sturmwind, Erdbeben und Feuer gaben den Katastrophen ihren Namen, je nachdem, welches Element in den einzelnen Umwälzungen jeweils vorherrschte. Die symbolischen Zeichen der verschiedenen Sonnen finden sich in den literarischen Dokumenten des vorkolumbischen Mexiko aufgezeichnet.
Cinco soles que son edades, oder »fünf Sonnen, die Zeitalter sind«, schrieb Gömara in seiner Beschreibung der Eroberung von Mexiko. Eine Analogie zu diesem Satz von Gomara kann man bei Lucius Ampelius, einem römischen Schriftsteller, finden, der in seinem Liber memorialis schrieb: Soles fuere quinque (»Es gab fünf Sonnen«). Das ist dieselbe Vorstellung, wie sie Gömara in der neuen Welt gefunden hat.
Die mexikanischen Annalen von Cuauhtitlan, in Nahua-India-nisch (etwa 1575) abgefaßt und auf alte Quellen zurückgehend, enthalten die Überlieferung von sieben Sonnen-Zeitaltern. Chicon-Tonatiuh oder »Die Sieben Sonnen« ist die Bezeichnung für die Weltzyklen, die Akte des Weltendramas.
Das buddhistische Buch der Visuddhi-Magga enthält ebenfalls ein Kapitel über die »Weltzyklen«. »Es gibt drei Zerstörungen: die Zerstörung durch Wasser, die Zerstörung durch Feuer und die Zerstörung durch Wind.« Nach der Katastrophe der Sintflut und »nachdem eine lange Zeit seit dem Aufhören des Regens verstrichen war, erschien eine zweite Sonne«. In der Zwischenzeit war die Welt in Finsternis gehüllt. »Wenn diese zweite Sonne auftaucht, gibt es keinen Unterschied von Tag und Nacht«, sondern »eine unaufhörliche Hitze brennt auf die Welt«. Als die fünfte Sonne erschien, trocknete das Meer allmählich aus; als die sechste Sonne erschien, »füllte sich die ganze Welt mit Rauch«. »Nachdem wiederum eine lange Zeit verstrichen ist, taucht eine siebente Sonne auf, und die ganze Welt geht in Flammen auf.« Dieses buddhistische Buch weist auch auf einen noch älteren »Diskurs über die Sieben Sonnen« hin.
Die Brahmanen nannten die Epochen zwischen zwei Zerstörungen »Die Großen Tage«.
Die Sibyllinischen Bücher zählen die Zeitalter auf, in denen die Welt Zerstörung und Erneuerung durchmachte. Die Sibylle berichtete folgendes: »Die neun Sonnen sind neun Zeitalter .. . Gegenwärtig ist die siebte Sonne.« Die Sibylle prophezeite auch, daß noch zwei Zeitalter kommen sollten - das der achten und das der neunten Sonne.
Die Ureinwohner von Britisch Nordborneo erklären heute noch, daß der Himmel ursprünglich niedriger war, daß sechs Sonnen vernichtet wurden und die Welt gegenwärtig von der siebten Sonne beschienen wird.
Sieben Sonnenzeitalter werden in den Manuskripten der Mayas, in den heiligen Büchern der Buddhisten und in den Sibyllinischen Büchern erwähnt. In all den angeführten Quellen wird erklärt (und zwar von den Quellen selbst), daß die »Sonnen« aufeinanderfolgende Epochen bezeichnen, von denen jede in einer großen allgemeinen Vernichtung unterging.
Ist der Grund dafür, daß von den Völkern beider Halbkugeln das Wort »Sonne« an die Stelle des Wortes »Zeitalter« trat, etwa darin zu suchen, daß sich mit jedem Weltalter das Aussehen des Gestirns und seine Bahn am Himmel änderte?


Seite 62-65
:

Die rote Welt

In der Mitte des zweiten Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung erlebte die Erde, wie ich zeigen will, eine der größten Katastrophen ihrer Geschichte. Ein Himmelskörper, der erst kurz zuvor ein Glied unseres Sonnensystems geworden war - ein neuer Komet -, kam ganz nahe an die Erde heran. Eine Darstellung dieser Katastrophe läßt sich aus den Zeugnissen rekonstruieren, die in einer großen Zahl von Dokumenten enthalten sind.
Der Komet war auf dem Wege von seinem Perihel und berührte die Erde zuerst mit seinem gasförmigen Schweif. Weiter unten in diesem Buch werde ich zeigen, daß es dieser Komet war, über den Servius schrieb: Non igneo sed sanguineo rubore fuisse (»Er war nicht von feuriger, sondern von blutiger Röte«).
Eines der ersten sichtbaren Anzeigen dieser Begegnung war, daß die Erdoberfläche von dem feinen Staub eines rostfarbenen Stoffes gerötet wurde. Dieser Farbstoff verlieh dem Wasser von Meer, See und Fluß eine blutige Färbung. Infolge dieser kleinen Teilchen eines eisenhaltigen oder anderen löslichen Farbstoffes wurde die Welt rot.
Das Manuscript Quiche der Mayas erzählt, daß auf der westlichen Halbkugel in den Tagen der großen Weltkatastrophe, als die Erde bebte und die Sonne in ihrer Bewegung innehielt, das Wasser in den Flüssen zu Blut wurde.
Ipuwer, ein ägyptischer Augenzeuge der Katastrophe, schrieb seine Klage auf Papyrus nieder: »Der Fluß ist Blut«, und dies stimmt überein mit dem Buche Exodus (7, 20): »Alles Wasser im Strom ward in Blut verwandelt.«
Der Verfasser des Papyrus schrieb weiter: »Plage ist allenthalben im Lande, Blut ist überall«, und dies deckt sich mit dem Buch Exodus (7, 21): ». .. und es war Blut in ganz Ägyptenland.« Das Auftreten des blutähnlichen Farbstoffes in den Flüssen verursachte ein Fischsterben, das Verwesung und Gestank im Gefolge hatte. »Und der Strom ward stinkend« (Exodus 7, 21). »Aber alle Ägypter gruben nach Wasser um den Strom her, zu trinken; denn das Wasser aus dem Strom konnten sie nicht trinken« (Exodus 7, 24). Der Papyrus berichtet: »Die Menschen scheuen sich, davon zu trinken; sie dürsten nach Wasser«, und weiter: »Das ist unser Wasser! Das ist unsere Labe! Was gäbe es da für uns zu tun? Alles ist Verderbnis!«
Die Haut von Mensch und Tier wurde gereizt durch den Staub, der Schwären, Krankheit und Viehsterben hervorrief - »eine sehr schwere Pestilenz«. Wilde Tiere kamen ganz nahe an die Dörfer und Städte, erschreckt durch die seltsamen Vorzeichen am Himmel.
Der Gipfel des Thrakischen Berglandes erhielt den Namen »Haemus«, und Apollodor berichtet von einer Überlieferung der Thraker, wonach der Gipfel so benannt wurde nach dem »Strom von Blut, der aus dem Berg hervorquoll«, als der Götterkampf zwischen Zeus und Typhon ausgetragen und Typhon von einem Blitzstrahl erschlagen wurde. Es heißt, daß eine Stadt in Ägypten aus demselben Grunde denselben Namen erhielt. Die Mythologie, die den Kräften des kosmischen Dramas menschliche Gestalt verlieh, schildert die Welt als rot gefärbt. In einer ägyptischen Sage wird der blutige Farbton der Welt dem Blute des Osiris, der tödlich verwundeten Planetengottheit, zugeschrieben; in einer anderen Sage ist es das Blut Seths oder Apopis'; in der babylonischen Sage war die Welt rot gefärbt vom Blute des erschlagenen Himmelsungeheuers Tiamat.
Das finnische Epos Kalevala schildert, wie die Welt in den Tagen des kosmischen Aufruhrs mit roter Milch besprenkelt war. Die Tartaren des Altai erzählen von einer Katastrophe, bei der »Blut die ganze Welt rötete«, worauf dann ein Weltenbrand folgt. Die Orphischen Hymnen berichten von einer Zeit, als das Himmelsgewölbe, »der mächtige Olymp, furchtbar erzitterte ... und die Erde ringsum fürchterlich gellte, und das Meer ins Wallen gebracht ward, aufgerührt mit seinen purpurnen Wogen!«
Eine viel umstrittene Frage ist: Woher hat das Rote Meer seinen Namen? Wenn ein Meer das Schwarze oder das Weiße heißt, dann wird das an der dunklen Färbung des Wassers oder der leuchtenden Helle von Schnee und Eis liegen. Das Rote Meer hat eine tiefblaue Farbe. Da einem nichts Besseres einfiel, führte man Korallenbänke oder rote Vögel an seinen Ufern als Erklärung für seinen Namen an.
Wie alles Wasser in Ägypten, so war auch das Wasser an der Oberfläche des »Meeres des Durchzugs« von roter Färbung. Offenbar tat Raffael keineswegs einen Mißgriff, als er bei der Darstellung des Durchzugs durch das Rote Meer das Wasser rot malte.
Es war selbstverständlich nicht dieser Berg oder jener Fluß oder ein einzelnes Meer, das gerötet war und so den Beinamen Rot oder Blutig zum Unterschied von anderen Bergen oder Meeren erwarb. Aber Scharen von Menschen, die Zeugen dieses kosmischen Aufruhrs waren und mit ihrem Leben davonkamen, schrieben den Namen Haemus oder Rot eben bestimmten Örtlichkeiten zu.
Die Erscheinung, daß »Blut« vom Himmel herabregnete, ist in räumlich begrenzten Gebieten und in kleinerem Maßstab auch in jüngerer Zeit beobachtet worden. Ein derartiger Vorfall ereignete sich nach Plinius während des Konsulats des Manius Acilius und Gajus Porcius. Auch babylonische Quellen berichten, daß roter Staub und Regen vom Himmel fielen; insbesondere Fälle von »blutigem Regen« sind in verschiedenen Ländern aufgezeichnet worden. Der rote wasserlösliche Staub, der in Wassertropfen vom Himmel fällt, hat seinen Ursprung nicht in den Wolken, sondern muß von Vulkanausbrüchen oder aus kosmischen Weiten kommen. Das Niedergehen von Meteoritenstaub nach dem Auftreten von Meteoriten ist eine allgemein bekannte Erscheinung; dieser Staub findet sich auf dem Schnee der Gebirge und Polarregionen.


Seite 67-70:

Das Niedergehen einer klebrigen Flüssigkeit, die auf die Erde herabkam und mit dickem Qualm abbrannte, wird in den mündlichen und schriftlichen Überlieferungen der Bewohner beider Halbkugeln geschildert.
Popol-Vuh, das heilige Buch der Mayas, erzählt: »Es war Untergang und Zerstörung . .. Das Meer türmte sich auf... Es war eine große Überschwemmung... Menschen ertranken in einer klebrigen Masse, die vom Himmel herabregnete ... Auf der Erde wurde es dunkel, und der düstere Regen währte Tage und Nächte . .. Und dann erhob sich ein großes Getöse von Feuer über ihren Häuptern.« Die gesamte Bevölkerung des Landes wurde ausgetilgt.
Das Manuscript Quiche hält das Bild fest, wie die Bevölkerung Mexikos im herabströmenden Pech umkommt: »Da ging vom Himmel ein Regen von Pech und von einer klebrigen Masse nieder ... Die Erde verdunkelte sich, und es regnete Tag und Nacht. Und Menschen liefen hierhin und dorthin und waren wie vom Wahnsinn ergriffen; sie versuchten, auf die Dächer zu klettern, aber die Häuser stürzten zusammen; sie versuchten, die Bäume zu erklimmen, aber die Bäume warfen sie weit weg, und wenn sie versuchten, in Höhlen und Gruben unterzuschlüpfen, so wurden diese plötzlich verschlossen.«
Ein ähnlicher Bericht ist in den Annalen von Cuauhtitlan erhalten. Das Weltalter, das in dem feurigen Regen sein Ende nahm, wurde Quiauhtonatiuh genannt, was »die Sonne des Feuerregens« bedeutet.
Und fern von hier, auf der anderen Halbkugel, in Sibirien, bewahrten die Vogulen durch Jahrhunderte und Jahrtausende folgende Erinnerung: »Gott sandte ein Meer von Feuer auf die Erde herab ... die Ursache des Feuers nennen sie >das Feuerwasser<.«
Einen halben Erdquadranten weiter nach Süden, in Ostindien, erzählen die uransässigen Stämme, daß in ferner Vorzeit Sengle-Das oder »feuriges Wasser« vom Himmel herabgeregnet sei; bis auf wenige Ausnahmen kamen alle Menschen um.
Nach der Beschreibung des Buches Exodus war die siebte Plage barad (Meteoriten) und Feuer, gemengt mit dem barad, »so grausam, daß desgleichen in ganz Ägyptenland nie gewesen war, seitdem Leute darin gewesen sind« (Exodus 9, 24). Es waren da Donner (genauer: lautes Getöse) und barad, »daß das Feuer auf die Erde schoß« (Exodus 9, 23).
Der Papyrus Ipuwer beschreibt dieses verzehrende Feuer: »Tore, Säulen und Wände werden vom Feuer verzehrt. Der Himmel ist in Verwirrung«. Dieses Feuer habe beinahe »die Menschheit ausgerottet«.
Die Midraschim bestätigen in einer Anzahl Textstellen, daß Naphtha, zusammen mit heißen Steinen, sich über Ägypten ergoß. »Die Ägypter weigerten sich, die Juden ziehen zu lassen, und Er goß Naphtha über ihnen aus, welches Beulen (Blasen) brannte.« Es war ein »Strom heißen Naphthas«. Naphtha bedeutet auf Aramäisch und Hebräisch Petroleum.
Die Bevölkerung Ägyptens wurde »verfolgt durch wunderbare Regengüsse, durch Hagel und Gewitter, denen sie nicht entrinnen konnten, und durch Feuer verzehrt. Denn das Wunderbarste dabei war, daß das Feuer mitten in dem alles auslöschenden Wasser eine größere Wirkung hatte«, wie das die Eigenart brennenden Petroleums ist; in der Aufzählung der Plagen im Psalm 105 wird es mit »Feuerflammen« bezeichnet und bei Daniel (7,10) mit »Fluß von Feuer« oder »feuriger Strahl«.
In der Passah-Haggadah wird gesagt, daß »mächtige Männer in Pul und Lud (Lydien in Kleinasien) am Passah von einer verzehrenden Feuersbrunst vertilgt wurden«.
Im Tal des Euphrat berichteten die Babylonier oft von dem »Regen von Feuer«, der in ihrem Gedächtnis lebendig war.
Alle die Länder, deren Überlieferungen von einem Feuerregen ich aufgeführt habe, bergen tatsächlich Öllager: Mexiko, Ostindien, Sibirien, Irak und Ägypten.
Nachdem die brennbare Flüssigkeit sich herabergossen hatte, mag es wohl einige Zeit lang auf der Oberfläche des Meeres geschwommen, die Oberfläche des Erdbodens durchtränkt und immer wieder Feuer gefangen haben. »Sieben Winter und Sommer lang wütete das Feuer... es hat die Erde abgebrannt«, so erzählen die Vogulen Sibiriens.
Die Geschichte von der Wanderung in der Wüste enthält eine Anzahl Hinweise auf Feuer, das aus dem Boden bricht. Die Israeliten zogen drei Tagesreisen vom Berg der Gesetzgebung fort, und es geschah, daß »das Feuer des Herrn unter ihnen angezündet ward, das verzehrte die äußersten Lager« (Numeri 11, 1). Die Israeliten zogen auf ihrem Weg weiter. Dann kam die Empörung des Korah. »Und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie ... Und ganz Israel, das um sie her war, floh vor ihrem Geschrei... Und es fuhr das Feuer aus von dem Herrn und fraß die zweihundertfünfzig Männer, die das Räuchwerk opferten.« Als sie das Weihrauchfeuer anzündeten, gerieten die aus der Felsenspalte aufsteigenden Schwaden mit der Flamme in Berührung und explodierten. Nicht gewöhnt an den Umgang mit diesem an flüchtigen Bestandteilen so reichen Öl, fielen die israelitischen Priester dem Feuer zum Opfer. Die beiden ältesten Söhne Aarons, Nadab und Abihu, »starben vor dem Herrn, da sie fremdes Feuer opferten vor dem Herrn in der Wüste Sinai«. Das Feuer wurde als fremd bezeichnet, weil es zuvor nicht bekannt gewesen und weil es fremder Herkunft war.

Quelle: www.polsprung-info.de

Das „Sirius-Rätsel ; und verblüffende astronomische Berechnungen


Als der französische Anthropologe Marcel Griaule um 1930 das west-afrikanische „primitive" Bauernvolk der Dogon nach ihren astronomischen Überlieferungen befragte, kam er aus dem Staunen nicht mehr heraus:

Im Gegensatz zu fast allen präwissenschaftlichen Kulturen glauben die Dogon daran, daß die Planeten sich ebenso wie die Erde um die eigene Achse drehen und gleichzeitig um die Sonne wandern. Noch verblüffender ist ihre Aussage über den Sirius, den hellsten Fixstern am Himmel. Sie glauben, daß er einen dunklen, unsichtbaren Begleitstern besitzt, der den großen Bruder einmal in fünfzig Jahren umrundet. In der Tat hat der mit bloßen Auge sichtbare Stern Sirus A einen Begleitstern, der ihn wirklich alle 50,04 Jahre einmal umkreist! Der europäischen Astronomie ist dieser Sachverhalt erst seit 1844 bekannt. Nun ist dieser Begleiter eben nicht dunkel, sondern ein kleiner, aber heller, weißer Zwergstern!

Das astronomische Wissen der Dogon ist zwar phantastisch - aber „Götter", die die interstellare Raumfahrt beherrschten, hätten es besser gewußt. Woher wußten die Dogon es? Vielleicht von der Universität von Timbuktu (geographisch nahe und ein Zentrum der arabischen Astronomie), vielleicht, wie Carl Sagan meint, von einen europäischen Reisenden, der einige Jahre vor Griaule vorbeigekommen ist.

Vielleicht unterschätzen wir auch nur Beobachtungsgabe und Phantasie der „primitiven" Dogon. Und die so erstaunlich genauen astronomischen Berechnungen der
alten Chinesen, der Sumerer, der Ägypten und Mayas?

Sie sind in der Tat sehr genau - fast so genau wie moderne
Bahnberechnungen z. B. der Venus. Fast! Eine Zivilisation, die

mit Astronauten auf „Du und Du" steht, hätte wahrscheinlich
mindestens so genaue Daten wie wir heute.

Der Beobachtungs- und Rechenaufwand war in der Tat
gespenstisch. Mehrere Generation von Mathematikern müssen
daran gearbeitet haben. Aber es ging so auch ohne Computer.

Rechnungen
In den indischen Überlieferungen, brahmanische Periode, werden einige Zeitalter angegeben. Unter anderem wird erzählt, dass ein Brahma 4 320 000 Erdenjahre lebt. Ein Zeitalter, das Tretayuga, währt 1 296 000 Jahre. Das Kaliyuga hat eine Länge von 432 000 Jahren und so weiter. Auch in den Königslisten aus Mesopotamien treffen wir auf solche Zahlen. Beispielsweise werden Regierungszeiten von 36 000 oder 43 000 Jahren angegeben. Da kein Mensch solange lebt, wurden diese Angaben von den Fachleuten als abstrus bezeichnet. Welch ein Irrtum! Denn diese Zahlen sind Werte der Präzession.
Nachweis:
1° = 60' und 1' = 60''
[Die Akzente (') und ('') neben den Zahlen oben rechts bedeuten Gradminute bzw. Gradsekunde]
Der Vollkreis hat 360°; 360 x 3600 = 1 296 000''.
Der Tierkreis hat also 1 296 000 Gradsekunden.
Dieser Wert stimmt exakt mit den Jahren des indischen Tratayuga überein.
Ein Tierkreizeichen hat 30°; 1 296 000 : 30 = 43 200.
Dieser Wert entspricht einer Regierungszeit in den Königslisten aus Mesopotamien. 1° = 3600''; 30° = ein Tierkreiszeichen.
Wanderung der Erdachse in einem Jahr:
3600 x 30 = 108 000''; 108 000 : 2160 = 50 sec/Jahr;
3600 : 50 = 72 Jahre.

Die jährliche Wanderung der Erdachse beträgt in der Tat 50 Gradsekunden. Und in 72 Jahren hat die Achse auf dem Tierkreis 1° zurückgelegt, denn 72 x 30 = 2160 Jahre. So viel Zeit vergeht, wenn die Erdachse ein ganzes Zeichen durchwandert. Daraus ergibt sich: 2 169 x 12 = 25 920 Jahre.

Diese Zeit vergeht, wenn die schwankende Erdachse ihren Ausgangspunkt wieder erreicht hat.
Da die indischen und mesopotamischen Überlieferungen bereits im Umlauf waren, bevor Hipparchos geboren wurde, kann er die Präzession bestenfalls wieder entdeckt haben. Die Frage ist jetzt: Haben das unsere Ahnen entdeckt oder wurde ihnen das Wissen übertragen.

Es scheint aber, dass es ihnen vermittelt wurde. Denn offentsichtlich wussten die Inder noch mehr. 360 menschliche Erdenjahre entsprechen einem Götterjahr. Bei einem Lidschlag des Gottes Vishnu vergehen 12 000 Erdenjahre:
360 x 12 000 = 4 320 000 Nach weiteren 1000 Lidschlägen ist der Zyklus abgeschlossen.

4 320 000 x 1000 = 4 320 000 000 Jahre. Zunächst erscheint uns diese große Zahl wirklich abstrus. Doch ist sie das keineswegs, sondern sie entspricht dem geschätzten Alter der Erde, das heute mit 4,5 Milliarden Jahren angenommen wird.

Die wundersame Macht der guten Gedanken

Hirnforschung

Von Susanne Donner 9. Januar 2009, 11:33 Uhr

Seriöse Mediziner entdecken alte esoterische Praktiken als Wundermittel im Kopf: Die Kraft der Einbildung beeinflusst Herzschlag und Hirnströme. Allein durch den Willen kann man sogar Krankheiten heilen. Und mit dem Biofeedback sollen Patienten lernen, Schmerzen einfach wegzudenken.

Träume
Foto: Bildagentur Huber

Heilen durch Denken: Konzentration lässt z. B. Herzrasen und Schmerzen schwinden



Das ist nicht zu schaffen. Bis morgen noch zwei Aufträge erledigen. Unmöglich, dann noch telefonieren, einkaufen und zur Post. Alles viel zu viel. Was für ein Druck, schrecklich. – Da sind sie wieder, die Gedanken. Nichts als Gedanken. Und doch haben sie ungeahnte Macht über unser Befinden. Kreisen sie unentwegt um die anstehende Arbeit, verursachen sie schon mal Stress, der sich nüchtern betrachtet vielleicht in Luft auflöst. Längst wissen Forscher, dass Menschen sich selbst Druck machen können. Im Kopf. Allein mit der Kraft des Geistes kann der Mensch messbar den Pegel des Stresshormons Cortisol steigen lassen.

Doch das Gehirn ist keine Einbahnstraße. Ebenso gut ermöglicht es, mental zu entspannen. Die positive Kraft der Gedanken lässt Schmerzen abflauen und Kurzatmige tiefere Lungenzüge nehmen. Sie kann sogar Krankheiten lindern: Gezieltes Geistestraining hilft Epileptikern einem Anfall zu entrinnen und beruhigt hyperaktive Kinder. Auf lange Sicht kann die Aufmerksamkeitsstörung (ADHS) sogar verschwinden. Mit solchen Erfolgen rühmen sich Biofeedbackforscher.

Manöver gegen Kurzatmigkeit

Ihre Methode: Unbewusste Körpersignale, etwa die Atemfrequenz, werden gemessen und dem Patienten an einem Monitor vor Augen geführt. Beim Anblick seiner Lungenzüge kann er lernen, sie willentlich zu lenken. Tiefer zu atmen, ruhiger und gleichmäßiger. Mit intensivem Training wird die Lunge so aus der Kurzatmigkeit hinausmanövriert. Das Bild auf dem Monitor meldet jede Veränderung sofort an den Patienten zurück, worauf der Name „Biofeedback“ beruht.

Der Vorsilbe „Bio“ zum Trotz hat die Therapie allerdings nichts mit alternativen Heilverfahren zu tun. „Es ist eine wissenschaftlich fundierte Methode der Verhaltensmedizin und damit der Schulmedizin“, macht Psychologin Ute Strehl von der Universität Tübingen klar.



Biofeedback wird gegen vielerlei Beschwerden angeboten – von Migräne über Muskelverspannung, Bluthochdruck und Asthma bis zum Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) und Schlafstörungen. „Mit der Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten hat das Gebiet in den letzten Jahren einen kräftigen Aufschwung erfahren“, sagt Barbara Timmer, Biofeedbacktherapeutin und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback.

Besonders gut untersucht ist die Wirkung bei Kopfschmerzen. Knapp 100 Studien gibt es hierzu. Die Psychologin Yvonne Nestoriuc von der Universität Marburg hat sie in aufwendigen Metaanalysen auf einen gemeinsamen Nenner gebracht. Demnach hilft Biofeedback den Migränepatienten dauerhaft, langfristig und ausgesprochen gut. Die Attacken treten nach der Behandlung allenfalls noch halb so oft auf, weiß Nestoriuc. Selbst Patienten, die jahrelang erfolglos ihr Leiden mit Medikamenten in den Griff zu bekommen suchten, sprechen auf Biofeedback an. Das Verfahren gilt als effektivste nichtmedikamentöse Behandlungsmethode.

Wie Biofeedback funktioniert, erleben Kopfschmerzgeplagte täglich bei Barbara Timmer in der Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee. Sie befestigt einen Sensor auf der Stirn ihrer Patienten, der mit Infrarotstrahlen die Weite der Schläfenarterie misst und am Bildschirm in Form von zwei Balken anzeigt. Dann fordert sie ihr Gegenüber dazu auf, die beiden Balken mit Geisteskraft aufeinander zu zu bewegen, also die Arterie zu verengen.

„Ich lasse sie selbst herausfinden, welche Gedanken dabei helfen. Wenn sie nicht weiterkommen, gebe ich Hilfestellungen. Zum Beispiel, dass sie sich vorstellen, in einen Tunnel zu gehen, der immer schmäler und kühler wird“, schildert Timmer. Bei Kälte ziehen sich die Gefäße naturgemäß zusammen.

Kinder tun sich leichter

Insbesondere Kinder tun sich sehr leicht, weil sie beim Ausprobieren fantasievoller und spielerischer vorgehen als Erwachsene. Diese brauchen dagegen zum Teil eine Handvoll Sitzungen, bis die Blutgefäße ansprechen. Einmal erlernt, geht es dann ans Training: zwei Minuten verengen, zwei Minuten erweitern. Immer und immer wieder. „Das ist wie im Fitnessstudio“, vergleicht Timmer. Auch zu Hause sollen die Teilnehmer ohne Gerät weiterüben, damit sie die Methode bei einer sich anbahnenden Kopfschmerzattacke aus dem Effeff beherrschen.

Ziel der Sitzungen ist es, die natürliche Schwankungsbreite der Arterie mental zu reduzieren. Parallel dazu gehen meist die Migräneattacken zurück. Die Therapeuten erklären sich diesen Zusammenhang damit, dass die Schläfenarterien bei Kopfschmerzpatienten sensibler auf Umweltfaktoren reagieren und in ihrer Breite drastischer schwanken als bei Gesunden. Mittlerweile weiß man allerdings, dass dies nicht die alleinige Ursache des Brummschädels ist. „Obwohl die Wirksamkeit des Biofeedbacks mannigfaltig belegt ist, ist unklar, wie es bei Migräne genau wirkt“, räumt Timmer ein.

Wichtig ist anscheinend, dass der Patient im Laufe der Behandlung Kontrolle über sich selbst erlangt. Er hat seinen Kopf wieder im Griff; er kann etwas gegen die Schmerzen tun. Vielleicht treiben diese Erfolgserlebnisse die Heilung wesentlich voran, mutmaßen die Forscher. Für eine unspezifische Wirkungsweise spricht jedenfalls, dass sich das Befinden der Patienten bessert. Angst und Depressivität schwinden, die Stimmung hellt auf.

Obgleich man beim Kopfschmerz nicht genau weiß, warum Biofeedback hilft, versteht man die positive Wirkung bei anderen Beschwerden durchaus. So hilft das Verfahren bei stressbedingter Blasenschwäche, weil die Beckenbodenmuskulatur gestärkt und gedanklich gesteuert wird. Eine Elektromyografie-Sonde in der Vagina misst zu diesem Zweck die Muskelaktivität und übermittelt die Werte auf einen Monitor. Die Betroffenen lernen, den Beckenboden anzuspannen und gleichzeitig die Bauchdecke zu lösen. In dieser Haltung wird der Harnverschluss umklammert und der Urin zurückgehalten. Dieses Muskelspiel hilft später ohne Gerät, das Wasserlassen in stressigen Augenblicken zu kontrollieren.

Mittlerweile bieten eine Handvoll deutscher Hersteller Biofeedbackgeräte an. Elektromyografie-Sonden im Rücken erfassen den Tonus einer verspannten Wirbelsäule. Bluthochdruckpatienten tragen Pulsaufnehmer an den Ohrläppchen oder an den Fingerkuppen. „Neue Geräte sind besonders patientenfreundlich, weil der Kabelsalat dank Funktechnik verschwunden ist“, erläutert der Herzbiofeedbackspezialist Michael Mück-Weymann aus Neustadt an der Aisch und fügt hinzu: „Zu viel technisches Brimborium kann auch stressen.“

Er beobachtet eine steigende Nachfrage nach Biofeedbackbehandlungen. Gleichwohl sind ausgebildete Therapeuten in Deutschland relativ rar. Bislang haben sich 250 Psychologen und Verhaltensmediziner mit dieser Qualifikation niedergelassen. Zusätzlich bieten einige Praxen die Methode ohne spezielle Ausbildung an.

Unterdessen weitet sich die Forschung aus. Aus dem Biofeedback ist in den vergangenen Jahren das Neurofeedback hervorgegangen. „Das ist im Moment der große Renner“, lässt Timmer durchblicken. Hirnströme werden dabei mit EEG-Sonden gemessen und am Computer dargestellt, sodann wird die Gehirnaktivität bewusst beeinflusst. Krankheiten, die ihre Wurzeln im Kopf haben, sollen so mit Willenskraft kuriert werden. Dass diese Hilfe zur Selbsthilfe fruchten kann, beweisen Ute Strehls Experimente. Sie bot Epileptikern, denen keine Arznei half, ein Neurofeedbacktraining, und siehe da, die Anfälle der Patienten gingen zurück. „Bei zwei Dritteln sank die Häufigkeit um zehn bis 90 Prozent“, fasst sie zwei Studien zusammen. Einige Teilnehmer waren sogar für ein bis zwei Jahre beschwerdefrei. Nur bei einem Drittel zeigte die Lernmethode keine Wirkung.

Versuch und Irrtum

In 30 Sitzungen hatte Strehl die Teilnehmer darauf getrimmt, die Erregung ihres Gehirns zu hemmen. Unmittelbar vor einem Anfall gerät ihre Denkzentrale nämlich in einen hyperaktiven Zustand, in dem viele Nervenzellen in stupidem Gleichtakt feuern. „Wir wissen aus der Hirnforschung, dass die langsamen kortikalen Potenziale dieser Übererregung entgegenwirken. Die Patienten lernen, diese zu verstärken“, beschreibt Strehl.

Biofeedback-Patientin im Labor

Manche reagieren bei der Vorstellung von einem entspannenden Bad, andere müssen im Geist ein Glas Rotwein trinken und wieder andere sehen einfach eine bestimmte Farbe vor ihrem geistigen Auge, um ihrem Hirn die gewünschten Potenziale zu entlocken. „Jeder muss über Versuch und Irrtum herausfinden, was bei ihm funktioniert. Das ist individuell verschieden“, so Strehl. Sie macht keinen Hehl daraus, dass die Hirnübungen am Anfang schwerfallen. Aber: „Wenn man es einmal kann, verlernt man es nicht mehr. Das ist wie beim Radfahren.“ In jeder Sitzung hemmen und erregen die Epileptiker dann ihr Gehirn 140 Mal im Wechsel.

Erfolge verbucht Strehl mit dem Neurofeedback auch bei hyperaktiven Kindern. Deren Gehirn ist tendenziell untererregt, glaubt man, weshalb sich ADHS-Patienten schwer konzentrieren können und oft auffällig unruhig sind. Sie können jedoch lernen, ihren Geist zu aktivieren und ihre Gedanken zu sammeln. In 30 Sitzungen Neurofeedback. Zwei Jahre nach dem Training hatten 60 Prozent der Kinder kein ADHS mehr, berichtet Strehl. Eine Sensation: „Das erreichen Sie heute mit keinem Medikament“, freut sich die Tübinger Forscherin. „Wir sind auf dem Weg, eine richtig gute und anerkannte Methode für die Behandlung von Kindern mit ADHS zu bekommen.“ Zwar wird die Biofeedbacktherapie nicht routinemäßig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, aber in Einzelfällen hätten die Kassen die Kosten doch erstattet.

Manche Kasse zahlt

Es wäre jedenfalls nicht das erste Leiden, bei dem Neurofeedback Medikamenten auf lange Sicht überlegen ist, weiß Lothar Niepoth, Psychologe in München. Beispielsweise müssen Ärzte bei lange anhaltenden Schlafstörungen von Schlaftabletten abraten, weil sie abhängig machen können. Niepoth bietet den Betroffenen stattdessen eine Kombination aus Biofeedback zur Muskelentspannung und Neurofeedback. „Der Patient stellt muskulär und mental in den Sitzungen einen Zustand her, den er braucht, um einschlafen zu können“, beschreibt Niepoth. Gelöste Kau-, Rücken- und Schläfenmuskeln gehören ebenso dazu wie ein verstärkter sogenannter sensomotorischer Rhythmus im Gehirn, der das Rasen der Gedanken unterdrückt. Aktive Gedanken verhindern nämlich den Einschlafvorgang. Nach zehn bis 20 Sitzungen können die Patienten schneller einschlafen und schlafen insgesamt länger, sagt Niepoth. Studien der amerikanischen Mayo Clinic Rochester und eine aktuelle Analyse von österreichischen Psychologen der Universität Salzburg bestätigen das.



Stressforscher Christoph Bamberger vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist vom Biofeedback so begeistert, dass er sich sogar im Büro mit einem Hautleitfähigkeitssensor verkabelt. Der Hautwiderstand gibt Auskunft über den Grad der Verspannung. Sobald Bamberger gestresst ist, etwa wenn sein Telefon in einer hektischen Minute läutet, steigt ein Ballon an seinem Bildschirm auf. Für Bamberger ein Warnsignal: „Ich sage mir dann: Jetzt erst mal ganz ruhig atmen.“ Und schon sinkt der Ballon wieder zu Boden. Seine Stimme am Telefon klingt tatsächlich entspannt.

Einige Biofeedbackhersteller bieten Geräte für zu Hause an, mit denen man ohne Therapeut in den eigenen vier Wänden die Körperwahrnehmung schulen kann. Die Expertin Barbara Timmer warnt jedoch Kranke vor Selbstheilungsversuchen: „Es gibt keine Studien darüber, wie effektiv Biofeedback ohne angeleitete Therapie ist. Therapie in Eigenregie erscheint mir da nicht besonders ratsam.“

Quelle: www.welt.de





WAS PASSIERT TATSÄCHLICH AM 8 AUGUST 2008, DEM 8.8.8?

Die Öffnung des “PORTALS VON ORION” dem Portal 8.8.8., ist nicht nur einfach
ein energetisches oder esoterisches Datum, sondern hat ein wissenschaftliches
Fundament, wie es bisher noch nicht vorgekommen ist und in diesen Perioden, wo
NICHTS MEHR VERSTECKT SEIN KANN, müssen wir diese Information
vollständig weitergeben.

In der Epoche von Atlantis, mehr als 24.000 Jahre wurde die Konstellation von ORION
und SIRIUS angewendet, als Führung in ihren Astralreisen, in der Ausdehnung des
Bewusstseins und Wechsel oder Schritte zu Dimensionen. Die Erinnerung sagt, dass in
der Epoche der GALAKTISCHE TAG zurückerobert wird. So haben es auch die
Ägypter benutzt. Aber vor ungefähr 10.800 Jahren, als wir in die GALAKTISCHE
NACHT
eintraten, verloren wir die „ERINNERUNG“ daran, wie man sich mit dieser
Führung verbinden kann.

http://indigos-light.de

DIE PLEYADEN die von einem Fotonengürtel umgeben sind, sind ca. 400 Lichtjahre
von uns entfernt und Teil dieses Systems. Tatsache ist, dass unser Sonnensystem um
die Zentralsonne der Pleyaden ALCION kreist.

Der Gürtel besteht aus vielen Fotonenbändern, ausgestrahlt aus dem Zentrum der
Galaxie und assoziiert mit den spiralförmigen Armen der Galaxie.
Das bedeutet, dass unser Sonnensystem zweimal den Gürtel durchläuft in jedem Zyklus
von 24.000 Jahren, also in jedem halben Zyklus.

Der Durchmesser der Fotonenwolke ist derartig, dass er technisch gesehen 2000 Jahre
braucht, damit unser Sonnensystem es durchlaufen kann und daher ca. 10.000 Jahre
zwischen jedem Zusammentreffen mit diesem Gürtel (2 x 10.000 + 2 x 2000 Jahre =
24.000 Jahre) benötigt.

Die Sternenaktivierung, der Beginn des Galaktisches Tages, geschieht, wenn unser
Sonnensystem sich mit den Bändern der höchsten Frequenz der Pleyaden (Stern
ALCION), SIRIUS, ARKTURUS, ORION und ANDROMEDA aliniieren.
Die Frequenzbänder kombinieren sich dann und gehen durch die Erde hindurch. Wenn
die Erde sich im Ungleichgewicht befindet, dann verursachen diese hohen Frequenzen
eine Wiederordnung und aus diesem Grund ist die Erhöhung der kritischen Masse so
wichtig, die wenn sie 2% ihres vollständigen Zustandes erreicht, jede Art von
traumatischem Bewusstsein vermieden wird, ein Schock oder Kurzschluss.

Aus dieser Situation heraus wird der Hinweis auf die Geschwindigkeit (Erhöhung) des
Bewusstseins verständlich, die Veränderung der Frequenz, die Aktivierung des Gehirn
und all das, was darauf drängt konkretisiert, realisiert und übertragen zu werden.
Um die Aliniierung der Frequenzwellen zu verstehen, könnte man sich Kreise innerhalb
der Kreise vorstellen (Zyklus innerhalb der Zyklen) an die Magnete gekoppelt sind, die
sich in verschiedenen Distanzen drehen. Das würde wie eine machtvolle Strömung
handeln.

Das beinhaltet, dass es eine natürliche spirituelle Auswahl geben wird. Bei Beginn des
Zusammentreffens mit dem Fotonengürtel werden nur die ganz Feinfühligen etwas
Merkwürdiges entdecken, aber wenn wir vollständig darin eintauchen, werden auch die
härtesten Individien die Wirkungen empfangen. Es wird eine große Erleuchtung des
Bewusstseins stattfinden und sehr viel Resistenz gegenüber neuen Ideen. Das ist eine
Periode des Erwachens, essentiell aufgrund des Zyklus des Aufstiegs und der
planetarischen Aliniierung.

Es ist schwierig zu sagen, welche Proportionen die Wirkungen sind, die direkt aus dem
Gürtel kommen aber abgesehen von diesem Phänomen, dem Fotonengürtel sowie der
Sternenaktivität, wird der Schleier verkleinert, der es verhindert hat um zu erkennen,
WER wir sind!

Es werden einige Barrieren um unsere Zellen und die DNA weggenommen, und das
macht uns reaktiver oder sensible für die neuen Energien und die Tatsache ist, dass die
DNA versuchen wird, auf die wechselnden Frequenzen zu antworten, erhöht dadurch
seine Kapazität und die Aktivierung ihrer 13 Helices. (Wirbel)

Die psychologischen Charakteristiken des Eintritts in den Fotonengürtel bestehen in der
Wirkung, dass das okkulte oder geheime Material hervorgeholt und an die Oberfläche
für die Transmutation geholt wird.

Das bedeutet, dass die Muster von psychologischen und physischen Krankheiten
forciert werden, an die Oberfläche zu treten, d.h. zum bewussten Verstand, zum
bewussten Mind. Das bietet eine großartige Gelegenheit für Fortschritte, obwohl es
dort, wo es viel zu bewegen gibt, verursacht es schlechte Zustände, Depressionen,
Krankheit und Tod.

Diese Situation gibt uns die Gelegenheit für Veränderungen und bringt zusätzlich neue
Energien. Der Energiefluss der magnetischen Raster der Erde erhöht sich und führt zu
neuen Ideen und Energien. Die Menschen werden die Notwendigkeit fühlen sich
umwandeln zu wollen, aber diejenigen, die die physische Realität als einzigen
Ausdruck haben, werden ihre Negativität, Blockaden und Fixen Standpunkte
verkleinern. Sogar die „dichteste Person“ wird ihren Zustand zu einem höheren
Bewusstsein erhöhen, was mögliche Störungen verursachen kann, wenn sie nicht
vorbereitet sind.

Der Fotonengürtel erlaubt dem Planeten sich zu restaurieren. Er behütet zum Beispiel
das Petroleum. Zuviel ist vom Menschen herausgenommen worden und nicht alles kann
ersetzt werden, ähnlich wie das Mark (Flüssigkeit)im Gehirn des Menschen.
Die Mutter Erde verhärtet die Schale unter der Oberfläche und wird das Öl anschieben,
auch die Gase, die Kohle und die Mineralien, die sich tief hin zum Zentrum befinden
und verändert auch, ohne Schaden anzurichten, die gütigen Rassen hin zu beschützten
Regionen. Der Fotonengürtel wird anscheinend solange nicht verschwinden, bis die
Menschen nur die Mittel der Oberfläche benutzen, einschliesslich des Wassers.
Die Wissenschaftler werden herausfinden, dass die subatomaren Partikel immer
evidenter werden und leichter festzustellen sind. Die Elektrizität wird sich reduzieren
und wird weniger bereitstehen in den nächsten 50 Jahren – das repräsentiert eine
Ausleerung der Energie des Planeten. Die Erde nimmt eine neue Energie auf sich, die
Energie des NULLPUNKTES (POINT ZERO).

Wir müssen lernen, diese Energie zu nutzen.
Wir müssen achtsamer darauf werden, wie die Liebe das Leben und die Chemie
berührt. Neue Krankheiten werden auftauchen und anormale Herzrhythmen für die
absteigende Gruppe und Ausdehnung des Herzens für die aufsteigende Gruppe
Menschen.

Es ist sehr gut möglich, dass wir einen sofortigen elektrischen Schock erfahren, wenn
sich der Planet zwischen den Fotonenbändern befindet in einer relativ hohen
Geschwindigkeit in einer Länger von ca. einer ZEHNTEL SEKUNDE, aber ohne dass
es gefährlich ist.

Es wird eine Wiedergeburt des Planeten Erde. Eine ERLEUCHTUNG
/ILUMINATION und das bedeutet den Christ-Zustand der Erleuchtung.
Wir haben viele Botschaften und Anzeichen erhalten, wie diese Führungen zu
gebrauchen sind. Zum Beispiel in Übereinstimmung mit den Lakotas, die Konstellation
der Hand, entspricht dies der inferioren Hälfte von Orion und repräsentiert den Arm des
großen Chefs Lakota. Der Orion-Gürtel entspricht dem Handgelenkt des Chefs und der
Daumen gestaltet das Schwert. Rigel ist der Punkt des Zeigefingers und Beta Eridani es
der kleine Finger. Die Geschichte in Bezug auf diese Konstellation erzählt uns, wie die
Götter den Chef Lakota für seinen Egoismus bestrafen wollten und veranlassten, dass
die Wesen des Donners seinen Arm ausreissen. Um ihrem Vater zu helfen, bot sich die
Tochter des Chefs an, sich mit demjenigen zu verheiraten, der den Arm des Vaters
wieder zurückholt. Ein Mensch machte die lange und gefährliche Reise durch Himmel
und Erde.

Gefallener Stern, ein junger Krieger der von einer sterblichen Mutter und einem
himmlischen Vater geboren wurde, konnte den verlorenen Arm dem Chef
zurückbringen und heiratete die wunderschöne Tochter. Die Rückkehr des Arms zum
Chef symbolisiert die Harmonie zwischen den Göttern und den Menschen mit Hilfe der
neuen Generation.

Auch die MAYAS haben uns ihre Information klar umrissen hinterlassen. Aber
überzeugender ist noch die Information der Ägypter in den Pyramiden, die wir nicht
wissen, wie sie zu entziffern ist.

Die MAYA-Schriften datieren bis zum Jahr 2012 wo sie vom Ender dieser Ära
sprechen und was sich vollständig innerhalb des Galaktischen Tages befindet, in das
unser Sonnensystem eintreten muss.
Ende eines Zyklus nach demMaya-Kalender von 26.000 Jahren.
Das Jahr 3.114 vor Christus begann ein Endzyklus der Zeit nach dem Maya-Kalender
und endet am 21. Dezember 2012.
Dieser Kalender hat alle astronomischen Geschehnisse vorausgesagt, die wir mit einer
Exaktheit von nur 30 Sekunden Differenz kennen. Für die Mayas wäre das der
offizielle Eintritt in eine neue Welt, nicht nur gereinigt durch das Feuer sondern eine
Welt, die umgewandelt wurde durch Bewusstsein. Der Beginn einer neuen Dimension
der Wahrnehmung der Realität und der Tod von all dem was nicht in Übereinstimmung
schwingt, die diese neuen Existenzform annehmen.
Ein anderes Zeichen sind die Pyramiden, die wir auch nicht verstanden haben. Es ist
mehr als nur ein einfacher Zufall astroarqueológica.
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Image Robert Copyright 2008

Sunset over the 888

As the sun begins to set on the 2008 season we received this wonderful photo of the 888 formation from Robert. This photo, for me, catches the wonder and mystery of the crop circle phenomenon. The setting sun over the fields of Wiltshire suggests the uncertainty of what might appear before us in the morning light. The 2008 season has been a memorable one indeed. The only downside to the season has been the weather. For the UK the effects of global warming seems to be wet and windy summers. When you do get a a sunny day, a walk through the ancient landscape into these marvellous formations creates magical memories for us all who participate in one way or another in this annual event.


Images John Montgomery Copyright 2008


Synchronicity appears in a Fields of Wiltshire

On the eighth day of the eighth month of the eighth year of the twenty first century the number eight appears in one of the fields of Wiltshire.

The number eight is a very meaningful number to the Chinese as it is also to many religions of the world.

The sheer scale of this formation is a marvel to behold. Many people were walking among its many circles in awe and wonder




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Images Stuart Dike Copyright 2008


Reconstruction of the
2008 Below Milk Hill formation

By Zef Damen



Images Lucy Pringle Copyright 2008

Images Frank Laumen Copyright 2008

Milk Hill of August 8, 2008 seems to show a series of phases from our current lunar cycle ending on August 16, 2008 (a lunar eclipse): 8 days to go from the day when it appeared

By Charles Reed


http://www.kornkreise-forschung.de


Images Robert Copyright 2008

www.cropcircleconnector.com

Von der Einheit der Natur - Interview mit dem Physiker Hans-Peter Dürr

Prof. Hans-Peter Dürr ist ein prominenter Physiker. Er war langjähriger Direktor des Werner-Heisenberg-Instituts und in jungen Jahren auch Mitarbeiter von Werner Heisenberg. Er ist zugleich ein weltweit bedeutender Sprecher der Umwelt- und Friedensbewegung, Träger des alternativen Nobelpreises und Gründer von Global Challenges Network. Christian Sailer hat ihn vor einiger Zeit am Rande einer Internationalen Tagung zu einigen interessanten Fragen des neuen Weltbilds der Physik interviewt:

Frage: Herr Prof. Dürr, wir haben in der abendländischen Geistesgeschichte eine Entwicklung vor uns, die dazu führte, dass im Grunde genommen alles zerstückelt wurde, was ursprünglich einmal als Einheit gesehen wurde: dass zwischen Materie und Geist eine Trennung stattfand, dass der Mensch als Krone der Schöpfung als das allein geistbegabte Wesen angesehen wurde, dass der Geist im Gehirn angesiedelt wurde. Alles andere war dann Materie, insbesondere auch Pflanzen und Tiere. Descartes betrachtete die Tiere als Maschinen, ihr Leiden als Quietschen einer Maschine. Dieser Materialismus, der zu dieser Tierverachtung und Naturverachtung geführt hat, scheint mir eigentlich schon vor rund 100 Jahren überwunden worden zu sein: durch die Quantenphysik. Nur hat es sich noch nicht herumgesprochen. Kann man davon ausgehen, dass das, was die Menschheit vielleicht in archaischen Zeiten fühlte, nämlich die Einheit der Natur, inzwischen sogar von der modernen Naturwissenschaft wiederentdeckt wurde?

Prof. Hans-Peter Dürr: Ja, es wurde vielleicht wiederentdeckt, aber es ist nicht rezipiert worden, weil es so fremd ist. Wir sind dem Materialismus so eng verbunden, dass wir uns schwer davon trennen. Und insbesondere seit der Aufklärung haben wir eigentlich den Eindruck gehabt, dass die materialistische Betrachtung der Welt ungeheure Vorteile für uns bringt, weil sie uns erlaubt, gewissermaßen die Zukunft vorauszuberechnen, weil in dieser materialistischen Anschauung die Materie etwas war, was primär ist, was unveränderlich ist, aber die Anordnung der Materie durch Naturgesetze bestimmt ist, die streng gültig sind. Und man sagte: Gut, ich kann auf diese Weise vorausberechnen, was in Zukunft passiert, wenn ich die Gesetze genau kenne, und ich kann zurückgehen. Nun, das war wunderbar, weil man nun glaubte, man kriegt die Natur in den Griff. »In den Griff bekommen« heißt, wir haben Kontrolle darüber. Aber die Schwierigkeit war selbstverständlich: Wenn die Natur eine Maschine ist, dann kann der Mensch doch nicht in dieser Natur sein, denn wir trauen uns doch zu, dass wir einen eigenen Willen haben.
Das hat also dazu geführt, den Menschen aus der Natur herauszunehmen und ihn sozusagen gottähnlicher zu machen, gleichzeitig aber der übrigen Natur eigentlich ihre Göttlichkeit zu nehmen. Das hat zu dieser Spaltung geführt. Und die Frage war dann, wo gespalten wird. Es war dann nur der Mann, der mit Geist begabt ist; die Frau hat man zu den Tieren und den Pflanzen und der übrigen Natur gerechnet, die gar nicht wie eine Maschine ablaufen. Und wir können uns schlecht trennen von dieser Vorstellung, obwohl wir selbstverständlich so weit sind, dass jedenfalls die Frauen auch mit dazugehören, aber die Tiere lassen wir immer noch voll raus. Und das heißt, wir betrachten die übrige Welt eigentlich als eine Maschine, die wir für uns nutzen sollen oder der wir Befehle geben.
Obwohl die moderne Physik nun auch unsere Technik beherrscht – nämlich die Mikroelektronik, die Atombomben und die moderne Chemie brauchen diese neue Sichtweise –, hat die Vorstellung, die dahinter steckt, nicht Fuß gefasst. Wir denken noch im 19. Jahrhundert, obwohl wir Technologien haben, die 20. Jahrhundert sind. Und jetzt wollen wir das 21. Jahrhundert mit einer »Denke« gestalten, mit einer Technik, die 20. Jahrhundert ist. Das ist unser Problem heute.

Frage: Im Grunde genommen könnte man sagen, dass das, was die Quantenphysiker vor hundert Jahren gefunden haben, nämlich dass es Materie in dem bisher verstandenen Sinn gar nicht gibt, sondern dass alles Energie ist, dass alles letztlich Geist ist, Information ist. Könnte man angesichts dieser Entdeckungen sagen, dass die Trennung zwischen Körper und Seele, die ja zu dieser verhängnisvollen Entwicklung führte, eigentlich irreal ist? Und dass dies ökologische Folgen hat auch für die Behandlung des Tieres durch den Menschen, für das Verhältnis zwischen Mensch und Natur?

Prof. Hans-Peter Dürr: Es ist viel tief greifender. Die Revolution, die stattgefunden hat, hat nicht nur gesagt, die Materie ist verschwunden, es ist auch die Energie verschwunden. Es hat sich herausgestellt: Das ontologische Weltbild gilt nicht mehr, in dem es heißt, es existieren Dinge, ob das nun Zeichen sind oder ob das Energie ist, sondern es gibt nur Verbindung, es gibt nur eine Verbundenheit, ohne dass die Verbundenheit an irgend etwas geknüpft ist, was wir begreifen können. Und wir haben keine Sprache dafür. Wir haben schlicht keine Sprache dafür. Etwas, das nur Verbundenheit sagt, ohne dass es sagt, was womit verbunden ist; das Grundelement der Wirklichkeit ist nicht Realität in dieser Wirklichkeit, sondern schlicht Verbundenheit.

Die kleinsten Elemente sind nicht materielle und energetische Einheiten, sondern ich nenne sie manchmal »wirks«, weil sie Teile der Wirklichkeit sind, die wirken, ohne dass sie materiell sind. Das können wir als eine Art Feld betrachten, das im Hintergrund ist. Wir sind eben ein Meer, das selbst nicht materiell ist, und die Wellen auf dem Meer; darauf türmt sich praktisch die Materie, d. h. die Materie ist wie die Schlacke des Geistes. Der Geist, der holistisch ist der Natur nach – das ist der Grund, warum wir ihn nicht begreifen können –, ist das eigentliche, was uns zusammenhält. Wenn wir miteinander reden, dann ist es nicht so, dass wir jetzt agieren auf die Licht- und Schallwellen, die wir austauschen, sondern die Worte sind nur geeignet, uns zu erinnern an etwas, was wir eigentlich schon wissen und in unserer eigenen Erfahrung ausgraben. Wir begegnen uns sozusagen im Geistigen, und die Worte sind nur dazu da, uns zu verständigen, wo wir uns begegnen wollen.

Frage: Im Grunde genommen, um das Wort »Schlacken« aufzugreifen, sind wir alle gewissermaßen »Schlacken« ein- und desselben Geistes, ein- und derselben Einheit. Kann man das so sehen?

Prof. Hans-Peter Dürr: Ja, der Geist, das Zusammenhängende, ist eigentlich das Primäre. Es ist heute mehr die Frage, wie kommt es denn, dass dieses Zusammenhängende, nicht Auftrennbare, für uns in unserer Vorstellung als aus vielen Teilen bestehend betrachtet wird? Und es ist ja auch nicht richtig, wir beide sind eigentlich ein- und derselbe, aber da ist schon etwas dazwischen, wo wir den Eindruck haben, wir haben schon einen bestimmten Abstand. Und das ist das Geheimnis. Was macht eigentlich der Abstand? Der Geist ist nämlich nicht getrennt, sondern unsere Körperlichkeit, die »Schlacke«, ist getrennt, aber nicht das, worauf sie schwingt.

Frage: Wenn alle Lebewesen Teile ein- und desselben Geistes sind und sie gehen gegeneinander los, wie z. B. in Kriegen die Menschen aufeinander oder die Menschen auf die Tiere, dann müsste man eigentlich sagen, dass sie sich gleichzeitig auch selbst verletzen.

Prof. Hans-Peter Dürr: Das ist richtig. Das heißt, wir wissen nicht, wie gut die Kommunikation im Geistigen ist. Da gibt es also wahrscheinlich auch etwas, was näher und entfernter ist, aber nicht im örtlichen Sinne. Der Grad der Verbundenheit ist irgendetwas anderes, es ist vielleicht mehr wie wir es von unserem Handy kennen. Wenn die Wellenlänge meines Handys in die Nähe des anderen kommt, dann habe ich eine Kommunikation. Und wenn ich etwas weg bin davon, dann habe ich keine Kommunikation. Der Abstand ist gar nicht das Wesentliche. Wir haben also engere und weniger enge Verbindungen. Aber das Leid in der Welt, wo immer es stattfindet, das tangiert mich selber auch. Denn mein Leid ist nicht abgetrennt davon. Deshalb ist eigentlich das Mitgefühl die Compassion - nicht? Dieses Mit-dem-anderen-Fühlen hat nichts mit Altruismus zu tun. Es ist ein Schmerz, den ich unmittelbar empfinde, weil ich merke, es ist so, wie ich es empfinde, wenn meinen großen Zehen was passiert. Dann sage ich nicht, ich habe altruistisches Mitgefühl mit meinen großen Zehen; es tut mir selbst weh, obwohl der große Zeh von meinem Kopf sehr weit entfernt ist. So sind wir praktisch mit allem verbunden. Und deshalb gilt: Wenn die Welt leidet, wie der Dalai Lama auch sagt, wenn irgendetwas in der Welt leidet, dann leide ich mit, aber ich weiß nicht, was der Grund ist. Ich werde deprimiert und ich weiß nicht, warum; ich habe alles, was ich brauche, aber irgendetwas ist da, was mich unglücklich macht. Und das hat mit dem Gefühl zu tun – ein Gefühl, das sehr tief ist.

Frage: Nicht Sentimentalität, sondern ein ontologisches Gefühl im Grunde genommen.

Prof. Hans-Peter Dürr: Ja, ganz ganz tief angelegt, das uns erinnert an unsere gemeinsame Wurzel; und wir interpretieren das immer mit einer weltartigen Größe, die mit uns in Wechselwirkung tritt. Aber es ist keine Wechselwirkung, weil wir mit uns selbst sprechen. Nur in zwei verschiedenen Personen. Das heißt, in mir steckt etwas von Ihnen und in Ihnen steckt etwas von mir. Und wir haben ein Selbstgespräch, das den anderen gewissermaßen miteinbezieht.

Frage: Und das gilt nicht nur unter den Menschen, sondern das gilt auch zwischen den Menschen und den Tieren.

Prof. Hans-Peter Dürr: Ja, und da ist es vielleicht so, dass wir gegenüber Menschen, insbesondere gegenüber solchen, die wir besonders gut kennen, sozusagen einfühliger sind, wo wir hinhören müssen. Also so, wie wenn ich einen Radioapparat habe und weiß, wo ich den Sender einstellen muss, damit ich meine Lieblingsmusik hören kann, und wo ich Nachrichten habe – obwohl die Sendung dauernd läuft; aber ich sensibilisiere mich für eine ganz bestimmte Wellenlänge. Und dann trete ich in Verbindung. Und die kann ich vermutlich erzeugen, d. h. ich sage, ich fühle mich verbunden, und dann fange ich an, das Signal irgendwo aufzufangen bzw. mich dort zu sensibilisieren, wo der andere gerade schwingt. Aber das Schwingungsfeld ist immer da, wie die Radiowellen um uns herum. Der Sender stoppt ja nicht, wenn ich den Radioapparat abdrehe.

Vielen Dank, Herr Prof. Dürr, für dieses Gespräch.


Journal Das Friedensreich, Ausgabe Nr. 5/04


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Fernsehtipp
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Geheimnisvolle Kegel in der Ägyptischen Wüste

Wir haben viele Unterhaltungs-Blogs haben Nachrichten über die Kegel. Und ihre Kommentare, wie den Bau von Ausländern, oder eine verlorene Zivilisation. Ich habe mich entschieden, um die echte Informationen über diese Kegel, nun herauszufinden, was sie tatsächlich sind.

Auf den ersten Blick, diese merkwürdigen Kegel und Krater der ägyptischen Wüste zu sein scheinen nur eine ungewöhnliche Wind-Einheit, aber sollte sich die Höhe der Vogel-Flug, und Sie werden sehen, ein Muster, die sie bilden.

Diese Anlage, die Mitte der 1990er Jahre griechischen Künstlers Dan Stratu (Danae Stratou) und eine Gruppe von DAST, genannt «Breathing Wüste». Es hat eine Fläche von 100 000 Quadratmetern und befindet sich in der Wüste in Ägypten in der Nähe des Roten Meeres. Die Einrichtung dieser Art getroffen hat, ein paar Jahre. In der Mitte ist eine ziemlich tiefe Wasserbecken, und das gesamte Projekt abgeschlossen wurde, so dass im Laufe der Zeit schrittweise Abkehr von Erosion. Was war geschehen.

Wir werden nicht ein Geheimnis, wenn sie nicht vorhanden ist.
http://ufo.ck.ua

8. Mai 2010

Das Experiment von 1972


Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Mikeleit,
April 1997


Der Vollständigkeit halber und der großen Bedeutung wegen, gebe ich, der Übersetzer, eine kurze Zusammenfassung des Experimentes von 1972, wie wir es auf dem Flower of Life Workshop von Drunvalo Melchizedek erklärt bekommen haben.

Anfang der fünfziger Jahre machten unsere Wissenschaftler eine beunruhigende Entdeckung. Von der Sonne gingen im Abstand von ungefähr drei Jahren immer wieder heftige Sonnenexplosionen aus, Eruptionen, die in dieser Stärke noch nicht beobachtet worden waren. Und die Heftigkeit der Explosionen auf der Sonnenoberfläche nahm von mal zu mal zu.

Tatsache ist, daß unsere Sonne entgegen der Aussagen der Wissenschaftler ihren Vorrat an Wasserstoff verbraucht hat. Dadurch geht sie in eine neue Phase über, sie verwandelt sich in eine Helium-fusionierende Sonne. Dazu ist aber ein höherer Innendruck der solaren Materie notwendig. Was geschieht ist folgendes: der solare Innendruck der Sonnenmaterie fällt zuerst durch die ausbleibende Fusionsreaktion von Wasserstoff in Helium in sich zusammen, die Sonne schrumpft, bis die Gravitation die solare Materie so weit verdichtet hat, daß die nächst höhere Fusionsreaktion - Helium fusioniert mit Helium - mit einer mächtigen Explosion anläuft. Ab einer bestimmten Gesamtmasse der Sonne führt dieser Prozeß zu einer Supernova. Unsere Sonne hat aber hierfür nicht die erforderliche kritische Masse an Materie. Daher bläht sich unsere Sonne beim Anlaufen der Helium Fusion "nur" auf, dies allerdings bis fast zur Jupiterbahn. Sie hat dann das Stadium eines roten Riesen inne. Nach einiger Zeit schrumpft die Sonne dann wieder auf etwa die gleiche Größe, allerdings laufen dann eben keine Wasserstoffusionen mehr ab, sondern die Fusion von Helium mit Helium.

Die Tatsache einer Wasserstoff - fusionierenden Sonne ist, nebenbei bemerkt, auch der Grund, warum alles Leben auf unserem Planeten mit einem Herzen ausgestattet ist: Wir sind von einer Wasserstoffsonne (einem Atomkern, bestehend aus einem Proton und einem umkreisenden Elektron) "gezeugt" worden. Wesen, deren Lebenszyklus auf einer Heliumsonne basiert, wie z.B. die Sirianer, sind bezeichnenderweise mit zwei Herzen ausgestattet, analog dem Helium Atom, dessen Kern aus zwei Protonen besteht.

Zurück zu unserem Experiment. Das oben beschriebene Szenario geschah, ob ihr das glauben wollt oder nicht, im Jahre 1972 am 2 August! Seht Euch die wissenschaftlichen Veröffentlichungen der damaligen Zeit an: Sonneneruptionen, in noch nie gesehener Stärke, Sonnenfackeln, die unvorstellbar weit in den Raum hinausfegten, eine Energiespirale, die nur ganz knapp an der Erde vorbei raste etc. Anthony R. Curtis bezeichnet es in seinem Buch "The Space Almanac" als den intensivsten Sonnensturm, der jemals verzeichnet wurde. Das Magazin "Science News" berichtete: ....Die ersten Tage des August 1972 brachten ernstzunehmende Unregelmäßigkeiten auf der Sonne, aus der zwischen dem 2 und 7 August vier extrem intensive Eruptionen (Flares) hervorgiengen, wobei diese Protuberanzen zu den stärksten gehörten, die jemals beobachtet worden sind. Die Strahlungsschübe waren so stark, daß sie jeden Meßbereich der Meßgeräte überschritten. Der Sonnenwind, der eine Durchschnittsgeschwindikkeit von 1,6 Millionen km/h hat, beschleunigte für drei Tage auf etwa 4 Millionen km/h und verlangsamte sich während dreissig Tagen auf etwa 2,4 Millionen km/h. Obwohl man so etwas bisher für unmöglich gehalten hatte, ist es doch nachweislich geschehen!

Wie heißt es in der Bibel bei der Entstehung des Regenbogens, Gott gab sein Versprechen, die Erde nicht mehr durch Wasser zu reinigen. Aber es gibt die Prophezeihung, daß die Erde beim nächsten Mal mit Feuer gereinigt würde (Sintbrand).

Normalerweise sind Eingriffe von Außen in den evolutionären Ablauf eines Planeten nicht gestattet. Aber man kam vom Galaktischen Kommando aus zu dem Schluß, daß sich unser Planet noch nicht so weit befand, den Schritt in die vierte Dimension zu gehen. Dies wäre nämlich mit dem Geschehen von 1972 passiert, wären wir alle weit genug entwickelt gewesen (Chrisusbewußtsein, lebendes Merkabafeld etc.), wäre das Ganze ein faszinierender Abenteuertrip für uns alle geworden, mit einem Aufstieg in die nächst höhere Dimension. Aber wir waren nicht so weit. Nichts hätte diese Katastrophe überlebt, nicht mal eine Mikrobe. Die Erde wäre für immer in den glutenden Gewalten der expandierenden Sonne verbrannt. Nur das gemeinsame vierdimensionale Zusammenarbeiten der Wesen auf dem Planeten hätte die gesamte Erde in die vierte Dimension katapultiert und so vor der Vernichtung geschützt. Nur, wir waren noch nicht so weit.

Da wir in unserem Bewußtsein seit den Vorgängen auf Atlantis vor 16.000 Jahren so tief gesunken sind und den Schritt in das Christusbewußtsein bis heute nicht getan haben, wären wir für die Katastrophe niemals ausreichend vorbereitet gewesen. Ohne die Hilfe der Sirianer wären wir alle der Explosion zum Opfer gefallen.

Im Januar 1972 erreichten ca. 80.000 verschiedene Rassen anderer Dimensionsebenen unseren Planeten. Sie führten hitzige Diskussionen über den zu erwartenden Pulsar und ca. 79.900 dieser Kulturen unkten, es gäbe sowieso keine Rettung mehr für unseren Planeten. Von der Aussichtslosigkeit der Situation überzeugt, beherzigten sie das Gebot der Nichteinmischung und kehrten zu ihren Heimatplaneten zurück. Die anderen etwa einhundert Rassen, unter ihnen die Plejadier, die Aldebaraner und die Arkturier, entschieden jedoch, unter der Führung der Sirianer zu bleiben und uns Beistand zu leisten. Immerhin stellen die Sirianer ja unseren Vateraspekt dar, wie wir wissen.

Die Sirianer verfügten nicht nur über die notwendige Hard- und Software, sie hatten auch ihre Gesandten hier vor Ort. Als die Situation immer hoffnungsloser zu werden begann, schickten sie ihre Botschafter zum Galaktischen Kommando, um dort die Erlaubnis für dieses Experiment einzuholen. Wäre auch nur ein Mensch bei der Katastrophe übrig geblieben, hätte diese Genehmigung nie erteilt werden können. Da aber keiner von uns überlebt hätte, erhielten die Sirianer diese Genehmigung. Als erstes wurden sie gefragt, wieviele Menschen durch dieses Experiment gerettet werden könnten. Sie wußten es nicht genau, gaben aber an, daß es mindestens zwei, höchstens jedoch zehn Überlebende geben würde. Dies war die Grundlage für die Genehmigung dieses Experimentes. Die grundlegende Idee hatten die Sirianer lange gesucht, denn einen Planeten unserer Bewußtseinsstufe durch eine solche Entwicklung lebend hindurch zu bringen, war bislang nicht gelungen, immer waren diese Planeten restlos eliminiert worden. Aber sie gaben nicht auf und letztendlich haben sie in einer entfernten Galaxie eine Idee gefunden, die zwar noch nie ausprobiert worden war, aber immerhin eine Möglichkeit der Rettung darstellte.

Nachdem ihr Plan abgesegnet war, begannen sie sofort mit der Ausführung. Sie hatten, im Wissen was kommen würde, bereits vorher einige Vorbereitungen getroffen, wie unter anderem die Erschaffung eines 80 km(!!!) langen, zigarrenförmigen Mutterschiffs, das an sich schon einen lebenden Organismus darstellt, basierend auf Lebensformen aus Kohlenstoff und Silizium.

Kleine Randbemerkung: Lebensformen auf Kohlenstoffbasis kennen wir, wir sind ja selber eine solche. Vor einigen Jahren haben Tiefseetaucher lebende Schwämme entdeckt, die nicht ein einziges Kohlenstoffatom beinhalten - sie sind Lebewesen auf Siliziumbasis! Beide Elemente, Kohlenstoff und Silizium stehen in der selben Hauptgruppe des chemischen Periodensystems, daher ist eine solche Siliziumlebensform nicht nur wahrscheinlich, sondern - wie bewiesen - schon zwingend logisch.

An Bord dieses gigantischen Mutterschiffes befanden sich etwa 350 Besatzungsmitglieder vom Sirius, gekleidet in weiße Uniformen mit goldenen Symbolen. Sie brachten das Mutterschiff in eine Position außerhalb der Bewußtseinsmembrane der Erde, ca 700.000 km von der Erde entfernt. Diese Membran ist das Feld, das die Erdmerkabah kugelförmig umhüllt, genau wie das kugelförmige Bewußtseinsfeld, das die lebende Merkabah eines Menschen umgibt. Dann bauten sie acht kleinere, untertassenförmige und ferngesteuerte Flugscheiben, die sie jeweils an den acht externen Erdchakrapunkten stationierten. Dies sind die Punkte, an denen die Spitzen des Sterntetraeders, der jeden Körper umgibt, sich befinden. Bei unserer Erde befinden sich diese Punkte etwa in einer Höhe von 16.000 km und sind einen halben Oberton über unserem Schwingungsniveau angesiedelt.

Die Sirianer schossen eine Art Laserstrahl mit 20 cm Durchmesser ab. Es handelte sich hierbei um eine ganz besondere Art von Laserstrahl, einen gigantischen Informationsträger, aus kleinen, sich in allen Farben des Spektrums bewegenden Segmenten, mit nichts vergleichbar, was unsere Technik kennt. Der Strahl trat über dem Nordpol ein und traf auf eine der acht kleineren Flugscheiben, die sich am oberen Tetraederpunkt der Erde befand. Von da wurde der immense Informationsgehalt des Laserlichtes in drei Hauptstrahlen in den Farben, Rot, Blau und Grün aufgeteilt, die zu den nächsten drei Schiffen an den entsprechenden Tetraederpunkten abgestrahlt wurden. Diese Schiffe wiederholten den Vorgang und schickten die Strahlen an die nächsten drei Schiffe, bis sich die Strahlen am Südpol wieder trafen. Von dort wurde es in die Informationen zurückübersetzt und in das Zentrum der Erde geleitet. Dort wurde es durch eine Art Lichtbrechung in Milliarden kleinster Strahlen aufgespalten und verteilte sich über den ganzen Planeten. In dem Moment, als diese Lichtstrahlen aus dem Zentrum der Erde hochkamen, verbanden sie alle Menschen und Tiere auf unserem Planeten.

Die Sirianer wollten die Menschheit unbedingt vor der Flammenwand schützen, und das haben sie auch wirklich geschafft. Dabei mußten sie auch noch berücksichtigen, daß wir von der eigentlichen Rettungsaktion gar nichts bemerken durften, auf Grund der obersten Direktive der Nichteinmischung in die Evolution fremder Planeten. Sie mußten auch unseren bewußtseinsmäßigen Evolutionsprozeß in einem Maße beschleunigen, das uns ermöglichen würde, das Flammenmeer unbeschadet zu überstehen. Daher umgaben sie zunächst die Erde mit einem holographischen Feld, und im Anschluß daran jeden Menschen und jedes Tier. Dann programmierten sie realistische Vorgänge in diese Felder ein. Dadurch beraubten sie uns vorübergehend unseres freien Willens, aber dies ließ sich nicht umgehen und war vom Galaktischen Kommando aus gestattet worden. Sie versuchten, sich so wenig wie möglich einzumischen und ließen den Dingen ihren Lauf. Es war notwendig, auch den ganzen Himmel und die Atmosphäre in dieses Feld zu hüllen. Eine der Hauptprogrammierungen in den Feldern, neben der eigentlichen Programmierung des Schutzes unseres Planeten, war, uns so schnell wie möglich bewußtseinsmäßig zu entwickeln.

Dieses Programm entwickelte in den Jahren 1972 bis 1974 eine gewisse Eigendynamik und wir legten erst so richtig los. Dadurch schloß das Experiment viel erfolgreicher ab, als je erwartet worden war. Statt der vermeintlich zehn Personen ist es jetzt die ganze Menschheit, denn wir sind ja alle noch da. Mit der sirianischen Intervention war auch Zeit gewonnen worden, um das synthetische Gitter des Christusbewußtseins zu vollenden, ohne das niemand in die nächsthöhere Bewußtseinsebene aufsteigen kann. Dieses Gitternetz wurde am 4 Februar 1989 vollendet.

Durch diesen evolutionären Schub, durch diese unglaubliche Eigendynamik, verändert sich das Christusbewußtseinsnetz fast stündlich, was wohl noch nie vorher beobachtet worden war. Normalerweise dauern solche Veränderungen Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte! Dies ist auch mit einer der Gründe, warum die Hellseher momentan schlechte Karten haben. Denn wie Drunvalo schon sagte, die alten Prophezeiungen beziehen sich auf Zeitlinien, die wir schon längst verlassen haben...

Laut Drunvalo hat auch der aufgestiegene Meister Thoth (der die Erde am 4. Mai 1991 definitiv verlassen hat, weil er der Ansicht war, die Menschheit würde es jetzt alleine schaffen) gesagt, daß wir die wirklich einzigartigste Erfahrung machen werden, die das Leben jemals zu bieten hatte: Noch vor der Jahr-tausendwende werden die letzten Menschen dieser Erde gemeinsam in die nächst höhere Bewußtseins-ebene aufsteigen. Natürlich werden viele Menschen sterben müssen und erst durch ihren Tod und die Wiedergeburt in das Christusbewußtsein eingehen können. Wir werden als bewußter Planet diesem Wandel begegnen, als wären wir in unserer Entwicklung eine Million Jahre voraus. Es scheint so, als ob wir das große Los gezogen hätten, denn wir werden uns nicht nur sehr bald auf den höheren Obertönen der vierten Dimension wiederfinden, sondern in noch höhere Weiten aufsteigen, von denen wir uns jetzt noch keinerlei Vorstellung machen können. Wahrscheinlich, nach dem Jahre 2012 werden wir uns derart in universellen Oktaven bewegen können, daß das Universum dieses in selbiger Form noch nie zuvor gesehen hat. Wo das Ganze enden wird, können wir nur ahnen. Wissen werden wir es eines Tages, dann,

wenn Ihr und ich wieder EINS sind......!

Quelle: http://home.arcor.de/chaan/tchan_alt/

5. Mai 2010

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Eine Sendung Ende der 80er Jahre im Schweizer Fernsehen berichtet über interessante Experimente, die zeigen, dass es auch ohne Chemie geht. Es werden dabei Samen über einen bestimmten Zeitraum in ein elektrostatisches Feld gelegt und danach zum Keimen gebracht. Die darauf entstehendenen Pflanzen sind so auf diesem Planeten nicht zu finden, ähneln aber erstaunlicherweise Versteinerungen, die Millionen von Jahre alt sind.
Andere Versuche wurden mit Fischeiern durchgeführt, mit dem gleichen Ergebnis: Es traten Urformen der Fische zum Vorschein!
Aber das alles ausgerechnet in einem Chemiekonzern (Ciba Geigy) der die Forschungen zwar Patentieren ließ, aber auf Eis legte, da Kontraproduktiv zu der Firmenpalette, und somit jede Nachahmung verhinderte.
Der Sohn von Guido Ebner (einer der beiden Entdecker in den 80er Jahren), Daniel Ebner hat seit dem Tod seines Vaters die Forschungen weitergeführt
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Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

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