9. Oktober 2010
„Jungfernfahrt“ auf dem Braunschweiger StadtringForschungsauto „Leonie“ denkt und lenkt selbstständig = die vorstuffe des autopilots beim auto
von wegen jeder hat das recht auf informationen jeglicher art!!!!!!!
„Jungfernfahrt“ auf dem Braunschweiger StadtringForschungsauto „Leonie“ denkt und lenkt selbstständig
Freitag 08.10.2010, 16:57
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig
Die Dachaufbauten lassen das Forschungsfahrzeug „sehen“.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig
Blinken, lenken, aufpassen: All das soll die jüngste Entwicklung der TU Braunschweig selbständig beherrschen. Die erste Testfahrt auf dem Stadtring verlief vielversprechend.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig
Blinken, lenken, aufpassen: All das soll die jüngste Entwicklung der TU Braunschweig selbständig beherrschen. Die erste Testfahrt auf dem Stadtring verlief vielversprechend.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig
Hände weg vom Steuer? Dank ausgeklügelter Computertechnik ist das in „Leonie“ ausnahmsweise mal erlaubt.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig
Die Dachaufbauten lassen das Forschungsfahrzeug „sehen“.
Forschungsauto Leonie denkt und lenkt selbstständig
Blinken, lenken, aufpassen: All das soll die jüngste Entwicklung der TU Braunschweig selbständig beherrschen. Die erste Testfahrt auf dem Stadtring verlief vielversprechend.
Mit seinem Forschungsfahrzeug „Leonie“ schickt die Technische Universität (TU) Braunschweig jetzt erstmals ein automatisches Auto ins „echte Leben“ auf deutsche Straßen.
Basisauto ist ein VWPassat Variant mit 2,0-Liter-TDI-Motor. Ausgestattet mit Laserscanner und Radarsensoren soll das Erprobungsfahrzeug zu jeder Zeit „sehen“, wo es sich befindet, um unfallfrei im Stadtverkehr „mitzuschwimmen“. Die Anforderungen an das jüngste „Kind“ des TU-nahen Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik sind enorm: Bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h soll „Leonie“ auf der zweispurigen Fahrbahn des Braunschweiger Stadtrings selbstständig die Spur halten, Kreuzungen berücksichtigen, Hindernisse beachten, sowie Abstand und Geschwindigkeit dem fließenden Verkehr anpassen. Ein Sicherheitsfahrer, der im äußersten Notfall von Hand eingreifen kann, ist ebenfalls mit an Bord. Was jeder menschliche Autofahrer dank seiner Führerscheinausbildung und gesammelter Fahrpraxis nebenher erledigt, führt ein „fahrerloses“ Auto schnell an seine Grenzen: „Leonie muss nicht nur die Verkehrsregeln beherrschen, sondern auch all das, was auch ein Mensch zum Autofahren braucht. Sie muss Entscheidungen treffen und alleine Gaspedal, Bremse und Lenkrad bedienen“, sagt Projektleiter Jörn Marten Wille. Nur an roten Ampeln anhalten kann das automatische Auto bisher noch nicht. Die entsprechenden Befehle müssen manuell eingegeben werden. Bereits vor drei Jahren hatte die TU Braunschweig mit dem VW Passat „Caroline“ erfolgreich an der DARPA Urban Challenge teilgenommen, dem weltweit führenden Wettbewerb autonomer Fahrzeuge. „Der Sprung von unserem ersten Fahrzeug zu ´Leonie´ ist groß“, erläutert Professor Markus Maurer. „Während ´Caroline´ beim Wettbewerb in einem kontrollierten Szenario gefahren ist, hat es ´Leonie´ hier mit realen Verkehrsteilnehmern zu tun, die unterschiedlich und manchmal sogar regelwidrig fahren.“ Ziel des Projekts „Stadtpilot“ in den nächsten Jahren ist es, den Braunschweiger Stadtring vollständig autonom umfahren zu können. Auf diesem Wege wollen die Forscher weitere wichtige Erfahrungen für die Automobilkonzepte von morgen zu sammeln.
mid
Quelle
http://www.focus.de/auto/news/forschungsauto-leonie-roboterauto-selbstaendig-unterwegs-in-braunschweig_aid_560391.html
Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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