Seit den 60er Jahren (mindestens 50 Jahre) wurde klar, dass niemand beabsichtigt diesen Vertrag jemals zu verlängern. Ideologische Vorbereitungen wurden zum Verzicht auf den Dollar getroffen. Um die Menschheit abzulenken, wurden Desinformationen, in Form von falschen Aussagen über den Maya-Kalender, allerlei Vorhersagen, etc., in Massen veröffentlicht. Von diese falschen Informationen wurde so viel veröffentlicht, dass die wahren Tatsachen in der Massenhysterie um den mystischen Mist ertranken und man die rechtlichen Fragen vergaß.
Doch alles ist viel einfacher: Am 21. Dezember 2012 planen die US-Regierung und das Vereinigte Königreich das Kriegsrecht einzuführen, um alle vorhandenen Vorräte dem Staat eigen zu machen, und während die ganze Welt im Chaos versinkt, führen die führende Mächte die Lebensmittelkarteien für die Bevölkerung ein, um die Massenpanik zu vermeiden. Allein in diesem Jahr eigneten sich die US-Zivilbehörden bereits 1 Milliarde 400 Millionen Schuss Munition für Kleinwaffen an.
Alle Soldaten wurden wegen einer dringenden Lage, in militärische Basen zurückbeordert. Nun ist alles für die militärische Diktatur bereit. Um diesen Plan umsetzten zu können, sollen auf der ganzen Welt das Internet, wie auch das Mobilnetz, das Navigationssystem abgeschaltet werden und alle auf Microsoft basierende Computer werden „heruntergefahren“ - die entsprechenden Updates für XP, Vista und Win 7 sind der Tage über´s Netz gegangen ( Dies kann auch auf die Apple Geräte zutreffen).
br> Diese Aktion wird zu einer Massenabschaltung der Energie- und Heizungssysteme, wie auch der Versorgungsnetze, führen. Nichts wird sich jedoch für die Aborigines oder die Indianer ändern. Die weit abgelegenen Orte, die technologisch unabhängig sind, werden kein Schaden davon tragen, doch in den Städten wird totales Chaos und Anarchie herrschen.
Die Kabalisten sind keine Idioten, sie haben alles durchdacht und geplant, wie auch die Tatsache, dass für die englische Krone, die alles in Gang gesetzt hat, der Herrschaft mit einer Revolution ein Ende gesetzt werden würde.
Die jüdische Gemeinde, unter der weisen Führung der Rothschild entschieden sich auf Nummer sicher zu gehen, indem sie unzählige Grundstücke in Russland und in der Ukraine an sich rissen, um die englische Königsfamilie gemeinsam mit ihren Masonen links liegen lassen zu können. Und somit schnitten sie den Masonen den Zugang zur Hauptstadt Kasachstans Astana, die sich als künftige Hauptstadt der neuen freimaurerischen Weltordnung erweisen soll, ab.
Über ganz Amerika verteilt sind inzwischen diese Gefängniswagons gesichtet worden, z.B. bei Montana, bei Columbia Falls in Glacier. In diesem Fall waren die Wagons schwarz – ausgestattet mit Fesseln – und am Kopf jedes Wagens mit einer modernen Guillotine. Die Leute wollten eigentlich nur die Landschaft fotographieren, und um sich nicht zu verirren, folgten sie alten Schienensträngen in die Wildnis. So fanden sie diese Wagons. Diese Fesseln wurden durch jugendliche Ferienarbeiter angebracht -so geht es aus einem Bericht von Lee Harrington hervor, der Profi-Metallarbeiter war. Danach wurden sie nach Westen verfrachtet und auf stillgelegten Nebenstrecken geparkt.
A van full of eyewitnesses, missionaries traveling across America to evangelize and pray, stumbled across these boxcars in Montana, near Columbia Falls in Glacier. They described boxcars, in this case painted black, with shackles welded into them and a modern guillotine at the head of each boxcar inside. As they were photographing mountain scenery, they decided to follow railroad tracks into the wilderness so as to not get lost. This is how they came upon these boxcars with shackles. I later received a report from Lee Harrington of Valier, MT, who was a professional metal worker. He told me how in Glascow, MT, summer youth workers were employed to weld shackles into boxcars in that operation. They were then shipped west to Glacier and stored on remote sidetracks. Passing through the Blackfoot Indian Reservation in Cutbank, a local Blackfoot Indian, George Bullcalf, spotted these strange boxcars.
Durch Interviews mit ortsansässigen Patrioten in Columbia Falls wurde bestätigt, dass Jäger oft auf solche Gefängniswagons stoßen, die in der Wildnis auf alten Strecken herumstehen. Der Autor ist dann nach Portland, Oregon, gereist, um dort einen Mitarbeiter der Firma GUNDERSON STEEL FABRICATION zu sprechen, dem Hersteller der Wagons. Es kam zu einem Treffen mit mehreren Angestellten von Gunderson – dabei war auch die Frau eines hochrangigen Managers der Führungsebene von Gunderson, und sie enthüllte, dass Gunderson einen Geheimvertrag mit der US-Regierung erhalten hat, um diese speziellen Gefängniswagons herzustellen. Gunderson hat wohl auch noch eine Zweigfirma in Texas für diese Operation am Laufen.
When I interviewed local Patriots in Columbia Falls, they confirmed that hunters often stumbled upon such boxcars on remote train spurs in that wilderness region. I THEN TRAVELED TO PORTLAND OREGON, and lectured in the home of an actual employee of GUNDERSON STEEL FABRICATION. The wife of this high level executive called this meeting personally to make a public admission. In the meeting were OTHER GUNDERSON EMPLOYEES who had witnessed the prisoner boxcars in the higher than normal, three floor/three tier prisoner boxcars. She admitted that her husband finally told her that GUNDERSON WAS UNDER SECRET CONTRACT FROM THE US GOVERNMENT TO PRODUCE THESE PRISONER BOXCARS. She also admitted that Gunderson had a satellite factory for a boxcars with shackles operation in Texas.
Der Autor hat dann Col. Jim Ammerman, Texas, angerufen, ein bekannter Aktivist gegen das Kriegsrecht – und ihm davon berichtet. Er antwortete dann: "Ein Freund von mir, Metaller, rief mich kürzlich an und sagte, er hätte sich für einen Job in Texas beworben. Als man ihm sagte, dass es darum ging, FESSELN IN GEFÄNGNISWAGONS zu installieren, hat er den Job abgelehnt!" Später hat der Autor noch russische Einwanderer in dieser Gegend interviewt, die zugegeben haben, dass manche von ihnen bei Gunderson arbeiten würden .. und ein junger Mann, Sascha, gab auch zu, an diesen Gefängniswagons zu arbeiten und hat sie seinen russischen Freunden sehr detailliert beschrieben.
I called Col. Jim Ammerman in Texas, famous military Patriot-lecturer against martial law, and told him about this. He replied, “A friend of mine who is a metal welder called me recently, and said he had gone to apply for a job in offered in Texas for welding. When he was told that it involved WELDING SHACKLES INTO BOXCARS, he declined the job!” I later interviewed Russian immigrants in this area who admitted that some of their people were working at Gunderson, and one young man, Sasha, admitted working on prisoner boxcars and described them completely to his Russian Christian friends there.
Die russische Gemeinde weiß jetzt davon und ist sehr besorgt ! Viele Russen arbeiten noch da. Eine andere Quelle – Watchdog (Wachhund) – hat noch eine weitere Gefängnis-Wagon Operation in New Hampshire – ...der Metallarbeiter Lee Harrington hat auch 20.000 Chinesische Gefängniswagons gesehen, mit Fesseln und modernen Guillotinen – in Form von 40 Eisenbahncontainern, die über die Westküste nach Amerika importiert worden sind. Sie wurden von der US-Regierung von einem Senator geordert, der China besucht hat. Arbeitern, die diese Dinger ausgeladen haben, kamen sie komisch vor und sie fingen an, nachzuforschen. Solche 40 Fuß Frachtcontainer aus China sind nun entlang der Westküste aufgereiht, besonders um Long Beach Naval Shipyard. Ständig kommen Berichte herein aus allen Gegenden von Amerika, und sogar aus Kanada. Kürzlich hat ein ehemaliger hochrangiger Satanist aus den Bergen von North Carolina – jetzt ein Christ – auch zugegeben, dass diese Gefängniswagons wirklich in den Bergen von N.C. stehen und auf die Stunde des Kriegsrechts warten. (Asheville, NC)
THE RUSSIAN COMMMUNITY NOW KNOWS ABOUT THEM AND IS VERY AFRAID OF THE IMPLICATIONS!!! Many Russians still work there. Another source, WATCHDOG, a retired military vet with a watchdog group, described yet another boxcar with shackles operation in New Hampshire, with three tiered boxcars fitted with shackles. Metal worker Lee Harrington also described 20,000 CHINESE prisoner boxcars with shackles and modern guillotines, in the form of 40 foot railroad containers, coming into America via the west coast. They were ordered by the American government through a Senator who visited China and ordered these items. Workers unloading them became suspicious and began to investigate and discovered these horrors from China. Such 40 foot cargo containers from China are now piled up along the West Coast, especially around Long Beach Naval Shipyard, turned over the Chinese. I receive constant reports across America regarding these types of prisoner boxcars from former radio listeners and Patriots across America…and Canada. Recently, a former high level satanist from the mountains of North Carolina, now a Christian and receiving discipleship, admitted that boxcars with shackles were indeed in the mountains of NC and waiting for the hour of martial law. (Asheville, NC)
Er hat davor gewarnt, dass unter Kriegsrecht viele Patrioten und Christen festgenommen und in diesen Gefängniswagons verwahrt werden würden – und die Todescamps gar nicht erreichen.... – weil viele schon in diesen Gefängniswagons gefoltert und geopfert werden.
He warned that many Patriots and Christians arrested and secured into these prisoner boxcars under martial law will never even make it to the death camps..that many will be tortured and sacrificed once restrained in these prisoner boxcars.See More
Quelle: http://www.walenszus.de/geheimoperation/

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