13. März 2017
19. Dezember 2015
Krank durch zu viel raffiniertes Speisesalz und zu wenig naturbelassenes Salz
Inhaltsübersicht:
-
Täglicher Salzbedarf
- Salzarmut trotz hoher Salzaufnahme?
- Neg. Folgen des Raffinierens von Salz
- Unkalkulierbares Gesundheitsrisiko durch Konservierungsstoffe im Speisesalz
- Kochsalz als Energieräuber - Essigversuch mit Kochsalz und Vollwertsalz
-
Folgen von Kochsalzüberschuss
-
Rekristallisation von überschüssigem raffinierten Kochsalz
-
Folgen von Mangel an naturbelassenem Salz
Täglicher Salzbedarf
Nur 0,2 Gramm naturbelassenes Meeralz (mit seinen rund 80 Mineralien) sind nötig, um den täglichen Bedarf an lebensnotwendigen Mineralien zu decken!
Wenige Körner davon auf Brot oder sonstigen Speisen würden daher
genügen, um vital, voller Spannkraft und Energie zu sein und um
Gesundheitsschäden durch Salzmangel zu vermeiden. In Westeuropa werden täglich ca. 12 bis 20 Gramm raffiniertes Speise/Siede/Kochsalz konsumiert. Dennoch leidet fast jeder Westeuropäer an Symptomen von Salzmangel! Zahlreiche Gesundheitstörungen und Erkrankungen gehen darauf zurück - ohne daß dies in der Regel von Ärzten erkannt wird. Wie ist das möglich?
Raffiniertes Salz unterscheidet sich chemisch, biophysikalisch und photonenenergetisch so radikal von naturbelassenem Salz, daß selbst bei 12-20 Gramm Verzehr von raffiniertem Kochsalz nicht einmal die benötigten 0,2 Gramm Salzmineralien erreicht werden, die für die Gesundheit nötig wären!
Neg. Folgen des Raffinierens von Salz
Aus vielen Gründen wird natürliches Steinsalz bzw. Meersalz raffiniert.
Sofern Salz sehr verunreinigt ist, ist dies meist erforderlich. Für die
weiterverarbeitende chemische Industrie ist die Raffinierung und
Konzentration des Salzes auf pures Natrium und Chlorid gar unerlässlich.
Das Lebensmittelgesetz verfügt fatalerweise, dass Speisesalz die Mindestmenge von 97% NaCl enthalten muss. Dadurch zwingt es die Salzhersteller praktisch automatisch, die lebenswichtigen Mineralien und Spurenelemente schon weitgehend zu entfernen!! Nun ist allerdings nicht die chemische Reinheit von NaCl für die Tauglichkeit als gesundes Salz wesentlich, sondern die Vollständigkeit der Mineralien, die erst die sogenannte Zellverfügbarkeit ermöglichen. Durch den Verarbeitungsprozess (Raffinierung)
- werden alle lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente entfernt, die nun dem Körper fehlen.
- bleiben von ursprünglich ca. 84 Mineralien und Spurenelementen nur noch das pure Natriumchlorid (NaCl) übrig. Es kommt in isolierter Form in der Natur so nicht vor und ist für die Zellen und Organe giftig!, wie Biologe Jaques Loeb bereits Anfang des 20. Jahrhunderts nachwies! Aus dem lebenswichtigen naturbelassenen Vollwertsalz wird durch die Raffinierung ein schädliches Konsumprodukt!
- geht die sog. kolloidale 'Zellverfügbarkeit' des Salzes verloren, weil die entfernten anderen Mineralbestandteile (lebenswichtige 'Antagonisten') nicht mehr vorhanden sind.
- ist der elektrische Stromfluss im Körper nicht mehr gesichert. Die notwendige Reizweiterleitung und der notwendige Stromleitwert an den Zellmembranen und damit die die Leitfähigkeit der Zellen nehmen ab. Dadurch werden die Zellen und damit der gesamte Mensch energetisch geschwächt und zahlreiche Salzmangel-Krankheiten können sich daraus entwickeln (z.B. Krebs).
- werden viele in den Mineralien gespeicherten Lichtphotonen, Lichtfrequenzen (=Informationen) und Ordnungsstrukturen entfernt und sie fehlen daher für die Energetisierung und Harmonisierung aller Zellen und Organe und ihrer lichtschnellen Kommunikationsfähigkeit.
Unkalkulierbares Gesundheitsrisiko durch Konservierungsstoffe im Speisesalz
Als ob diese massive Entwertung des Nutzens des Salzes als Lebensspender
nicht schon genug wäre, werden zusätzlich meist noch fragwürdige
Zusätze untergemischt. Oft werden dem raffinierten, von Mineralien und Spurenelementen 'gereinigten = entwerteten' Speisesalz nicht deklarierungspflichtige chemische Konservierungszusätze wie Kalziumcarbonat, 400 Magnesiumcarbonat, E 535, E 536, E 540, E 550, E 551, E 552, E 553b, E 570, E 572, Trocknungsmittel oder Rieselzusätze wie Aluminiumsilikat hinzugefügt werden, damit es trocken und streufähig bleibt. Dadurch wird raffiniertes Speisesalz zu einem unkontrollierbaren Gesundheitsrisiko, bzw. meist zu einem Gift für die Nerven.
Es gibt ernstzunehmende Hinweise, daß durch Aluminiumsilikat gar die Alzheimerkrankheit herbeigeführt oder gefördert wird. {Batmanghelidj, S.146}
Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass durch die Belastung mit Aluminium Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden können, und der Denkvorgang unterbrochen wird.
Kochsalz als Energieräuber - Essigversuch mit Kochsalz und Vollwertsalz
Naturbelassenes, vollwertiges Salz vitalisiert und energetisiert Zellen und Organe. Raffiniertes Kochsalz verbraucht stattdessen sogar noch wichtige Vitalenergie, um die schädlichen Natrium und Chloridbestandteile zu neutralisieren. (s. Folgen von Kochsalzüberschuss)
Biochemisch wie auch biophysikalisch unterscheidet sich gewöhnliches
Kochsalz daher von naturbelassenem Meersalz (bzw. Steinsalz) gewaltig.
Aus dem lebenswichtigen, naturbelassenen Salz entsteht ein lebensfeindlicher, für die Zellen giftiger Stoff, der zu seiner Neutralisierung gewaltig viel Energie verbraucht und zahlreichen neg. Folgen nach sich zieht. Anhand des Essigversuches kann man den Unterschied und die chemischen Reaktionseigenschaften zu Hause verdeutlichen.
Nehmen Sie jeweils zwei Gläser und füllen diese etwa 3 cm hoch mit Essig. Danach geben Sie etwa zwei bis drei Esslöffel Kochsalz in das eine Glas, und die gleiche Menge feines naturbelassenes Meersalz oder Steinsalz in das andere Glas. Während das naturbelassene Salz ohne sichtbare Reaktion direkt auf den Grund des Glases sinkt und dabei einen Neutralzustand einnimmt, fängt es in dem anderen Glas an zu schäumen. Es wird dabei viel Energie verbraucht. Dabei werden aggressive Gase frei.
Ähnlich ist die Reaktion im Organismus. Genau wie der Essig benötigt der Körper bei Aufnahme von raffiniertem Kochsalz viel Energie, um einen Neutralzustand herbeizuführen. Statt also Energie zu liefern, verbraucht die Verarbeitung von entwertetem, raffiniertem weißem Kochsalz eine Menge Energie! (s. http://www.lifeelements.de/kristallsalz.pdf)
Folgen von Kochsalzüberschuss
5-7 Gramm raffiniertes Kochsalz kann unser Körper je nach Alter, Konstitution und Geschlecht über die Niere wieder ausscheiden. Bei 12 bis 20 Gramm täglichem Kochsalzzufuhr - wie in Westeuropa üblich! - bleiben daher Salzkristalle im Organismus übrig. Nicht ausgeschiedene NaCl-Kristalle lagern sich in Zellen, Arterien, Venen, Blutgefäßen, in Gelenken und im Gewebe als Kristalle ab. Sie zeigen sich z.B. als kristallinen Ablagerungen an Gelenken (siehe Gicht), von Gefäßverengungen (z.B. Herzkranzgefäße, Herzinfarktneigung) oder Gefäßverschlüssen (Thrombose- und Emboliegefahr) typisch sind.
Der Körper identifiziert entwertetes, raffiniertes Kochsalz (= pures Natriumchlorid) als ein aggressives Zellgift, eine unnatürlich aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Um nicht vergiftet zu werden, reagiert der Körper mit folgenden Kompensationsmaßnahmen:
- Dabei wird das Natriumchlorid mit Wassermolekülen umschlossen, um es in Natrium und Chlorid zu ionisieren, es so zu isolieren und dadurch zu neutralisieren. Er braucht dafür die 23fache Menge an Zellwasser, gemessen an den Natriumchlorid-Molekülen. Der Körper muss sein höchst strukturiertes, funktions- und lebenswichtiges Zellwasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren
- Das so gebundene, wertvolle, energiehaltige Zellwasser fehlt den Zellen und dem Körpersystem. Dies führt daher zu Wassermangelproblemen (Dehydrierungsproblemen). (s. Folgen von Wassermangel) Als Folge sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer Kraft und Lebendigkeit beraubt werden. Zu viel raffiniertes Kochsalz führt also zu Wassermangelerscheinungen (Dehydration) in den Zellen.
- Die mit anderswo entzogenem Zellwasser ummantelten Salzmoleküle schwemmen andererseits den Körper auf, wenn der Körper sie in bestimmte Zonen transportiert und dort so genanntes Wassergewebe (Ödeme) entsteht.
- Steht kein Zellwasser mehr für diese Giftverdünnung/Neutralisierung zur Verfügung (ab 40% Wasserverlust besteht Lebensgefahr), bindet der Körper mit tierischen Eiweißen das giftige Natrium-Chlorid als Kristalle in Form von Nierensteinen, Gallensteinen und kristallinen Ablagerungen in Gelenken usw. Was man volkstümlich 'Verkalkung' nennt, ist meist eine 'Versalzung' durch Rekristallisation des zu viel aufgenommenen, entwertetem, raffinierten, für die Zellen giftigen Kochsalzes!
Die Neutralisierung aller dieser NaCl-Gifte erfordert viel Energie, die den Zellen und Organen letztlich für andere gesundheitserhaltende Maßnahmen und Funktionen abgehen und sie so schwächt, daß sie schädlichen Mikroben nicht mehr den nötigen Widerstand gegen das Eindringen leisten können. Daher ist z.B. starker Energiemangel - der auch durch raffiniertes Salz mitverursacht wird - eine typische Voraussetzung bei der Entstehung von Krebszellen.
Rekristallisation von überschüssigem raffinierten Kochsalz
Wenn der Körper das durch Zellwasser isolierte Natriumchlorid im
raffinierten Siede- und Kochsalz nicht ausreichend verdünnen und
neutralisieren bzw. ausscheiden kann, legt er Depos dafür an und lagert sie als Schlackestoffe ab. Es bilden sich übersäuerte Ödeme und Wassergewebe, der so genannten Cellulite.
Das lebenswichtige Prinzip des Stoffwechsels bei allen Lebewesen ist die Osmose. Körperflüssigkeiten treten von einer Zelle in eine andere Zelle über. Diese Osmose wird durch die Salzkonzentration in den Zellen gesteuert. Ist aufgrund des aufgenommenen raffinierten Speisesalzes der Natriumchloridgehalt zu hoch, rekristallisiert der Körper das Kochsalz. Dafür verwendet der Körper die nicht abbaubaren tierischen Eiweißbausteine, wie sie etwa in Milch vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen muss. Der Rekristallisationsprozess ist also eine Notlösung der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden einer unvernünftigen Aufnahme von entwertetem Salz schützt, langfristig aber vergiftet und verschlackt, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden.
Es entsteht Harnsäure. Soweit sie nicht ausgeschieden wird, verbindet sie sich mit dem Natriumchlorid und erzeugt Rekristallisationen, die sich bevorzugt im Knochen- und Gelenkbereich ablagern. (Gicht, Unbeweglichkeit)
Rekristallisationsfolgen aufgrund von zu viel Aufnahme von entwertetem, raffiniertem Salz sind u.a.
- rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis.
- Auch die Nieren- und Gallensteinbildung geht auf die Verbindung aus Natriumchlorid und Harnsäure zurück.
- Diese Kristalle und Ablagerungen verstopfen aber auch die Adern, Venen und Blutkranzgefässe, was zu zahlreichen weiteren Erkrankungen führen kann, wie Herzinfarkt, Herzkranzgefäßverstopfungen, Blutdruckstörungen, Thrombosen und Embolien oder Gehirnschlag.
Salzarmut trotz hoher Salzaufnahme?
Zwar konsumieren heute in den westeuropäischen Ländern die meisten
Menschen pro Tag über 12-20 g raffiniertes Speisesalz. Weil dies aber
fast immer von natürlichen Mineralien entwertet ist, nehmen die
meisten Menschen nicht einmal die lebenswichtige Menge von 0,2 Gramm an
naturbelassenem, mineralstoffreichem Salz auf! Durch den chemischen
Raffinations-Reinigungsprozess bleiben im Siede- und Kochsalz nur noch
Natrium und Chlorid von ursprünglich rund 84 lebenswichtigen Mineralien
erhalten.
Weil unter diesen Umständen dem Körper die nötigen 0,2 Gramm
vollwertiges Salz fehlen - trotz zu hohem Konsum von entwertetem,
schädlichem Salz! - entwickelt der Organismus Salzhunger. Er wird
dann oft mit salzigem Gebäck gestillt (das wiederum fast immer mit
raffiniertem, schädlichem, energieraubendem Kochsalz versehen ist). Daher weisen viele Menschen aus Unwissenheit Gesundheitsbeeinträchtigungen und Krankheiten auf, die typisch für Mangel an vollwertigem Salz sind!! (s. typische Salzmangelsymptome)
So ergibt sich das Paradox: Die meisten Westeuropäer leiden unter Salzarmut, obwohl sie viel zu viel (zellschädliches) Natriumchlorid (= Kochsalz) zu sich nehmen! (s. http://www.lifeelements.de/kristallsalz.pdf)
Folgen von Mangel an naturbelassenem Salz
Mangel an naturbelassenem Salz kann -
vor allem in Verbindung mit Wassermangel - viele negative
gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, z.B.
- die Zellen ihrer Energie berauben und dadurch chronische Müdigkeit (CFS) hervorrufen: {Batmanghelidj, S.95} ... "Je ausgetrockneter der Körper ist, desto müder". {S.108} "Das Gehirn leidet an niedrigem Energiepegel -> Müdigkeit, Schläfrigkeit" {S.108}
- Wassermangel-Symptome (Dehydration) in Zellen und Körper verursachen z.B. arthritische Beschwerden {Batmanghelidj S.S.73, 118}
- Schwindel- und Schwächegefühle im Zusammenhang mit Wassermangel herbeiführen {S.155 Buthangeli} Wenn nach Duschen Schwindel auftritt, hat der Körper meist nicht genügend Wasser, um das Gehirn zu versorgen, wenn sich durch das warme Wasser die Blutgefäße der Haut öffnen. Abhilfe: vor dem Duschen Wasser trinken." "Wird einem nach dem Aufstehen schwindelig, sollte man mehr Wasser und mehr naturbelassenes Salz aufnehmen. {Batmanghelidj S.152}
- "Insulinunabhängigen Diabetes herbeiführen". Therapie: mehr Wasser und naturbelassenes Salz; Mehr tägl. Bewegung (=Energieerzeugung). Salz liefert nötige Aminosäuren für Wiederherstellung von Gewebe/Gehirnzellen" {Batmanghelidj S.128} "Salzarme Diät trägt nicht dazu bei, den hohen Blutzuckerwert eines Diabetikers zu korrigieren; stattdessen sollte Diabetiker täglich etwas mehr naturbelassenes Salz verwenden" {Bhutangeli: S.125}
- Übersäuerung der Zellen auslösen. Hoher Säuregehalt schädigt die DNA-Struktur. Hat neg. Wirkungen auf Nerven. "Salz ist wichtig, um überschüssige Säure aus den Zellen zu ziehen, insbesondere aus den Gehirnzellen" {Batmanghelidj S.141}
- die Knochenstruktur schwächen und für die Entstehung von Osteoporose verantwortlich sein. Sie ist größtenteils das Ergebnis von Wasser- und Salzmangel im Körper. {Batmanghelidj S.145} Etwa 27% des Salzgehalts werden im Körper in Form von Kristallen in den Knochen gespeichert. Salzkristalle machen die Knochen hart. Fehlen sie, kann Osteoporose die Folge sein. Den Knochen wird dann Salz entzogen, um den Gehalt im Blut im Normalbereich zu halten. {Batmanghelidj S.155}
- zu Remineralisation, Salzrekristallisation führen: Nicht ausscheidbares Salz verbleibt im Organismus und kristallisiert im Körper, lagert sich ab, verschlackt den Körper, was zur Gefäßverengungen, Gichtablagerungen etc. führen kann. (mehr dazu)
- Schmerzen verursachen aufgrund des Energieverlustes und/oder der Kristallablagerungen in Gefässen und Organen {Batmanghelidj S.51}
- Nächtliche Muskelkrämpfe auslösen
- "mangelnde Blasenkontrolle kann Folge zu niedriger Salzaufnahme sein.. Salz ist unbedingt erforderlich, um Blasenmuskeltonus/-kraft zu erhalten" {Batmanghelidj, S.142}
- Verschlackung, Gefäßverengungen, Gefäßverschluss herbeiführen, vor allem in Kombination mit zu wenig Licht, Wasser, Sauerstoff und Bewegung. Ablagerungen verstopfen Bindegewebe/Gefäße, bewirken Übersäuerung, Gefäßverengungen/verschlüsse, Schmerzen, Osteoporose, Hirnschäden.
- übersäuerte Ödeme und Wassergewebe (Cellulitis) bilden.
- Krebs herbeiführen" {Batmanghelidj, S.15}. "Viele Krebspatienten haben niedrigen (Vollwert)Salzspiegel" (und extrem geringe Zellspannung aufgrund von Lichtmangel; Lichtquanten sind ja auch im naturbelassenen Salz bzw. Sole gespeichert) {Batmanghelidj, S.155}
- das Durstgefühl gestört wird: "Die Menschen scheinen ihr Durstgefühl zu verlieren und können Wassermangel nicht mehr wahrnehmen" -> Dehydration {Batmanghelidj S.29}
- Salzhunger (wegen des fehlenden naturbelassenen Salzes) entsteht, der dann aber meist mit salzhaltigen Snacks, Gebäck, Chips etc. gedeckt wird. Sie enthalten aber fast ausschließlich minderwertiges, raffiniertes Salz, was den Überschuß an schädlichem raffinierten Salz vergrößert und in einen Teufelskreis mündet. Wegen des nun nötigen Kompensationseffektes vergrößern sich die Zellwasserverluste (s.o.)
1. September 2015
7. Juli 2015
Zitronensäure E 330 , hat ABSOLUT GARNIX mit NATÜRLICH-FRISCH-GEPRESSTEN-ZITRONENSAFT ZU TUN !
Eintrag : Dienst-ag 25.03.2014 0:17-1:33
Zitronensäure E 330
| E 330 | Antioxidationsmittel | |
| mögliche Anwendung der Gentechnik | Kennzeichnung |
| herstellbar mit Hilfe von gv-Mikroorganismen | nein |
| Nährmedium: Rohstoff gv-Mais | nein |
Erläuterung
Zitronensäure ist in der Natur weit verbreitet. Sie kommt in vielen Früchten wie vor allem in Zitronen, aber beispielsweise auch in Kartoffeln, Tomaten und Kuhmilch vor. Sie bildet Kristalle, die in Wasser leicht löslich sind. Wenn Lebensmittel mit hohem Zitronensäuregehalt häufig und in großen Mengen ohne Nachspülen verzehrt werden, kann der Zahnschmelz angegriffen werden.
Verschiedene Natriumsalze, Kaliumsalze und Kalziumsalze , der Zitronensäure , sind ebenfalls als Zusatzstoffe zugelassen (E 331, E 332, E 333) .
Nexxus :
richtig gelessen NATRIUMSALZ AUS DER ZITRONENSÄURE , UNSER SPEISESALZ IST EIGENLICH nichts anderes als E330-Zitronensäure !
Im Jahr 2009 wurden weltweit 1,5 Millionen Tonnen Zitronensäure produziert, wobei rund die Hälfte der Mengen aus China stammen.
Verwendung Als AntioxidationsAntioxidations- und Säuerungsmittel findet
Zitronensäure eine breite Verwendung in
Nexxus :
in ÜBER 9000 JA NEUN TAUSEND PRODUKTEN WELTWEIT !!!! und man BEZAHLT AUCH NOCH FÜR SEINE VERGIFTUNG und das seiner
wie z. B. in :
saure Drops,
saure Weingummiprodukte
Lutscher
Eiskrem
Konfitüre
Gelee
Frucht- und Gemüsekonserven
Desserts
alkoholfreien Erfrischungsgetränken wie Limonade,
Cola
Eistee und
Zitronen-Instanttee
und auch in Säuglingsnahrung
Fleischwaren
Backwaren
ETC ...
als Säureträger für BackpulverBackpulver, bei der Mehlverarbeitung und als Backzusatz Zitronensäure darf "quantum satis" in Lebensmitteln verwendet werden - also in Mengen, wie sie bei guter Herstellungspraxis zu technologischen Zwecken nötig sind. Zitronensäure und Zitrate werden nicht nur zur Herstellung von Lebensmitteln, sondern auch in FuttermittelnFuttermitteln, Wasch- und Reinigungsmitteln, Medikamenten und Kosmetika verwendet.
Gentechnik:
Zitronensäure war der erste Zusatzstoff, der in großem Stil biotechnisch hergestellt wurde. Das klassische Verfahren nutzt die Stoffwechselleistung bestimmter SCHIMEL PILZE WIE
DER SCHIMMELPILZ Aspergillus niger.
Zumindest zu Versuchszwecken sind diese Aspergillus niger-Pilze gentechnisch verändert worden, um eine höhere Ausbeute zu erzielen. Vermutlich werden diese inzwischen auch kommerziell eingesetzt. Unabhängig von möglichen gentechnischen Veränderungen wachsen Zitronensäure produzierende Mikroorganismen auf Nährlösungen, die in der Regel aus Melasse (Zuckerrüben) und/oder Glukose bestehen. Glukose kann aus Maisstärke gewonnen werden. Diese kann aus gentechnisch verändertem Mais stammen.
Kennzeichnung:
Zusatzstoffe, die in geschlossenen Systemen mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt werden, sind nicht zu kennzeichnen. Voraussetzung ist, dass der jeweilige Zusatzstoff aufgereinigt wird und keine Mikroorganismen enthält. Erhalten die verwendeten Mikroorganismen Nährstoffe (Substrate) aus
gentechnisch veränderten Pflanzen,
bleibt der Zusatzstoff ohne Kennzeichnung.
QUELLE : http://www.transgen.de/datenbank/zusatzstoffe/206.zitronens%E4ure_e_330.html
Informationen zur Zitronensäure (E 330) zum 2ten
Die natürlicherweise in Zitrusfrüchten vorkommende Zitronensäure ist als künstlich produzierter
Konservierungsstoff und Säuerungsmittel in zahlreichen industriell verarbeiteten Lebensmitteln
und vor allem auch Getränken. Dabei steht gerade auf diesen Lebensmittel oft der Vermerk:
ohne Konservierungsstoffe, da Zitronensäure vom Konsument meist mit natürlicher Säure
von Zitronen assoziiert wird. Die Herstellung von Zitronensäure ist aber alles andere als
natürlich! Finden tut man den Zusatz Zitronensäure dann auch in vielen Fertigprodukten. In
Margarinen, in Maggi Fix Gulasch, in der Champignoncremesuppe von Knorr, im Eistee, im
Fanta, und in zahlreichen Süssigkeiten für Kinder wie Gummibärchen, Süssspeisen etc. Oft
wird die Zitronensäure heute ausgeschrieben und nicht als E 330 deklariert, da ENummern
beim Konsumenten ein schlechtes Image haben. Aber der Begriff Zitronensäure
wird eben mit Zitronen in Verbindung gebracht.
Heinz Knieriemen schreibt in seinem lesenswerten Büchlein: Lexikon Gentechnik, Fooddesign
Ernährung, leider vergriffen, unter Zitronensäure folgendes:
Zitronensäure, das erfolgreichste biotechnische Erzeugnis mit einer weltweiten Produktion von
über 500 000 Tonnen jährlich, wird als Zusatzstoff als Säuerungsmittel und Antioxidans
eingesetzt. Hergestellt mit Hilfe des Aspergillus niger, welche zähe Rückstände (Abfälle)der
Zuckerproduktion zu Zitronensäure umwandeln.
Im Internet findet der Interessierte unter www.transgen.de zum Thema Zitronensäure folgende
Information: Die zur Herstellung von Zitronensäure verwendeten Schimmelpilze sind
zumindest zu Versuchszwecken gentechnisch „optimiert“ worden, um eine höhere
Ausbeute zu erzielen und werden vermutlich auch kommerziell eingesetzt. Eine
Gentechnik- Kennzeichnung ist nur dann erforderlich, wenn verwendete gentechnisch
veränderte Organismen im Produkt nachweisbar sind. Diese Voraussetzung ist bei
Zitronensäure nicht gegeben.
Hans Ulrich Grimm schreibt in seinem Buch: „Die Ernährungslüge:“ Viele Bestandteile der
modernen Supermarkternährung sind schlicht Gift für das Gehirn. Eines der Problemstoffe ist
Aluminium. Nun muss das Leichtmetall allerdings erst einmal ins Hirn gelangen- dabei bedient
es sich verschiedener Transporter, die als „Trojanisches Pferd“ fungieren. Eines davon ist die
Zitronensäure. Eines der wichtigsten Zusatzstoffe (E 330) der modernen Lebensmittelindustrie.
Zitronensäure wird mit Hilfe eines Schimmelpilzes ganz unabhängig von der Menge an Zitronen
produziert werden. Weltweit sind das zurzeit ca. 600 000 Tonnen- säuremässig das Fünffache
der gesamten Welt- Zitronenernte! Zitronensäure erleichtert den Schwermetallen und auch
dem Aluminium den Transport ins Gehirn. Dies ist besonders für Kinder prekär, denn sie
nehmen Zitronensäure häufig in Dosengetränken wie Fanta oder Eistee zu sich. Dabei
findet sich das Aluminium aus den Dosen auch in den Getränken. Auch Glutamat und
Aspartam helfen den Schwermetallen ( Blei, Cadmium, Quecksilber) sich einfacher ins
Gehirn einzulagern. Das begünstigt dann Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson.
Des weiteren blockiert Zitronensäure die Aufnahme des Hirn- Treibstoffes „Glukose“ was zu
Hirnfehlfunktionen führen kann. Aber Zitronensäure greift auch die Zähne an und begünstigt die
weit verbreitete Uebersäuerung!
In einer Publikation eines Skriptes zum Thema Allergien findet sich folgende Information mit dem
Titel: Schimmelpilzallergien – und Infekte..... das zunehmend grösste Problem ist jedoch die
Verwendung von Pilzkulturen als sog. Starter im Rahmen der Biotechnologie und Gentechnik.
Selbst Fachleute können die Art und Anzahl der industriell eingesetzten Fermente bzw.
Enzyme auf Schimmelpilzbasis nicht mehr überblicken. Diese Substanzen bewirken bei
gegen Schimmelpilzen sensibilisierten Menschen Symptome wie bei einer Nahrungsmittelallergie.
Zusätzlich werden diese Fermente ach bei der Herstellung von Konsumgütern verwendet. Sie
stecken unter anderem in Zahnpasten, Mundwässern und Kosmetika. Die am stärksten
vertretenen Enzymproduzenten sind Aspergillus .... die alle Toxine bilden können. Das
bekannteste Toxin ist das Aflatoxin, das nachgewiesenermassen krebserregend sein kann. Auch
viele Medikamente, die oral eingenommen werden, enthalten als Geschmackskorrigenz
Zitronensäure, die ausschliessslich aus Asperigillus niger gewonnen wird. Auch bei der
chemischen Synthese von Vitaminen werden ebenfalls Schimmelpilze verwendet
QUELLE und PDF DATEI : http://www.richtig-essen.org/pdf/zitronensaeure.pdf
7. Juni 2015
MMS TROPFEN - erklaert
NEU NEU NEU NEU NEU
23.03.2014 DAS WUNDERMITTEL MMS !!!!
NEU HINZUGEFÜGT do 3 april 2014
Die Doku ist in 4 TEILE aufgeteilt
1 TEIL von 0:00 - 12:50 Jim Humbel mit Jo Conrad im Inter-wiev
2 TEIL von 12:50 - 29:43 Jim Humbel und der einsatz von MMS gegen MALARI
3 TEIL von 29:44 - 33:38 scheissgelaber iin den MASSEN-GEHIRN-WASCH-MEDIEN ARD
4 TEIL UNBEDINGT ANSEHEN UNBEDINGT ANSEHEN UNBEDINGT ANSEHEN
von 33:42 alpenparlament Michael Vogt mit Dr. Ralph Manser
ERLÄUTERUNG VON DER WIRKUNGSWEISE VON MMS
NEU NEU NEU NEU NEU 19.03.2014
Anleitung und Protokoll
- Standardprotokoll
- „Sechs-plus-sechs“-Protokoll
- Protokoll für lebensbedrohliche Krankheiten
- Protokoll bei Krebs
- Protokoll für Einläufe
- Pilz-Protokoll
- MMS als Badezusatz
- MMS-Anwendung bei Säuglingen und Schwangeren
- Intravenöse Anwendung von MMS
MMS Natriumchlorit 28%ig + Salzsäure 4% , je 100 ml -- zertifiziert --
Video zur Frage Welcher Activator Salz oder Citronensäure ?
Natriumchlorit MMS - Aktivator Salzsäure oder Citronensäure?
NEU NEU NEU NEU NEU 19.03.2014
Anleitung und Protokoll oder "Wie man MMS benutzt "
- Standardprotokoll
- „Sechs-plus-sechs“-Protokoll
- Protokoll für lebensbedrohliche Krankheiten
- Protokoll bei Krebs
- Protokoll für Einläufe
- Pilz-Protokoll
- MMS als Badezusatz
- MMS-Anwendung bei Säuglingen und Schwangeren
- Intravenöse Anwendung von MMS
QUELLE : http://www.jimhumblemms.de/node/19#standard
3. Juni 2015
TDS-Messgerät zum Messen der Qualität des Wassers 14,90 €
Hier geht es zum SHOP
Das TDS-Messgerät misst die Anzahl der gelösten Stoffe im Wasser.
Beschreibung
26. Mai 2015
17. Mai 2015
Omega J8006 Nutrition Center Low Speed Masticating Juicer, Black and Chrome
http://astore.amazon.com/theorgmum-20/detail/B001L7OIVI
http://www.conrad.de/ce/de/product/1175977/?gclid=Cj0KEQjw-OCqBRDXmIWvveLE3_cBEiQAZWfImd7TC-7L_7x51RkI_vlckoWn0-T4l3UOCnPE3yc_aUQaAsRS8P8HAQ&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL!222!3!48256907937!!!g!!&ef_id=VB7IkwAAALYziAvm:20150517161644:s
231 US Dollar
=
202.818 EUR
Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
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