Wenn wir entdecken, dass wir die Sternensaat sind, Die Erde dreht sich in mehr als 365 Tagen um die Sonne – wir nennen dieses „Rad der Zeit“ ein „Jahr“. Es ist einer von vielen Zyklen im Sonnensystem oder auf der Erde – daher gab es z.B. bei den Mayas rund 20 „Zeiträder“ also verschiedene Rhythmenbilder. (ich vermute mal das das auch der Grund ist, warum sie das Rad nicht als Gegenstand im Alltag verwendeten, um die heiligkeit der Geometrie und der göttlichen und kosmichen Ordnung zu würdigen...). Jose Arguelles legte den Zeitpunkt des Beginns des Haab, der Zählung des Jahresumlaufes, auf den 26. Juli. Das Zeichen und der Ton (also das KIN), das an dem 1. Kalendertag des Haab vorzufinden ist, bestimmt auf gewisse Weise die Energie des Jahres. Zu den jeweiligen Umdrehungsenden und – Anfängen ist mittlerweile für Sensitive deutliche Veränderungen spürbar. Aus meiner Beobachtung ist es keine Umdrehung in dem Sinne, dass wir zum Ausgangspunkt zurückkehren, sondern Spiralen bzw. Fortsetzungen. Und so ist jedes Ende eine Steigerung in der Energie – und jeder Neuanfang in einer anderen Energie auch deutlich als Änderung spürbar. Ein kleines Schmankerl noch am Rande: Bei der Suche im Internet fand ich was spannendes – Eine Anzeige aus dem März 1987 in einer Skeptikerzeitung, in der Jose Arguelles zur harmonikalischen Konvergenz aufrief... ( http://www.skepticfiles.org/krish/harmconv.htm ) Die Jahresthemen: Der Haab vom 26. Juli 2007 – 27. Juli 2008 steht unter dem Zeichen „des weißen, lunaren Magiers“. Der weiße Magier auf dem 2. Ton.
| ||||
|
| An der o.g. Grafik kann man einiges Sehen. Der weiße Magier hat die Augen zu – doch die Stirn / die Krone offen. Er sieht also mit den inneren Augen. Sein Lächeln verrät, es geht ihm dabei gut. Auf der Stirn trägt er das Zeichen der Göttin – das geöffnete dritte Auge bzw. das geöffnete Kronenchakra. Durch es strahlt er in die Welt hinaus. Ausgangspunkt und Endpunkt der Schöpfung: Liebe. Es ist die Fünfte Welle. | |||
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen