Quelle :
http://www.heute.at/news/welt/Chile-Grubenunglueck-ein-Freimaurer-Ritual-;art414,438824Die Rettung der Kumpel wurde von einer Milliarde Menschen vor den TV-Schirmen verfolgt
Wenn ein Freimaurer zu einer höheren Stufe aufsteigt, muss er ein Ritual durchlaufen. Ein Anwärter im 32. Grad stirbt symbolisch und wird - wie Phönix - im 33. Grad wiedergeboren. Der Name des Rituals lautet "Die Ermordung des Königs". Dazu sei gesagt, dass Numerologie im Kabbalismus eine tragende Rolle spielt.
Numerologie als Schlüssel
Der Zeitungsartikel bezieht sich auf ein Ereignis des zweiten Weltkriegs, um die Parallele zur Gegenwart aufzuzeigen: US-Präsident Harry Truman, Freimaurer im 32. Grad, musste eben dieses Ritual absolvieren. Er ließ eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima abwerfen, die auf dem 33. Breitengrad liegt. Die Bombe fiel in der Nacht vom 5. auf den 6. August 1945. Die Quersumme der beiden Daten ist 32 bzw. 33 (5+8+1+9+4+5=32 und 6+8+1+9+4+5=33).
Die 33 verschütteten Kumpel
Chiles Präsident als Drahtzieher?
Auch die Botschaft "Estamos bien en el refugio los 33" ("Wir 33 im Schutzraum sind wohlauf"), mit der die Kumpel 17 Tage nach dem Unglück erstmals auf sich aufmerksam machen konnten, besteht einschließlich Leerzeichen ebenfalls aus 33 Zeichen.
Daraus ergibt sich die Frage, wer dieses Mal der hochrangige Freimaurer ist, der in den 33. Grad aufgestiegen ist. Chilenische Zeitungen mutmaßen, es handle sich um Staatspräsident Sebastian Pinera. Denn nach der Bergung des ersten Kumpel betonte er die Quersumme in seiner Rede an die Nation - und hatte während der gesamten Rettungsaktion ein Lächeln auf dem Gesicht.
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