Er stellt eine Formel zur Nachverfolgung von CO2 Emissionen wie folgt vor:
∑CO2 = P x S x E x C.
P = People (Menschen)
S = Service (Dienstleistungen) pro Person
E = Energie pro Service
C = CO2 pro Energieeinheit
Dann fügt er das Folgende hinzu, um CO2 auf Null zu reduzieren: „wahrscheinlich muss eine dieser Zahlen ziemlich nahe an die Null herankommen.“
Danach beginnt Bill Gates zu beschreiben, wie die erste Zahl – P (für Menschen) – reduziert werden könnte. Er sagt:
„Auf der Erde leben heute 6,8 Milliarden Menschen…, diese Zahl wird auf ungefähr 9 Milliarden hochgerechnet. Wenn wir nun bezüglich neuer Impfstoffe, dem Gesundheitswesen, Leistungen für Fortpflanzungsmedizin wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir diese um ungefähr 10 bis 15 Prozent verringern.“
Sie können sich diese Aussage hier bei uns im folgenden Video anschauen:
Die Weltbevölkerung durch Impfstoffe reduzieren
Was bedeutet es also, wenn Bill Gates sagt: „Wenn wir bezüglich neuer Impfstoffe… wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir die [Weltbevölkerung] um 10 bis 15 Prozent verringern?“
Diese Aussage deutet ohne Frage an, dass Impfstoffe eine Methode zur Bevölkerungsreduzierung darstellen. Das gleiche gilt für das „Gesundheitswesen“, das viel mehr eine „Krankheitsfürsorge“ ist – wie viele Leser von NaturalNews bereits wissen – und den Menschen eher Schaden zufügt, als ihnen hilft.
Vielleicht geht es nur darum. Geht man davon aus, dass die Impfstofftechnologie aus wissenschaftlicher Sicht (http://www.naturalnews.com/029641_v...) fast niemandem hilft, stellt sich die Frage: Warum wird in erster Linie die Entwicklung von Impfstoffen so stark vorangetrieben?
Bill Gates sagt anscheinend, dass eines der grundlegenden Ziele darin besteht, die Weltbevölkerung durch eine Methode zu reduzieren, mit der man CO2 Emissionen reduzieren kann.
Unglaublich? Bitte schauen Sie sich das Video bitte noch einmal an, damit Sie selbst hören und sehen können, wie er dies mit seinen eigenen Worten sagt.
Wie können Impfstoffe zur Reduzierung der Weltbevölkerung eigentlich eingesetzt werden?
Und damit Impfstoffe von der Mehrheit der Menschen akzeptiert werden, kann es nicht angehen, dass Menschen durch Impfstoffe direkt getötet werden. Wenn jeder innerhalb von 24 Stunden nach einer Grippeimpfung tot umfallen würde, würde die von Impfstoffen ausgehende Gefahr ziemlich schnell offensichtlich werden und die Impfstoffe würden zurückgerufen werden.
Wenn Impfstoffe daher als effektive Methode zur Bevölkerungsreduzierung eingesetzt werden sollen, gibt es wirklich nur drei Möglichkeiten, damit sie aus Sicht derer, die eine Reduzierung der Weltbevölkerung herbeiwünschen, theoretisch „wirksam“ sein können.
#1) Sie könnten die Menschen langsam töten, auf eine unbemerkte Art und Weise, deren Auswirkungen möglicherweise mehr als 10-30 Jahre anhalten, indem degenerative Krankheiten zunehmen.
#2) Sie könnten die Zeugungsfähigkeit reduzieren und dadurch die Geburtenrate weltweit dramatisch senken und so die Weltbevölkerung über nachfolgende Generationen hinweg reduzieren. Diese „Softkill“-Methode mag für Wissenschaftler eher akzeptabel erscheinen, die die Weltbevölkerung schrumpfen sehen wollen, aber nicht wirklich den Mut haben, die Menschen mit konventioneller Medizin direkt zu töten. Es gibt bereits Beweise dafür, dass Impfstoffe Fehlgeburten begünstigen können (http://www.naturalnews.com/027512_v...).
#3) Sie könnten die Sterberate aufgrund einer zukünftigen Pandemie erhöhen. Theoretisch könnte einer breit angelegten Aufforderung, sich impfen zu lassen, die willkürliche Freisetzung eines hoch virulenten Grippestammes mit einer hohen Todesrate folgen. Diese „Biowaffen“-Herangehensweise könnte Millionen Menschen töten, deren Immunsystem aufgrund einer vorausgegangenen Impfinjektion geschwächt wurde.
Dies ist übrigens eine bekannte Nebenwirkung einiger Impfstoffe. Eine Studie, die dies dokumentiert, wurde in PLoS dokumentiert. Lesen Sie mehr darüber hier: http://www.naturalnews.com/028538_s...
Der Titel der Studie lautet: Does Seasonal Influenza Vaccination Increase the Risk of Illness with the 2009 A/H1N1 Pandemic Virus? (Erhöht die saisonale Grippeimpfung das Risiko einer Erkrankung an dem A/H1N1 Pandemievirus aus dem Jahr 2009?)
Viboud C, Simonsen L (2010) Does Seasonal Influenza Vaccination Increase the Risk of Illness with the 2009 A/H1N1 Pandemic Virus? PLoS Med 7(4): e1000259. doi:10.1371/journal.pmed.1000259
Kurz gesagt, die Antwort lautet: Ja, saisonale Grippeimpfstoffe erhöhen die Anfälligkeit für den H1N1-Pandemievirus. Mit anderen Worten könnten saisonale Grippeimpfstoffe die Bevölkerung für eine „hardkill“ Pandemie aufbereiten, die einen signifikanten Teil der globalen Bevölkerung auslöschen könnte (möglicherweise 10 bis 15 Prozent, wie Bill Gates vorgeschlagen hat).
Für den Tod dieser Menschen könnte auf bequeme Art und Weise die Pandemie verantwortlich gemacht und die Schuld somit von jenen abgelenkt werden, die für das Szenario verantwortlich sind. Als weitere vorteilhafte Nebenwirkung für die globalen Bevölkerungskiller könnten die weitverbreiteten Todesfälle dazu verwendet werden, um die Angst der Menschen zu schüren, so dass sich mehr und mehr erneut impfen lassen, und der gesamte Zyklus könnte wiederholt werden, bis die Weltbevölkerung auf ein überschaubares und erwünschtes Niveau gesenkt werden konnte… und das alles im Namen der Gesundheitsfürsorge!
Je mehr Menschen weltweit vor der Freisetzung des „hardkill“ Pandemievirus geimpft werden, desto stärker ist die Wirkung dieser Herangehensweise.
Die Bill und Melinda Gates Stiftung
Noch interessanter ist, dass seine Stiftung Millionen in Sterilisationstechnologien investiert hat, die als eine „temporäre Kastrationslösung“ bezeichnet wurden. (http://www.naturalnews.com/028887_v...)
Es sieht so aus, als ob die Aktionen der Gates Stiftung völlig mit der Formel zur Reduzierung von CO2 übereinstimmen, die Bill Gates in seiner Rede bei der TED Konferenz preisgab: ∑CO2 = P x S x E x C.
Indem die Geburtenraten (durch Sterilisationstechnologien) reduziert und die Durchimpfungsraten in der gesamten Weltbevölkerung (durch den Einsatz von schweißauslösenden Nano-Impfstoffen) erhöht werden, könnte sein erklärtes Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung um 10 bis 15 Prozent innerhalb von nur wenigen Jahren erreicht werden.
Wer wird am Leben gelassen? Die klugen Menschen
Ich kann mir nur vorstellen, dass jene Menschen, die diese Impfmaßnahmen zur Kontrollierung der Bevölkerung konzipieren, an einem Tisch sitzen, in sich hineinlachen und sagen könnten: „Es sind ja nur die dummen Menschen, die ohnehin getötet werden, und somit hilft dies eigentlich der Zukunft der Menschheit!“ (Deren Worte, nicht meine.)
In einer Art verrückten Weltregierung könnte dieses Ziel tatsächlich auf einer verfälschten Vorstellung über Philanthropie basieren, wo einige der mächtigsten Menschen in der Welt ziemlich buchstäblich glauben, dass die Art und Weise, die Menschheit zu retten, darin besteht, so viel wie möglich leichtgläubige Menschen zu töten. Impfstoffe sind in Wirklichkeit eine „übelgesinnte“ Art und Weise, einen IQ-Test bei der Bevölkerung im Allgemeinen durchzuführen: Wenn man sich jedes Jahr zur Grippesaison impfen lässt, ist man nicht allzu intelligent und setzt wahrscheinlich nicht die starken mentalen Fähigkeiten ein, die die Menschheit zweifelsohne brauchen wird, wenn sie sich einer Zukunft gegenübersieht, in der es mehr als offensichtlich ist, dass wir im Universum nicht alleine sind.
Wenn sich die Menschheit vor ihrer eigenen Zerstörung retten und sich in unserem Universum als eine erhobene Spezies behaupten soll, dann scheint das Töten der am wenigsten intelligenten Mitglieder der Gesellschaft (oder sie zeugungsunfähig zu machen) für die Welt-Kontrolleure eine perfekte und vernünftige Herangehensweise zu sein. Ich stimme mit dieser Herangehensweise nicht überein, aber es könnte exakt das sein, was sie denken.
In jedem Fall ist die Entscheidung, sich mit einem saisonalen Grippe-Impfstoff impfen zu lassen, ein Eingeständnis, dass man eine Art allgemeinen IQ-Test nicht bestanden hat, egal ob dies die Absicht von weltweiten Einflussnehmern wie Bill Gates ist oder nicht. Und was noch wichtiger ist, sie ist außerdem ein Verrat gegenüber der eigenen Biologie, denn sie deutet an, dass man nicht an die Fähigkeit des eigenen Immunsystems glaubt, dass es selbst vor harmlosen Infektionen schützen kann.
Vielleicht ist das die Denkweise der weltweiten Impfstoff-Verschwörer: Wenn die Menschen ohnehin bereit sind, sich selber zu betrügen, macht es keinen großen Unterschied, wenn sie von Regierungen und Institutionen zusätzlich betrogen werden. Mit anderen Worten: Wenn man sich selbst nicht ausreichend um die eigene Gesundheit kümmert und für die eigene Gesundheit sorgt, warum sollte sich dann die Regierung für den Erhalt Ihrer Gesundheit einsetzen?
Während Sie über dies nachdenken, sollten Sie etwas anderes berücksichtigen: Die USA werden aufgrund der Krankheitskosten Bankrott gehen, die durch die neuen bundesstaatlichen Richtlinien für die Gesundheitsreform dramatisch gestiegen sind. Können Sie die schnellste und einfachste Möglichkeit zur Reduzierung der Kosten im Gesundheitswesen erahnen? Mit Ihrer Vermutung, „eine hardkill Pandemie auszulösen, die einen signifikanten Teil der schwachen oder kranken Bevölkerung entfernt“, liegen Sie richtig. Leider ist es so, dass die US Regierung buchstäblich Milliarden von Dollar an Krankheitskosten einsparen könnte, wenn der verwundbarste Teil der Bevölkerung durch eine Krankheit getötet wird. Darüber hinaus könnten sogar noch mehr Milliarden für Sozialrente eingespart werden, indem die laufenden monatlichen Zahlungen nicht ausgeführt werden. (Noch einmal, ich bin vollkommen gegen eine solche Herangehensweise, denn ich schätze das Leben eines Menschen; aber ich bin mir auch darüber im Klaren, dass wir in einer Welt leben, wo die Verantwortlichen wenig oder keinen Respekt vor einem Menschenleben haben und bereit sind, Menschenleben zu opfern, um ihre Ziele zu erreichen.)
So weit es Bill Gates betrifft, betrachten Sie seine Aussage im Zusammenhang dessen, was hier diskutiert wurde:
„Auf der Erde leben heute 6,8 Milliarden Menschen…, diese Zahl wird auf ungefähr 9 Milliarden hochgerechnet. Wenn wir nun bezüglich neuer Impfstoffe, dem Gesundheitswesen, Leistungen für Fortpflanzungsmedizin wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir diese um ungefähr 10 bis 15 Prozent verringern.“
Es macht plötzlich viel Sinn, wenn man versteht, dass eine Reduzierung der Bevölkerung die CO2 Emissionen reduziert, und dass sich die Sterberate der Bevölkerung erhöht, wenn mehr Impfstoffe an mehr Menschen verabreicht werden.
Mein Rat? Versuchen Sie zu vermeiden, unter den 10 bis 15 Prozent zu sein, die durch weltweite Impfprogramme getötet werden. Sie werden nicht nur Ihr eigenes Leben retten, sondern auch den „allgemeinen IQ-Test“ bestehen, der darüber entscheidet, ob Sie klug genug sind zu wissen, dass die Impfung Ihres Körpers mit Chemikalien und Virusteilchen zur Verhinderung einer „saisonalen Grippe“ ein törichtes Bestreben ist.
Leben Sie gesund und handeln Sie klug, und Sie werden die weltweiten Anstrengungen zur Entvölkerung überleben, die traditionsgebundene Denker schikaniert, die nicht intelligent genug sind, um das in Frage zu stellen, was sie von ihren eigenen korrupten Regierungen beauftragt wurden zu tun.
Freitag, 1. Oktober 2010
von Mike Adams, der Health Ranger (Gesundheitsaufseher)
Editor von NaturalNews.com
| Stellungnahme zur geplanten Änderung des LFGB durch das Bundesministerium für Ernährung. Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) | ||
| von Dr. Jürgen Reimann - Sachverständiger für Abgrenzung Arzneimittel/Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel Vorgeschichte Als vermeintliche Fürsorge für den Verbraucher hat das BMELV schon im Jahre 2002 die sog. Lebensmittel-Basis-Verordnung 178/2002/EG nicht vollständig in das deutsche Lebensmittelrecht umgesetzt. Dies war nach der Ansicht zahlreicher Juristen nicht rechtskonform, denn die Basis-Verordnung hätte 1:1 von allen EU Mitgliedern in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Die Bundesrepublik hat dies jedoch nur zum Teil getan und z.B. wesentliche Bestandteile des alten § 2 Abs. 3.1 beibehalten. Dies erfolgte auch damals schon unter dem Gesichtspunkt ?vorbeugender Verbraucherschutz?. Dabei kamen folgende teilweise hilfreiche Formulierungen zustande: Stoffe mit oder ohne Nährwert, die üblicherweise weder selbst als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Zutat eines Lebensmittels verwendet werden und die einem Lebensmittel aus anderen als technologischen Gründen beim Herstellen und Behandeln zugesetzt werden, wodurch sie selbst oder ihre Abbau-und Reaktionsprodukte mittelbar oder unmittelbar zu einem Bestandteil des Lebensmittels werden oder werden können, ausgenommen sind Stoffe, die natürlicher Herkunft oder den natürlichen chemisch gleich sind und nach allgemeiner Verkehrsauffassung überwiegend wegen ihres Nähr- Geruchs- oder Geschmackswertes oder als Genussmittel verwendet werden. Dem Lebensmittelzusatzstoffen stehen ferner gleich: Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Verbindungen außer Kochsalz, Aminosäuren und deren Derivate, Vitamin A und D sowie deren Derivate. Anmerkung: Für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und die genannten Vitamine sind in der Zwischenzeit eindeutige Regelungen im Rahmen der Nahrungsergänzungsmittel-VO, der Anreicherung- VO und insbesondere im Rahmen der diätetischen Lebensmittel getroffen worden. Aminosäuren und deren Derivate dürfen jedoch nach wie vor nur im Rahmen diätetischer Lebensmittel verwandt werden. Dies ist eine Alleinstellung in Europa. Bezeichnenderweise wird in § 2 LFGB nur ein Bezug zur Definition eines Lebensmittels im Rahmen der sog. Lebensmittel-Basis-Verordnung 178/2002 hergestellt, aber diese Definition nicht selbst erwähnt. Diese lautet: Im Sinne dieser Verordnung sind Lebensmittel alle Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind oder von denen nach vernünftigem Ermessen erwartet werden kann, dass sie in verarbeitetem, teilweise verarbeiteten, oder unverarbeiteten Zustand von Menschen aufgenommen werden. Geplante Maßnahmen des BMELV § 2 Abs. 3 soll wie folgt korrigiert werden: Lebensmittelzusatzstoffe sind dementsprechend dann nicht mehr Stoffe mit oder ohne Nährwert, die in der Regel weder selbst als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Zutat eines Lebensmittels verwendet werden ... sondern nur noch mehr Lebensmittelzusatzstoffe. Und dann wird präzisiert: Zu den Lebensmitteln zählen nicht: angereicherte Lebensmittel, insbesondere Energy Drinks, diätetische Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel. Diese Feststellung stellt einen nicht nachvollziehbaren dialektischen Sprung dar, denn was sollen Nährstoffe anderes sein als Lebensmittel? Wenn dieses Gesetz in dieser Form durchkommt, heißt dies in der Konsequenz, dass in Zukunft innovative Produkte aus dem Bereich angereicherte Lebensmittel, diätetische Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel nur noch dann möglich sind, wenn vorher eine formale Zulassung des sog. neuen Zusatzstoffes durch das BVL bzw. BfR erteilt wurde. Dies ist ein abenteuerlicher Vorgang und bedeutet letztendlich das Ende jeglicher Innovation. Das heißt auch, dass der deutsche Markt für Nahrungsergänzungen völlig zum Erliegen kommt und innovative Produkte auf ernährungsphysiologischer Basis nur noch über das Ausland bzw. das Internet vertrieben werden können. Um den sog. vorbeugenden Verbraucherschutz sicher zu stellen, wäre es Aufgabe des BMELV gewesen, nur folgende Fragen zu beantworten:
Beweggründe des BMEVL: Das Bundesverwaltungsgericht hat mit seinem Urteil vom 25.07.2007 festgestellt, dass ein bestimmter Pflanzenextrakt aus Traubenkernen als charakteristische Zutat eines im Wesentlichen hieraus bestehenden Nahrungsergänzungsmittels einzustufen sei und deshalb nicht einer vorherigen Zulassung als ein den Zusatzstoffen gleichgestellter Stoff im Sinne des § 2 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 erster Halbsatz des Lebensmittel- und Futtermittelgesetztes bedürfe. Diese Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtshofes ist offensichtlich dem BMELV ein Dorn im Auge. Dabei hat das Bundesverwaltungsgericht bei dieser Entscheidung nur konsequent die europäische Lebensmittel-Basis-Verordnung umgesetzt. Dieses Urteil hat im Übrigen auch Auswirkungen auf die Verkehrsfähigkeit von Glucosamin, Chondroitin, Lutein, Lycopen, Resveratrol, Quercetin und verschiedener anderer isolierter Nährstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln. Zusammenfassung: Die geplante Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzes durch das BMELV stellt einen schweren Schlag und Angriff auf die Supplement Industrie dar,denn damit wird für die Zukunft jegliche Innovation unterbunden. Unabhängig davon stellt diese Maßnahme einen Affront gegen die europäischen Lebensmittel-Rechts- Es ist deshalb dringend erforderlich, dass alle am Lebensmittelrecht beteiligten Firmen und Personen massiv Widerspruch gegen diese geplante Maßnahme einlegen, um den Markt nicht restlos zu gefährden und auch in Zukunft innovative Produkte vermarkten zu können. Und es ist sicher auch im Sinne der Verbraucher, die sonst bestimmte Produkte nicht mehr erhalten können. Es kann nicht Aufgabe und Ziel des BMELV sein, seriöse Firmen aus Deutschland zu vertreiben und den grauen Internethandel zu fördern, denn dies wird die Konsequenz sein. Dr. Jürgen Reimann | ||
| Ihre Stimme ist wichtig. Ihre Stimme zählt! | ||
| Sie können auf der Internetseite des Deutschen Bundestages bei der ersten Petition gegen diese Änderung des LFGB mitzeichnen! 122.000 Mitzeichner bei der Petition gegen die Einschränkung von Heilpflanzen auf EU-Ebene haben gezeigt, wie wichtig den Menschen dieses Thema ist. Bei der aktuellen Petition geht es nun darum unseren deutschen Markt vor unsinnigen Reglementierungen zu schützen. Zeichnen auch Sie mit! 50.000 Stimmen in 3 Wochen müssen erreicht werden! Direkt zeichnen, wenn Sie bereits registriert sind Oder inden Browser übernehmen: https://epetitionen.bundestag. Bundestags-Petition Nr. 13766 - ?Lebens- und Genussmittel ? Ablehnung der Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches vom 28.08.2010? Falls Sie sich noch nicht auf der Internetseite des Deutschen Bundestages registriert haben, gehen Sie bitte wie folgt vor: 1) Registrieren Sie sich auf der Internetseite des Deutschen Bundestages unter folgendem Link: Oder in den Browser übernehmen: https://epetitionen.bundestag. 2) Anschließend bekommen Sie vom Deutschen Bundestag eine Bestätigung in Ihr Email-Postfach. Bestätigen Sie Ihre nun Ihre Anmeldung über den Link in dieser Email. 3) Nun können Sie die Petition mitzeichen. Oder in den Browser übernehmen: https://epetitionen.bundestag. Hier bekommen Sie weitere Informationen | ||
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