Das Computational Synthesis Laboratory der Uni Cornell hat die fab@home-Technik entwickelt, mit der die abgebildeten Leckerbissen gedruckt werden können. Der Prozess nennt sich “feste Freiformproduktion”. Dabei wird das Rohmaterial aus einer Spritze heraus gedrückt und in Ebenen übereinander gelegt, um das einprogrammierte Aussehen zu erzeugen
Der 3D-Druck erzeugt dabei wesentlich genauere und vor allem exakt gleiche Ergebnisse, was bei manueller Herstellung nicht möglich wäre. [Christina Bonnington / Andreas Donath]
[Via Designboom]
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