NEUE BLOGS 2014

15. Januar 2011

Das weltweite Massensterben von Vögeln und Fischen sorgt derzeit für große Besorgnis. Nicht nur weil es unschön ist wenn tote Vögel vom Himmel fallen. 
Die doch recht mageren offiziellen Begründungen weltweit, lassen eher etwas anderes vermuten. Versucht man uns etwas zu verheimlichen?

So wundert es nicht, dass einige Menschen dazu tendieren HAARP die Schuld an dem mysteriösen Massensterben zu geben. Befasst man sich mit dem Projekt, begreift man welche Gefahr durch die Beeinflussung elektromagnetischer Felder auf Mensch und Natur ausgeht.

HAARP Antennen

Aber was ist HAARP und wozu dient es? Wer hat´s erfunden? Wie funktioniert es?
 Das sind Fragen die dringend beantwortet gehören um eine sachliche Diskussion zu ermöglichen.

Was ist HAARP?

HAARP steht für High Frequency Aktive Aurora Research Programm – Aktives Hochfrequenz Programm zur Erforschung der Aurora (Polarlicht). HAARP ist eine großflächige Antennen- und Sendeinstallation für eine beliebig modellierbare Hochfrequenzstrahlung (ELF). HAARP soll die obere Atmosphäre, insbesondere die Ionosphäre, mittels hochfrequenter elektromagnetischer Wellen untersuchen.
Das Antennenfeld ist etwa 23 Hektar groß.

Wo befindet sich HAARP?

HAARP befindet sich auf einem extra eingerichteten Militärgelände von über 23 Hektar in der Wildnis Alaskas, nordöstlich von Anchorage. Das abgeschiedene Gelände bietet durch die Nähe des Nordpols den Vorteil, dass durch die dort dicht verlaufenden Magnetfelder der Erde, es zu einer erhöhten Konzentration elektrisch geladener Teilchen in der Ionosphäre kommt. Auch das Erdgasvorkommen dieser Region macht sich HAARP zu Nutze und betreibt damit seine Generatoren.

Die HAARP Anlage

Offiziell stehen hinter dem US-amerikanischen Programm, wie nicht anders zu erwarten, die US-Air Force (Phillips Laboratory) und die US-Navy (Naval Research & Naval Research Laboratory). Neben dem Militär sind auch zivile Unternehmen beteiligt. Unter anderem Advanced Power Technologies, Inc. (APTI) und Raytheon Corporation (Rüstungsfirma). 14 Universitäten beteiligten sich beim Bau der Anlage.
Das amerikanische Verteidigungsministerium (Department of Defense) sorgt für die Sicherheit, denn mögliche Anwendungsgebiete von HAARP sowie etwaige Forschungsergebnisse könnten offiziellen Angaben zufolge von Interesse für die nationale Sicherheit der USA sein.

HAARP Ionensonde

Die HAARP Generatoren

1993 wurde der HAARP-Prototyp mit 18 zusammengeschalteten Elementen in Betrieb genommen. 
1995 wurde vom US-Senat eine weitere Finanzierung abgelehnt, trotzdem lief das Projekt weiter und wurde sogar Erweitert.
1998 hat man die Anzahl der Sender auf 48 erhöht. Seit 2010 sind 180 dieser 24 Meter hohen Sendetürme betriebsbereit.

Technik und Funktionsweise

Offiziellen Angaben zufolge stehen für die Antennen 3.600 Kilowatt (3,6 MW) zur Verfügung, die sie aus sechs Generatoren beziehen, die jeweils 2.500 Kilowatt (2,5 MW) bereitstellen können. Rechnet man nach, 2,5 Megawatt x 6 Generatoren, macht das eine offiziell mögliche Maximalleistung von 15 Megawatt. Inoffiziellen Informationen nach soll die Gesamtleistung zwischen 10 und 100 Megawatt liegen.
HAARP sendet hauptsächlich auf zwei Frequenzen: 3,39 MHZ und 6,99 MHZ. Es ist aber auch möglich in kürzester Zeit zwischen den Frequenzen von 2,8 MHZ und 10 MHZ zu wechseln.

Empfangsanlagen

Dome

Ionospheric Radar

Das Herzstück von HAARP ist ein Hochleistung-Hochfrequenz-Radio-Sender, auch bekannt als Ionospheric Research Instrument, kurz IRI oder auch “Heater” (Heizer) genannt. Die Aufgabe von IRI ist es ein kleines, wohldefiniertes Volumen der Ionosphäre mit Hilfe der Radiowellen “aufzuheizen”.
Zur Anlage gehört auch das ISR – Incoherent Scatter Radar (Inkohärentes Ultrahochfrequenz-Streuradar. Das ISR misst Elektronendichten, Elektronen- und Ionentemperaturen sowie Doppler-Geschwindigkeiten in angeregten und neutralen Regionen der Ionosphäre.
Mittels der Antennen sendet HAARP gebündelte Hochfrequenz-Radiowellen auf bestimmte Gebiete der Ionosphäre. Dadurch entstehen künstliche Ionenwolken, die sich ausbeulen und wie Linsen wirken. Diese werfen die ELF-Wellen, die eine extrem niedrige Frequenz aufweisen, zurück. Gemäß dem Abschusswinkel der Radiowellen durch die Ionenlinsen, können so auch andere Zonen der Erdoberfläche erreicht werden. Je nach Länge der Wellen können sie aber auch tief in den Erdboden eindringen.

Die Wellen von HAARP sollen der Ortung feindlicher Flugkörper, U-Booten, unterirdischer militärischer Anlagen sowie der Zerstörung feindlicher Kommunikation dienen.
Des weiteren wird HAARP genutzt um Öl- und Mineralvorkommen auszumachen.
Mit HAARP lässt sich auch das Wetter verändern (durch Veränderung der solaren Absorption) oder Erdbeben und Vulkane auslösen.

HAARP kann auch Nordlichter erzeugen.

HAARP kann auch Nordlichter erzeugen.

HAARP ist inoffiziell eine ultramodernes Langstrecken-Waffensystem dessen Forschungsergebnisse verwendet werden, um eine neue Generation von kleinen, tragbaren Waffen zu schaffen, die quasi unsichtbar praktisch jeden Menschen beeinflussen können. Durch Gehirnstrommessungen konnte bewiesen werden, dass unser Gehirn mit Nieder- und Hochfrequenzen arbeitet. Dieses Wissen könnte man unter Umständen durch eine HAARP-Anlage nutzen. Und somit Frequenzen simulieren, die aufs menschliche Gehirn übertragen werden. Auch ist eine Radarwellen-Anlage mit genügend “Kraft” (Ausgangsleistung) ohne weiteres in der Lage, Explosionen von bisher nur von Atom-/Wasserstoffbomben (siehe Patente) bekannten Ausmaßen, an jedem Punkt in einigen tausend Kilometern Entfernung, ohne Radioaktivität hervorzurufen. Diese und andere Anwendungsmöglichkeiten werden in der offiziellen Literatur nicht erwähnt und sind daher spekulativ und umstritten.

Nebenbei bemerkt, weniger spekulativ sind offizielle Meldungen von Mikrowellen-Waffen aus dem Jahre 2004. So schrieb Spiegel-Online von Energiewaffensysteme; “Gebündelte Mikrowellen sollen Aufständischen unerträgliche Schmerzen beibringen”. In einem weiteren Artikel zu Energiewaffen, wurde man dann schon deutlicher und es zeichnete sich ab, welche große Rolle Megaherz und Frequenzen in zukünftigen kriegerischen Handlungen spielen sollen. Ein kleiner netter Auszug aus dem Spiegel-Online Artikel vom 25.01.2007;

“Nach Angaben des Pentagons erhitzen die Mikrowellen die Haut der Getroffenen auf 50 bis 55 Grad Celsius. Die Strahlung mit einer Frequenz von 95 Gigahertz dringe aber nur 0,4 Millimeter tief in die Haut ein, so dass keine Gefahr bleibender Schäden bestehe.”

Was sind die Technischen Möglichkeiten von HAARP:

  • Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen
  • Zerstörung von Kommunikations- und Spionagesatelliten
  • Radaranwendungen: Differenzierung zwischen eigenen und feindlichen Flugkörpern
  • Gelenkte Kommunikation
  • Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik (Funk, Radar, TV, Radio, Telefon…) über weite Gebiete des Planeten
  • Beeinflussung elektronischer Bauteile (Halbleiter) / elektromagnetischer Datenträger (Festplatten) bis zur thermischen Zerstörung
  • Globale Wettermanipulation / Änderung globaler Wetterstrukturen
  • Weitläufige, massive Manipulationen von Öko- und geophysikalischen Systemen
  • Durch die Aussendung spezifischer physiologischer Muster (z.B. EEG-Signale) und unter Berücksichtigung der Reichweite der ELF-Wellen sind mit dieser Technologie weit greifende Bewusstseinsänderungen möglich.
    Mit entsprechend modulierten EM-Strahlungen, können nicht nur psychische Veränderungen erzeugt werden.
  • Aufgrund der Interaktion dieser Felder mit unseren körpereigenen EM-Feldern
  • möglich seien auch kleine Erdbeben und Vulkanausbrüche
  • Beeinflussung fundamentaler Biorythmen
  • Empfindliche Beeinflussung elektromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungsmechanismen der Tierwelt, z.B. bei (Zug-)Vögel

Veranschaulichung einiger Prozesse, die den Zustand der Ionosphäre beeinflussen

Die Atmosphäre

Ionosphäre und HAARP

Die Ionosphäre ist ein Teil unserer Atmosphäre und enthält eine große Menge von Ionen und freien Elektronen. Die Ionosphäre ist sehr empfindlich. Gemeinsam mit der Ozonschicht schützt sie die Erde vor der tödlichen Weltraumstrahlung.

Durch das künstliche Aufheizen könnten Ionosphäre und Ozonschicht Schaden nehmen, wenn nicht sogar komplett zerstört werden. Bereits ein Gigawatt würde ausreichen um ein Loch in die Ionosphäre zu brennen. Auf Leistungsmaximum soll die Anlage über 100 Gigawatt verfügen, das sind 100 Milliarden Watt. Den Wissenschaftlern von HAARP bereitet dies allerdings keine Sorgen. Es wird lustig weiter experimentiert und einfach mal gehofft, dass nichts passiert.

In einem Bericht des Europäischen Parlament vom 14. Januar 1999 scheint man die Gefahr, die von HAARP ausgehen kann, erkannt zu haben. Zumindest forderte man die Untersuchung dieses Projektes. Auch lange vor dem Bericht des Europäischen Parlaments war man sich anscheinend weltweit schon über Wettermanipulationen im klaren, so zumindest geht aus der ENMOD hervor.
Die Environmental Modification Convention (ENMOD) ist ein internationaler Vertrag für ein Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung von Umweltveränderungstechniken. Der Vetrag zwischen 47 Ländern trat am 5. Oktober 1978 für die Unterzeichnerstaaten in Kraft.

Der EU-Bericht und die ENMOD-Konvention ächten Wetter als Kriegsführung.

Ionensonde

HAARP Antennenfeld

Hier ein Auszug aus dem EU-Bericht:

Rechtliche Aspekte militärischer Tätigkeiten
26. fordert die Europäische Union auf, sich dafür einzusetzen, daß auch die neuen sogenannten nichttödlichen Waffensysteme und die Entwicklung neuer Waffenstrategien durch internationale Übereinkommen erfasst und geregelt werden;
27. hält HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) wegen der weitreichenden Umweltauswirkungen für eine globale Angelegenheit und fordert, die rechtlichen, ökologischen und ethischen Auswirkungen von einem unabhängigen internationalen Organ untersuchen zu lassen, bevor weitere Forschungsarbeiten und Versuche stattfinden; bedauert die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten, einen Vertreter zu der öffentlichen Anhörung oder den folgenden Sitzungen seines zuständigen Ausschusses über die Auswirkungen des Forschungsprogramms über hochfrequente Strahlen (High Frequency Active Auroral Research Project – HAARP), das gegenwärtig in Alaska durchgeführt wird, zu entsenden;
28. fordert die STOA-Lenkungsgruppe (Scientific and Technological Options Assessment) auf, ihre Zustimmung zu geben, daß die wissenschaftlichen und technischen Beweise, die in allen vorliegenden Forschungsergebnissen über HAARP vorliegen, untersucht werden, um die genaue Art und das Gefährdungspotential, das HAARP sowohl für die lokale als auch für die globale Umwelt sowie für die Gesundheit der Menschen generell darstellt, zu ermitteln;
29. fordert die Kommission auf, in Zusammenarbeit mit den Regierungen von Schweden, Finnland, Norwegen und der Russischen Föderation die Auswirkungen des HAARP Programms auf die arktischen Gebiete Europas unter den Aspekten Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung zu untersuchen und dem Parlament über die Ergebnisse zu berichten;
30. fordert vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot von Forschungs- und Entwicklungsprojekten – ob militärisch oder zivil -, die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet chemischer und elektrischer Vorgänge oder von Schallwellen oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns zur Entwicklung von Waffen beinhalten, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten; dieses Übereinkommen sollte auch ein Verbot aller derzeit bekannten sowie aller erdenklichen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme umfassen;

Arecibo

Arecibo

EISCAT Radar

HAARP ist nicht die einzige Anlage seiner Art:

  • Arecibo (Nationales Zentrum für Astronomie und Ionosphäre, Puerto Rico / 20 MW)
  • HISCAT (Internationales Radio-Observatorium, Schweden / 350 MW)
  • HIPAS (High Power Auroral Stimulation Observatory, UCLA Plasma Physics Lab, Fairbanks, Alaska / 17 MW)
  • SURA (Radiophysikalisches Forschungsinstitut, Nishny Nowgorod, Russland / 20 MW)
  • EISCAT (Tromsö, Norwegen, betrieben vom Max-Planck-Institut / 48 MW)
  • VOA (Voice of America, Delano, Kalifornien / 27 MW)
  • Projekt “Duga” (nahe Tschernobyl)
  • LOIS (Südschweden)
  • LOFAR (Niederlande) LOFAR Karte 1 LOFAR Karte 2
  • eine kleine Anlage befindet sich Lindau beim Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (Deutschland)
  • unbestätigten Angaben zufolge befindet sich eine ähnliche Anlage in Berlin – Codename Teddybär

HAARP, EISCAT & Co auf einer größeren Karte anzeigen

Die Patente die HAARP zugrunde liegen

Die folgenden Patente sind alle von Bernard Eastlund. Sie basieren auf die Vorarbeit von Nikola Tesla. Kurz nach dem zweiten Weltkrieg bot Eastlund der USA an, eine Waffe zur Gedankenmanipulation und -steuerung zu entwerfen. Eastlund war federführend in der Erforschung von Zusammenhängen zwischen elektromagnetischer Strahlung und den Vorgängen im menschlichen Gehirn.

  • Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre
    US-Patent Nr. 4.686.605 – August 1987
  • Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde
    US-Patent Nr. 5.038.664 – August 1991
  • Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma
    US-Patent Nr. 4.712.155 – Dezember 1987
  • Energiestrahlen-System
    US-Patent Nr. 5.068.669 – November 1991
  • Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen
    US-Patent Nr. 5.218.374 – Juni 1993
  • Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement
    US-Patent Nr. 5.293.176 – März 1994
  • Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum
    US-Patent Nr. 5.202.689 – April 1993
  • Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel
    US-Patent Nr. 5.041.834 – August 1991
  • Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde
    US-Patent Nr. 4.999.637 – März 1991
  • Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor
    US-Patent Nr. 4.954.709 – September 1990
  • Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum
    US-Patent Nr. 4.817.495 – April 1989
  • Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen
    US-Patent Nr. 4.873.928 – Oktober 1989

Buchtipp: “Löcher im Himmel” von Nick Begich und Jeane Manning

Kurzbeschreibung: Dieses Buch handelt von der Aufdeckung der geheimen militärischen Versuchsanlage HAARP, einem Ionosphärenheizer in Alaska, der auch als Strahlenwaffe eingesetzt werden kann. Die Autoren weisen anhand von Patenten und internen Dokumenten des US Militärs nach, dass HAARP eine neue Dimension des Krieges eröffnet und eine wichtige Grundlagentechnologie im Rahmen der “Revolution in Militärischen Angelegenheiten” des US Militärs darstellt. Diese neue Doktrin des US-Militärs sieht vor, sogenannte nicht-tödliche Waffensysteme einzusetzen, Bewusstseinskontrolle auszuüben und unsere Umwelt selbst als Waffe gegen “Feinde der USA” einzusetzen. Begich und Manning weisen nach, dass das US-Militär bereits vor 1996 plante, gesellschaftliche Werte durch Manipulation zu formen, anstatt diese lediglich zu reflektieren.

Seit der Veröffentlichung 1996 führte die Arbeit von Begich und Manning zu Anti-HAARP Resolutionen im Europäischen Parlament und der russischen Duma. Inzwischen kann sich jedermann aus den Medien selbst von der Realität der “Revolution in Militärischen Angelegenheiten” überzeugen, die nun unter dem Aufhänger der Terrorbekämpfung alle Register zu ziehen beginnt.

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE


Qulle:
http://www.infoschmiede.at/2011/01/13/haarp-eine-frequenz-geht-um-die-welt/

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Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

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